Brexit, Trump-Triumph, China-Schwäche: Für den Außenhandel sind das alles keine guten Omen. Dennoch exportieren deutsche Unternehmen auf einem historisch hohen Niveau. Im Interview spricht Dr. Ulrich Kater, Chefsvolkswirt der DekaBank, über die wichtigsten Entwicklungen und Faktoren für den Welthandel.

Großbritannien verlässt die Europäische Union, US-Präsident Donald Trump droht, den Freihandel einzuschränken, und Schwellenländer wie China wachsen nicht wie erwartet. Worauf deuten diese Entwicklungen hin, wenn es um die Zukunft der Weltwirtschaft geht?

Dr. Ulrich Kater: Die fast uneingeschränkte Bereitschaft zur Internationalisierung der Wirtschaftsbeziehungen ist verflogen. Das liegt teilweise an den negativen Auswirkungen der Globalisierung in den westlichen Ländern, wie der Verlagerung von Arbeitsplätzen. Zum Teil aber auch an den politischen und kulturellen Einflüssen, die die internationale Verpflichtung mit sich gebracht hat. Inwieweit die Globalisierung rückabgewickelt wird, ist jetzt noch nicht vorherzusagen. Fest steht, dass dem internationalen Handel ein wichtiger Wachstumstreiber verloren gegangen ist.

Auch in diesem Jahr stehen wichtige Entscheidungen an: Die Niederlande haben bereits, Frankreich und Deutschland wählen noch. In allen drei Ländern waren rechtspopulistische Parteien zuletzt sehr stark – ändert sich das bis zu den Wahlen? Zudem droht in Italien eine neue Bankenkrise. Welche Bedeutung geht von diesen Entwicklungen für exportorientierte deutsche Mittelständler aus?

Kater: Die Anti-Globalisierungsstimmung hat auch viele europäische Länder erfasst. Bei einer Beeinträchtigung oder gar Auflösung des europäischen Binnenmarktes müssten Produktionsprozesse oder sogar ganze Geschäftsmodelle neu erfunden
werden. Eine so weitgehende Umstrukturierung der Wirtschaft in kurzer Zeit ginge unweigerlich mit einer tiefen Rezession einher. Ich glaube allerdings nicht, dass es so weit kommt.

Viele Experten gehen davon aus, dass Donald Trump dem Freihandelsabkommen TTIP den Todesstoß versetzen wird. Was glauben Sie? Und wie hart würde das Scheitern von TTIP den Mittelstand treffen?

Kater: Ich sehe ein Freihandelsabkommen mit den USA noch nicht als endgültig gescheitert an. Freilich wird die Regierung Trump ihre eigenen Bedingungen neu aushandeln wollen. Gelingt das nicht, werden wirtschaftliche Entwicklungschancen
verbaut. Zusammenbrechen würde der Welthandel aber auch nicht.

Was können exportorientierte Mittelständler tun, um negative Auswirkungen durch ein Scheitern von TTIP abzumildern?

Kater: Die negativen Auswirkungen eines Scheiterns bestehen eher in den zusätzlichen Dingen, die dann nicht möglich sind. Insofern kann man sich hiervor schlecht schützen. Das einzige Mittel wäre eine Rückorientierung der Produktionsabläufe auf den europäischen oder sogar den deutschen Wirtschaftsraum und eine noch stärkere Diversifizierung der Absatzmärkte, als dies die deutschen Exportunternehmen ohnehin schon aufweisen. Damit gingen jedoch die Vorteile des internationalen Handels für die Wirtschaft, wie beispielsweise niedrige Preise, verloren.

Neben Freihandelsabkommen spielen auch Wechselkurse im Außenhandel eine wichtige Rolle. Welche Risiken bestehen hier für exportierende Unternehmen? Und wie sollten sie diesen Risiken begegnen?

Kater: Wechselkursrisiken spielen für exportorientierte Unternehmen heute eine geringere Rolle als noch vor 20 Jahren, da der Euro für mehr als die Hälfte der deutschen Exporte diese Wechselkursrisiken eliminiert hat. Gegen die verbleibenden Wechselkursrisiken etwa zum US- Dollar oder zu den asiatischen Währungen besteht heute ein breites Angebot an finanziellen Absicherungsinstrumenten, das man nutzen sollte, um Planungssicherheit im Außenhandel zu erzielen.

Leider nimmt die terroristische Bedrohung in vielen Ländern zu. Welche Auswirkungen hat das auf die Märkte und den Welthandel?

Kater: Terror wirkt in die Politik, nicht in die Wirtschaft. Es sind nicht die unmittelbaren Folgen von Terroranschlägen etwa auf die Produktion oder das Konsumverhalten der Menschen, die hier bedeutsam sind, sondern die politischen Auseinandersetzungen oder sogar militärischen Konflikte, die durch solche Aktivitäten hervorgerufen werden können. Terror ist sichtbar in der Öffentlichkeit, nicht in den volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Bisher hat sich die Konjunktur jedoch selbst gegenüber den geopolitischen Neuorientierungen in der Welt als robust erwiesen.

Trotz der negativen Vorzeichen exportierte die deutsche Wirtschaft 2016 erneut auf einem sehr hohen Niveau. Wie erklären Sie sich das?

Kater: Die deutsche Exportwirtschaft hat auch 2016 einen Zuwachs erreicht, im vergangenen Jahr von etwa zwei Prozent. Trotzdem waren 2016 auch Enttäuschungen zu verzeichnen. So litt auch der deutsche Export sehr stark unter dem weltwirtschaftlichen Rückgang in der ersten Jahreshälfte, der insbesondere durch Ängste um die chinesische Wirtschaftsentwicklung hervorgerufen wurde. Glücklicherweise erholte sich die Weltwirtschaft in der zweiten Jahreshälfte 2016 wieder und lief mit Schwung in 2017 hinein. Eine starke Weltwirtschaft in 2017, zusammen mit den Effekten eines neuerlich geschwächten Euro, wird die Exportperspektiven aufhellen. Größeren Herausforderungen sieht sich die deutsche Exportindustrie eher mittelfristig gegenüber, zum Beispiel durch die bereits angesprochene Einschränkung der Globalisierung. Aber auch, dass Schwellenländer mittlerweile stärker Konsumgüter statt Investitionsgüter nachfragen und sich die Produktion in vielen Bereichen weg von Gütern hin zu Dienstleistungen verschiebt, stellt deutsche Unternehmen vor neue Aufgaben.

Wo sehen Sie in Deutschland noch Nachholbedarf, um die wirtschaftlicheEntwicklung weiter zu verbessern?

Kater: Die deutsche Exportwirtschaft ist gut gerüstet, um im internationalen Wettbewerb auch in den kommenden Jahren zu bestehen. Ein großes Thema ist die Innovationsfähigkeit, gerade in einer alternden Gesellschaft. Die Investitionen sind auch hierzulande auf einem zu niedrigen Niveau. Nach gleichlautenden Aussagen der deutschen Unternehmen besteht der größte Engpass zurzeit in gut ausgebildeten Fachkräften. Hier stellen sich mittelfristig die größten gesellschaftlichen undwirtschaftlichen Herausforderungen.

Welche neuen Herausforderungen kommen durch die aktuellen Entwicklungen auf exportorientierte Mittelständler zu?

Kater: Die größten Herausforderungen für international tätige Unternehmen aus Deutschland bestehen darin, im Innovationswettbewerb Schritt zu halten. Weiterhin werden sich die deutschen Unternehmen in den nächsten Jahren einer globalisierungsfeindlicheren Umgebung gegenübersehen, als das in den vergangenen Jahren der Fall gewesen ist. Diskriminierungen, Rechtsunsicherheiten und finanzielle Unwägbarkeit werden wieder eine größere Rolle im Außenhandel spielen.

 

Klare und eindeutige Kommunikation – wer sie beherrscht, der kommt heutzutage weiter. Denn in Zeiten von E-Mail, Twitter und schnellen Meetings haben Sie keinen zweiten Versuch. Deshalb: Lernen Sie die Grundlagen der erfolgreichen Kommunikation, sprechen Sie ab sofort „Klartext“ – an der Uni, während der Ausbildung oder im Job!

Informationsüberfluss! Noch bevor Sie morgens Ihre Hochschule oder Ihre Ausbildungsstätte erreicht haben, drängen Tausende von Werbeimpulsen und verbalen Botschaften auf Sie ein: Radio, Frühstücksfernsehen, iPod-Sound, Infoscreens in der U-Bahn, Buswerbung, Plakatwände. Dann geht es weiter: News aus dem Intranet, Anweisungen, Meetings – oder an der Uni Referate, Vorlesungen, Diskussionen im Seminar. Und irgendwann ist auch Ihr Wortbeitrag gefragt. Irgendwann müssen Sie dem Chef berichten oder Ihren Mitstudierenden etwas vortragen. Sind Sie sicher, dass Sie dann alles richtig machen? Sprechen Sie konkret, lebendig und überzeugend? Oder haben Sie das Gefühl, man versteht Sie nicht? In der allgegenwärtigen Informationsflut ist aber genau das die Kunst: Dinge prägnant auf den Punkt bringen und nicht nur Luftblasen produzieren. Heutzutage kommt hinzu, dass wir überall mit Menschen aus verschiedenen Kulturen zu tun haben, häufig mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen. Nicht nur in internationalen Konzernen, längst auch in Mittelstandsfirmen geht es mehrsprachig zu oder finden Videokonferenzen mit Kollegen im Ausland statt.

Unser Tipp:

Es gibt Basisregeln für gute Kommunikation, die Sie schnell erlernen und die Ihnen auch im Privatleben (Familie, Verein, Ehrenamt) nützen werden. Verständlich aufbereitet hat das Thema Hans Eigenmann in seinem Buch „Klartext! Wie uns Kommunikation gelingt“. Er ist Coach für Führung, Teamentwicklung und Verkauf sowie Fachautor. Eine seiner Kernthesen lautet: Sie sollten sich selbst gut kennen, bevor Sie zu reden oder schreiben beginnen. Und Sie sollten das Dialogverhalten anderer sofort erfassen.

Am Anfang steht deshalb eine Analyse: Wie nehmen mich andere wahr? Welche Muster gibt es, wenn Menschen miteinander sprechen? Welcher Kommunikationstyp bin ich? Hans Eigenmann hat sieben Kommunikationstypen definiert: Labertaschen, Stille, Fundierte, Egozentriker, Nachplapperer, Besserwisser, Normalos.

  • „Labertaschen“ lieben die Selbstinszenierung, brauchen viel Aufmerksamkeit und reden gerne über sich.
  • „Stille“ sind nicht bereit, sich emotional zu öffnen und bleiben in sich gekehrt und distanziert.
  • „Fundierte“ bauen ihr Tun und Denken auf harten Fakten und Zahlen auf und sind selten spontan.
  • „Egozentriker“ ziehen andere in den Bann, beeinflussen und steuern, haben Autorität und messen andere Menschen an sich selbst.
  • „Nachplapperer“ haben eine dienende Grundhaltung, glauben an Hierarchien, sind loyal bis hin zur kritiklosen Anerkennung, z.B. von Chef oder Leitfigur in einer Gruppe
  • „Besserwisser“ möchten klug und kompetent erscheinen, stellen alles in Frage, sind skeptisch und üben Dauerkritik
  • „Normalos“ kommunizieren zumeist sachlich, ruhig und offen, haben Einfühlungsvermögen und bleiben selbst emotionsarm.

Situativ kommunizieren:

Wer das Verhalten der einzelnen Typen kennt, kann optimal auf die jeweiligen Vertreter eingehen. Treffen Sie einen Egozentriker, dann ist sein wichtigstes Anliegen, niemals die Kontrolle über die Situation zu verlieren. Hans Eigenmanns Rat: „Argumentieren Sie nur, wenn Sie hieb- und stichfeste Argumente und Fakten vorzubringen wissen.“ Bei Stillen haben Sie dagegen die Chance, schnell die Führung zu übernehmen, sofern Sie überzeugend und ruhig Ihre Haltung darlegen und dem Gegenüber das Gefühl geben, Sie nehmen ihn trotz Schweigen als gleichberechtigten Gesprächspartner wahr. Die wichtigsten Grundregeln für Klartext sind:

Nutzen kommunizieren:

Der Mensch orientiert sein Verhalten an den Vorteilen, die er erhalten kann. Sagen Sie, was es bringt, Ihnen zuzuhören, wo der persönliche Nutzen liegt. Damit wecken Sie jene Aufmerksamkeit, die Sie wollen. Unbedingt aber herausfinden, ob Ihr Gegenüber mehr auf Fakten oder emotionale Inhalte anspricht.

Nicht plappern, überlegen:

Wer wirklich Klartext reden will, muss sich vorher Klarheit verschaffen: Was möchte ich genau vermitteln? Wie lautet meine Kernbotschaft? Erst dann das Wort ergreifen. Lieber gezielt argumentieren als dauernd unüberlegt mitplappern.

Ehrlich und menschlich bleiben:

Leider müssen wir heute viel Negatives kommunizieren: Ich bin mit Ihrer Arbeit nicht zufrieden! Sie haben die Gruppenarbeit gestört! Sie waren unverschämt zu Ihren Kollegen! Beschönigen hilft hier nicht weiter. Liefern Sie immer eine plausible Begründung mit, aber bleiben Sie fair. Versuchen Sie zudem, sich – wenn möglich – auch in die Situation des anderen hineinzuversetzen.

Kurzfassen:

Kennen Sie die „KKK-Regel“? Kurz, klar und knackig! Kernbotschaften sollten Sie kurzfassen, holen Sie nicht zu weit aus. Die Praxis zeigt: Eine Einleitung in zwei Sätzen genügt bei den meisten Botschaften. Ebenso wichtig: Kommunizieren Sie immer spannend. Errichten Sie einen Spannungsbogen, und liefern Sie anschauliche Beispiele mit, die Ihre Zuhörer verstehen.

Der Ton macht die Musik:

… und am besten noch ein Lächeln dazu. Neben dem Inhalt gibt es immer eine Beziehungsebene in der Kommunikation. Hier spielen Körpersprache, Tonlage und Betonung eine Rolle. Überlegen Sie, wer Ihre Zuhörer sind und in welchem Milieu sie leben oder arbeiten. Mit Ihren Azubi-Kollegen können Sie anders sprechen als etwa mit dem Bürgermeister, der Ihre Lehrwerkstatt besucht. Um Sie jetzt zu beruhigen: Niemand erwartet von Ihnen, dass Sie sofort ein glänzender Rhetoriker oder Small-Talk-Profi werden. Aber es ist auf jeden Fall nützlich, an seiner eigenen Kommunikationsfähigkeit zu arbeiten und die Grundlagen zu verinnerlichen. Im Berufsleben steigern Sie als guter Kommunikator Ihren persönlichen „Marktwert“. Wer gut spricht und überzeugend auftritt, empfiehlt sich für Führungsaufgaben und wird eines Tages vielleicht ein Team leiten, für die Firma Verhandlungen führen oder Kunden gewinnen.

Unser TIPP:

Der Ratgeber „Klartext! Wie uns Kommunikation gelingt“ von Hans Eigenmann, (BusinessVillage Verlag, 24,80 €).

 

Quelle: S-Pool – das Mehrwert-Portal für unsere Kunden

 

Die Bandbreite der Berufe unserer Sparkassen-Kunden ist gewaltig. Oft wundern sich unsere Mitarbeiter bei der Kontoeröffnung, wieviel Ausbildungsberufe es gibt. Manchmal müssen unsere Kundenberater sogar nachfragen, was eine Berufsbezeichnung überhaupt beinhaltet. Was macht zum Beispiel ein Algesiologe? Und wie wird man Artist? Wir haben einmal einige „spannende“ Berufe abseits des Mainstreams für Sie herausgepickt – mit interessanten Links für weitere Infos.

 

Algesiologe/in

Sie möchten Schmerzpatienten helfen, besser mit ihren Beschwerden umzugehen? Im Rahmen einer Weiterbildung für Mediziner der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. können Sie lernen, wie das geht. Voraussetzung: Studium der Medizin. Nähere Infos: dgscampus.de

Artist/in

Drahtseilakte gelingen Ihnen leicht und Sie stehen gerne vor Publikum? Artist/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an einer Berufsfachschule, die drei Jahre dauert. Voraussetzung: entsprechende Begabung und Fitness (Aufnahmeprüfung). Nähere Infos: z. B. unter www.artistenschule-berlin.de

Binnenschiffer/in

Wenn Sie das Wasser und große Schiffe lieben und immer den Überblick bewahren, könnte dieser 3-jährige duale Ausbildungsberuf das Richtige sein. Im Anschluss daran transportieren Sie als Schiffsführer Güter oder Fahrgäste von A nach B. Voraussetzung: in der Regel Real- oder Hauptschulabschluss. Nähere Infos: www.hallo-ausbildung.de

Dekontaminateur/in

Wie werden gefährliche (beispielweise auch radioaktive) Stoffe professionell entfernt? Wie wird die Ölschicht fachgerecht entsorgt? Mit diesen und noch mehr Fragen beschäftigt sich ein Dekontaminateur. Voraussetzung: in der Regel ein passendes Studium, beispielsweise Ingenieur- oder Naturwissenschaften. Ein Lehrgangsabschluss als Fachkraft für Dekontamination (IHK) bzw. als Fachkraft für Dekontamination/Radioaktive Stoffe ist hilfreich. Nähere Infos: z.B. bei der Arbeitsagentur

Fraud-Analyst/in

Datenbetrügern auf den Fersen – das klingt spannend? In diesem Beruf decken Sie Betrugs-, Missbrauchs- und Täuschungsdelikte in Kommunikationsnetzen und Datensystemen auf und kümmern sich um geeignete Sicherheitsmaßnahmen. Voraussetzung: in der Regel eine Weiterbildung im Bereich Informationstechnik oder Informatik bzw. ein entsprechendes Studium. Nähere Infos z.B. bei der Uni Bochum: http://studienangebot.rub.de/de/it-sicherheit-informationstechnik

Fachkraft für Speiseeis

Sie lieben Eis und möchten später vielleicht sogar ein eigenes Eiscafé eröffnen? Fachkraft für Speiseeis ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Gastgewerbe, den es erst seit August 2014 gibt. Nähere Infos: z.B. unter www.bibb.de

Gamedesigner/in

Sie lieben Computerspiele und möchten virtuelle Welten für Computer-, Video- und Handyspiele entwickeln? Oft kommen Quereinsteiger in diesen Beruf, der heiß begehrt ist. Daneben besteht die Möglichkeit, Gamedesign, Interactiondesign an (privaten) Hochschulen zu studieren. Nähere Infos: http://arbeits-abc.de/game-designer-game-designerin/

Ocularist/in

Glasbläser stellen nicht nur schmückende Gegenstände her, sie kümmern sich auch um ganz praktische Dinge: zum Beispiel darum, dass ein Mensch, der ein Auge verloren hat, ein hochwertiges Kunstauge als Ersatz bekommt. Glasbläser/in  ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handwerk. Ocularisten werden innerhalb von sechs Jahren ausgebildet. Nähere Infos beim Verband deutscher Glasbläser e.V.: www.vdg-ev.org

Industriekletterer/in

Sie wollen hoch hinaus? Industriekletterer führen Arbeiten in großen Höhen oder an schwer zugänglichen Orten aus,
z. B. Baumfällarbeiten, Dachrinnensäuberung oder Anbringen von Dekoration auf dem Dach. Dabei sind sie in der Regel nur mit Seilen gesichert. Nähere Infos z.B. beim Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken e.V. unter www.fisat.de

Kriminologe/in

Kriminologen und Kriminologinnen beschäftigen sich mit den Ursachen, Auswirkungen und Kontroll- sowie Präventionsmöglichkeiten für kriminelles Verhalten in der Gesellschaft. Voraussetzung: abgeschlossenes Studium der Kriminologie; zum Teil auch Studiengänge der Psychologie, Sozialwissenschaften oder Rechtswissenschaften. Nähere Infos z.B. von der Uni Mainz: www.jura.uni-mainz.de

Literaturagent/in

Literaturagenten und -agentinnen sind häufig selbstständig, stellen Kontakte zwischen Autoren bzw. Autorinnen und Verlagen her und handeln Literaturverträge aus. Sie werden zumeist mit zehn oder 15 Prozent am Autorenhonorar beteiligt. Voraussetzung: Studium, oft auch Quereinstieg möglich. Nähere Infos z.B. unter www.karriere.de

Ozeanograf/in

Ozeanografen und Ozeanografinnen erforschen physikalische Abläufe im Meer. Sie analysieren beispielsweise das Wasser, beobachten Strömungen und Gezeiten und untersuchen den Meeresgrund. Ihre Ergebnisse sind wichtig für den Umwelt- und Katastrophenschutz, die Rohstoff- und Energiegewinnung, die Schifffahrt und die Fischerei. Voraussetzung: abgeschlossenes Studium im Bereich Geophysik.

Relocation-Manager/in

Relocation-Manager betreuen Fach- und Führungskräfte, aber auch Privatpersonen, wenn diese ihren Arbeits- bzw. Wohnort wechseln, und erledigen zahlreiche verbundene Formalitäten. Voraussetzung: Studium in den Bereichen Personalmanagement oder Psychologie.

Nähere Infos z. B. bei der European Relocation Association unter www.eura-relocation.com

 

Interessant, oder? Egal welchen Beruf SIE haben: Wir können viel für Sie tun!

 

 

Quelle: S-Pool – das Mehrwert-Portal für unsere Kunden

Es ist Frühling – raus mit dem Muff?!


Wohl dem, der Zeit hat, für seine Träume zu sparen. Doch manchmal entsteht ein Wunsch spontan, oder die Ausgabe kann wirklich nicht warten. Dann kommt der Privatkredit Ihrer Sparkasse genau richtig. Viele Menschen nutzen ihn verstärkt im Frühjahr – zum Kauf einer neuen Einrichtung, eines neuen Fahrzeugs oder zur Umgestaltung der Terasse und des Gartens.

Ein Privatkredit Ihrer Sparkasse hilft Ihnen, finanzielle Engpässe zu überbrücken oder sich Wünsche schneller erfüllen zu können. Er ist für Ausgaben gedacht, für die Sie eigentlich auch sparen könnten, wofür Ihnen aber die Zeit fehlt. Für kurzfristige finanzielle Engpässe können Sie auch den Dispositionskredit auf Ihrem Girokonto nutzen – langfristig ist der Privatkredit deutlich günstiger. Wenn Sie bar bezahlen, beispielsweise beim Kauf eines Autos, erhalten Sie zudem oft einen Rabatt. Sie können auch einen anderen, teureren Kredit mit dem Sparkassen-Privatkredit ablösen.

Verantwortungsbewusste Beratung
Auch Kredite muss man sich leisten können. Damit Sie zum Schluss nicht auf einem riesigen Schuldenberg sitzen bleiben, erörtert Ihr Berater mit Ihnen Ihre aktuelle finanzielle Situation und passt die Summe entsprechend an. Bei der Vergabe des Kredits wird Bonität vorausgesetzt. Das bedeutet in der Regel, dass Sie bereits eigenes Geld verdienen und einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben. Auch Ihr bisheriges Kreditverhalten spielt eine Rolle, deshalb führt Ihr Berater eine Bonitätsprüfung durch.

Flexible Konditionen und hohe Sicherheit
In der Regel können Sie im gewissen Rahmen (abhängig von der Kreditsumme) selbst bestimmen, wie viel Geld Sie pro Monat zurückzahlen wollen und welche Laufzeit Ihr Privatkredit haben soll. Für den Fall, dass Sie arbeitslos werden oder einen Unfall haben, können Sie mit einer Restschuldversicherung zusätzlich Vorsorge treffen. Durch den festen Sollzinssatz bleiben die Raten während der gesamten Laufzeit gleich, unabhängig von der Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten.

Schnelle Bearbeitung
Sobald Sie Ihren Kreditantrag bei Ihrer Sparkasse eingereicht haben, entscheidet Ihre Beraterin oder Ihr Berater innerhalb kurzer Zeit darüber. Das Geld erhalten Sie dann direkt auf Ihrem Girokonto gutgeschrieben.

Bequeme Rückzahlung
Um die pünktliche Rückzahlung müssen Sie sich nicht kümmern, denn Ihre Kreditrate wird automatisch von Ihrem Girokonto abgebucht. Auch eine vorzeitige komplette Rückzahlung ist in den meisten Fällen möglich.

Kommen Sie zu Ihrer Sparkasse!
Wünsche müssen keine Träume bleiben. Sprechen Sie mit Ihrem Sparkassenberater über die Möglichkeiten und lassen Sie sich verantwortungsbewusst und fair beraten.

Der Sparkassen-Privatkredit: Ihre Vorteile

– Fester Sollzinssatz und gleichbleibende Raten für die gesamte Laufzeit
– Wählen Sie aus verschieden langen Laufzeiten
– Schnelle und unbürokratische Bearbeitung
– Freie Verwendung nach Ihren Wünschen und Plänen
– Verantwortungsbewusste und faire Beratung

Hier finden Sie mehr Informationen!

 

Neue Geldscheine sind faszinierend – so glatt, sauber und druckfrisch! Und wenn es sich dabei um einen Schein aus einer ganz neuen Banknotenserie handelt, ist das umso beeindruckender. Warum es überhaupt neue Banknoten gibt und weitere interessante Fakten zum Thema Geldscheine, haben wir für Sie herausgefunden.

 

Seit November gibt es den neuen 20-Euro-Schein. Ab dem 4. April kommt ein neuer „Fünfziger“ in den Umlauf.

 

Warum gibt es überhaupt neue Banknoten?

Die neuen Geldscheine der Serie „Europa“ sind zum einen sicherer als die alten, da sie veränderte Sicherheitsmerkmale besitzen. Zum anderen ist das Papier, aus dem die 5- und 10-Euro-Scheine hergestellt werden, haltbarer. So können diese Scheine länger im Umlauf bleiben, was auch die Umwelt schont.

Zum neuen 50iger: Das Porträtfenster, das bei Gegenlicht durchsichtig wird, soll das Fälschen der Banknoten erschweren. Dann wird ein Bildnis der griechischen Mythengestalt Europa sichtbar, der Namensgeberin der neuen Banknoten-Serie. Zudem ändert die aufgedruckte Zahl 50 auf der Vorderseite beim Kippen des Scheins die Farbe – von Smaragdgrün zu Tiefblau. Die Motive und die Grundfarbe der Banknote bleiben aber gleich: Der Fünfziger behält seine Mischung aus Orange und Braun. Der Fünfziger ist übrigens mit Abstand die am häufigsten gefälschte Euro-Note. Als Schwachstelle erwies sich das Hologramm, das chinesische Fälscher im Netz zum Kauf anboten. In Deutschland waren im vergangenen Jahr sechs von zehn Euro-Blüten Fünfziger: 61 Prozent von 82.150 gefälschten Scheinen (Quelle dpa)

 

Was kostet es, einen Geldschein herzustellen?

In der Herstellung kosten Banknoten in Deutschland im Durchschnitt 8 Cent pro Stück.

Verlieren zerrissene oder anderswie beschädigte Euroscheine ihre Gültigkeit?

So eine Banknote muss einiges mitmachen. Und manchmal gerät sie auch in Kinderhände oder fällt in den Dreck oder wird aus Versehen mitgewaschen. Angst um den schönen Schein müssen Sie hier in der Regel nicht haben. Die Bundesbank ersetzt solch beschädigtes Bargeld im Normalfall – solange es nicht mutwillig zerstört wurde. Wichtig ist, dass Sie mehr als die Hälfte des kaputten Scheins vorlegen oder glaubhaft versichern können, dass die anderen Teile des Geldscheins vernichtet wurden. Auch verbranntes Geld kann beispielsweise rekonstruiert werden – bei der Deutschen Bundesbank gibt es ein extra Analysezentrum für beschädigtes Bargeld. Auch bei aufwendigen Untersuchungen und Rekonstruktionen ist die Bearbeitung („Ersatzleistungsprüfung“) kostenlos (Stand: März 2016).

Darf man einen Euroschein bemalen?

Was Sie mit einem Geldschein machen, den Sie besitzen, ist zuerst einmal allein Ihre Entscheidung. Schwieriger kann es sein, wenn Sie den Geldschein zum Bezahlen benutzen möchten. Denn bemalte Geldscheine gelten als beschädigt und müssen somit nicht angenommen werden. Bei der Bundesbank können beschädigte Scheine umgetauscht werden – dies gilt aber nicht, wenn Sie vorsätzlich oder mutwillig gehandelt haben.

Wie lange hält so ein Euroschein?

Das hängt vor allem davon ab, wie häufig der Schein benutzt wird. Generell lässt sich sagen: 5- und 10-Euro-Scheine werden im Schnitt einmal pro Jahr ausgetauscht. Mit dem 500-Euro-Schein wird nicht so oft bezahlt. Er hat eine Lebensdauer von fünf Jahren oder länger.

Müssen Banknoten immer aus Papier sein?

Nein, nicht in allen Ländern der Welt sind die Geldscheine aus Papier (Baumwollfaserpapier). Vor allem in tropischen und sub – tropi schen Ländern kann man mit Geldscheinen aus Kunststoff (Polymer) bezahlen. Diese sind in dem Klima haltbarer. Beispiele dafür sind die Länder Australien, Neuseeland, Papua-Neuguinea, Brunei und Vietnam.

 

Quelle: S-Pool – das Mehrwert-Portal für unsere Kunden

Wenn Sie international handeln, beeinflussen Wechselkurse Ihre Geschäfte im Ausland. Deshalb sollten Sie sich gegen Wechselkursschwankungen absichern. Wir zeigen Ihnen, welche Instrumente es gibt.

2016 war ein Jahr großer Währungsschwankungen. Der US-Wahlkampf zwischen Hillary Clinton und Donald Trump führte dazu, dass der US-Dollar zwischenzeitig rund sechs Prozent gegenüber dem Euro verlor. Nach der Wahl im November stieg er wieder um mehr als fünf Prozent. Eine Talfahrt sondergleichen erlebte das Britische Pfund nach dem Brexit-Votum. Im gesamten Kalenderjahr verbuchte es ein Minus von 13,6 Prozent. Ähnlich stark fiel das Pfund zuletzt 2008 während der Bankenkrise. In die andere Richtung entwickelte sich der Rubel: Nachdem er lange unter den von der Europäischen Union (EU) verhängten Sanktionen litt, stieg sein Wert gegenüber dem Euro wieder um über 24 Prozent.

Diese Entwicklungen beeinflussen nicht nur die Wirtschaft vor Ort, sondern auch deutsche Importeure und Exporteure. Wenn sie beispielsweise Maschinen an einen Partner in den USA verkaufen, stellt sich die Frage: In welcher Währung wickeln sie das Geschäft ab? Will der Partner unbedingt in US-Dollar handeln, sollten sich hiesige Mittelständler gegen die Wechselkursschwankungen absichern.

Schwankungen beeinflussen die Marge

„Die Absicherung von Währungsrisiken bietet sich für alle Importeure und Exporteure an, die in Fremdwährungen handeln“, erklärt Holger Opitz, Abteilungsleiter Außenhandel der Sparkasse Witten. „denn in ausländischen Währungen zu handeln, birgt Gefahren!“

Holger Opitz, Leiter Außenhandel der Sparkasse Witten, Tel. (02302) 174-4701

Das lässt sich gut an einem Beispiel verdeutlichen: Sie verkaufen Maschinen im Wert von 100.000 Euro an ein amerikanisches Unternehmen. Wenn der Euro zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bei 1,05 US-Dollar steht, erhalten Sie 105.000 US-Dollar vom Käufer. Steigt der Eurokurs nun auf 1,10 US-Dollar, sind Ihre Maschinen 110.000 US-Dollar wert. Da im Vertrag aber der alte Euro-Dollar-Kurs vereinbart wurde, erhalten Sie trotzdem nur 105.000 US-Dollar. Sie nehmen also 5.000 US-Dollar weniger ein, als wenn Sie mit dem Geschäft ein paar Wochen gewartet hätten. Sie können aber auch von Wechselkursschwankungen profitieren. Würde der Euro-Kurs im oben aufgeführten Beispiel auf 0,95 US-Dollar fallen, wären Ihre Maschinen nur noch 95.000 US-Dollar wert. Durch die vertraglich vereinbarten 1,05 US-Dollar hätten Sie 10.000 US-Dollar mehr eingenommen.

Holger Opitz: „Ob für Sie ein starker oder schwacher Euro besser ist, hängt von Ihren Plänen im Außenhandel ab. Ein starker Euro ist für den Importeur von Vorteil, weil sich sein Wareneinkauf in einer Fremdwährung verbilligt. Für den Exporteur ist ein schwacher Euro von Vorteil, weil seine Produkte für den potenziellen Käufer günstiger werden und sich so der Absatz oftmals belebt.“

Lange Zahlungsziele erhöhen das Risiko

Sich über seine Sparkasse gegen Wechselkursschwankungen abzusichern, ist vor allem deshalb sinnvoll, weil Kunden im Ausland oft Zahlungsziele von mehr als drei Monaten erwarten. In dieser Zeit kann sich der Wechselkurs erheblich verändern. Außerdem fehlt Ihnen das Geld in Ihrer Kasse. Die Folge: Ihre Liquidität leidet.

„Die Sparkasse Witten ist ein kompetenter Partner in allen Fragen des Währungsmanagements“, sagt Holger Opitz. „Sie kann den Unternehmen geeignete Lösungen anbieten und dadurch Fremdwährungsrisiken ausschalten.“

Fakturierung in inländischer Währung

Am einfachsten ist es natürlich, sämtliche Transaktionen in Euro durchzuführen. Dann übernimmt nämlich der ausländische Handelspartner das Kursrisiko. In unserem Beispiel müsste er Ihnen 100.000 Euro überweisen, egal wo der Wechselkurs seiner Währung zum Euro gerade steht.

Devisentermingeschäfte

Mit einem Devisentermingeschäft legen Sie schon beim Vertragsabschluss den Wechselkurs fest, zu dem Sie Ihre Maschinen an Ihren Geschäftspartner in den USA verkaufen. Steht der Euro beispielsweise bei 1,05 US-Dollar, erhalten Sie 105.000 US-Dollar – egal wie sich der Wechselkurs zwischen dem Vertragsabschluss und dem Zeitpunkt der Bezahlung entwickelt. Devisentermingeschäfte können eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren haben.

Forfaitierung durch Verkauf der Forderungen

Bei der Forfaitierung verkaufen Sie Exportforderungen an eine Bank oder ein spezielles Institut. So erhalten Sie Ihr Geld, sobald Sie Ihre Maschinen ins Ausland geliefert haben. Die Forfaitierung bietet mehrere Vorteile:
• Sie verbessern Ihre Liquidität,
• Sie verringern Ihren Fremdkapitalbedarf,
• Sie können Ihrem Abnehmer ein langfristigeres Zahlungsziel gewähren und
• die Bank übernimmt das Ausfall- und das Wechselkursrisiko für Sie.

Exportkreditversicherungen

Mit einer Exportkreditversicherung sichern Sie sich gegen einen Zahlungsausfall ab. In Deutschland können Exporteure dafür Deckungen der Euler Hermes Aktiengesellschaft in Anspruch nehmen. Für Ihre Maschinen kämen eine Fabrikationsrisikodeckung oder eine Ausfuhrdeckung zur Absicherung der Liefer- und Leistungsrisiken ins Ausland infrage.
Holger Opitz: „Mit den richtigen Absicherungsinstrumenten verringern Sie die Risiken im Außenhandel – und die Falten auf Ihrer Stirn – auch in Zeiten erheblicher Wechselkursschwankungen. Ich berate Sie gern!“

 

„Alles neu macht der Frühling!“ Kennen Sie diese Redewendung? Gerade kann man das tatsächlich spüren. Die Sonne kommt langsam zurück aus ihrem Winterschlaf, es ist länger hell und auch die Temperaturen klettern immer weiter nach oben. Doch nicht nur der Frühling macht alles neu. Das können Sie auch! Mit diesen fünf Tipps schaffen Sie finanziell Ordnung: 

1. Kontoauszüge aussortieren
Schritt eins zu mehr Durchblick: Nehmen Sie sich Ihre Kontoauszüge vor und fangen Sie an, wegzuwerfen – wenn Sie nicht eh schon Ihre Kontoauszüge online erhalten und sie im Langzeitspeicher der Sparkasse übersichtlich und sicher deponiert sind. Sie sollten aber darauf achten, dass Sie Zahlungsbelege von Handwerkern und Dienstleistern mindestens zwei Jahre aufbewahren müssen. Nur was älter ist kann weg. Sechs Jahre lang müssen Sie Ihre Kontoauszüge behalten, wenn Sie mehr als 500.000 Euro im Jahr verdienen – das ist gesetzlich so vorgesehen. In allen anderen Fällen heißt es: Kann weg. Es empfiehlt sich dennoch Bankbelege, freiwillig drei Jahre zu behalten. So lassen sich vor allem größere Zahlungen auch später noch zweifelsfrei nachweisen.

2. Kredite optimieren
Sie haben mehrere kleine Kredite und zahlen diese monatlich einzeln ab? Das geht auch einfacher! Wie wäre es, wenn Sie aus vielen Ratenzahlungen nur noch eine machen könnten? In der Regel sinkt so auch die monatliche Belastung. Wenden Sie sich einfach an Ihre Sparkasse, die fasst für Sie alle Kredite in einem einzigen zusammen. Bei dieser Kreditoptimierung müssen Sie sich um nichts kümmern. Ihre Sparkasse übernimmt auch die Abwicklung mit den anderen Kreditnehmern.

3. Steuererklärung machen
Für viele ist sie eine lästige Pflicht, andere wissen: Eine Steuererklärung kann sich richtig lohnen. Im Durchschnitt erhält ein Arbeitnehmer jährlich etwa 901 Euro zu viel gezahlte Steuern zurück. Ein schönes Sümmchen, oder? Also, nichts wie ran an die Formulare! Es gibt sogar kleine Helfer, die Ihnen auf dem Weg durch den Steuerdschungel behilflich sind. Die finden Sie hier .

4. Restdevisen checken
20 Dollar von der letzten Florida-Reise, acht Kronen und 31 Öre aus Schweden und knapp zehn Pfund vom Wochenendtrip nach London … Egal, wie oft Sie verreisen: Über die Zeit sammeln sich eine Menge fremder Scheine und Münzen an. Aber wohin damit? Nehmen Sie den Frühjahrsputz zum Anlass und tauschen Sie übergebliebene Scheine bei ihrer Sparkasse zurück in Euro um. Über Restdevisen – auch in Münzform – freuen sich übrigens auch gemeinnützige Organisationen.

5. Ausgaben tracken
Mit den ersten vier Tipps haben Sie bereits Ordnung in all das gebracht, was in der Vergangenheit liegen geblieben ist. Nun folgt der Blick in die Zukunft. Um einen Überblick über Ihre Ausgaben zu gewinnen, empfiehlt es sich, ab sofort ein Haushaltsbuch zu führen. Hier notieren Sie täglich, wie viel Geld Sie wofür ausgeben. Schon nach wenigen Wochen kennen Sie dann Ihre Haushaltszahlen und entdecken leicht Einsparpotenziale. Haushaltsbücher gibt es zum Beispiel kostenlos bei Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, oder als kostenlose Finanzchecker-App für Ihr Smartphone.

 

 

Quelle: Sparkassen-Finanzportal

Die Digitalisierung ist derzeit eine der wichtigsten Herausforderungen für den deutschen Mittelstand. Kleine und mittlere Unternehmen müssen sie in den kommenden Jahren meistern. Denn die spezifischen Auswirkungen der Digitalisierung werden wesentlich über die Wettbewerbsfähigkeit und den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen entscheiden. Diese Erkenntnis liefert die jährlich stattfindende Befragung „Diagnose Mittelstand“ der Sparkassen zum Status quo der deutschen Mittelständler. Allerdings ist die Digitalisierung in der Breite der kleinen und mittleren Unternehmen erst in Teilbereichen umgesetzt. Hier müssen die Unternehmen insgesamt schneller werden und sich den Herausforderungen konsequent stellen.

Wir sprechen darüber mit Andreas Aschemeier, Leiter der Firmenkundenbetreuung der Sparkasse Witten.

Herr Aschemeier, warum wird die Digitalisierung ein immer wichtigeres Thema für die Unternehmen in Witten und sogar bundesweit?

Das Alltagsleben der Konsumenten hat schon vor Jahren begonnen, sich durch die Digitalisierung grundlegend zu verändern. Doch sie bietet auch für Unternehmen und Beschäftigte große Chancen. In vielen Bereichen des Mittelstands sind bereits heute tiefgreifende Veränderungen auszumachen. Dazu zählt natürlich etwa der Einzelhandel, allen voran der E-Commerce, das Verlagswesen, die Unterhaltungsindustrie und – nicht zu vergessen – das Verarbeitende Gewerbe.

Was ist gemeint, wenn man von einer gewaltigen Herausforderung für den Mittelstand spricht?

Die Digitalisierung schafft eine informationsbasierte, intelligente, hochproduktive, vernetzte Welt. Jedes Unternehmen ist davon erfasst. Im Grad der Betroffenheit gibt es allerdings Unterschiede nach Betriebsgröße, Branche und Kunden. Zwar steht die Industrie im Vordergrund der Transformation, aber es geht auch um Handwerk und Dienstleister. Der Mittelstand kann und muss die Vorteile der Digitalisierung nutzen, um Kosten zu senken und seine Effizienz zu steigern. Das lässt sich aber nicht ohne die entsprechenden Investitionen realisieren.

Warum ist das so wichtig?

Weil die mit der Digitalisierung verbundenen Techniken den Unternehmen, in besonderem Maße den kleinen und mittleren, große Chancen im Wettbewerb eröffnen. Gerade mit der systematischen Analyse großer Datenmengen, Big Data genannt, einer gezielteren Kundenansprache und durch die intelligente Vernetzung von Daten können sie neue Märkte erschließen. Aber es werden auch neue Wettbewerber auftreten. Um den Unternehmenserfolg zu sichern, ist eine rechtzeitige, intensive Beschäftigung mit der Digitalisierung auf der Ebene der Geschäftsleitung unerlässlich. Es wird zum Teil sogar notwendig sein, ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.
Wie schon immer: Als Hausbank des Mittelstands werden wir den Weg mit unseren Kunden gehen.

 

 

Wir wissen genau, dass der Führerschein bei Jugendlichen auf der Wunschliste ganz oben steht. Das ist verständlich, denn mit dem eigenen fahrbaren Untersatz kommt Bewegung ins Leben – und die neue Freiheit eröffnet neue Möglichkeiten. Doch bevor es soweit ist, muss erst einmal der Führerschein her. Der ist aber nicht ganz billig: die Fahrstunden, die Anmeldung zur Prüfung und die Prüfung selbst kosten schon ein ordentliches Sümmchen. Schnell sind Kosten von 1.500,- oder 2.000,- Euro erreicht.Deshalb ist es clever, rechtzeitig auf dieses schöne Ziel hinzuarbeiten, in dem man regelmäßig Geld zurücklegt. Wir bieten dazu einen Sparplan nach Maß: Sparkassen-Führerscheinsparen!

Unser Führerscheinsparen kennt keine feste Laufzeit und keine festgeschriebene Sparrate. Man legt am besten monatlich etwas beiseite, so kommt schneller einiges zusammen! Auch zusätzlich spontan etwas zurücklegen geht – nach einem Geburtstag, der Kommunion/Konfirmation – oder man zahlt den Lohn aus einem Ferienjob ein. Bis zu 3.000 Euro kann angelegt werden, wenn man zwischen 13 und 21 Jahre alt ist. Vielleicht unterstützen ja Eltern, Großeltern, Tante und Onkel durch einen monatlichen Betrag per Dauerauftrag direkt auf das Führerscheinsparkonto?! Mit unseren peppigen Postkarte kann man auf nette Art „Sponsoren“ suchen, die einen auf dem Weg zum Führerschein finanziell unterstützen!

Mobil sein: Sparkassen-Führerscheinsparen.

  • Sparen, wann und wie viel man möchte, ganz flexibel. Wir verzinsen Dein Erspartes quasi mit einem „Tuning“-Sonder-Zinssatz (nur 1 Sparvertrag mit einer maximalen Sparsumme bis 3.000 €). Den aktuellen Zinssatz erfährst Du an Deiner Sparkassengeschäftsstelle.
  • Wenn Du später in der Fahrschule bist, spendieren wir Dir den Erste-Hilfe-Kurs (9 Unterrichtseinheiten), den man ja bis zur Führerscheinprüfung besucht haben muss. Unser Partner in Witten:
  • Bestehst Du die Führerscheinprüfung, dann schenken wir Dir für Dein erstes Fahrzeug einen Erste-Hilfe-Kasten.
  • Wenn‘s zwischendurch mal finanziell etwas eng wird: Ab dem 16. Lebensjahr kannst Du bis zur Hälfte Deines Sparguthabens jederzeit abheben, ohne den Sonder-Zinssatz und Deine Vorteile (geschenkter Erste-Hilfe-Kurs und Erste-Hilfe-Kasten) einzubüßen. Hebst Du mehr ab, wird das Führerscheinsparen halt lediglich zum ganz normalen Sparkonto.

Auch die Aktienanleger in Witten können nach den Parlamentswahlen in den Niederlanden aufatmen. Die Rechtsliberale VVD bleibt stärkste Kraft. Prognostiziert ist eine Koalition ohne Rechtspopulisten. Anlage-Experte Jürgen Meyer (auf dem Foto links), Leiter Vermögensmamagement der Sparkasse Witten , und Deka-Chefvolkswirt Dr. Ulrich Kater (auf dem Foto rechts) sehen keine Gefahr für den Euro.

 

Die Niederländer haben gewählt. Die unmittelbare Gefahr für den Fortbestand des Euro ist vorerst gebannt. Denn die rechtsliberale VVD (Volkspartij voor Vrijheid en Democratie) von Ministerpräsident Mark Rutte konnte sich mit 21 Prozent der Wählerstimmen als stärkste politische Kraft in den Niederlanden behaupten. Die EU-feindliche rechtspopulistische PVV ist nur als zweitstärkste Kraft aus der Wahl hervorgegangen.

„Unsere Kunden können entspannt auf das Wahlergebnis schauen“, sagt Jürgen Meyer, Leiter Vermögensmanagement der Sparkasse Witten. Seiner Einschätzung nach gab es keine großen Überraschungen. „Die Wahlumfragen haben uns diesmal nicht in die Irre geführt, im Gegensatz zur Brexit-Abstimmung und zu den US-Präsidentschaftswahlen“, erklärt er weiter.

Was die Umfragen andeuteten, hat sich also bestätigt: Ministerpräsident Rutte wurde mit seiner VVD stärkste Kraft. Mit diesem Wahlergebnis wird sie nach den derzeit vorliegenden Hochrechnungen wahrscheinlich 33 von 150 Sitzen in der zweiten Kammer des Parlaments besetzen. Damit sind Koalitionsverhandlungen ohne die Rechtspopulisten möglich. Die bisherige Regierungskoalition mit der sozialdemokratischen PvdA (Partij van de Arbeid) wird allerdings nicht fortgeführt werden können, denn die PvdA erlangt voraussichtlich lediglich 9 Sitze. Erwartungsgemäß gehören die rechtspopulistische PVV und die bürgerlich-konservative CDA (Christen Democratisch Appèl) mit jeweils 19 Sitzen zu den stärksten Parteien. Der linksliberale D66 (Democraten 66) wird ebenfalls mit 19 Sitzen im Parlament vertreten sein.

„Es drohen zwar mühsame Koalitionsverhandlungen, aber die niederländische Politik hat in der Vergangenheit gezeigt, dass sie mit der zersplitterten Parteienlandschaft gut umgehen kann“, gibt Deka-Chefvolkswirt Dr. Ulrich Kater (die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen) zu bedenken. Denn das neue niederländische Parlament wird wie erwartet aus einer Vielzahl von Parteien bestehen. Möglich scheint nach aktuellem Stand eine Regierungskoalition aus vier Parteien. „Dies ist ein Signal der Stabilität für den Euro“. Nach Katers Auffassung wird das Wahlergebnis insbesondere als Signal in Richtung der französischen Präsidentschaftswahl interpretiert werden. „Eine vollständige Entwarnung ist es allerdings noch nicht“, schildert Dr. Kater die Stimmung.

 

 

Welche Form der Internationalisierung ist die richtige für Ihre Pläne? Neue Absatzmärkte, günstigere Produktionsbedingungen, Zugang zu Rohstoffen: Für Mittelständler gibt es viele Gründe, ins Ausland zu expandieren. Wir zeigen Ihnen, welche Internationalisierungsformen es gibt.

Export

Deutschland ist eine Exportnation. Jahr für Jahr steigt der Auslandsumsatz deutscher Unternehmen. Der Export ist gleichzeitig der erste Schritt der Internationalisierung. Denn hierbei brauchen Sie keinerlei Investitionen in unbekannten Ländern zu tätigen. Allerdings sind Sie von der wirtschaftlichen Entwicklung vor Ort abhängig. Und viele Exportländer, die für deutsche Unternehmen wichtig sind, schwächelten zuletzt – darunter die Volksrepublik China, Indien und mehrere afrikanische Staaten.
Wenn Sie zum ersten Mal mit einem ausländischen Unternehmen zusammenarbeiten, sollten Sie sich genau über dessen Bonität und bisherige Aktivitäten informieren. Wie lange gibt es das Unternehmen schon? Mit welchen Partnern hat es bereits gehandelt? Wie ist es um seine wirtschaftlichen Perspektiven bestellt? Und wie seriös ist das Unternehmen? Denn es kommt immer wieder zu Betrugsfällen im Außenhandel.
Falls Ihnen die Kontakte und das Know-how über Ihr Zielland fehlen, sollten Sie frühzeitig kompetente Partner involvieren. Das können beispielsweise die Experten vom S-CountryDesk sein oder Sie nutzen die App S-weltweit.

Lizenzvergabe

Sind Sie davon überzeugt, dass Ihre Produkte auch im Ausland gut ankommen, wollen aber nicht selbst einen Vertrieb aufbauen? Durch eine Lizenzvergabe können Sie einem Partner vor Ort das Nutzungsrecht einräumen. Lizenzverträge umfassen dabei üblicherweise die Nutzung von Patenten, Gebrauchsmustern, Marken oder Software. Der Lizenznehmer darf dann beispielsweise Ihr Produkt herstellen und in der vereinbarten Region vertreiben. Im Gegenzug erhalten Sie eine Gebühr oder Kommission. Es entsteht nur ein geringes wirtschaftliches Risiko für Sie.
In einem Lizenzvertrag wird zwischen einer ausschließlichen und einer einfachen Lizenz unterschieden. Bei einer ausschließlichen Lizenz erhält der Lizenznehmer vom Lizenzgeber das alleinige Nutzungsrecht. Sie dürfen dann das entsprechende Patent oder Produkt nicht mehr verwenden beziehungsweise herstellen. Bei der einfachen Lizenz ändert sich für Sie nichts und Sie dürfen die Lizenz auch noch an weitere Unternehmen vergeben. Bei einer Lizenzvergabe ist es also wichtig, die Befugnisse des Lizenznehmers klar zu definieren.

Franchising

Franchising unterscheidet sich von der Lizenzvergabe insofern, als dass beim Franchising komplette Geschäftskonzepte übertragen werden. Als Franchisenehmer profitieren Sie somit davon, dass die Marke bereits bekannt und etabliert ist. Zudem erhalten Sie Schulungen und umfangreiches Know-how über effiziente Arbeitsabläufe. Allerdings müssen Sie zahlreiche Vorgaben des Franchisegebers penibel umsetzen, sodass Sie wenig Einfluss auf die Strategie des Unternehmens haben. Ebenso fallen häufig hohe Anfangsinvestitionen und Nutzungsgebühren an.
Übrigens: Wissen Sie, was das größte Franchiseunternehmen der Welt ist? McDonald’s liegt – entgegen den Erwartungen – nur auf Platz 2. Mit mehr als 42.000 Filialen ist der Fast-Food-Anbieter Subway die Nummer 1. Franchising ist aber nicht nur im Bereich der Fast-Food-Restaurants ein gängiges Konzept, sondern auch in vielen anderen Bereichen, zum Beispiel im Fachhandel, in der Hotellerie und in der Autovermietung.

 

Joint Venture

Ein Joint Venture ist eine Form der Internationalisierung, bei der sich zwei oder mehr Unternehmen zusammenschließen, die rechtlich und wirtschaftlich unabhängig voneinander sind. Wozu ein Joint Venture genutzt wird und wer dabei welches finanzielle Risiko trägt, regeln die Partner untereinander.
Ein häufiger Grund zur Gründung eines Joint Ventures ist es, Synergien in technischer und unternehmerischer Sicht zu schaffen. In einigen Ländern, beispielsweise in China, ist es ausländischen Firmen in manchen Branchen nicht erlaubt, Tochtergesellschaften zu gründen. In diesen Fällen ist ein Joint Venture mit einheimischen Unternehmen die einzige Chance, um auf dem jeweiligen Markt Fuß zu fassen.
Bei der Wahl Ihres Partners sind Kontakte und Know-how über das Zielland sehr wichtig. Dienstleistungen wie die Informationsbeschaffung sowie Engagement bei der grenzüberschreitenden Finanzbegleitung erhalten Sie bei Ihrer Hausbank.

Auslandsniederlassung

Mit einer Auslandsniederlassung zeigen Sie Präsenz im Zielland. Der Unterschied zu einer Tochtergesellschaft ist, dass die Niederlassung im Ausland keine eigenständige juristische Person ist. Zu den Gründungsvorteilen gehören somit die geringeren juristischen und steuerrechtlichen Auflagen. Allerdings profitieren Sie mit einer Auslandsniederlassung nicht unbedingt von staatlichen Zuschüssen oder Vergünstigungen, die manche Regionen neu gegründeten Unternehmen gewähren.

Produktionsbetrieb

Zahlreiche Gründe können für eine Produktion im Ausland sprechen. Zu den häufigsten gehört sicherlich das in vielen Regionen niedrigere Lohnniveau. Aber auch die Nähe zu anderen Absatzmärkten ist ein Vorteil, wenn Sie Ihre Produktion ins Ausland verlagern. Sie sparen Transportkosten, Zölle und gegebenenfalls Steuern. Beim Einkauf von Rohstoffen fallen zudem keine Wechselkursrisiken an.
Warum also nicht gleich loslegen? Weil eine eigene Produktion im Ausland auch Risiken birgt, vor allem, wenn Ihnen Marktkenntnisse und Erfahrungen fehlen. Zunächst erfordert der Betrieb relativ hohe Investitionen. Sie benötigen ein Fabrikgebäude, qualifizierte Mitarbeiter, zuverlässige Lieferanten und vieles mehr. Auch ist es unerlässlich, sich mit der Sicherheit vor Ort, der politischen Stabilität und den Gesetzen des Ziellandes auseinanderzusetzen.
Genau wie die Auslandsniederlassung ist auch der Produktionsbetrieb keine eigenständige juristische Person.

Tochtergesellschaft

Die Tochtergesellschaft ist die Form der Internationalisierung, bei der der größte Teil des Kapitals im Ausland aufgewendet wird. Im Gegensatz zur Auslandsniederlassung und dem Produktionsbetrieb handelt es sich dabei um eine eigenständige juristische Person, wenn Sie die Tochtergesellschaft als Kapitalgesellschaft gründen. Dadurch ist der Aufwand zwar höher. Aber so sind Sie flexibler und selbstständiger im Zielland unterwegs als mit allen anderen Formen der Internationalisierung.
Das birgt weitere Vorteile: Innovative Organisationseinheiten entstehen eher in einer jungen Unternehmung als in den Strukturen eines etablierten Konzerns. Unter Umständen können Sie von regionalen Förderprogrammen oder Steuererleichterungen profitieren.
Aber: Eine Tochtergesellschaft im Ausland zu gründen, erfordert gute Planung, ausgeprägte Marktkenntnisse und eine sichere Finanzierung. Deshalb ist es sinnvoll, von Anfang an kompetente Partner mit einzubeziehen. Ihre Sparkasse kann Sie als Hausbank bei der Umsetzung Ihrer Expansionsvorhaben unterstützen.

 

 

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