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Alle Bankkauffrauen und -männer haben in diesem Jahr ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Das junge Team wurde von Andrea Psarski (Vorstandsvorsitzende) und Mathias Wagner (Vorstand), sowie Dirk Becker (Personalleiter) und Manuela Briele (Ausbildungsleiterin) für ihre herausragenden Leistungen geehrt.
Mit dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung stehen die Türen für das nächste Karriere-Level weit offen. Das eine ganze Menge in Sachen Karriere „geht“, zeigt sich an dem Vorstand der Sparkasse Witten. Andrea Psarski und Mathias Wagner haben ihre berufliche Laufbahn bei der Sparkasse Witten begonnen und es bis in den Vorstand geschafft. Andrea Psarski ist die Vorstandsvorsitzende, während Mathias Wagner als Mitglied des Vorstands tätig ist. Die Sparkasse Witten bietet ihren Mitarbeitern somit vielfältige Karrieremöglichkeiten. Gerade in Zeiten des digitalen Wandels investiert die Sparkasse intensiv in die zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Foto (von links nach rechts): Andrea Psarski (Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Witten), Mathias Wagner (Vorstand), Fynn Teichmann, Julian Platte, Damian Zlotnik, Deniz Gökdogan, Merijona Ramqai,Manuela Briele (Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten), Dirk Becker (Personalleiter der Sparkasse Witten)
GUT, dass es so etwas gibt. Jetzt heißt es: Farbe bekennen mit Respekt. Die Sparkasse Witten engagiert sich aktiv für die Kampagne “NRW zeigt Respekt”, die auf die zunehmende Gewalt gegenüber Ordnungs- und Rettungskräften aufmerksam macht. Diese Aktion ist nicht nur gut für Witten und unsere Region, sondern auch für das Miteinander in unserer Gesellschaft. Die Vorstandsvorsitzende Andrea Psarski und Mitglied des Vorstands, Mathias Wagner, unterstützen diese Initiative.
Blau. Weiß. Rot. Die Kampagnenfarben stehen für Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrleute die Bedrohungen und körperliche Gewalt ausgesetzt sind. Dieses ist mittlerweile leider zur traurigen Tagesordnung geworden. Diese Angriffe auf Menschen, die anderen hauptberuflich oder ehrenamtlich helfen und sich täglich um unsere Sicherheit kümmern, sind absolut inakzeptabel.
Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse Witten setzen uns für Werte wie Respekt, Solidarität und das Gemeinwohl ein und zeigen Flagge gegen Gewalt. NRW Innenminister Herbert Reul hat die Sparkassen gebeten, die von seinem Ministerium initiierte Kampagne zu unterstützen. Alle Bürgerinnen und Bürger erhalten kostenlos in jeder Wittener Sparkassenfilialen die “NRW zeigt Respekt!”-Anstecker. So lange der Vorrat reicht.
Eine starke Aktion, die ein klares Zeichen für Solidarität mit den Menschen in Uniform, die täglich für unsere Sicherheit sorgen, setzt.
Das neue Führungsduo der Sparkasse Witten besteht seit dem 01. Januar 2024 aus Andrea Psarski, Vorstandsvorsitzende, und Mathias Wagner, Vorstandsmitglied. Beide sind vom Ausbildungsbeginn bis zur Berufung in den Vorstand bei der Sparkasse Witten tätig und fühlen sich den Kunden und den Mitarbeitern der Sparkasse eng verbunden.
Der neue Vorstand hat sich zum Ziel gesetzt, die Sparkasse Witten zukunftssicher aufzustellen. Dabei steht die Kundenzufriedenheit an oberster Stelle. Andrea Psarski und Mathias Wagner wollen ihre langjährige Erfahrung in der Finanzbranche nun bündeln und gemeinsam dazu beitragen, die Region weiter zu stärken und den Erfolg der Sparkasse Witten sicherzustellen. Tradition und Innovation sind hierbei die treibenden Kräfte. #Digitalwerdensparkassewittenbleiben zeigt den zukunftsorientierten Wandel des Instituts, ohne dabei die traditionellen Werte zu vergessen.
Unsere Sparkasse braucht Verstärkung! Daher suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:einen Haustechniker (m/w/d) in der Abteilung Unternehmensentwicklung, Gruppe Gebäudemanagement
Auf den Geldautomaten am derzeitigen Selbstbedienungsstandort der Sparkasse, Im Hammertal 73, wurde Mitte Januar 2022 ein Sprengangriff verübt. Glücklicherweise gab es keine Personenschäden, doch das Selbstbedienungscenter wurde schwer beschädigt. Erst nach aufwendiger Sanierung und Renovierung sowie Komplettaustausch der Geräte konnte dieser SB-Standort wieder in Betrieb gehen. Der Mietvertrag des bisherigen Standorts der Sparkasse läuft im September aus. Vor diesem Hintergrund werden die Einwohner im Hammertal für eine noch nicht bekannte Übergangszeit ab Mitte September 2023 auf den Sparkassengeldautomaten vor Ort verzichten müssen.
Rolf Wagner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, dazu: „Wir hatten gehofft, einen nahtlosen Übergang zwischen dem bisherigen und einem neuen Geldautomatenstandort im Bereich Hammertal herstellen zu können. Doch die endgültige Realisierung des neuen Standorts hat sich aus mehreren, für uns teils nicht zu beeinflussenden, Gründen, wiederholt verzögert. Es wird mit großer Intensität daran gearbeitet, zeitnah eine adäquate Lösung für unsere Kundinnen und Kunden im Hammertal präsentieren zu können. Wir wollen den Geldautomatenstandort „Hammertal“ nicht aufgeben.“
Um unsere Kunden im Hammertal durch diese Umstände möglichst wenig zu belasten, bieten wir den im Hammertal wohnenden Sparkassenkunden an, unseren Bargeld-Bringservice während der Übergangszeit kostenlos zu benutzen: und zwar bis die Situation eines anderen Geldautomatenstandortes im Bereich Hammertal abschließend geklärt ist. Die betroffenen Kunden können einfach unter Telefon (02302) 174-0 unser Kunden-Service-Center (Mo. bis Fr. von jeweils 8.00 bis 18.00 Uhr) anrufen – und die gewünschte Bargeldlieferung von bis zu 1.000,- Euro beauftragen. Aufträge die bis 13.00 Uhr so bei uns eingehen, werden in der Regel am folgenden Werktag ausgeliefert.“
Ohne den Selbstbedienungsstandort im Hammertal bietet die Sparkasse Witten an folgenden Standorten Geldautomaten an:
Hauptbahnhof Witten, Bergerstr. 35, 58452 Witten (rund um die Uhr verfügbar!)
Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung sucht die drei strahlendsten Sport-Förderprojekte für Kinder und Jugendliche
In diesem Jahr konzentriert die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung (WSuBS) ihren jährlich wechselnden Förderschwerpunkt auf das Handlungsfeld Sportförderung für Kinder und Jugendliche – und zwar ausdrücklich auch unter Berücksichtigung von Inklusionsprojekten.
Ob regelmäßiges Training im Sportverein, Wettkämpfe in den verschiedensten Disziplinen, gemeinsames Joggen am Stausee, im Park oder Wald – oder auch lebenswichtiger Schwimmunterricht im Hallen- oder Freibad: Sport ist ein zentraler Bestandteil im Leben vieler Menschen, der zur Förderung der Fitness sowie auch der mentalen Gesundheit beiträgt. Sport in der Gruppe hilft – übrigens auch bei Einzelsportarten – insbesondere jungen Menschen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung dabei, eine ausgeprägte Sozialkompetenz, Teamfähigkeit sowie eine belastbare Selbstdisziplin auszubilden, was zu einem gesunden Selbstwertgefühl führt – und somit den Gesundheitszustand der Kinder und Jugendlichen wie auch deren psychische Resilienz erhöht. Schließlich ist das Leben wie Team- oder Mannschaftssport: Gewinnen können wir nur gemeinsam!
Doch die zeitliche Bindung durch Ganztagsschulen sowie die mit der Covid-Pandemie einhergehenden Schutzmaßnahmen, haben zu einem beträchtlichen Rückgang der Nutzung von Sportangeboten für Kinder und Jugendlichen geführt: Außerhalb der Schule gibt es immer weniger soziale Kontakte in Präsenz. Zunehmend wichtig und dringend notwendig sind daher nun inklusive Angebote, Projekte und Initiativen, die auch unmittelbar vor Ort dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche an regelmäßigen Sport herangeführt werden – und so von den vielen positiven Wirkungen des Sports (Gesundheit, Fitness, Teamfähigkeit, soziale Kompetenz und belastbare Kontakte, Selbstvertrauen, Resilienz) möglichst ein Leben lang profitieren.
Vor diesem Hintergrund unterstützt die WSuBS die drei förderungswürdigsten Wittener Jugendsport-Förderprojekte – ausdrücklich auch solche mit inklusivem Charakter – mit jeweils 5.000 Euro.
Daher rufen Vorstand und Kuratorium der WSuBS die Träger, Macher und Akteure von Wittener Projekten auf, sich ab sofort für eine Förderung ihrer Initiative/Aktion durch die WSuBS zu bewerben, und zwar schriftlich auf dem Postweg (Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung, c/o Sparkasse Witten, Ruhrstraße 45, 58452 Witten) oder per E-Mail an: info@sparkassen-und-buergerstiftung.de
Die Bewerbungen sollen das Projekt, bzw. die Initiative oder Maßnahme umfassend darstellen – und auch Art und Weise des Nutzens für die Wittener Bevölkerung herausstellen. Kurzum: Die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung möchte in 2023 Projekte durch finanzielle Förderung unterstützen, die …
wertvolle Förderung des Breiten- und Spitzensports in Witten für Kinder und Jugendliche entwickeln, leisten oder begleiten – und zwar auch für solche mit körperlichen oder psychischen Einschränkungen.
neue oder bislang ungewohnte Wege eröffnen und etablieren, durch die Kinder und Jugendlichen von der mit dem Sport einhergehenden positiven Wirkung auf Körper und Psyche profitieren.
gesellschaftsübergreifend – und ohne mediale Schranken – Kinder und Jugendliche in Witten ansprechen und für nachhaltige, inklusive Sport-Förderkonzepte und –maßnahmen begeistern.
verschiedene Themen, Aufgaben und Ziele innovativ miteinander verbinden – und so zu nachhaltigen Mehrwerten im Kinder- und Jugendsport führen – und/oder
Begeisterung für die vielfältigen Ausprägungen inklusiver Kinder- und Jugendsportangebote leben – und somit nachhaltig an die nächste Generation weitergeben.
Bewerben können sich Gruppen, Vereine, Fördervereine sowie auch die Träger von Sport-, Erziehungs-, Bildungs-, Sozial-, Wohlfahrts- oder auch Kultureinrichtungen. Einzelpersonen, Wirtschaftsunternehmen sowie andere Stiftungen sind von der Förderung ausgeschlossen.
Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 30. September 2023. Danach wird das Stiftungskuratorium die drei Preisträger auswählen – und noch im laufenden Jahr 2023 mit jeweils 5.000 Euro prämieren.
Also: Jetzt bewerben, denn: Die Förderung von Kinder- und Jugendsport geht uns alle an. Und: Das Leben ist wie Team- oder Mannschaftssport: Gewinnen können wir nur gemeinsam!
(v.l.n.r.)
Dr. Volker Brüggemann, Kuratorium der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung
Rolf Wagner, stv. Vorsitzender des Vorstands der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung
Claudia Pyras, Vorsitzende des Vorstands der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung
Bürgermeister Lars König, Kuratorium der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung
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Gültig bis 15.05.2024
Aus lizenzrechtlichen Gründen bitte vor Verwendung Christiane Wagener Tel. -1855 kontaktieren.
„2023 – Wittens wilde Schätze“ so lautet der Titel des neuen Sparkassen-Kalenders. Oft sind es die verborgenen Schätze, die es sich genauer anzuschauen lohnt. So, wie wir es mit diesem Kalender getan haben. Eigens dafür hat der Wittener Fotograf Stefan Ziese genau hingesehen und einige Blicke davon mit seiner Kamera festgehalten: von einem Admiral am Rheinischen Esel über Nilgänse am Kemnader See bis zum Spinnennetz am winterlichen Ruhrufer. Die Diplom-Geografin und Vorsitzende der Naturschutzgruppe Witten, Birgit Ehses, hat die Bilder mit lesenswerten Infos ergänzt. Monat für Monat gibt es in diesem Kalender Schätze zu entdecken, die Ihnen bisher in dieser Form vielleicht noch gar nicht aufgefallen sind. Witten steckt eben voller Überraschungen.
Frischlinge im Wildgehege auf dem Hohenstein Bis zum Alter von neun Monaten haben junge Wildschweine (Sus scrofa) hellbraunes Fell mit gelblichen Längsstreifen, dann bis zum nächsten Frühjahr eine eher rötlich-braune Farbe. Bei den erwachsenen Tieren ist das borstige Fell schwarzbraun, weshalb sie auch als Schwarzkittel bezeichnet werden. Wildschweine suhlen sich gerne in Schlammlöchern, um sich im Sommer abzukühlen oder Parasiten loszuwerden. Die überwiegend dämmerungs- und nachtaktiven Tiere besitzen eine hohe Intelligenz und haben einen sehr guten Geruchssinn. Auf der Suche nach Futter wühlen sie den Erdboden durch und hinterlassen dabei deutliche Spuren. Sie fressen Insekten, Vogeleier, Wurzeln oder Knollen sowie Eicheln, Buchecker und Nüsse. Während frei lebende Wildschweine in den Wäldern des südlichen Ennepe-Ruhr-Kreises stark verbreitet sind, trifft man die Tiere in Witten, Wetter und Herdecke eher selten an.
Erfolgreich abgeschlossen haben ihre Ausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau: Alessio Di Virgilio, Manuel Kehl und Evelyn Machalinski. Der Vorstand Rolf Wagner und Andrea Psarski sowie die Ausbildungsleiterin Manuela Briele gratulierten den „Jungangestellten“ zu ihren sehr guten Leistungen.
Die ehemaligen Auszubildenden der Sparkasse Witten schlossen ihre zweieinhalbjährige Ausbildung mit den Bestnoten zweimal „sehr gut“ sowie einmal „gut“ ab.
Theorie und Praxis – das zeichnet die Ausbildung bei der Sparkasse Witten aus. In den Geschäftsstellen und Fachabteilungen der Sparkasse erlernten sie alle praktischen Fertigkeiten und Fähigkeiten. Dieses Know-how wurde durch den Besuch der Kollegschule in Witten, betriebsinternen Schulungen, Seminaren und fachspezifischen Kursen erweitert.
Der neue Einsatzort für die Jungangestellten ist die Kundenberatung in den Geschäftsstellen Annen, Bommern und Heven. Hier hatten die drei die letzten Monate ihrer Ausbildung gearbeitet und konnten sich so schon mal bei ihren künftigen Kunden vorstellen.
v.l.n.r. Manuela Briele (Ausbildungsleiterin), Andrea Psarski (Vorstand), Alessio Di Virgilio, Evelyn Machalinski, Manuel Kehl, Rolf Wagner (Vorstand)
„2023 – Wittens wilde Schätze“ so lautet der Titel des neuen Sparkassen-Kalenders. Oft sind es die verborgenen Schätze, die es sich genauer anzuschauen lohnt. So, wie wir es mit diesem Kalender getan haben. Eigens dafür hat der Wittener Fotograf Stefan Ziese genau hingesehen und einige Blicke davon mit seiner Kamera festgehalten: von einem Admiral am Rheinischen Esel über Nilgänse am Kemnader See bis zum Spinnennetz am winterlichen Ruhrufer. Die Diplom-Geografin und Vorsitzende der Naturschutzgruppe Witten, Birgit Ehses, hat die Bilder mit lesenswerten Infos ergänzt. Monat für Monat gibt es in diesem Kalender Schätze zu entdecken, die Ihnen bisher in dieser Form vielleicht noch gar nicht aufgefallen sind. Witten steckt eben voller Überraschungen.
Höckerschwan auf der Ruhr Die größten bei uns heimischen Wasservögel können frei lebend bis zu 20 Jahre alt werden. Namensgebend für die Art ist der schwarze Höcker am Schnabelansatz, der bei den weiblichen Tieren kleiner als bei den Männchen ist. Während Höckerschwäne (Cygnus olor) im Winter in größeren Gruppen gesellig zusammenleben, verteidigt jedes Brutpaar im Frühling sein Brutrevier gegen Eindringlinge der eigenen Art. Rivalisierende Schwanenmännchen nehmen dabei eine auffällige Imponierhaltung ein, bei welcher der Hals im Bogen so weit zurückgelegt wird, dass der Schnabel auf ihm aufliegt; die Flügel werden dabei wie Segel aufgestellt. Das Weibchen wählt den Nistplatz aus, der häufig an unzugänglichen Uferbereichen liegt. Aus 5 bis 8 Eiern schlüpfen nach 38 Tagen die Jungen mit einem dichten grauen Daunenkleid. Nur wenige Stunden später verlassen die „Nestflüchter“ auf ihren kräftigen Beinen schon das Nest.
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