In diesen Tagen erscheint die achtseitige DIN-A4-Broschüre „Report 2019“ als Beilage der Wittener Tageszeitung und in Witten-aktuell.
Die Sparkasse berichtet darin über das abgelaufene Geschäftsjahr 2019. Zusätzlich wird aber auch auf – wie wir selbst hoffen – interessante Weise veranschaulicht, wie sehr die Sparkasse in der Ruhrstadt verwurzelt ist – und was sie sie alles so zusätzlich bewegt und anschiebt, wofür ansonsten oftmals nirgendwo ein Etat zur Verfügung steht.
So beinhaltet auch „Report 2019“ unter anderem wieder eine beindruckende Aufzahlung von über 200 Institutionen, Projekten und Vereinen, die in 2019 durch die Sparkasse Witten mittels Spenden oder Sponsoring gefördert wurden. Schauen Sie selbst …

Die digitale Version (Ansicht in 8 Einzelseiten) finden Sie HIER!

Die Unsicherheit in der Bevölkerung wächst. Der Mittelstand steht vor großen Herausforderungen. Doch die Sparkassen sind auch jetzt für ihre Kunden da – und zwar ganz gleich, ob Privatkunden, Selbständige oder Unternehmen; damit alle gut durch diese schwierige Zeit kommen.
Nachfolgend einige aktuelle Hinweise und Tipps Ihrer Sparkasse Witten.

Bargeldgeschäfte
Um sowohl unsere Kunden wie gleichermaßen auch unsere Mitarbeiter vor Infektionen zu schützen, wickeln wir bis auf Weiteres persönlich bediente Bargeldgeschäfte nur noch in abgeschirmter Umgebung ab.
Das bedeutet: An unseren Standorten …

  • Kundencenter der Sparkassen-Hauptstelle, Ruhrstraße 45
  • Geschäftsstelle Annen, Annenstr. 172
  • Geschäftsstelle Herbede, Meesmannstr. 47
  • Geschäftsstelle Heven, Friedrich-List-Str. 58

… wird bei Bargeld-Abhebungen bis zu 1.000 Euro – auch während unserer Öffnungszeiten – auf die in den Selbstbedienungsbereichen aufgestellen Geldausgabeautomaten (teilweise auch mit Einzahlfunktion) verwiesen.
Während der Öffnungszeiten werden ausschließlich Bargeld-Auszahlungen von mehr als 1.000 Euro an den entsprechend geschützen Kassenboxen durch unsere Mitarbeiter ausgezahlt; dort werden auch Einzahlungen entgegengenommen.

An unseren Standorten

  • Geschäftsstelle Bommern, Bodenborn 45
  • Geschäftsstelle Crengeldanz, Hörder Str. 4
  • Geschäftsstelle Hammertal, Im Hammertal 73
  • Geschäftsstelle Rüdinghausen, Kreisstr. 99 a
  • Geschäftsstelle Siegfriedstraße, Siegfriedstr. 1
  • Geschäftsstelle Stockum, Hörder Str. 327

verweisen wir – auch während unserer Öffnungs-, bzw. Servicezeiten – ausschließlch und ausnahmslos auf die in den Selbstbedienungsbereichen aufgestellen Geldausgabeautomaten. Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung, die wir auch im Interesse unserer Kunden getroffen haben. Falls Sie Unterstützung bei der Nutzung der SB-Geräte benötigen, sprechen Sie uns selbstverständlich gern an.

Bitte Abstand halten!
Zum Schutz unserer Mitarbeiter wie auch unserer Kunden bitten wir alle Besucher unserer Standorte, den empfohlenen Mindestabstand von etwa 1,5 Metern einzuhalten: Und zwar zu den Sparkassenmitarbeitern – aber selbstverständlich auch zu anderen Kunden. Bitte berücksichtigen Sie dies insbesondere, wenn’s mal einen Augenblick länger dauert – und sich vorübergehend eine Warteschlange bilden sollte.

Bitte nach Möglichkeit Online-Banking – oder auch unsere Selbstbedienungsgeräte nutzen!
Wir bitten unsere Kunden darum, nach Möglichkeit unser sicher-bequemes Online-Banking-Angebot zu nutzen:
Damit können Sie ganz bequem und trotzdem sicher – per PC oder Smartphone – viele Bankgeschäfte sowie Ihren täglichen Zahlungsverkehr erledigen.
Wenn Ihnen weder Internet noch Smartphone zur Verfügung steht, nutzen Sie bitte unsere Selbstbedienungsgeräte in den Selbstbedienungsbereichen unserer Geschäftsstellen. Dort können Sie ganz leicht auch Überweisungen aufgeben, Daueraufträge anlegen, ändern … und vieles mehr.

Tipp: Möglichst nicht mit Bargeld – sondern mit Karte zahlen!
Auch wenn Bargeld nicht als Überträger des Corona-Virus unter Verdacht steht, überdenken viele Menschen zurzeit ihr Bezahlverhalten. Mit Ihrer SparkassenCard ist das Kontaktlose Bezahlen nahezu flächendeckend in Geschäften und Supermärkten möglich.

Derzeit nicht notwendige Filialbesuche bitte aufschieben!
Wir bitten unsere Kunden darum, Filialbesuche die derzeit nicht notwendig sind, bis auf Weiteres zu verschieben.
Vieles hat sicherlich auch noch einige Tage Zeit – und kann dann in aller Ruhe erledigt werden.
Das gilt selbstverständlich auch für die Einzahlung von Kleingeld.

Wertpapiergeschäfte, Investments, Börse & Co.
Der Coronavirus wirkt sich, wie wir sehen, auch auf die Kapitalmärkte und Börsen aus. Daher stehen Ihnen für Fragen rund um das das Thema Geldanlage selbstverständlich auch in diesen unübersichtlichen Börsenzeiten unsere Berater gern für ein Beratungsgespräch zur Verfügung. Aber überlegen Sie bitte, ob dies in diesen Tagen nicht auch telefonisch geschehen kann. Und: Wertpapierorders können selbstverständlich online per Home-Banking – oder auch telefonisch unter (02302) 174-4600 erteilt werden. 

Firmenkundenberatung läuft auf Hochtouren
Unsere Firmenkundenbetreuer arbeiten derzeit übrigens mit Hochdruck daran, in Abstimmung mit unseren mittelständischen sowie freiberuflich tätigen Kunden, alle möglichen Vorbereitungen zur möglichst raschen Inanspruchnahmemöglichkeit staatlicher Finanzhilfemaßnahmen zu treffen: Seitens der Bundesregierung sind ja bereits Liquiditätshilfen, Sonderkreditprogramme und sonstige Maßnahmen zur Stützung der heimischen Wirtschaft avisiert worden – die schon bald durch die EU-Kommission freigegeben werden sollen.

Sollten Sie dringende Fragen haben, auf die Sie hier keine Antworten erhalten haben, rufen Sie gern unser freundlich-kompetentes Team Kunden-Service-Center – unter Telefon: (02302) 174-0 – an.
Montags bis freitags von jeweils 8.00 bis 18.00 Uhr stehen wir Ihnen auch hier mit Rat und Tat zur Verfügung – und zwar, wie Sie es von Ihrer Sparkasse Witten kennen: von Mensch zu Mensch.

Bleiben Sie gesund!

Weitere Informationen der Sparkassen-Finanzgruppe zur aktuellen Corona-Situation finden Sie HIER

Eine Einschätzung der aktuellen Situation von Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank

Dr. Ulrich Kater
Chefvolkswirt der DekaBank

Das Coronavirus hat in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit die Weltkonjunktur gekippt. Wenn in China als dem größten industriellen Zentrum der Welt nach wie vor nur etwa die Hälfte bis zwei Drittel der mittelständischen Firmen arbeiten, hat das deutliche Auswirkungen nicht nur auf die chinesischen Zahlen. Ein Rückgang der Exporte um 20 Prozent bedeutet, dass auch die anderen Räder des fein abgestimmten Uhrwerks der Weltwirtschaft langsamer laufen. Dazu kommt, dass seit Mitte Februar das Virus innerhalb nur einer Woche in die ganze Welt ausgeschwärmt ist. Mehr als 70 Länder melden Coronafälle, und besonders betroffene Länder wie Italien reagieren mit ähnlich drastischen Maßnahmen wie zuvor in China. Die weltweite Produktion stockt, aber auch die Nachfrage geht zurück, weil Konsumenten wie auch Unternehmen durch die Abschottung am Einkaufen gehindert werden – wenigstens wirkt diese Kombination einem Inflationsanstieg entgegen.

Einige Eigenschaften solcher Pandemien ähneln Naturkatastrophen. Sie treten selten auf, dann aber plötzlich und heftig, und man kann im ersten Schritt nichts anderes tun, als die unmittelbaren Folgen abzumildern, indem man die Verbreitung vermindert. Da die Gefährlichkeit des Virus nicht zuverlässig einschätzbar ist, vor allem aber die Ansteckungsdynamik extrem hoch ist, liegt der Fokus der Gesundheitsbehörden auf der Eindämmung, um Zeit zu gewinnen und das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Trotz aller statistischer Unsicherheiten bei den Fallzahlen ist diese Strategie anscheinend bislang erfolgreich, wenngleich die Kosten hierfür in einer weltweit verflochtenen Wirtschaft erheblich sind.

Für mehrere Monate gibt es Produktionsausfälle, die später nur zum Teil wieder aufgeholt werden können. Die Weltwirtschaft steht im ersten Halbjahr am Rand einer Rezession, einige Länder wie China, Japan, Italien oder auch Deutschland sind wohl schon drin. Im besten Fall bleibt es eine „technische“ Rezession, weil nach Abflauen des negativen Einflussfaktors die Produktion schnell wieder anspringt und sogar durch einige Nacharbeiten stärker floriert als zuvor. Trotzdem sind die Schäden da: Allein der Ausfall an wirtschaftlicher Aktivität kann weltweit in der Größenordnung von mehr als 750 Mrd US-Dollar verortet werden.

Wesentlich ist jetzt, dass sich in dieser realwirtschaftlichen Stressphase nicht noch zusätzlicher Druck durch die Finanzmärkte aufbaut. Die weltweiten Börsen haben mehr als zwanzig Prozent abgegeben, freilich von zuvor erreichten Rekordständen. Hier kommen Notenbanken und Finanzministerien ins Spiel. Sie sollten in diesen schwierigen Wochen ausreichend Überbrückungshilfen bereitstellen, um allen Unternehmen, die durch die Produktionsunterbrechungen in Schwierigkeiten kommen, einen Weg durch die Corona-Krise zu ermöglichen. Diese Maßnahmen sind in vielen Ländern unterwegs.

Für die privaten Anleger stellt sich die Frage nach den Auswirkungen auf ihre Vermögensanlagen. Hier kommt ein Kriterium ins Spiel, das bei praktisch allen großen Kursrückgängen die wichtigste Rolle spielt: Krisen sind vorübergehend. Der Zeithorizont des privaten Aktienanlegers erstreckt sich über viele Jahre, ja Jahrzehnte. In dieser Zeit werden solche negativen Kursereignisse wie gerade erlebt mehr als ausgeglichen, und es schiebt sich eher die umgekehrte Überlegung in den Vordergrund, dass in großen Kursrückgängen in der Vergangenheit durch einen Neuaufbau von Positionen immer die Saat für sehr gute Renditeentwicklungen in der Zukunft gelegt worden ist.

Quelle: DekaBank, die ausdrücklich folgenden Hinweis anbringt: Die hier enthaltenen Aussagen geben unsere aktuelle Einschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung (Stand: 06.03.2020) wieder. Diese kann sich jederzeit ohne Ankündigung ändern.

Ergänzung der Sparkasse Witten:
Selbstverständlich stehen unsere Beraterinnen und Berater gern – auch vor diesem aktuellen Hintergrund – für Beratungsgespräche zur Verfügung. Einfach TERMIN VEREINBAREN!

Erfolgreicher Abschluss eines weiteren Ausbildungsjahrgangs

Bereits im Januar legte unser Ausbildungsjahrgang 2017/2020 mit der mündlichen Prüfung den letzten Teil der Ausbildungs-Abschlussprüfung ab. Jetzt erhielten sechs fertig ausgebildete Bankkaufleute vom Sparkassenvorstand die Abschlusszeugnisse der zuständigen Industrie- und Handelskammer im mittleren Ruhrgebiet zu Bochum.

Für die Sparkasse Witten sind die in den Abschlusszeugnissen dokumentierten Noten  – einmal „befriedigend“, viermal „gut“ und gar einmal die Traumnote „sehr gut“ – eine erneute Bestätigung des bewährten und umfassenden Ausbildungskonzepts: Die praktische Ausbildung erfolgt in weiten Teilen in den Sparkassengeschäftsstellen sowie dem Kundenberatungscenter und den Fachabteilungen der Sparkassenhauptstelle. Der theoretische Teil besteht aus regelmäßigen internen Seminaren und Workshops sowie mehrtägigen Kommunikations- und Beratungstrainings. Im Rahmen der dualen Berufsausbildung nehmen die ‚Azubis“ der Sparkasse am Berufsschulunterricht an der Wittener Kollegschule teil.

Auch weiterhin bilden wir – als Wittens größtes Kreditinstitut – im Ausbildungsberuf Bankkaufmann/-frau aus – und nehmen auch für den diesjährigen Ausbildungsstart am 01.08.2020 noch Bewerbungen entgegen.

Andrea Psarski

Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten, dazu:
Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf jede motiviert-qualifizierte Bewerbung um einen unserer begehrten Ausbildungsplätze. Die jungen Menschen, die wir ausbilden und auf ihrem Weg begleiten, werden zwar intensiv von uns gefördert, jedoch auch ernsthaft gefordert. So müssen die Auszubildenden im Rahmen ihrer umfassenden Ausbildung einiges an Engagement und Selbstdisziplin aufbringen – und viel Theoretisches und Praktisches lernen: Schließlich sind es unsere Kunden, die im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit stehen – und diese erwarten Freundlichkeit und Service sowie maßgeschneiderte, kompetente und bedarfsorientierte Beratung.“

Das Foto zeigt von links nach rechts:   

  • Kevin Elsbeck, Ausbilder
  • Lisa Maureen Schäfer, Ausbilderin
  • Arno Klinger, stellv. Vorstandsmitglied der Sparkasse Witten
  • Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten
  • Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten
  • Joshua Hosang
  • Leander Dreßel
  • Florian Mohr
  • Leana Rollheiser
  • Dirk Becker, Personalleiter der Sparkasse Witten
  • Mustafa Caltili
  • Christine Wagner

Detaillierte Informationen zu einer Ausbildung bei der Sparkasse Witten gibt’s hier!

Noch bis zum 23. März 2020 wird in der Sparkassen-Hauptstelle, Ruhrstraße 45, 58452 Witten, eine Ausstellung zum Thema GOLD präsentiert.
Neben vielen Informationen rund um den Aspekt der „Investition in Gold“ bietet die Ausstellung auch die Möglichkeit, Gold in die eigenen Hände zu nehmen: Zwar handelt es sich bei dem ausgestellten 12,5-kg-Goldbarren ausdrücklich NICHT um ein echtes Exemplar; Größe und Haptik entsprechen aber durchaus einem Original im Wert von rund 600.000 Euro.

Eröffnet wurde die Ausstellung von Andreas Aschemeier, Abteilungsdirektor Firmenkunden – und Sabrina Greffrath, Spezialistin für Auslandsgeschäfte und Edelmetalle.

Andreas Aschemeier, Abteilungsdirektor Firmenkunden, und
Sabrina Greffrath, Ausstellungskoordinatorin, stellen die Themenausstellung vor.

Andreas Aschemeier: „Bereits seit einiger Zeit spüren wir bei unseren Kunden ein gestiegenes Interesse am Thema GOLD. Dabei sind die Gründe für dieses Interesse vielfältig: Immer mehr Anleger runden ihr Anlageportfolio mit einer Anlage in Gold ab, um so noch breiter investiert zu sein. Andere Kunden sammeln einfach die verschiedenen Goldmünzen – und wieder andere nutzen Goldmünzen oder -barren als werthaltiges Geschenk. In jedem Fall lohnt sich ein Besuch unserer Themenausstellung GOLD – und wir freuen uns darauf, viele Fragen kompetent beantworten zu können.“

Nachfolgend beantwortet Jörg Dechert, Gold-Experte und Abteilungsdirektor Vertrieb Sorten und Edelmetalle, bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), im Rahmen eines kurzen Interviews die häufigsten Fragen rund um das gelbe Edelmetall.

Jörg Dechert, Gold-Experte bei der Helaba

Herr Dechert, warum ist – aus Ihrer Sicht – eine Investition in Gold gerade heute so interessant?
Derzeit gibt es auf Spareinlagen und verzinsliche Wertpapiere keinen Inflationsausgleich mehr in Form eines entsprechend hohen Zinsertrags.
Beim Gold gibt es zwar keine Zinsen, aber hier kauft der Anleger eine Ware, die immer dem Preisanstieg durch die Inflation unterliegt. Mit anderen Worten, das Produkt Gold wird im Preis durch den Anstieg der Produktionskosten auch in der Zukunft weiter im Wert steigen.

Wie und wo kann ich denn Gold erwerben?
Fragen Sie einfach Ihren Sparkassenberater: Hier bekommen Sie eine qualifizierte Beratung und Sie können absolut sicher sein, dass Sie qualitativ hochwertige und zertifizierte Goldprodukte erhalten.

Wie ist das mit der Mehrwertsteuer?
Goldbarren und viele Goldmünzen sind nach §25 Umsatzsteuergesetz in Deutschland von der Umsatzsteuer befreit.

Wenn ich später mein Gold wieder verkaufen möchte – wie läuft das? Wo finde ich einen Käufer?
Gerne können Sie Ihre gekauften Münzen und Barren wieder bei Ihrer Sparkasse zu absolut fairen Preisen, zum Tageskurs, verkaufen.
Weiterhin kauft Ihre Sparkasse gern auch Altgold wie z.B. Medaillen, beschädigte Münzen oder Gold- und Silberschmuck an.

Was raten Sie Interessenten: Wie und wo sollten Goldmünzen und -barren aufbewahrt werden?
Die sicherste Form Ihren „Goldschatz“ aufzubewahren ist natürlich ein Schließfach bei Ihrer Sparkasse.
Im Bedarfsfall können Sie den Wert Ihres Schließfaches auch mit einer zusätzlichen Schließfachversicherung absichern. Fragen Sie hierzu einfach Ihren Berater.

Wie hat sich die Anlage in Gold in den letzten Jahren entwickelt?
Dazu möchte ich einfach einen überzeigenden Chart zeigen, der die Wertentwicklung von GOLD der letzten 20 Jahre eindrucksvoll darstellt:

Gold als Geschenk – was sagen Sie als Experte?
Selbstverständlich gibt es in unserem Angebot auch Geschenkkarten zu vielen Anlässen. Sie können sich hier für Geschenkkarten mit 1g und mit 2x1g Goldbarren entscheiden. Auch Münzen und kleine Barren können ein wunderschönes emotionales und wertschätzendes Geschenk sein. Im Rahmen der aktuellen Ausstellung in der Wittener Sparkassen-Hauptstelle können Sie sich auch dazu einen Überblick verschaffen.
Mein Tipp: Schauen Sie sich die Ausstellung einfach ‚mal an – von daher lohnt sich ein Besuch in der Sparkasse jetzt mehr denn je!

Je jünger Wohnhäuser in Deutschland sind, desto geringer ist der Anteil der vermieten Wohnungen und desto höher die Selbstnutzerquote

Die Wohneigentumsquote in Deutschland ist eine der niedrigsten in Europa und sie verändert sich auch kaum. In einem bestimmten Segment ist allerdings ein gewisser Fortschritt zu erkennen:
Nach Berechnungen von LBS Research auf Basis des Mikrozensus Wohnen leben in neu erbauten Mehrfamilienhäusern mehr Eigentümer als in den Vor- und Nachkriegsbauten.

Ein Haus mit Garten – für viele Menschen ist dies ein Lebenstraum und deshalb hält es oft auch als Sinnbild für das Wohnen in Eigentum her. Doch die Verwirklichung des Traums von den eigenen vier Wänden mit dem Einfamilienhausbau auf der grünen Wiese gleichzusetzen, wäre verfehlt, wie ein genauerer Blick in die Ende 2019 veröffentlichte vierjährliche Zusatzerhebung des Mikrozensus zum Thema Wohnen zeigt:
Zwar machen Einfamilienhäuser einschließlich Doppel- und Reihenhäusern mit einem Anteil von fast 72 Prozent immer noch das Gros des selbst genutzten Wohneigentums aus. Fast unbemerkt – weil sich die allgemeine Wohneigentumsquote seit Jahren auf einem nahezu konstant niedrigen Niveau von deutlich unter 50 Prozent bewegt – hat sich hierzulande allerdings doch etwas zu verändern begonnen: Je neuer Mehrfamilienhäuser nämlich sind, desto höher ist der Anteil an Wohnungen, die vom Eigentümer selbst bewohnt werden.

Insbesondere in neu erbauten Mehrfamilienhäusern ist die Selbstnutzerquote mit jeder Baujahrgangsepoche höher geworden.

In Mehrfamilienhäusern ab Baujahr 2011 beträgt die sogenannte Eigentümerquote immerhin 29 Prozent, während sie in Gebäuden, die zwischen 1991 und 2010 errichtet wurden, erst bei knapp 27 Prozent liegt.
In den Vor- und Nachkriegsbauten bis Baujahr 1978 sind sogar gut 80 Prozent aller bewohnten Wohnungen vermietet. Dass der Mieteranteil gerade in jenen Gebäuden besonders hoch ist, die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurden, ist leicht erklärlich:
Seinerzeit war der soziale (Miet-)Wohnungsbau die treibende Kraft, um den dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Hinzu kommt, dass gerade die Häuser aus den 1950er und 1960er Jahren die Ansprüche heutiger Eigentümer an die Wohnqualität nur selten erfüllen können.

Bei den Einfamilienhäusern ist keine vergleichbare Dynamik des Selbstnutzeranteils zu beobachten, was allerdings auch nicht weiter erstaunlich ist: Denn es werden ohnehin fast 84 Prozent aller Einfamilienhäuser von ihren Eigentümern bewohnt. Im Vergleich nach Baujahren liegt die Quote bei den neueren Häusern mit gut 87 Prozent zwar etwas höher als bei den alten, aber viel Luft nach oben gibt es nun einmal nicht mehr.
Dass in neueren Mehrfamilienhäusern ein höherer Anteil von Wohnungen in die Kategorie selbst genutztes Eigentum fällt, ist indirekt eine Folge der Landflucht: Immer mehr junge Menschen zieht es zum Studium oder zur Ausbildung in die Städte, und sie bleiben dort, wenn jene Lebensphase ansteht, in der Berufseinstieg und Familiengründung mit dem Erwerb von Wohneigentum Hand in Hand gehen. Dies führt dazu, dass die Wohneigentumsquote in den Städten steigt und quasi spiegelbildlich auch jene in den Mehrfamilienhäusern, die neu auf den Markt kommen. Einfamilienhäuser sind schließlich in den meisten Metropolen, vor allem in deren begehrten Szenequartieren rar.

Generell gilt: Je städtischer – sprich je verdichteter – ein Wohnort ist, umso höher fällt der Anteil von Etagenwohnungen am selbst genutzten Eigentum aus. Laut Mikrozensus beträgt er in den Metropolen gut die Hälfte, in deren Speckgürteln ein Drittel und in den daran angrenzenden Kreisen nur noch etwas mehr als ein Viertel.
Nun wäre es wohl übertrieben, aus der höheren Selbstnutzerquote in neueren Mehrfamilienhäusern zu schlussfolgern, dass die selbstnutzenden Eigentümer die treibenden Kräfte des Wohnungsneubaus in den Städten sind. Dass es einen Trend zum Wohnen im Eigentum auch in den Städten gibt, steht allerdings außer Frage – und vor dem Hintergrund, dass viele gekommen sind, um zu bleiben, ist das durchaus begrüßenswert.

Wie sich die Eigentümeranteile künftig entwickeln werden, hängt allerdings auch von den politischen Rahmenbedingungen ab, die gerade bei angespannten Wohnungsmärkten kaum vorhersehbar sind und in beide Richtungen wirken können. So machen zum Beispiel Regulierungen wie die Mietpreisbremse oder gar der Berliner Mietendeckel den Mietwohnungsbau aus Investorensicht riskanter und Wiedervermietungen unattraktiver – was die Eigentümerquote eher begünstigt. Umwandlungsverbote in sogenannten Milieuschutzgebieten dagegen können verhindern, dass bestehende Mietwohnungen zu selbst genutzten Eigentumswohnungen werden.

Wenn Sie darüber nachdenken, Ihre Wohnsituation zu verändern, empfiehlt sich in jedem Fall ein Gespräch mit den Experten des Immobiliencenters Ihrer Sparkasse Witten.

Quelle: LBS-Research

… hat die Sparkasse Witten für ihr Team „Mobile Finanzberatung“ angeschafft.

Nachdem die bisherige „Fahrzeugflotte“ des Teams Mobile Finanzberatung im letzten Jahr ausgemustert wurde, stehen nun gleich vier umweltschonende Hybridfahrzeuge zur Verfügung.
Mit den sparkassenroten Stadtflitzern besuchen die Beraterinnen und Berater ihre Kunden gern auch zu Hause, am Arbeitsplatz oder wo immer ein Beratungsgespräch rund um Finanzen, Vorsorge, Versicherungen oder Immobilien gewünscht wird.

Die Sparkasse Witten setzt bereits seit Jahren auf Nachhaltigkeit.
Beispiele:
– Allein in 2019 lieferte die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Geschäftsstelle Siegfriedstraße 15.707 kWh elektrischen Strom – und zwar mit NULL Emmissionen.
– Seit Mitte 2019 bezieht die Sparkasse, übrigens als einer der ersten Großkunden der Wittener Stadtwerke, Ökostrom. So wurden in der zweiten Jahreshälfte 2019 bis zu 1.050 Tonnen weniger CO2 freigesetzt, als dies beim Verbrauch von herkömmlich erzeugtem Strommix der Fall gewesen wäre.
– 36.250 kWh Strom konnten wir in 2019 durch den Austausch herkömmlicher Leuchtstoffröhren gegen moderne LED-Leuchtmittel einsparen – und so die CO2-Emmission zusätzlich reduzierten.

Sie möchten auch selbst gern Verantwortung in Sachen Nachhaltigkeit übernehmen?
25.547 unserer Kunden nutzen bereits das bequeme und dennoch sichere e-Postfach bei ihrer Sparkasse.
Sie nocht nicht?
Auch was die Nachhaltigkeit angeht, kommt der papiergebundene Kontoauszug mit der bequemen digitalen Variante einfach nicht mehr mit. Nutzen Sie doch einfach die überzeugenden Vorteile des digitalen Kontoauszugs: Sparen Sie so unnötige Wege und Zeit…
… und tragen Sie zusätzlich dazu bei, durch das Einsparen von unnötigem Papier unsere Umwelt zu entlasten.
Manchmal ist es eben ganz leicht, sich nachhaltig zu engagieren.
Bei Fragen steht ihr persönlicher Berater gern zur Verfügung!

Die Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe rechnen für das Jahr 2020 mit Rückenwind für die deutsche Konjunktur.

Die Sparkassen-Finanzgruppe geht davon aus, dass der deutsche Wirtschaftsaufschwung der vergangenen Dekade im laufenden Jahr wiederbelebt, stabilisiert und in 2021 fortgeführt werden kann.
„Die Chefvolkswirte unserer Gruppe prognostizieren für 2020 ein Wachstum von 0,9 Prozent.
Dieser Wert ist aber von einem Kalendereffekt geprägt. 2020 ist ein Schaltjahr, indem viele Feiertage auf die Wochenenden fallen.

Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV)

Dies trägt rechnerisch zur Wachstumsrate bei“, so Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), anlässlich der Vorstellung der Konjunkturprognose in Berlin.
Laut amtlichen Angaben wird der Kalendereffekt mit 0,4 Prozentpunkten angesetzt. „Die konjunkturellen Perspektiven für das laufende Jahr sind schwächer als die BIP-Zahl mit ihrem technischen Rückenwind vermittelt“, so Schleweis. Als die wesentliche gute Nachricht bewertete der DSGV-Präsident, dass der deutsche Wachstumsmotor gegenüber den schwachen letzten drei Quartalen von 2019 nun, wenn auch verhalten, wieder anspringe.

Darauf gründet auch die Prognose für das folgende Jahr. Schleweis: „Die von uns erwarteten 1,1 Prozent für 2021 sind dann echtes Wachstum“. Schon in den vergangenen Wochen habe sich die Stimmung deutlich verbessert, zuletzt habe etwa der ZEW-Konjunkturindex einen Sprung nach oben gemacht. Grund hierfür sei insbesondere die leichte Entspannung durch das zwischen den USA und China vereinbarte erste Handelsabkommen. „Die begonnene De-Eskalation muss unbedingt fortgeführt werden. Die Rückkehr zu einer multipolaren, von Regeln und Vertrauen geprägten Handelsordnung ist von entscheidender Bedeutung für eine von Wachstum geprägte Entwicklung der Weltwirtschaft“, so der DSGV-Präsident.

Freier Handel sei gerade für die deutsche Wirtschaft enorm wichtig, sagte Dr. Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), die stellvertretend für die Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe die Konjunkturprognose in diesem Jahr mit Schleweis vorstellte. „Deutschland war in den vergangenen Jahrzehnten ein Globalisierungsgewinner. Dies liegt an dem hohen Offenheitsgrad und dem hohen Anteil des Verarbeitenden Gewerbes, also der Industrie am deutschen Sozialprodukt. Sollte sich der ‚Zeitgeist‘ zugunsten von Abschottung und Industriefeindlichkeit verfestigen, wäre Deutschland besonders betroffen und würde wieder zum kranken Mann Europas“, so Traud weiter.

Um dies zu verhindern, plädierte die Helaba-Chefvolkswirtin für Vorschläge zu einer neuen Zollsenkungsrunde. „Mit Blick auf die durchschnittlichen Zollsätze muss man US-Präsident Trump recht geben: der internationale Handel ist nicht ‚fair‘. Europa hat im Durchschnitt höhere Zölle als die USA. Man sollte Trump also ein Angebot für eine neue Zollsenkungsrunde unterbreiten, bevor er mit uns das macht, was er mit China in den letzten beiden Jahren exerziert hat“, so Traud.

Für Deutschland sehen die Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe insbesondere den Konsum als Wachstumstreiber der kommenden Jahre – auch die Baubranche bleibe expansiv. Das Exportvolumen steige weiter, aber in den kommenden zwei Jahren langsamer als die Importe.
„Auf dem Arbeitsmarkt sind durchaus neue Rekordwerte bei der Beschäftigtenzahl möglich“, so Schleweis.

Quelle: DSGV

Zu einer Veranstaltung mit diesem Themeninhalt hatte am 22. Januar die Sparkasse Witten gemeinsam mit der Business Metropole Ruhr GmbH Vertreter der heimischen Industrie in die Lern- und Forschungfabrik der Ruhr-Universität Bochum eingeladen. Und: Fast einhundert Teilnehmer aus Wirtschaft und Industrie sind der Einladung gefolgt.

Nach einem kurzen Begrüßungstalk mit Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten, und
Rasmus Beck, Geschäftsführer der Business Metropole Ruhr GmbH, referierte
Dr.-Ing. Christopher Prinz, Lehrstuhl für Produktionssysteme an der Ruhr-Universität Bochum,
zum Thema
„Künstliche Intelligenz als Treiber des digitalen Wandels in Unternehmen“.

Anschließend stellten sich gleich zehn Anbieter, Anwender und Transferpartner mit Ihren Impulsen und Use-cases in Form eines jeweils kurzen Pichtes den interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor:

Danach war noch genügend Gelegenheit, zum Netzwerken mit den Ausstellern und Teilnehmern – sowie angerissene Themen zu vertiefen.
Alles in allem ein, wie wir meinen, gelungener Abend in einem interaktiv-spannenden Format und mit vielen wertvollen Impulsen und Gesprächen.

Foto (v. l. n. r.):
Rasmus Beck, Geschäftsführer der Business Metropole Ruhr GmbH
Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten
Dr.-Ing. Christopher Prinz, Lehrstuhl für Produktionssysteme an der Ruhr-Universität Bochum

„Jugend musiziert“ ist das renommierteste Musikförderprojekt Deutschlands: Knapp eine Million Kinder und Jugendliche haben in den 57 Jahren seines Bestehens bei „Jugend musiziert“ mitgemacht. Für viele von ihnen war und ist dies der erste Schritt in eine erfolgreiche Musikkarriere. Und: Die Sparkassen sind seit Beginn an als verlässlicher Förderer mit dabei.

„Jugend musiziert“ möchte zum gemeinsamen Musizieren anregen und bietet jungen Musikerinnen und Musikern eine Bühne für den musikalischen Vergleich miteinander – und die Beurteilung durch eine fachkundige Jury. Dabei ist „Jugend musiziert“ offen für alle Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, junge Berufstätige und Studierende, die nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen. Die Sparkassen, als größter Einzelförderer aus der Wirtschaft, engagieren sich seit der ersten Stunde bei „Jugend musiziert“ – und unterstützen den Nachwuchswettbewerb auf allen Wettbewerbsebenen.
Auch in diesem Jahr startete der Wettbewerb traditionell im Januar in über 160 Regionen. Ausgeschrieben sind 2020 die Solokategorien Klavier, Harfe, Gesang, Drum-Set (Pop) sowie Gitarre (Pop). Die Ensemblekategorien lauten diesmal: Streicher-Ensemble, Bläser-Ensemble, Akkordeon-Kammermusik (jeweils 2 bis 5 Spielende) sowie besondere Besetzungen „Neue Musik“.

Am Sonntag, 26. Januar 2020 findet in Haus Witten, die Regionalwettbewerb-Wertung für „Harfe solo“ statt. In der Zeit von 9.30 bis etwa 14.15 Uhr stellen sich an diesem Tag gleich elf Kinder und Jugendliche mit ihrer Harfe der Herausforderung und einer kompetenten Fachjury. Einzige Teilnehmerin aus Witten: Die zehnjährige Alma Nussbaum: Sie tritt um 11.00 Uhr mit vier selbstgewählten Stücken an. Wir drücken allen jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern – und natürlich ganz besonders Alma – schon jetzt ganz fest die Daumen.Besucher sind übrigens herzliche willkommen!

Rolf Wagner,

Rolf Wagner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten: „Talente entdecken und Begabungen fördern!
Darum geht es seit nunmehr 57 Jahren bei Jugend musiziert, Deutschlands bedeutendstem Nachwuchswettbewerb für klassische Musik, den die Sparkassen von Anfang an unterstützen. Wir stehen zu unserem gesellschaftlichen Engagement in vielen sozialen, sportlichen und kulturellen Bereichen. Und wenn auch in diesem Jahr wieder über 20.000 Kinder und Jugendliche an ‚Jugend musiziert‘ teilnehmen, freuen wir uns ganz besonders, auch hier als verlässlicher Partner dabei zu sein. Denn wir sind gern dabei, wenn junge Talente nachhaltig gefördert werden.“

Michael Eckelt (links), Leiter der Wittener Musikschule, und
Martin Schreckenschläger (rechts), stellv. Vorsitzender des Regionalausschusses Jugend musiziert,
bedanken sich bei Sparkassenvorstand Rolf Wagner (Mitte) für die kontinuierliche Unterstützung des Wettbewerbs „Jugend musiziert“.
„Auf Regionalebene“, so Michael Eckelt, „gibt es keine öffentlichen Zuschüsse.
Mit der finanziellen Unterstützung der Sparkasse Witten können wir hier vor Ort etwas bewegen und anschieben!“

Am Freitag, 10. Januar 2020, wurde im Märkischen Museum an der Husemannstraße eine ganz besondere Ausstellung eröffnet – und zwar gemeinsam durch Bürgermeisterin Sonja Leidemann und Christoph Kohl, dem Leiter des Märkischen Museums.
„Schatzkiste goes Museum“, so der Titel der Ausstellung, die noch bis zum 26. Januar gezeigt wird.

Hintere Reihe von links nach rechts:
Christoph Kohl, Leiter des Märkischen Museums
Sonja Leidemann, Bürgermeistern der Stadt Witten
Andrea Psarski, Vorstand der Sparkasse Witten

Bei den Exponaten handelt es sich um genau 238 „Schatzkistendeckel“, die von Wittener Schülerinnen und Schülern individuell gestaltet wurden. Dabei sind die Exponate so vielfältig wie die Schülerinnen und Schüler selbst.
„Meine Schatzkiste“ ist ein bereits seit 2015 laufendes Projekt, das Wittener Grundschülern den Wechsel auf die weiterführende Schule erleichtern soll. Das Konzept: Die in der zunächst noch grauen Schachtel enthaltenen Arbeitsblätter werden im Grundschulunterricht bearbeitet – und helfen so den Kindern deren Stärken, Schwächen – aber auch Sorgen und Ängste einzuordnen. Die Schachteln können natürlich individuell gestaltet werden – und werden so zusammen mit Inhalt tatsächlich zu ganz persönlichen und wertvollen „Schatzkisten“.

Andrea Psarski

Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten: „Die Sparkasse Witten unterstützt bereits seit 2015 – und somit von Beginn an – als verlässlicher Sponsor das Projekt ‚Meine Schatzkiste‘. Inzwischen nehmen 17 Wittener Grundschulen, 9 weiterführende Schulen und eine Förderschule teil, und nutzen die Schatzkiste, um den Schülerinnen und Schülern den Wechsel zur weiterführenden Schule zu erleichtern. Ich freue mich, dass sich dieses lokale Bildungsprojekt von Beginn an zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt hat. Zudem haben mich die hier ausgestellten, selbstgestalteten Schatzkistendeckel sehr beeindruckt – da waren wahre Künstler am Werk: Prima, dass diese sehenswerten Exponate nun im Rahmen einer Kunstausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ein Besuch im Märkischen Museum lohnt sich zu jeder Zeit, doch gerade jetzt ist ein gemeinsamer Besuch – gerade, wenn auch Grundschulkinder zu Familie zählen – doppelt interessant.“

Gala-Abend des Musicals begeistert die Besucher –
und neben vielen weiteren Gewinnen entfällt auch ein
50.000-Euro-Treffer auf eine Wittener Sparerin

Witten, 13.12.2019
An diesem „Freitag, dem 13.“ fand – vor komplett ausverkauftem Haus – die Dezember-Auslosung der Sparlotterie der westfälisch-lippischen Sparkassen im Wittener Saalbau statt.
Rolf Wagner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, begrüßte zunächst zusammen mit seinem Ziehungsteam die rund 800 Gäste im großen Theatersaal.

Rolf Wagner (rechts), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, begrüßt – gemeinsam mit Leana Rollheiser (links), der „Glücksfee des Abends“ – die Gäste im ausverkauften Wittener Saalbau.

Bei der anschließenden Ziehung der Gewinnzahlen für alle Sparkassen in Westfalen-Lippe, entfielen auf genau 4.419 Wittener Geld-Gewinne im Wert von rund 68.600 Euro – sowie fünf Einkaufsgutscheine im Gegenwert von jeweils 100,- Euro.
Und: Rechtzeitig zum bevorstehenden Weihnachtsfest landete auch ein satter 50.000-Euro-Gewinn bei einer Sparlotterie-Sparerin aus Witten.

Das Ziehungsteam unterschreibt das Ziehungsprotokoll der Dezemberauslosung der Sparlotterie der westfälisch-lippischen Sparkassen.  
Zu sehen sind v. l. n. r.:
·      Rechtsanwalt und Notar Christoph Daniel, der die Ziehung beaufsichtigte
·      „Glücksfee“ Leana Rollheiser, Mitarbeiterin der Sparkasse Witten, die das Ziehungsgerät bediente
·      Klaus Paals, Sparkassenverband Westfalen-Lippe, Münster

Im Anschluss an die Ziehung der Gewinnzahlen hatte die Sparkasse zu einer „Musical“-ischen Reise“ mit den großen Musical-Bühnenerfolgen aus Deutschland und Österreich eingeladen: Mit Jan Ammann, Kevin Tarte, Maya Hakvoort, Michaela Schober sowie Jan Rekeszus präsentierten gleich fünf Ausnahmestimmen Musical-Highlights, wie z.B. aus „Elisabeth“, „Mamma Mia“, „Ich war noch niemals in New York“ oder auch „Das Phantom der Oper“.
Am Konzertflügel begleitet wurden die Solisten von Michael Mills, der als „One-Man-Orchestra“ ebenso überzeugte wie die Sängerinnen und Sänger, die allesamt als Hauptdarsteller großer Musicalproduktionen bekannt sind.

Fünf große Stimmen des Musicals nahmen das Publikum mit auf eine Reise durch die Welt des Musicals – und präsentierten unvergessliche Melodien.
 
Zu sehen sind v. l. n. r.:
·      Kevin Tarte
·      Michaela Schober
·      Jan Ammann
·      Maya Hakvoort
·      Jan Rekeszus


Rolf Wagner bedankte sich schließlich bei allen Akteuren des Abends – aber eben auch bei den vielen treuen Sparlotterie-Sparerinnen und –sparern für ihr Engagement: Schließlich werden 30 Cent pro verkauftem Sparlotterielos an gemeinnützige Institutionen ausgeschüttet. In Witten waren dies in 2019 rund 145.000 Euro.
Nach einem donnernden Applaus gaben die Künstler mit „Immer wieder geht die Sonne auf“ (aus „Ich war noch niemals in New York“) noch eine gleich fünfstimmig intonierte Zugabe mit Gänsehautgarantie.
So ging, begleitet von abermals jubelndem Applaus, ein unvergesslicher Abend zu Ende. Und viele der Besucher hatten noch auf dem Heimweg die wunderbaren Musical-Melodien im Ohr.

Die Gewinnlisten mit allen Gewinnzahlen der Dezember-Ziehung können – wie immer – unter www.sparkasse-witten.de abgerufen werden:

Den Kunden der Sparkasse, die Ihr Glück per Dauerauftrag „abonniert“ haben, wird der Gewinn selbstverständlich und bequem auf ihrem Girokonto gutgeschrieben; die Gewinnkontrolle erfolgt automatisch.

Daueraufträge zur Teilnahme an der Sparlotterie der Sparkassen können online und an allen Geschäftsstellen der Sparkasse in Witten eingerichtet werden: Ein Los kostet 6 Euro, wobei 1,20 Euro eingesetzt und 4,80 Euro gespart werden. Als Hauptgewinn winkt übrigens ab Januar das „Extra-Gehalt“: Der Gewinner erhält fünf Jahre lang ein Extra-Gehalt in Höhe von 1.500 Euro monatlich.

v. l. n. r.:
·     Michael Mills am Konzertflügel – als „One-Man-Orchestra“
·      Kevin Tarte
·      Michaela Schober
·      Jan Ammann
·      Maya Hakvoort
·      Jan Rekeszus