In Zeiten stetig steigender Zinsen richtet sich der Blick vieler Immobilienkäufer und Käuferinnen,
Eigentümer und Eigentümerinnen mit laufender Baufinanzierung auf Möglichkeiten, den jetzt noch
niedrigen Bauzins so lange wie möglich festzuschreiben. Dabei rückt der Zinsanstieg der
vergangenen Monate den vermeintlich konservativen Bausparvertrag für die Zinssicherung wieder
in den Fokus – sei es für den Immobilienerwerb, die sichere Anschlussfinanzierung oder die
Modernisierung der eigenen vier Wände.


Darlehenszinsen werden oft nicht für die gesamte Kreditlaufzeit vereinbart, üblich ist in Deutschland
ein Zeitraum von 10 oder 15 Jahren. Danach wird der Baukredit zu den dann gültigen Konditionen neu
abgeschlossen. Fehlt in einer Immobilienfinanzierung eine dauerhafte Zinssicherung, wie sie ein
Bausparvertrag bietet, führen steigende Zinsen zu deutlich höheren Belastungen bei den monatlichen
Kreditraten und auch den Gesamtkosten.
Ein Beispiel: Familie Auer und Familie Behrend haben jeweils einen zehn Jahre laufenden
Immobilienkredit von 300.000 Euro aufgenommen und 1.000 Euro Zins- und Tilgungsrate für ihre
Immobilienfinanzierung ins Haushaltsbudget eingeplant. Während die Auers vor fünf Jahren für 1,15
Prozent Darlehenszinsen finanziert haben, mussten die Behrends vor gut zehn Jahren 2,50 Prozent
Zinsen zahlen. Diese Zinsdifferenz wirkt sich deutlich auf die Restschuld aus: Während Familie Auer am
Ende ihrer Zinsbindung in fünf Jahren nur 209.436 Euro neu finanzieren muss, stehen bei Familie
Behrend heute noch 248.935 Euro aus.
Angenommen beide Familien wollen mit ihrer Anschlussfinanzierung ihre kompletten Restschulden in
weiteren 20 Jahren tilgen, so steigt die monatliche Zins- und Tilgungsrate bei einem aktuellen Zins von
gut drei Prozent für Familie Auer um mehr als 16 Prozent auf 1.160 Euro monatlich, für Familie Behrend
sogar um rund 38 Prozent auf 1.380 Euro im Monat. Alles in allem summierten sich die Zinskosten über
die gesamten 30 Jahre der Finanzierungen in unseren Fällen auf 98.766 Euro bei den Auers und
151.341 Euro bei den Behrends.

Niedrige Bauzinsen für Anschlussfinanzierung sichern
„Je länger eine Immobilienfinanzierung dauert, desto größer wird das Risiko, bei einer
Anschlussfinanzierung ohne Zinssicherung unter Druck zu geraten“, weiß Thorsten Berg von der LBS.
Seit Jahresbeginn haben sich die Zinsen für ein zehnjähriges Annuitätendarlehen in etwa verdreifacht.
Konjunktur-Experten gehen von weiteren Zinssteigerungen aus.
„Wer bereits seine eigenen vier Wände finanziert oder noch erwerben möchte, kann sich mit einem
Bausparvertrag günstige Zinsen über die gesamte Kreditlaufzeit langfristig sichern und gleichzeitig
unter bestimmten Voraussetzungen von staatlichen Förderungen profitieren“, so Berg. Insbesondere
bei einer anstehenden Anschlussfinanzierung sei ein Bausparvertrag gerade jetzt unerlässlich.
„Finanzierer sichern sich damit die aktuell immer noch sehr niedrigen Zinsen des Bauspardarlehens
und verringern so deutlich ihr Zinsrisiko in der Zukunft.“
Auch die Zeitschrift Finanztest (Ausgabe 09/2022) stellt mit Blick auf die Zinsrallye der vergangenen
Monate fest, dass der klassische Nutzen des Bausparens, nämlich der Schutz vor steigenden Zinsen,
derzeit wieder zum Tragen kommt. „Kunden sichern sich schon viele Jahre im Voraus günstige Zinsen
für ihre Finanzierung – unabhängig vom Auf und Ab am Kapitalmarkt.“ Bauspardarlehen seien daher
wieder günstiger als Bankkredite und würden es wohl auch bleiben.

Quelle: LBS Infodienst Bauen und Finanzieren

Am 17.9. fand mit dem fünften Renntag das Finale der Ruder-Bundesliga (RBL) 2022 statt. Nach sieben Jahren Pause kehrte die RBL mit den Rennen auf der Binnenalster in das Wohnzimmer Hamburgs zurück. Die beeindruckende Kulisse lockte trotz des sehr durchwachsenen Wetters zahlreiche Zuschauer an, sodass das Finale 2022 das erhoffte große Ruderfest werden konnte.

Nach einer durchwachsenen Saison mit einigen Höhen und Tiefen ging der Witten/ Bochum Achter mit dem vorläufigen Tabellenplatz 16 in das Finale über die 350 m Sprintdistanz.

Im Zeitfahren traf der Achter auf den Tabellen fünften aus Osnabrück. Motiviert von der Stärke des Gegners, versuchte der Witten/ Bochum Achter vom Start schnell loszufahren und das gegnerische Boot nicht zu weit wegfahren zu lassen. Dem Achter gelang dies allerdings nur mäßig, sodass der Abstand im Ziel 2 Sekunden betrug und insgesamt nur Platz 17 im Zeitfahren erreicht wurde.

Im Achtelfinale mussten die Männer von der Ruhr gegen den Gastgeber aus Hamburg antreten. Die Startbesetzung um Lukas Tewes, Linus Schermuly, Finn Stüwe, Lukas Geller, Johannes Rentz, Justus Beckmann, Jacob Raillon, Lukas Föbinger und Steuerfrau Kira Landefeld wurde durch Max Schürmann ergänzt, welcher in diesem Rennen seinen ersten Einsatz für den Witten/Bochum Achter fand. Doch auch in diesem Rennen fand der Achter bei starkem Gegenwind und Wellengang nicht gut zusammen, sodass sich Hamburg souverän den Sieg sichern konnte.

Im Viertelfinale ging es gegen den Leipzig Achter, gegen den die Wittener und Bochumer beim letzten Renntag in Krefeld hauchdünn mit 6 Hundertstelsekunden verloren hatten und dementsprechend eine Rechnung zu begleichen hatten. Das Team von Trainer Henning Sandmann ging dementsprechend hochmotiviert in das Rennen und legte sich mit einem Blitzstart knapp vor das gegnerische Boot. Im Endspurt ließen die Kräfte allerdings nach und ein technischer Fehler kostete dem Achter den Sieg, für welchen der Witten/ Bochum Achte den leipziger Achter fair beglückwünschte.

(vlnr. Kira Landefeld, Johannes Rentz, Max Schürmann, Lukas Tewes, Linus Schermuly, Jacob Raillon, Justus Beckmann, Finn Stüwe, Lukas Föbinger, Lukas Geller)

Das Halbfinale fand gegen den Kasselachter statt, welcher auf der Tabelle Platz 17 hinter dem Witten/Bochum Achter belegte. Dabei ging es darum, sich mit einem Sieg für die Plätze 15 oder 16 zu qualifizieren. Dabei war der Witten/ Bochum Achter nach dem Start direkt eine halbe Bootslänge vorne, welche bis ins Ziel sogar noch etwas ausgebaut werden konnte.

Das Finale um die Plätze 15 und 16 ging gegen den Achter aus Hanau. Der Witten/Bochum Achter lieferte sich ein packendes Rennen mit seinen Gegnern, was er jedoch knapp verlor. Mit dem Platz 16 im letzten Renntag bestätigte der Witten/ Bochum Achter seine Performance der Saison, welche ebenfalls Platz 16 von 18 auf der Tabelle bedeutete. Teamleiter Lukas Föbinger resümierte: „Wir haben nicht ganz erreicht, was wir uns zu Beginn der Saison erhofft hatten. Jedoch sind wir mit der Fusion der Ruderer des RV Bochum und RC Witten ein neu formiertes Team, was auch weiterhin Zeit braucht sich zu entwickeln.“ Damit ist auch das Ziel für das Wintertraining gesteckt, wo es um Formaufbau und Technikweiterbildung gehen soll gesteckt. Im nächsten Jahr sollen mit einem besser eingespielten Team die guten Leitungen dieser Saison etwas konstanter wiederholt und ausgebaut werden. Trainer Henning Sandmann und seine Mannschaft sehen bei sich selbst das nötige Potential, um diesen Schritt zu gehen und im nächsten Jahr stärker zurück zu kommen, wenn die Ruder-Bundesliga die Saison 2023 einläutet.

Fotos: Alexander Pischke /Ruder-Bundesliga

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Nun, und als Sponsor war die Sparkasse Witten auch wieder mit dabei – weil´s um mehr als nur Geld geht.

Nach dem enttäuschenden 17. Platz für den Witten/ Bochum Achter beim dritten Renntag der Ruder-Bundesliga (RBL) in Minden, hatte sich das Team um Trainer Henning Sandmann eine Verbesserung für den vierten Renntag in Krefeld am Samstag den 3.9. vorgenommen. Mit dem Tabellenplatz 16 von 18 Booten verlief die bisherige Saison durchwachsen.

Mit den Ruderern Lukas Tewes, Oliver Krüger, Finn Stüwe, Jonas Eichholz, Arne Irmai, Justus Beckmann, Jacob Raillon, Lukas Föbinger und Steuerfrau Julia Eichholz als Startbesetzung bestritt der Achter das Zeitfahren über die 350 m Sprintdistanz. Im Verlauf der Rennen gegen die Uhr nahmen der Gegenwind und die Wellen auf dem Elfrather See in Krefeld erheblich zu, sodass für den Witten/ Bochum Achter, welcher als einer der letzten Boote startete, nur der 17 Platz im Zeitfahren blieb.

Mit der schlechten Platzierung trafen die Männer von der Ruhr im Achtelfinale auf den Tabellenersten und letztjährigen Ligachampion aus Münster, dem sie erwartungsgemäß nichts entgegensetzen konnten, wodurch sie sicher in der zweiten Hälfte (Plätze 9-18) für den Tag einsortiert wurden.

Ein Paukenschlag gelang dem Achter jedoch im Viertelfinale gegen den Achter aus Gießen. Es ging dabei darum sich mit einem Sieg für die Plätze 9-12 zu qualifizieren. Linus Schermuly wurde vor dem Rennen für Finn Stüwe eingewechselt und sorgte für frische Kräfte für das wichtige Rennen. Dem Achter gelang bei strammen Gegenwind ein guter Start und er hielt den Gießener Achter zunächst auf der gleichen Höhe. 100 m vor dem Ziel sagte Steuerfrau Julia Eichholz den Endspurt an, mit dem das Team sich Schlag für Schlag an dem Gießener Achter vorbeischob und den erhofften Sieg erruderte.

Voller Freude über den abgesicherten 12. Platz, der eine neue Saisonbestleistung bedeutete, ging die Mannschaft festentschlossen dieses Ergebnis noch zu toppen im Halbfinale gegen den Leipzig Achter an den Start. Dabei wurde sie vom ehemaligen Teamcapitän Marcel van Delden für Oliver Krüger mit frischen Kräften verstärkte. Der Achter lieferte sich ein denkbar spannendes Rennen Bug an Bug mit dem Leipziger Achter bis ins Ziel. Am Ende wurde das Rennen im Fotofinish denkbar knapp mit 6 hundertstel Sekunden entschieden mit Vorteil für den Leipziger Achter. Fair gratulierten die Wittener und Bochumern den Siegern und bedankten sich für das schöne Rennen.

Im Finale um die Plätze 11 und 12 trafen sie auf den Melitta Achter Team Black aus Minden. Der Rennverlauf war dabei ähnlich wie beim vorherigen Rennen, wieder mit knappem Ausgang mit Nachteil für den Witten/ Bochum Achter. Jedoch waren die Wittener und Bochumer hoch zufrieden über ihren Platz 12, der eine neue Saison Bestleitung darstellte. Zudem zeigten die zwei knappen letzten Rennen auf Augenhöhe mit den Gegnern, welche bessere Platzierungen auf der Tabelle innehatten, das Potential der Mannschaft. Damit ist das Ziel für den Achter beim letzten Renntag der Saison 2022 in Hamburg am 17.9., einen Anschluss an die Leistungen an diesem erfolgreichen Renntag.

https://ruderclub-witten.de

vlnr.  Jonas Eichholz,  Finn Stüw,e Jacob Raillon, Marcel van Delden, Julia Eichholz, Lukas Föbinger, Lukas Tewes, Justus Beckmann, Linus Schermuly,  Arne Irmai

Foto: Alexander Pischke /Ruder-Bundesliga

Hier ließ man es richtig krachen. Mit viel Konfetti, Luftschlangen und Schultüten wurden fünf junge Bankkaufleute zum Ausbildungsbeginn von den zukünftigen Kolleginnen und Kollegen der Sparkasse Witten empfangen.

Das Team wurde von Andrea Psarski (Vorstand) sowie Dirk Becker (Personalleiter) und Manuela Briele (Ausbildungsleiterin) vor dem neuen Innovationsraum, dem S-Cube, zum Ausbildungsstart herzlich begrüßt. Hier, wo Trends und Entwicklungen für das Banking von morgen vorgestellt werden, zeigt sich auch, warum eine bankfachliche Ausbildung mit Zukunftsperspektive Hochkonjunktur hat. Praxisorientiert und persönlich: So gestaltet sich die Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau, welche sich an den Herausforderungen des digitalen Wandels im Finanzsektor misst.

Gerade in Zeiten der digitalen Transformation wird daher in erheblichem Maße in die zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert.

Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten, dazu: „Auch in diesem Jahr freuen wir uns fünf junge Auszubildende in unserem Team zu begrüßen. Unser innovatives Ausbildungskonzept aus Theorie und noch mehr Praxis bietet ihnen das nötige Rüstzeug für ihre tägliche Arbeit im Umgang mit unseren Kunden im Zeitalter des Digital Bankings.“  

Zusammen mit den „Neuen“ bildet die Sparkasse Witten derzeit 14 Auszubildende in dem Ausbildungsberuf Bankkaufmann/-frau  sowie 1 Versicherungskauffrau aus. An allen Standorten der Sparkasse in Witten sind – inklusive der Auszubildenden – 318 Mitarbeiter beschäftigt.

Das Foto zeigt von links nach rechts:

  • Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten
  • Florentina Martini
  • Dirk Becker, Personalleiter der Sparkasse Witten
  • Marie Sophie Wiederhold
  • Dejan Andacic
  • Sina Steinhagen
  • Mervan Altinok
  • Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten

Mehr Informationen zur Sparkasse Witten gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn und TikTok.

Am Samstag den 16.7. fand der 2. Renntag der Ruder-Bundesliga (RBL) über die 350 m Sprintdistanz in Berlin Tegel statt. Der neu formierte Witten/ Bochum Achter hatte sich vorgenommen sich nach dem enttäuschenden 17. Platz in Kassel zu verbessern. Der Achter reiste mit 11 Ruderern, namentlich Lukas Tewes, Justus Beckmann, Caspar Stott, Jonas Eichholz, Benjamin Daumann, Arne Irmai, Lukas Geller, Jacob Raillon, Lukas Föbinger, Finn Stüwe, Linus Schermuly und Steuerfrau Julia Eichholz nach Berlin. Der Wetterbericht prognostizierte Temperaturen über 30 °C, wobei diese Hitzeschlacht zum Glück ausblieb.

Der Tag des Achters begann mit der Erkenntnis, dass Finn Stüwe sich auf der Anreise erkältet hatte und daher nicht einsatzbereit war. Im Zeitfahren traf der Achter auf den Gastgeber, den Hauptstadtsprinter, welcher im letzten Jahr Platz 2 bei der RBL erreichte. Motiviert von der Stärke des Gegners, versuchte der Witten/ Bochum Achter vom Start schnell loszufahren und das gegnerische Boot nicht zu weit wegfahren zu lassen. Dies gelang allerdings nur bis zur Streckenhälfte, wonach der Berliner Achter sich eine halbe Bootslänge bis ins Ziel herausrudern konnte. Das Ergebnis war Platz 15 im Zeitfahren für den Witten/ Bochum Achter.

Im Achtelfinale mussten die Männer von der Ruhr gegen den Achter aus Mainz antreten. Für Benjamin Daumann, der sich an der Hand verletzt hatte wurde Lukas Tewes in das Boot eingewechselt. Leider brachte eine starke Windböhe direkt nach dem Start die Mannschaft vom Kurs ab, sodass sie auf der engen Strecke, kurz den Druck wegnehmen mussten, um nicht mit dem Ufer zu kollidieren. Dies nutze der Mainzer-Achter, um sich souverän den Sieg zu sichern.

(vrnl): Lukas Tewes, Justus Beckmann, Caspar Stott, Jonas Eichholz, Arne Irmai, Lukas Geller, Jacob Raillon, Lukas Föbinger, Julia Eichholz // Foto: Maren Derlien/Ruder-Bundesliga

Eine Neuauflage des Zeitfahrens stand im Viertelfinale an, da es wieder gegen die Gastgeber aus Berlin ging. Auch der Rennverlauf war ähnlich zum Zeitfahren, sodass gegen die starken Berliner kein Sieg verzeichnet werden konnte. Jedoch konnte der Witten/Bochum Achter die schnellste Verliererzeit errudern, was ihn für die Plätze 13-16 sicher qualifizierte.

Im Halbfinale ging es dann gegen den Kasselachter darum, sich mit einem Sieg für die Plätze 13 oder 14 zu qualifizieren. Dabei war der Witten/ Bochum Achter nach dem Start zunächst mit einem Luftkasten hinten. Diesen Vorspruch verteidigten die Kasseler bis ungefähr 100 m vor dem Ziel. Dann überrumpelten die Wittener und Bochumer den Kasselachter in einem beherzten Endspurt und schoben ihren Bugball mit 2 Zehntelsekunden vor den Gegnern über die Ziellinie, wonach die Männer von Trainer Henning Sandmann über den abgesicherten Platz 14 jubelten.

(vlnr): Caspar Stott, Justus Beckmann, Arne Irmai, Jonas Eichholz, Benjamin Daumann, Lukas Geller, Jacob Raillon, Lukas Föbinger, Julia Eichholz // Foto: Maren Derlien/Ruder-Bundesliga

Das Finale um die Plätze 13 und 14 ging gegen den Achter aus Hanau. Der Witten/Bochum Achter lieferte sich ein packendes Rennen mit seinen Gegnern, was er knapp verlor.

Mit Platz 14 wurde die angestrebte Verbesserung zum vorherigen Platz 17 erreicht, was das Team zufrieden stimmte und den Plan fassen ließ beim 3. Renntag am 6.8. in Minden weitere Plätze gutmachen zu wollen.

Der Sommer wird heiß😅🌞 – nicht nur rein meteorologisch betrachtet, sondern vor allem kulturell. Denn vom 29.06. bis zum 13.08.22 wird beim KULTURSOMMER 2022🎵alles etwas anders.

Traditionell findet das kulturelle Mega-Event im Innenhof von Haus Witten statt. Doch beschert in diesem Jahr u.a. neben Rock, Pop, Soul, HipHop 🎹🎤🎸🎺auch Kindertheater und das Open Air Event „Ivory“ mit Disco- und House-Music dem Publikum einen unvergesslichen Abend.

Und da es bei uns um mehr als nur Geld geht, sind wir auch in diesem Jahr als Sponsor wieder dabei.

👉Daher erhalten Kundinnen und Kunden der Sparkasse Witten beim Kauf von Eintrittskarten für den Wittener Kultursommer 2022 an der der Saalbaukasse, beim Tourist & Ticket Service oder an der Tages-/Abendkasse – gegen Vorlage ihrer Sparkassen-Card oder Mastercard Gold der Sparkasse Witten – einen Rabatt in Höhe von 1,- Euro pro gekaufter Karte. Davon ausgenommen sind die Veranstaltungen am 22.05., 26.06. und 28.08.2022.👈

Andrea Psarski (Vorständin/Sparkasse Witten), Sabine Friedrich (Kulturforum) und Rolf Wagner (Vorstand/Sparkasse Witten) wünschen allen einen unvergesslichen KULTURSOMMER 2022.👍

Weitere Infos gibt´s unter https://www.kulturforum-witten.de/saalbauhauswitten/hauswitten/kultursommer/

Den „Digital Report“ finden Sie HIER!.

Richtig zupacken – das konnte der Vorstand der Sparkasse Witten, Rolf Wagner und Andrea Psarski,  sachkundig begleitet von Revierförster Klaus Peter bei der Einpflanzung von Baumsetzlingen. Hierfür hatte die Sparkasse Witten die Kosten von 2.500 Setzlingen übernommen. Die Aufforstung der Wittener Erholungsflächen kommt natürlich auch den Bürgerinnen und Bürgern zugute. Mit ihrer Aktion „Bäume-statt-Papierauszug“ zeigt die Sparkasse Witten wie wichtig ihr die Themen Nachhaltigkeit und Klimawandel sind. Ziel war es, in einem Aktionszeitraum von Januar bis Ende September 2021, möglichst viele Nutzer von Privatgirokonten zu überzeugen – und für den Wechsel von bisher papiergebundenen Kontoauszügen auf das Elektronische Postfach zu begeistern. Je mehr Kunden das digitale E-Post­fach wählten, desto mehr Baumsetzlinge würden gepflanzt.

Und so haben rund 2.500 Sparkassenkunden bis zum Aktionsende im September letzten Jahres ihre Privatgirokonten auf den Bezug von digitalen Kontoauszügen umgestellt und damit beigetragen, unnötiges Papier zu vermeiden. Nachhaltige und ökologisch-sinnvolle Lösungen kommen an. Daher wird diese Aktion mit aktuell über 4.000 engagierten Kundinnen und Kunden auch in diesem Jahr weiter fortgeführt.

Foto:

(v.l.n.r. Rolf Wagner/Vorstand, Klaus Peter/Revierförster Witten, Andrea Psarski/Vorstand)

Übrigens: Durch Spenden und Sponsoring konnte die Sparkasse Witten im letzten Jahr viele Vereine, Institutionen und Projekte im kulturellen, sozialen und sportlichen Bereich, unterstützten.

Darüber berichtet der „Sparkassen Report“ – digital sowie auch in gedruckter Form.

Die Sparkasse Witten belegt darüber hinaus, wie sehr sie in Witten verwurzelt ist – und was sie alles zusätzlich bewegt und anschiebt, wofür oftmals kein Etat zur Verfügung steht. Vereine, Schulen, Kindergärten und sonstige Institutionen stehen für die im vorangegangenen Jahr erfolgte Förderung durch die Sparkasse Witten mittels Spenden oder Sponsoring.
Den „Digital Report“ finden Sie HIER!.

Die gedruckte Version ist ab dem 02.06.2022 in jeder Wittener Geschäftsstelle erhältlich.

Bereits seit September letzten Jahres bietet die Sparkasse Witten an ausgewählten Standorten kontaktloses Geldabheben per Sparkassen-Card (Girocard) mit Hilfe der NFC-Schnittstelle an. Zwischenzeitlich wurde die Funktion erweitert, sodass jetzt auch u.a. Bargeldverfügungen mit dem Smartphone möglich sind.

Welche Smartphone-Systeme werden unterstützt?

Ab sofort werden zusätzlich zu den physischen Karten folgende digitalen Karten/Wallet-Apps unterstützt:

  • Digitale Sparkassen-Card (Girocard) in der App „Mobiles Bezahlen“ auf Android-Smartphones
  • Digitale Sparkassen-Card (Girocard) in der „Wallet-App“ auf Apple-iOS-Devices (iPhone/Watch)

Sparkassen-fremde digitale Debitkarten, digitale Kreditkarten (generell) sowie andere Wallet-Apps werden nicht unterstützt.

Welche Funktionen stehen mit dem Smartphone zur Verfügung?

Folgende drei Funktionen stehen zur Verfügung:

  • Geld abheben
  • Geld einzahlen
  • Geld wechseln

Für die o.g. Transaktionen muss jeweils die PIN der physischen Karte eingegeben werden. Falls Sie in der App „Mobiles Bezahlen“ auf Ihrem Android-Gerät eine am Geldautomaten nicht zugelassene Karte (z.B. Sparkassen-Mastercard) als Standardkarte hinterlegt haben, wählen Sie bitte für eine Geldautomaten-Transaktion vorher die Sparkassen-Card aus.

Wo kann ich in Witten mit dem Smartphone Geld abheben?

In folgenden Geschäftsstellen ist dies möglich:

Geschäftsstelle Annen (1x)

Geschäftsstelle Bommern (1x)

Geschäftsstelle Heven (1x)

Geschäftsstelle Siegfriedstraße (1x)

Geschäftsstelle Herbede (1x)

Hauptstelle (2x)

Sie erkennen die jeweiligen Geldautomaten am Kontaktlossymbol (sh. Foto)

Wie kann ich meine Sparkassen-Card (Girocard) digitalisieren?

Sie starten den Prozess zur Digitalisierung Ihrer Karte aus der Sparkassen-App heraus. Wählen Sie dazu den Menüpunkt „Apple-Pay“ (Apple) oder „Mobiles Bezahlen“ (Android).

Für weitere Unterstützung für die Einrichtung steht Ihnen Ihre persönliche Kundenberaterin, Ihr persönlicher Kundenberater oder unser Team im digitalen Erlebniswürfel „S-Cube“ in der Hauptstelle zur Verfügung.

Richtig zupacken – das konnte der Vorstand der Sparkasse Witten, Rolf Wagner und Andrea Psarski,  sachkundig begleitet von Revierförster Klaus Peter bei der Einpflanzung von Baumsetzlingen. Hierfür hatte die Sparkasse Witten die Kosten von 2.500 Setzlingen übernommen. Die Aufforstung der Wittener Erholungsflächen kommt natürlich auch den Bürgerinnen und Bürgern zugute. Mit ihrer Aktion „Bäume-statt-Papierauszug“ zeigt die Sparkasse Witten wie wichtig ihr die Themen Nachhaltigkeit und Klimawandel sind. Ziel war es, in einem Aktionszeitraum von Januar bis Ende September 2021, möglichst viele Nutzer von Privatgirokonten zu überzeugen – und für den Wechsel von bisher papiergebundenen Kontoauszügen auf das Elektronische Postfach zu begeistern. Je mehr Kunden das digitale E-Post­fach wählten, desto mehr Baumsetzlinge würden gepflanzt.

Und so haben rund 2.500 Sparkassenkunden bis zum Aktionsende im September letzten Jahres ihre Privatgirokonten auf den Bezug von digitalen Kontoauszügen umgestellt und damit beigetragen, unnötiges Papier zu vermeiden. Nachhaltige und ökologisch-sinnvolle Lösungen kommen an. Daher wird diese Aktion mit aktuell über 4.000 engagierten Kundinnen und Kunden auch in diesem Jahr weiter fortgeführt.

Foto:

(v.l.n.r. Rolf Wagner/Vorstand, Klaus Peter/Revierförster Witten, Andrea Psarski/Vorstand)

Witten, 28.01.2022   Jetzt durchstarten! Das dachten sich sechs junge Bankkaufmänner, die gestern mit der mündlichen Prüfung den letzten Teil ihrer Ausbildung abschlossen. Das junge Team wurde von Rolf Wagner und Andrea Psarski (Vorstand) sowie Dirk Becker (Personalleiter) und Manuela Briele (Ausbildungsleiterin) vor dem neuen Innovationsraum, dem S-Cube, für die erbrachten Leistungen gebührend geehrt.

Erfolgreich abgeschlossen haben ihre Ausbildung zum Bankkaufmann: Ismael Al-Rawe, Marvin Arndt, Maximilian Börger, Betim Ibishi, Jeremy Scholz, Niklas Wagner

Und was kommt jetzt? Ganz klar! Das nächste „Karriere-Level“. Und da bekanntlich viele Wege nach Rom führen, bietet die Sparkasse Witten step-by-step viele Karrieremöglichkeiten an. Gerade in Zeiten des digitalen Wandels wird daher in erheblichem Maße in die zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert.

Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten, dazu: „Auch in diesem Jahr freuen wir uns sechs junge, qualifizierte Bankkaufleute in unserem Team nach ihrer Ausbildung zu begrüßen. Unser umfassendes, innovatives Ausbildungskonzept aus Theorie und noch mehr Praxis bietet ihnen das nötige Rüstzeug für ihre tägliche Arbeit im Umgang mit unseren Kunden. Dabei setzen wir auf eine freundliche, kompetente und bedarfsorientierte Beratung auch oder so gar gerade im Zeitalter der digitalen Transformation.“  

Mehr Informationen zu einer Ausbildung zum/zur Bankkaufmann/-frau für 2022 erhalten Sie unter www.sparkasse-witten.de/ausbildung

Das Foto zeigt von links nach rechts:

·         Dirk Becker, Personalleiter der Sparkasse Witten

·         Rolf Wagner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten

·         Betim Ibishi

·         Niklas Wagner

·         Maximilian Börger

·         Marvin Arndt

·         Jeremy Scholz

·         Ismael Al-Rawe

·         Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten

·         Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten

Witten, 15.12.2021
Sparen, Gewinnen, Gutes tun – das ist das Motto von über 4.500 Wittenern, die monatlich per Dauerauftrag an der gemeinnützigen Sparlotterie der westfälisch-lippischen Sparkassen teilnehmen.
Dabei winken jeden Monat Geldpreise von bis zu 50.000 Euro, ein monatliches Extragehalt in Form von fünf Jahre lang monatlich 1.500 Euro – und wertvolle Sachpreise, wie zum Beispiel bestausgestattete Neufahrzeuge.

Bei der November-Auslosung war Fortuna bereits in weihnachtlicher Stimmung und ließ mit den Bescherungen nicht lange auf sich warten: Neben zahlreichen Geldpreisen, die auf die Wittener Sparerinnen und Sparer entfielen, wartete auf das Los mit der Nummer 11167119 ein nagelneuer, topausgestatteter VW-Golf Life.

Ein spontanes „Wahnsinn“ entfuhr der überglücklichen Gewinnerin, Bettina Nimz (51), als sie  ihren neuen Flitzer in Traumfarbe „Deep Black / Perleffekt“ vor der Wittener Sparkassenhauptstelle in Empfang nahm. „Ich konnte es kaum glauben, als mich mein Kundenberater von der Sparkasse, Patrick Lorenzen, anrief und mir mitteilte, dass ich gewonnen habe. Dabei habe ich meine Sparlotterie-Lose erst seit Kurzem. Und zu Weihnachten passt die Überraschung ja perfekt. Ja, jetzt wird es nun Zeit von meinem sechzehn Jahre alten Möhrchen Abschied zu nehmen“. Auch ihr Sohn war von dem neuen Flitzer mehr als begeistert.

Rolf Wagner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, überreichte die Zündschlüssel und wünschte gemeinsam mit Kundenbetreuer, Patrick Lorenzen, allzeit gute und sichere Fahrt.

Ein Los der Sparlotterie kostet 6,- Euro, von denen sofort 4,80 Euro dem eigenen Sparkonto gutgeschrieben werden. Von dem verbleibenden Lotterieeinsatz von 1,20 Euro werden dann noch
30 Cent an gemeinnützige Institutionen vor Ort durch die Sparkasse ausgeschüttet.

Lose zur Sparlotterie können übrigens ganz bequem per Dauerauftrag bezogen werden. Die Gewinnbenachrichtigung erfolgt dann automatisch. Der „Dauerauftrag zum Glück“ kann an den Sparkassenstandorten in allen Wittener Stadtteilen – oder auch per Online-Banking eingerichtet werden.

Fahrzeugübergabe vor der Sparkasse

  • Bettina Nimz (links), die neue Eigentümerin des schwarzen VW-Golf Life
  • Rolf Wagner (rechts), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten,
    überreicht die Fahrzeugschlüssel – und wünscht allzeit gute und sichere Fahrt
  • Patrick Lorenzen (2. links), Kundenbetreuer der Gewinnerin/Sparkassenfiliale Herbede
  • Sebastian Nimz (2. rechts), Sohn der Sparlotteriegewinnerin

#ZusammenGegenCorona – unter diesem Hashtag startete kürzlich Deutschlands größte Impfkampagne und stößt seitdem auf eine unvorstellbare Resonanz – vornehmlich in den Onlinemedien. Mit hundertfünfzig Organisationen und Unternehmen wie Otto, Vodafone, Sparkassen-Finanzgruppe u.v.m. gestartet und mittlerweile auf über tausend deutsche Marken angewachsen, rufen diese kreativ – durch Änderung ihres Markenclaims – auf den Social Media-Kanälen und Internetplattformen zum Impfen auf. Grund hierfür ist die noch immer zu geringe Impfquote in Deutschland. Natürlich setzt auch die Sparkasse Witten ein klares Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung und Solidarität in Zeiten von Corona. Denn eines ist klar: Die Pandemie werden wir nur gemeinsam bestehen können. Für die Kampagne Daumen hoch von Rolf Wagner (Vorstand/Sparkasse Witten) und Andrea Psarski (Vorstand/Sparkasse Witten)

Weitere Infos zur Kampagne unter http://s.de/1f4m