… hat die Sparkasse Witten für ihr Team „Mobile Finanzberatung“ angeschafft.

Nachdem die bisherige „Fahrzeugflotte“ des Teams Mobile Finanzberatung im letzten Jahr ausgemustert wurde, stehen nun gleich vier umweltschonende Hybridfahrzeuge zur Verfügung.
Mit den sparkassenroten Stadtflitzern besuchen die Beraterinnen und Berater ihre Kunden gern auch zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo immer ein Beratungsgespräch rund um Finanzen, Vorsorge, Versicherungen oder Immobilien gewünscht wird.

Die Sparkasse Witten setzt bereits seit Jahren auf Nachhaltigkeit.
Beispiele:
– Allein in 2019 lieferte die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Geschäftsstelle Siegfriedstraße 15.707 kWh elektrischen Strom – und zwar mit NULL Emmissionen.
– Seit Mitte 2019 bezieht die Sparkasse, übrigens als einer der ersten Großkunden der Wittener Stadtwerke, Ökostrom. So wurden in der zweiten Jahreshälfte 2019 bis zu 1.050 Tonnen weniger CO2 freigesetzt, als dies beim Verbrauch von herkömmlich erzeugtem Strommix der Fall gewesen wäre.
– 36.250 kWh Strom konnten wir in 2019 durch den Austausch herkömmlicher Leuchtstoffröhren gegen moderne LED-Leuchtmittel einsparen – und so die CO2-Emmission zusätzlich reduzierten.

Sie möchten auch selbst gern Verantwortung in Sachen Nachhaltigkeit übernehmen?
25.547 unserer Kunden nutzen bereits das bequeme und dennoch sichere e-Postfach bei ihrer Sparkasse.
Sie nocht nicht?
Auch was die Nachhaltigkeit angeht, kommt der papiergebundene Kontoauszug mit der bequemen digitalen Variante einfach nicht mehr mit. Nutzen Sie doch einfach die überzeugenden Vorteile des digitalen Kontoauszugs: Sparen Sie so unnötige Wege und Zeit…
… und tragen Sie zusätzlich dazu bei, durch das Einsparen von unnötigem Papier unsere Umwelt zu entlasten.
Manchmal ist es eben ganz leicht, sich nachhaltig zu engagieren.
Bei Fragen steht ihr persönlicher Berater gern zur Verfügung!

Die Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe rechnen für das Jahr 2020 mit Rückenwind für die deutsche Konjunktur.

Die Sparkassen-Finanzgruppe geht davon aus, dass der deutsche Wirtschaftsaufschwung der vergangenen Dekade im laufenden Jahr wiederbelebt, stabilisiert und in 2021 fortgeführt werden kann.
„Die Chefvolkswirte unserer Gruppe prognostizieren für 2020 ein Wachstum von 0,9 Prozent.
Dieser Wert ist aber von einem Kalendereffekt geprägt. 2020 ist ein Schaltjahr, indem viele Feiertage auf die Wochenenden fallen.

Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV)

Dies trägt rechnerisch zur Wachstumsrate bei“, so Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), anlässlich der Vorstellung der Konjunkturprognose in Berlin.
Laut amtlichen Angaben wird der Kalendereffekt mit 0,4 Prozentpunkten angesetzt. „Die konjunkturellen Perspektiven für das laufende Jahr sind schwächer als die BIP-Zahl mit ihrem technischen Rückenwind vermittelt“, so Schleweis. Als die wesentliche gute Nachricht bewertete der DSGV-Präsident, dass der deutsche Wachstumsmotor gegenüber den schwachen letzten drei Quartalen von 2019 nun, wenn auch verhalten, wieder anspringe.

Darauf gründet auch die Prognose für das folgende Jahr. Schleweis: „Die von uns erwarteten 1,1 Prozent für 2021 sind dann echtes Wachstum“. Schon in den vergangenen Wochen habe sich die Stimmung deutlich verbessert, zuletzt habe etwa der ZEW-Konjunkturindex einen Sprung nach oben gemacht. Grund hierfür sei insbesondere die leichte Entspannung durch das zwischen den USA und China vereinbarte erste Handelsabkommen. „Die begonnene De-Eskalation muss unbedingt fortgeführt werden. Die Rückkehr zu einer multipolaren, von Regeln und Vertrauen geprägten Handelsordnung ist von entscheidender Bedeutung für eine von Wachstum geprägte Entwicklung der Weltwirtschaft“, so der DSGV-Präsident.

Freier Handel sei gerade für die deutsche Wirtschaft enorm wichtig, sagte Dr. Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), die stellvertretend für die Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe die Konjunkturprognose in diesem Jahr mit Schleweis vorstellte. „Deutschland war in den vergangenen Jahrzehnten ein Globalisierungsgewinner. Dies liegt an dem hohen Offenheitsgrad und dem hohen Anteil des Verarbeitenden Gewerbes, also der Industrie am deutschen Sozialprodukt. Sollte sich der ‚Zeitgeist‘ zugunsten von Abschottung und Industriefeindlichkeit verfestigen, wäre Deutschland besonders betroffen und würde wieder zum kranken Mann Europas“, so Traud weiter.

Um dies zu verhindern, plädierte die Helaba-Chefvolkswirtin für Vorschläge zu einer neuen Zollsenkungsrunde. „Mit Blick auf die durchschnittlichen Zollsätze muss man US-Präsident Trump recht geben: der internationale Handel ist nicht ‚fair‘. Europa hat im Durchschnitt höhere Zölle als die USA. Man sollte Trump also ein Angebot für eine neue Zollsenkungsrunde unterbreiten, bevor er mit uns das macht, was er mit China in den letzten beiden Jahren exerziert hat“, so Traud.

Für Deutschland sehen die Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe insbesondere den Konsum als Wachstumstreiber der kommenden Jahre – auch die Baubranche bleibe expansiv. Das Exportvolumen steige weiter, aber in den kommenden zwei Jahren langsamer als die Importe.
„Auf dem Arbeitsmarkt sind durchaus neue Rekordwerte bei der Beschäftigtenzahl möglich“, so Schleweis.

Quelle: DSGV

Zu einer Veranstaltung mit diesem Themeninhalt hatte am 22. Januar die Sparkasse Witten gemeinsam mit der Business Metropole Ruhr GmbH Vertreter der heimischen Industrie in die Lern- und Forschungfabrik der Ruhr-Universität Bochum eingeladen. Und: Fast einhundert Teilnehmer aus Wirtschaft und Industrie sind der Einladung gefolgt.

Nach einem kurzen Begrüßungstalk mit Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten, und
Rasmus Beck, Geschäftsführer der Business Metropole Ruhr GmbH, referierte
Dr.-Ing. Christopher Prinz, Lehrstuhl für Produktionssysteme an der Ruhr-Universität Bochum,
zum Thema
„Künstliche Intelligenz als Treiber des digitalen Wandels in Unternehmen“.

Anschließend stellten sich gleich zehn Anbieter, Anwender und Transferpartner mit Ihren Impulsen und Use-cases in Form eines jeweils kurzen Pichtes den interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor:

Danach war noch genügend Gelegenheit, zum Netzwerken mit den Ausstellern und Teilnehmern – sowie angerissene Themen zu vertiefen.
Alles in allem ein, wie wir meinen, gelungener Abend in einem interaktiv-spannenden Format und mit vielen wertvollen Impulsen und Gesprächen.

Foto (v. l. n. r.):
Rasmus Beck, Geschäftsführer der Business Metropole Ruhr GmbH
Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten
Dr.-Ing. Christopher Prinz, Lehrstuhl für Produktionssysteme an der Ruhr-Universität Bochum

„Jugend musiziert“ ist das renommierteste Musikförderprojekt Deutschlands: Knapp eine Million Kinder und Jugendliche haben in den 57 Jahren seines Bestehens bei „Jugend musiziert“ mitgemacht. Für viele von ihnen war und ist dies der erste Schritt in eine erfolgreiche Musikkarriere. Und: Die Sparkassen sind seit Beginn an als verlässlicher Förderer mit dabei.

„Jugend musiziert“ möchte zum gemeinsamen Musizieren anregen und bietet jungen Musikerinnen und Musikern eine Bühne für den musikalischen Vergleich miteinander – und die Beurteilung durch eine fachkundige Jury. Dabei ist „Jugend musiziert“ offen für alle Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, junge Berufstätige und Studierende, die nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen. Die Sparkassen, als größter Einzelförderer aus der Wirtschaft, engagieren sich seit der ersten Stunde bei „Jugend musiziert“ – und unterstützen den Nachwuchswettbewerb auf allen Wettbewerbsebenen.
Auch in diesem Jahr startete der Wettbewerb traditionell im Januar in über 160 Regionen. Ausgeschrieben sind 2020 die Solokategorien Klavier, Harfe, Gesang, Drum-Set (Pop) sowie Gitarre (Pop). Die Ensemblekategorien lauten diesmal: Streicher-Ensemble, Bläser-Ensemble, Akkordeon-Kammermusik (jeweils 2 bis 5 Spielende) sowie besondere Besetzungen „Neue Musik“.

Am Sonntag, 26. Januar 2020 findet in Haus Witten, die Regionalwettbewerb-Wertung für „Harfe solo“ statt. In der Zeit von 9.30 bis etwa 14.15 Uhr stellen sich an diesem Tag gleich elf Kinder und Jugendliche mit ihrer Harfe der Herausforderung und einer kompetenten Fachjury. Einzige Teilnehmerin aus Witten: Die zehnjährige Alma Nussbaum: Sie tritt um 11.00 Uhr mit vier selbstgewählten Stücken an. Wir drücken allen jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern – und natürlich ganz besonders Alma – schon jetzt ganz fest die Daumen.Besucher sind übrigens herzliche willkommen!

Rolf Wagner,

Rolf Wagner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten: „Talente entdecken und Begabungen fördern!
Darum geht es seit nunmehr 57 Jahren bei Jugend musiziert, Deutschlands bedeutendstem Nachwuchswettbewerb für klassische Musik, den die Sparkassen von Anfang an unterstützen. Wir stehen zu unserem gesellschaftlichen Engagement in vielen sozialen, sportlichen und kulturellen Bereichen. Und wenn auch in diesem Jahr wieder über 20.000 Kinder und Jugendliche an ‚Jugend musiziert‘ teilnehmen, freuen wir uns ganz besonders, auch hier als verlässlicher Partner dabei zu sein. Denn wir sind gern dabei, wenn junge Talente nachhaltig gefördert werden.“

Michael Eckelt (links), Leiter der Wittener Musikschule, und
Martin Schreckenschläger (rechts), stellv. Vorsitzender des Regionalausschusses Jugend musiziert,
bedanken sich bei Sparkassenvorstand Rolf Wagner (Mitte) für die kontinuierliche Unterstützung des Wettbewerbs „Jugend musiziert“.
„Auf Regionalebene“, so Michael Eckelt, „gibt es keine öffentlichen Zuschüsse.
Mit der finanziellen Unterstützung der Sparkasse Witten können wir hier vor Ort etwas bewegen und anschieben!“

Am Freitag, 10. Januar 2020, wurde im Märkischen Museum an der Husemannstraße eine ganz besondere Ausstellung eröffnet – und zwar gemeinsam durch Bürgermeisterin Sonja Leidemann und Christoph Kohl, dem Leiter des Märkischen Museums.
„Schatzkiste goes Museum“, so der Titel der Ausstellung, die noch bis zum 26. Januar gezeigt wird.

Hintere Reihe von links nach rechts:
Christoph Kohl, Leiter des Märkischen Museums
Sonja Leidemann, Bürgermeistern der Stadt Witten
Andrea Psarski, Vorstand der Sparkasse Witten

Bei den Exponaten handelt es sich um genau 238 „Schatzkistendeckel“, die von Wittener Schülerinnen und Schülern individuell gestaltet wurden. Dabei sind die Exponate so vielfältig wie die Schülerinnen und Schüler selbst.
„Meine Schatzkiste“ ist ein bereits seit 2015 laufendes Projekt, das Wittener Grundschülern den Wechsel auf die weiterführende Schule erleichtern soll. Das Konzept: Die in der zunächst noch grauen Schachtel enthaltenen Arbeitsblätter werden im Grundschulunterricht bearbeitet – und helfen so den Kindern deren Stärken, Schwächen – aber auch Sorgen und Ängste einzuordnen. Die Schachteln können natürlich individuell gestaltet werden – und werden so zusammen mit Inhalt tatsächlich zu ganz persönlichen und wertvollen „Schatzkisten“.

Andrea Psarski

Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten: „Die Sparkasse Witten unterstützt bereits seit 2015 – und somit von Beginn an – als verlässlicher Sponsor das Projekt ‚Meine Schatzkiste‘. Inzwischen nehmen 17 Wittener Grundschulen, 9 weiterführende Schulen und eine Förderschule teil, und nutzen die Schatzkiste, um den Schülerinnen und Schülern den Wechsel zur weiterführenden Schule zu erleichtern. Ich freue mich, dass sich dieses lokale Bildungsprojekt von Beginn an zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt hat. Zudem haben mich die hier ausgestellten, selbstgestalteten Schatzkistendeckel sehr beeindruckt – da waren wahre Künstler am Werk: Prima, dass diese sehenswerten Exponate nun im Rahmen einer Kunstausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ein Besuch im Märkischen Museum lohnt sich zu jeder Zeit, doch gerade jetzt ist ein gemeinsamer Besuch – gerade, wenn auch Grundschulkinder zu Familie zählen – doppelt interessant.“

Gala-Abend des Musicals begeistert die Besucher –
und neben vielen weiteren Gewinnen entfällt auch ein
50.000-Euro-Treffer auf eine Wittener Sparerin

Witten, 13.12.2019
An diesem „Freitag, dem 13.“ fand – vor komplett ausverkauftem Haus – die Dezember-Auslosung der Sparlotterie der westfälisch-lippischen Sparkassen im Wittener Saalbau statt.
Rolf Wagner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, begrüßte zunächst zusammen mit seinem Ziehungsteam die rund 800 Gäste im großen Theatersaal.

Rolf Wagner (rechts), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, begrüßt – gemeinsam mit Leana Rollheiser (links), der „Glücksfee des Abends“ – die Gäste im ausverkauften Wittener Saalbau.

Bei der anschließenden Ziehung der Gewinnzahlen für alle Sparkassen in Westfalen-Lippe, entfielen auf genau 4.419 Wittener Geld-Gewinne im Wert von rund 68.600 Euro – sowie fünf Einkaufsgutscheine im Gegenwert von jeweils 100,- Euro.
Und: Rechtzeitig zum bevorstehenden Weihnachtsfest landete auch ein satter 50.000-Euro-Gewinn bei einer Sparlotterie-Sparerin aus Witten.

Das Ziehungsteam unterschreibt das Ziehungsprotokoll der Dezemberauslosung der Sparlotterie der westfälisch-lippischen Sparkassen.  
Zu sehen sind v. l. n. r.:
·      Rechtsanwalt und Notar Christoph Daniel, der die Ziehung beaufsichtigte
·      „Glücksfee“ Leana Rollheiser, Mitarbeiterin der Sparkasse Witten, die das Ziehungsgerät bediente
·      Klaus Paals, Sparkassenverband Westfalen-Lippe, Münster

Im Anschluss an die Ziehung der Gewinnzahlen hatte die Sparkasse zu einer „Musical“-ischen Reise“ mit den großen Musical-Bühnenerfolgen aus Deutschland und Österreich eingeladen: Mit Jan Ammann, Kevin Tarte, Maya Hakvoort, Michaela Schober sowie Jan Rekeszus präsentierten gleich fünf Ausnahmestimmen Musical-Highlights, wie z.B. aus „Elisabeth“, „Mamma Mia“, „Ich war noch niemals in New York“ oder auch „Das Phantom der Oper“.
Am Konzertflügel begleitet wurden die Solisten von Michael Mills, der als „One-Man-Orchestra“ ebenso überzeugte wie die Sängerinnen und Sänger, die allesamt als Hauptdarsteller großer Musicalproduktionen bekannt sind.

Fünf große Stimmen des Musicals nahmen das Publikum mit auf eine Reise durch die Welt des Musicals – und präsentierten unvergessliche Melodien.
 
Zu sehen sind v. l. n. r.:
·      Kevin Tarte
·      Michaela Schober
·      Jan Ammann
·      Maya Hakvoort
·      Jan Rekeszus


Rolf Wagner bedankte sich schließlich bei allen Akteuren des Abends – aber eben auch bei den vielen treuen Sparlotterie-Sparerinnen und –sparern für ihr Engagement: Schließlich werden 30 Cent pro verkauftem Sparlotterielos an gemeinnützige Institutionen ausgeschüttet. In Witten waren dies in 2019 rund 145.000 Euro.
Nach einem donnernden Applaus gaben die Künstler mit „Immer wieder geht die Sonne auf“ (aus „Ich war noch niemals in New York“) noch eine gleich fünfstimmig intonierte Zugabe mit Gänsehautgarantie.
So ging, begleitet von abermals jubelndem Applaus, ein unvergesslicher Abend zu Ende. Und viele der Besucher hatten noch auf dem Heimweg die wunderbaren Musical-Melodien im Ohr.

Die Gewinnlisten mit allen Gewinnzahlen der Dezember-Ziehung können – wie immer – unter www.sparkasse-witten.de abgerufen werden:

Den Kunden der Sparkasse, die Ihr Glück per Dauerauftrag „abonniert“ haben, wird der Gewinn selbstverständlich und bequem auf ihrem Girokonto gutgeschrieben; die Gewinnkontrolle erfolgt automatisch.

Daueraufträge zur Teilnahme an der Sparlotterie der Sparkassen können online und an allen Geschäftsstellen der Sparkasse in Witten eingerichtet werden: Ein Los kostet 6 Euro, wobei 1,20 Euro eingesetzt und 4,80 Euro gespart werden. Als Hauptgewinn winkt übrigens ab Januar das „Extra-Gehalt“: Der Gewinner erhält fünf Jahre lang ein Extra-Gehalt in Höhe von 1.500 Euro monatlich.

v. l. n. r.:
·     Michael Mills am Konzertflügel – als „One-Man-Orchestra“
·      Kevin Tarte
·      Michaela Schober
·      Jan Ammann
·      Maya Hakvoort
·      Jan Rekeszus

Apple Pay? Ganz normal.

Apple Pay mit Ihrer Sparkasse Witten ist da. Nutzen Sie alle Vorteile der einfachen, sicheren und vertraulichen Zahlungsweise mit Ihrem iPhone und jedem Apple-Gerät, das Apple Pay unterstützt.
Was Sie dazu brauchen:

  • Online Banking
    Wenn Sie noch kein Online Banking nutzen: Lassen Sie sich Ihren Zugang in Ihrer Filiale freischalten.
    Damit können Sie nicht nur Ihre Sparkassen-Kreditkarte zu Apple Pay hinzufügen, sondern auch alle anderen Bankgeschäfte jederzeit und überall erledigen: sozusagen losgelöst von Zeit und Raum.
  • Sparkassen-App
    Einfach kostenlos im App-Store runterladen. Mit der Sparkassen-App erledigen Sie Ihre Bankgeschäfte mobil und unabhängig. Zusätzlich bietet Ihnen unsere Sparkassen-App viele weitere bequeme Funktionen, wie zum Beispiel die Fotoüberweisung, den Kontowecker und vieles weitere mehr. Auch Ihre Sparkassen-Kreditkarte oder Sparkassen-Karte-Basis* aktivieren Sie in der Sparkassen-App für Apple Pay.
  • pushTAN oder chipTAN
    Sie nutzen smsTAN beim Online-Banking? Dann gleich auf eines der Verfahren pushTAN oder chipTAN wechseln, um Ihre Sparkassen-Kreditkarte oder Sparkassen-Karte Basis* zur Wallet App hinzufügen zu können. Sie können den Wechsel auf pushTAN oder chipTAN ganz einfach online (Online Banking) oder über Ihren Berater erledigen lassen.
  • Sparkassen-Kreditkarte oder Sparkassen-Karte Basis*
    Apple Pay ist mit einer Sparkassen-Kreditkarte oder Sparkassen-Karte Basis* möglich.
    Sie haben noch keine Kreditkarte von Ihrer Sparkasse? In wenigen Schritten über Ihren Berater beantragt. können Sie mit ihr auch sonst flexibel online shoppen und weltweit bezahlen.

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Volkswirtschaftliche Prognose der DekaBank-Volkswirte für November/Dezember 2019

An den Finanzmärkten konnte man in den letzten Wochen beobachten, wie gut es tut, wenn geopolitische Unsicherheiten nachlassen. Der ungeordnete Brexit ohne Vertrag ist quasi vom Tisch. Auch mit Blick auf die weitere Eskalation der Strafzollspirale im Handelskonflikt der USA mit China und der Europäischen Union gibt es Entspannungssignale. Und so wiegen sich die Finanzmärkte derzeit in relativer Sicherheit. Es stört an dieser Stelle überhaupt nicht, dass die Konjunkturindikatoren eher gemischt gemeldet werden und von auflebender wirtschaftliche Dynamik weiterhin keine Spur ist. Entscheidend ist, dass die Wahrscheinlichkeit eines freien konjunkturellen Falls abgenommen hat und das Schreckgespenst einer aufziehenden tiefen Rezession verschwunden ist.

Neue Allzeithochs
Vor diesem Hintergrund haben sich die US-Börsen auf frische Allzeithochs emporgearbeitet, und auch der Deutsche Aktienindex DAX robbt sich an seinen Höchststand von Januar 2018 heran. Im Gleichklang reagieren die Anleihemärkte: Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe ist erstmals seit Juli 2019 wieder über -0,3 Prozent gestiegen. Auch der Goldpreis bröckelte etwas ab. Insgesamt durfte es bei vielen großen Anlegern etwas mehr Risiko in den eigenen Portfolien sein als noch vor Monatsfrist.

Fundamental nichts Neues
Diese Marktentwicklungen können vor allem auf der Aktienseite kurzfristig noch etwas weiterlaufen. Doch sehen wir keine grundlegend veränderte fundamentale Perspektive. Die weltwirtschaftliche Dynamik hat nachgelassen, rutscht aber nicht weiter ab. Damit werden weitere Abwärtsrevisionen der Unternehmensgewinne unwahrscheinlicher. Die Inflationsentwicklung bleibt sehr verhalten. Es gibt daher keine Veranlassung für die Notenbanken, den in diesem Jahr eingeschlagenen Kurs der erneuten geldpolitischen Lockerung umgehend zu korrigieren. Zinserhöhungen stehen bis auf weiteres nicht auf der Agenda, daran ändert die freundlichere Risikoeinschätzung der Märkte zunächst einmal nichts.

Geopolitische Verkrampfungen bleiben
Diesen stellen sich die Notenbanken bereitwillig stützend entgegen. Die anstehenden Parlamentswahlen im Vereinigten Königreich dürften richtungsweisend für die weiteren Brexit-Perspektiven werden. Insbesondere die US-Präsidentschaftswahlen werfen ihre Schatten voraus. Auch die Unruhen in Lateinamerika und Hongkong zeigen, dass es definitiv nicht die Zeit ist, um sich allzu sehr in Sicherheit zu wiegen. Dies ist kein Umfeld, in dem Unternehmen eine dynamische Investitionstätigkeit entfalten und mit Zuversicht ihre Kapazitäten erhöhen. Und die von der Europäischen Zentralbank so lange ersehnte Inflationsrate von 2 Prozent bleibt außer Sichtweite. So wird es in der nächsten Zeit auch schnell wieder Phasen von Zweifeln an den Märkten geben, weil die konjunkturelle Dynamik zu wenig mitreißend ist. Vorsicht bleibt geboten, aber es ist auch viel Platz für gelassene Zuversicht.
Quelle: DekaBank

Die ausführliche volkswirtschaftliche Prognose der DekaBank-Volkswirte für November/Dezember 2019 finden Sie übrigens HIER.

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Immobilien-Urteile zu den Folgen extremer Wetterlagen (Nr. 4)

Heiße Sommer, Starkregen und Stürme:
Deutschland muss nach Auskunft von Experten in Zukunft vermehrt mit extremen Wetterlagen rechnen. Das bleibt auch nicht ohne Folgen für Immobilieneigentümer, denn sie sind auf vielerlei Weise von den Folgen solcher Wetterkapriolen betroffen – unter anderem wegen ihrer Verkehrssicherungspflichten.

Das Urteil im Detail
Bei erheblichen Windstärken hatte es Bitumenschindeln vom Dach eines Hauses geweht. Die Eigentümerin der Immobilie begehrte von der Wohngebäudeversicherung eine Regulierung des Schadens. Doch sie wurde darauf hingewiesen, es habe sich um stark geschädigte Dachschindeln gehandelt. Das Oberlandesgericht Koblenz maß dieser Tatsache jedoch keine große Bedeutung bei. Die Versicherung müsse trotzdem aufkommen, denn es gebe keine Verpflichtung für Hauseigentümer, ohne konkrete Anhaltspunkte das Dach regelmäßig überprüfen zu lassen. (Aktenzeichen 10 U 1018/08)
Quelle: LBS Infodienst Recht & Steuern

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Sparkasse Witten stärkt gemeinsam mit dem Fußballkreis Bochum den FairPlay-Gedanken:
Die Erste Mannschaft des SV Herbede 1916 e.V. wurde als fairstes Wittener Seniorenteam ausgezeichnet

Am Sonntag, 27.10.2019, wurde auf der Fußballanlage des SV Herbede 1916 e.V., die fairste Erste Wittener Senioren-Fußballteam der abgelaufenen Saison 2018/19 mit dem FairPlay-Pokal der Sparkasse Witten geehrt.
Adrian Broll, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle in Witten-Herbede, beglückwünschte die Erste Mannschaft des SV Herbede 1916 e.V. zu diesem Erfolg – und überreichte den Sparkassen-FairPlay-Pokal Senioren 2018/19 sowie den Trikotsatz, den die Sparkasse Witten jährlich im Zusammenhang mit dem FairPlay-Pokal an das Gewinnerteam ausgibt.
Der Fußballkreis Bochum war bei dieser Ehrung durch den Kreisvorsitzenden Klaus-Dieter Leiendecker, der seinerseits – gemeinsam mit seinem Stellvertreter Bernhard Böning – ebenfalls herzliche Glückwünsche überbrachte.

Das Foto zeigt von links nach rechts:
Klaus-Dieter Leiendecker, Vorsitzender des Kreises Bochum im Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen
Oilid Hammouda, Mannschaftskapitän der für ihr FairPlay ausgezeichneten Ersten Senioren-Mannschaft des SV Herbede 1916 e.V.
Adrian Broll, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle in Witten-Herbede

Das Senioren-Team des SV Herbede hatte die vergangene Saison mit den wenigsten Strafpunkten innerhalb der Wittener FairPlay-Wertung absolviert.
Adrian Broll, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle in Witten-Herbede: „Ich gratuliere dem Team sehr herzlich zum Gewinn des FairPlay-Pokals. Besonders beeindruckt mich, dass die Mannschaft auch während des Abstiegskampfs konsequent an ihrer FairPlay-Einstellung festgehalten hat.

Die Sparkasse Witten fördert seit Jahren den FairPlay-Gedanken: Beispielhaft deutlich wird dies – wie hier – durch die FairPlay-Pokale für Senioren und Junioren im Wittener Fußball, durch gezielte Förderung der Jugendarbeit in den Wittener Sportvereinen – sowie durch ein breit gefächertes gesellschaftliches Engagement der Sparkasse vor Ort.