Unsere neuen Auszubildenden

Azubis2014_550Unsere neuen Auszubildenden, die im September 2014 anfangen, haben sich Ende Mai zu einem Informationsgespräch getroffen:
hintere Reihe von links nach rechts: Markus Kaiser, Cedric Böhmer, Maximilian Prünte, Max Domogalla, Tim Leiskau, Lars Brehmer,
vordere Reihe von links nach rechts: Milena Dobic, Melanie Bibiko, Fabienne Abé, Angelina Gierlichs, Kathrin Detaille, Linda Borrmann, Daniel Szczypek

Ausbildungsleiterin Manuela Briele und Nils Hagenkötter von unserer Jugend- und Auszubildendenvertretung

Ausbildungsleiterin Manuela Briele und Nils Hagenkötter von unserer Jugend- und Auszubildendenvertretung

Unsere Ausbildungsleiterin Manuela Briele informierte unsere Neuen zu vielen Themen rund um den Einstieg in die Ausbildung bei uns. Girokonto anlegen, wieviel vermögenswirksame Leistungen (VL) man bekommt, wie hoch die Vergütung ist, was demnächst an Kleidung angesagt ist und vieles weitere.

Fast noch wichtiger ist aber das persönliche Kennenlernen, denn bislang ist man sich ja noch nicht so richtig begegnet. Da hat das Treffen jetzt einen guten Grundstein gelegt. Wir haben mit diesem Einstieg bisher beste Erfahrungen gemacht.

Nun aber zu unseren jungen Leuten

Was hat sie bewogen, sich bei uns zu bewerben?

Markus Kaiser

Markus Kaiser meint: Interessante Ausbildung, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, viel Abwechslung

Cedric Böhmer

Cedric Böhmer: Anerkannt gute Ausbildung mit viel Perspektive

Melanie Bibiko

Melanie Bibiko haben positive Erfahrungsberichte von Freunden über die Ausbildung bei uns bewogen

Daniel Szczypek

Daniel Szczypek haben die abwechslungsreichen Aufgabengebiete überzeugt

Angelina Gierlichs

Für Angelina Gierlichs waren Zukunftsperspektiven und Teamwork entscheidend

Kathrin Detaille

Teamwork, eine solide Ausbildung und gute Perspektiven waren für Kathrin Detaille entscheidend

Max Domogalla

Für Max Domogalla von größter Bedeutung: die zukunftsorientierte Ausbildung

 Linda Borrmann

Linda Borrmann wird bei uns zu Immobilienkauffrau ausgebildet. Die Vielseitigkeit hat sie überzeugt.

Maximilian Prünte

Teamwork und die guten Perspektiven nach der Ausbildung sind für Maximilian Prünte wichtig.

Milena Dobic

Für Milena Dobic entscheidend: die guten Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung.

Fabienne Abé

Fabienne Abé haben die positiven Berichte unserer Auszubildenden überzeugt.

Lars Brehmer

Last but not least: Lars Brehmer, der hier mit Tim und Kathrin den Würfel wieder an seine alte Stelle schiebt. Teamwork, die Nähe zu Kunden und die guten Perspektiven waren für ihn entscheidend.

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3. Wittener Nacht der Ausbildung
3. Wittener Nacht der Ausbildung

Sie laden gemeinsam zum Besuch der 3. Wittener Nacht der Ausbildung ein (v. l. n. r.): Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten, Wolfgang Kowalczyk, Geschäftsführer der Deutsche Edelstahwerke Karrierewerkstatt GmbH, Melissa Helfrich, Mitarbeiterin beim Wittener Amt für Wirtschaftsförderung, Uwe Träris, Geschäftsführer der Stadtwerke Witten GmbH

In diesem Jahr geht bereits zum dritten Mal die „Wittener Nacht der Ausbildung“ auf dem Gelände der Deutschen Edelstahlwerke Karrierewerkstatt, Herbeder Straße 39, 58455 Witten, an den Start:
Am Freitag, dem 27. Juni, können sich Schüler – gern auch gemeinsam mit ihren Freunden, Geschwistern und Eltern – in der Zeit von 17.00 bis 22.00 Uhr rund um das Thema „Berufsausbildung und Karrierestart“ ausführlich informieren.

Insgesamt stellen sich diesmal 27 Wittener Unternehmen mit über 30 Ausbildungsberufen den Interessenten vor. Natürlich ist auch die Sparkasse Witten aktiv mit einem Informationsstand dabei. Hier und an vielen weiteren Informationsständen erhalten die Besucher per Stempelabdruck einen Buchstaben: Wer viele Infostände besucht – und sich so umfassend informiert – kann aus den so erhaltenen Stempelabdrücken das Lösungswort für eine Tombola mit attraktiven Preisen bilden.

Ein Besuch der dritten Wittener Nacht der Ausbildung lohnt sich also allemal!

Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten: „Wenn es die Wittener Nacht der Ausbildung nicht gäbe, müsste sie schleunigst erfunden werden, schafft Sie doch für alle Beteiligten handfeste Mehrwerte: Die Jugendlichen können sich während der Nacht der Ausbildung in Sachen Berufswahl umfassend informieren – und auch gleich mit Ansprechpartnern zahlreicher Wittener Betriebe persönlich Kontakt aufnehmen. Eine gute Gelegenheit, gleich vor Ort ins Gespräch zu kommen und gegebenenfalls ein Praktikum in einem der Wunschbetriebe zu vereinbaren. Und auch für die Wittener Unternehmen bietet sich die Chance, in Kontakt mit begeistert-interessierten – und natürlich entsprechend geeigneten – Bewerbern zu kommen. Gemeinsam mit den Auszubildenden der Sparkasse Witten freue ich mich auf unsere Teilnahme an der dritten Wittener Nacht der Ausbildung – und viele interessante Gespräche“, so die Ausbildungsleiterin der Sparkasse. Ihr Tipp für alle Schülerinnen und Schüler, die in Sachen Berufswahl und Karrierestart noch unsicher sind: „Macht am 27. Juni die Nacht zum Tag – und besucht die 3. Wittener Nacht der Ausbildung. Es lohnt sich!“

Tickets zum Preis von 1,50 Euro – die auch zur Teilnahme am „Nacht-der-Ausbildung-Gewinnspiel“ berechtigen, gibt’s an der Abendkasse vor Ort – oder auch im Vorverkauf, zum Beispiel beim Stadtmarketing Tourist&Tickt-Service, Marktstraße 7 (Rathausplatz), 58452 Witten.

Die gut 2.000 Mitglieder des S-Clubs, dem Club der Sparkasse Witten für junge Leute im Alter von 13 bis 18 Jahre, haben gegen Vorlage ihres S-Club-Ausweises an der Abendkasse übrigens kostenlosen Eintritt zur 3. Wittener Nacht der Ausbildung.

 

Weitere Informationen zur 3. Wittener Nacht der Ausbildung gibt’s unter www.wittener-nacht.de

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Vorstellungsgespräch

Anna Lena GerhardtHeute berichte ich, wie ich mein Vorstellungsgespräch bei der Sparkasse erlebt habe.

Nachdem ich den Eignungstest erfolgreich absolviert hatte, erhielt ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bei der Sparkasse Witten. Nach der Freude, das es mit dem Eignungstest geklappt hat, kam dann aber doch ein wenig Panik. Es würde mein erstes Vorstellungsgespräch sein. Und noch keine Ahnung, was da auf mich zukommen würde.

Um sich auf die ungewohnte Situation vorzubereiten, fragte ich bei Freunden und Familie nach gemachten Erfahrungen. Was wird da so gefragt, was muss man unbedingt wissen und so weiter. Ich sammelte etliche Ratschläge ein: Das  Wissen um aktuelle Nachrichten sei erforderlich. Und natürlich auch über das Unternehmen Sparkasse. Ganz wichtig sei es, dass ich mir über meine Stärken und Schwächen Gedanken machen und im Gespräch ganz natürlich sein solle. Ich sei schließlich ein netter Typ und das würden die bei der Sparkasse auch schon merken, meinten meine Freundinnen. Na dann los.

Am vereinbarten Termin erschien ich mit den anderen acht ausgewählten Bewerbern in der Sparkasse. Wir wurden von der Ausbildungsleiterin Frau Briele und dem Personalchef Herrn Becker herzlich begrüßt. Da es sich um eine sog. Vorstellungsrunde handelte, wurden wir acht alle in einen Raum gebeten. Dort erwarteten uns weitere Sparkassenmitarbeiter, die an der Runde teilnehmen würden, u.a. vom Personalrat. Auch wenn alles getan wurde: die Nervosität war jedem der Eingeladenen anzumerken.

VorstellungsgesprächWir starteten mit einer 20-minütigen Diskussionsrunde. Das war eine spannende Sache, weil ich natürlich zusehen musste, mich gut einzubringen. Danach gingen wir über in eine Fragerunde aus verschiedenen Bereichen. Durch die Anwesenheit mehrerer Personen auf beiden Seiten bestand die Möglichkeit, sich auf die Frageweise einzustellen. So wurde die Anspannung etwas abmildert. Wenn ihr jetzt erwartet, hier etwas mehr zu den Fragen zu erfahren, die von den Sparkassenleuten gestellt wurden, muss ich euch enttäuschen: Dienstgeheimnis. Schön war es, dass auch mal herzlich miteinander gelacht wurde, ohne natürlich die Situation zu vergessen, in der man sich befand. Das zeigte mir aber, dass ich mit meiner Wahl des Ausbildungsplatzes richtig gelegen habe. Denn wo nicht miteinander gelacht werden kann, ist kaum gutes Arbeiten, denke ich mir.

Nach rund 2,5 Stunden war die Vorstellungsrunde beendet. Bevor wir verabschiedet wurden, hatten wir aber noch die Möglichkeit, selber Fragen an die Sparkassenangestellten zu richten. Davon wurde dann gut Gebrauch gemacht.

Uns wurde zugesagt, binnen weniger Tage das Ergebnis zu bekommen – telefonisch vorab, wenn es geklappt hat, per Post, wenn nicht.

Tipp: Wenn man eine Absage bekommt, sollte man auf jeden Fall nachhaken, woran es gelegen hat, damit man beim nächsten Mal noch besser vorbereitet ist.

Zum Glück und zur Freude, das könnt ihr euch sicherlich denken, habe ich einen Telefonan-ruf erhalten.

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Wittener Tag des Sportabzeichens am 1. Juni im Wullenstadion
Wittener Tag des Sportabzeichens am 1. Juni im Wullenstadion

Sie laden gemeinsam am 01. Juni 2014, in das Wittener Wullenstadion, ein (v. l. n. r.): Olaf Michel, Abteilungsdirektor Privatkunden, Sparkasse Witten, Dagmar Möllers, KreisSportBund Ennepe Ruhr, Tanja Lücking, Geschäftsführerin StadtSportVerband Witten, Ines Großer, StadtSportVerband Witten, Rainer Vogt, Sportabzeichen-Obmann, StadtSportVerband Witten

Wittener Tag des Sportabzeichens am 1. Juni im Wullenstadion

Die Sparkasse Witten unterstützt die lokalen Aktivitäten rund um das Deutsche Sportabzeichen, und hat für ein Gewinnspiel, welches unter allen Teilnehmern/innen am Wittener Tag des Sportabzeichens, am Sonntag, 06. Juni 2014, in der Zeit von 12.00 bis 18.00 Uhr, im Wittener Wullenstadion durchgeführt wird, folgende Preise zur Verfügung gestellt:
– einen 10-Gramm-Goldbarren im Wert von derzeit rund 325,- Euro – sowie
– zwei Ticket-Gutscheine für Konzerttickets, bzw. Eintrittskarten im Wert von jeweils 150,- Euro, einzulösen im TicketCenter der Wittener Stadtmarketing GmbH.

Zusätzlich hat die Sparkassen-Finanzgruppe – als größter nichtstaatlicher Sportförderer Deutschlands – auch in diesem Jahr wieder einen bundesweiten Sportabzeichen-Wettbewerb ausgelobt: Mit Preisen im Gesamtwert von 100.000,- Euro:

www.sportabzeichen-wettbewerb.de

Olaf Michel, Abteilungsdirektor Privatkunden bei der Sparkasse Witten, überreichte jetzt bei einem gemeinsamen Pressetermin von StadtSportVerband Witten und KreisSportBund Ennepe Ruhr die Gewinnspielpreise der Sparkasse Witten für den Wittener Sportabzeichen-Aktionstag. „Wir tragen gern dazu bei, noch mehr Wittener aktiv für das Sportabzeichen zu begeistern – und den olympischen Gedanken so auch in den Breitensport zu übertragen“, so Olaf Michel.

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Besondere Kredit für das Projekt "Altbauneu"

Das Projekt „Altbauneu“ soll erste Anlaufstelle für Hauseigentümer sein, die ihr Gebäude modernisieren lassen wollen. Ein unabhängiges Internetportal zeigt Fördermöglichkeiten und Experten vor Ort.

Besondere Kredite für das Projekt "Altbauneu"

Besondere Kredite für das Projekt „Altbauneu“

Wir fördern Projekt mit Sonderkrediten

Das Projekt „Altbauneu“, das zunächst auf drei Jahre angelegt ist, findet nicht nur im Internet (www.alt-bau-neu.de/witten) statt. Die Beteiligten wollen im Laufe der Zeit in allen Stadtteilen Präsenz zeigen und Interessierte informieren. Begonnen hat es jetzt in Witten-Stockum.

Dazu haben wir jetzt für die drei Jahre ein Sonderkreditprogramm mit einem Volumen von 15 Millionen Euro aufgelegt und fördern Sanierungsmaßnahmen zwischen 10.000 und 100.000 Euro. Bedingung ist aber, dass die Arbeiten von Wittener Firmen ausgeführt werden müssen.

Verwendung:
Für Privathaushalte zur Finanzierung von Aufträgen an Wittener Handwerksbetriebe zur Modernisierung und Sanierung selbst genutzter oder vermieteter Immobilien.

Sicherstellung:
Generell wird natürlich Bonität des Darlehnsnehmers vorausgesetzt. Bis 30.000,00 Euro kann die Darlehensgewährung ohne zusätzliche Sicherheiten, bzw. durch die Absicherung mit einer unbürokratischen Negativerklärung erfolgen.

Konditionen:
Sollzinssatz: 1,30 % p.a. gebunden
Effektiver Jahreszins: 1,31 % p.a.
Nettodarlehensbetrag: von 10.000,00 EUR bis 100.000,00 EUR
Laufzeit: 4 Jahre

Sollzinssatz: 2,00 % p.a. gebunden
Effektiver Jahreszins: 2,02 % p.a.
Nettodarlehensbetrag: von 10.000,00 EUR bis 100.000,00 EUR
Laufzeit: 8 Jahre

Repräsentatives Beispiel nach PAngV: 1,31 % effektiver Jahreszins bei 10.000 EUR Nettodarlehensbetrag für 48 Monate Laufzeit und einem gebundenen Sollzinssatz von 1,30 % p.a.

altbauneu2Unsere Spezialisten für Wohnungsbaufinanzierungen beraten Sie individell über eine Finanzierung Ihrer Modernisierungs- oder Sanierungswünsche mit dem Gut-für-Witten-Kreditprogramm.

Zentraler Kontakt:
Sparkasse Witten, Ruhrstraße 45, 58452 Witten, Tel.: 02302 174-3000, Fax: 02302 174 73099, E-Mail: info@sparkasse-witten.de

Bei der Planung und Projektierung von Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen berät Sie gerne:
Bund Deutscher Baumeister (BDB) Architekten und Ingenieure
Bezirksgruppe Witten, c/o Herr Thomas Sebralla, Friedrich-Ebert-Str. 112, 58454 Witten, Tel.: 02302/801755, E-Mail: thomas.sebralla@t-online.de, www.bdb-nrw.de

Das Wittener Handwerk sorgt für eine fachgerechte Durchführung:
Kreishandwerkerschaft Ennepe-Ruhr, Kurt-Schumacher-Str. 18, 58452 Witten, Tel.: 02302/282730, www.kh-ennepe.de

Weitere Informationen zum Projekt (Quelle derwesten.de, 29.08.2013, Andreas Bartel):

In Zeiten stetig steigender Energiekosten für Heizung, Strom und warmes Wasser werden gut gedämmte Häuser und Wohungen immer wichtiger. Doch wo kann ich mich als Eigentümer kompetent und unabhängig zu energetischer Gebäudesanierung beraten lassen? Das Projekt „Altbauneu“ soll dafür die erste Anlaufstelle für alle Wittener sein, die ihr Haus modernisieren wollen.

Das Beratungsangebot wird zentral von der Energieagentur NRW koordiniert und lokal umgesetzt. Das Internetportal umfasst bisher elf Kommunen und sieben Kreise und erreicht somit etwa 35 Prozent aller NRW-Bürger. In Witten sitzen neben der Stadt auch die Sparkasse, die Kreishandwerkerschaft und der Bund Deutscher Baumeister (BDB) mit im Boot. „Das sind fünf starke Partner“, sagt Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke, „die eine lokale, unabhängige und neutrale Beratung aus einer Hand ermöglichen. Wir wollen die Leute ermutigen, in ihre Bestandsimmobilien zu investieren.“Rund 46 000 Haushalte gibt es in Witten. Etwa drei Viertel davon sind vor 1979 erbaut worden, als die erste Wärmeschutzverordnung in Kraft getreten ist. Rechnerisch gebe es ein mögliches Sanierungsvolumen von fast 500 Millionen Euro. „Es ist also ein erheblicher Markt vorhanden“, so Bradtke weiter.

Sanierungshemmnisse abbauen

Auf dem Internetportal finden interessierte Eigentümer privater Wohngebäude Wissenswertes zur Altbaumodernisierung, zu Fördermöglichkeiten sowie Energieberater, Handwerker und Architekten vor Ort. „Hier können sich alle Handwerksbetriebe, die sich mit energetischer Sanierung befassen, eintragen lassen“, sagt Markus Dürscheidt. „Das ist eine qualitative Vorauswahl, die beispiellos ist“, ergänzt Jörg Dehne, Geschäftsführer des gleichnamigen Sanitär- und Heizungsunternehmens angesichts der unüberschaubaren Flut von Anzeigen im Internet.

Hier setzt das Projekt an und will Abhilfe schaffen. „Wir wollen Sanierungshemmnisse abbauen“, sagt Lale Küçük von der Energieagentur NRW. Wichtig sei, immer das ganze Gebäude zu betrachten und nicht nur einzelne Teile wie etwa eine kaputte Heizung. Nicht zuletzt Vermieter sollen ermuntert werden, langfristige Werte zu schaffen, sagt Architekt Thomas Sebralla vom BDB. „Die Leute stimmen mit den Füßen ab“, sagt Markus Bradtke. Wenn die Nebenkosten zu sehr in die Höhe schießen, seien Wohnungen auf einem Markt wie in Witten, auf dem das Angebot die Nachfrage übersteigt, nicht mehr vermietbar.

Weltweit wurden und werden Geldautomaten auf die Chiptechnologie umgestellt. Es wird also nicht mehr der Magnetstreifen auf den Karten ausgelesen, sondern der Chip auf der Vorderseite. Warum diese Umstellung? Das hat mit der sog. Liability Shift zu tun:

Liability Shift | Haftungsumkehr

Als Folge der Einführung der Chiptechnologie muss diejenige Transaktionspartei  die Haftung für betrügerische Transaktionen tragen, die den Betrug durch die Nutzung der neuen Technologie hätte verhindern können. Bei der Haftungsverteilung wird damit eine Art Verursacherprinzip eingeführt. Ist entweder das Terminal oder die Karte bei einer Transaktion für die Chip-Technologie fähig, trägt diejenige Transaktionspartei die Haftung für Schäden aus Kartenfälschungen, die dazu nicht fähig war. Dies gilt auch für Geldautomatentransaktionen der jeweiligen teilnehmenden Länder. Die Chiptechnologie trägt entscheidend mit dazu bei, Schäden durch Kartenfälschungen und -kopien nachhaltig zu verhindern.

Viele Betreiber von Geldautomaten in den USA wollen diese Haftungsumkehr nicht akzeptieren und lassen daher zum Beispiel die deutsche SparkassenCard (im Sprachgebrauch immer noch EC-Karte genannt) nicht zu . Eine Übersicht der betroffenen Automaten liegt nicht vor.

Wo und wo nicht?

Grundsätzlich kann die Aussage getroffen werden, das Geldautomaten in touristisch erschlossenen Gebieten (Großstädten) umgestellt sind, mit der SparkassenCard also Geld zu bekommen ist.
In den anderen Regionen ist es dagegen durchaus problematisch. Ich empfehle daher dringend, eine Kreditkarte zur Bargeldversorgung mit ins Reisegepäck zu nehmen.

Welche Kreditkarte für welchen Zweck?

Mehr Nutzen: das ePostfach im Online-Banking
Mehr Nutzen: das ePostfach im Online-Banking

Mehr Nutzen: das ePostfach im Online-Banking

Das Elektronische Postfach (ePostfach) in unserem Online-Banking  wird ab dem 15. Juli 2014 noch komfortabler. Dokumente, die in das Postfach eingestellt werden, stehen den Nutzern dann in einem eigenen, abgegrenzten Speicherbereich dauerhaft zur Verfügung. Damit sind sie vergleichbar mit Briefen, die in einen Hausbriefkasten eingeworfen werden. Niemand außer dem Postfachinhaber hat Zugriff auf diese Dokumente, natürlich auch die Sparkasse nicht.

Über den Eingang neuer Dokumente im Elektronischen Postfach kann man sich bequem per E-Mail benachrichtigen lassen. So ist sichergestellt, dass man nichts verpasst.

Das Elektronische Postfach wird auch zukünftig weiter ausgebaut und um neue Funktionen ergänzt.

Alle Informationen zum ePostfach

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2014_sclassics1Sparkassen-classics – die Konzertreihe der Sparkasse Witten

Auch im Jubiläumsjahr „2014 – 800 Jahre Stadt Witten“ setzt sich die traditionelle Konzertreihe der Sparkasse – mit hiesigen sinfonischen Laienorchestern – fort:
Am Samstag, 21. Juni 2014, bringen die Rhein-Ruhr Philharmonie, das Jugend Sinfonie Orchester Witten sowie das Wittener Instumental-Ensemble ausgesuchte Werke von Anatoli Ljadow, Erich Wolfgang Korngold und Edvard Grieg zu Gehör.

Auch diesmal findet das Konzert der Reihe „Sparkassen-classics“ im großen Theatersaal des Wittener Saalbaus, Bergerstraße 25, statt.
Das Konzert beginnt um 17.00 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr).

Unter dem Dirigat von Sierd Quarré und Vladimir Kovalev präsentieren die zahlreichen Musiker unter anderem Ljadows „Zaubersee“, Griegs „Holberg-Suite“ und „Peer-Gynt-Suite Nr. 2“ sowie Korngolds „Märchenbilder“.

Die Sparkasse Witten fördert und unterstützt insbesondere auch mit Sparkassen-classics aktiv Kunst und Kultur in Witten: Auch diesmal übernimmt die Sparkasse wieder als Veranstalter die komplette Organisation und den Verkauf der Konzertkarten. Zusätzlich geht die gesamte Einnahme aus dem Verkauf der Tickets als Spende an das konzertierende Orchester. Die Eintrittskarten sind ab sofort zum Preis von 8,- Euro an allen 14 Standorten der Sparkasse in Witten erhältlich.

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Wenn du schon hier beim Einstellungstest angekommen bist, dann hat deine Bewerbung bei der Sparkasse bereits überzeugt! Jetzt heißt es, den nächsten Checkpoint auf dem Weg zu deinem Ausbildungsplatz bei Deutschlands Nr. 1 zu passieren, um dem Traumberuf Bankkaufmann/frau einen Schritt näher zu kommen.

TEST?!

Was auf den ersten Eindruck unangenehm klingt, muss gar nicht mal so schwer sein!

Wer sich vorab schon einen Überblick über die Aufgabengebiete verschafft und diese übt, den sollten im eigentlichen Test keine bösen Überraschungen mehr erwarten. Wie zu so vielen anderen Dingen, gibt es hierzu auch entsprechende Literatur und Übungshefte, welche einem die Materie nahe bringen.

Also keine Bange und viel Erfolg!

Buchempfehlungen:

Testtraining 2000plus, Stark Verlag / ISBN: 3866683944

In unserem Online-Shop findest Du weitere Literatur zum Thema:

Mein Job – Testtraining – Erfolg bei Bewerbungstests
Wissenswertes zu Einstellungstests

Ratgeber für Schule und Ausbildung

Hartes Wasser ist erlaubt

Ein Bürger hat keinen Anspruch darauf, dass ihm seine Gemeinde Trinkwasser in einem bestimmten Härtegrad liefert. Diesen Versuch hatte ein Grundstücksbesitzer unternommen, dem ein Härtegrad von 24,4 nicht zusagte.

Der Fall
Ein Grundstücksbesitzer ärgerte sich schon lange über das Wasser, das bei ihm zu Hause aus der Leitung kam. Es war mit einem Härtegrad von 24,4 so hart, dass er um eine Schädigung seiner Rohrleitungen fürchtete. Er sei außerdem gezwungen, seine Haushaltsgeräte ständig zu entkalken. Das koste Zeit und Geld. Der Gemeinderat lehnte die Beimischung weicheren Wassers ab, ähnlich hatte das auch die Mehrheit bei einem Bürgerentscheid gesehen. Trotzdem beharrte der Bürger auf seinen Vorstellungen und wollte die Stadt nun auf gerichtlichem Wege dazu zwingen.

Das Urteil
Das Verwaltungsgericht gab dem Kläger einen Korb. Die Wasserversorgungssatzung der Gemeinde gewähre einen Anspruch auf Trinkwasser, das den geltenden Rechtsvorschriften und den allgemein anerkannten Regeln der Technik entspreche. Mehr aber nicht. Der vorhandene Härtegrad widerspreche dem nicht. Ein gewisser Mehraufwand wegen des härteren Wassers sei den Bürgern zuzumuten. Der Kläger habe ja immer noch die Möglichkeit, auf politischem Wege für seine Ziele zu kämpfen (Verwaltungsgericht Freiburg, Aktenzeichen 1 K 2092/11).

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

(v.r.) Adrian Broll, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle Stockum mit den Gewinnern Thomas Hartmann und Steffen Friedrich vom Speedteam Stockum und Anja Klug, Sparkassenmitarbeiterin, bei der Urkundenübergabe.
(v.r.) Adrian Broll, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle Stockum mit den Gewinnern Thomas Hartmann und Steffen Friedrich vom Speedteam Stockum und Anja Klug, Sparkassenmitarbeiterin, bei der Urkundenübergabe.

(v.r.) Adrian Broll, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle Stockum mit den Gewinnern Thomas Hartmann und Steffen Friedrich vom Speedteam Stockum und Anja Klug, Sparkassenmitarbeiterin, bei der Urkundenübergabe.

Seit dem 1. April 2014 können sich interessierte Schulen oder Sportvereine mit der Anzahl ihrer abgelegten Sportabzeichen bewerben. Auf die Institutionen mit den höchsten Teilnehmerquoten oder den kreativsten Beiträgen warten Preise im Gesamtwert von 100.000 Euro.

Die Preise des Wettbewerbs sollen den Sport und das Team fördern. Schulen und Sportvereine erhalten daher Geldpreise für die Anschaffung von z. B. Sportgeräten oder Trikotsätzen. Die Besten können aber auch ein sportliches Teamevent wie beispielsweise eine Trainingseinheit mit einem Olympiasieger oder Weltmeister gewinnen.

Gemeinsames Ziel des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Sparkassen-Finanzgruppe ist es, mehr Menschen zu sportlicher Fitness zu motivieren. Über das Online-Portal www.sportabzeichen-wettbewerb.de können sich Schulen, Sportvereine und Engagierte Sportler informieren und bis zum 31.12.2014 zur Teilnahme anmelden.

Besonders engagiert zeigte sich im Vorjahreswettbewerb das Speedteam Stockum aus Witten und wurde für seinen Kurzfilm über das Training für das Sportabzeichen mit einem Sonderpreis beim bundesweiten Sportabzeichen-Wettbewerb 2013 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 250 Euro dotiert.

Die Urkunde und Glückwünsche zum Sportabzeichen nahmen Thomas Hartmann, Initiator und Teamchef des Speedteams Stockum, und sein Teamkollege Steffen Friedrich am 05.05.2014 von Adrian Broll, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle Stockum, und Anja Klug, Marketingabteilung der Sparkasse Witten, entgegen. Das Training hatte sich für das Wittener Team gleich mehrfach gelohnt! Denn neben dem Geldpreis konnten sich alle Teammitglieder über ihr Sportabzeichen freuen.

Mit einem Förderengagement in Höhe von rund 95 Millionen Euro ist die Sparkassen-Finanzgruppe übrigens der größte nichtstaatliche Sportförderer in Deutschland. Der überwiegende Teil der Fördersumme fließt in den Breitensport und kommt damit den Vereinsmitgliedern in ganz Deutschland zugute. Insbesondere der Breitensport vor Ort und die Ausbildung von Nachwuchssportlern in den Eliteschulen des Sports profitieren vom Engagement der Sparkassen und ihrer Verbundpartner.

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Wenn ein Zaun für Ärger sorgt
Wenn ein Zaun für Ärger sorgt

Wenn ein Zaun für Ärger sorgt

Streit mit dem Nachbarn, damit verbindet wohl zunächst niemand das Bundesverfassungsgericht. Doch die Karlsruher Richter setzen sich nicht nur mit den großen Themen der Politik auseinander. So äußerten sich die Verfassungsrechtler unlängst sogar zu einem Jägerzaun, der unter den Grundstücksnachbarn für Ärger gesorgt hatte.

Der Fall
Als ein Grundstück verkauft worden war, legten die neuen Nachbarn offensichtlich großen Wert auf mehr Abgeschiedenheit. Die bisher bestehende Grenzanlage aus einem etwa einen Meter hohen Jägerzaun schien ihnen nicht mehr ausreichend. Sie ließen ihn zwar stehen, errichteten auf ihrem Grund jedoch parallel dazu in 20 Zentimetern Entfernung einen zwei Meter hohen, blickdichten Holzzaun. Der Alteigentümer nebenan forderte, diese Anlage abzureißen. Er unterlag vor dem Landgericht und wandte sich schließlich an das Bundesverfassungsgericht, weil sein rechtliches Gehör verletzt worden sei.

Das Urteil
Tatsächlich kamen die Verfassungsrichter in Karlsruhe zu dem Ergebnis, das Landgericht habe die grundlegende Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu dem Thema nicht berücksichtigt. Der lege nämlich Wert darauf, dass Grenzanlagen in ihrer äußeren Beschaffenheit und dem Erscheinungsbild nach nicht ohne weiteres verändert werden dürfen. Das Verfassungsgericht verwies wegen dieses Fehlers den Fall zurück an das zuständige Landgericht (Bundesverfassungsgericht, Aktenzeichen 1 BvR 1018/13).

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

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