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Erfolgsstory „Staatliche Eigenheimförderung“

Wohn-Riester

Erfolgsstory Wohn-Riester

Wohn-Riester wirkt sofort

Mit Zulagen und Steuervorteilen fördert der Staat seit 2008 den Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum. Die Wohn-Riester-Förderung dabei ist zu einer echten Erfolgsstory geworden. Damit kommt man viel schneller und leichter in die eigenen vier Wände. Denn die Förderung führt zu mehr Eigenkapital, verringert den Kreditbedarf und erleichtert die Tilgung. Damit unterscheidet sich Wohn-Riester auch deutlich von der bisherigen Riester-Rente.

Die Zahl der Wohn-Riester-Bausparverträge steigt trotz der generellen Kritik an Riester

Für 80 Prozent der Deutschen ist Wohneigentum nun einmal die beste Altersvorsorge. Und zudem die einzige Vorsorge, von der man nicht erst im Alter etwas hat, sondern direkt nach dem Einzug. Durch die Wohn-Riester-Förderung erreicht man dieses Ziel viel schneller und erheblich leichter. Denn es gibt sie ohne Einkommensgrenzen vom ersten Euro in der Ansparphase des Eigenkapitals bis zu dem Tag, an dem der letzte Cent für die Immobilie bezahlt ist. Das macht Wohn-Riester letztlich zu einer Erfolgsstory.

Wie sieht die Förderung konkret aus und was muss man tun, um sie zu bekommen?

Erwachsene erhalten jährlich 154 Euro Grundzulage sowie für jedes Kind 185 Euro. Für Kinder, die ab 2008 geboren sind, gibt es sogar 300 Euro. Um die Zulagen zu bekommen, muss jeder Rentenversicherungspflichtige jährlich vier Prozent des
sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens, höchstens aber 2.100 Euro, auf den Wohn-Riester-Vertrag einzahlen. Davon können die Zulagen sogar noch wieder abgerechnet werden.

Ein Beispiel: Eine Familie mit zwei Kindern, eines ist sechs, das andere drei Jahre alt, hat ein entsprechendes Bruttoeinkommen von 35.000 Euro. Ist nur der Vater rentenversicherungspflichtig, müssen auf die Riester-Verträge der Eheleute jährlich insgesamt 1.400 Euro fließen. Davon kommen 793 Euro als Zulagen vom Staat, der Vater müsste selbst nur 607 Euro auf seinen Riester-Vertrag einzahlen etwa 50 Euro monatlich. Die Zulagen sind also höher als der eigene Sparbeitrag. Das lohnt sich wirklich für jeden.

Wohn-Riester ist nicht Riester-Rente

Man hört sehr viel Kritik zu Riester. Aber Wohn-Riester hat nichts mit der Riester-Rente gemein. Obwohl die Bezeichnungen ja durchaus ähnlich sind, funktioniert Wohn-Riester völlig anders. Hier wirken die staatlichen Zulagen und Steuervorteile sofort und ohne jede Versicherungsmathematik oder Statistiken der Lebenserwartung.

Die Eigenheimrente ist also für jedermann kalkulierbar. Um davon zu profitieren, muss man auch nicht bis zur Auszahlung im Rentenalter warten. Die Rendite ergibt sich bereits durch die erheblich geringeren Kosten bei der Finanzierung des eigenen Heims. Und später wirkt die ersparte Miete wie eine zusätzliche Rente.

Thema Besteuerung

Wie alle Riester-Produkte unterliegt auch Wohn-Riester der nachgelagerten Besteuerung. Dabei muss später aber nur der Wert des geförderten Teils der Immobilie zu dem im Ruhestand maßgeblichen Steuersatz versteuert werden. Ein Großteil der Rentner zahlt jedoch ohnehin keine Steuern.

Für die anderen fallen im Ruhestand im Regelfall etwa 40 bis 60 Euro pro Monat an. Aber selbst das ist nur ein Bruchteil dessen, was sonst an Miete zu zahlen wäre. Und die ersparte Miete unterliegt gar keiner Besteuerung.


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