Ulrich Heinemann, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Witten
Ulrich Heinemann, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Witten

Ulrich Heinemann, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Witten

Nach Ablauf unseres 162. Geschäftsjahres geben wir Ihnen hier erste Informationen zur Entwicklung der Sparkasse Witten im Jahr 2014. An dieser Stelle weisen wir darauf hin, dass der geprüfte Geschäftsbericht mitsamt der testierten Bilanz derzeit noch nicht vorliegt: Damit ist – wie üblich – etwa im Sommer zu rechnen. Dennoch lassen sich schon jetzt die nachfolgenden Daten, Fakten und Ausblicke festhalten.

Als zusätzliches Hintergrundmaterial stellen wir Ihnen die „Diagnose Mittelstand 2015“, eine Erhebung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, zum Download zur Verfügung.

Die „Diagnose Mittelstand“ ist die umfassendste Analyse mittelständischer Unternehmen in Deutschland. Sie betrachtet zum einen die Bilanzkennzahlen der Firmenkunden von Sparkassen. Zum anderen beruht sie auf einer Expertenbefragung, bei der die zuständigen Kundenbetreuer der Sparkassen die aktuelle Geschäftslage ihrer mittelständischen Unternehmen bewerten.

Die Entwicklung der Wirtschaft zeigte im Jahr 2014 keinen einheitlichen Trend. Nach einem dynamischen Jahresauftakt hat sich die Konjunktur in Deutschland im weiteren Verlauf des Jahres merklich abgekühlt. Dies spiegelte sich in den Ergebnissen der wichtigsten Indikatoren wie z. B. dem ifo-Geschäftsklimaindex oder dem ZEW-Index der Konjunkturerwartung wider. Der anfänglich positive Verlauf kippte zur Jahresmitte und erst in den letzten drei Monaten des Jahres konnte der negative Trend wieder gestoppt werden. Allein das Konsumklima war im gesamten Jahr 2014 freundlich. Die hohe Zahl der Beschäftigten und die Abschlüsse in den Tarifverträgen trugen zu dieser Entwicklung bei. Die Situation im Geschäftsgebiet der Sparkasse Witten weicht nach einer regionalen Umfrage der Industrie- und Handelskammer positiv von der bundesweiten Entwicklung ab: Ein Vergleich der Ergebnisse der Herbstumfrage 2014 mit denen des Vorjahres zeigt, dass die Zahl der Unternehmen, die die gegenwärtige Lage als gut bezeichnen, von 28 % auf 34 % gestiegen ist. Lediglich 11 % schätzen sie als schlecht ein, das sind 4 %-Punkte weniger als noch vor einem Jahr.

Gedämpft wird dies von den Geschäftserwartungen. Sie fallen erstmals seit 2012 wieder verhaltener aus. Die internationalen Krisen wirken sich sowohl auf die Exportaussichten als auch auf die geplanten Investitionen aus. Auch die Bundesregierung und die Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Erwartungen für die kommenden Monate nach unten korrigiert.

Auf das Ergebnis der Sparkasse Witten in 2014 hat sich diese Entwicklung unterschiedlich ausgewirkt:

Das Kreditvolumen konnte noch um rund 25 Millionen Euro auf über 1,4 Milliarden Euro ausgeweitet werden. Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen war aber gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Mehr als ein Drittel des Zuwachses entfiel auf die Kreditnachfrage der privaten Kunden, die das historisch niedrige Zinsniveau genutzt haben. Die derzeit ausgelegten Kredite der Sparkasse Witten wurden wie folgt verwendet: 49 % Wohnungsbaudarlehen, 32 % Darlehen an Geschäftskunden, 8 % Kontokorrentkredite, 8 % Darlehen an Privatkunden und 3 % Bürgschaften. Die Schwerpunkte liegen eindeutig in den Bereichen Wohnungsbau und Darlehen an Geschäftskunden für gewerbliche Investitionen.

Die Entwicklung der Einlagen von Kunden war bei der Sparkasse Witten in 2014 ebenfalls durch das Zinsniveau und die konjunkturelle Entwicklung geprägt. Die Politik der Europäischen Zentralbank nahm keine Rücksicht auf die berechtigten Interessen der Sparer, die bemüht sind, Rücklagen für die private Alters- und Risikovorsorge zu bilden. In dieser Situation fällt die Bereitschaft, sich langfristig zu binden, eher gering aus. Die hohe Konsumbereitschaft hat durch niedrige Verzinsung der Geldanlagen einen deutlichen Anschub erhalten. Gerade vor diesem Hintergrund ist es erfreulich, dass die Einlagen von unseren Kunden trotzdem um 27 Millionen Euro gewachsen sind.

Für die Fragen um die Vermögensbildung ist – insbesondere in diesen Zeiten –  ein kompetenter Partner von größter Wichtigkeit. Deswegen sind Vorstand und Mitarbeiter stolz darauf, dass die Sparkasse Witten in 2014 zum vierten Mal in Folge von der Finanzzeitschrift FOCUS-MONEY zum besten Kreditinstitut in Witten ausgezeichnet wurde. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass sich die konsequent-ganzheitliche Beratung und das Sparkassen-Finanzkonzept bestens bewährt haben. Unverändert lag der Sparkasse Witten im vergangenen Jahr die Unterstützung von Sport und Vereinen, sozialen Organisationen, Bildungseinrichtungen sowie auch der Kunst und Kultur am Herzen: Die Ausgaben für das Gemeinwesen in unserer Stadt in Form von Spenden und Sponsoringmaßnahmen beliefen sich auf fast eine halbe Million Euro.

Ulrich Heinemann, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Witten:
„Mit exzellenter finanzieller Expertise sowie individueller und passgenauer Kundenberatung konnte sich unser Haus erneut als erste Adresse vor Ort behaupten: mit einem weiteren ersten Platz beim CityContest 2014 – dem vierten Sieg in Folge. Die Auszeichnung bedeutet eine erneute Bestätigung für unsere auf nachhaltige Kundenbindung angelegte Philosophie. Offenbar ist den geschulten Testkunden von FOCUS-MONEY das Thema ,Ganzheitliche Kundenberatung mit einem strukturierten Ansatz‘ genauso wichtig wie uns. Schließlich sind Ausgangssituation und Ziele bei jedem unserer über 55.000 Kunden anders gelagert – und erfordern individuelle Lösungen statt 08/15-Beratung. Neben der mehrfach ausgezeichneten Beratungskompetenz sind wir auch, was Erreichbarkeit und Nähe angeht, sehr gut aufgestellt: Mit unseren 14 Standorten in Witten bieten wir den Sparkassenkunden deutlich mehr Geschäftsstellen als alle anderen Kreditinstitute in Witten zusammen. Und diese – ausdrücklich nicht nur geografische – Kundennähe ist für uns auch in Zukunft Verpflichtung und Ansporn zugleich.“

Insgesamt ist der Sparkassenvorstand mit der Entwicklung in 2014 zufrieden und vorsichtig optimistisch, dass das neue Jahr ähnlich verlaufen wird. Die allgemeine wirtschaftliche und politische Lage macht allerdings eine Einschätzung nicht leicht: Niemand kann mit Gewissheit sagen, wie sich die Situation in Griechenland oder in der Ukraine entwickeln wird und ob die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank die gewünschten Ergebnisse erzielt. Eine spürbare Ausweitung des Geschäftsvolumens erscheint wenig wahrscheinlich zu sein. Ein Wachstum um jeden Preis ist keine Option. Die Sparkasse ist sich vielmehr ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kunden und der Region bewusst und sieht daher den Schwerpunkt, so wie es im Sparkassengesetz als öffentlicher Auftrag festgeschrieben ist, darin, primär den Finanzierungs- und Anlagebedarf der privaten und mittelständischen Kunden im Geschäftsgebiet zu erfüllen – und die Kunden als kompetenter und serviceorientierter Dienstleister zu begleiten. So sollte auch für 2015 eine stabile Ertragslage erwartet werden dürfen.

Manchmal müssen Juristen sogar die Natur neu definieren
Ist Bambus nun ein Gras oder eine Hecke?

Ist Bambus nun ein Gras oder eine Hecke?

Ist Bambus nun ein Gras oder eine Hecke? Oder vielleicht beides?

Zwei Nachbarn stritten um eine Anpflanzung an der Grenze ihrer Grundstücke. Es handelte sich um Bambusstauden, die im Laufe der Zeit in die Höhe geschossen waren.

Ein Nachbar fühlte sich dadurch erheblich beeinträchtigt. Seine freie Sicht werde eingeschränkt und bei Schneefall neigten sich die Stauden außerdem zu stark in Richtung seines Anwesens. Deswegen sei dringend ein Beschnitt angesagt.

Der Eigentümer der Pflanzen wollte davon nichts wissen. Er verteidigte sich unter anderem damit, dass es sich bei Bambus im botanischen Sinne ja doch um ein Gras handle. Deswegen könnten die entsprechenden Hecken-Vorschriften im geltenden (baden-württembergischen) Nachbarrecht gar nicht greifen.
Und da sahen sich die zuständigen Oberlandesrichter plötzlich mit Fragen der Biologie konfrontiert. Sie trafen eine interessante Entscheidung: Ein Gras könne im Sinne des Rechts wie eine Hecke bewertet werden. Deswegen musste der Nachbar den störenden Bambus bis auf eine Höhe von 1,80 Metern beschneiden (Oberlandesgericht Karlsruhe, Aktenzeichen 12 U 162/13).

Text- und Bildquelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Hundekratzer im Parkett: Das kann zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Wohnung gehören
Hundekratzer im Parkett: Das kann zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Wohnung gehören

Hundekratzer im Parkett: Das kann zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Wohnung gehören

Hundekratzer im Parkett: Das kann zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Wohnung gehören

Hat ein Vermieter die Hundehaltung ausdrücklich erlaubt , dann kann er nach dem Auszug des Mieters unter Umständen keinen Anspruch auf die Beseitigung von „normalen“ Kratzspuren im Parkettboden geltend machen. Denn so etwas kann dann zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Wohnung gehören.

Der Fall
Ein Paar bewohnte knapp ein Jahr lang eine Loft-Wohnung. Dritter „Mieter“ im Bunde war ein Labrador, dessen Haltung schriftlich genehmigt worden war. Weil sich ein Hund aber nicht anders durch die Wohnung bewegen kann als auf seinen Pfoten (und damit auch unter gelegentlichem Einsatz der Krallen), waren beim Auszug auf dem Parkett Kratzspuren zu sehen. Der Eigentümer ließ den Boden sanieren und stellte für die Reparaturarbeiten durch einen Fachbetrieb beinahe 5.000 Euro in Rechnung. Die Mieter weigerten sich, das zu bezahlen.

Das Urteil
Hauptsächlich zwei Argumente brachten das Gericht dazu, dem Eigentümer den begehrten Schadenersatz zu versagen. Erstens habe er selbst den Einzug des Labradors erlaubt, zweitens deuteten die fraglichen Spuren auf eine vertragsgemäße Nutzung der Wohnung hin. Anders wäre es nach Meinung des Richters gewesen, wenn der Hund an einer bestimmten Stelle besonders intensiv gescharrt oder gekratzt hätte (Amtsgericht Koblenz, Aktenzeichen 162 C 939/13).
Text- und Bildquelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Was ist prägend für den Beruf?
Was ist prägend für den Beruf?

Was ist prägend für den Beruf?

Wann das Finanzamt ein häusliches Arbeitszimmer anerkennt

Never ending Story: Er wird wohl nie ein Ende nehmen, der Streit zwischen Steuerzahlern und dem Fiskus über die Anerkennung von häuslichen Arbeitszimmern. Meistens geht es darum, ob der Schwerpunkt der beruflichen Tätigkeit wirklich in diesem Raum liegt. Das kann oft nur im konkreten Fall entschieden werden, wie die erfolglose Klage einer Lehrerin zeigt.

Der Fall
Eine Frau war Studienleiterin in der Lehrerausbildung. Sie schulte junge Nachwuchskräfte am Seminar und besuchte deren Unterricht. Allerdings spielte sich nach ihrer eigenen Auskunft der Großteil ihrer Arbeit zu Hause ab. Dort erstelle sie Prüfungen, korrigiere die Hausarbeiten der Junglehrer und habe auch sonst allerhand an Vor- und Nachbereitung zu leisten. Zwei Drittel der gesamten Arbeitszeit würden hier erbracht, bilanzierte sie. Deswegen sei eine steuerliche Anerkennung der Ausgaben für diesen Raum (2.140 Euro im Jahr) angebracht.

Das Urteil
Das häusliche Arbeitszimmer stelle nach Abwägung aller Argumente nicht den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit der Klägerin dar, entschieden die Finanzrichter. Es komme nämlich nicht nur auf den Zeitfaktor an. Wichtig sei, was als prägend für den ausgeübten Beruf beurteilt werde müsse. Und das seien eben nun mal bei einer Studienleiterin der Aufenthalt am Seminar und die Unterrichtsbesuche (Finanzgericht Köln, Aktenzeichen 4 K 1778/10).

Textquelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

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Burg Hardenstein

Burg Hardenstein

Wie wäre es denn einmal mit einer romantischen Burgentour?

Es lohnt sich, denn auf dem Wittener Stadtgebiet präsentiert sich eine Reihe ehemaliger Adels- und Herrensitze. Vielleicht beginnen Sie Ihren Tagesausflug am Rittergut Haus Herbede. Der Stammsitz der Adelsfamilie von Elverfeldt war einst Gerichtsherrensitz und besticht im Innenhof durch eine imposante Renaissancefassade aus dem Jahr 1568. Von hier führt der Weg über die Lakebrücke auf die andere Ruhrseite. Am Fluss entlang gelangt man zum Hardensteiner Wehr und zum historischen Schleusenwärterhaus. Die Schleuse ist zum Überbrücken des Höhenunterschieds für die seinerzeit bedeutende Kohleschifffahrt erbaut worden und wird noch heute vom Fahrgastschiff Schwalbe II genutzt. Am Schleusenwärterhäuschen bietet sich Gelegenheit für eine Rast samt Erfrischung.

Heute wird die Burganlage liebevoll vom Verein der Burgfreunde Hardenstein und der Stadt Witten gepflegt. Zu gebührenden Anlässen  bietet sie den Rahmen für mittelalterliche Ritterspiele. Eine geführte Besichtigung im Zuge der Stadtführungen ist möglich.

Heute wird die Burganlage liebevoll vom Verein der Burgfreunde Hardenstein und der Stadt Witten gepflegt. Zu gebührenden Anlässen bietet sie den Rahmen für mittelalterliche Ritterspiele. Eine geführte Besichtigung im Zuge der Stadtführungen ist möglich.

Dann geht es mit der Fähre „Hardenstein“ wieder auf die linke Ruhrseite, unter der Eisenbahnunterführung hindurch und weiter zur etwa 300 m entfernten Burgruine Hardenstein. Die in einem Seitental der Ruhr gelegene Burganlage ist willkommenes Ziel für Wanderer, Romantiker und Geschichtsinteressierte. Das nächtliche Scheinwerferlicht unterstützt die romantisch sagenumwobene Erscheinung. Bei den Gebäuderesten handelt es sich ursprünglich um eine Wasserburg, die zwischen 1345 und 1354 von Heinrich II von Hardenberg errichtet wurde und im Laufe der Jahrhunderte mehrfache Umbauten erfuhr. Bereits im 16. Jahrhundert wurde die Burg nur noch selten als Wohnsitz genutzt und schließlich verlassen sowie dem Verfall preisgegeben. Die noch heute vorhandene Ringmauer umschließt den Komplex und lässt die Großzügigkeit der Gesamtanlage erahnen. An den noch teilweise erhaltenen Kaminzügen ist die Lage der Räume erkennbar. Eine Kapelle und Wirtschaftsgebäude gehörten ebenfalls zur Burganlage.

Reste des Palas

Reste des Palas

Das Anwesen liegt am Rande des bergbaugeschichtlich bedeutenden Muttentals und ist trotz der abgeschiedenen Lage aus allen Himmelsrichtungen gut zu erreichen: zu Fuß, als 5. Station des Bergbauwanderwegs, mit dem Fahrrad über den Ruhrtalradweg, per historischer Ruhrtalbahn und schließlich mit dem Ausflugsschiff Schwalbe II. Sogar eine eigene Station für den Zugverkehr ist eingerichtet und ermöglicht die Anbindung an Bochum und Hagen. An der Schiffsanlegestelle nimmt das Ausflugsschiff Fahrgäste in Richtung Kemnader See oder Bommern auf.

Wer noch über ausreichend Energie und Interesse verfügt, besucht in der Nähe das auf einem Bergrücken über der Ruhr thronende Schloss Steinhausen mit sehenswerter Kunstausstellung und Einkehrmöglichkeit. Die imposante Lage ermöglicht einen Blick auf das ursprünglich barocke Haus Witten auf der stadtseitigen Ruhrseite.

Weitere Informationen zur Burg Hardenstein finden Sie unter burgfreunde-hardenstein.de

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Das Wichtigste:
An der Einwahl zum Online-Banking ändert sich nichts!

Die Einwahl zum Online-Banking bleibt gleich!

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Auch alle anderen Funktionen bleiben von dieser kleinen Änderung unberührt. Wie bisher können Sie nahezu alles direkt online erledigen, von der Adressänderung über die Bestellung einer Kreditkarte bis hin zur Zusendung Ihrer Kontoauszüge in das ePostfach Ihres Online-Bankings.

Alle Inhalte bleiben gleich!

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Für Rückfragen stehen Ihnen unsere Fachberater Electronic Banking gern zur Verfügung:

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FAQs

Wie löse ich den digitalen Gutschein von iTunes ein?

Sie können den Gutschein über den iTunes Store, App Store oder Mac App Store einlösen. Alle Möglichkeiten zum Einlösen des Codes finden Sie hier.

Der digitale iTunes Gutschein ist ein Code, der sogenannte iTunes Code. Dieser wird Ihnen unmittelbar nach dem Einkauf auf dem Bildschirm angezeigt.

Ich kann meinen iTunes Code nicht einlösen. Was soll ich tun?

Wenn Sie Ihren iTunes Code nicht einlösen können, wenden Sie sich an den Apple Support. Hier werden Sie nach der Seriennummer gefragt, die Ihnen zusätzlich zum Code nach dem Kauf angezeigt wird.

Ich kann meinen iTunes Code nicht finden. Was kann ich tun?

Im Bereich „iTunes Codes“ in Ihrem Online-Banking finden Sie die letzten 20 gekauften Gutscheincodes. Zur Übersicht gelangen Sie hier.

Kann ich mehrere digitale Gutscheine auf einmal kaufen?

Nein, pro Transaktion kann nur ein digitaler Gutschein von iTunes gekauft werden. Sie können mehrmals hintereinander einkaufen.

Kann ich meinen iTunes Code auch verschenken?

Ja, kopieren Sie den Gutscheincode dazu einfach in eine Mail und versenden diese an den Begünstigten.

op6_sicherheit-im-internetDurch Phishing-Aktionen versuchen Kriminelle, über fingierte E-Mails an Ihre sensiblen Kundendaten zu gelangen, wie z. B. persönliche Daten oder PIN und TAN des Kontoinhabers. Oft erkennen Sie schon am Inhalt dieser E-Mails – insbesondere an der Betreffzeile – dass es sich um eine Phishing-Mail handelt.

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  •     Ihr Zugang zum Online-Banking wird geschlossen
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  •     Kontenauthentifizierung erforderlich

E-Mails unbekannter Herkunft sollten Sie generell ignorieren.

Geben Sie niemals Ihre PIN und TAN heraus! Auch wenn Sie von scheinbar seriöser Stelle dazu aufgefordert werden. Ihre Sparkasse wird Sie weder per E-Mail noch persönlich am Telefon auffordern, Ihre Zugangsdaten zum Online-Banking preiszugeben oder aus einer E-Mail heraus Webseiten zu öffnen, um dort Kontodaten einzugeben.

Aktuelle Warnhinweise

Hinweise für Internetseiten Ihrer Sparkasse

Achten Sie auch auf das Schloss-Symbol im Browser in der Adress-Leiste. Banking-Seiten sind immer verschlüsselt, was Sie im Adressfeld erkennen können, wo in der URL https:// statt http:// angezeigt wird.

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Unsere Sicherheitstipps gegen Phishing:

  •     Achten Sie auf das Schloss-Symbol im Browser
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Was Sie gegen Phishing tun können

Wenn Sie eine E-Mail mit entsprechendem Inhalt empfangen, ignorieren Sie diese Aufforderung und leiten Sie die E-Mail an Ihre Sparkasse oder an warnung@sparkasse.de weiter, damit die von den Betrügern genutzten Server identifiziert werden können.

Die 10 wichtigsten Sicherheitstipps

Jeden Monat in 2015 gibt es einen Goldbarren zu gewinnen!
Jeden Monat in 2015 gibt es einen Goldbarren zu gewinnen!

Jeden Monat in 2015 gibt es einen Goldbarren zu gewinnen!

Goldbarren zu gewinnen

Wir laden Sie ein zu einer informativen Schnitzeljagd durch unsere Heimatstadt. Diese spannende Entdeckungsreise lohnt sich für Sie gleich mehrfach:
Jeden Monat erwarten Sie funkelnde „Augen-Blicke“ auf interessante Glanz- und Fundstücke unserer reizvollen Ruhrstadt, an denen wir womöglich ansonsten achtlos vorbeieilen. Und mit einer zusätzlichen Portion Glück werden Ihre Entdeckungen mit einem Finderlohn aus purem Gold belohnt.

Wie das funktioniert?

Jeden Monat halten wir ein Rätsel für Sie bereit. Wenn Sie es gelöst haben, senden Sie die Lösung einfach online ab. Unter allen richtigen Einsendungen wird in jedem der nächsten zwölf Monate ein(e) Gewinner(in) eines 5-Gramm-Goldbarrens ausgelost.

Das aktuelle Rätsel wartet hier auf Sie

Entdecken Sie das ABC unserer Heimatstadt neu: Von A wie Adelssitz über B wie Burgentour und C wie Crengeldanzer Gartenstadt treffen Sie auf reizvolle Ausflugsziele, die Sie weiter über die Ruhrtalbahn, den Ruhrviadukt und den Wetterkamin bis hin zur Zeche Geschwind führen.
Nehmen Sie sich Zeit und Muße, lassen Sie sich infizieren vom Jagd- und Suchfieber und gehen Sie mit uns 2015 auf „Schnitzeljagd in Witten“. Sie werden sehen: Es lohnt sich!

Begleitet werden Sie auf Ihrer Abenteuerreise vom Wittener Fotokünstler Stanislaus Kandula. Seine stimmungsvollen Aufnahmen und informativen Erläuterungen durch die bewegte Stadtgeschichte animieren selbst eingefleischte Fans des heimischen Sofas zu einem Ausflug vor die eigene Haustür. Darüber würden wir uns jedenfalls sehr freuen.

Schülerinnen und Schüler vom Ruhr-Gymnasium und von der Otto-Schott Realschule bei der Preisübergabe mit ihren Lehrern und dem Planspiel Börse Team der Sparkasse Witten
Schülerinnen und Schüler vom Ruhr-Gymnasium und von der Otto-Schott Realschule bei der Preisübergabe mit ihren Lehrern und dem Planspiel Börse Team der Sparkasse Witten

Schülerinnen und Schüler vom Ruhr-Gymnasium und von der Otto-Schott Realschule bei der Preisübergabe mit ihren Lehrern und dem Planspiel Börse Team der Sparkasse Witten

Mit 14,5 % Rendite an die Spitze: Schüler vom Ruhr-Gymnasium siegen beim Planspiel Börse

Mit der lokalen Siegerehrung am 15.01.2015 im Veranstaltungscenter der Sparkassenhauptstelle endete das Planspiel Börse 2014 der Sparkasse Witten. 160 Schülerinnen und Schüler aus Witten analysierten rund zehn Wochen lang die Aktienkurse sowie die Wirtschaftsnachrichten und erweiterten dadurch spielerisch ihr Finanzwissen.

Die beste Anlagestrategie entwickelte das Team „höhö manna manna“ vom Ruhr-Gymnasium. Die Schülerinnen Hanna Hissmann und Marie-Jane Hogan setzten sich gegen 61 Wittener Schülerteams aus Witten durch und erzielten mit einem Depotgesamtwert von 57.208,31 Euro den 1. Platz im lokalen Schülerwettbewerb der Sparkasse Witten. Sie vermehrten ihr fiktives Startkapital in Höhe von 50.000 Euro in der rund zehnwöchigen Spielzeit um 14,5 %! Diesen Erfolg erzielten die Schülerinnen mit dem Kauf der Aktien BMW, Volkswagen und Bayer.

Den 2. Platz sicherten sich, mit einem Depotgesamtwert von 56.629,19 Euro, die Schüler Leon Ziegler, Armin Ibranovic und Justin Urban von der Otto-Schott-Realschule. Als Team „Zastercraft“ setzten die Schüler auf ertragreiche Unternehmenswerte wie Apple, Continental und Fielmann.

Ganz knapp hinter den Zweitplatzierten – und damit auf dem 3. Platz – folgt das Team „kk“ vom Ruhr-Gymnasium mit einem Depotwert von 56.628,94 Euro. Hinter dem Kürzel verbergen sich die Schüler Luka Krepstakies und Patrick Kellner. Sie investierten ihr Spielkapital zum Großteil in die Automobil- und Chemiebranche.

Die Siegerteams wurden mit ihren betreuenden Lehrern zur Preisübergabe in das Veranstaltungscenter der Sparkassenhauptstelle eingeladen. Nach der Begrüßung durch Anja Dietrich, Mitarbeiterin und Spielbetreuerin der Sparkasse Witten, und einem kurzen Rückblick zum Börsengeschehen der letzten Monate durch Christian Homberg, Leiter der Abteilung VermögensManagement, wurden den Gewinnern die Urkunden und Preisgelder im Gesamtwert von 1.300,00 Euro überreicht. Die Siegerteams konnten sich gleich doppelt freuen. Denn mit ihren Depotwerten gewannen die Teams jeweils einen von 50 Geldpreisen, die vom Sparkassenverband Westfalen-Lippe für den Regionalwettbewerb ausgelobt waren.

Am 01. Oktober 2015 startet das Planspiel Börse in eine neue Spielrunde. Mehr Informationen zum Börsenspiel gibt es auf der Internetseite www.planspiel-boerse.de oder bei der Sparkasse Witten unter der Rufnummer 174-1405.

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Abakus_1131x591Staat fördert Basisrente ab 2015 noch stärker

Das ist mal eine gute Nachricht: Die Basisrente ist zum 1. Januar 2015 noch attraktiver geworden. Der bisherige Förderrahmen wurde aufgestockt und wird zukünftig dynamisiert. Einer entsprechenden Gesetzesänderung hat der Bundesrat Ende Dezember 2014 zugestimmt.

Was genau ist die Basisrente?
Die Basisrente, umgangssprachlich als Rürup-Rente nach dem Ökonomen Bert Rürup bezeichnet, wurde 2005 in Deutschland als steuerlich begünstigte Form der privaten Altersvorsorge eingeführt. Mehr dazu unter http://de.wikipedia.org/wiki/Rürup-Rente

Was ist ab diesem Jahr nun anders?
Für 2015 können maximal 22.172 Euro als Beitrag für eine Basisrente von der Steuer abgesetzt werden, 44.348 Euro für Verheiratete.

Wie fördert der Staat die Basisrente?
Vater Staat fördert die Basisrente ausschließlich über die steuerliche Abzugsmöglichkeit der Beiträge. 2015 werden vom Finanzamt 80 Prozent der Beiträge für Basisrenten als Sonderausgaben anerkannt.

Für wen lohnt sich die Basisrente?
Generell ist jeder förderungsberechtigt, der einkommensteuerpflichtig ist und seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in Deutschland hat.
Besonders für Selbständige bleibt die Basisrente die erste Wahl beim Aufbau einer eigenen Altersversorgung. Denn sie haben nur damit die Möglichkeit, aus unversteuertem Einkommen relativ hohe Summen in die private Altersversorgung zu investieren und einen großen Anteil davon steuerlich abzusetzen. Die Förderung kann aber auch hervorragend von Freiberuflern, Arbeitnehmern und Beamten genutzt werden!

Bislang durften Bürger höchstens 20.000 Euro als Vorsorgeaufwand von der Steuer absetzen. Künftig gilt der – jährlich angepasste – Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung (West) als Obergrenze.

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