Der Deutschen liebste Karte zum Bezahlen ist und bleibt die Girocard. Wer diese Bezeichnung nutzt, wird allerdings beim Karteninhaber zumeist eine fragende Miene sehen. Sagt man „EC-Karte“, ist alles wieder im grünen Bereich. Wir bleiben aber mal jetzt beim Namen Girocard, denn die Zeiten, in denen wir mit Eurocheque bezahlt haben, sind nun schon lange vorbei.

Würde morgen das Bargeld abgeschafft, was ja immer mal wieder durch die Medien geistert, würden die Deutschen am liebsten mit der Girocard bezahlen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, für die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. im September 2015 1.402 Bundesbürger ab 16 Jahren befragte.

Einsatz von Bargeld und Karte hält sich in der Waage

Für knapp die Hälfte (48 Prozent) dient die Karte ausschließlich der Beschaffung von Bargeld an Geldautomaten. Für sie ist nur Bares Wahres.

Gut ein Drittel der Kartenbesitzer macht den Einsatz der Karte vom jeweiligen Anlass abhängig.

Ob sie sich am Bezahlterminal für das traditionelle oder das kartenbasierte Bezahlen entscheiden, hängt dann hauptsächlich von einem Faktor ab: Wie viel Bargeld sie bei sich tragen. Rund drei Viertel der Kartenzahler orientieren ihre Wahl des Zahlungsmittels daran. Anderen verfügbaren Bezahlverfahren (29 Prozent), der Art des Geschäftes (26 Prozent) oder auch, welches Produkt oder welche Dienstleistung (26 Prozent) erworben werden soll, kommt dabei eine nachrangige Bedeutung zu.

Kaum negative Erfahrungen

Auch wenn in der Praxis die Barzahlung in Deutschland immer noch eine gewichtige Rolle einnimmt, werden die Vorzüge der Girocard wahrgenommen: Die große Mehrheit erachtet die Zahlung damit als sicher. Vor allem dann, wenn die Bestätigung durch die Eingabe einer PIN erfolgt (73 Prozent). Da das System der Girocard auf den strengen Sicherheitsstandards und -anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft basiert, gilt: Risiken wird entgegengewirkt, indem man schnell auf veränderte Rahmenbedingungen reagiert. Denn je digitaler unsere Gesellschaft wird, umso wichtiger ist es auch, dass Daten sicher übertragen und fremde Eingriffe vermieden werden sowie Missbrauch entscheidend vorgebeugt wird. Dies ist gerade bei Verlust oder Diebstahl der Girocard von zentraler Bedeutung – und nur die wenigsten Bundesbürger haben in solch einem Falle negative Erfahrungen gemacht (4 Prozent). Kommen Scheine oder Münzen dagegen abhanden oder werden gar entwendet, so ist das Geld nicht mehr wiederzuerlangen. 46 Prozent der Bevölkerung mussten diese Lektion in der Vergangenheit lernen. Auch wurde zwei Drittel der Befragten bei einer Barzahlung bereits ein falscher Betrag als Rückgeld herausgegeben – ein weiterer Negativeffekt, der sich durch eine kartenbasierte Zahlung vermeiden lässt.

Quelle: www.Initiative-DZ.de

Die Arbeit des Kaminkehrers zählt nun bestätigt zu den absetzbaren haushaltsnahen Dienstleistungen.

Der Gesetzgeber hat im Einkommensteuerrecht das Instrument der haushaltsnahen Dienstleistung geschaffen. Arbeiten im und am Haus und für die Familie (Gartenpflege, Reinigung, Kinderbetreuung) können bis zu einem gewissen Umfang vom Steuerzahler geltend gemacht werden. Das ist nun auch für die Leistungen von Schornsteinfegern geklärt.

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Der Fall
In der Finanzverwaltung war es lange Zeit nicht ganz klar gewesen, ob auch die Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer Anlage durch einen Handwerker als haushaltsnahe Dienstleistung zu betrachten sei. Der Bundesfinanzhof stellte in einem Urteil (Aktenzeichen VI R 1/13) fest, dass dies sehr wohl der Fall sei, ähnlich wie bei der Beseitigung eines Schadens oder bei vorbeugenden Maßnahmen zur Schadensabwehr.

Die Entscheidung
Darauf reagierte nun das Bundesministerium der Finanzen in seinem Schreiben. In allen noch offenen Steuerfällen bestünden keine Bedenken, die Inanspruchnahme der Steuerermäßigung zu gewähren, hieß es. Das gelte „sowohl für Aufwendungen für Mess- und Überprüfungsarbeiten einschließlich der Feuerstättenschau, als auch für Aufwendungen für Reinigungs- und Kehrarbeiten sowie sonstige Handwerkerleistungen“ (Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 10.11.2015, Dokument 2015/0960049).

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

giropay ermöglicht ab sofort sichere Online-Bezahlung ohne TAN.
Und die neue Kontoverifikation macht giropay noch attraktiver für Händler.

 

Ab sofort macht giropay sein sicheres und bequemes Online-Bezahlverfahren noch einfacher: Für Beträge bis 30 Euro ist die Bezahlung für Sparkassenkunden ohne die Eingabe einer TAN möglich – es genügt die Online-Banking-PIN. Ebenfalls neu ist die Online-Kontoverifikation mit giropay-ID. Damit ist es Kunden möglich, ihre Kontoverbindung gegenüber Händlern bestätigen zu lassen. Beide neuen Produktfeatures werden zunächst von der Sparkassen-Finanzgruppe pilotiert. Kurzfristig werden die weiteren an giropay teilnehmende Kreditinstitute folgen.

„Der Verzicht auf die TAN-Eingabe revolutioniert das Bezahlen mit giropay“, sagt dazu Joerg Schwitalla, Geschäftsführer giropay. „Über die Häfte aller giropay-Zahlungen liegen unterhalb 30 EUR. Potentiell entfällt damit zukünftig bei jedem zweiten Einkauf die TAN-Eingabe. Käufer zahlen somit deutlich komfortabler und schneller mit giropay. Das wird zugleich unsere Händler freuen, denn durch jede Eingabe oder jeden Klick, der entfällt, erhöht sich die Konversionsrate.“

 

TAN-lose Bezahlung: Mehr Komfort im M-Commerce

Mit dem TAN-losen Bezahlen trägt giropay insbesondere dem wachsenden Trend zum Mobile Commerce (M-Commerce) Rechnung. Laut einer aktuellen Untersuchung von Criteo werden inzwischen 43 Prozent der E-Commerce-Transaktionen in Deutschland über ein mobiles Endgerät geschlossen. Um diesem Nutzerverhalten gerecht zu werden, setzt giropay bereits seit vergangenem Jahr auf mobile Transaktionsseiten, die Kunden eine optimale Benutzeroberfläche auch auf Smartphones oder Tablets bieten. „Die mobilen Transaktionseiten in Kombination mit dem Wegfall der TAN-Eingabe machen giropay zu einem absolut mobil-tauglichen Online-Bezahlverfahren“, freut sich Joerg Schwitalla.

 

Ebenfalls neu: Online-Kontoverifikation mit giropay-ID

Eine weitere Produkt-Neuerung ab April 2016 ist die Online-Kontoverifikation mit giropay-ID. Hierbei beauftragt der Kunde sein Kreditinstitut über das Online-Banking (PIN-TAN-Verfahren), dem Händler seine Kontoverbindung zu bestätigen – und das ohne zusätzliche Registrierung oder extra Kosten. Händler profitieren von einem fallabschließenden Prozess bei der Kontoverifikation. Im Gegensatz zu sog. „1-Cent-Überweisungen“ ist die Kontoverifikation mit giropay-ID final. Der Händler erhält direkt von der Bank des Kunden die Bestätigung der Kontoverbindung.

giropay-ID steht für kontobasierte Mehrwertlösungen. Mit der Online-Altersverifikation von giropay-ID wird bereits eine KJM-konforme Volljährigkeitsprüfung angeboten.

„Bei giropay-ID setzen wir konsequent den strategischen Ausbau unser kontobasierten Mehrwertlösungen fort“, resümiert Joerg Schwitalla. „Mehrwerte, von denen alle Beteiligten profitieren, sind der Schlüssel zu hoher Kundenzufriedenheit und hoher Konversionsrate auf Händlerseite.“

Glück im Unglück: Mieter konnte von der Wohngebäudeversicherung des Eigentümers profitierten.

Auch bei einem durch den Mieter selbst verursachten Brand kann es sein, dass der Vermieter über seine Versicherung für den Schaden aufkommen muss. So lautet der Tenor eines höchstrichterlichen Urteils. Im konkreten Fall war die Gebäudeversicherung zuvor auf die Mieter eines Mehrparteienhauses umgelegt worden.

Der Fall
Die zwölfjährige Tochter eines Ehepaares hatte einen Küchenbrand verursacht. Sie hatte Öl in einem Kochtopf auf dem Herd erhitzt und dann kurzfristig das Zimmer verlassen. Das Öl entflammte, es kam zu einem Brand. Anschließend wurde darum gestritten, welche Versicherung denn eigentlich für das Begleichen dieses aus leichter Fahrlässigkeit entstandenen Schadens zuständig sei. Die Haftpflichtversicherung der Eltern? Die Gebäudeversicherung des Vermieters? Man konnte sich nicht einigen.

Das Urteil
Ein entscheidender Faktor für die BGH-Richter war es, dass die betroffenen Mieter (wie alle anderen Mieter) zuvor für die Gebäudeversicherung auf dem Wege der Umlage aufgekommen waren. Der Brandschaden passe zudem in den vereinbarten Versicherungsschutz. Aus diesen beiden Gründen sei es dem Eigentümer zuzumuten, dass er diese Versicherung auch tatsächlich in Anspruch nehme und so den Mangel an der Mietsache beseitige (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR 191/13).

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Eine Immobilie in der Nähe der Eltern ist bei gut einem Drittel der potentiellen Hausbesitzer der Idealzustand. Ob zum gemeinsamen Sonntagessen oder doch mehr für‘s Babysitting sei mal dahingestellt.

Speziell wenn man jung ist, lockt ja die weite Welt. Ob Auslandspraktikum oder das Studentenleben in der angesagten Großstadt, viele junge Menschen können es kaum erwarten, von zu Hause auszuziehen. Sie wollen endlich unabhängig von den Eltern sein. Doch wenn daran geht, sesshaft zu werden, eine eigene Familie zu gründen und schlussendlich eine Immobilie zu kaufen, dann zieht es ein Drittel der Erwerber wieder zurück in die Nähe des Elternhauses. Das zeigen die Ergebnisse des LBS-Hausbesitzertrend, einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Landesbausparkassen.

Demnach geben 34 Prozent der befragten Immobilienbesitzer an, dass ihnen die Nähe zum Haus eines Verwandten oder der Eltern beim Hauskauf sehr wichtig ist. Darüber hinaus sind eine gute Infrastruktur (85 Prozent) mit Schulen, Kindergärten, Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten, eine gute Verkehrsanbindung (73 Prozent) sowie eine zentrale Lage (60 Prozent) für die meisten Käufer die entscheidenden Kriterien bei der Wahl des Eigenheims. Für 75 Prozent der Befragten ist außerdem die Art der Nachbarschaft von hoher Bedeutung. In einer Umgebung, in der soziale Kontakte gepflegt werden, fühlen sich die meisten Immobilienbesitzer wohler. Darum halten sie auch gerne mal ein Schwätzchen mit dem Nachbarn (89 Prozent) und nehmen Pakete für ihn an (93 Prozent). Sieben von zehn der Befragten haben sich auch schon privat mit ihrem Nachbarn getroffen.

Umso wichtiger ist es, sich Zeit zu nehmen für die Suche nach dem passenden Objekt. Der Erwerb einer Immobilie ist für die meisten Menschen doch wohl die größte Investition in ihrem Leben. Ebenso von Bedeutung ist dann natürlich eine wohlüberlegte und grundsolide Finanzierung. Und es mehr als ein gut gemeinter Rat, dass Immobilienerwerber 20 bis 30 Prozent der Gesamterwerbskosten in Form von Eigenkapital einbringen sollten. Weitere 20 bis 30 Prozent können dann zum Beispiel durch ein Bauspardarlehen abgedeckt werden und die restlichen 40 bis 60 Prozent durch einen klassischen Immobilienkredit.

Quelle zu Text und Bild: LBS

Witten ist eine grüne Stadt, die auch mal prächtig blüht: Überall gibt es Parks, Grünanlagen, Alleen, Gärten und Plätze – mit vielen unterschiedlichen Bäumen. Die lohnt es sich näher zu betrachten.

Die Diplom-Geografin und Vorsitzende der Naturschutzgruppe Witten „NaWit“ Birgit Ehses hat unterschiedliche Bäume unserer Heimatstadt mit großer Sachkenntnis beschrieben.
Die Porträts der Bäume und der vielen kleinen Details wie Blätter und Früchte steuerte der Wittener Diplom-Fotodesigner Stefan Ziese bei – und lädt damit auch optisch zum Staunen ein. Herzlichen Dank dafür an Birgit Ehses und Stefan Ziese.

Das ist doch wohl typisch Ruhrgebiet, oder? Unsere Japanische Blütenkirsche

Schon gewusst?
Kirschbäume bilden bei einer Verletzung der Innenrinde eine zähe rötliche gummiartige Masse, das sogenannte „Kirschgummi“, als Wundverschluss. Dieses ergab nach altem Rezept in Wein aufgelöst, einen vortrefflichen Hustentrank.

Am Schluss gibt es noch das Kissen zum Baum.

In den ersten wärmeren Apriltagen beginnt die Japanische Blütenkirsche üppig zu blühen. Entlang der Heilenstraße, am Sackträgerbrunnen und im Wiesenviertel zeigt sich der Frühling in der Wittener Innenstadt von seiner schönsten Seite. Auch die Zierkirschen in der Meesmannstraße in Herbede, in der Bebelstraße in Annen oder in der Röhrchenstraße entfalten jetzt ihre Blütenpracht.

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Die in Witten beliebte Baumsorte „Kanzan“ wird auch Nelkenkirsche genannt. Diesen Namen hat sie von den gefüllten, schwach duftenden rosa Blüten, die stark an Nelkenblüten erinnern. Sie ist die bei uns am weitesten verbreitete Sorte der Japanischen Blütenkirschen.

Schon seit etwa 1000 Jahren wird in Japan dem Kirschbaum zu Ehren das Kirschblütenfest gefeiert. Die Zartheit und der schlichte Duft der Blüten symboli­sieren Reinheit und Einfachheit – traditionelle Werte der japanischen Kultur. Beim japanischen Brauch Hanami (wörtlich: Blütensehen) steht die Japanische Blüten­kirsche einige Tage ganz im Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit. Überall im Land werden ganze Betriebe anlässlich der Kirschblütenfeste geschlossen und Menschenmassen fahren mit Zügen in die bekannten Kirschblütenregionen, um die herr­lichen Blüten zu bewundern, zu picknicken und zu feiern.

Schon Anfang Mai ist die Zeit der Kirschblüte wieder zu Ende und die vielen herabfallenden leicht duftenden Blüten verwandeln nun die Straßen und Wege in ein rosa Blütenmeer.

Die Kirschbäume rund um den Sackträgerbrunnen wurden Ende der 80er-Jahre im Rahmen der damaligen Wohnumfeldverbesserungsmaßnahmen gepflanzt und haben inzwischen ein Alter von etwa 30 bis 40 Jahren. Die Brunnenfigur erinnert an den Wittener Kornmarkt des 17. und 18. Jahrhunderts.

Ursprünglich wurde der Brunnen 1912 auf dem Kornmarkt nach dem Entwurf des Wittener Stadtbaumeisters Alois Baur und des Sigmaringener Bildhauers Franz (Xaver) Marmon errichtet. Da hier ein neuer Busbahnhof entstehen sollte, musste der Sackträgerbrunnen 1953 weichen und gelangte vorübergehend in den Lutherpark, von wo aus er 1990 in die Heilenstraße versetzt wurde.

Mit dem Stadtklima kommt die Japanische Blütenkirsche gut zurecht. Die schnell wachsende Baumart kann über 10 m hoch werden und nimmt durch ihren trichterförmigen Wuchs viel Platz in Anspruch. Ihre Blätter sind beim Austrieb kupferbraun, im Sommer tragen sie ein sattes dunkles Grün und im Herbst verfärben sie sich intensiv rot und gelb. Die Zierkirsche „Kanzan“ bildet nur selten kleine schwarze Früchte.

Die Sorte wurde über lange Zeit auf große, gefüllte und lange Blüten gezüchtet. Da die Staubgefäße zu Blütenblättern umgewandelt wurden, ist die Pflanze steril, besitzt also keinen Pollen und ist daher für Bienen und andere Insekten nicht von Interesse.

Zwar nicht so prächtig blühend, aber ökologisch wertvoller ist die heimische Vogelkirsche (Prunus avium), die wild in unseren Wäldern wächst und Insekten und Vögeln reichlich Blütenpollen und Nektar sowie Früchte als Nahrung bietet. Die Vogelkirsche ist die Grundform der Süßkirsche. Eine weitere heimische Wildkirschenart ist die Traubenkirsche mit weißen länglichen Blütenrispen.

Das Kissen zum Baum: Kirschkernkissen

Cherry Stones Cushion

Cherry Stones Cushion

In keinem Haushalt durfte in den vergangenen Jahrhunderten zur Zeit der Kirschenernte ein Spucknapf für die Kerne fehlen. Diese wurden gesammelt, ausgekocht, am Herd getrocknet und in Leinenbeuteln von der Größe eines kleinen Kissens eingenäht. Kamen die kalten Winternächte, holte man diese Kirschkernsäckchen hervor, heizte sie am Ofen
auf und legte sie als „Heizkissen“ in die frostigen Betten.
(aus: „Mythos Baum“ von Doris Laudert)

Objektbeschreibung
Dieses gemütliche, kleine Eigenheim liegt im direkten Umfeld vom Freibad Annen und am Rande des Naherholungsgebietes Herrenholz.

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Mit einer Wohnfläche von ca. 73 m² im Erd- und Obergeschoss ist diese Immobilie ideal für zwei Personen, die einen großen Garten zu schätzen wissen.

Hier wohnen sie in einem herrlichen und grünen Umfeld und haben trotzdem kurze Wege zu zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, Bus- und Bahnanbindungen und dem überregionalen Verkehrsnetz.

Aufteilung Erdgeschoss: Diele, Wohn-/Esszimmer mit Küche /
Anbau als Nutzfläche umfangreiche Sanierung vom Anbau erforderlich

Aufteilung Obergeschoss: Flur, Badezimmer, Schlafzimmer, Ankleideraum

Ausstattung:

  •  Gasheizung mit Warmwasseraufbereitung (Junkers 2006)
  • Kunststofffenster mit Isolierverglasung aus 2003 im EG
  • Kunststofffenster mit Isolierverglasung aus 2008 – Anbau
  • Holzfester mit Isolierverglasung aus 2003 im OG
  • Anschluss für einen Kaminofen im Wohnbereich
  • Haustür in 2006 erneuert
  • modernisiertes Tageslichtbad mit Dusche
  • Installation (Strom, Gas und Wasser) im Objekt erneuert
  • Heizkörper erneuert
  • Obergeschoss (Fachwerk) von innen Isoliert
  • Dach erneuert und gedämmt

Energiebedarfskennwert: 132,38 kWh/(m²*a)

Lage:

  • direkt am Naherholungsgebiet Herrenholz und dem Freibad von Annen
  • gute regionale und überregionale Verkehrsanbindung
  • Bushaltestelle in fußläufiger Entfernung
  • kurze Wege zum Ortskern von Witten-Annen

Bezug: bezugsfrei

Objektnummer
SIP-ID 45250035-12225
Externe-ID 0-1207

Lage
PLZ58453
Ort Witten-Annen/Ardey
Anzahl Etagen 2

Preise
Kaufpreis 129.000 €
Kaufpreis pro m² 1.771,98 €
Käuferprovision 3,57 % (inkl. MwSt)
Stellplatz Freiplatz 1

Flächen
Wohnfläche ca. 72,8 m²
Nutzfläche ca. 17,9 m²
Gesamtfläche ca. 90,7 m²
Grundstücksfläche ca. 788 m²
Anzahl Zimmer 3,5

Zustand
Baujahr 1900

Energieausweis
Energieausweistyp Bedarfsausweis
Endenergiebedarf 132,4 kWh/(m²*a)
Effizienzklasse E
Baujahr 1900
Jahrgang ohne

Sonstiges
Verfügbar ab bezugsfrei

[neuanbieter]

Kriminelle versuchen beim Phishing, Ihre Konto- oder Kreditkartendaten zu bekommen und Sie dadurch zu bestehlen. Per E-Mail ist diese Masche schon länger bekannt. Jetzt verschicken die Betrüger vermehrt SMS, um Phishing zu betreiben.

Wie gehen die Betrüger beim SMS-Phishing vor?

Als Bank getarnt werden Sie in einer SMS dazu aufgefordert, Ihre Daten zu aktualisieren oder etwas im Bank-Account zu überprüfen. Ansonsten drohe beispielsweise, dass das Konto gesperrt wird. Die Nachricht erhält einen Link zu einer Webseite, auf der Sie Ihre Login-Daten eingeben sollen. Machen Sie das, hat der Betrüger nun Zugang zu Ihrem Online-Banking. Um eine Überweisung von einem Konto durchzuführen, braucht der Betrüger nun noch eine TAN. Oft rufen SMS-Phisher dafür einfach beim Betrogenen an und fragen danach.

Woher haben die Betrüger die Telefonnummern?

Die Telefonnummern bekommen die Betrüger nicht von Kreditinstituten oder aus gehackten Online-Banking-Konten, wie manche denken. Oft stammen sie von Händlern, die diese Daten in großer Anzahl verkaufen. Auch deshalb ist empfehlenswert, Telefonnummern und andere persönliche Daten wie Adressen oder E-Mail-Adressen nicht leichtfertig herauszugeben oder zu veröffentlichen.

Wie können Sie sich schützen?

Grundsätzlich gilt: Ihr Kreditinstitut wird Sie niemals dazu auffordern, Ihre persönlichen Zugangsdaten preiszugeben – weder per SMS noch per E-Mail oder am Telefon. Gehen Sie deshalb niemals auf die Aufforderung ein, Ihre Login-Daten oder eine TAN preiszugeben.

Mehr Informationen zum Thema Datenschutz finden Sie im Themenspecial Datensicherheit unter

https://www.sparkasse.de/geld-leichter-verstehen-datensicherheit.html

Energiesparen in der Schule hilft den Eisbären:
Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung überreicht jeweils 1.000,- Euro an die drei erfolgreichsten Schulen des Projekts „Klimaschutzinitiative: Mit Spaß Energie sparen in meiner Stadt Witten“.

Im Bild hintere Reihe, von links nach rechts: Ulrich Heinemann, Chef der Sparkasse Witten und stellv. Vorstandsvorsitzender der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung, Prof. Dr. Walter Gehlen, Kuratoriumsmitglied der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung, Dipl.-Oec. Gerhard Steveling, Vorstandsvorsitzender der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung, Dipl.-Ing. Jörg Ackermann, Projektbetreuer der Gertec GmbH, Essen.

Bereits seit Beginn des Schuljahres 2013/2014 läuft das Projekt „Klimaschutzinitiative: Mit Spaß Energie sparen in meiner Stadt“ an dreizehn Schulen in Witten, die zum Start des Projekts jeweils mit einem Messkoffer, gefüllt mit Messgeräten rund um das Themenfeld „Energiesparen“, seitens der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung ausgestattet wurden.

Nun, rund zweieinhalb Jahre später, wurden die drei erfolgreichsten Wittener Schulen innerhalb des Projekts zusätzlich ausgezeichnet – und jeweils mit einem Betrag in Höhe von 1.000,- Euro für die vorbildliche Reduzierung der Energieverbräuche belohnt: die Vormholzer Grundschule, das Ruhr-Gymnasium und die Borbachschule.

Insgesamt konnten durch das sensibilisierte Energieverhalten der Schülerinnen und Schüler 51.500 kWh elektrische Energie und weitere 2.107.000 kWh Wärmeenergie, die in etwa 7 Tanklastern mit Heizöl entsprechen, eingespart werden. Die eindrucksvolle Gesamtbilanz für die Umwelt: 565 Tonnen Kohlendioxyd konnten so der Atmosphäre erspart werden.

Erreicht werden konnte dieses Ergebnis durch eine Vielzahl verschiedener Maßnahmen, die von den beteiligten Schüler/innen und Lehrer/innen gemeinsam entwickelt und durchgeführt wurden. Fachlich begleitet wurden die teilnehmenden Schulen dabei von Dipl.-Ing. Jörg Ackermann, von der Essener Gertec GmbH.

Die Schülerinnen und Schüler der Vormholzer Grundschule haben beispielsweise ein eigenes „Eisbären-Lied“ getextet und vertont, mit dem sie sich beim gemeinsamen Singen immer wieder die Folgen des Treibhaus-Effekts in Erinnerung gebracht – und sich so zum gegenseitigen Energiesparen motiviert haben. Der „grüne Klebepunkt“ auf dem Lichtschalter, die „Höhlenfeuer-Aktion“ im Heizungskeller der Schulen oder auch Versuche rund um das richtige und effektive Lüften der Klassenräume mit Hilfe einer Nebelmaschine, sind nur einige Beispiele der vielen kreativen operativen Maßnahmen an den teilnehmenden Schulen.

Gerhard Steveling, Vorsitzender des Vorstands der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung: „Ich freue mich, dass wir seitens der Stiftung mit dazu beitragen konnten, dass die Wittener Schülerinnen und Schüler mit Spaß, Tüftelei und eigenem Engagement die Themen Klimaschutz und Energiesparen so hervorragend aufgenommen und verinnerlicht haben.“
Prof. Dr. Walter Gehlen, Mitglied des Kuratoriums der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung: „Es gibt nicht viele Situationen, in denen es mehr als einen Gewinner gibt. Selbstverständlich sind die Vormholzer Grundschule, das Ruhr-Gymnasium und die Borbachschule als Gewinner von jeweils 1.000 Euro als Sieger aus dem Projekt hervorgegangen. Weitere Gewinner sind jedoch in gleichem Maße die Stadt Witten aufgrund der eingesparten Energiekosten, die Umwelt, der die Zuführung von 565 Tonnen CO2 erspart wurden – und vor allem auch die beteiligten Schülerinnen und Schüler, die sich im Rahmen des Projekts sozusagen selbst – und damit nachhaltig – für die zunehmend wichtigen Aspekte „Klimaschutz durch Energiesparen“ sensibilisiert haben. Mein Fazit: Ein rundum lohnendes Projekt, welches wir als Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung sehr gern gefördert und begleitet haben.“

Um es mal im Tenor unserer neuen Werbung zu sagen: Gesundheit ist einfach.

Das gilt aber auch nur, wenn man einen Partner in Sachen Geld hat, der beim Thema Vorsorge auch an Ihre Gesundheit denkt.

Da lohnt es sich, den Termin vorzumerken.

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Besuchen Sie uns während der Sparkassen-Gesundheitswoche und checken Sie selbst an verschiedenen Stationen Ihren Gesundheitsstatus.

Und lassen Sie sich beraten, wie Sie sich für den Krankheitsfall, die Berufsunfähigkeit und ähnliches absichern können.

Unsere Fachberater und die der DAK Gesundheit beraten an diesen Tagen Privatleute, aber natürlich auch Unternehmer, die ihre Belegschaft betrieblich absichern möchten.

Olaf Michel, ab April neues Vorstandsmitglied bei uns, und Zehra Kizilates als Kundenberaterin konnten gleich zwei Gewinnerinnen in der Sparlotterie der Sparkassen mit einem Blumenstrauß zum nagelneuen Auto gratulieren.

Cornelia Rehr (innen rechts), selbst Mitarbeiterin der Sparkasse Witten,  und ihr Ehemann Patrick sind überzeugte Sparlotterie-Sparer und haben einen VW Polo gewonnen, den sie am 11. März in der Autostadt Wolfsburg im Rahmen eines Übergabe-Events in Empfang nehmen. Vorab sorgt erst einmal ein Foto des Fahrzeugs für sehr viel Freude.

Der Autogewinn von Andrea Beez (innen links) wurde aber direkt nach Witten geliefert und sie konnte ihr neues Schmuckstück, einen VW Golf Variant in Vollausstattung, schon gleich vor der Sparkasse Witten in Augenschein nehmen. „Mein Auto ist siebzehn Jahre alt. Der Gewinn kommt gerade richtig“, meinte sie strahlend.

Neben den beiden Autos gingen im Februar noch 16.465 Euro als Geldgewinne an Kunden von uns. Andrea Beez und Cornelia Rehr nehmen übrigens per Dauerauftrag an jeder Sparlotterie-Auslosung teil und werden so automatisch über Gewinne informiert. Käufer von Barlosen finden die Gewinnlisten mit allen Gewinnzahlen ab sofort in allen unseren Filialen oder im Internet unter www.sparkasse-witten.de.

Ein Los der Sparlotterie kostet 6,- Euro, von denen zunächst einmal 4,80 Euro dem eigenen Sparkonto gutgeschrieben werden. Von dem verbleibenden geringen Lotterieeinsatz von 1,20 Euro werden dann noch 30 Cent an gemeinnützige Institutionen vor Ort hier in Witten ausgeschüttet. Das Motto der Sparlotterie der Sparkassen ist also: Sparen, Gewinnen – und Gutes tun!

 

Dieses individuelle Einfamilienhaus befindet sich auf einem ca. 3.444 m² großem Grundstück. Der Garten wurde aufwendig, parkähnlich angelegt. Durch eine Toreinfahrt gelangen Sie von der Straße auf Ihr Grundstück.

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Ihnen und Ihrer Familie stehen rund 219 m² Wohnfläche im Erdgeschoss zur Verfügung. Im Kellergeschoss befinden sich eine Sauna, eine Regendusche, sowie ein Whirlpool. Abgerundet wird dieser hauseigene Wellnessbereich durch ein Schwimmbad in einem separaten Gebäude im Garten.

Kaufpreis 549.000 €
Wohnfläche ca. 219 m²
Zimmer 5,5
Grundstücksfläche ca. 3444 m²
Käuferprovision 3,57 %

Aufteilung Erdgeschoss: Windfang, Gäste-WC, Diele, Flur, Küche, Essbereich, Vorratsraum, Kinderzimmer, Duschbad, Wohnbereich, Gang/Flur, Schlafzimmer, Badezimmer, Ankleide, Terrasse

Aufteilung Kellergeschoss: Vorkeller/Flur, Abstellflur, Waschküche, Vorratsraum, Sauna, Flur, Öltank, Heizung, Zwischenflur, Doppelgarage

Ausstattung:

 

  • Ölzentralheizung aus 1983
  • Kunststofffenster mit Isolierverglasung
  • Satteldach und Flachdach
  • Doppelgarage mit Rolltor im Kellergeschoss
  • Gäste-WC
  • Badezimmer mit Fenster und Badewanne
  • Duschbad mit Fenster
  • Oberböden: Fliesen, Parkett und Naturstein
  • Kaminofen im Wohnzimmer und in der Küche
  • Sauna, Regendusche und Whirlpool im Kellergeschoss
  • Schwimmbadgebäude auf dem Grundstück

Energiebedarfskennwert: 393,65 kWh/(m²*a)

Lage:

 

  • ruhige, grüne Wohnlage
  • eine Bushaltestelle ist fußläufig erreichbar
  • Naherholungsgebiete mit zahlreichen Wanderwegen sind in der Umgebung zu finden
  • sämtliche Einrichtungen zur Deckung des täglichen Bedarfs befinden sich in der Wittener Innenstadt
  • Bezug: nach Absprache

 

Ausstattung & Details

Haustyp Einfamilienhaus
Befeuerungsart Öl
Gesamtfläche ca. 219 m²
Baujahr 1965
Verfügbar ab nach Absprache
Käuferprovision 3,57 % inkl. MwSt.

Energieausweis

Energieausweistyp Bedarfsausweis
Endenergiebedarf 393,65 kWh/(m²*a)
Befeuerungsart Öl
Baujahr 1965
Energieeffizienzklasse H

SIP-ID S6-0210-X9495
Objekt-Nr. 0-1292

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