Sind Touristen Untermieter?
Sind Touristen Untermieter?

Sind Touristen Untermieter?

Ständig wechselnde Touristen fallen laut BGH nicht unter diese Kategorie
Eine offizielle Erlaubnis vom Wohnungseigentümer zur Untervermietung seiner Wohnung ist kein Freibrief für jedwede Art der Nutzung. In aller Regel sind damit nämlich längerfristige Nutzungen gemeint. Kommt also ein Mieter auf die Idee, seine Wohnung tage- oder wochenweise Touristen zur Verfügung stellen, dann sollte er dafür sicherheitshalber eine Extra-Genehmigung einholen.

Der Fall
Im Prinzip ging der Mieter einer Wohnung in Berlin sehr korrekt vor. Nachdem er immer nur an Wochenenden in der Stadt war, um seine Tochter zu besuchen, suchte er nach einem finanziellen Ausgleich durch einen Untermieter. Der Eigentümer brachte dafür Verständnis auf und gestattete es gegen einen monatlichen Zuschlag von 13 Euro. Weniger erfreut war er dann, als er erfuhr, dass das Objekt via Internet Urlaubern angeboten wurde – mit Hinweis auf die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Das betrachtete der Eigentümer als eine kommerzielle Nutzung, der er nicht zugestimmt habe.

Das Urteil
Der Bundesgerichtshof entschied in letzter Instanz, dass es tatsächlich ein Unterschied sei, ob stets derselbe (dieselben) Untermieter eine Wohnung nutzten oder die Gäste ständig wechselten. Letztere Nutzungsart müsse der Vermieter nicht dulden, denn sie habe einen ganz anderen Charakter. Wenn er schon eine flexible Lösung haben wollte, gaben die Richter dem betroffenen Hauptmieter in ihrem Urteil mit auf den Weg, dann hätte er sich ja beruflich in Berlin beschäftigte Wochenendheimfahrer suchen können, die seiner eigenen Nutzung auch nicht im Wege gestanden wären (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR 210/13).

Text- und Bildquelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Urteil zum Sondernutzungsrecht
Urteil zum Sondernutzungsrecht

Urteil zum Sondernutzungsrecht

Streitfrage beim Sondernutzungsrecht: Terrassendach rechtens oder nicht?

Wenn sich mehrere Eigentümer eine Wohnanlage teilen, dann bleiben Konflikte ab und zu leider nicht aus. Das gilt häufig, wenn dabei die Grenze zwischen Sonder- und Gemeinschaftseigentum betroffen ist. Ganz eindeutig zu weit geht es nach Überzeugung der Rechtsprechung, wenn jemand einfach eigenmächtig eine Terrassenüberdachung errichtet.

Das hatte einer der Eigentümer auf der ihm zustehenden Gartenfläche getan. Ein Balken berührte dabei die Außenwand des Gebäudes. Die anderen Wohnungseigentümer sahen das sehr kritisch, doch der Dach-Erbauer wollte nicht von seiner Anschaffung lassen. So wurde der Fall dann schlussendlich auf höchstrichterlicher Ebene geklärt.

Im schriftlichen Urteil hieß dann unmissverständlich: „Die Errichtung einer Terrassenüberdachung überschreitet die übliche Nutzung einer Gartenfläche und ist von dem Sondernutzungsrecht ohne eine ausdrückliche Regelung nicht umfasst.“ Unter anderem, so die Richter, könnten später Probleme bei Instandsetzungsarbeiten an der Hausfassade auftreten (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 25/13).

Text- und Bildquelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Modernisieren_1200x1200
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BFH-Urteil zu Werbungskosten

Investitionen während der Zeit der Selbstnutzung sind später nicht absetzbar: Keine Verrechnungs-Möglichkeit bei Werbunskosten

Es kommt oft vor, dass die Nutzungsart einer privaten Immobilie wechselt. Mal wird sie vom Eigentümer bewohnt, dann wieder von einem Mieter. Steuerlich gefährlich ist es, wenn der Eigentümer während der Phase der Selbstnutzung Investitionen tätigt, die er dann im Vorgriff auf eine Zeit der Vermietung als Werbungskosten steuerlich geltend machen will.

Der Fall
Ein Steuerzahler nutzte seine Wohnung selbst. In diesem Zeitraum ließ er Instandsetzungsarbeiten an diesem Objekt durchführen. In seiner Steuererklärung gab der Eigentümer später an, es habe sich hierbei um vorab entstandene Werbungskosten mit Blick auf eine nach der Eigennutzung geplante Vermietung gehandelt. Das machte allerdings das zuständige Finanzamt nicht mit. Es bestritt, dass solch eine Lösung steuerrechtlich überhaupt möglich sei.

Das Urteil
Der Bundesfinanzhof schloss sich der Meinung der Finanzverwaltung an. In einem sehr knappen Beschluss wiesen die Richter darauf hin, diese Frage sei bereits durch die laufende Rechtsprechung des Senats ausreichend geklärt – und zwar auf eine für den Steuerzahler negative Weise. Vorab entstandene Werbungskosten kämen in dieser Fallkonstellation grundsätzlich nicht in Frage. Auch von einer neu sich stellenden juristischen Frage könne hier keine Rede sein (Bundesfinanzhof, Aktenzeichen IX B 19/09).

Text- und Bildquelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Seminar Teamtraining

Teamtraining: An die Murmeln, fertig, los!

Sonja Bielefeld

Sonja Bielefeld

Wir dreizehn Azubis kannten uns seit gut einem halben Jahr, als wir in einem anderthalb-tägigen Seminar für Teamtraining einmal testen konnten, wie gut wir als Gruppe zusammenarbeiten.

Unser  Seminarleiter war ein  wirklich netter Typ, der uns schon zu Beginn beeindruckte,  da er wahnsinnig schnell unsere Namen lernte. Das zu können, wünsche ich mir auch. Er  begann zunächst mit dem kurzen theoretischen Teil des Seminars, in dem wir darüber sprachen, was für jeden von uns Teamfähigkeit bedeutet und ausmacht. Danach ging es dann an die Praxis. Wir meisterten ein Geschicklichkeitsspiel sowie mehrere Projekte mit Legosteinen. In Gruppen eingeteilt erstellten wir Baupläne und mussten Bauteile der anderen Gruppen mit ihren Plänen nachbauen.

Seminar Teamtraining

Seminar Teamtraining

Immer dabei war ein gesunder Zeitdruck. Da war das Engagement jedes einzelnen von uns wirklich gefragt. Eine wichtige Erfahrung: Mit der richtigen Einstellung und dem richtigen Team kann man auch unter Stress noch Spaß haben. Wir machten mit jedem Projekt unsere praktischen Erfahrungen und besprachen danach, was gut und was weniger gut lief. Vom Seminarleiter gab es hilfreiche Tipps, die wir direkt bei der nächsten Aufgabe ausprobieren konnten.

Das Highlight des Seminars war das große Projekt am zweiten Tag. Unsere Aufgabe: Der Bau einer Rube-Goldberg-Maschine mit bestimmten Anforderungen (1 Murmelbahn, 1 Wippe, 1 Katapult, 1 Seilbahn,  etc…) innerhalb von knapp 4 Stunden! Dabei war Organisation gefragt! Aber dazu haben wir ja am vorherigen Tag einiges gelernt und hart daran gearbeitet. Nun konnten wir es beweisen!

Mit guten Absprachen und regelmäßigen „Teamsitzungen“, in denen der aktuelle Stand und Zeitplan besprochen wurden, schafften wir es zu unserer aller Überraschung tatsächlich, wirklich alle Anforderungen mit unserer Rube-Goldberg-Maschine zu erfüllen.

Wer wissen möchte, was genau das für eine Maschine ist, kann es hier gerne nachschauen: http://de.wikipedia.org/wiki/Rube-Goldberg-Maschine.

Wir hatten zwei wirklich spannende Tage, aus denen wir eine Menge mitnehmen konnten und super viel Spaß hatten. Überzeugt Euch selbst von unserer Teamleistung und schaut Euch das Video an!

Es war übrigens der  4. Versuch, bei dem die Maschine ohne Abbruch durchlief, aber bitte nicht verraten ;-)

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Besonderer Blutspende-Termin

Sparkasse Witten und Deutsches Rotes Kreuz laden am 15. Oktober zu einer besonderen Blutspende ein

Jeder Spender erhält ein Los der Sparkassen-Sparlotterie geschenkt

Besonderer Blutspende-Termin

(v.l.n.r): Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, Sabine Gräfe, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit beim DRK-Blutspendedienst West, Wilm Ossenberg Franzes, Vorstand des DRK-Kreisverbands Witten e.V.

Am Mittwoch, 15. Oktober 2014, steht das VeranstaltungsCenter der Sparkassenhauptstelle an der Ruhrstraße, in der Zeit von 10.00 bis 15.00 Uhr, als Location für einen Jubiläums-Blutspendetermin zur Verfügung. Im Jahr des 125-jährigen Jubiläums des Wittener DRK-Kreisverbandes haben DRK und Sparkasse – zwei starke Partner, die sich permanent und nachhaltig für mehr Lebensqualität in Witten engagieren – einen Blutspendetermin in der Sparkassenhauptstelle organisiert.

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten: „Als verlässlicher Förderer des DRK-Kreisverbands Witten stehen wir im DRK-Jubiläumsjahr sehr gern als Partner für den Jubiläums-Blutspendetermin am 15. Oktober zur Verfügung. Ganz besonders freue ich mich, dass es gelungen ist, allen Blutspendern an diesem Termin eine Typisierung für die zentrale Knochenmarkspenderdatei anbieten zu können: und zwar kostenlos! So kann jeder Spender – sozusagen nebenbei und ohne einen weiteren Pieks – seinen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Blutkrebs‘ leisten.

Selbstverständlich handelt es sich bei jeder einzelnen Blutspende oder Typisierung um ein unbezahlbares Engagement jedes einzelnen Spenders. Als zusätzliche kleine Motivation werden wir jedem Besucher dieses Jubiläums-Blutspendetermins in der Sparkasse Witten ein Los der Sparlotterie der Sparkassen schenken: Ich drücke jedem einzelnen Blutspender ganz fest die Daumen für den Hauptgewinn in Höhe von 100.000,- Euro.“

Sabine Gräfe vom DRK-Blutspendedienst und Wilm Ossenberg Franzes, Vorstand des DRK-Kreisverbands Witten e. V., hoffen auf eine rege Beteiligung der Wittener Bevölkerung an diesem Blutspendetermin. Insbesondere Erstspender sind sehr herzlich willkommen. Ossenberg Franzes: „Die großzügigen räumlichen Gegebenheiten des VeranstaltungsCenters der Sparkasse ermöglichen es, viele wichtige Blutspenden an diesem Tag zu realisieren. Da ist einiges möglich – und wir hoffen, dass wir am Ende des Tages auf einhundert Spenden kommen“.

Die klare Botschaft:
Schon jetzt den 15. Oktober 2014 als Blutspendetermin im Kalender vormerken. Argumente dafür gibt’s schließlich genügend!

Übrigens: Natürlich steht allen Besuchern der Blutspendeaktion das Parkdeck der Sparkassenhauptstelle kostenlos zur Verfügung.

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Sparkassen-Immobiien-Finder
Sparkassen-Immobiien-Finder

Immobilien-App

Ab sofort können Sie noch schneller und einfacher zur Wunsch-Immobilie gelangen. Mit unserer neuen Immobilien-App  für iPhones und Android-Smartphones

Übersichtlich, einfach, schnell: Mit diesen Attributen ging die Immobilien-App als einst als eine der ersten ihrer Art an den Start. Nach einigen Updates präsentiert sich der Sparkassen-Immobilien-Finder nun quasi runderneuert.

Als Erstes fällt auf: Die neue Immobilien-App lässt sich spielend leicht bedienen. Die Filtermöglichkeiten nach Ort, Lage, Zimmerzahl, Ausstattung, Fläche, Wunschrate etc. ermöglichen eine sehr genaue Suche. Die Treffer springen sofort ins Auge. Schnell können Sie sich sich durch Bildergalerien „wischen“ . Auf einen Blick finden sich alle wichtigen Angaben zur Immobilie.

Schütteln erlaubt
Mit der Favoritenfunktion können Sie besonders interessante Objekte markieren und von der Favoritenliste jederzeit wieder aufrufen oder an Freunde und Bekannte weiterleiten. Direkt aus dem Exposé heraus kann man Kontakt zum Anbieter aufnehmen. Sogar an ein kleines haptisches Erlebnis wurde gedacht: Die Suche lässt sich einfach durch Schütteln des Smartphones zurücksetzen.

Abgerundet wird das Ganze durch einen QR-Code-Leser. Der ist besonders hilfreich, um eine in der Geschäftsstelle angebotene Immobilie näher zu betrachten. Innerhalb weniger Sekunden öffnet sich das komplette Exposé auf dem Smartphone.

Die App können Sie im iTunes-Store herunterladen.

Für Android-Smartphones gibt es die App zum Download im Google Play Store.

Infografik Datensicherheit
Persönlicher Kontakt erwünscht

Persönlicher Kontakt erwünscht

Kunden wollen bei Finanzdienstleistungen Sicherheit im Internet und persönliche Beratung in der Filiale der Hausbank

Trotz zunehmender Nutzung mobiler Endgeräte und Online-Transaktionen wollen Kunden in Finanzfragen nicht auf die persönliche Betreuung ihrer Hausbank verzichten. Das sagten vier von fünf Befragten in einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV). Zugleich erwarten die Kunden in Deutschland für ihre Geldgeschäfte auch im Internet allerhöchste Datenschutz- und Sicherheitsstandards.

Das von der EU-Kommission geplante Zusammenführen von Online-Nutzer- und Kontodaten lehnen Bankkunden konsequent ab.

Die Annahme, dass die Finanzberatung in den Filialen der Kreditinstitute vor Ort bald ausgedient haben wird, ist ein Vorurteil: Die große Mehrheit der Befragten spricht sich – in allen Altersklassen – für die persönliche Betreuung in einer Geschäftsstelle ihrer Hausbank aus.

So antworten 81 Prozent auf die Frage, welches für sie der bevorzugte Weg zum Vertragsabschluss von Finanzprodukten ist, „in der Filiale“. Nur 13 Prozent entscheiden sich für das Internet. Zudem geben 78 Prozent an, dass sie sich bei Finanzentscheidungen auch weiterhin persönlich in einer Filiale beraten lassen möchten.

Infografik

Infografik

Gleichwohl sind etwas mehr als die Hälfte, nämlich 56 Prozent, davon überzeugt, dass in Zukunft mehr Finanzdienstleistungen direkt über das Internet abgeschlossen bzw. gekauft werden. 44 Prozent geben an, dass sie ihren Zahlungsverkehr, wie z. B. Überweisungen oder Kontostände, bereits heute mittels Online-Banking regeln. Dabei erwarten neun von zehn der Befragten von ihrer Hausbank höchste Standards bei Datenschutz und Datensicherheit.

Sorge um Aufweichung von Datenschutz und -sicherheit durch geplante EU-Regelungen

Eine klare Mehrheit von 60 Prozent macht zudem deutlich, dass ihr das Zusammenführen von Nutzerdaten aus unterschiedlichen Quellen zu Verbraucherprofilen durch Unternehmen wie z. B. Internetdiensten Sorge bereite. Sie gehen davon aus, dass diese Datenschutz und Datensicherheit nur unzureichend gewährleisten. Lediglich 17 Prozent teilen diese Bedenken nicht. 57 Prozent geben sogar an, dass sie keine anderen Online-Zahlungsdienstleister als ihre Sparkasse oder Bank nutzen.

Keine persönichen Daten für kommerzielle Zwecke

Keine persönichen Daten für kommerzielle Zwecke

Diese Haltung ist besonders mit Blick auf den von der EU-Kommission vorgelegten Entwurf der Zahlungsdiensterichtlinie Payment Services Directive, kurz: PSD II, relevant. Bereits im April wies der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) darauf hin, dass die Planungen zum Zahlungsverkehr den Datenschutz gefährden: Die EU-Kommission will die Kreditinstitute dazu verpflichten, fremden Zahlungsdiensteanbietern bei der Abwicklung von Zahlungen im Internet einen Einblick in die Kontoumsatzdaten ihrer Kunden zu ermöglichen. Auf diesem Wege könnten solche Dienste das gesamte Zahlungsverhalten der Verbraucher auswerten.

Die repräsentative Studie wurde für die Publikation „Die Deutschen und ihr Geld. Vermögensbarometer 2014“ vom Wirtschafts- und Finanzmarktforschungsinstitut Icon im Auftrag des DSGV durchgeführt. Dafür befragte Icon 2.000 Verbraucher im Alter ab 14 Jahren im gesamten Bundesgebiet. Die Publikation wird am 23. Oktober 2014 im Rahmen des Weltspartages veröffentlicht und enthält Daten und Fakten zu den finanziellen Lebensumständen der Bevölkerung sowie ihrer Einstellung zum Sparen und zur Altersvorsorge. Darüber hinaus werden weitere inhaltliche Schwerpunkte wie Digitalisierung, Datensicherheit und Niedrigzinsphase thematisiert.

Quelle von Text- und Bildmaterial: DSGV

Wittener Eisblockwette
Wittener Eisblockwette

Das überzeugende Ergebnis der Wittener Eisblockwette wurde festgestellt durch (v. l. n. r.): Richard Steinforth, Leiter des Kundencenters der Sparkasse Witten, Dietrich Wende, Justiziar der Sparkasse Witten, der die Ordnungsmäßigkeit der Messungen überwachte, Markus Dürscheidt, Bedachungsunternehmen Josef Dürscheidt u. Söhne GmbH – Kreishandwerkerschaft Ruhr, Olaf Michel, Abteilungsdirektor Privatkunden bei der Sparkasse Witten, Dr. Markus Bradtke, Stadtbaurat der Stadt Witten, Kerstin Kreikmann, Baudezernat der Stadt Witten

Wittener Eisblockwette:
Das „eiskalte“ Ergebnis wurde festgestellt – und die Gewinner ermittelt

Am 29.09.2014 ging die Wittener „Eisblockwette“ im Rahmen des Programms AltBauNeu zu Ende. Veranstalter waren die Stadt Witten, der Bund Deutscher Baumeister (BDB), die Kreishandwerkerschaft Ruhr sowie die Sparkasse Witten.

Die „Eisblockwette“ wurde durch uns und seitens der Stadtwerke Witten GmbH und des Einrichtungshaus Ostermann durch wertvolle Sachpreise und einen Sonderpreis für Schulen und Kindergärten in Höhe von 500 Euro unterstützt.

Zur Erinnerung: Gut vier Wochen lang war in beiden Holzhäuschen jeweils ein durchgefrorener Wassertank mit etwa 1.000 Litern Wasser (besser: Eis) eingeschlossen. Eines der Häuschen (>Neubau<) war entsprechend eines winddichten Passivhauses mit einer 26 cm dicken Dämmschicht isoliert – das andere Häuschen (>Altbau<) war nicht gedämmt. Abzusehen war, dass im vierwöchigen Aktionszeitraum in beiden Tanks eine jeweils unbekannte Menge Eis zu Wasser schmelzen würde.

Aufgabe der Gewinnspielteilnehmer war es, einen Tipp abzugeben, wie viel Liter Wasser die Differenz der geschmolzenen Eismenge beider Holzhäuschen beträgt.
Das eindrucksvolle Ergebnis lautet 759 Liter (1.129 Liter Wasser aus dem ungedämmten Altbau-Wassertank – 370 Liter aus dem im Passivhausstandard gedämmten Neubauwassertank ergibt einen Differenzbetrag von 759 Litern).

Es gibt drei Preisträger, die allesamt jeweils als Lösung 800 Liter getippt hatten. Unter diesen Preisträgern hat das Los wie folgt entschieden:

1. Preis „Stadtwerke Energie-Rad“ (E-Bike) der Stadtwerke Witten GmbH: Thorsten Rehberg

2. Preis „Energieeffiziente Grundig Kühl- / Gefrierkombination der Klasse A *** des Einrichtungshauses Ostermann: Olga Schreiber

3. Preis „LBS-Bausparvertrag im Wert von 500 Euro“ der Sparkasse Witten: Annegret Keßler

Sonderpreis für Schulklassen und Kindergärten über einen Ausflug im Wert von 500 Euro des Einrichtungshauses Ostermann: Klasse 5b des Ruhr Gymnasiums Witten; die Klasse 5b hatte 765 Liter geschätzt

Die Übergabe der Sachpreise und des Sonderpreises erfolgt am Mittwoch, den 1. Oktober, um 18.00 Uhr, in der Aula der Hellweg-Grundschule in Witten-Heven im Rahmen einer weiteren Informationsveranstaltung zur energetischen Altbausanierung. Interessenten dazu sind herzlich eingeladen.

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Sparkassen-FairPlay-Pokal
Sparkassen-FairPlay-Pokal

Das A-Junioren-Team der Sportfreunde Durchholz e.V., als Gewinner des FairPlay-Pokals „Junioren 2013/14“ der Sparkasse Witten. In der Mitte Jürgen Meyer, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle in Witten-Herbede

Wir stärken gemeinsam mit dem Fußballkreis Bochum den FairPlay-Gedanken: A-Junioren der Sportfreunde Durchholz wurden als fairstes Wittener Juniorenteam ausgezeichnet

Am 28.09.2014 wurde auf der Fußballanlage Am Goltenbusch das fairste Wittener Junioren-Fußballteam der abgelaufenen Saison 2013/14 mit unserem FairPlay-Pokal geehrt.

Der Leiter unserer Filiale in Herbede Jürgen Meier beglückwünschte das A-Junioren-Team der Sportfreunde Durchholz e.V. zu diesem Erfolg und überreichte den Sparkassen-FairPlay-Pokal 2013/14 sowie den Trikotsatz, den wir jährlich im Zusammenhang mit dem FairPlay-Pokal an das Gewinnerteam ausgeben.

Jürgen Meyer lobte ausdrücklich das Gentlemen-Team aus Durchholz für dessen blitzsaubere FairPlay-Bilanz in der letzten Saison und erinnerte an ein Zitat des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker: „Der Sportler, der das FairPlay beachtet, handelt nicht nach den Buchstaben – er handelt vielmehr nach dem Geist der Regeln.“ Und genau das sei wichtig, führte Meyer aus: Und zwar nicht nur im Sport, sondern auch in der Wirtschaft und im gesellschaftlichen Miteinander.

Der Fußballkreis Bochum war bei dieser Ehrung durch den Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, Thomas Harder, und den Koordinator Spielbetrieb Junioren, Kurt Eckloff, vertreten, die ihrerseits ebenfalls herzliche Glückwünsche überbrachten.

Das A-Junioren-Team der Sportfreunde Durchholz e.V. hatte die vergangene Saison mit keinem einzigen Negativpunkt innerhalb der FairPlay-Wertung absolviert – und sich damit als vorbildliches Team auf sich aufmerksam gemacht.

Wir fördern seit Jahren den FairPlay-Gedanken: Beispielhaft deutlich wird dies  – wie hier – durch die FairPlay-Pokale für Junioren und Senioren im Wittener Fußball, durch gezielte Förderung der Jugendarbeit in den Wittener Sportvereinen – sowie durch ein breit gefächertes soziales Engagement der Sparkasse vor Ort.

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Planspiel Börse 2014
Planspiel Börse 2014

(v.r.n.l) Schülerinnen und Schüler der Otto-Schott-Realschule Witten und Anja Dietrich, Spielbetreuerin der Sparkasse Witten.

Am 1. Oktober beginnt das Planspiel Börse 2014. Unter realen Bedingungen können Schüler von allgemein- und berufsbildenden Schulen im europaweiten Börsenlernspiel völlig risikolos Erfahrungen an der Börse sammeln.

Im Rahmen unserer Auftaktveranstaltung informierten sich rund 180 Wittener Schüler mit ihren Lehrern über die Spielregeln und den Spielablauf der aktuellen Spielrunde.

Zum Spielstart erhält jedes Team ein fiktives Startkapital von 50.000 Euro. Ziel ist es, durch geschickte Anlagestrategien das Depotguthaben innerhalb der rund zehnwöchigen Spielzeit zu maximieren bzw. den höchsten Ertrag mit nachhaltigen Wertpapieren zu erwirtschaften. Gehandelt wird dabei mit den Kursen realer Börsenplätze. Den zukünftigen Börsenprofis stehen hierfür rund 175 Wertpapiere zur Auswahl.

Wie einfach die Anmeldung zum Planspiel Börse ist, erfuhren die Wittener Teilnehmer von Anja Dietrich, Mitarbeiterin und Spielbetreuerin der Sparkasse Witten. In einem kurzen Film über die Düsseldorfer Börse erhielten die Schüler außerdem einen ersten Einblick über die Funktionen, den Nutzen und die Aufgaben moderner Börsen.

Weitere wertvolle Informationen und Tipps hielt Patrick Hepe, Fachberater VermögensManagement der Sparkasse Witten, für die Schülerinnen und Schüler bereit. Er erläuterte das Thema Nachhaltigkeit in Zusammenhang mit dem Jahresthema „Wasser“ und zeigte den Schülern und Lehrern beispielhaft den Aktienhandel.

Die erfolgreichsten Teams können für sich und ihre Schule auf bundesweiter und auf regionaler Ebene attraktive Geld- und Sachpreise gewinnen. Außerdem winken den Wittener Siegerteams und deren Schulen Geldpreise im Gesamtwert von 1.200 Euro von der Sparkasse Witten.

Anmelden können sich Wittener Schüler der Klassen 8 bis 12 im Team von 2 bis 4 Personen noch bis zum 12. November 2014 unter: anja.dietrich@sparkasse-witten.de oder unter der Rufnummer 174-1405.

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PlanspielBoerse
Planspiel Börse 2014

Planspiel Börse 2014

Am 1. Oktober 2014 geht das Planspiel Börse in die 32. Spielrunde. Europaweit startet der virtuelle Aktienhandel für rund 40.000 Schüler und Studenten. Aufgabe der Teilnehmer ist es, ihr fiktives Startkapital in Höhe von 50.000 Euro innerhalb von rund 10 Wochen durch den gezielten Kauf und Verkauf von Wertpapieren zu steigern.

Im Rahmen ihres Engagements zur finanziellen Bildung vermitteln die Sparkassen durch den Wettbewerb nach dem Prinzip „Learning by Doing“,  wie Wirtschaft und Börse funktionieren.

Auch die Sparkasse Witten  bietet das Planspiel Börse an und betreut Schülerteams aus der Region.

Im letzten Jahr haben 65 Wittener Schülerteams am bekannten Börsenspiel teilgenommen. Den ersten Platz unter den Teilnehmern aus Witten belegte ein Schülerteam vom Ruhr-Gymnasium mit einem Depotgesamtwert in Höhe von 55.152,72 Euro. Das Team schaffte es mit dem erspielten Ertrag außerdem auf den 39. Platz unter allen teilnehmenden Schülerteams im Sparkassenverband Westfalen-Lippe. Dafür gab es attraktive Geldpreise von der Sparkasse Witten und vom Sparkassenverband. Den zweiten Platz belegte ebenfalls ein Team vom Ruhr-Gymnasium. Die Otto-Schott-Realschule war mit einem dritten Platz auch wieder, wie in den Vorjahren, unter den besten Teams in Witten vertreten.

Doch nicht nur der Gewinn zählt, denn das Planspiel Börse soll den Jugendlichen auch ein tieferes Bewusstsein für nachhaltiges Wirtschaften und Geld anlegen vermitteln. Deshalb gibt es seit fünf  Jahren eine separate Nachhaltigkeitsbewertung mit eigenem Ranking. Der Index „Ethibel Sustainability Index Excellence Global“ bewertet die Unternehmen nach strengen Auswahlkriterien. Alle Aktien, die diese Kriterien erfüllen, sind in der Wertpapierliste durch das „grüne Plus“ gekennzeichnet. Verschiedene Jahresthemen, angelehnt an die „UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“,  werden auch nach dem Dekade-Ende 2014 im Planspiel aufgegriffen. In diesem Jahr dreht sich alles um das Thema „Wasser“.

Für alle Teilnehmer gibt es auf Facebook viele interessante Beiträge und Gewinnspiele (www.facebook.com/planspielboerse).

Die bundesweit besten Schülerteams gewinnen Siegerreisen und einen Aktionstag für die ganze Schule. Zudem lobt die Sparkasse Witten Preise auf lokaler Ebene aus: Die drei erfolgreichsten Schülerteams aus Witten in der Depotgesamtwertung bekommen insgesamt 600 Euro Siegesprämie überreicht. Die betreuenden Schulen der führenden Schülerteams aus Witten erhalten ebenfalls Geldpreise in gleicher Höhe.

Die Teilnahme am Planspiel Börse ist kostenlos. Start ist der 1. Oktober 2014. Eine Anmeldung ist spätestens noch bis zur Spielmitte am 12. November möglich. Informationen zum Spielbeginn und wertvolle Börsentipps gibt es auf www.planspiel-boerse.de/skwitten oder in der Auftaktveranstaltung, am 25. September 2014, von 14.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr, im VeranstaltungsCenter der Sparkassenhauptstelle, Ruhrstraße 45. Hier informieren Anja Dietrich, Mitarbeiterin und Spielbetreuerin der Sparkasse Witten, und Patrick Hepe, Anlageberater der Sparkasse Witten, rund um das Planspiel Börse und die Börse.

Interessierte Lehrer und Schüler wenden sich für weitere Informationen und zur Anmeldung an Anja Dietrich, Sparkasse Witten, Ruhrstraße 45, Rufnummer 174-1405.

30. Wittener Sparkassen-Immobilienbörse
30. Wittener Sparkassen-Immobilienbörse

30. Wittener Sparkassen-Immobilienbörse

Eine lange Tradition setzt sich fort: Die Sparkasse Witten lädt am Sonntag, den 21.09.2014 zur inzwischen 30. Wittener Sparkassen-Immobilienbörse.

Wir präsentieren Ihnen ein umfangreiches Immobilienangebot aus dem Raum Witten und Umgebung. Lassen sie sich diese Chance, unkompliziert einen aktuellen und umfassenden Überblick bekommen zu können, nicht entgehen.

Wir sprachen darüber mit Sparkassendirektor Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten.

Ulrich Heinemann: „Unsere Immobilienbörse ist ein Erfolgsmodell, für das Internet und digitale Medien kein adäquater Ersatz sind. Man kann sich vor Ort persönlich umfassend und ausführlich über Qualität und Quantität des Immobilien-Angebots in und um Witten informieren und im Gespräch sofort Details besprechen und Fragen klären. Bei uns treffen sich Verkäufer und Käufer also zum direkten Informationsaustausch. Fotos, Architekten-pläne, Grundrisszeichnungen oder Hausmodelle machen die projektierten Objekte der Aussteller anschaulich. Besichtigungstermine für interessante Bestandsimmobilien werden direkt vereinbart, Einzelheiten individuell diskutiert. Die Sparkassen-Immobilienbörse bietet zudem Vielfalt und Preistransparenz an einem neutralen Marktplatz und hat in 30 Jahren sicher schon viel bewegt in Witten – darauf sind wir, zugegeben, stolz.“

Ulrich Heinemann

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten

Witten hat Immobilienkäufern einiges zu bieten, meint Ulrich Heinemann:
„Die Immobilienpreise sind in Witten noch vergleichsweise günstig und schwanken nur in einem gesunden, soliden Rahmen. Der Wohnwert Wittens ist recht hoch – trotzdem finden selbst junge Familien in unserer Ruhrstadt bezahlbaren Wohnraum in landschaftlich reizvoller Gegend mit großem Freizeitwert und erstklassigen Verkehrsanbindungen. Den Trend, ’auf’s Land‘ ziehen zu wollen, gibt es gerade bei jungen Familien nicht mehr, weil ’ländlich‘ doch sehr zeit- und kostenintensiv ist, wenn man viel hin- und herfahren muss. Deshalb ist Wittens Randlage im Grüngürtel der Ballungszentren gefragt! Alles ist etwas beschaulicher und trotzdem sind die größeren Ruhrmetropolen ganz nah und schnell erreichbar.“

Die Finanzierungsberater der Sparkasse beraten natürlich auch auf der 30. Sparkassen-Immobilienbörse. Die Besucher haben gleich die Gelegenheit, sich über eine tragfähige Finanzierung der „Traum-Immobilie“ zu informieren und ausführliche Detail-Beratungen mit den Fachleuten der Sparkasse Witten zu terminieren. Baufinanzierung ist und bleibt Spezialistensache. „Wer entschlossen und in der Lage ist, von der Mietwohnung in die eigenen vier Wände zu ziehen, sollte diesen Plan jetzt auch realisieren“, empfiehlt Sparkassendirektor Heinemann. „Es ist schon zu überlegen, ob Miete zahlen noch sinnvoll ist: Das Immobilien-Angebot passt – und die Zinssituation könnte nicht besser sein! Wird der Vorteil der niedrigen Zinsen für eine höhere Tilgung genutzt, ist man sogar sehr schnell wieder aus, hat man dann Spielraum und die Finanzierung bleibt tragfähig.“