Der Kauf einer gebrauchten Immobilie ist für fast drei Viertel der Menschen in Deutschland der bezahlbare Weg ins Wohneigentum zu kommen. Warum es eher das Haus aus zweiter Hand und nicht der Neubau ist, hat vielfältige und -schichtige Gründe, erklärt Grischa Alexander Klawe, Leiter des Immobiliencenters der Sparkasse Witten.

Unter anderem führt dieser Trend dazu, dass das Bausparkonto als zinssicheres Finanzierungsinstrument heute oft anders genutzt wird, als noch vor 20 Jahren: Wurden 1997 noch rund drei Viertel der Bausparverträge für die Finanzierung von Neu- und Gebrauchtimmobilien, zur Um- und Entschuldung, bei Immobilienerbe oder zum Erwerb von Bauland eingesetzt, so sind es in diesem Jahr nur noch 59 Prozent. Immobilienbesitzer nutzen ihre Bausparkonten dementsprechend immer häufiger für anstehende Modernisierungen“, so der Immobilienexperte.
Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Finanzierungstarifen der LBS West wider: In 2018 sicherten die Menschen in Nordrhein-Westfalen und Bremen bereits mehr als eine Milliarde Euro Finanzierungsvolumen über ein zinsgünstiges Bausparkonto für anstehende Modernisierungen ab. Dies entspricht einem Zuwachs von 7,8 % nach der Bausparsumme gegenüber dem Vorjahr. Damit liegt der Zuwachs bei den Bausparverträgen für Modernisierungsfinanzierungen im laufenden Jahr noch über der bereits guten Entwicklung im gesamten Bauspargeschäft.  

Mein Tipp: Bausparen ist insbesondere auch bei Modernisierungsvorhaben interessant.
Daher jetzt bei einer Kollegin oder einem Kollegen an einem der elf Sparkassenstandorte in allen Wittener Stadtteilen beraten lassen“, so Grischa Klawe.

Schließlich lassen sich viele Immobilienträume realisieren –
und zwar oftmals vergleichsweise einfach: durch Umbau oder Modernisierung.

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