Eine Immobilie in der Nähe der Eltern ist bei gut einem Drittel der potentiellen Hausbesitzer der Idealzustand. Ob zum gemeinsamen Sonntagessen oder doch mehr für‘s Babysitting sei mal dahingestellt.

Speziell wenn man jung ist, lockt ja die weite Welt. Ob Auslandspraktikum oder das Studentenleben in der angesagten Großstadt, viele junge Menschen können es kaum erwarten, von zu Hause auszuziehen. Sie wollen endlich unabhängig von den Eltern sein. Doch wenn daran geht, sesshaft zu werden, eine eigene Familie zu gründen und schlussendlich eine Immobilie zu kaufen, dann zieht es ein Drittel der Erwerber wieder zurück in die Nähe des Elternhauses. Das zeigen die Ergebnisse des LBS-Hausbesitzertrend, einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Landesbausparkassen.

Demnach geben 34 Prozent der befragten Immobilienbesitzer an, dass ihnen die Nähe zum Haus eines Verwandten oder der Eltern beim Hauskauf sehr wichtig ist. Darüber hinaus sind eine gute Infrastruktur (85 Prozent) mit Schulen, Kindergärten, Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten, eine gute Verkehrsanbindung (73 Prozent) sowie eine zentrale Lage (60 Prozent) für die meisten Käufer die entscheidenden Kriterien bei der Wahl des Eigenheims. Für 75 Prozent der Befragten ist außerdem die Art der Nachbarschaft von hoher Bedeutung. In einer Umgebung, in der soziale Kontakte gepflegt werden, fühlen sich die meisten Immobilienbesitzer wohler. Darum halten sie auch gerne mal ein Schwätzchen mit dem Nachbarn (89 Prozent) und nehmen Pakete für ihn an (93 Prozent). Sieben von zehn der Befragten haben sich auch schon privat mit ihrem Nachbarn getroffen.

Umso wichtiger ist es, sich Zeit zu nehmen für die Suche nach dem passenden Objekt. Der Erwerb einer Immobilie ist für die meisten Menschen doch wohl die größte Investition in ihrem Leben. Ebenso von Bedeutung ist dann natürlich eine wohlüberlegte und grundsolide Finanzierung. Und es mehr als ein gut gemeinter Rat, dass Immobilienerwerber 20 bis 30 Prozent der Gesamterwerbskosten in Form von Eigenkapital einbringen sollten. Weitere 20 bis 30 Prozent können dann zum Beispiel durch ein Bauspardarlehen abgedeckt werden und die restlichen 40 bis 60 Prozent durch einen klassischen Immobilienkredit.

Quelle zu Text und Bild: LBS

Witten ist eine grüne Stadt, die auch mal prächtig blüht: Überall gibt es Parks, Grünanlagen, Alleen, Gärten und Plätze – mit vielen unterschiedlichen Bäumen. Die lohnt es sich näher zu betrachten.

Die Diplom-Geografin und Vorsitzende der Naturschutzgruppe Witten „NaWit“ Birgit Ehses hat unterschiedliche Bäume unserer Heimatstadt mit großer Sachkenntnis beschrieben.
Die Porträts der Bäume und der vielen kleinen Details wie Blätter und Früchte steuerte der Wittener Diplom-Fotodesigner Stefan Ziese bei – und lädt damit auch optisch zum Staunen ein. Herzlichen Dank dafür an Birgit Ehses und Stefan Ziese.

Das ist doch wohl typisch Ruhrgebiet, oder? Unsere Japanische Blütenkirsche

Schon gewusst?
Kirschbäume bilden bei einer Verletzung der Innenrinde eine zähe rötliche gummiartige Masse, das sogenannte „Kirschgummi“, als Wundverschluss. Dieses ergab nach altem Rezept in Wein aufgelöst, einen vortrefflichen Hustentrank.

Am Schluss gibt es noch das Kissen zum Baum.

In den ersten wärmeren Apriltagen beginnt die Japanische Blütenkirsche üppig zu blühen. Entlang der Heilenstraße, am Sackträgerbrunnen und im Wiesenviertel zeigt sich der Frühling in der Wittener Innenstadt von seiner schönsten Seite. Auch die Zierkirschen in der Meesmannstraße in Herbede, in der Bebelstraße in Annen oder in der Röhrchenstraße entfalten jetzt ihre Blütenpracht.

Kal2016_04_April_Blüte

Die in Witten beliebte Baumsorte „Kanzan“ wird auch Nelkenkirsche genannt. Diesen Namen hat sie von den gefüllten, schwach duftenden rosa Blüten, die stark an Nelkenblüten erinnern. Sie ist die bei uns am weitesten verbreitete Sorte der Japanischen Blütenkirschen.

Schon seit etwa 1000 Jahren wird in Japan dem Kirschbaum zu Ehren das Kirschblütenfest gefeiert. Die Zartheit und der schlichte Duft der Blüten symboli­sieren Reinheit und Einfachheit – traditionelle Werte der japanischen Kultur. Beim japanischen Brauch Hanami (wörtlich: Blütensehen) steht die Japanische Blüten­kirsche einige Tage ganz im Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit. Überall im Land werden ganze Betriebe anlässlich der Kirschblütenfeste geschlossen und Menschenmassen fahren mit Zügen in die bekannten Kirschblütenregionen, um die herr­lichen Blüten zu bewundern, zu picknicken und zu feiern.

Schon Anfang Mai ist die Zeit der Kirschblüte wieder zu Ende und die vielen herabfallenden leicht duftenden Blüten verwandeln nun die Straßen und Wege in ein rosa Blütenmeer.

Die Kirschbäume rund um den Sackträgerbrunnen wurden Ende der 80er-Jahre im Rahmen der damaligen Wohnumfeldverbesserungsmaßnahmen gepflanzt und haben inzwischen ein Alter von etwa 30 bis 40 Jahren. Die Brunnenfigur erinnert an den Wittener Kornmarkt des 17. und 18. Jahrhunderts.

Ursprünglich wurde der Brunnen 1912 auf dem Kornmarkt nach dem Entwurf des Wittener Stadtbaumeisters Alois Baur und des Sigmaringener Bildhauers Franz (Xaver) Marmon errichtet. Da hier ein neuer Busbahnhof entstehen sollte, musste der Sackträgerbrunnen 1953 weichen und gelangte vorübergehend in den Lutherpark, von wo aus er 1990 in die Heilenstraße versetzt wurde.

Mit dem Stadtklima kommt die Japanische Blütenkirsche gut zurecht. Die schnell wachsende Baumart kann über 10 m hoch werden und nimmt durch ihren trichterförmigen Wuchs viel Platz in Anspruch. Ihre Blätter sind beim Austrieb kupferbraun, im Sommer tragen sie ein sattes dunkles Grün und im Herbst verfärben sie sich intensiv rot und gelb. Die Zierkirsche „Kanzan“ bildet nur selten kleine schwarze Früchte.

Die Sorte wurde über lange Zeit auf große, gefüllte und lange Blüten gezüchtet. Da die Staubgefäße zu Blütenblättern umgewandelt wurden, ist die Pflanze steril, besitzt also keinen Pollen und ist daher für Bienen und andere Insekten nicht von Interesse.

Zwar nicht so prächtig blühend, aber ökologisch wertvoller ist die heimische Vogelkirsche (Prunus avium), die wild in unseren Wäldern wächst und Insekten und Vögeln reichlich Blütenpollen und Nektar sowie Früchte als Nahrung bietet. Die Vogelkirsche ist die Grundform der Süßkirsche. Eine weitere heimische Wildkirschenart ist die Traubenkirsche mit weißen länglichen Blütenrispen.

Das Kissen zum Baum: Kirschkernkissen

Cherry Stones Cushion

Cherry Stones Cushion

In keinem Haushalt durfte in den vergangenen Jahrhunderten zur Zeit der Kirschenernte ein Spucknapf für die Kerne fehlen. Diese wurden gesammelt, ausgekocht, am Herd getrocknet und in Leinenbeuteln von der Größe eines kleinen Kissens eingenäht. Kamen die kalten Winternächte, holte man diese Kirschkernsäckchen hervor, heizte sie am Ofen
auf und legte sie als „Heizkissen“ in die frostigen Betten.
(aus: „Mythos Baum“ von Doris Laudert)

Objektbeschreibung
Dieses gemütliche, kleine Eigenheim liegt im direkten Umfeld vom Freibad Annen und am Rande des Naherholungsgebietes Herrenholz.

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Mit einer Wohnfläche von ca. 73 m² im Erd- und Obergeschoss ist diese Immobilie ideal für zwei Personen, die einen großen Garten zu schätzen wissen.

Hier wohnen sie in einem herrlichen und grünen Umfeld und haben trotzdem kurze Wege zu zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, Bus- und Bahnanbindungen und dem überregionalen Verkehrsnetz.

Aufteilung Erdgeschoss: Diele, Wohn-/Esszimmer mit Küche /
Anbau als Nutzfläche umfangreiche Sanierung vom Anbau erforderlich

Aufteilung Obergeschoss: Flur, Badezimmer, Schlafzimmer, Ankleideraum

Ausstattung:

  •  Gasheizung mit Warmwasseraufbereitung (Junkers 2006)
  • Kunststofffenster mit Isolierverglasung aus 2003 im EG
  • Kunststofffenster mit Isolierverglasung aus 2008 – Anbau
  • Holzfester mit Isolierverglasung aus 2003 im OG
  • Anschluss für einen Kaminofen im Wohnbereich
  • Haustür in 2006 erneuert
  • modernisiertes Tageslichtbad mit Dusche
  • Installation (Strom, Gas und Wasser) im Objekt erneuert
  • Heizkörper erneuert
  • Obergeschoss (Fachwerk) von innen Isoliert
  • Dach erneuert und gedämmt

Energiebedarfskennwert: 132,38 kWh/(m²*a)

Lage:

  • direkt am Naherholungsgebiet Herrenholz und dem Freibad von Annen
  • gute regionale und überregionale Verkehrsanbindung
  • Bushaltestelle in fußläufiger Entfernung
  • kurze Wege zum Ortskern von Witten-Annen

Bezug: bezugsfrei

Objektnummer
SIP-ID 45250035-12225
Externe-ID 0-1207

Lage
PLZ58453
Ort Witten-Annen/Ardey
Anzahl Etagen 2

Preise
Kaufpreis 129.000 €
Kaufpreis pro m² 1.771,98 €
Käuferprovision 3,57 % (inkl. MwSt)
Stellplatz Freiplatz 1

Flächen
Wohnfläche ca. 72,8 m²
Nutzfläche ca. 17,9 m²
Gesamtfläche ca. 90,7 m²
Grundstücksfläche ca. 788 m²
Anzahl Zimmer 3,5

Zustand
Baujahr 1900

Energieausweis
Energieausweistyp Bedarfsausweis
Endenergiebedarf 132,4 kWh/(m²*a)
Effizienzklasse E
Baujahr 1900
Jahrgang ohne

Sonstiges
Verfügbar ab bezugsfrei

[neuanbieter]

Kriminelle versuchen beim Phishing, Ihre Konto- oder Kreditkartendaten zu bekommen und Sie dadurch zu bestehlen. Per E-Mail ist diese Masche schon länger bekannt. Jetzt verschicken die Betrüger vermehrt SMS, um Phishing zu betreiben.

Wie gehen die Betrüger beim SMS-Phishing vor?

Als Bank getarnt werden Sie in einer SMS dazu aufgefordert, Ihre Daten zu aktualisieren oder etwas im Bank-Account zu überprüfen. Ansonsten drohe beispielsweise, dass das Konto gesperrt wird. Die Nachricht erhält einen Link zu einer Webseite, auf der Sie Ihre Login-Daten eingeben sollen. Machen Sie das, hat der Betrüger nun Zugang zu Ihrem Online-Banking. Um eine Überweisung von einem Konto durchzuführen, braucht der Betrüger nun noch eine TAN. Oft rufen SMS-Phisher dafür einfach beim Betrogenen an und fragen danach.

Woher haben die Betrüger die Telefonnummern?

Die Telefonnummern bekommen die Betrüger nicht von Kreditinstituten oder aus gehackten Online-Banking-Konten, wie manche denken. Oft stammen sie von Händlern, die diese Daten in großer Anzahl verkaufen. Auch deshalb ist empfehlenswert, Telefonnummern und andere persönliche Daten wie Adressen oder E-Mail-Adressen nicht leichtfertig herauszugeben oder zu veröffentlichen.

Wie können Sie sich schützen?

Grundsätzlich gilt: Ihr Kreditinstitut wird Sie niemals dazu auffordern, Ihre persönlichen Zugangsdaten preiszugeben – weder per SMS noch per E-Mail oder am Telefon. Gehen Sie deshalb niemals auf die Aufforderung ein, Ihre Login-Daten oder eine TAN preiszugeben.

Mehr Informationen zum Thema Datenschutz finden Sie im Themenspecial Datensicherheit unter

https://www.sparkasse.de/geld-leichter-verstehen-datensicherheit.html

Energiesparen in der Schule hilft den Eisbären:
Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung überreicht jeweils 1.000,- Euro an die drei erfolgreichsten Schulen des Projekts „Klimaschutzinitiative: Mit Spaß Energie sparen in meiner Stadt Witten“.

Im Bild hintere Reihe, von links nach rechts: Ulrich Heinemann, Chef der Sparkasse Witten und stellv. Vorstandsvorsitzender der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung, Prof. Dr. Walter Gehlen, Kuratoriumsmitglied der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung, Dipl.-Oec. Gerhard Steveling, Vorstandsvorsitzender der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung, Dipl.-Ing. Jörg Ackermann, Projektbetreuer der Gertec GmbH, Essen.

Bereits seit Beginn des Schuljahres 2013/2014 läuft das Projekt „Klimaschutzinitiative: Mit Spaß Energie sparen in meiner Stadt“ an dreizehn Schulen in Witten, die zum Start des Projekts jeweils mit einem Messkoffer, gefüllt mit Messgeräten rund um das Themenfeld „Energiesparen“, seitens der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung ausgestattet wurden.

Nun, rund zweieinhalb Jahre später, wurden die drei erfolgreichsten Wittener Schulen innerhalb des Projekts zusätzlich ausgezeichnet – und jeweils mit einem Betrag in Höhe von 1.000,- Euro für die vorbildliche Reduzierung der Energieverbräuche belohnt: die Vormholzer Grundschule, das Ruhr-Gymnasium und die Borbachschule.

Insgesamt konnten durch das sensibilisierte Energieverhalten der Schülerinnen und Schüler 51.500 kWh elektrische Energie und weitere 2.107.000 kWh Wärmeenergie, die in etwa 7 Tanklastern mit Heizöl entsprechen, eingespart werden. Die eindrucksvolle Gesamtbilanz für die Umwelt: 565 Tonnen Kohlendioxyd konnten so der Atmosphäre erspart werden.

Erreicht werden konnte dieses Ergebnis durch eine Vielzahl verschiedener Maßnahmen, die von den beteiligten Schüler/innen und Lehrer/innen gemeinsam entwickelt und durchgeführt wurden. Fachlich begleitet wurden die teilnehmenden Schulen dabei von Dipl.-Ing. Jörg Ackermann, von der Essener Gertec GmbH.

Die Schülerinnen und Schüler der Vormholzer Grundschule haben beispielsweise ein eigenes „Eisbären-Lied“ getextet und vertont, mit dem sie sich beim gemeinsamen Singen immer wieder die Folgen des Treibhaus-Effekts in Erinnerung gebracht – und sich so zum gegenseitigen Energiesparen motiviert haben. Der „grüne Klebepunkt“ auf dem Lichtschalter, die „Höhlenfeuer-Aktion“ im Heizungskeller der Schulen oder auch Versuche rund um das richtige und effektive Lüften der Klassenräume mit Hilfe einer Nebelmaschine, sind nur einige Beispiele der vielen kreativen operativen Maßnahmen an den teilnehmenden Schulen.

Gerhard Steveling, Vorsitzender des Vorstands der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung: „Ich freue mich, dass wir seitens der Stiftung mit dazu beitragen konnten, dass die Wittener Schülerinnen und Schüler mit Spaß, Tüftelei und eigenem Engagement die Themen Klimaschutz und Energiesparen so hervorragend aufgenommen und verinnerlicht haben.“
Prof. Dr. Walter Gehlen, Mitglied des Kuratoriums der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung: „Es gibt nicht viele Situationen, in denen es mehr als einen Gewinner gibt. Selbstverständlich sind die Vormholzer Grundschule, das Ruhr-Gymnasium und die Borbachschule als Gewinner von jeweils 1.000 Euro als Sieger aus dem Projekt hervorgegangen. Weitere Gewinner sind jedoch in gleichem Maße die Stadt Witten aufgrund der eingesparten Energiekosten, die Umwelt, der die Zuführung von 565 Tonnen CO2 erspart wurden – und vor allem auch die beteiligten Schülerinnen und Schüler, die sich im Rahmen des Projekts sozusagen selbst – und damit nachhaltig – für die zunehmend wichtigen Aspekte „Klimaschutz durch Energiesparen“ sensibilisiert haben. Mein Fazit: Ein rundum lohnendes Projekt, welches wir als Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung sehr gern gefördert und begleitet haben.“

Um es mal im Tenor unserer neuen Werbung zu sagen: Gesundheit ist einfach.

Das gilt aber auch nur, wenn man einen Partner in Sachen Geld hat, der beim Thema Vorsorge auch an Ihre Gesundheit denkt.

Da lohnt es sich, den Termin vorzumerken.

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Besuchen Sie uns während der Sparkassen-Gesundheitswoche und checken Sie selbst an verschiedenen Stationen Ihren Gesundheitsstatus.

Und lassen Sie sich beraten, wie Sie sich für den Krankheitsfall, die Berufsunfähigkeit und ähnliches absichern können.

Unsere Fachberater und die der DAK Gesundheit beraten an diesen Tagen Privatleute, aber natürlich auch Unternehmer, die ihre Belegschaft betrieblich absichern möchten.

Olaf Michel, ab April neues Vorstandsmitglied bei uns, und Zehra Kizilates als Kundenberaterin konnten gleich zwei Gewinnerinnen in der Sparlotterie der Sparkassen mit einem Blumenstrauß zum nagelneuen Auto gratulieren.

Cornelia Rehr (innen rechts), selbst Mitarbeiterin der Sparkasse Witten,  und ihr Ehemann Patrick sind überzeugte Sparlotterie-Sparer und haben einen VW Polo gewonnen, den sie am 11. März in der Autostadt Wolfsburg im Rahmen eines Übergabe-Events in Empfang nehmen. Vorab sorgt erst einmal ein Foto des Fahrzeugs für sehr viel Freude.

Der Autogewinn von Andrea Beez (innen links) wurde aber direkt nach Witten geliefert und sie konnte ihr neues Schmuckstück, einen VW Golf Variant in Vollausstattung, schon gleich vor der Sparkasse Witten in Augenschein nehmen. „Mein Auto ist siebzehn Jahre alt. Der Gewinn kommt gerade richtig“, meinte sie strahlend.

Neben den beiden Autos gingen im Februar noch 16.465 Euro als Geldgewinne an Kunden von uns. Andrea Beez und Cornelia Rehr nehmen übrigens per Dauerauftrag an jeder Sparlotterie-Auslosung teil und werden so automatisch über Gewinne informiert. Käufer von Barlosen finden die Gewinnlisten mit allen Gewinnzahlen ab sofort in allen unseren Filialen oder im Internet unter www.sparkasse-witten.de.

Ein Los der Sparlotterie kostet 6,- Euro, von denen zunächst einmal 4,80 Euro dem eigenen Sparkonto gutgeschrieben werden. Von dem verbleibenden geringen Lotterieeinsatz von 1,20 Euro werden dann noch 30 Cent an gemeinnützige Institutionen vor Ort hier in Witten ausgeschüttet. Das Motto der Sparlotterie der Sparkassen ist also: Sparen, Gewinnen – und Gutes tun!

 

Dieses individuelle Einfamilienhaus befindet sich auf einem ca. 3.444 m² großem Grundstück. Der Garten wurde aufwendig, parkähnlich angelegt. Durch eine Toreinfahrt gelangen Sie von der Straße auf Ihr Grundstück.

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Ihnen und Ihrer Familie stehen rund 219 m² Wohnfläche im Erdgeschoss zur Verfügung. Im Kellergeschoss befinden sich eine Sauna, eine Regendusche, sowie ein Whirlpool. Abgerundet wird dieser hauseigene Wellnessbereich durch ein Schwimmbad in einem separaten Gebäude im Garten.

Kaufpreis 549.000 €
Wohnfläche ca. 219 m²
Zimmer 5,5
Grundstücksfläche ca. 3444 m²
Käuferprovision 3,57 %

Aufteilung Erdgeschoss: Windfang, Gäste-WC, Diele, Flur, Küche, Essbereich, Vorratsraum, Kinderzimmer, Duschbad, Wohnbereich, Gang/Flur, Schlafzimmer, Badezimmer, Ankleide, Terrasse

Aufteilung Kellergeschoss: Vorkeller/Flur, Abstellflur, Waschküche, Vorratsraum, Sauna, Flur, Öltank, Heizung, Zwischenflur, Doppelgarage

Ausstattung:

 

  • Ölzentralheizung aus 1983
  • Kunststofffenster mit Isolierverglasung
  • Satteldach und Flachdach
  • Doppelgarage mit Rolltor im Kellergeschoss
  • Gäste-WC
  • Badezimmer mit Fenster und Badewanne
  • Duschbad mit Fenster
  • Oberböden: Fliesen, Parkett und Naturstein
  • Kaminofen im Wohnzimmer und in der Küche
  • Sauna, Regendusche und Whirlpool im Kellergeschoss
  • Schwimmbadgebäude auf dem Grundstück

Energiebedarfskennwert: 393,65 kWh/(m²*a)

Lage:

 

  • ruhige, grüne Wohnlage
  • eine Bushaltestelle ist fußläufig erreichbar
  • Naherholungsgebiete mit zahlreichen Wanderwegen sind in der Umgebung zu finden
  • sämtliche Einrichtungen zur Deckung des täglichen Bedarfs befinden sich in der Wittener Innenstadt
  • Bezug: nach Absprache

 

Ausstattung & Details

Haustyp Einfamilienhaus
Befeuerungsart Öl
Gesamtfläche ca. 219 m²
Baujahr 1965
Verfügbar ab nach Absprache
Käuferprovision 3,57 % inkl. MwSt.

Energieausweis

Energieausweistyp Bedarfsausweis
Endenergiebedarf 393,65 kWh/(m²*a)
Befeuerungsart Öl
Baujahr 1965
Energieeffizienzklasse H

SIP-ID S6-0210-X9495
Objekt-Nr. 0-1292

[neuanbieter]

In Fachpublikationen ist das Thema „Mobile Payment – bezahlen mit dem Smartphone“ oft vertreten. In der Realität an den Kassen in Deutschland und in Online-Shops eher weniger. Einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zufolge haben 3/4 aller Deutschen noch nie so bezahlt. Ausgesprochen begehrt scheint es auch nicht zu sein: 40 Prozent gaben an, das auch in Zukunft nicht zu tun.

Online mal eingekauft mit Hilfe des Smartphone hat immerhin schon 1/4 der befragten 1.000 Bundesbürger. Bevorzugt waren dabei Bahn- und Flugtickets, Unterhaltungselektronik, Schuhe, Kleidung und Accessoires.

Wie bekannt, sind wir Deutschen recht furchtsam: Nahezu jeder (88 Prozent) befürchtet, dass seine Daten gehackt oder missbraucht werden könnten. 85 Prozent sehen eine wachsende Gefahr, dass ihr Handy gestohlen wird und dann mit den „Bezahldaten“ Missbrauch getrieben wird. 3/4 der Befragten fürchten sich davor, zum „gläsernen Kunden“ zu werden, wenn sie so zahlen. Und die Gruppe der hartnäckigen Barzahler ist mit 28 Prozent so hoch wie nirgendwo sonst in Europa.

Etwas hoffnungsfroher für die Befürworter mobilen Zahlens macht da schon, dass wiederum 3/4 der Befragten durchaus positive Aspekte darin sehen. Sie sehen es als Vorteil an, ihre Geldbewegungen direkt am Handy prüfen zu können und nicht mehr darauf achten zu müssen, ob sie genügend Bares im Portemonnaie haben. 58 Prozent sind der Meinung, dass solche mobilen Bezahlverfahren den Einkauf und das Bezahlen unkomplizierter machen.

Gefragt wurde auch, ob man denn Anbieter mobilen Bezahlens kenne. Die meisten nannten PayPal (85 %). Mit weitem Abstand folgten die Google Wallet (18 %) und Apple Pay (14 %).

Das war strittig: Zählt die Wertermittlung für eine Immobilie immer als außergewöhnliche Belastung

Im Rahmen eines Scheidungsverfahrens kommt es immer wieder vor, dass ein Immobilienvermögen bewertet werden muss, um eventuelle Ansprüche des einen Partners gegen den anderen einschätzen zu können. Dafür fallen unter Umständen Gutachterkosten an, die aber nicht automatisch steuerlich geltend gemacht werden können.

Der Fall
Eine Ehefrau begehrte von ihrem Ehemann im Zuge einer Scheidung Auskunftserteilung und Zahlung von Zugewinn. Die betroffene Immobilie wurde daraufhin im Auftrag des Ehemannes von einem Gutachter bewertet, was knapp 1.900 Euro kostete. Diesen Betrag machte der Steuerzahler anschließend als außergewöhnliche Belastung gegenüber dem Fiskus geltend. Das Finanzamt erklärte jedoch, derartige Aufwendungen für die Auseinandersetzung des Vermögens anlässlich einer Scheidung seien nicht absetzbar.

Das Urteil
Die Richter des hessischen Finanzgerichts wiesen darauf hin, dass die Einkommensteuer im beantragten Sinne nur dann ermäßigt werden könne, wenn ein Steuerpflichtiger zwangsläufig größere Aufwendungen als die überwiegende Mehrheit der Steuerpflichtigen ähnlicher Einkommensverhältnisse habe. Hier könne man nicht davon sprechen, dass die Aufwendungen „zwangsläufig“ entstanden seien. Der Kläger sei in diesem Verfahrensstadium nicht verpflichtet gewesen, ein Wertgutachten erstellen zu lassen, es sei zunächst nur um das Auskunftsersuchen der Ehefrau gegangen (Finanzgericht Hessen, Aktenzeichen 13 K 985/13).

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Das ist ja nun wohl eigentlich eine absolute Selbstverständlichkeit für einen Mieter: In der kalten Jahreszeit kann man – zumindest zu den gängigen Zeiten – frei entscheiden, ob und wie stark man die Wohnung heizt.

Mieterin hing an der Therme ihrer Nachbarin:
Anders war es bei einer Mieterin in Dortmund. Ihre Therme wurde von der Nachbarwohnung aus bedient. Eine Wärmezufuhr fand also auch nur statt, wenn dort aufgedreht war. Ein unzumutbarer Zustand, meinte die Betroffene – und erhielt vor dem Kadi recht.

Im Urteil hieß es wörtlich: „Essentiale eines Mietvertrages im nördlichen Mitteleuropa ist, dass jeder Mieter in der klar definierten Messperiode seine Räume nach eigener Entscheidung beheizen kann und insoweit nicht auf die Mitwirkung eines Wohnungsnachbarn angewiesen ist.“ Die Mieterin habe dieses Heizproblem vor dem Einzug nicht erkennen können, weil durchaus eine Therme in ihrer Wohnung vorhanden war, allerdings nur für Warmwasser, wie sie später feststellte.

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Witten ist eine grüne Stadt: Überall gibt es Parks, Grünanlagen, Alleen, Gärten und Plätze – mit vielen unterschiedlichen Bäumen. Die lohnt es sich näher zu betrachten.

Die Diplom-Geografin und Vorsitzende der Naturschutzgruppe Witten „NaWit“ Birgit Ehses hat unterschiedliche Bäume unserer Heimatstadt mit großer Sachkenntnis beschrieben.
Die Porträts der Bäume und der vielen kleinen Details wie Blätter und Früchte steuerte der Wittener Diplom-Fotodesigner Stefan Ziese bei – und lädt damit auch optisch zum Staunen ein. Herzlichen Dank dafür an Birgit Ehses und Stefan Ziese.

Nach der Rotbuche und Bergahorn folgt nun die Stieleiche.

Ein Schuss Mythologie zum Baum

Besonders die alten stattlichen Eichen ziehen uns Menschen magisch an. Ihr urwüchsiges, knorriges Aussehen, die weit ausladende Krone und der dicke Stamm vermitteln das Gefühl von Ewigkeit. Den Germanen galt die Eiche als heiliger Baum. Im Schutz alter Eichen wurden rituelle Handlungen abgehalten. Das besonders harte Holz, die urwüchsige und knorrige Gestalt und das oft erst im Frühjahr abfallende Laub der Eiche galten unseren Vorfahren als Symbol für Treue, Standfestigkeit und sogar für Unsterblichkeit und Ewigkeit. Eicheln und Eichenlaub zieren Münzen, Wappen und Vereinsabzeichen.

Am Schluss gibt es noch den Kaffee zum Baum, garantiert nicht in Alu-Kapseln.

Zwischen Ruhr- und Muttental wächst auf den Steilhängen des etwa 50 Meter hohen Hettbergs die Stieleiche. Mit einer kräftigen Pfahlwurzel durchdringt der Baum die Bodenschichten und Felsspalten über dem mächtigen Karbongestein und trotzt so manchem Sturm.

Einst wurden aus dem Hettberg drei verschiedene Rohstoffe – Sandstein, Schieferton und Steinkohle – gewonnen, deren Schichtfolge im ehemaligen Steinbruch Dünkelberg (Geopark Ruhrgebiet) an der Muttentalstraße gut erkennbar ist. Unter einer mächtigen Sandsteinbank liegt das 30  Zentimeter dicke Kohleflöz Geitling 3. Der darunter anstehende Schieferton wurde für die Ziegelherstellung abgebaut und durch den 130 Meter langen Nachtigallstollen zur nördlich des Hettbergs liegenden Ziegelei gebracht. Diese befand sich auf dem Gelände der 1892 stillgelegten Zeche Nachtigall. Hier wurde auch der Ruhrsandstein zur Verwendung als Baumaterial abgebaut.

Ein weiterer Rohstoff, das Holz, wurde schon vor dem Kohleabbau als Brennmaterial auf den Bergkuppen im Muttental geerntet, so auch das Eichenholz. Es hat einen besonders hohen Brennwert, wächst aber ziemlich langsam.

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In Mitteleuropa kommen vor allem zwei Eichen­arten weitverbreitet vor: die Stieleiche (Quercus robur) und die Traubeneiche (Quercus petraea). Die Früchte der Stieleiche, die Eicheln, wachsen an einem langen Stiel (Name!), während die Blätter fast ungestielt sind. Die Blätter der Traubeneiche sind dagegen gestielt, ihre Früchte sitzen jedoch ohne Stiel direkt auf den Zweigen. Seltener sind in Witten die Zerreiche (Quercus cerris) aus Süd- und Südosteuropa sowie die aus Nordamerika eingeführte Roteiche (Quercus rubra) zu finden.

Kal2016_03_März_Blüte
Mit einem durchschnittlichen Alter von 700 bis 800 Jahren gehören Eichen hierzulande zu den Lebewesen mit dem höchsten Lebensalter. Die Fähigkeit, keimbare Eicheln zu bilden, erreicht eine Stieleiche erst mit ungefähr 60 Jahren.

Der Baum entwickelt im Alter einen dicken Stamm und eine ausladende Krone. Der Stamm teilt sich meist in niedriger Höhe in starke lange Zweige, die oft waagerecht abstehen. Im Mai treibt die Eiche Blätter und Blüten. Die Blüten locken nicht nur Insekten an, auch Meisen holen sich hier Nektar und Pollen – eine Kraftnahrung zur Brutzeit. Die Eicheln sitzen in einem kleinen holzigen Becher. Sie werden gerne von Wildschweinen, Eichhörnchen und Eichelhähern gefressen, die wiederum für ihre Verbreitung sorgen.

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Überhaupt gilt die Eiche in unseren Breiten als ökologisch besonders wertvoll. Sie bietet vielen Vogelarten, Nagetieren, Käfern und Insekten, auch Schmetterlingen, einen Lebensraum wie sonst kein anderer Baum.

Die Stieleiche bevorzugt schwerere und ausreichend feuchte Böden. Sie ist eine der charakteristischen Baumarten der grundwassernahen und sogar zeitweise überfluteten Auwälder. Wo es den konkurrenzstarken Buchen entweder zu nass oder zu trocken ist, sind die Eichen von Natur aus die dominierende Baumart. Der Baum hat es gerne hell und braucht viel Platz für seine ausladenden Äste.

Das Eichenholz ist schwer, hart und für die Herstellung von Möbeln, Parkettfußböden, Eisenbahnschwellen, Fässern und Schiffen gut geeignet. Früher war die Nutzung der Eicheln als Futter für die Schweine und das Wild genauso wichtig wie die Holznutzung. Die Schweine wurden in die Eichenwälder getrieben und in guten Samenjahren mit den Eicheln gemästet (so auch im Muttental). Rinde, Blätter und Früchte der Eichen haben einen hohen Gehalt an Gerbstoffen. Gerber verwendeten früher die getrocknete Rinde junger Eichenzweige, um aus Tierhäuten haltbares Leder herzustellen.

Der Kaffee zum Baum: Eichelkaffee

Kal2016_03_März_Eichekaffee

Dieser herb-aromatische Kaffeeersatz ist sehr bekömmlich. Reife Eicheln schälen (schadhafte Eichelkerne aussortieren) und in kleine Würfel schneiden. Die Eichelkerne ein bis zwei Tage in kaltem Wasser einlegen, um ihnen die Gerbstoffe zu entziehen; dabei gelegentlich umrühren und das Wasser während des Einweichens zweimal abgießen und durch frisches ersetzen. Schlämmkreide oder Natron im Wasser (1 TL auf 2 l Wasser) unterstützen den Vorgang.

Nach dem Wässern die Kerne in einem Sieb gut abtropfen lassen. Auf einem Backblech im vorgeheizten Ofen bei 120 °C etwa 20 Minuten mittelbraun rösten, abkühlen lassen und wie Kaffeebohnen in einer Kaffeemühle mahlen.

Zwei TL Eichelkaffee pro Tasse mit kochendem Wasser überbrühen, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen. Nach Belieben Zucker und/oder Sahne zugeben.
(aus: „Köstliches von Waldbäumen“ von Dr. Markus Strauß)