Der erste Reisescheck in heutiger Form mit Gegenzeichnung wurde übrigens von American Express entwickelt und 1891 patentiert. Aber seine beste Zeit hat er hinter sich. Weltweit gibt es  immer weniger Akzeptanzstellen zur Bezahlung per Traveller Cheques. Damit wird die Einlösung im Ausland zunehmend schwieriger. So wird die Ausgabe von Reiseschecks auch in Deutschland bis zum Ende des Jahres 2015 vollkommen eingestellt werden.

Das Aus für für den Traveller Cheques hat seinen Grund im Siegeszug der kleinen Plastikkärtchen namens Kreditkarte. Die erste wirklich universelle Karte war die des Diners Club, der im Februar 1950 in Form eines Clubs gegründet wurde.

Mehr zur Geschichte des Reiseschecks

Mehr zur Geschichte der Kreditkarte

Die Akzeptanz von Kreditkarten hat weltweit immer weiter zugenommen. Die Mitnahme ist daher gerade bei Reisen außerhalb Europas sehr zu empfehlen.

Sie können unter vielen Varianten von Kreditkarten wählen. Das fängt an mit der sogenannten Basiskarte und endet bei Premium-Karten, die jede Menge Zusatzleistungen bieten.

Unsere Sparkassen-Kreditkarte Basis kombiniert das Prinzip einer vorausbezahlten Karte mit der Bezahlfunktion einer Kreditkarte. Die Karte ist nicht mit einem Kreditrahmen verbunden, sondern Sie bestimmen durch Ihre Einzahlungen stets selbst den Verfügungsrahmen.

Mit der MasterCard Standard-Karte können Sie im In- und Ausland bequem bargeldlos bezahlen. Es gibt weltweit flächendeckend Händler, die Ihre MasterCard zur Zahlung akzeptieren. Wenn Sie Online-Banking nutzen, haben Sie jederzeit Einblick in die Umsätze, auch in Sparkassen-App natürlich. Die Belastung erfolgt gebündelt einmal im Monat. Und im Ausland verfügen Sie über einen 24-Stunden-Notfallservice, wenn Ihnen das gute Stück z.B. abhanden gekommen sein sollte.

Unsere Gold-Karte ist was für Reiselustige: Als „Reisekarte“ bietet die MasterCard Gold mit dem integrierten Versicherungspaket für die gesamte Familie diese Leistungen: eine Reiserücktritts-/Reiseabbruchkostenversicherung, eine Auslandsreise-Krankenversicherung sowie einen Kfz-Schutzbrief für das europäische Ausland.

Mehr dazu sowie die Online-Bestellung finden Sie direkt unter

https://www.sparkasse-witten.de/kreditkarten

Viele Deutsche kaufen aus Sicherheitsbedenken nicht im Internet ein. Sie wollen keine sensiblen Kontodaten im Netz eingeben.

Neue Zahlungsart bei der  PAYONE  – einem Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe – macht Barzahlung beim Online-Einkauf möglich.

Mit der Erweiterung seines Payment-Portfolios durch die Kooperation mit Barzahlen.de bietet PAYONE seinen Händler-Kunden jetzt eine neue und schnell wachsende Zahlungsart, durch die ein zusätzliches, sehr sicherheitsbewusstes Käufersegment erschlossen wird. Und auch Käufer, die nicht über Ec- oder Kreditkarten verfügen, können nun so auch online einkaufen.

Betrieben von der Cash Payment Solutions GmbH, verbindet Barzahlen.de Online-Shopping mit dem Einkauf im stationären Handel. Käufer können ihre online bestellte Ware per Barcode anonym an den Kassen einer großen Anzahl von Einzelhandelspartnern wie Drogerien oder Supermärkten bezahlen. Der Online-Shop erhält eine sofortige Zahlungsbestätigung und versendet die Bestellung unverzüglich an den Käufer. Mit Barzahlen.de können Konsumenten somit einfach und sicher im Netz shoppen – ohne das Erfordernis einer Kreditkarte, einer Teilnahme am Online-Banking oder einer Eingabe sensibler Bezahldaten.

Das mit 6.000 Filialen flächendeckende Partnernetzwerk von Barzahlen.de umfasst bereits die Drogeriemarktketten dm und Budni, die PENNY-Märkte und real,- SB Warenhäuser, Telekom Shops, mobilcom-debitel-Filialen sowie die Standorte der Kioske Ludwig, Eckert und Barbarino. Ab 2016 erweitern die rund 3.000 REWE-Märkte in Deutschland das Netzwerk auf über 9.000 Filialen. Barzahlen.de ist bereits bei über 550 Unternehmen und 7.500 Online Shops erfolgreich im Einsatz, unter anderen bei dem führenden Marktplatz Rakuten.de und beim Elektronik-Händler Expert Technomarkt, bei den Traditionsmarken Schiesser und Reisenthel sowie den Gaming-Anbietern Goodgame Studios und Upjers.

„Barzahlen.de nimmt die hohe Beliebtheit von Bargeld in Deutschland auf und verbindet den Einkauf im Internet mit der gewohnten Zahlung an der Kasse im stationären Einzelhandel. Unsere Kunden erschließen mit der Erweiterung ihres Portfolios um Barzahlen.de neue Käufergruppen, ohne Zahlungsausfallrisiken einzugehen“, kommentiert Carl Frederic Zitscher, Geschäftsführer von PAYONE. Barzahlen-Geschäftsführer Florian Swoboda bekräftigt: „Wir freuen uns, mit PAYONE einen starken Partner gewonnen zu haben. Gemeinsam bieten wir unseren Kunden eine ergänzende Zahlungsart, mit der sie ganz neue Käufer gewinnen können.“

Über Barzahlen.de

Barzahlen.de ist Zahlungsanbieter für Bargeldzahlungen mit Sitz in Berlin. Mittels Barzahlen.de können Online-Einkäufe und Rechnungen mit Bargeld im stationären Einzelhandel bezahlt werden. Der Kunde erhält zur Bezahlung einen Barcode, mithilfe dessen er seine Rechnung in einer der rund 6.000 Filialen eines Einzelhandelspartners bequem begleichen kann. Zu den Einzelhandelspartnern von Barzahlen.de gehören deutschlandweit vertretene stationäre Partner, wie die dm-drogerie-, PENNY- & real,-Supermärkte, Telekom Shops, sowie Filialen von Budni, mobilcom-debitel, Ludwig, Eckert und Barbarino. Kunden müssen bei der Verwendung von Barzahlen.de keine sensiblen Finanzdaten angeben und können vollkommen sicher ohne Betrugsrisiko bezahlen. Zahlreiche Unternehmen wie Goodgame Studios, Expert Technomarkt, Rakuten.de oder die Stadtwerke Düsseldorf setzen Barzahlen erfolgreich bei der Optimierung Ihrer Zahlungsabwicklung ein.

Über PAYONE

PAYONE ist ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und als Zahlungsinstitut zugelassen. Das Unternehmen zählt über 3.000 E-Commerce-Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Ländern zu seinen Kunden, darunter eine Vielzahl namhafter Unternehmen wie Immonet, Globetrotter Ausrüstung, HD PLUS, Fujitsu, Zalando, Hawesko, Sony Music und Hallhuber. PAYONE beschäftigt rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Tatort Einzelhandel: EC-Karten werden häufig in Geschäften geklaut

Laut Statistiken der EURO Kartensysteme werden girocards – im Sprachgebrauch immer noch EC-Karten genannt – am häufigsten in Kaufhäusern und Geschäften gestohlen. Oftmals kommt es bereits kurz nach der Tat zu unberechtigten Abbuchungen mit den gestohlenen Karten an Geldautomaten. Das bedeutet, dass die Täter auch die Geheimzahl kannten. Deshalb ist es absolut wichtig, dass Sie die PIN niemals gemeinsam mit der Karte aufbewahren sollten. Übrigens auch nicht als getarnte Telefonnummer. Die Diebe kennen alle Tricks. Speichern Sie Ihre PIN im Gedächtnis!

Mit der Möglichkeit, eine Wunsch-PIN zu bestimmen, haben Sie es jetzt ein wenig leichter mit dem „im Kopf behalten“.

Bei Kartendiebstahl sofort die Sperrrufnummern 116 116* oder 01802 / 021 021** wählen und die girocard sperren lassen. Die Notrufzentralen sind rund um die Uhr erreichbar. Unter www.kartensicherheit.de gibt es einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern als kostenlosen Download. Am besten ausdrucken und getrennt von den Zahlungskarten aufbewahren.

* kostenfrei aus dem dt. Festnetz und aus dem Mobilfunknetz innerhalb Deutschlands
** 14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland

Die Überweisung gehört in Deutschland zu den beliebtesten Zahlungsarten.

Damit Sie auch in Online-Shops das Zahlungsmittel „Überweisungen“ nutzen können, gibt es „giropay“. Schauen Sie beim Online-Einkauf nach, ob der Händler „giropay“ anbietet.

„giropay“ basiert auf der Online-Überweisung mit PIN und TAN. Sie müssen sich sich also nicht extra zusätzlich registrieren.
Die Überweisung führen Sie im sicheren Online-Banking Ihrer Bank oder Sparkasse durch.

Dadurch geben Sie keinen Extra-Dienstleister Gelegenheit, Einblick in Ihr Konto zu bekommen. Sie meinen, das gibt’s ja garnicht!

Dann schauen Sie mal hier.

giropay_sicherheit

Finanzkrise in Griechenland: Hier finden Sie wichtige Informationen.

UPDATE 16.07.2015

Die griechischen Banken können nun wohl am kommenden Montag wieder öffnen, berichtet das griechische Staatsradio am Donnerstag unter Berufung auf Bankenkreise. Allerdings dürften weiterhin viele Kapitalverkehrskontrollen in Kraft bleiben: Gegenwärtig können die Griechen pro Tag höchstens 60 Euro von ihren Konten abheben. Überweisungen ins Ausland sind nur nach einer Genehmigung der Zentralbank und des Finanzministeriums möglich. Die offizielle Entscheidung zur Wiederöffnung der Banken könnte noch am Abend fallen.

Es wird empfohlen, sich nicht darauf zu verlassen, dass die Geldautomaten stets ausreichend befüllt sind. Deshalb sollten Touristen genügend Bargeld mit sich führen. Wichtig ist: Bargeld in kleinen Stückelungen mitnehmen, da es vereinzelt schon zu Engpässen beim Wechselgeld gekommen ist.

Bargeldversorgung in Griechenland

Nach aktuellen Informationen sind Bargeldverfügungen durch griechische Bankkunden auf 60 Euro pro Tag und Bankkarte begrenzt. Als ausländischer Tourist in Griechenland können Sie jedoch weiterhin im Rahmen Ihres üblichen Verfügungslimits mit der Karte bezahlen und am Geldautomaten abheben. Ausländische EC- und Kreditkarten sind von den griechischen Kapitalmarktkontrollen ausgenommen.

Wer in Griechenland Urlaub macht, sollte dennoch bedenken, dass es womöglich zu langen Schlangen vor den Geldautomaten kommt. Auch kann nicht garantiert werden, dass diese regelmäßig neu befüllt werden. Deshalb sollten Sie genügend Bargeld mit sich führen – möglichst in kleinen Stückelungen, da es vereinzelt schon zu Engpässen beim Wechselgeld gekommen ist.

Überweisungen und Kartenzahlungen

Die griechische Regierung will mehreren Quellen zufolge den Zahlungsverkehr im Inland aufrechterhalten: Überweisungen innerhalb Griechenlands sollen online weiterhin getätigt werden können. In Geschäften und Restaurants soll das Bezahlen mit EC- oder Kreditkarten wie gewohnt möglich sein.

Überweisungen aus Griechenland

Die Kapitalverkehrskontrollen schränken Überweisungen von Griechenland ins Ausland ein. Es ist grundsätzlich davon auszugehen, dass aus Griechenland bis auf Weiteres keine Zahlungseingänge mehr eintreffen.

Überweisungen nach Griechenland

Aktuell ist davon auszugehen, dass
– Zahlungen an griechische Banken und deren Kunden ausgeführt werden,
– Zahlungsempfänger in Griechenland zumindest beschränkt über Kontoguthaben verfügen können.

Bevor Sie einen Überweisungsauftrag erteilen, sollten Sie mit dem Zahlungsempfänger abstimmen, ob und in welcher Form die Zahlung ausgeführt werden soll.

 

An allen unseren Filialen sowie den SelbstbedienungsCentern und sonstigen Standorten von Geldautomaten, zum Beispiel im Möbelhaus Ostermann, werden derzeit die Geldautomaten und SB-Geräte gegen Apparate der neuesten Generation ausgetauscht. Bis Ende August müssten alle neuen Geräte stehen.

Unser Vorstandsvorsitzender Ulrich Heinemann (rechts) stellt gemeinsam mit Christian Schulze, dem Leiter der Organisationsabteilung die neue Generation der Selbstbedienungsgeräte vor. Sie präsentieren dabei auch die neue Funktion „Wunsch-PIN“, mit der ganz bequem am Geldautomaten die Geheimnummer (PIN) der SparkassenCard geändert werden kann.

Unseren Kunden stehen an den 13 Geschäftsstellen, der Hauptstelle an der Ruhrstraße, den beiden SelbstbedienungsCentern und an acht zusätzlichen Standorten insgesamt 31 Geldautomaten, davon 7 mit Einzahlfunktion, 17 Selbstbedienungsterminals und 13 Kontoauszugsdrucker zur Verfügung.

100er, Wunsch-PIN und sehbehindertengerecht

Unsere „Neuen“ sind noch bedienerfreundlicher und leistungsfähiger. Und was die Sicherheit betrifft, da wurde auch noch was getan. Stichwort Leistung: Die neuen Automaten geben nun teilweise sogar auch 100-Euro-Scheine aus. Die ohnehin schon sehr hohe Zuverlässigkeit wird sich durch die neue Gerätegeneration noch weiter steigern.
Garantie

Wir zählen zu den wenigen Geldinstituten, die ihre Privatgirokonten mit gleich zehn Service-Garantien verknüpfen. Eine davon regelt, dass unsere Kunden bei einem Ausfall eines unserer Geräte außerhalb der Geschäftszeiten die Kosten für die Nutzung eines „fremden“ Geldautomaten erstattet bekommen.

Ulrich Heinemann, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Witten:
„Nach wie vor investieren wir konsequent in die fachliche Aus- und Weiterbildung unserer Kundenberater. Das ist mir sehr wichtig und hat oberste Priorität. Und trotzdem war es nun an der Zeit, die von uns bereitgestellten Selbstbedienungsgeräte auszutauschen. Dabei setzen wir unter anderem auch auf ausgeklügelte Sicherheitstechnik, zu deren Art und Umfang ich keine Details ausführen möchte. Die neuen Geräte bieten aber in erster Linie auch neue benutzerfreundliche Funktionen für unsere Kunden: So können alle neuen Geldautomaten nun auch von sehbehinderten Kunden genutzt werden. Dazu kann einfach ein Kopfhörer am Bedienfeld der Geräte eingesteckt werden – und der Geldautomat führt per Sprachsteuerung durch das Servicemenü. Und: Jetzt können unsere Kunden die Geheimnummer (PIN) ihrer SparkassenCard ganz einfach selbst am Geldautomaten ändern. Auch das ist ein zusätzlicher Service, den die neue Technik möglich macht.“

Möchten Sie eine ganz persönliche Zahl als Geheimzahl zur SparkassenCard (EC-Karte)? Dazu können Sie unseren kostenfreien Service „Wunsch-PIN“ nutzen.

Facebook-Beitrag der Sparkasse Witten vom Mittwoch, 15. Juli 2015

 

Im SB-Center unserer Hauptstelle in der Ruhrstraße stehen Geldautomat und SB-Terminal für Überweisungen für Rollstuhlfahrer bereit, bequem direkt vom Parkplatz aus zu erreichen.

Kreditkarte: Wann braucht man eine PIN dazu?

Heute können Sie zu jeder Kreditkarte eine PIN mitbestellen. Mancher Anbieter macht das aber gleich auch automatisch. Warum wird das gemacht?
Unsere Kreditkarten von MasterCard sind derzeit noch unterschriftbasiert. Das heißt: Beim Bezahlen mit der Sparkassen-Kreditkarte innerhalb Deutschlands wird immer die Unterschrift verlangt. Wenn Sie am Automaten Geld mit der Kreditkarte abheben möchten, benötigen Sie dazu natürlich die dazugehörige PIN.

In verschiedenen Ländern reicht die Unterschrift allein zum Bezahlen nicht immer aus

Im Ausland kann es vorkommen, dass Sie mit der Kreditkarte beim Bezahlen nach Ihrer PIN gefragt werden. Dies ist beispielsweise in Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien, Polen oder Kroatien der Fall.

Und das kann auch passieren:

Wer von Deutschland aus einen Mietwagen für den Urlaub im Ausland buchen möchte, sollte zuerst diesen Text lesen.

Posted by SPIEGEL ONLINE on Donnerstag, 16. Juli 2015

 

Wenn Sie noch keine PIN zu Ihrer Kreditkarte besitzen, sprechen Sie einfach Ihren Kundenberater an.

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Sommerzeit ist Urlaubszeit. Doch nicht immer wird aus der geplanten Reise der erhoffte Traumurlaub. Egal ob Ungeziefer im Hotelzimmer, ein Steinstrand, wo doch weißer Sandstrand im Katalog zugesagt wurde oder ein fehlender, aber vorher zugesicherter Meerblick: Reisemängel gibt es zur Genüge. Häufig können Urlauber im Nachhinein den Reisepreis beim Veranstalter mindern. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten. Unser Partner ÖRAG Rechtsschutz hat für den Fall der Fälle einige Tipps zusammengestellt.

Die erste Frage, die sich dann stellt: Liegt überhaupt ein Reisemangel vor?

Häufig werden bloße Unannehmlichkeiten bereits als Mangel aufgefasst. Dabei gehören verschmutzte öffentliche Strände oder angekündigte Bauarbeiten in der Hotelanlage zu Unannehmlichkeiten, die der Urlauber hinnehmen muss.

Ein Reisemangel liegt laut Gesetzgeber vor, wenn eine Pauschalreise (also eine Reise, bei der mindestens zwei Dienstleistungen, bspw. Flug und Hotelübernachtung, zu einem Reiseangebot verbunden sind) nicht „die zugesicherten Eigenschaften hat und mit Fehlern behaftet ist, die den Wert oder die Tauglichkeit zu dem gewöhnlichen oder dem nach dem Vertrag vorausgesetzten Nutzen aufheben oder mindern.“ Erst in diesen Fällen ist der Reiseveranstalter verpflichtet, Abhilfe zu schaffen. Daher müssen Sie sich zuallererst vor Ort beim Reiseleiter beschweren. Bei Pauschalreisen wird in der Regel ein zuständiger Ansprechpartner in den Reiseunterlagen genannt. So können kleinere Mängel (defekte Klimaanlage, dreckiges Hotelzimmer) häufig direkt beseitigt werden. Ist der Ansprechpartner nicht zu erreichen, sollten Sie Ihre Beschwerde an der Hotelrezeption mit der Bitte um Weiterleitung abgeben.

Für die Fälle, die vor Ort nicht gelöst werden können, gilt: Listen Sie sämtliche Mängel auf.

Machen Sie Fotos und formulieren Sie Ihre Mängelanzeige schon vor Ort. Gegebenenfalls kann Ihnen der Reiseleiter die Mängel vor Ort schriftlich bestätigen. Im Hinblick auf einen möglichen Rechtsstreit ist es zudem sinnvoll, sich Adressen von etwaigen Zeugen, die den Reisemangel bestätigen können, aufzuschreiben. Allerdings gewähren die Reiseveranstalter kleinere Entschädigungen häufig aus Kulanz, so dass man das Gericht erst in Ausnahmefällen einschalten sollte.

Bitte beachten Sie: Ihre Beschwerde muss innerhalb eines Monats nach Urlaubsende schriftlich an den Reiseveranstalter geschickt werden. Der Hinweis an die Reiseleitung reicht nicht aus.

Wie hoch die Minderung des Reisepreises ausfällt, hängt vom Einzelfall ab. Einige Richtwerte finden sich jedoch in der sogenannten Frankfurter Tabelle. Hiernach kann der Reisepreis für eine fehlende Klimaanlage, wenn sie vorher zugesichert war, um zehn bis zwanzig Prozent gemindert werden, für einen fehlenden Meerblick immerhin um fünf bis zehn Prozent.

Sollte sich der Reiseveranstalter auf Ihre Beschwerde nicht melden, so sollten Sie immer wieder nachhaken. Ihr Anspruch verjährt sonst nach zwei Jahren.

Sie möchten eine ganz persönliche Zahl als Geheimzahl zu Ihrer SparkassenCard (EC-Karte)? Dann können Sie jetzt dazu unseren kostenfreien Service „Wunsch-PIN“ nutzen. Ändern Sie einfach die Geheimzahl Ihrer SparkassenCard am Geldautomaten ab.

Als Wunsch-PIN ist eine vier- bis sechsstellige Zahlenkombination möglich. Ganz wichtig: Ihre Wunsch-PIN bleibt auch nach Ablauf der Gültigkeit Ihrer SparkassenCard für die neue Karte gültig.

Das sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit beachten:

Wählen Sie keine einfache PIN, die leicht zu erraten ist.

Suchen Sie sich möglichst eine PIN aus, die Sie nicht bereits für eine andere Karte oder im Alltag nutzen.

Im Alltag sicher unterwegs:

Schreiben Sie Ihre PIN niemals auf. Geben Sie sie an niemanden weiter – auch nicht an Ihre Sparkasse.

Antworten Sie niemals auf E-Mails, die nach Ihrer PIN oder anderen Sicherheitsmerkmalen fragen.

Schirmen Sie die Eingabe Ihrer PIN am Geldautomaten oder im Handel mit der Hand ab.

Falls Sie Ihre PIN vergessen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Sparkassen-Berater. Er hilft Ihnen gerne weiter.

Weitere Informationen dazu unter sparkasse-witten.de/wunsch-pin

Staatliche Zulagen für Wohn-Riester sind besonders attraktiv für Familien mit kleinen und mittleren Einkommen – Positive Impulse durch verbesserte Förderung – empirica-Forscher widersprechen Analyse der FU Berlin

Der einmillionste Wohn-Riester-Bausparvertrag ist jüngst bei den Landesbausparkassen (LBS) abgeschlossen worden. Allein 2014 kamen 163.000 neue Verträge (plus 18,9 Prozent) mit einer Bausparsumme von 6,8 Milliarden Euro (plus 23,8 Prozent) dazu. „Wohn-Riester ist ein Erfolgsmodell“, so LBS-Verbandsdirektor Axel Guthmann. Die Fördervorteile durch Grund- und Kinderzulagen seien gerade für Familien mit kleinen und mittleren Einkommen besonders hoch.

Mit Wohn-Riester könne nicht nur Eigenkapital zügiger aufgebaut, sondern später Kredite auch schneller getilgt werden, so Guthmann. Die Förderintensität sei bei Familien besonders hoch. So könnten Familien mit zwei kleinen Kindern Jahr für Jahr 908 Euro an Zulagen erhalten. Bei mittleren Einkommen sind die vom Staat gewährten Zulagen oft höher als die eigenen Spar- und Tilgungsleistungen. „Mit anderen Worten: Die Wohn-Riester-Förderung kann über 100 Prozent der Eigenleistungen betragen“, so Guthmann.

Auf die positiven Auswirkungen der Riester-Förderung auf Geringverdiener hat aktuell auch das Forschungsinstitut empirica als Reaktion auf eine Analyse der FU Berlin hingewiesen. In der Studie war behauptet worden, dass „Besserverdiener“ stärker gefördert werden. Dabei seien jedoch steuerliche Wirkungen völlig außer Acht gelassen und entsprechend auch falsche Schlussfolgerungen gezogen worden. Richtig sei, dass gerade Geringverdiener durch Zulagen in besonderem Maße profitieren.

Die hohe Akzeptanz von Wohn-Riester in der Bevölkerung macht aus Sicht der Landesbausparkassen deutlich, wie wichtig es war, die selbstgenutzte Immobilie voll in die Förderung der privaten Altersvorsorge zu integrieren. Positive Impulse gingen auch von den seit 2014 geltenden Neuerungen bei Wohn-Riester aus. Zu den Verbesserungen gehört insbesondere die Möglichkeit, Riester-geförderte Darlehen auch für Häuser und Wohnungen einzusetzen, die vor 2008 gekauft oder gebaut wurden. Auch der Einsatz von Wohn-Riester für den altersgerechten Umbau eines Objekts ist jetzt möglich. Erleichterung bietet darüber hinaus die jederzeitige Option, sich in der Auszahlungsphase (also etwa während des Ruhestandes) von der laufenden Besteuerung des Wohnförderkontos durch eine Einmalzahlung zu „befreien“.

Die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung unterstützt die Neukonzeptionierung der Kinder- und Jugendbibliothek und überreicht eine Spende in Höhe von 5.000 Euro.

Bei der Übergabe der Spende waren mit vor Ort Prof. Dr. Walter Gehlen, Mitglied des Kuratoriums der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung, Christin Wolf, Bibliotheksleiterin, Arno Klinger, Sekretär der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung, Laura Schmidt, Kinder und Jugendparlament Witten (KiJuPa), Alexander Diehl, Kinder und Jugendparlament Witten (KiJuPa), Gerd Kinski, Kinder- und Jugendbeauftragter der Stadt Witten.

Das Kuratorium der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung ist auf das Projekt des Wittener Kulturforums, im derzeit entstehenden Neubau an der Husemannstraße eine spezielle Bibliothek für Kinder und nun neu auch für Jugendliche einzurichten, aufmerksam geworden – und unterstützt dieses Konzept.

Christine Wolf, Bibliotheksleiterin und Initiatorin dieser Idee dazu:
„Durch den Neubau des Bibliothekgebäudes eröffnet sich die wunderbare Chance, auch und gerade für Kinder und Jugendliche ein altersgerechtes Angebot zu schaffen. Allerdings ist das nicht allein mit neuen Räumen und neuer Einrichtung getan: Dieser Neustart muss auch durch die Anschaffung neuer, altersgerechter Medien (Romane, Sachbücher, aber auch Mangas, Comics, Science-Fiction und Fantasy) sowie hochwertige Konsolenspiele (Stichwort: Gaming) begleitet werden. Schließlich muss das Angebot einer Bibliothek auch mit ihrem modernen Erscheinungsbild mithalten können. Und das gilt ganz besonders für das Angebot einer Kinder- und Jugendbibliothek: Gerade in diesem Segment entwickeln sich Zeitgeist und Medien rasant schnell – und was gestern noch angesagt-cool war, ist oft morgen schon überholt, uncool oder gar gänzlich ‚abgemeldet‘.
Ich freue mich, dass wir – sozusagen als Vertreter der Zielgruppe – die Mitglieder des Wittener Kinder- und Jugendparlaments (KiJuPa) gewinnen konnten. Mit ihrer Hilfe und ‚Innensicht‘ konnten wir wertvolle Hinweise, Wünsche und Tipps von jungen Menschen in unser Projekt integrieren. Und genau darum geht’s schließlich: Nämlich, junge Menschen künftig für einen Besuch in ‚Ihrer‘ Bibliothek zu begeistern. Für sie wird in der Bibliothek Raum für Kommunikation und zum gemeinsamen Lernen geboten. In dem aber auch weiterhin das gedruckte Buch seinen Stellenwert neben altersgerechten digitalen Angeboten behaupten wird. Unseren Auftrag der kulturellen Bildung mit den konkreten Wünschen der Wittener Kinder und Jugendlichen zu verknüpfen ist unser großes Anliegen!
Selbstverständlich sind wir froh und stolz, dass der Neubau und die Einrichtung des Gebäudes massiv mit Landesmitteln gefördert werden. Was allerdings die Neuanschaffung von altersgerechten Medien angeht, dafür fehlen uns derzeit die ausreichenden finanziellen Mittel.
Ich freue mich daher ganz besonders, dass die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung auf unser Projekt – und unsere Kooperation mit dem KiJuPa – aufmerksam geworden ist und uns mit dieser Förderung die Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Konzepte ermöglichen wird.“

Die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung, die im Jahr 2003 von der Sparkasse Witten gegründet – und seitdem mit 1,4 Millionen Euro Stiftungskapital ausgestattet wurde, fördert und unterstützt verschiedenste Projekte und Initiativen in Witten, die auf vielfältige weise dazu beitragen, die Lebensqualität in der Ruhrstadt zu steigern.

Prof. Dr. Walter Gehlen, Mitglied des Stiftungskuratoriums:
„Für uns wurde schnell deutlich, dass das Projekt ‚Aktuelle, adressatengerechte Medien für die Ausstattung einer Jugendbibliothek‘ die logische Fortsetzung des Bibliotheksneubaus ist – oder besser: sein muss.
Die Neustrukturierung des Wittener Bibliotheksystems und die Aufteilung des Angebots für spezielle Zielgruppen macht aus unserer Sicht nur Sinn, wenn die zur Verfügung stehenden Medien bezüglich Aktualität und Attraktivität auch mit dem Bibliotheksgebäude mithalten können. Und das gilt insbesondere für ein an Kinder und Jugendliche adressiertes Angebot. Schließlich wusste schon Cicero: ‚Einem Haus eine Bibliothek hinzuzufügen heißt, dem Haus eine Seele zu geben‘. Daher freue ich mich umso mehr, dass wir – als Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung – mit dazu beitragen können, der neuen Jugendbibliothek eine neue inhaltliche und vor allem adressatengerechte ‚Seele‘ zu verpassen.
Denn nicht nur durch neue Buchangebote, sondern insbesondere auch durch vielfältige neue digitale Medien soll die Attraktivität unserer neugebauten Bibliothek trotz der bekannten finanziellen Engpässe weiter gesteigert werden.
Aus meiner Sicht ist die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung genau für solche Fälle gegründet worden: für Situationen, in denen sich alle einig sind, dass dringend auch finanziell geholfen werden muss.“
Sie möchten sich persönlich engagieren? Und zwar ganz konkret – und mit finanzieller Nachhaltigkeit, wie dies nur durch eine Stiftung dargestellt kann?

Wenn Sie das Projekt „Aktuelle, adressatengerechte Medien für die Ausstattung der Wittener Jugendbibliothek“ finanziell unterstützen möchten, spenden Sie bitte unter dem Verwendungszweck/Stichwort „Jugend-Bibliothek“ auf das

Konto DE94452500350000660001 der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung,

die Ihnen – bei zusätzlicher Angabe der Absenderadresse im Verwendungszweck – als gemeinnützig anerkannte Stiftung selbstverständlich auch eine steuerlich abzugsfähige Zuwendungsbescheinigung zuschickt.

Wenn Sie der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung einen größeren Betrag zuwenden – und dies gegebenenfalls in Form einer so genannten Zustiftung tun möchten, hilft das von Ihnen eingebrachte Kapital nicht nur nachhaltig – sondern zeitlich unbegrenzt und auf Dauer: über Jahre und Jahrzehnte. Schließlich erhöhen Sie mit Ihrer Zustiftung das Stiftungskapital, welches tatsächlich unbefristet wirkt.

Und: Sie können einen konkreten Verwendungszweck für Ihre Zustiftung festlegen, welchen das Stiftungskuratorium ebenfalls zeitlich unbefristet beachtet – und in Ihrem Sinne ausfüllen wird.

Bitte nehmen Sie bei Interesse oder weiterem Informationsbedarf Kontakt auf zur Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung,
c/o Sparkasse Witten, Ruhrstraße 45, 58552 Witten, Arno Klinger, Telefon (02302) 1741101.

Kostenloser Action & Fun-Workshop: Entdecke die WAZ-Medienwelt!

Kaum sind die neuen Nachrichten geschrieben, müssen sie auch schon gedruckt werden. Denn sonst gibt es natürlich keine aktuelle Tageszeitung. Eines ist  der Job bei einer Zeitung bestimmt nicht: langweilig.

Mache dir selbst ein Bild von diesem spannenden Medienberuf und melde dich jetzt in deinem S-Club Büro unter 0 23 02 | 1 74 14 06 oder per Mail (s-club@sparkasse-witten.de) an.

Wir besuchen am 09.09.2015 exklusiv mit 20 S-Clubbern das WAZ-Druckhaus in Essen, Schederhofstr. 55 – 57,
Beginn 18.00 Uhr bis 20.30 Uhr, Treffpunkt: Vorplatz/Bahnhof Witten

Hier bei der WAZ ist einfach alles eine Nummer größer. 360.000 Zeitungen jagen pro Stunde durch die 340 Tonnen schweren Druckmaschinen. Drucken, Schneiden, Falzen: Von der Druckplatte über die Papierrolle bis hin zum fertigen Endprodukt mit Beilagen und Prospekten.

Und nach soviel Infos, Druckerschwärze und Papier heißt es dann im Anschluss: Pizza für alle!