50.000-Euro-Volltreffer sowie ein Neuwagen entfallen auf Wittener Sparer:innen – Autogewinnerin startet mit nagelneuem VW T-Roc Cabriolet in den September

Witten, 01.09.2022
Sparen, Gewinnen, Gutes tun – unter diesem Motto nehmen jeden Monat rund 5.000 Wittenerinnen und Wittener per „Dauerauftrag zum Glück“ an der gemeinnützigen Sparlotterie der westfälisch-lippischen Sparkassen teil. Dabei winken monatlich Geldpreise von bis zu 50.000 Euro oder auch das monatliche Extragehalt in Form von fünf Jahre lang monatlich 1.500 Euro – sowie wertvolle Sachpreise, wie topausgestattete Neufahrzeuge.

Bei der Juli-Auslosung meinte Fortuna es besonders gut mit den Wittener Lotterieteilnehmern/innen: So entfielen Geldpreise im Gesamtwert von 64.895,- Euro auf Wittener Sparerinnen und Sparer, darunter ein „fetter“ 50.000-Euro Volltreffer – und zusätzlich, unter der Losnummer 11172522, ein nagelneues VW T-Roc Cabriolet mit Topausstattung.

Heidi Sobotta, war zunächst sprachlos, als das Team der Sparkassenfiliale in Herbede, ihr im Juli telefonisch die freudige Nachricht über den Volltreffer in der Sparlotterie überbrachte: Schließlich ist sie bereits seit Jahren treue Sparlotterie-Sparerin, doch jetzt hat es mit diesem Topgewinn so richtig „gekracht“.
Nun – pünktlich zum Start in den September – konnte die glückliche Gewinnerin das nagelneue Cabriolet in der Traumfarbe „Pure White“ vor der Herbeder Sparkassenfiliale in Empfang nehmen: bei bestem Wetter, für eine erste Spritztour mit offenem Verdeck.
Richard Steinforth, Marktbereichsleiter Privatkunden, überreichte die Zündschlüssel und wünschte, gemeinsam mit Rolf Heinz, Kundenberater in der Sparkassenfiliale Herbede, allzeit gute und vor allem unfallfreie Fahrt.

Heidi Sobotta, war restlos begeistert: „Dieses Modell – und vor allem auch die Farbe – entsprechen genau meinem Style. Ein echtes Traumauto, das ich soll schnell nicht wieder hergebe.“

Fahrzeugübergabe vor der Sparkasse in Herbede:
Richard Steinforth, (rechts) Marktbereichsleiter Privatkunden der Sparkasse Witten, überreicht die Zündschlüssel und gratuliert zum neuen Sommerflitzer
Heidi Sobotta, (sitzend im Fahrzeug) Gewinnerin des VW T-Roc Cabriolet
Rolf Heinz, (links) Kundenberater in der Sparkassenfiliale Herbede, schließt sich den Glückwünschen an – und wünscht allzeit gute, sichere Fahrt

Ein Los der Sparlotterie kostet 6,- Euro, von denen sofort 4,80 Euro dem eigenen Sparkonto gutgeschrieben werden. Von dem verbleibenden Lotterieeinsatz von 1,20 Euro werden dann noch 30 Cent an gemeinnützige Institutionen vor Ort durch die Sparkasse ausgeschüttet. Für Heidi Sobotta sowie für die Wittener Gewinner:innen der 4.270 Geldgewinne hieß es also: Sparen, Gutes tun … und Gewinnen.

Lose zur Sparlotterie können übrigens ganz bequem per Dauerauftrag bezogen werden. Die Gewinnbenachrichtigung und -gutschrift erfolgt dann automatisch. Der „Dauerauftrag zum Glück“ kann an den Sparkassenstandorten in allen Wittener Stadtteilen – oder auch per Online-Banking eingerichtet werden.

Am 16.06.2022 fand – nach der langen Coronapause – endlich wieder das erste Heimspiel für die Witten Kaker Lakers auf der eigenen Sportanlage statt. Vor dem Spiel stellte sich das Team zum Gruppenfoto, welches wir hier gern präsentieren.
Hier der Spielbericht der Kaker-Lakers:

In ihrem dritten Saisonspiel sahen sich die Herren der Witten Kaker Lakers erneut den Lippstadt Ochmoneks gegenüber. Das letzte Spiel der beiden Teams ging mit 15:0 nach vier Innings noch eindeutig an die Lippstädter, die zu den klaren Favoriten in der Bezirksliga der Herren zählen.
Entsprechend war das Minimalziel für Trainer Maximilian Klaß, diesmal nicht ohne Punkt vom Platz zu gehen und das Spiel über mindestens fünf Innings zu bringen.
Das Spiel startete vielversprechend für die Wittener. Starting-Pitcher Dietmar Schreiner hatte eine gute Kontrolle über seine Pitches, so dass die Lippstädter von Anfang an gezwungen waren, die Pitches auch zu Schlagen. Durch die im Vergleich zum Lippstädter Pitcher langsamen Pitches mit ungewohnter Flugkurve konnten die Lippstädter jedoch nicht den nötigen Druck hinter die Schläge bringen und die Wittener Defensive unter Druck setzen. So konnten die Wittener gleich die ersten drei Schlagleute durch konzentrierte Fänge und Würfe aus machen. Doch auch die Wittener Offensive fand im Gegenzug kein Mittel gegen die Pitches der Lippstädter und blieb punktlos. Das Spiel ging lange Zeit so weiter, gute Pitches, ineffektive Schlagversuche und konzentrierte Defensivaktionen, bei denen vor allem das Wittener Outfield um Centerfielder Erik Weißweiler ein exzellentes Stellungsspiel bewies, führten zu einem langanhaltenden Spielstand von 0:0.
Erst im dritten Inning gelang den Lippstädtern der erste satte Ballkontakt am Schlag, ein Homerun über den Zaun des linken Centerfields brachte den 1:0 Rückstand aus Wittener Sicht. Im vierten Inning wechselte Trainer Maximilian Klaß in der Defensive, Jugendspieler Tim Schwartz ersetzte Dietmar Schreiner als Pitcher und Jan Smilowski übernahm die Catcherposition von Dominik Tomecki. Tim’s Pitches mit ihrer höheren Geschwindigkeit lagen den Lippstädtern deutlich besser, so dass sich ihre Schlageffektivität erhöhte. Die Wittener Defensive wurde von der plötzlichen Schlagkraft gerade im Infield kalt erwischt. Unter dem entstehenden Druck schlichen sich erste Fehler ein, die die Lippstädter Offensive gekonnt ausnutzte und ganze 7 Runs erzielte, bevor das Angriffsrecht wieder an die Wittener ging. Leider konnte die Wittener Offensive ihrerseits den Druck nicht erhöhen und blieb weiter erfolglos. Während die Wittener Defensive in den folgenden Innings ihre anfängliche Sicherheit wiedererlangte und auch Tim immer sicherer als Pitcher wurde (er erzielte 5 der insgesamt 9 Outs während seines Pitching-Einsatzes als Strike-Outs, an zwei weiteren war er als Assist direkt beteiligt), konnten die Wittener am Schlag kaum Erfolge verzeichnen. Die wenigen Schläge wurden in der Regel von den Lippstädtern direkt aus der Luft gefangen und zu einfachen Aus verwandelt. Erst im fünften Inning gelang der erleichternde erste Run für die Wittener, als Erik Weißweiler einen Fehler der Lippstädter Defensive für sich ausnutzte und die Kaker Lakers mit einem Punkt auf das Scoreboard brachte. Bei diesem einen Punkt blieb es am Ende leider auch. Die Lippstädter konnten in der Folge weitere vier Runs erzielen zum verdienten 12:1 Erfolg für Lippstadt.
Am Ende konnte das Team der Kaker Lakers trotzdem zufrieden auf den Spieltag zurückblicken. Sie haben sich lange im Spiel gehalten und den klaren Favoriten aus Lippstadt über die volle Spieldistanz von 7 Innings gezwungen, ebenso wurde der erhoffte eine Punkt erzielt, womit das Minimalziel mehr als erreicht wurde. Die Verteidigung der Wittener hat bewiesen, dass sie auch gegen schlagstarke Teams bestehen kann. Starkes Verbesserungspotential liegt vor allem in der Offensive, zudem fehlt dem Team noch die Routine, auch in Drucksituationen in der Verteidigung durchweg die Ruhe zu bewahren und die Sicherheit zu behalten.

Gemeinsame Ausstellung des FSV Witten 07/32 e. V. und der UNICEF wurde in der Sparkassenhauptstelle eröffnet

Witten, 13.06.2022
Noch bis zum Freitag, 01. Juli 2022, ist während der Servicezeiten (montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr; donnerstags gar bis 18.00 Uhr) in der Kundenhalle der Sparkassenhaupstelle eine gemeinsame Ausstellung des Fußball-Sport-Vereins Witten 07/32 e. V. (FSV) und der Unicef zu sehen.

Doch der Reihe nach – und von Anfang an: Im Dezember 2021 wurde das Projekt „Kinderrechte sichtbar machen“ des FSV 07/32 e. V. durch die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung als eines der strahlendesten Wittener Sozialprojekte des Jahres 2021 ausgezeichnet – und mit 5.000,- Euro gefördert.
Inzwischen ist von vielen kleinen Händen – mit fachkundiger Unterstützung und Anleitung der Wittener Künstlerin Angela Holtermann-Stumpf – ein gerade aus seinem Ei geschlüpfter Babydrache geschaffen worden, der kindgerecht die so wichtigen Kinderrechte darstellt. Das Ergebnis: Ein buntes, leuchtendes „Denkmal für Kinderrechte“, bei dem die beteiligten kleinen Menschen sich spielerisch mit Kinderrechten beschäftigten – und bereits große Menschen die Vielfältigkeit, die Bedeutung sowie den Ernst dieses wichtigen Themenfelds erkennen können.


Neben diesem – mit gut 110 kg – in wahrsten Sinne des Wortes „gewichtigen“ Unikat des Babydrachens, der die Bedürfnisse und Rechte von Kinden verkörpert, werden auch zwanzig beeindruckende Plakate aus einer Reihe der UNICEF präsentiert, die ebenfalls das Thema Kinderrechte in den Fokus der Ausstellungsbesucher rücken – und den Blick auch über den lokalen/nationalen „Tellerrand“ hinaus öffnen.

Lars König, Bürgermeister und Kuratoriumsmitglied der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung, der mit
Rolf Wagner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung – und natürlich Christel Schmitt, FSV Witten 07/32 e. V., die Ausstellung eröffnete, brachte es auf den Punkt: „Ohne Kinder haben wir keine Zukunft!


Gemeinsam Kinderrechte sichtbar machen!
Dafür setzten sich gemeinsam ein:

Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung sucht die drei strahlendsten Umweltprojekte

In diesem Jahr konzentriert die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung (WSuBS) ihren jährlich wechselnden Förderschwerpunkt auf das epochal wichtige Handlungsfeld Umwelt, bzw. Umweltschutz. Das weltweite Artensterben, die Plastik-Vermüllung der Meere sowie die ersten sichtbaren Folgen des Klimawandels sind traurige Fakten – und können auch von Leugnern nicht mehr wegdiskutiert werden.

Rolf Wagner

Rolf Wagner, stellv. Vorsitzender des Stiftungsvorstands:
„Zunehmend wichtig und dringend notwendig sind daher Angebote, Projekte und Initiativen, die konkret auch vor Ort dazu beitragen, dass unsere Umwelt „nachhaltig artgerecht“ behandelt – und dies auch gesellschaftlich akzeptiert, gefördert und gefordert wird. Schließlich findet Umweltschutz nicht nur nicht nur „draußen“ – sondern auch in unserem Verhalten und somit in unser aller Köpfen statt. Vor diesem Hintergrund unterstützt die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung die drei förderungswürdigsten Wittener Umweltprojekte mit jeweils 5.000 Euro“.

Daher rufen Vorstand und Kuratorium der WSuBS die Träger, Macher und Akteure von Wittener Projekten auf, sich ab sofort für eine Förderung ihrer Initiative/Aktion durch die WSuBS zu bewerben, und zwar schriftlich auf dem Postweg (Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung, c/o Sparkasse Witten, Ruhrstraße 45, 58452 Witten) oder per E-Mail an:  info@sparkassen-und-buergerstiftung.de

Die Bewerbungen sollen das Projekt, bzw. die Initiative oder Maßnahme umfassend darstellen – und auch Art und Weise des Nutzens für die Wittener Bevölkerung und deren Lebensraum herausstellen.
Kurzum: Die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung möchte in 2022 Projekte durch finanzielle Förderung unterstützen, die …

  • wertvolle Umwelt-, Klima- und/oder Naturschutzaktivitäten in Witten / für Witten entwickeln, leisten oder begleiten.
  • neue oder bislang ungewohnte Wege für die Kompetenzentwicklung in Sachen Nachhaltigkeit, bzw. Umwelt- und Naturschutz bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eröffnen und etablieren.
  • die lokalen/regionalen Folgen des Klimawandels, des Artensterbens und sonstiger, von Menschen gemachten schädlichen Umwelteinflüssen entgegenwirken.
  • generationsübergreifend und ohne mediale Schranken ansprechen und für nachhaltige Umweltkonzepte und –maßnahmen interessieren.
  • verschiedene Themen, Aufgaben und Ziele neu mit einander verbinden –
    und so zu nachhaltigen Mehrwerten führen – und/oder
  • Begeisterung für die vielfältigen Ausprägungen der Umweltthematik leben – und somit weitergeben.

Bewerben können sich Gruppen, Vereine, Fördervereine sowie auch die Träger von, Erziehungs-, Bildungs-, Sport-, Sozial-, Wohlfahrts- oder auch Kultureinrichtungen.
Einzelpersonen, Wirtschaftsunternehmen sowie andere Stiftungen sind von der Förderung ausgeschlossen.

Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 30. September 2022. Danach wird das Stiftungskuratorium die drei Preisträger auswählen – und noch im laufenden Jahr 2022 mit jeweils 5.000 Euro prämieren.

Also: Jetzt bewerben, denn: Unsere Umwelt geht uns alle an!

Die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung ruft die Träger, Macher und Akteure von Wittener Umweltprojekten auf, sich ab sofort für eine Förderung ihrer Initiative zu bewerben.

Das Foto zeigt v. l. n. r.:
·         Dr. Volker Brüggemann, Kuratorium der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung
·         Bürgermeister Lars König, Kuratorium der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung
·         Rolf Wagner, stv. Vorsitzender des Vorstands der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung
·         Eugen Schmidt, Kuratorium der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung

Sparen, Gewinnen, Gutes tun
… das ist das Motto von fast 5.000 Wittenern, die monatlich per Dauerauftrag an der gemeinnützigen Sparlotterie der westfälisch-lippischen Sparkassen teilnehmen.
Dabei winken jeden Monat Geldpreise von bis zu 50.000 Euro oder auch das monatliche Extragehalt in Form von fünf Jahre lang monatlich 1.500 Euro – sowie wertvolle Sachpreise, wie topausgestattete Neufahrzeuge.

Bei der Februar-Auslosung meinte Fortuna es besonders gut mit den Wittener Lotterieteilnehmern:
So entfielen Geldpreise im Gesamtwert von 16.422,50 Euro auf Wittener Sparerinnen und Sparer – und zusätzlich, unter der Losnummer 11.173.443, ein nagelneuer VW Golf GTE 1,4 l eHybrid mit Topausstattung.

Reiner Krause, war zunächst sprachlos, als Lennard Kutta, sein persönlicher Berater der Sparkasse, ihm – während eines Kuraufenthalts auf Norderney – telefonisch die freudige Nachricht über den Volltreffer in der Sparlotterie überbrachte: Bereits seit Jahren ist die gesamte Familie Krause treuer Sparlotterie-Sparer, doch jetzt hat es mit diesem Topgewinn so richtig „gekracht“.
Jetzt konnte der glückliche Gewinner zusammen mit seiner Ehefrau Angelika den neuen hybriden Flitzer vor der Wittener Sparkassenhauptstelle in Empfang nehmen – bei bestem Frühlingswetter.
Rolf Wagner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, überreichte die Zündschlüssel und wünschte, gemeinsam mit Lennard Kutta, allzeit gute und vor allem unfallfreie Fahrt.

Reiner Krause, konnte sein Glück kaum fassen: „An meinen bisher einzigen Gewinn bei einem Preisausschreiben erinnere ich mich noch sehr genau. Bei einer Wittener Apotheke hatte ich als Jugendlicher ein Auto-Quartettspiel gewonnen. Und jetzt – viele Jahre später – einen echten Traumwagen in der Sparlotterie. Daher war ich zunächst tatsächlich sprachlos, als Lennard Kutta mich auf Norderney anrief und über den Autogewinn informierte.“

Fahrzeugübergabe vor der Sparkasse:
Rolf Wagner, (rechts) Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, überreicht die Zündschlüssel und gratuliert zum neuen Traumwagen
Reiner Krause, (2. v. rechts) Gewinner des VW Golf GTE-Hybrid
Angelika Krause, (2. v. links) Ehefrau des Gewinners
Lennard Kutta, (links) Kundenbetreuer des Gewinners, schließt sich den Glückwünschen an – und wünscht allzeit gute, sichere Fahrt

Ein Los der Sparlotterie kostet 6,- Euro, von denen sofort 4,80 Euro dem eigenen Sparkonto gutgeschrieben werden. Von dem verbleibenden Lotterieeinsatz von 1,20 Euro werden dann noch 30 Cent an gemeinnützige Institutionen vor Ort durch die Sparkasse ausgeschüttet. Lose zur Sparlotterie können übrigens ganz bequem per Dauerauftrag bezogen werden. Die Gewinnbenachrichtigung und -gutschrift erfolgt dann automatisch. Der „Dauerauftrag zum Glück“ kann an den Sparkassenstandorten in allen Wittener Stadtteilen – oder auch per Online-Banking eingerichtet werden.


Sparkasse Witten nimmt neuen Geldautomaten im boni-Center in Betrieb

Um unseren Service noch weiter auszubauen – und unseren Kunden einen weiteren Standort zur Bargeldabhebungen anzubieten, haben wir bereits vor wenigen Wochen einen weiteren Sparkassen-Geldautomaten in Betrieb genommen:
Das neue Gerät sowie übrigens auch ein neuer Kontoauszugsdrucker befindet sich im boni-Center, Pferdebachstr. 5-9, den viele Wittener regelmäßig zum Einkauf nutzen – und steht dort während der Öffnungszeiten zur Verfügung: montags bis donnerstags von 7.30 bis 22.00 Uhr – freitags und samstags von 7.00 bis 22.00 Uhr.

Richard Steinforth

Damit unterhält die Sparkasse Witten derzeit insgesamt 29 Geldautomaten – davon übrigens 12 mit Einzahlfunktion – an 19 Standorten im Wittener Stadtgebiet.
Bundesweit stehen den Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe rund 23.800 Geldautomaten kostenlos zwischen Aachen und Görlitz, bzw. Flensburg und Oberstdorf zur Verfügung, an denen neben Bargeldabhebungen, dem Laden, bzw. Entladen der GeldKarte „giropay“ sowie dem Ändern der Geheimzahl „Wunsch-PIN“ auch das das Auffüllen von Prepaid-Handy-Guthaben bequem und sicher möglich ist.

Richard Steinforth, Marktbereichsleiter Privatkunden bei der Sparkasse Witten, und Kevin Neale, Marktleiter des boni-Centers, nahmen nun offiziell die beiden neuen Geräte in Betrieb.
Richard Steinforth: „Ich freue mich, dass wir durch den neuen Standort im stark frequentierten boni-Center unseren Kunden ab sofort ein noch engeres Netz zur Bargeldversorgung anbieten können: Jetzt auch ganz einfach und bequem beim Einkaufen im boni-Center.“

Trafen sich am neuen Sparkassen-Geldausgabegerät im Wittener boni-Center (von links nach rechts):
Kevin Neale, Marktleiter boni-Center
Richard Steinforth, Marktbereichsleiter Privatkunden der Sparkasse Witten

Starkregen-Experte Prof. Helmut Grüning und
Carsten Gallwas, Versicherungs- und Vorsorgespezialist der Sparkasse Witten,
im Interview

Monate nach der Flut, die unter anderem das Ahrtal getroffen hat, sind die Zustände in der Region noch immer verheerend. Forscher warnen, dass solch ein „Jahrhunderthochwasser“ kein einmaliges Ereignis ist, sondern durch den Klimawandel häufiger passieren wird.
Wie jeder sein Gebäude vor solchen Naturereignissen besser schützen kann, erklärt Prof. Dr. Helmut Grüning, Professor für Wasserversorgung und Entwässerungstechnik an der Fachhochschule Münster.

Prof. Dr. Helmut Grüning

Prof. Dr. Grüning, wie kommt es überhaupt zu Überflutungssituationen?
Man unterscheidet grundsätzlich zwischen einem Hochwasser und urbanen Sturzfluten. Im Falle eines Hochwassers schwellen Gewässer durch länger andauernde Niederschläge an. Diese Gewässer fließen dann Richtung urbaner Räume, wo sie mit hoher Geschwindigkeit ankommen und im Extremfall Gebäude und Infrastruktur unterspülen und wegreißen. 
Bei lokalen Starkregenereignissen dagegen sind städtische Räume durch relativ kurze und intensive Niederschläge auf befestigten Flächen betroffen. Dadurch entstehen Oberflächenabflüsse, die immer zum tiefsten Punkt fließen und somit Keller oder Tiefgaragen fluten.

Gibt es eine Möglichkeit herauszufinden, ob mein Gebäude potenziell überflutungsgefährdet ist?
Dafür gibt es sogenannte Hochwasser- und Starkregengefahrenkarten, die im Internet abgerufen werden können. Dort wird erkenntlich, an welchen Stellen potenziell überflutungsgefährdete Gebäude stehen, die über lokale Schutzmaßnahmen geschützt werden sollten. Hochwassergefahrenkarten werden von den Behörden für das jeweilige Flusssystem erstellt und ebenfalls im Internet veröffentlicht. Dort können Sie genau sehen, ob Ihr Gebäude durch über die Ufer tretende Gewässer bedroht ist. Starkregengefahrenkarten wiederum werden von den Kommunen erstellt und zeigen, an welchen Stellen das Wasser bei Starkregen im urbanen Raum hinfließt.
 
Was können die Gemeinden zum Schutz ihrer Siedlungen tun?
Grundsätzlich benötigen wir Flächen, auf denen sich das Gewässer ausbreiten kann. Waldgebiete können viel Wasser speichern. Auch Hochwasserrückhaltebecken können Wasser temporär speichern. Einen absoluten Schutz gibt es aber leider nicht.
 
Im urbanen Raum sollte der Prozess schon vor der Bauphase beginnen. Muldenlagen sind potenziell
immer überflutungsgefährdet; diese sieht man mit dem bloßen Auge aber oft nicht. Unter Berücksichtigung topographischer Informationssysteme sollte es immer eine Abstimmung mit den jeweiligen Tiefbauämtern geben, die relativ gut einschätzen können, wo sich gefährdete Bereiche befinden. Grundsätzlich sollte eine Gefährdungsbeurteilung bei jedem Neubaugebiet vorgenommen werden, um entweder entsprechende bauliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen, oder ganz einfach auch Gebiete freizulassen.
 
Im urbanen Raum müssen wir dafür sorgen, dass Niederschlagswasser versickern und verdunsten kann. Dazu zählen Versickerungsanlagen oder Gründächer. Neben dem vielen Wasser sind auch Hitzeperioden in den Städten ein zunehmendes Problem. Hier hilft urbanes Grün durch Beschattung und Verdunstung.
 
Und was kann ich als Gebäudeeigentümer selbst tun?
Eine Möglichkeit, wie man sich vor Rückstau aus der Kanalisation in das Gebäude schützen muss, sind Rückstauverschlüsse oder Abwasserhebeanlagen. Sollte sich Wasser in der Kanalisation Richtung Gebäude stauen, drückt das Wasser gegen diese Rückstauklappen und verschließt diese sicher. So kann kein Wasser in Kellerräume eindringen. Solche Rückstausicherungen sind für alle Gebäude mit Rohrleitungen unterhalb der Straßenoberfläche verpflichtend und ich empfehle auch jedem sich zu informieren, ob das Gebäude durch solch eine Rückstausicherung abgesichert ist.
 
Ein zweiter Punkt befasst sich mit dem Schutz gegen Wasser, das über die Oberfläche in das Gebäude eindringt. Wasser dringt durch Kellertüren, Kellerfenster, im schlimmsten Fall sogar durch die Wohnungstür. Sie können Ihr Gebäude beispielsweise durch eine Gartenmauer schützen, oder um die Kellerfenster kleine Mäuerchen ziehen, sodass das Risiko einer Überflutung durch Öffnungen im Gebäude reduziert werden kann. Zudem können Sie druckdichte Kellerfenster und -türen installieren lassen. Sie können auch Kellerlichtschächte, die Sie nicht unbedingt brauchen, verschließen lassen; im einfachsten Fall können diese zugemauert werden. In überflutungsgefährdeten Regionen sollten Sie von ausgebauten Kellergeschossen und das Aufbewahren von Wertgegenständen im Keller generell absehen.
 
Wie muss ich mich verhalten, wenn bereits Wasser eingedrungen ist?
In Überflutungssituationen auf keinen Fall in den Keller gehen! Es besteht die Gefahr, dass Sie einen Stromschlag bekommen, weil die Stromverteilung häufig unten im Keller angeordnet ist. Weiterhin kann sich ein Kellerraum sehr schnell mit Wasser füllen. Schon wenn Ihnen das Wasser nur bis zum Knie steht, bekommen Sie die Kellertür nicht mehr auf! Der Wasserdruck ist dann bereit so hoch, dass die Tür blockiert. Hier passiert es immer wieder, dass Menschen ertrinken.
 
Wenn durch eine Überflutung Wasser in Ihr Gebäude gelangt ist, sollten Sie sich grundsätzlich auch vor Keimen schützen. Durch Rückstau in der Kanalisation oder durch Oberflächenabflüsse kann das Wasser durchaus belastet sein. Schützen Sie sich in jedem Fall durch das Tragen von Gummistiefeln, Gummihandschuhen und auch einer Mund-Nase-Bedeckung.

Carsten Gallwas

Herr Gallwas, als Versicherungs- und Vorsorgespezialist der Sparkasse Witten, haben Sie und Ihr Team ebenfalls zunehmend mit Starkregenereignissen bei Ihren Kunden zu tun.
Doch: Wie kann ich als Immobilieneigentümer mein Gebäude gegen Schäden durch Hochwasser versichern?

Eine Universalversicherung gegen Naturkatastrophen gibt es nicht. Grundsätzlich empfehle ich den Einschluss einer Elementarschadenversicherung in die Gebäude- und Hausratversicherung.
Diese hilft in vielen Fällen, wenn es zu einer Überflutungs- oder einer Hochwassersituation gekommen ist.
Mein Tipp: Jetzt einen Beratungstermin mit Ihrem Berater/Ihrer Beraterin vereinbaren – und Ihre Immobilien mit einer Elementarschadenversicherung schützen. Und auch, wenn Sie schon eine entsprechende Versicherung haben, lohnt sich ein Beratungsgespräch: In diesen Fällen sollte der Leistungsumfang auch von bereits bestehenden Verträgen im Sinne von „Was ist eigentlich tatsächlich versichert – und zwar bis zu welcher Höchstgrenze und bei welchem Eigenanteil?“ geprüft werden.
Also: Jetzt gleich hier einen Termin vereinbaren!

Witten, 27.10.2021
Sparen, Gewinnen, Gutes tun – das ist das Motto von über 4.500 Wittenern, die monatlich per Dauerauftrag an der gemeinnützigen Sparlotterie der westfälisch-lippischen Sparkassen teilnehmen.
Dabei winken jeden Monat Geldpreise von bis zu 50.000 Euro oder sogar das monatliche Extragehalt in Form von fünf Jahre lang monatlich 1.500 Euro – sowie wertvolle Sachpreise, wie zum Beispiel topausgestattete Neufahrzeuge.

Bei der Oktober-Sonderauslosung meinte Fortuna es besonders gut mit den Wittener Lotterieteilnehmern: So entfielen Geldpreise im Gesamtwert von 19.642,50 Euro auf Wittener Sparerinnen und Sparer – und zusätzlich, unter der Losnummer 11.202.968, eines von zwölf individuell konfigurierbaren Wohnmobilien im Wert von jeweils 100.000 Euro.

Marlies Buhrmester, war zunächst sprachlos, als ihr Rolf Jagusch, Leiter der Sparkassenfiliale in Heven, Mitte Oktober die freudige Nachricht über den Volltreffer in der Sparlotterie überbrachte. „Ich konnte es zunächst gar nicht fassen – und habe erst später zurückgerufen“, so die glückliche Gewinnerin.
Doch alles hatte seine Richtigkeit. Jetzt wurden Marlies Buhrmester, die von ihrem Ehemann begleitet wurde, die Unterlagen übergeben, mit denen bei einem Reisemobil-Fachhändler in Münster das neue Wohnmobil individuell ausgewählt und zusammengestellt werden kann – und zwar im Wert von bis zu 100.000 Euro.
Da Marlies und Klaus-Peter Buhrmester auch bisher schon unvergessene Camping-Erfahrungen sammeln konnte, war die Freude auf demnächst anstehende Touren mit dem eigenen Traum-Reisemobil besonders groß.

Rolf Wagner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, und Rolf Jagusch, Marktbereichsleiter Privatkunden/Leiter der Filiale in Heven, gratulierten herzlich und wünschten allzeit gute und vor allem unfallfreie, erholsame Fahrt.

Glückwünsche zum Traum-Reisemobil – vor der Sparkasse in Heven (von links nach rechts):
Rolf Jagusch, Marktbereichsleiter Privatkunden/Leiter der Sparkassenfiliale in Witten-Heven
Marlies Buhrmester, Gewinnerin des Wohnmobils im Wert von bis zu 100.000,- Euro
Klaus-Peter Buhrmester, Ehemann der Sparlotterie-Gewinnerin
Rolf Wagner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten

Ein Los der Sparlotterie kostet 6,- Euro, von denen sofort 4,80 Euro dem eigenen Sparkonto gutgeschrieben werden. Von dem verbleibenden Lotterieeinsatz von 1,20 Euro werden dann noch 30 Cent an gemeinnützige Institutionen vor Ort durch die Sparkasse ausgeschüttet. Für Marlies Buhrmester hieß es also: Sparen, Gutes tun … und Gewinnen.

Lose zur Sparlotterie können übrigens ganz bequem per Dauerauftrag bezogen werden. Die Gewinnbenachrichtigung und -gutschrift erfolgt dann automatisch. Der „Dauerauftrag zum Glück“ – wie ihn übrigens auch Marlies Buhrmester unterhält – kann an den Sparkassenstandorten in allen Wittener Stadtteilen – oder auch ruckzuck per Online-Banking eingerichtet werden.

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Null Zinsen, ein befürchteter Anstieg der Inflation – welche Möglichkeiten gibt es für Anleger aktuell, um Renditechancen nutzen? Das Sparkasse Witten 2,00 % Herbst-Express-Zertifikat Pro der DekaBank bietet jährliche Zinszahlungen und hat eine maximale Laufzeit bis November 2026. Sebastian Glörfeld, Wertpapierexperte der Sparkasse Witten, erklärt, wie das Zertifikat funktioniert.

Sebastian Glörfeld

Herr Glörfeld, die Zinsen sind seit Jahren niedrig. Was sind die Gründe?
Es sind sicherlich viele unterschiedliche Faktoren, die dazu geführt haben, dass die Zinsen schon lange so niedrig sind und es vermutlich auch noch geraume Zeit bleiben werden. Zu den Ursachen gehören unter anderem die immer noch spürbaren Folgen der tiefen Finanzkrise 2008/2009, das global hohe Sparen bei gleichzeitig eher schwacher Investitionstätigkeit und nicht zuletzt auch die für ungewöhnlich lange Zeit extrem lockere Geldpolitik der Zentralbanken, allen voran der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB). Angesichts der derzeit deutlich steigenden Inflationsraten flackert an den Märkten ab und zu die Erwartung auf, dass die Zinsen bald wieder deutlich steigen könnten. Doch von Monat zu Monat wird klarer, dass die aktuell hohen Inflationsraten eine Folge der Corona-Pandemie und damit ein temporäres Phänomen sind. Anfang 2022 dürfte die Inflation hierzulande wieder unter 2 % fallen.

Was ist vor diesem Hintergrund das Besondere an Express-Zertifikaten Pro der DekaBank?
Da bis auf Weiteres keine nennenswerten Zinssteigerungen zu erwarten sind, und um zudem einem möglichen Kaufkraftverlust entgegenzuwirken, müssen Anleger neue Möglichkeiten in Betracht ziehen, um höhere Renditen zu erzielen. Zum Beispiel Aktien. Doch vielen Anlegern ist das Risiko einer direkten Aktienanlage zu hoch. Hier können Express-Zertifikate eine interessante Alternative darstellen. Mit dem Sparkasse Witten 2,00 % Herbst-Express-Zertifikat Pro der DekaBank können Anleger unabhängig von den Entwicklungen der Kapitalmärkte attraktive Zinszahlungen erzielen. Das ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal gegenüber der direkten Anlage in Aktien.

Wie sieht das beim Sparkasse Witten 2,00 % Herbst-Express-Zertifikat Pro der DekaBank konkret aus?
Im Gegensatz zu einem direkten Investment in Aktien können Anleger mit Express-Zertifikaten schon bei seitwärts tendierenden oder nur leicht steigenden Kursen des zugrunde liegenden Basiswerts, hier der EURO STOXX® Select Dividend 30-Kursindex, attraktive Renditen erzielen. Selbst bei moderaten Kursverlusten sind noch positive Erträge möglich. Unser aktuelles Sparkasse Witten 2,00 % Herbst-Express-Zertifikat Pro der DekaBank ist mit einer festen Laufzeit von 5 Jahren und einer jährlichen Zinszahlung von 2,00 Prozent ausgestattet. Bei einem positiven Verlauf des Basiswerts kann das Zertifikat zudem vorzeitig zum Nennbetrag zurückgezahlt werden – daher kommt die Bezeichnung „Express“. Durch diese Möglichkeit der vorzeitigen Tilgung bietet sich jedes Jahr die Chance zur Wiederanlage. So können sich Anleger bei günstigen Märkten immer wieder neu ausrichten.

Welche Risiken müssen Anleger beachten?
Express-Zertifikate Pro sind Inhaberschuldverschreibungen. Bei einer solchen Geldanlage sollten Anleger daher immer ein besonderes Augenmerk auf die Bonität der Emittentin legen. Denn kommt es bei diesem zur Zahlungsunfähigkeit, können Anleger Verluste bis hin zum Totalverlust erleiden. Die DekaBank als Emittentin verfügt über erstklassige Ratings.*

Darüber hinaus sind am Laufzeitende Verluste möglich, sofern der Basiswert unter einer definierten Kursschwelle notiert. Zudem gilt es zu beachten, dass während der Laufzeit verschiedene Faktoren – wie die Kursentwicklung oder Schwankungsintensität des Basiswerts sowie die allgemeine Zinsentwicklung – den Wert der Zertifikate nachteilig beeinflussen können.

Auf einen Blick: 
Unser Angebot:Sparkasse Witten 2,00 % Herbst-Express-Zertifikat Pro der DekaBank
ISIN / WKN:DE000DK03BM5 / DK03BM
Zeichnungsfrist:04.10.2021 bis 05.11.2021, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung

Und wenn ich jetzt mehr über das Herbst-Express-Zertifikat Pro der DekaBank wissen möchte?
Informationen gibt es z.B. auf unserer Website. Am besten ist es aber, sich bei uns in der Sparkasse beraten zu lassen, ob das Zertifikat zur persönlichen Anlagestrategie passt.

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*Die Ratings der DekaBank und aktuelle Ratingberichte finden Sie unter www.deka.de/deka-gruppe/investor-relations/ratings.

Vor einer Anlageentscheidung in Zertifikate wird potentiellen Anlegern empfohlen den Wertpapierprospekt zu lesen, um die potentiellen Risiken und Chancen der Anlageentscheidung vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts durch die zuständige Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Der Wertpapierprospekt und eventuelle Nachträge können unter https://www.deka.de/deka-gruppe/wertpapierprospekte unter dem Reiter „EPIHS-II-21“, die Endgültigen Bedingungen unter https://mmscache.deka.de/DE000DK03BM5_FT.pdf heruntergeladen werden. Sämtliche Wertpapierinformationen sowie das aktuelle Basisinformationsblatt sind ebenfalls bei Ihrer Sparkasse oder der DekaBank Deutsche Girozentrale (www.deka.de), 60625 Frankfurt kostenlos erhältlich. Sie sind im Begriff ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Sollten Kurse / Preise genannt sein, sind diese freibleibend und dienen nicht als Indikation handelbarer Kurse / Preise.

Verkaufsbeschränkung: Auf besondere Verkaufsbeschränkungen und Vertriebsvorschriften in den verschiedenen Rechtsordnungen wird hingewiesen. Insbesondere dürfen die hierin beschriebenen Finanzinstrumente weder innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika noch an bzw. zugunsten von U.S.-Personen zum Kauf oder Verkauf angeboten werden.

Der EURO STOXX® Select Dividend 30 Index und die im Indexnamen verwendeten Marken sind geistiges Eigentum der STOXX Limited, Zürich, Schweiz und / oder ihrer Lizenzgeber. Die auf dem Index basierende Schuldverschreibung ist in keiner Weise von STOXX und / oder ihren Lizenzgebern gefördert, herausgegeben, verkauft oder beworben und weder STOXX noch ihre Lizenzgeber tragen diesbezüglich irgendwelche Haftung.

Zinslose Soforthilfe zur Instandsetzungen der Unwetterschäden

Witten, den 20.07.2021
Aufgrund der schweren Unwetter der letzten Tage sind – auch in Witten – zahlreiche Sachschäden an Gebäuden entstanden, die Eigentümer und Bewohner unerwartet hart getroffen haben. Vor diesem Hintergrund stellt die Sparkasse Witten ab sofort für vom Hochwasser geschädigte Wittener Eigenheimbesitzer ein zinsloses Sonderkreditprogramm bereit:
Die Darlehen stehen zur Finanzierung der Instandsetzung von unwetterbedingten Schäden sowie hochwasserbedingten Aufräumarbeiten an selbstgenutzten Wohnimmobilien zur Verfügung. Der Mindestdarlehensbetrag beträgt 10.000 Euro, die maximale Laufzeit 10 Jahre; der Zinssatz lautet – und zwar nominal und effektiv – 0,00 % p. a..
Wittener Eigenheimbesitzer, die an dieser Soforthilfe interessiert sind, können unter der Telefon-Hotline (0 23 02) 174-5501 ab sofort Kontakt zu den Immobilienexperten der Sparkasse Witten aufnehmen.

Selbstverständlich steht die Sparkasse auch ihren gewerblichen Kunden mit schneller, unbürokratischer Hilfe und Unterstützung zur Verfügung. Erste Ansprechpartner für Unternehmer, Freiberufler und Vermieter sind die jeweils bekannten Kunden- bzw. Firmenkundenbetreuer.

Nach wie vor beherrscht das Coronavirus die privaten Gespräche, die Medien, die Unternehmen und die Kapitalmärkte. Doch die Impfkampagnen schreiten voran. Bislang sind weltweit über 3,2 Milliarden Impfungen verabreicht worden. Mithin stehen Lockerungen von den Corona-Beschränkungen auf der politischen Agenda. So klar es ist, dass das Coronavirus nicht komplett verschwinden wird, wir also weiter mit ihm leben müssen, so klar ist auch, dass das private Leben und die wirtschaftliche Aktivität sich wieder normalisieren dürfen und können.

Der Corona-Erholungspfad ist vorgezeichnet: Die Notenbanken, so auch die Europäische Zentralbank (EZB), unterstützen die Konjunktur noch für geraume Zeit mit günstigen Finanzierungsbedingungen. Seitens der Finanzpolitik schließen sich an die Unterstützungsmaßnahmen und Konjunkturprogramme nun umfangreiche Investitionspläne an, die mit dem angestrebten Strukturwandel hin mehr Digitalisierung und Nachhaltigkeit verbunden sind.

Einschränkungen wie im Winter 2020/2021 werden sich nicht wiederholen
Der Corona-Erholungspfad verläuft freilich nicht geradlinig wie mit dem Lineal gezogen. Insbesondere in der soeben begonnenen zweiten Jahreshälfte 2021 wird es ruckelig: Die Delta-Variante des Coronavirus ist nochmals ansteckender und kann sich daher auch dank der aktuellen Lockerungen schneller verbreiten als uns allen lieb ist. Dies dürfte zeitnah wieder den Tourismus belasten und die generellen Aussichten auf das kühlere Halbjahr auf der Nordhalbkugel trüben, wenngleich solch massive Einschränkungen wie im letzten Winter unwahrscheinlich sind. Nicht minder gravierend wirken sich die Lieferengpässe bei Vorprodukten in den Unternehmen aus. Das Hochfahren von Volkswirtschaften ist ein hochkomplexer Vorgang. Wenn Container für den Welthandel an den falschen Stellen stehen, wenn die Produktion von Halbleitern sich mehr auf Konsumelektronik als bisher auf Automobile konzentriert, wenn die aufgestaute Nachfrage nach Rohstoffen deren Preise erheblich hat steigen lassen, dann ruckelt es in der konjunkturellen Erholung.

Nervosität an den Aktienmärkten nimmt vorübergehend zu
Dieses Ruckeln bedeutet eine höhere Volatilität an den Finanzmärkten, von der die Volkswirte der DekaBank für die kommenden Monate ausgehen. In besonderem Maße stehen dabei die Notenbanken im Fokus, denn sowohl die amerikanische Zentralbank Fed als auch die EZB sehen die aktuellen starken Preisanstiege als Resultat von Einmal- und Sondereffekten an, die schlussendlich nur vorübergehend auf die Inflationsraten wirken. Die Volkswirte der DekaBank bleiben daher bei ihrer Prognose, dass die Fed 2023 und die EZB 2026 erstmals die Leitzinsen erhöhen und zuvor nur allmählich aus den Anleiheankaufprogrammen aussteigen werden. Der monetäre Rahmen für die wirtschaftliche Erholung in den kommenden Jahren steht also. Insofern wird sich die von uns erwartete Volatilität nur in einer kurzfristigen Korrektur an den Aktienmärkten – im gut unterstützten langfristigen Aufwärtstrend – niederschlagen und uns mitnichten aus der Ruhe bringen.

Die Langfassung dieser volkswirtschaftlichen Prognose der DekaBank finden Sie HIER
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Quelle: DekaBank, Makro Research
Wichtige Hinweise: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und Analysen basieren auf Quellen, die das Makro Research der DekaBank als verlässlich erachtet. Das Makro Research der DekaBank leistet jedoch keine Gewähr für deren Aktualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit und haftet nicht für irgendwelchen Schaden oder Verlust, der aus der Verwendung dieses Dokuments entsteht. Sämtliche Informationen und Meinungen können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Die enthaltenen Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung des Makro Research der DekaBank zum Zeitpunkt der Erstellung wieder. Die Einschätzung kann sich jederzeit ohne Ankündigung ändern.

Ergänzung der Sparkasse Witten:
Selbstverständlich stehen unsere Beraterinnen und Berater gern – auch vor diesem aktuellen Hintergrund – für Beratungsgespräche zur Verfügung. Einfach TERMIN VEREINBAREN!

Bei Trennung und Scheidung geht es oft auch um Immobilien

Wenn sich Paare trennen, dann hat das vielerlei Konsequenzen, zum Beispiel Unterhalts- und Sorgerechtsfragen. Aber auch die gemeinsam bewohnte Immobilie ist häufig Gegenstand der Auseinandersetzungen. Denn aus einem Haushalt werden plötzlich zwei, ein Beteiligter muss sich eine neue Wohnung suchen und auch das bestehende Mietverhältnis kann betroffen sein. Wir stellen einige Urteile deutscher Gerichte zu diesem Themenkreis vor.

Die Urteile im Detail:

  • Geldgeschenke der Eltern sind im Zusammenhang mit der Immobilienfinanzierung durchaus üblich. In einem Fall hatten Schwiegereltern einem Ehepaar einen Geldbetrag geschenkt, damit das Darlehen für einen Hauskauf abgelöst werden könne. Doch dann wurde die Ehe geschieden. Das Oberlandesgericht Bremen (Aktenzeichen 4 UF 52/15) urteilte, in solch einer Situation könne ein Anspruch auf Rückzahlung des hälftigen an das Ehepaar geschenkten Geldbetrages gegenüber dem Schwiegerkind entstehen. Denn die Grundlage für die ehebezogenen Geldzahlungen sei weggefallen.
  • Eine bevorstehende Scheidung kann Auslöser für eine Eigenbedarfskündigung sein. Wenn beide Partner eine räumliche Trennung anstreben, ist es möglich, eine bislang vermietete Immobilie zu beanspruchen. Das Landgericht Heidelberg (Aktenzeichen 5 S 42/12) stellte klar, dass dazu die häusliche Gemeinschaft nicht schon aufgelöst oder die Scheidung eingereicht sein muss. Es genügt die ernsthafte räumliche Trennungsabsicht.
  • Überlässt ein Ehegatte nach einer Trennung die gemeinsam gemietete Wohnung dem anderen Partner zur alleinigen Nutzung, dann entstehen daraus gewisse Ansprüche. Der Betroffene kann nach Ansicht des Oberlandesgerichts Hamm (Aktenzeichen 12 UF 170/15) verlangen, dass bereits in der Trennungsphase und nicht erst nach erfolgter Scheidung eine gemeinsame Erklärung an den Vermieter formuliert wird. In dieser wird ein Ausscheiden des Ausgezogenen aus dem Mietverhältnis bei der Scheidung festgelegt.
  • Manche Paare sind in der Lage, auf eine Zweitwohnung zurückgreifen zu können, wenn sie eine räumliche Trennung anstreben. Zwei Partner praktizierten das innerhalb einer Stadt. Die Ehefrau blieb im Einfamilienhaus, der Ehemann wechselte in eine kleinere Wohnung, die er allerdings nicht als Hauptwohnsitz anmeldete. Die Kommune zog daraufhin den Mann für die Zweitwohnungssteuer heran. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (Aktenzeichen 14 A 2608/05) hatte daran nichts zu beanstanden.
  • Im Zuge einer Scheidung kann jeder der Betroffenen einen Anspruch auf Zuweisung der Ehewohnung zur alleinigen Nutzung stellen. So tat es eine Frau, die seit 16 Monaten rechtskräftig geschieden war. Sie lebte immer noch mit ihrem Ex-Ehemann im gemeinsamen Haus – er im ersten Stock, sie im Erdgeschoss. Das Oberlandesgericht Bamberg (Aktenzeichen 2 UF 154/16) lehnte diesen Antrag ab. Die Begründung: Solch ein Anspruch könne lediglich innerhalb eines Jahres nach der Scheidung geltend gemacht werden.
  • Im Rahmen eines Ehescheidungsverfahrens kommt es immer wieder vor, dass von Fachleuten ein Wertgutachten für eine Immobilie erstellt wird. Ein Ehemann veranlasste das, es entstanden Kosten in Höhe von knapp 1.900 Euro. In seiner Einkommensteuererklärung machte er dies als außergewöhnliche Belastung geltend. Doch mit dieser Auffassung konnte er sich vor dem Finanzgericht Hessen (Aktenzeichen 13 K 985/13) nicht durchsetzen. Es fehle hier an der Zwangsläufigkeit der Ausgabe, denn das Gutachten sei nicht verpflichtend gewesen, sondern nur als sinnvoll betrachtet worden.
  • Wer hat eigentlich nach der Trennung eines Paares und dem Auszug des einen Partners aus der gemeinsamen Wohnung bis zur Kündigung die Mietkosten zu bezahlen? Das Oberlandesgericht Köln (Aktenzeichen 10 UF 16/18) stellte folgende Berechnung auf: Der in der Wohnung verbliebene Ehemann, der monatlich 800 Euro bezahlte, hätte als Single auch in einer Wohnung für 600 Euro leben können. Deswegen entstanden ihm Mehrkosten in Höhe von monatlich 200 Euro, an denen sich die Ex-Partnerin zur Hälfte beteiligen musste.
  • Eine andere Frage betrifft die Mietkaution. Im konkreten Fall hatte ein Partner als Alleinmieter diese Summe beglichen. Als er auszog und der Ehefrau die Wohnung überließ, forderte er die Mietkaution von ihr. Nach Überzeugung des Kammergerichts Berlin (Aktenzeichen 19 UF 39/17) musste er damit allerdings warten. Er könne den Betrag erst zum Ende des Mietverhältnisses beanspruchen oder – falls die Ehefrau dauerhaft in der Wohnung bliebe – im Zuge seiner Zustimmung zur Überlassung des Mietverhältnisses eine entsprechende Vereinbarung treffen.

Quelle: LBS Infodienst Recht und Steuern

Übrigens: Wenn Sie Ihre Wohnsituation ändern – und in „eigene vier Wände“ umziehen – oder eine Immobilie veräußern – möchten, lohnt sich in jedem Fall ein Gespräch mit unseren Immobilienexperten.
Am besten jetzt gleich einen Termin vereinbaren!