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Am 19.02.2015 bekommt unsere Internet-Seite www.sparkasse-witten.de eine neue Startseite.

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Das Wichtigste:
An der Einwahl zum Online-Banking ändert sich nichts!

Die Einwahl zum Online-Banking bleibt gleich!

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Auch alle anderen Funktionen bleiben von dieser kleinen Änderung unberührt. Wie bisher können Sie nahezu alles direkt online erledigen, von der Adressänderung über die Bestellung einer Kreditkarte bis hin zur Zusendung Ihrer Kontoauszüge in das ePostfach Ihres Online-Bankings.

Alle Inhalte bleiben gleich!

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Für Rückfragen stehen Ihnen unsere Fachberater Electronic Banking gern zur Verfügung:

Per E-Mail an eb@sparkasse-witten.de

oder

per Telefon unter 02302 74-5900
(montags und donnerstags von 08.30 Uhr bis 18.00 Uhr, dienstags, mittwochs und freitags von 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr)

 

 

iTunes-Gutscheine einfach im Online-Banking kaufen
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Kaufen Sie iTunes Guthaben jetzt direkt in Ihrem Online-Banking bei uns.

Von besonderem Vorteil:
Es ist keine zusätzliche Anmeldung oder Registrierung bei Zwischenhändlern notwendig. Einfach den gewünschten Betrag auswählen, bestätigen und schon können Sie über Ihren Gutscheincode verfügen.

Und ganz wichtig: Die sichere Abwicklung im geschützten Banking-Bereich bei uns.

 

Die Guthaben können im iTunes Store, im App Store oder Mac App Store von Apple eingelöst werden. Unser Angebot für Sie ist auch bestens als Geschenk geeignet: Sie können den Gutscheincode dazu einfach weitergeben.

So geht’s:

  • Wie gewohnt im Online-Banking anmelden.
  • Im Bereich Banking klicken Sie auf „iTunes Gutscheine“.
  • Wählen Sie den gewünschten Betrag aus.
  • Nun noch das Abbuchungskonto angeben und den Kauf per TAN bestätigen.

Über den Gutscheinbetrag können Sie nun unmittelbar im iTunes Store, App Store oder Mac App Store verfügen. Oder Sie geben den Code einfach als Geschenk weiter.

Zum Angebot

FAQs

Wie löse ich den digitalen Gutschein von iTunes ein?

Sie können den Gutschein über den iTunes Store, App Store oder Mac App Store einlösen. Alle Möglichkeiten zum Einlösen des Codes finden Sie hier.

Der digitale iTunes Gutschein ist ein Code, der sogenannte iTunes Code. Dieser wird Ihnen unmittelbar nach dem Einkauf auf dem Bildschirm angezeigt.

Ich kann meinen iTunes Code nicht einlösen. Was soll ich tun?

Wenn Sie Ihren iTunes Code nicht einlösen können, wenden Sie sich an den Apple Support. Hier werden Sie nach der Seriennummer gefragt, die Ihnen zusätzlich zum Code nach dem Kauf angezeigt wird.

Ich kann meinen iTunes Code nicht finden. Was kann ich tun?

Im Bereich „iTunes Codes“ in Ihrem Online-Banking finden Sie die letzten 20 gekauften Gutscheincodes. Zur Übersicht gelangen Sie hier.

Kann ich mehrere digitale Gutscheine auf einmal kaufen?

Nein, pro Transaktion kann nur ein digitaler Gutschein von iTunes gekauft werden. Sie können mehrmals hintereinander einkaufen.

Kann ich meinen iTunes Code auch verschenken?

Ja, kopieren Sie den Gutscheincode dazu einfach in eine Mail und versenden diese an den Begünstigten.

op6_sicherheit-im-internetDurch Phishing-Aktionen versuchen Kriminelle, über fingierte E-Mails an Ihre sensiblen Kundendaten zu gelangen, wie z. B. persönliche Daten oder PIN und TAN des Kontoinhabers. Oft erkennen Sie schon am Inhalt dieser E-Mails – insbesondere an der Betreffzeile – dass es sich um eine Phishing-Mail handelt.

Reagieren Sie nicht auf Meldungen wie

  •     Ihr Zugang zum Online-Banking wird geschlossen
  •     Überprüfung/Authentifizierung Ihres Online-Banking-Zugangs
  •     Kontenauthentifizierung erforderlich

E-Mails unbekannter Herkunft sollten Sie generell ignorieren.

Geben Sie niemals Ihre PIN und TAN heraus! Auch wenn Sie von scheinbar seriöser Stelle dazu aufgefordert werden. Ihre Sparkasse wird Sie weder per E-Mail noch persönlich am Telefon auffordern, Ihre Zugangsdaten zum Online-Banking preiszugeben oder aus einer E-Mail heraus Webseiten zu öffnen, um dort Kontodaten einzugeben.

Aktuelle Warnhinweise

Hinweise für Internetseiten Ihrer Sparkasse

Achten Sie auch auf das Schloss-Symbol im Browser in der Adress-Leiste. Banking-Seiten sind immer verschlüsselt, was Sie im Adressfeld erkennen können, wo in der URL https:// statt http:// angezeigt wird.

sicherheitsschloss-ar

Unsere Sicherheitstipps gegen Phishing:

  •     Achten Sie auf das Schloss-Symbol im Browser
  •     Beachten Sie das Verschlüsselungsmerkmal der URL (https:// statt http://)
  •     Geben Sie die Adresse zum Online-Banking immer selbst ein

Was Sie gegen Phishing tun können

Wenn Sie eine E-Mail mit entsprechendem Inhalt empfangen, ignorieren Sie diese Aufforderung und leiten Sie die E-Mail an Ihre Sparkasse oder an warnung@sparkasse.de weiter, damit die von den Betrügern genutzten Server identifiziert werden können.

Die 10 wichtigsten Sicherheitstipps

Jeden Monat in 2015 gibt es einen Goldbarren zu gewinnen!
Jeden Monat in 2015 gibt es einen Goldbarren zu gewinnen!

Jeden Monat in 2015 gibt es einen Goldbarren zu gewinnen!

Goldbarren zu gewinnen

Wir laden Sie ein zu einer informativen Schnitzeljagd durch unsere Heimatstadt. Diese spannende Entdeckungsreise lohnt sich für Sie gleich mehrfach:
Jeden Monat erwarten Sie funkelnde „Augen-Blicke“ auf interessante Glanz- und Fundstücke unserer reizvollen Ruhrstadt, an denen wir womöglich ansonsten achtlos vorbeieilen. Und mit einer zusätzlichen Portion Glück werden Ihre Entdeckungen mit einem Finderlohn aus purem Gold belohnt.

Wie das funktioniert?

Jeden Monat halten wir ein Rätsel für Sie bereit. Wenn Sie es gelöst haben, senden Sie die Lösung einfach online ab. Unter allen richtigen Einsendungen wird in jedem der nächsten zwölf Monate ein(e) Gewinner(in) eines 5-Gramm-Goldbarrens ausgelost.

Das aktuelle Rätsel wartet hier auf Sie

Entdecken Sie das ABC unserer Heimatstadt neu: Von A wie Adelssitz über B wie Burgentour und C wie Crengeldanzer Gartenstadt treffen Sie auf reizvolle Ausflugsziele, die Sie weiter über die Ruhrtalbahn, den Ruhrviadukt und den Wetterkamin bis hin zur Zeche Geschwind führen.
Nehmen Sie sich Zeit und Muße, lassen Sie sich infizieren vom Jagd- und Suchfieber und gehen Sie mit uns 2015 auf „Schnitzeljagd in Witten“. Sie werden sehen: Es lohnt sich!

Begleitet werden Sie auf Ihrer Abenteuerreise vom Wittener Fotokünstler Stanislaus Kandula. Seine stimmungsvollen Aufnahmen und informativen Erläuterungen durch die bewegte Stadtgeschichte animieren selbst eingefleischte Fans des heimischen Sofas zu einem Ausflug vor die eigene Haustür. Darüber würden wir uns jedenfalls sehr freuen.

Schülerinnen und Schüler vom Ruhr-Gymnasium und von der Otto-Schott Realschule bei der Preisübergabe mit ihren Lehrern und dem Planspiel Börse Team der Sparkasse Witten
Schülerinnen und Schüler vom Ruhr-Gymnasium und von der Otto-Schott Realschule bei der Preisübergabe mit ihren Lehrern und dem Planspiel Börse Team der Sparkasse Witten

Schülerinnen und Schüler vom Ruhr-Gymnasium und von der Otto-Schott Realschule bei der Preisübergabe mit ihren Lehrern und dem Planspiel Börse Team der Sparkasse Witten

Mit 14,5 % Rendite an die Spitze: Schüler vom Ruhr-Gymnasium siegen beim Planspiel Börse

Mit der lokalen Siegerehrung am 15.01.2015 im Veranstaltungscenter der Sparkassenhauptstelle endete das Planspiel Börse 2014 der Sparkasse Witten. 160 Schülerinnen und Schüler aus Witten analysierten rund zehn Wochen lang die Aktienkurse sowie die Wirtschaftsnachrichten und erweiterten dadurch spielerisch ihr Finanzwissen.

Die beste Anlagestrategie entwickelte das Team „höhö manna manna“ vom Ruhr-Gymnasium. Die Schülerinnen Hanna Hissmann und Marie-Jane Hogan setzten sich gegen 61 Wittener Schülerteams aus Witten durch und erzielten mit einem Depotgesamtwert von 57.208,31 Euro den 1. Platz im lokalen Schülerwettbewerb der Sparkasse Witten. Sie vermehrten ihr fiktives Startkapital in Höhe von 50.000 Euro in der rund zehnwöchigen Spielzeit um 14,5 %! Diesen Erfolg erzielten die Schülerinnen mit dem Kauf der Aktien BMW, Volkswagen und Bayer.

Den 2. Platz sicherten sich, mit einem Depotgesamtwert von 56.629,19 Euro, die Schüler Leon Ziegler, Armin Ibranovic und Justin Urban von der Otto-Schott-Realschule. Als Team „Zastercraft“ setzten die Schüler auf ertragreiche Unternehmenswerte wie Apple, Continental und Fielmann.

Ganz knapp hinter den Zweitplatzierten – und damit auf dem 3. Platz – folgt das Team „kk“ vom Ruhr-Gymnasium mit einem Depotwert von 56.628,94 Euro. Hinter dem Kürzel verbergen sich die Schüler Luka Krepstakies und Patrick Kellner. Sie investierten ihr Spielkapital zum Großteil in die Automobil- und Chemiebranche.

Die Siegerteams wurden mit ihren betreuenden Lehrern zur Preisübergabe in das Veranstaltungscenter der Sparkassenhauptstelle eingeladen. Nach der Begrüßung durch Anja Dietrich, Mitarbeiterin und Spielbetreuerin der Sparkasse Witten, und einem kurzen Rückblick zum Börsengeschehen der letzten Monate durch Christian Homberg, Leiter der Abteilung VermögensManagement, wurden den Gewinnern die Urkunden und Preisgelder im Gesamtwert von 1.300,00 Euro überreicht. Die Siegerteams konnten sich gleich doppelt freuen. Denn mit ihren Depotwerten gewannen die Teams jeweils einen von 50 Geldpreisen, die vom Sparkassenverband Westfalen-Lippe für den Regionalwettbewerb ausgelobt waren.

Am 01. Oktober 2015 startet das Planspiel Börse in eine neue Spielrunde. Mehr Informationen zum Börsenspiel gibt es auf der Internetseite www.planspiel-boerse.de oder bei der Sparkasse Witten unter der Rufnummer 174-1405.

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Abakus_1131x591Staat fördert Basisrente ab 2015 noch stärker

Das ist mal eine gute Nachricht: Die Basisrente ist zum 1. Januar 2015 noch attraktiver geworden. Der bisherige Förderrahmen wurde aufgestockt und wird zukünftig dynamisiert. Einer entsprechenden Gesetzesänderung hat der Bundesrat Ende Dezember 2014 zugestimmt.

Was genau ist die Basisrente?
Die Basisrente, umgangssprachlich als Rürup-Rente nach dem Ökonomen Bert Rürup bezeichnet, wurde 2005 in Deutschland als steuerlich begünstigte Form der privaten Altersvorsorge eingeführt. Mehr dazu unter http://de.wikipedia.org/wiki/Rürup-Rente

Was ist ab diesem Jahr nun anders?
Für 2015 können maximal 22.172 Euro als Beitrag für eine Basisrente von der Steuer abgesetzt werden, 44.348 Euro für Verheiratete.

Wie fördert der Staat die Basisrente?
Vater Staat fördert die Basisrente ausschließlich über die steuerliche Abzugsmöglichkeit der Beiträge. 2015 werden vom Finanzamt 80 Prozent der Beiträge für Basisrenten als Sonderausgaben anerkannt.

Für wen lohnt sich die Basisrente?
Generell ist jeder förderungsberechtigt, der einkommensteuerpflichtig ist und seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in Deutschland hat.
Besonders für Selbständige bleibt die Basisrente die erste Wahl beim Aufbau einer eigenen Altersversorgung. Denn sie haben nur damit die Möglichkeit, aus unversteuertem Einkommen relativ hohe Summen in die private Altersversorgung zu investieren und einen großen Anteil davon steuerlich abzusetzen. Die Förderung kann aber auch hervorragend von Freiberuflern, Arbeitnehmern und Beamten genutzt werden!

Bislang durften Bürger höchstens 20.000 Euro als Vorsorgeaufwand von der Steuer absetzen. Künftig gilt der – jährlich angepasste – Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung (West) als Obergrenze.

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Verkehrssicherungspflicht - haftet hier der Bauherr?
Verkehrssicherungspflicht - haftet hier der Bauherr?

Verkehrssicherungspflicht – haftet hier der Bauherr?

Es war die Frage zu klären, ob der Bauherr einen beauftragten Handwerker auf Gefahren hinweisen musste.
Zwar legt der Gesetzgeber großen Wert auf die sog. Verkehrssicherungspflicht – also darauf, dass der Besitzer eines Grundstücks auf alle erdenklichen Gefahren beim Betreten des Anwesens hinweist. Aber diese Regelung hat auch ihre Grenzen.

Der Fall
Ein privater Bauherr hatte einen Elektriker mit Arbeiten auf dem Dach eines Gebäudes beauftragt. Der Handwerker trat dabei von oben auf durchsichtige Plastikleuchtfelder in der Decke, fiel sieben Meter tief und verletzte sich schwer. Anschließend forderte er vom Auftraggeber ein Schmerzensgeld in Höhe von 27.000 Euro, weil dieser ihn nicht gewarnt habe.

Das Urteil
Der verunglückte Elektriker erhielt nichts. Er hätte, so das Gericht,  als Fachmann mit den typischen Gefahren bei der Verrichtung seiner Arbeit vertraut sein müssen. Für die Sicherheitsvorkehrungen seien Handwerker in aller Regel selbst verantwortlich (Oberlandesgericht Hamm, Aktenzeichen 11 W 15/14).

Textquelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Bauherr und Finanzamt im Streit um die Höhe der Grunderwerbsteuer
Bauherr und Finanzamt im Streit um die Höhe der Grunderwerbsteuer

Bauherr und Finanzamt im Streit um die Höhe der Grunderwerbsteuer

Bauherr und Finanzamt im Streit um die Höhe der Grunderwerbsteuer

Grundstückskäufer möchten natürlich den Nennwert des erworbenen Objekts gegenüber dem Finanzamt möglichst gering zu halten, denn danach bemisst sich die Grunderwerbsteuer. Auf raffinierte Vertragsgestaltungen reagiert der Fiskus aber überaus empfindlich und wird dabei von der Rechtsprechung unterstützt.

Der Fall
Laut Vertrag erwarben Immobilienkäufer ein Grundstück mit Rohbau. Die Grunderwerbsteuer für diese Transaktion betrug gut 18.000 Euro und wurde zunächst vom Finanzamt auch vorbehaltlich so festgesetzt. Doch dann stellte sich heraus, dass in einer Anlage zum Vertrag auch gleich der Innenausbau bis hin zum Tapezieren geregelt worden war. Rechnete man die Kosten für diese späteren Arbeiten hinzu, dann erhöhte sich der Kaufpreis und demzufolge auch die Grunderwerbsteuer. Der Fiskus forderte nun knapp 25.000 Euro.

Das Urteil
Die Düsseldorfer Finanzrichter sahen es so wie das Finanzamt. Hier sei in Wahrheit nicht ein Rohbau gekauft worden, das wirtschaftlich gewollte Ergebnis sei aber ein bezugsfertiges Haus gewesen. Solche Fragen könnten immer nur im Einzelfall entschieden werden. Konkret sehe man die Verbindung aber schon darin, dass der Bauleiter für den Rohbau auch gleichzeitig der Betreuer für den Innenausbau gewesen sei. Die Käufer mussten die höhere Grunderwerbsteuer bezahlen (Finanzgericht Düsseldorf, Aktenzeichen 7 K 3536/12).

Text- und Bildquelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

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Bergerdenkmal am Hohenstein
Das Freizeitangebot ist vielfältig: Minigolfanlage, Tennisplatz, Grillplätze, Einkehr, Treff der Schiffsmodellbauer am Hammerteich, Lehrbienenstand, Streichelzoo, Wildschwein- und Damwildgehege, Liege- und Ballspielwiese. Parkmöglichkeiten auf den Parkplätzen am Hammerteich, am Kohlensiepen und auf dem Hohenstein.

Das Freizeitangebot ist vielfältig: Minigolfanlage, Tennisplatz, Grillplätze, Einkehr, Treff der Schiffsmodellbauer am Hammerteich, Lehrbienenstand, Streichelzoo, Wildschwein- und Damwildgehege, Liege- und Ballspielwiese. Parkmöglichkeiten auf den Parkplätzen am Hammerteich, am Kohlensiepen und auf dem Hohenstein.

Bergerdenkmal am Hohenstein

Welcher Wittener hat nicht schon hier, auf dem „hohen Stein“, gestanden und den grandiosen Fernblick ins Ruhrtal genossen? Das Bergerdenkmal, ein 20 m hoher Aussichtsturm an der Abbruchkante zum Ruhrtal stehend, ist der bekrönende Höhepunkt des Naherholungsgebiets „Hohenstein“. Jeder in Witten kennt es und auch darüber hinaus ist es wegen seiner beherrschenden Lage als Landmarke wohlbekannt.

Den Naturfreund erwartet ein großflächiges Wandergebiet in einer ausgedehnten Wald- und Parklandschaft. Wer das Gebiet des Hohensteins entdecken will, beginnt am besten eine Rundwanderung am Hammerteich. Der Weg führt zunächst durch eine reizvolle Wiesenlandschaft im Borbachtal am gleichnamigen Bach entlang. Wer ausreichend Zeit mitbringt, macht einen Abstecher zum Kloster der Karmelitinnen „Auf der Klippe“. Diese Adresse verrät die exponierte Lage des kleinen Klosters, dessen schlichte Kirche mit ihren farbenfrohen Buntglasfenstern zum Innehalten einlädt.

Blick auf Bommern

Blick auf Bommern

Zurück am Borbach, steigt der Weg langsam, aber stetig an zum Kohlensiepen, der östlichen Begrenzung des Waldgebiets. Die Wanderung führt vorbei am Lehrbienenstand und schließlich als wörtlich gemeintem „Höhe-Punkt“ hinauf zum Bergerdenkmal. Hier wird der Wanderer durch einen der schönsten Fernblicke ins Ruhrtal belohnt. Folgt man der ruhrseitigen Abbruchkante, so führt ein Pfad wieder hinunter ins Tal zum Parkplatz am Hammerteich, dem Start und Ziel der ca. zweistündigen Rundwanderung.
Wenn Sie es entspannter mögen, dann fahren Sie mit dem Auto hinauf zum Parkplatz am Hohenstein. Hier bietet eine große Liege- und Ballspielwiese mit Kinderspielplatz viel Raum für Entspannung und diverse Freizeitaktivitäten.

Das Bergerdenkmal ist im Stil des neobarocken Wilhelminismus errichtet.

Das Bergerdenkmal ist im Stil des neobarocken Wilhelminismus errichtet.

Doch wie kam das Denkmal zu seinem Namen?
Als Mitglied der bereits sehr erfolgreichen Industriellenfamilie Berger gründete Louis Constanz Berger gemeinsam mit seinem Vater eine Gusseisenfabrik und baute sie zu einem erfolgreichen Industrieunternehmen aus. Bekannt und geschätzt durch sein bürgerschaftliches und soziales Engagement, widmete er sich im Laufe der Jahre zunehmend der Politik und war Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses sowie des Deutschen Reichstags.

Zudem war er Mitbegründer und Förderer der „Turngemeinde Witten von 1848 e. V.“, die ihm zu Ehren das Bergerdenkmal im Jahr 1902 stiftete und von dem Architekten Paul Baumgarten aus Iserlohn errichten ließ.

Bilder und Texte:
Alle Bilder und Texte stammen vom Wittener Fotokünstler Stanislaus Kandula.

Sparkassen steigen bei PAYONE ein
Sparkassen steigen bei PAYONE ein

Sparkassen steigen bei PAYONE ein

Sparkassen-Finanzgruppe stärkt ihre Position im E- und M-Commerce

Der Markt für Bezahldienstleistungen im Internet – Stichworte Online-Shopping, E-Commerce und M-Commerce – erlebt zur Zeit ein sehr dynamisches Wachstum. Der Deutsche Sparkassenverlag (DSV), als Lösungsanbieter in der Sparkassen-Finanzgruppe für das Thema „Payment“ verantwortlich, trägt dieser Entwicklung nun Rechnung: Er beteiligt sich per 1. Januar 2015 mit 80 Prozent der Anteile am Kieler Payment Service Provider PAYONE GmbH, der mit einem Transaktionsvolumen von rund drei Milliarden Euro in 2013 zu den größten konzernunabhängigen deutschen Anbietern von Zahlungsservices gehört. Aus einer Hand bietet PAYONE seinen Geschäftskunden die E- und M-Commerce-Anbindung sowie eine elektronische Plattform für den Abrechnungsverkehr mit den Anbietern von rund 30 verschiedenen nationalen und internationalen Bezahlverfahren wie zum Beispiel Kreditkartenzahlungen.

Ilg: PAYONE passt perfekt zur Sparkassenorganisation

Professor Michael Ilg, Vorsitzender der Geschäftsführung der DSV-Gruppe, freut sich über die erfolgreiche Akquisition: „Die Angebotsstruktur der mehr als 2.500 PAYONE Geschäftskunden unterschiedlicher Größe ist geprägt von den ertragreichen wie zukunftssicheren Bereichen Retail, Digital Services sowie Travel & Ticketing. Der Schwerpunkt liegt – wie auch bei der Sparkassen-Finanzgruppe – auf dem deutschen Markt. Mit unserem Einstieg vervollständigen wir sowohl die Payment-Wertschöpfungskette für die Sparkassen als auch deren Leistungsportfolio für ihre Kunden, indem wir Lösungen über alle Bezahlkanäle hinweg anbieten.“

Mit der Beteiligung wird Ilg zufolge ein wichtiger Baustein für das Kompetenzcenter Payment der Sparkassen-Finanzgruppe im DSV gelegt, um den Markt auch im E- und M-Commerce nachhaltig im Sinne der Sparkassen zu bearbeiten und Erträge für alle am Payment-Prozess beteiligten Institute und Unternehmen erwirtschaften zu können.

Besonders glücklich ist der DSV-Chef darüber, dass es gelungen ist, die beiden Unternehmensgründer Jan Kanieß (33) und Carl Frederic Zitscher (31) für die weitere langfristige Zusammenarbeit in ihren Funktionen als Geschäftsführer von PAYONE zu gewinnen. Kanieß und Zitscher bleiben zudem mit jeweils zehn Prozent auch künftig Gesellschafter von PAYONE.

Zitscher: Die Partnerschaft eröffnet neue Wachstumspotenziale für PAYONE, die Sparkassen und deren Kunden

PAYONE Geschäftsführer Carl Frederic Zitscher sieht in der strategischen Partnerschaft große Chancen für beide Häuser: „Unser 2003 gegründetes Unternehmen steht neben Innovation und Qualität vor allem für Wachstum: Allein in den zurückliegenden fünf Jahren konnten wir ein kumulatives Umsatzwachstum von über 400 Prozent realisieren. Durch die strategische Partnerschaft mit dem deutschen Marktführer im Finanzdienstleistungsbereich, der Sparkassen-Finanzgruppe, eröffnen sich viele Möglichkeiten, um den Wachstumskurs von PAYONE auch in Zukunft erfolgreich fortzusetzen. Die DSV-Gruppe ist für PAYONE mit ihrer zentralen Verantwortung für das Thema Payment und durch die Vernetzung in der Sparkassenorganisation der ideale Partner.“ Jan Kanieß, PAYONE Geschäftsführer, ergänzt: „Ich bin sicher, dass uns die Partnerschaft mit den Sparkassen und ihren Beteiligungsunternehmen starke Impulse für die Neukundengewinnung einbringen wird. Hierzu wer¬den wir aktiv beitragen, indem wir den Vertrieb der Sparkassen in die Lage versetzen, seinen Geschäftskunden in Kooperation mit uns umfangreiche Zahlungslösungen im E- und M-Commerce sowie entsprechende Beratungs-leistungen anzubieten.“

Darüber hinaus bieten sich zu vertiefende Anknüpfungsmöglichkeiten an den bereits zur DSV-Gruppe zählenden Dienstleister für Kartenzahlungen am Point of Sale, die B+S Card Service, da eine zunehmende Zahl von Händlern ihre Angebote im Rahmen von Multi-Channel-Strategien sowohl über den konventionellen stationären Handel als auch über Internetshops und mobile Angebote vertreiben. Bislang werden diese Zahlungen nach Vertriebskanal getrennt und von unterschiedlichen Dienstleistern abgewickelt. Hier bestehe für B+S und PAYONE die Chance, in Zukunft integrierte Angebote zu platzieren.

Der Abschluss der Transaktion (Closing) steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin.

Über PAYONE

PAYONE mit Sitz in Kiel ist einer der führenden bankenunabhängigen Payment Service Provider in Europa und zählt zu den 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland. Mit seiner modularen Plattform bietet PAYONE eine Software as a Service-Lösung (SaaS) für Unternehmen zur vollautomatisierten und ganzheitlichen Abwicklung aller Zahlungsprozesse im E-Commerce. Das Leistungsspektrum umfasst die Zahlungsabwicklung von rund 30 nationalen und internationalen Zahlarten mit integriertem Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug. Zusätzliche Produktmodule ermöglichen die Auslagerung von Debitoren- und Forderungsmanagement, Rechnungsstellung sowie der Abwicklung von Abonnements. Standardisierte Schnittstellen und Software Development Kits erlauben eine einfache Integration in bestehende IT- und mobile Systemumgebungen. Über Extensions können auch E-Commerce-Systeme unkompliziert angebunden werden.

Das Unternehmen wurde 2003 gegründet und zählt über 2.500 E-Commerce-Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Ländern zu ihren Kunden, darunter eine Vielzahl namhafter Unternehmen wie Immonet, Globetrotter Ausrüstung, HD PLUS, Fujitsu, Zalando, Hawesko, Sony Music und Hallhuber. PAYONE beschäftigt rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Textquelle: Payone GmbH
Bild: Payone GmbH

Jahresausblick: Neues in 2015
Jahresausblick: Neues in 2015

Jahresausblick: Neues in 2015

Auch das nächste Jahr hat wieder viel Neues zu bieten. Informieren Sie sich hier über gesetzliche Umstellungen, neue Vorschriften und mehr in 2015.

Geld und Finanzen

Kirchensteuer auf Kapitalerträge ab 2015
Ab dem 1. Januar 2015 erfolgt der Einbehalt von Kirchensteuer auf abgeltend besteuerte Kapitalerträge automatisch. Zur Vorbereitung des automatischen Abzugs der Kirchensteuer auf Abgeltungssteuer fragen Kreditinstitute, Versicherungen, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften (Abzugsverpflichtete) einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) die Religionszugehörigkeit aller Kunden, Versicherten oder Anteilseigner ab.

Aufgrund der bereitgestellten Informationen des BZSt wird dann die auf die Abgeltungsteuer entfallende Kirchensteuer einbehalten und an das Finanzamt abgeführt.

Änderung der Lohnsteuerrichtlinien zum 1. Januar 2015
Die Freigrenzen für Aufmerksamkeiten, Arbeitsessen und Zuwendungen bei Betriebsveranstaltungen werden 2015 angehoben – von 40 auf 60 Euro je Arbeitnehmer. Hierunter fallen Sachgeschenke aus persönlichem Anlass (zum Beispiel Geburtstag, Hochzeit oder Geburt eines Kindes). Geldzuwendungen hingegen bleiben voll steuerpflichtig.

Der Garantiezins auf Lebensversicherungen sinkt
Bei Neuverträgen dürfen Lebensversicherer ab dem 1. Januar 2015 einen niedrigeren Garantiezins veranschlagen: 1,25 statt 1,75 Prozent.

Mit dem Gesetzentwurf werden einerseits die an Verbraucher zugesagten Garantieleistungen gesichert. Andererseits sollen die Versicherer bei der Ausschüttung sogenannter Bewertungsreserven entlastet werden. Was zur Folge hat, dass Kunden mit auslaufenden Verträgen mit gewissen Einbußen rechnen müssen.

Darüber hinaus erhält die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mehr Befugnisse und darf beispielsweise eine Ausschüttungssperre an Aktionäre verhängen, wenn eine Garantieleistung gefährdet ist.

Luxemburg verabschiedet sich vom Bankgeheimnis
Zum 1. Januar 2015 schafft Luxemburg das Bankgeheimnis ab und gibt den Behörden aller EU-Staaten automatisch Auskünfte über Zinsen, die an Anleger in diesen Ländern gezahlt werden. Zinserträge, die an in Luxemburg lebende Anleger oder an Anleger in Staaten außerhalb der EU gezahlt werden, sind von dieser Regelung nicht betroffen.

Einführung des ElterngeldPlus ab dem 1. Juli 2015
Das ElterngeldPlus soll es den Eltern während der Elternzeit erleichtern, wieder in den Beruf einzusteigen. Mit dem ElterngeldPlus können sie während einer Teilzeittätigkeit doppelt so lange die Förderung durch das Elterngeld nutzen. Aus einem Elterngeldmonat werden zwei ElterngeldPlus-Monate.

Bislang können Eltern zwar Teilzeitarbeit und Elterngeld kombinieren, allerdings verlieren sie nach der bisherigen Regelung einen Teil ihres Elterngeldanspruchs. Ihr Lohn mindert die ausgezahlten Beträge, ohne dass es dafür zum Ausgleich länger Elterngeld gibt.

Darüber hinaus soll ein Partnerschaftsbonus eingeführt werden. Hier erhalten beide Elternteile, wenn sie pro Woche 25 bis 30 Stunden parallel arbeiten, das ElterngeldPlus für vier zusätzliche Monate.

Neue Krankenkassen-Beiträge
Zum 1. Januar 2015 wird der Beitragssatz für die gesetzlichen Krankenkassen angepasst – von 15,5 auf 14,6 Prozent. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen davon jeweils die Hälfte. Pauschale Sonderbeiträge gibt es ab 2015 nicht mehr. Ob und in welcher Höhe ein Zusatzbeitrag anfällt, entscheidet jede Krankenkasse selbst.

Deutsche Post passt einzelne Preise an
Die Deutsche Post hebt zum 1. Januar 2015 den Preis für den nationalen Standardbrief bis 20 Gramm um 2 Cent auf 62 Cent an. Gleichzeitig sinkt der Preis für den Kompaktbrief bis 50 Gramm um 5 Cent auf 85 Cent. Als Begründung für diese Maßnahme gibt das Unternehmen die steigenden Kosten und Marktanforderungen an.

Arbeit und Staat

Hartz-IV-Regelsätze steigen ab 2015
Ab dem 1. Januar 2015 gelten höhere Hartz-IV-Sätze. Dies beinhaltet die Sozialhilfe sowie die Grundsicherung für Arbeitsuchende, im Alter und bei Erwerbsminderung. So steigt zum Beispiel der Regelsatz für Alleinstehende von derzeit 391 Euro auf 399 Euro pro Monat an. Auch die Regelsätze für die im Haushalt lebenden Partner und Kinder, die sogenannten Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft, erhöhen sich anteilig.

Mindestlohn von 8,50 Euro ab 2015 beschlossen
2015 wird ein weitgehend branchenunabhängiger Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Arbeitsstunde für alle abhängig beschäftigten Arbeitnehmer eingeführt.

Regierung will bezahlte Pflegezeit einführen
Alle, die ihre Angehörigen pflegen, sollen von Januar 2015 an eine bezahlte Auszeit von 10 Tagen nehmen können. In diesem Zeitraum erhalten sie ein Pflegeunterstützungsgeld von 67 Prozent des Einkommens. Zusätzlich können sich die Pflegenden für 6 Monate freistellen oder ihre Arbeitszeit für 24 Monate auf mindestens 15 Stunden reduzieren.

Große Koalition einigt sich auf Mietpreisbremse
Mit der Mietpreisbremse, die in der ersten Jahreshälfte 2015 in Kraft tritt, sollen starke Mieterhöhungen beim Mieterwechsel eingeschränkt werden. Dies gilt für Gebiete mit „angespanntem Wohnungsmarkt“.

Bei Neuvermietungen darf in diesen von den Ländern festgelegten Gebieten der Mietpreis künftig höchstens zehn Prozent über dem Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Dadurch soll verhindert werden, dass die Mieten zu rasant steigen und Gering- und Normalverdiener aus beliebten Wohnlagen verdrängt werden.

Steuerbetrug: Selbstanzeige wird ab 2015 teurer
Zukünftig müssen Steuerbetrüger mit höheren Strafzahlungen nach ihrer Selbstanzeige rechnen. Schon ab einer hinterzogenen Summe von 25.000 Euro (derzeit 50.000 Euro) muss ab 2015 ein Zuschlag von 10 Prozent gezahlt werden, damit von einer Strafverfolgung abgesehen wird. Ab 100.000 Euro steigt der Zuschlag auf 15 Prozent und ab einem Hinterziehungsbetrag von 1 Million Euro werden 20 Prozent fällig.

Auch Schwarzfahren wird teurer
60 statt bisher 40 Euro Bußgeld sollen Fahrgäste öffentlicher Verkehrsmittel ohne gültiges Ticket ab 2015 zahlen.

Nummernschild-Mitnahme ab 2015 möglich
Ab Januar 2015 ist es möglich, sein Kennzeichen bei einem Umzug – auch über Bundesländergrenzen hinweg – zu behalten. In einigen Bundesländern, zum Beispiel Hessen und Schleswig-Holstein, verfahren die Kfz-Zulassungsbehörden schon länger so.

Eigentlich sollte die Neuregelung bereits zum 1. Juli 2014 in Kraft treten. Doch den Bundesländern ging das dann doch ein wenig zu schnell: Die Kfz-Zulassungsstellen benötigten mehr Zeit für die Umstellung und Synchronisierung ihrer Software.