Das August-Rätsel des Sparkassen-Kalenders gelöst und gewonnen

„Wittener Schnitzeljagd“ ist der Titel unseres Kalenders 2015, der ein Gewinnspiel enthält. Löst man eines der 12 Rätsel, die immer mit dem Monatsmotiv des Kalenders zu tun haben, kann man jedes Mal einen 5-Gramm-Goldbarren gewinnen. Hauptgedanke des Sparkassen-Kalenderrätsels ist es, Menschen für viele schöne Plätze und interessante Details unserer Heimatstadt zu interessieren und zu einem Besuch zu animieren.

Helgard Sieberg aus Witten profitierte jetzt indirekt von einer Städtepartnerschaft Wittens. Das August-Bildmotiv des Sparkassenkalenders ist der Rathausplatz und die Rätselfrage behandelt den roten Briefkasten, den man am Haupteingang des Wittener Rathauses findet. Im informativen Text zum Bildmotiv erklärt die Sparkasse seine Herkunft  – er wurde Witten von den englischen Partnerstädten Barking und Dagenham aus dem Großraum London anläßlich eines Besuchs am 19. August 1989 geschenkt. Dieses Datum ist die Lösung und auf dem  Widmungsschild am Briefkasten nachzulesen –  was Helgard Sieberg getan hat. Grischa Klawe, Leiter unserer Filiale in der Wideystraße,  überreichte der glücklichen Gewinnerin das gewonnene Gold und natürlich auch einen Blumenstrauß.

346 Teilnehmer hatten im Ferienmonat August der Sparkasse die im Kalender enthaltene Teilnahme-Postkarte eingereicht oder online die richtige Lösung übermittelt. Viele Wittener sind jetzt sicher schon zum September-Motiv – dem Freizeitbad Heveney am Kemnader See – unterwegs, um im Eingangsbereich auf einer Tafel nachzulesen, wann es errichtet wurde. Das ist nämlich die Frage zum September-Rätsel.

Ein Gastbeitrag von Thomas Sebralla und Markus Dürscheidt zur Aktionswoche Immobilien, 14. bis 18.09.2015

Thomas SebrallaThomas Sebralla ist Architekt und Vorsitzender der Wittener Bezirksgruppe des Bundes Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure.

Markus DürscheidtMarkus Dürscheidt ist Dachdeckermeister, Obermeister der örtlichen Fachinnung für Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik und stellvertretender Kreishandwerksmeister.

 

Die Gebäudehülle macht’s: Richtiges Dämmen hilft am besten, Heizenergie zu sparen.

Ob Strom, Gas oder Öl – die Kosten für Energie steigen immer weiter. Wer trotzdem Geld sparen möchte, der könnte natürlich im Dunkeln frieren – nur wer will das schon? Oder vernünftiger durch richtiges Dämmen dafür sorgen, dass die benötigte Energie dort bleibt, wo sie gebraucht wird: im Haus.

Die Hauptursache für hohe Energiekosten in schlecht oder nicht gedämmten Gebäuden liegt in den Transmissionswärmeverlusten. Was sich zunächst ein bisschen sperrig anhört, lässt sich recht einfach auf den Punkt bringen: Die Hülle macht’s! Dass heißer Kaffee in einer Glaskanne spätestens nach einer Stunde kalt ist, liegt an solchen Transmissionswärmeverlusten: Das gut leitende Glas hat in dieser Zeit die gesamte Wärme des Kaffees an die kühlere Raumluft abgegeben. Dasselbe passiert im Prinzip im Winter in ungedämmten Häusern. Die Wärme aus der aufgeheizten Raumluft entweicht binnen kurzer Zeit durch Wände, Fenster, Decken und Dach nach draußen. Damit das Haus nicht auskühlt, muss die Heizung ständig Wärme nachliefern. Ein ungedämmtes Haus verliert im Winter 70 bis 80 Prozent der vom Heizkessel erzeugten Wärme durch diese Transmissionswärmeverluste.

Bis zu 50 Prozent Energieersparnis möglich

Aber noch einmal zurück zum Beispiel Kaffeekanne. Denn es gibt eine Alternative zur Energie verschwendenden Glaskanne: die Isolierkanne. Darin bleibt heißer Kaffee stundenlang warm, ganz ohne Energiezufuhr. Das liegt an der Dämmung der Kanne, die wie eine Sperre gegen die Wärmeverluste wirkt. Was im Kleinen bei der Isolierkanne funktioniert, lässt sich im Großen auf die Gebäudehülle eines Hauses übertragen.

„Je besser ein Haus gedämmt ist, desto länger hält sich die Wärme in den Räumen, ohne dass ständig nachgeheizt werden muss. Die meisten älteren Häuser ähneln wegen schlechter Dämmung leider der Glaskanne. Eine effiziente Wärmedämmung der Gebäudehülle vom Keller über die Außenwand bis zum Dach sollte bei einer energetischen Modernisierung deshalb an erster Stelle stehen. Ebenso der Austausch älterer Isolierglasfenster gegen moderne, dreifach verglaste Fenster. Eine Außenwanddämmung rentiert sich am meisten, wenn sie mit einer ohnehin erforderlichen Fassadenrenovierung kombiniert wird. Die Zusatzkosten für die Dämmung machen sich bei richtiger Planung durch die eingesparten Energiekosten bezahlt. „Eine lückenlose Wärmedämmung und neue Dreischeibenfenster sparen abhängig vom Ausgangszustand der Gebäudehülle 30 bis 50 Prozent Heizwärme“, erläutert dazu Thomas Sebralla.

Auch ein unbeheizter Dachboden wird im Winter zum regelrechten Schlupfloch für Heizwärme. „Diese Wärmeverluste können Hauseigentümer fast vollständig unterbinden, indem sie das Dach oder die oberste Geschossdecke gut dämmen – sprich: so dick wie möglich. Das Einsparpotenzial liegt je nach Zustand der Gebäudehülle bei 5 bis 20 Prozent. Und das Dämmen der Kellerdecke spart weitere 5 bis 10 Prozent Heizwärme ein“, rät Dachdeckermeister Markus Dürscheidt.

Expertentipp zum Dämmen von Dach- und Kellerräumen:

Der Dämmstoff sollte immer so eng wie möglich an den beheizten Dachräumen bzw. eng an der Kellerdecke anliegen. Verwinkelte und schlecht erreichbare Stellen im Dachstuhl lassen sich gut mit Einblas- oder Schüttdämmstoffen isolieren.

Richtig gut gedämmt ist ein Haus erst dann, wenn es auch keine Wärmebrücken hat und insbesondere der Dachstuhl luftdicht ist. Wärmebrücken sind nichts anderes als Wärmelecks in der Gebäudehülle. Diese Energieverluste fallen umso mehr ins Gewicht, je besser ein Haus gedämmt ist. Eine hochwertige Dreifachverglasung der Fenster und eine schlecht gedämmte Fassade passen deshalb nicht zueinander. Bei dieser Kombination ist es an den an die Fenster angrenzenden Wandflächen kälter als an den Scheibeninnenflächen, so dass Feuchtigkeit dort leichter aus der Raumluft kondensieren und Schimmelpilzbefall hervorrufen kann. Durch gezielte Wärmedämmung und andere Modernisierungen lassen sich Wärmebrücken vollständig beseitigen oder wenigstens soweit vermindern, dass dadurch keine größeren Energieverluste mehr entstehen. Auch sollte nach erfolgter energetischer Modernisierung der Erfolg der Maßnahme mit Hilfe einer Luftdichtigkeitsmessung („Blower-Door-Test“) überprüft werden. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger ist es, sich in Puncto Bauphysik beraten zu lassen. Hier stehen die Wittener Architekten und Ingenieure, sowie die örtlichen Innungsfachbetriebe des Bauhandwerks stets beratend zur Seite.

Checkliste zur Altersvorsorge – was brauche ich, was habe ich?

Gesetzliche Rentenversicherung: Sind meine Ausbildungs- und Erwerbszeiten lückenlos bei der Deutschen Rentenversicherung gespeichert? Ein Antrag auf Kontenklärung schafft Klarheit.

Falls bestimmte Zeiten fehlen: Belege besorgen und einreichen (z. B. Schul- oder Studienbescheinigungen, Sozialversicherungsnachweise).

Betriebliche Rentenversicherung: Bin ich direktversichert? Habe ich anderweitig Ansprüche (Pensionsfonds, Pensionskasse)? Zur Klärung in der Personalbuchhaltung nachfragen!

Bei Arbeitgeberwechsel: Führt der neue Arbeitgeber eine bestehende Direktversicherung weiter? Falls nein – Vertrag auf sich selbst umschreiben lassen und aus dem Nettogehalt weiter Prämien einzahlen.

Private Altersvorsorge: Lohnt sich „riestern“ für mich? Gerade für Eltern sind die staatlichen Zulagen besonders attraktiv.

Ist ein Rürup-Vertrag sinnvoll? Das rentiert sich wegen der Steuervorteile meist für Besserverdienende.

Sonstige Vorsorge: Kann ich weiteres Geld für die Vorsorge erübrigen? Dann ist – vor allem in jungen Jahren – ein Aktien-Fondssparplan flexibel und lohnend.

Die Sparkassen-Altersvorsorge – ein Überblick

Kurz erklärt

Riester-Rente
Die Riester-Rente ist eine Form der privaten Altersvorsorge, bei der der Staat in Abhängigkeit der Höhe der jährlichen Beiträge Zulagen zahlt und zudem ggf. eine Steuerersparnis möglich ist.

Direktversicherung
Die Direktversicherung ist das häufigste Modell der betrieblichen Altersvorsorge. Der Arbeitgeber schließt eine Rentenversicherung für den Arbeitnehmer ab.

Nachgelagerte Besteuerung
Die nachgelagerte Besteuerung ist ein Prinzip, wonach Beiträge zu einer Rentenversicherung steuerlich absetzbar, Auszahlung aus einer Rentenversicherung dagegen steuerpflichtig sind.

Deutsche Rentenversicherung
Die Deutsche Rentenversicherung ist der Träger der gesetzlichen Altersvorsorge. In die Deutsche Rentenversicherung werden vom Bruttolohn gesetzlich Versicherter regelmäßig Beiträge einzahlt. Dadurch erwirbt ein Arbeitnehmer Rentenansprüche.

Private Altersvorsorge
Die private Altersvorsorge ist ein System der Alterssicherung, bei dem ein späterer Rentner sich selbst das Kapital für spätere Rentenzahlungen anspart. Einige Möglichkeiten privater Altersvorsorge (z. B. „Riester“, „Rürup“) sind staatlich gefördert.

Bildquelle: Deutscher Sparkassenverlag

Ein Beitrag von Frauke Warmer, eine unserer Spezialistinnen für private Baufinanzierungen zur Aktionswoche Immobilien, 14. bis 18.09.2015

Kaufen statt mieten kann sich immer öfter lohnen. Bleibt die Frage, was man sich heute für seine monatlichen Mietzahlungen leisten könnte.

Wer zurzeit eine Immobilie finanziert, zahlt für sein Darlehen so wenig wie selten zuvor. Die niedrigen Zinsen machen es möglich, dass der monatliche Aufwand für die Finanzierung von Wohneigentum heute meist kaum höher ist als die Miete für ein vergleichbares Objekt.

An einem Beispiel will ich das verdeutlichen:
Familie Mustermann träumt von einem Haus im Grünen. Die vierköpfige Familie verfügt über monatliche Einnahmen von 3.516 Euro, inklusive Nebeneinkünften und Kindergeld. Zusammen mit ihrer aktuellen Kaltmiete haben die Mustermanns monatlich 896 Euro zur freien Verfügung. Bei einem Finanzierungszins von 2,5 % und einer Tilgung von ebenfalls 2,5 % können sie damit einen maximalen Kreditbetrag von 215.000 Euro finanzieren. Zusammen mit einem bereits angesparten Eigenkapital von 35.000 Euro steht Familie Mustermann für ihre Traumimmobilie damit 250.000 Euro zur Verfügung. Binden sie einen Riester-Bausparvertrag mit in die Finanzierung ein, können sich weitere Finanzierungsvorteile von mehreren zehntausend Euro ergeben.

Später, wenn das eigene Heim abbezahlt ist, wirkt die ersparte Miete wie eine Zusatzrente. Wir gehen davon aus, dass Mieter rund ein Drittel ihres Einkommens für das Wohnen ausgeben müssen. Wohneigentum beugt damit erheblich der Gefahr von Altersarmut vor. So kann man die eigene Immobilie – und zwar ganz gleich ob Haus oder Eigentumswohnung – auch später noch beruhigt genießen.

Grundsätzlich sollte eine solide Hausfinanzierung in etwa nach der einfachen Faustformel „50-30-20“ aufgebaut sein: 50 % klassisches Sparkassendarlehen, 30 % Bauspardarlehen und 20 % Eigenkapital.

Mein Tipp:
In der aktuellen Niedrigzinsphase empfiehlt sich, einen Teil der Zinsersparnis aus dem günstigen Preis für das Baugeld für eine höhere Tilgung zu nutzen. Denn die Entschuldung von Immobilienkrediten dauert bei gleicher anfänglicher Tilgung umso länger, je niedriger die Zinsen sind.

Ein Beitrag von Dirk Bisping, Leiter unseres ImmobilienCenters, zur Aktionswoche Immobilien, 14. bis 18.09.2015

Die eigenen vier Wände sind weiterhin gefragt – auch für die Alterssicherung!

Meistens suchen unsere Kunden ja eine Immobilie zur Eigennutzung, also ein Einfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung. Zunehmend werden bei uns jedoch auch so genannte Renditeobjekte, also Immobilien für die Vermietung, nachgefragt. Schließlich sind Sachwerte unter Sicherheits- und Stabilitätsaspekten absolut angesagt. Dabei unterstützt der Staat Vermieter mit Steuererleichterungen, so dass derart angelegtes Kapital eine gute und stabile Rendite bringt. Sogar Renovierungskosten, die nach einem Kauf ja zusätzlich den Wert der Immobilie steigern, können die Steuerlast des Vermieters senken.

Eine Immobilie nicht selbst zu nutzen, sondern sie zu vermieten, kann sich also lohnen. Allerdings sind wir Immobilien-Spezialisten in diesem Fall auch besonders gefordert, das Passende zu finden. Eine Investition in ein Renditeobjekt sollte niemals ohne fundierte Orts- und Marktkenntnis erfolgen, denn es geht ja nicht alleine um die persönlichen Objektvorlieben des Erwerbers. Wir haben oder finden für den Anleger ein Objekt, das leicht und langfristig vermietbar ist – und das auch den Wohnbedürfnissen von morgen entspricht, also auch in Zukunft für Mieter attraktiv ist. Hier ist Immobilienkompetenz gefragt – und nicht das Schönreden und der bloße Abverkauf von Objekten.

Ein weiterer und besonders interessanter Kaufanreiz für eine Immobilie ist die Bedeutung als Baustein der Altersvorsorge. Und dieser wichtige Aspekt greift selbstverständlich auch bei der Eigennutzung: durch das später mietfreie Wohnen. Die eingesparte Miete steht als „zweite Rente“ zur Verfügung, schafft so finanzielle Freiräume und ist weder mit Steuern noch mit Sozialversicherungsbeiträgen belastet. Wenn Renten gekürzt werden und Mieten steigen, können Haus- oder Wohnungseigentümer ganz entspannt bleiben.

Mein Tipp:
Wer die derzeit äußerst günstigen Zinsen der Finanzierung jetzt nutzt, um etwas höher zu tilgen, der hat seine Immobilie schneller schuldenfrei und kann sie im Alter unbelastet genießen.

Rolf Jagusch, Leiter unserer Filiale in Heven (vordere Reihe, 4. von links), überreicht den FairPlay-Pokal an Lars Reis, (vordere Reihe, 3. von links) den Manschaftsführer der „Gentlemen vom Haldenweg“.

Kurt Eckloff, (ganz links, mit Sonnenbrille) stellvertretender Vorsitzender des Vereinsjugendausschusses des Kreises Bochum im Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen, lobte die faire Spielweise der Hevener Pokalgewinner und das Engagement für „FairPlay“ der Sparkasse Witten.

A-Junioren des TuS Heven wurden als fairstes Wittener Juniorenteam ausgezeichnet.

Am 06.09.2015wurde auf der Fußballanlage am Hevener Haldenweg das fairste Wittener Junioren-Fußballteam der abgelaufenen Saison 2014/15 mit dem FairPlay-Pokal der Sparkasse Witten geehrt.

Rolf Jagusch beglückwünschte das A-Junioren-Team des TuS Heven e.V. zu diesem Erfolg – und überreichte den Sparkassen-FairPlay-Pokal 2014/15 sowie den Trikotsatz, den wir jährlich im Zusammenhang mit dem FairPlay-Pokal an das Gewinnerteam ausgibt. Er lobte ausdrücklich die vorbildlich-faire Spielweise der Hevener A-Junioren – und erinnerte daran, dass FairPlay nicht nur böse, schmerzhafte Fouls ächtet: Auch taktische Fouls, mangelnder Respekt oder anderes unsportliches Verhalten haben weder beim Sport noch beim gesamten gesellschaftlichen Miteinander eine Daseinsberechtigung.

Der Fußballkreis Bochum war bei dieser Ehrung durch den stellvertretenden Vorsitzende des Vereinsjugendausschusses des Kreises Bochum Kurt Eckloff vertreten, der seinerseits ebenfalls herzliche Glückwünsche überbrachte.
Das A-Junioren-Team des TuS Heven e.V. hatte die vergangene Saison mit nur einem einzigen Negativpunkt innerhalb der FairPlay-Wertung absolviert – und damit als vorbildliches Team auf sich aufmerksam gemacht.

Die Sparkasse Witten fördert seit Jahren den FairPlay-Gedanken: Beispielhaft deutlich wird dies – wie hier – durch die FairPlay-Pokale für Junioren und Senioren im Wittener Fußball, durch gezielte Förderung der Jugendarbeit in den Wittener Sportvereinen – sowie durch ein breit gefächertes soziales Engagement der Sparkasse vor Ort.

 

Beitrag unseres Vorstandsvorsitzenden Ulrich Heinemann zur Aktionswoche Immobilien, 14. bis 18.09.2015

Expertenrat ist wichtig. Das gilt übergreifend – für die Baufinanzierung ebenso wie für die energetische Modernisierung oder auch den Brandschutz.

Die Vorteile einer energetischen Modernisierung liegen auf der Hand: Sie macht unabhängig von steigenden Energiepreisen, sorgt für mehr Wohnkomfort und steigert den Wert der Immobilie. So spart man an den Energiekosten und nicht am Lebensstandard. Und nicht zuletzt profitiert unsere Umwelt, denn ein energetisch modernisiertes Haus reduziert den CO2-Ausstoß um durchschnittlich sechs Tonnen pro Jahr.

Mein Tipp:
Wenn Sie eine Modernisierung planen, gehen Sie es möglichst ganzheitlich an. So haben Sie nur einmal eine Baustelle und die Handwerker im Haus. So werden alle Gewerke gleichzeitig angegangen, die Maßnahmen greifen sinnvoll ineinander und führen zu einer zuverlässigen Energiekostensenkung.

Informieren Sie sich während unserer Aktionswoche Immobilien, welche Maßnahmen bei Ihrer individuellen Immobilie konkret angegangen werden sollten. Dabei helfen Ihnen ganz besonders die handfesten Tipps von echten Profis:

Wittener Energieberater sowie Architekten und Bauingenieure vom Bund Deutscher Baumeister und erfahrene Handwerksunternehmer der Initiative „AltBauNeu“ stehen als kompetente Ansprechpartner bei der Aktionswoche zur Verfügung.

Die Provinzial-Versicherung steuert mit einer zusätzlich Ausstellung zum Thema ‚Brandschutz – 360 Grad‘ Informationen und Tipps zu einem wichtigen Thema bei.

Und wenn Sie die passende Immobilie noch nicht gefunden haben – unsere Immobilienabteilung präsentiert – als größter Immobilienmakler in Witten – das aktuelle Angebot an Neu- und Gebrauchtimmobilien.

Selbstverständlich stehen auch während der Aktionswoche unsere Finanzierungsexperten für Gespräche oder erste Beratungen zur Verfügung. Schließlich sollen nicht nur die eigenen vier Wände optimal zu den Anforderungen der Familie passen – auch die Finanzierung muss ‚sitzen‘. Daher entwickeln wir individuelle und maßgeschneiderte Finanzierungslösungen – und wenn möglich – unter Einbindung staatlicher Förderung.

Nutzen Sie unser kostenloses Angebot: Besuchen Sie die Aktionswoche Immobilien 2015 und lassen Sie sich persönlich beraten.

Gemeinsam mit unseren Partnern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sparkasse Witten freue ich mich auf Ihren Besuch.

Die Doppeldeutigkeit wollen Sie bitte verzeihen, bot sich aber an, denn diese Wand war wirklich untragbar für den Mieter.

Über manches kann man ja im Zusammenhang mit der Ausstattung einer Wohnung durchaus diskutieren. Einige Dinge sind allerdings unbedingt erforderlich, um wirklich von einer vertragsgemäßen Nutzung einer Immobilie sprechen zu können. Dazu gehört die Möglichkeit, an der Küchenwand Schränke aufhängen zu können.

Der Fall
So hatte sich das der Mieter einer Wohnung nicht vorgestellt. Als er die Immobilie bezogen hatte, bemerkte er, dass die Küchenwände wegen ihrer einfachen Gipsbeplankung nicht in der Lage waren, Schränke zu tragen. Wenn die Schränke überhaupt anzubringen gewesen wären, so wären sie doch nach kürzester Zeit herabgestürzt. Der Mieter betrachtete das als unzumutbar. Er forderte den Eigentümer auf, für stabilere Wände zu sorgen, was dieser allerdings verweigerte. Weil sich beide Parteien nicht einigen konnten, musste sich die Rechtsprechung mit der Angelegenheit befassen.

Das Urteil
Die Richter des Landgerichts Berlin stellten fest, dass es zum Mindestwohnstandard gehöre, in der Küche Schränke aufhängen zu können. Schließlich sei das nötig, um Küchenutensilien unterzubringen. Wenn das nicht der Fall sei, müsse man von einem Mangel der Mietsache sprechen. Die konkrete Lösung habe nicht der allgemeinen Verkehrsanschauung von der Nutzung einer Immobilie entsprochen (Landgericht Berlin, Aktenzeichen 67 S 355/14).

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Ein weiterer Meilenstein ist geschafft: Die Mobile-Banking-Apps der Sparkassen wurden mehr als zehn Millionen Mal heruntergeladen.

„Sparkasse“, „Sparkasse+“ und „S-pushTAN“ ermöglichen sicheres mobiles Banking mit vielen innovativen Funktionen.

Mehr als zehn Millionen Mal wurden die Apps für mobiles Banking inzwischen heruntergeladen, die die Finanz Informatik der Sparkassen mit ihrer Tochter Star Finanz gemeinsam entwickelt hat. „Sparkasse“, „Sparkasse+“ und „S-pushTAN“ erlauben bequeme und sichere Bankgeschäfte per Smartphone oder auf dem Tablet abzuwickeln – von jedem Ort aus und zu jeder Zeit. Die Apps gehören damit zu den am meisten genutzten Angeboten für mobile Bankgeschäfte in Deutschland.

„Diese Apps machen für den Endkunden das Banking nicht nur mobil – sie erleichtern ihm auch den Kontakt zu seiner Sparkasse und seinem Kundenbetreuer“, so Andreas Schelling, Geschäftsführer der Finanz Informatik, verantwortlich für die Anwendungsbereitstellung. „Sie verbinden auf elegante Weise die digitale Welt der Kunden mit der persönlichen Beratung in der Filiale.“

„Wir freuen uns sehr, dass diese Apps so gut bei Millionen von Kunden ankommen. Sie geben ihnen Unabhängigkeit, Mobilität und Sicherheit – und wir arbeiten jeden Tag daran, das Nutzererlebnis noch besser zu machen“, ergänzt Bernd Wittkamp, Geschäftsführer der Star Finanz.

„Sparkasse“ ist ein kostenloses Angebot für Kunden der Sparkassen. „Sparkasse+“ ist multibankfähig, kann also auch für Konten bei anderen Geldinstituten eingesetzt werden und kostet einmalig 99 Cent. Beide Apps werden kontinuierlich weiterentwickelt und erhalten neue Funktionen. Somit erleben Anwender die  mobilen Bankgeschäfte stets auf höchstem Niveau in Punkten wie Komfort und Sicherheit. So können seit dem Frühjahr Nutzer eines iPhones mit Fingerabdrucksensor die App-Passwort-Eingabe durch ihren Fingerabdruck ersetzen. Die Apps werden nicht nur von den Kunden positiv bewertet: Beim jüngsten Vergleich von Banking Apps der Zeitschrift Finanztest sind die beiden Apps Testsieger bei den Android-Versionen, unter iOS kommen sie auf den zweiten Platz.

App herunterladen

Verfügbar für iPhone/iPad, Android und Windows Phone

Quelle: Finanz Informatik

Ob im realen Leben, auf Facebook oder Twitter – es gibt Menschen ohne Manieren. Da ist es immer wieder gut, wenn solch nicht soziales Verhalten konsequent beantwortet wird. So wurde einem Mieter fristlos gekündigt, nachdem er seinen Vermieter als „Schwein“ tituliert hatte.

Der Fall
Die Stimmung zwischen dem Eigentümer einer Wohnung und seinem Mieter war schon seit längerem nicht besonders gut. Es gab eine ganze Reihe von Streitigkeiten zwischen beiden Parteien. So ging es um nächtliche Klopfattacken, um die Vermüllung der Wohnung und um Zerwürfnisse unter den Mietern. Deswegen stand die Begegnung zwischen dem Eigentümer und dem betroffenen Mieter unter keinem besonders guten Stern. In dieser Situation kam es zu einer besonders derben Beleidigung. Der Mieter sagte zum Vermieter „Sie sind ein Schwein“. Darauf hätte er besser verzichtet, denn es folgte die fristlose Kündigung, die die Justiz auch als berechtig bezeichnete. Solch eine Provokation müsse sich niemand bieten lassen. Erschwerend komme hinzu, dass der Mieter nach dieser Beleidigung weder durch sein Verhalten noch durch eine ausdrückliche Entschuldigung Reue gezeigt habe. Im Gegenteil, er habe in der Klageerwiderung sogar noch ausgeführt, dass der Vermieter lüge wie gedruckt (Amtsgericht München, Aktenzeichen 411 C 8027/13).

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Dreizehn junge Bankkaufleute, für die nun am 1. September 2015 die Ausbildung zur/m Bankkauffrau/-mann beginnt, wurden an ihrem ersten Ausbildungstag von unserem Vorstandsvorsitzenden Ulrich Heinemann sowie der Ausbildungsleiterin Manuela Briele begrüßt.

Für alle neuen Auszubildenden stehen neben der praktischen Ausbildung in den nächsten zweieinhalb Jahren noch zusätzlich der wöchentliche innerbetriebliche Unterricht, Computer-Lernprogramme, Telefon-, Beratungs- und Teamtrainings, Exkursionen zur Börse und zur Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft, Prüfungsvorbereitungskurse sowie ein Stil- und Etikette-Seminar auf dem Programm.

Seit vielen Jahren investiert die Sparkasse in erheblichem Maße in die Ausbildung ihrer Mitarbeiter. Die Prüfungsergebnisse, die von den Auszubildenden erzielt werden, sind regelmäßig überdurchschnittlich gut: Bisher konnten fast alle Auszubildenden am Ende ihrer Ausbildungszeit in ein Angestelltenverhältnis übernommen werden.

Zusammen mit den „Neuen“ bildet die Sparkasse Witten derzeit 40 Auszubildende in den Ausbildungsberufen Bankkaufmann/-frau und Immobilienkaufmann/-frau aus. An den 14 Standorten der Sparkasse in Witten sind – inklusive der Auszubildenden – 434 Mitarbeiter/innen beschäftigt.

Unsere 13 Neuen:
Maurice Abstins, Felix Böttcher, Cosimo-Antonio Cariglino, Jonathan Gabryschak, Justin Gärtner, Marvin Hartmann, Felix Hasenberg, Patrick Lorenzen, Julia-Maria Pajak, Medina Pekmez, Pia Ruhkamp, Nesrin Sariman und Jamie-Lee Wellner.

Freizeitbad Heveney am Freizeitzentrum Kemnader See
Freizeitbad Heveney am Freizeitzentrum Kemnader See

Freizeitbad Heveney am Freizeitzentrum Kemnader See

Freizeitzentrum Kemnader See

Wie die Perlen an einer Kette reihen sich die künstlich angelegten Ruhrseen aneinander: Hengsteysee, Harkortsee, Kemnader See, Baldeneysee und Kettwiger See sind Oasen der Erholung und bereichern die Lebensqualität des Ballungraums Ruhrgebiet.

Der Kemnader See ist der jüngste der Ruhrstauseen. Die Stadtgrenze Bochum – Witten verläuft mitten durch den See, das namensgebende Wasserschloss Kemnade gehört zu Hattingen.
Erste Pläne für den Bau eines Sees gab es bereits 1929. Die Umsetzung sollte allerdings noch einige Jahrzehnte dauern und wurde mit dem Bau der Ruhr-Universität wieder aufgegriffen und schließlich 1976 in Angriff genommen. Nach drei Jahren Bauzeit konnte am 18. September 1980 das Eröffnungsfest gefeiert werden.

Mit dem Schiff ins Bad: Anlegestelle der "Kemnade" am Freizeitbad Heveney

Mit dem Schiff ins Bad: Anlegestelle der „Kemnade“ am Freizeitbad Heveney

Wer konnte damals ahnen, dass sich der See zu einem solchen Freizeitjuwel entwickeln würde. Das ursprüngliche Flussbett verlief unauffällig durch Wiesen und Felder und berührte in sanftem Bogen die heutige Böschung vor dem Bootshaus Gibraltar. Etwas oberhalb mündete der Oelbach aus Bochum-Harpen kommend in die Ruhr. Im Bereich des heutigen Hafens Heveney befanden sich Klärteiche. Während der dreijährigen Bauphase bot sich das oft traurige Bild einer Großbaustelle.

Heute, nach über 30 Jahren, ist alles ganz anders: Der See hat sich, anfangs noch karg und unbegrünt, zu einem Freizeitparadies, Naturrefugium und Winterquartier für eine Vielzahl von Wasservögeln entwickelt. Hotspots des Freizeitzentrums sind das Wassersportzentrum Oveney, der Bootshafen Heveney, der Freizeittreff Herbede und als Höhepunkt das Freizeitbad Heveney.

Kinderspielplatz am Bad

Kinderspielplatz am Bad

Aus dem ehemaligen Zechengebäude Gibraltar sind Bootshallen für Ruderer, Kanuten und Surfer entstanden. Die Wassersportschule Kemnade bietet zahlreiche Kurse an. Im Hafen Heveney sind der Bootshafen mit Liegeplätzen für Segelboote und das Fahrgastschiff MS Kemnade sowie ein Bootsverleih beheimatet. Dort sind auch Wittener Sportvereine wie der SVWK Segelverein Witten-Kemnade e.V. präsent, die seit Jahrzehnten ihre Kinder- und Jugendangebote umsetzen. Der Interessenverband SIRK zählt dazu nicht wenig als 18 regionale Initiativen, die am Kemnader See engagiert sind.

Das Freizeitbad Heveney besticht durch eine einzigartige Bade-, Sauna- und Freizeitanlage. Die Therme bietet alles, was Badespaß ausmacht.
Zahlreiche Einrichtungen ergänzen die Möglichkeiten für die verschiedenen Aktivitäten: Tennisplatz, Beachballhalle, Spielplätze, Minigolfanlage, Wanderwege, Fahrradwege, Inlinebahn, Grillhütte, gastronomische Betriebe und Cafés. Diverse Events, Seefest mit Kirmes, Kemnade in Flammen mit spektakulärem Feuerwerk, Zeltfestival mit internationalen Künstlern, Trödelmarkt, Strandburgenfestival und vieles mehr runden das Freizeit- und Veranstaltungsangebot ab.

Der Kemnader See lässt sich bequem umrunden. Der Fußweg ist in der längeren Version über die Lakebrücke 10 km lang. Die Abkürzung unter der Autobahnbrücke misst eine Länge von etwa 8,3 km.

Nähere Angaben zu Angeboten, Öffnungszeiten und Preisen finden Sie unter kemnadersee.de