20131212_MatheOlympiade2013
20131212_MatheOlympiade2013

In feierlichem Rahmen wurde erfolgreichsten Schülern Urkunden und Sachpreise überreicht.

Feierliche Preisverleihung der 53. Mathematik-Olympiade im Ennepe-Ruhr-Kreis
Auch in diesem Jahr wurde die Mathematik-Olympiade im Ennepe-Ruhr-Kreis wieder von den lokalen Sparkassen gefördert.
Weitere Informationen zur Mathematik-Olympiade gibt es unter www.mathe-wettbewerbe-nrw.de
 
Am Mittwoch, dem 11.12.2013, wurden in der Aula des Ennepetaler Reichenbach-Gymnasiums erneut die besten Nachwuchs-Mathematiker im Ennepe-Ruhr-Kreis geehrt. Erstmals haben in diesem Jahr alle Gymnasien und zwei Gesamtschulen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis mit insgesamt 300 Schülern der Klassen 5 bis 11 an dem Mathematik-Wettbewerb teilgenommen.
 
In seiner Eröffnungsrede erörterte Herr Andreas Pesch, stellvertretender Schulleiter des Reichenbach-Gymnasiums, anhand eines Beispiels, dass Mathematik mehr ist, als bloßes Zahlenschreiben und Bleistiftstriche ziehen. „‚Damit kannst du rechnen’ bedeutet nicht nur, dass etwas sprichwörtlich in der Zukunft liegt. Mathematik begegnet uns alltäglich.“ Diesen und weitere wertvolle Grundgedanken gab er den Schülern mit auf den Weg.
 
In feierlichem Rahmen wurde den 58 erfolgreichsten Schülern an diesem Abend Urkunden und Sachpreise von Herrn Dr. Jens Krommweh, Regionalkoordinator des Mathematik-Wettbewerbs für den Ennepe-Ruhr-Kreis, überreicht. Während der Preisverleihung stellten einige Schüler ihre Musterlösungen vor: Arne Keller, Jahrgangsstufe 8, vom Wittener Ruhr-Gymnasium präsentierte souverän seine Archäologie-Aufgabe, in der es um die Berechnung von Längendifferenzen ging. Für seine Rechenkünste wurde Arne Keller mit einem 2. Platz belohnt.
 
Über eine Erstplatzierung im regionalen Mathematik-Wettbewerb durfte sich der Wittener Schüler Constantin Owerberg aus der 6. Jahrgangsstufe des Schiller-Gymnasiums freuen. Mit seiner Musterlösung qualifizierte er sich außderdem für die NRW-Landesrunde in Bielefeld, im Februar 2014.
 
Einen zweiten Platz erzielten neben Arne Keller die Schüler Jana Schönwald und Thilo Prünte aus der 5. Klasse des Schiller-Gymnasiums und Jasper Hölscher aus der 5. Klasse der Rudolf-Steiner Schule.
 
Dritte Plätze gingen an die Wittener Schüler Hanno Keller, 8. Klasse des Ruhr-Gymnasiums, Niklas Strahmann, 7. Klasse des Albert-Martmöller-Gymnasiums und Simon Bisping, 7. Klasse des Schiller-Gymnasiums.

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Sparkassen-Kalender 2014

Präsentierten gemeinsam den neuen Wittener Wandkalender der Sparkasse Witten (v.l.n.r.): Klaus-Peter Nehm, Abteilungsleiter Marketing bei der Sparkasse Witten, Diplom-Geografin Birgit Ehses, Textautorin und Vorsitzende der Naturschutzgruppe Witten „NaWit“, Diplom-Fotodesigner Stefan Ziese, Bildautor

Wir freuen uns sehr, Ihnen mit dem Sparkassen-Kalender 2014 „Wittener Landschaften“ großartige Aufnahmen und spannende Texte dazu präsentieren zu können. Es ist wirklich erstaunlich, wie viele unterschiedliche Landschaftstypen in Witten zu finden sind. Wie sie entstanden sind und welche Besonderheiten sie kennzeichnen, stellen wir Ihnen mit dem neuen Kalender vor.

Die Diplom-Geografin und Vorsitzende der Naturschutzgruppe Witten „NaWit“  Birgit Ehses hat die einzelnen Landschaftstypen unserer Heimatstadt mit großer Sachkenntnis beschrieben. Die tollen Bilder dazu hat der Wittener Diplom-Fotodesigner Stefan ­Ziese aufgenommen.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Filialen halten den Sparkassen-Kalender 2014 ab dem 6. Dezember für Sie bereit – auch wenn Sie noch nicht Kunde bei uns sind.

Apropos Landschaftstypen:
Auch die Bankenlandschaft ist äußerst vielschichtig. Allerdings gibt es nach wie vor „nur“ eine Sparkasse in Witten: seit nunmehr über 160 Jahren der solide Partner, dem als Körperschaft des öffentlichen Rechts ganz besonders das Wohl der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt am Herzen liegt. Das äußert sich sowohl in unserem vielfältigen gesellschaftlichen Engagement als auch im täglichen Einsatz als kompetenter Finanzdienstleister in Witten.
Und dass wir unser Handwerk verstehen, wurde erst kürzlich wieder – übrigens zum dritten Mal in Folge – vom Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY bestätigt. Als Sieger des Bankentests „City Contest Witten 2013“ – und damit als „Beste Bank in Witten“ – ist abermals die Sparkasse Witten ausgezeichnet worden. FOCUS-MONEY sagt: „Herausragend“.

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Kerstin Lohmann, Anke Steuer und die Leiter der Selbsthilfegruppen in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten/Wetter/Herdecke in der Dortmunder Str. 13 bedanken sich bei Ulrich Heinemann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, für die langjährige Unterstützung der Sparkasse.

Kerstin Lohmann, Anke Steuer und die Leiter der Selbsthilfegruppen in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten/Wetter/Herdecke in der Dortmunder Str. 13 bedanken sich bei Ulrich Heinemann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, für die langjährige Unterstützung der Sparkasse.

Anlässlich eines Gesamttreffens der Leiter der Selbsthilfegruppen und der Einweihung einer Küche aus Mitteln der „Glücksspirale“ hat die Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten/Wetter/Herdecke des Paritätischen Wohlfahrtverbands auch ihre langjährigen Förderer aus Witten in ihre Räume in der Dortmunder Str. 13 eingeladen, um generell einmal öffentlich „Danke!“ zu sagen. Kerstin Lohmann, Leiterin der Einrichtung: „Neben der Stadt Witten, die die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt,  bedanken wir uns besonders bei einem weiteren großen Förderer der Selbsthilfeunterstützung – der Sparkasse Witten. Die jährlichen Zuwendungen sind quasi ein Garant für unsere Arbeit.  Im nächsten Jahr wird es uns als Einrichtung – auch Dank der Sparkasse Witten – 30 Jahre geben.“

Ulrich Heinemann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten: „Junge, Alte, Kleine, Große, Starke, Schwache – unsere Gesellschaft hat viele unterschiedliche menschliche Facetten. In der Selbsthilfe-Kontaktstelle als Forum können sich Menschen in gleichen und ähnlichen Lebenssituationen selbst finden und sogar zusammenfinden, sich austauschen und sich gegenseitig Hilfe geben – bei chronischen Erkrankungen, Behinderungen und in besonderen Krisensituationen zum Beispiel. Es wäre sicher zu viel erwartet, dass eine Institution wie die Sparkasse alle finanziellen Probleme löst, aber wir können wichtige Akzente setzen und Aktionen unterstützen und somit das soziale Mit- und Füreinander fördern – wie auch im Fall der Selbsthilfe-Kontaktstelle.“

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Herbst, Laub, Sturm
Herbst, Laub, Sturm

Herbst, Laub, Sturm

Was die dritte Jahreszeit alles an Rechtsstreitigkeiten mit sich bringt

Mal geht es um große Mengen von herabfallenden Blättern, mal um die Sturmsicherheit von Bäumen und Kaminen, derentwegen sich die Nachbarn streiten. Deutsche Gerichte haben für fast alle diese Problemfelder bereits eine Lösung gefunden und entsprechende Grundsatzurteile gesprochen. Lesen Sie dazu die Extra-Ausgabe des Infodienstes Recht und Steuern der LBS.

Mein Freund, der Baum

Ein großer Baum stellt automatisch auch immer ein großes Risiko dar. Ist er morsch oder von einer Krankheit befallen, was man als Laie auf den ersten Blick nicht immer sieht, dann kann er bei starkem Wind umknicken. Das Oberlandesgericht Hamm (Aktenzeichen I-11 U 100/12) hatte es mit einem Fall zu tun, in dem der Ast einer Platane abgeknickt war und großen Schaden verursacht hatte. Der Geschädigte monierte, der Baum hätte mehr als zwei Mal im Jahr kontrolliert werden müssen. Das verneinten die Richter und stellten fest, im konkreten Fall sei diese Überwachungsfrequenz ausreichend gewesen.

Wenn allerdings ein Verkehrssicherungspflichtiger bereits weiß, dass ein Baum gefährdet ist, dann muss er auch entsprechend handeln. Eine Gemeinde hatte eine marode Pappel als bruchgefährdet eingestuft und sie zum Fällen vorgesehen. Die Aktion wurde jedoch nicht als dringlich angesehen und aufgeschoben. Prompt kam es an einem Septembertag zu einem Unfall mit erheblichem Schaden. Das Oberlandesgericht Rostock (Aktenzeichen 5 U 334/08) entschied, dass die Gemeinde haften müsse. Man habe dringend nötige, weitergehende Untersuchungen zum Zustand des Baumes unterlassen.

Selbst wenn kein Stamm abbricht und mit großem Getöse nach unten stürzt, sorgt der Herbst für Ärger – nämlich wegen des sanft herabfallenden Laubes. Das kann für Nachbarn zu einer Last werden, wenn sich die Blätter auf einem fremden Grundstück sammeln und von dort entsorgt werden müssen. Gelegentlich wird deswegen eine Art „Laubrente“ vereinbart, die der Leidtragende erhält. Doch nach Überzeugung des Oberlandesgerichts Karlsruhe (Aktenzeichen 6 U 184/07) reichen zwei Eichen nicht dafür aus. Das sei noch ein zumutbares Ausmaß der Belästigung.

Wenn der Kamin Steine wirft

Für Passanten und Augenzeugen muss es ein Schock gewesen sein: Bei einem schweren Sturm lösten sich von einem Kamin eines Innenstadt-Hauses einzelne Steine und rasten zu Boden. Unter anderem wurden die Frontscheibe, das Dach und die Motorhaube eines geparkten Autos getroffen. Offensichtlich sei der Schornstein in einem schlechten baulichen Zustand gewesen, schloss das Amtsgericht Berlin-Schöneberg (Aktenzeichen 17 b C 181/07) aus den Umständen. Ein Eigentümer müsse jedoch dafür sorgen, dass alle Teile seiner Immobilie auch ungewöhnlichen Witterungsverhältnissen Stand halten.

Laubgemisch

Eine Mischung aus Laub, kleinen Ästchen und Schlamm sorgt im Herbst immer wieder dafür, dass die Abflüsse von Balkonen verstopfen. Schnell sammelt sich Wasser und kann in den darunter liegenden Wohnungen Schaden verursachen. Grundsätzlich, so stellte das Amtsgericht Berlin-Neukölln (Aktenzeichen 13 C 197/11) fest, fällt die Überwachung und regelmäßige Reinigung des Abflusses in den Verantwortungsbereich des Mieters. Er sei diesem Ort im Alltag ja auch am nächsten. Von einem Eigentümer könne man nicht erwarten, dass er ständig den Balkonabfluss kontrolliere.

Das Laubfegen gehört nicht gerade zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Eine Eigentümergemeinschaft versuchte es so zu regeln: Sie beschloss mehrheitlich, dass von September bis Januar eines Jahres jeder Bewohner abwechselnd in einem festen Turnus damit beauftragt werde. Der Fall kam vor das Oberlandesgericht Düsseldorf (Aktenzeichen I-3 Wx 77/08). Die Juristen entschieden, solch eine Regelung hätte einvernehmlich vereinbart und nicht nur von einer Mehrheit beschlossen werden müssen.

Mehr Grün als Schild

Manchmal hat man es als Radler, Motorrad- oder Autofahrer im Herbst nicht gerade leicht – dann nämlich, wenn ein Verkehrsschild den ganzen Sommer über von Pflanzen zugewuchert wurde und nun nicht mehr zu entziffern ist. So war es bei einem Tempo-30-Schild in einem Wohngebiet gewesen. Das Oberlandesgericht Hamm (Aktenzeichen III-3 RBs 336/09) entschied daraufhin, dass solche Zeichen für einen Verkehrsteilnehmer nicht verbindlich seien. Bei Schildern gelte der Sichtbarkeitsgrundsatz. Die Behörden müssten dafür sorgen, dass sie jeder Betroffene auch tatsächlich erkennen könne.

Wann ist ein Haus ein Haus?

Wenn ein Haus noch nicht über eine schützende „Außenhaut“ aus Mauern, Fenstern, Türen und Dach verfügt, dann ist es gegenüber Stürmen besonders anfällig. Wie aber ist dieses halbfertige Gebäude eigentlich versicherungsrechtlich einzuordnen? Das Oberlandesgericht Rostock (Aktenzeichen 6 U 121/07) sprach sich zu Gunsten der Assekuranz und zu Lasten des Hausbesitzers aus. Ein solches Objekt ohne Außenhaut sei als „nicht bezugsfertiges Gebäude“ zu betrachten, das nicht von einer Versicherung gegen Sturmschäden profitieren könne.

Und zum Schluss eine Schweinerei

Besonders aktiv sind im Herbst die Wildschweine. Sie wagen sich inzwischen schon bis in die Außenbezirke von Großstädten vor, suchen dort nach Nahrung und richten dabei in den Gärten erhebliche Schäden an. Das Amtsgericht Berlin-Köpenick (Aktenzeichen 15 C 25/12) legte auf die Klage von Mietern hin fest, dass der Eigentümer eines Grundstücks zum Schutz vor Wildschweinen einen stabilen Zaun errichten muss. Das gehöre dazu, um die Mietsache in einem vertragsgemäßen Zustand zu erhalten.

Quelle Text und Bild: LBS

Carsten Schmees (2. v. l.) übergibt 4.000,- Euro an das Team der DLRG-Ortsgruppe Witten-Herbede
Carsten Schmees (2. v. l.) übergibt 4.000,- Euro an das Team der DLRG-Ortsgruppe Witten-Herbede

Carsten Schmees (2. v. l.) übergibt 4.000,- Euro an das Team der DLRG-Ortsgruppe Witten-Herbede

Wir setzen auch 2013 auf schlichte Weihnachtskarten und spenden lieber. In diesem Jahr 4.000 Euro an die Wittener DLRG-Ortsgruppe Herbede.

Bereits seit Jahren verichten wir traditionell auf die Produktion aufwändiger Grußkarten zum Weihnachtsfest: Die von uns eingesetzten Weihnachtskarten werden aus preiswertem – und vor allem auch umweltschonendem – Recyclingkarton hergestellt. Außerdem wird konsequent auf die Verwendung von Drucklacken, Folienbeschichtung oder anderer Druckveredelung verzichtet.

In diesem Jahr können wir daher 4.000 Euro an die Wittener DLRG-Ortsgruppe Herbede spenden. So konnten von den Wittener Wasserrettern dringend benötigte Ausrüstungsteile angeschafft werden: ein motorisiertes Schlauchboot, welches zur Ausbildung von Bootsführern sowie zur Wasserrettung in schwierigen Gewässern eingesetzt werden wird und dazu noch zwei komplette Strömungsretter-Ausrüstungen. Carsten Schmees, ab Januar 2014 Vorstandsmitglied der Sparkasse Witten, überreichte nun die 4.000 Euro an das Herbeder DLRG-Team.

Carsten Schmees: „Die positiven Rückmeldungen unserer Kunden aus den Vorjahren bestätigen uns darin, auch weiterhin schlichte und umweltfreundliche, aber nicht weniger herzliche Weihnachtsgrüße zu versenden und mit dem so eingesparten Betrag beispielhafte Projekte vor Ort zu fördern. Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr die DLRG-Ortsgruppe Herbede bei ihrer wichtigen Arbeit zusätzlich unterstützen – und dazu beitragen können, dass Freizeitaktivitäten auf und an der Ruhr zukünftig noch sicherer werden.“

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Landesbestenehrung 2013Anne Schroth
Landesbestenehrung 2013Anne Schroth

von links nach rechts:
Ulrich Heinemann, stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, Anne Schroth, Preisträgerin der Landesbestenehrung NRW 2013 – und Mitarbeiterin der Sparkasse Witten, Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten

Anne Schroth absolvierte in der Zeit von September 2010 bis Januar 2013 die Berufsausbildung zur Bankkauffrau bei der Sparkasse Witten – und schloss in allen Teilprüfungen mit der Traumnote „sehr gut“ ab. Da die junge Bankkauffrau damit die beste Abschlussprüfung unter den Bankkaufleuten im mittleren Ruhrgebiet abgelegt hat, wurde sie bereits Anfang Oktober seitens der IHK Bochum mit dem „Max-Greve-Preis“ ausgezeichnet.

Jetzt stand eine weitere Ehrung für Anne Schroth an: Unter dem Motto „a star is born“ wurde sie nun im Namen der 16 nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern in der Lemgoer Lipperlandhalle als beste Auszubildende in NRW im Ausbildungsberuf Bankkaufmann/-frau ausgezeichnet.

Gemeinsam mit Anne Schroth freuten sich auch Ulrich Heinemann, stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, und Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Wittener Sparkasse, über die Auszeichnung der ehemaligen Auszubildenden, die natürlich inzwischen in ein unbefristetes Angestelltenverhältnis übernommen wurde. Derzeit ist Anne Schroth in der Firmenkundenbetreuung der Sparkasse eingesetzt – und hat bereits ein berufsbegleitendes Studium im Studiengang Wirtschaftsmathematik an der Technischen Universität Dortmund begonnen; wobei sie seitens der Sparkasse Witten gefördert wird. In Ihrer Freizeit schwingt die junge Bankkauffrau übrigens gern den Kochlöffel: Kochen und Backen sind – neben Bankwirtschaftslehre und Mathematik – weitere Talente von Anne Schroth.

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v.l.: Inge Nowak (Geschäftsführerin Stadtmarketing Witten), Uwe Träris (Geschäftsführer Stadtwerke Witten), Ulrich Heinemann (stellv. Vostandsvorsitzender Sparkasse Witten), Sonja Leidemann (Bürgermeisterin Stadt Witten), Frank Nolte (Geschäftsführer Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte e.G.) und Werner Jacob (Textautor des Bildbands)

v.l.: Inge Nowak (Geschäftsführerin Stadtmarketing Witten), Uwe Träris (Geschäftsführer Stadtwerke Witten), Ulrich Heinemann (stellv. Vostandsvorsitzender Sparkasse Witten), Sonja Leidemann (Bürgermeisterin Stadt Witten), Frank Nolte (Geschäftsführer Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte e.G.) und Werner Jacob (Textautor des Bildbands)

Anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Stadt Witten in 2014 ist ein neuer Bildband mit über 100 eindrucksvollen Farbfotografien von Witten erschienen. Bürgermeisterin Sonja Leidemann hat gemeinsam mit den Sponsoren den Bildband bereits jetzt den Wittener Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt.

Die Förderung und Stärkung der Region ist der Sparkasse Witten besonders wichtig. Daher hat sie, als regional verankerter und engagierter Partner, dieses Projekt gerne unterstützt.

Der Wittener Fotograf Stefan Zieser hat über einem Zeitraum von zehn Jahren über einhundert Momentaufnahmen der Stadt festgehalten, die dem Betrachter des Bildbandes die Vielseitigkeit und Einzigartigkeit der Region präsentieren. Neben Landschaften und historischen Bauten werden auch kulturelle Merkmale und Veranstaltungen wie die traditionelle Zwiebelkirmes hervorgehoben.

Das Vorwort zum Bildband enthält charakteristische Besonderheiten der Stadtentwicklung und wurde vom Wittener Urgestein Werner Jacob verfasst. Der Text und die Bilduntertitel wurden in zwei Sprachen – englisch und französisch – übersetzt.

Der Bildband ist im Tourist-Shop des Stadtmarketings und in den Buchhandlungen für 19,95 Euro erhältlich.

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Lieferschaden oder nicht?
Lieferschaden oder nicht?

Lieferschaden oder nicht?

Vereinbart war die Lieferung eines Waschbeckens „bis zur Haustür“. Der nette Mitarbeiter der beauftragten Firma verursachte beim Schleppen rauf bis zur Wohnungstür einen beachtlichen Schaden. Wer haftet nun?

Der Fall
Ein Kunde, der unter anderem ein neues Waschbecken bestellt hatte, wohnte im Obergeschoss eines Hauses. Zugesagt war ihm lediglich eine Lieferung frei Haustüre. Doch der Mitarbeiter der Firma erklärte sich kulanterweise bereit, die Ware innerhalb des Anwesens hochzutragen. Dabei kam es zu einem Schadensfall: Dem Mitarbeiter rutschte das Waschbecken aus der Verpackung, die Bodenfliesen und eine Fenstertüre wurden in Mitleidenschaft gezogen. Daraufhin forderte der Kunde von der Firma Schadenersatz.

Das Urteil
Es handelte sich beim Hineintragen des Waschbeckens in das Anwesen, über die Haustüre hinaus, um eine Gefälligkeitsleistung. Deswegen bestand nach Ansicht des zuständigen Amtsgerichts kein Anspruch auf Schadenersatz gegenüber der Firma. Im schriftlichen Urteil hieß es unmissverständlich: „Der Kunde kann hier nicht erwarten, dass durch ein solches, überobligationsmäßiges Verhalten eines Angestellten eine Einstandspflicht des Verkäufers entsteht.“ Dabei sei es unwesentlich, ob der Mitarbeiter bei der Lieferung noch einmal ausdrücklich auf die Rechtslage hinweist oder nicht (Amtsgericht Mannheim, Aktenzeichen 3 C 312/12).

Quelle Text und Bild: LBS, Infodienst Recht und Steuern

Schützen Sie Ihren Rechner!

Schützen Sie Ihren Rechner!

Was passiert da? Und was kann man dagegen machen?

Das Wichtigste zuerst: Schützen Sie sich vor solchen Betrugsfällen, indem Sie Ihren PC mit einer aktuellen Virensoftware und einer Firewall schützen und sensible persönliche Daten nicht im Internet zugänglich macht. Mehr dazu hier.

Alle großen Mobilfunkbetreiber in Deutschland bieten solche Zweit-SIM-Karten an. Die Karten können auch im stationären Handel erworben werden. Abhängig vom Mobilfunk-Provider reichen hierzu ggf. bereits die Kenntnis des Namens, der Mobilfunknummer und des Geburtsdatums aus.

Die Betrüger erbeuteten diese Daten der betroffen Kunden einschließlich der Anmeldedaten zum Online-Banking. Wie genau, ist noch nicht geklärt. Man geht davon aus, dass dies durch Schad-Software (sog. Trojaner) erfolgt, mit denen die Rechner infiziert wurden. Alternativ können die Daten auf einer Phishing-Web-Seite eingegeben worden sein.

In der Folge können sich die Kriminellen dann mit den erbeuteten Zugangsdaten beim Online-Banking anmelden und Überweisungen einreichen. Die entsprechenden smsTAN-Nachrichten werden an die SIM-Karte der Angreifer geleitet und von diesen zur Bestätigung der betrügerischen Überweisungen verwendet.

Bei den bislang in Deutschland bekannt gewordenen Fällen waren verschiedene Mobilfunk-Betreiber betroffen. Die Telekom als eine der betroffenen Provider hat nach eigenen Aussagen in der Zwischenzeit reagiert und ihre internen Prozesse geändert: Multi-SIM-Karten sollen nur noch an die ursprünglich hinterlegte Kundenadresse gesendet und die Kunden zudem noch eine separate Benachrichtigung erhalten.

Bleiben Sie wachsam!

Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie vor zwei Betrugsvarianten beim Online-Banking warnen:
– Gefälschte E-Mails im Namen der Sparkasse wg. vermeintlicher SEPA-Umstellung
– Banking-Trojaner, die Sie zu einer betrügerischen Rücküberweisung verleiten

Bei der ersten Variante erhalten Sie gefälschte E-Mails (Phishing-Mails) im Namen der Sparkasse. Unter dem Vorwand einer vermeintlichen SEPA-Umstellung werden Sie dort auf eine nachgebildete Banking-Seite gelockt, die der Original-Seite der Sparkasse nachempfunden ist. Sie können diese Fälschung daran erkennen, dass hier im Gegensatz zu der originalen Sparkassen-Web-Seite kein Schlosssymbol in der Adressleiste Ihres Browsers angezeigt wird. Auf dieser Web-Seite werden u. a. Ihre Zugangsdaten zum Online-Banking und Ihre Telefonnummer erfragt. Die erfragte Telefonnummer nutzen die Betrüger, um im Namen der Sparkasse bei Ihnen anzurufen. In dem Telefonat sollen Sie unter einem Vorwand dazu verleitet werden, eine TAN zu nennen, die die Betrüger dann für eine betrügerische Überweisung missbrauchen.

Die zweite Betrugsvariante betrifft PCs, die mit einem speziellen Banking-Trojaner infiziert sind. Solche Trojaner werden auf Ihrem PC direkt nach Ihrer Anmeldung zum Online-Banking aktiv. Dort wird Ihnen vorgetäuscht, dass irrtümlich ein hoher Betrag auf Ihrem Konto eingegangen ist und Sie diesen zurück überweisen sollen. Sofern Sie den Anweisungen des Banking-Trojaners folgen und eine TAN eingeben, wird statt der vermeintlichen Rücküberweisung eine echte Überweisung auf ein Konto der Betrüger durchgeführt.

Das Computer-Notfallteam der Sparkassen-Finanzgruppe warnt darum dringend vor diesen Betrügereien. Sofern Sie trotzdem Daten eingegeben, einen verdächtigen Telefonanruf oder die Aufforderung zu einer Rücküberweisung erhalten haben, melden Sie sich umgehend bei Ihrer Sparkasse.

Verwaltung der Anzeige Vormerkung für SEPA-Lastschriften
Verwaltung der Anzeige Vormerkung für SEPA-Lastschriften

Verwaltung der Anzeige Vormerkung für SEPA-Lastschriften

Wenn auch zögernd, so stellen doch jetzt immer mehr Firmen und Vereine auf das SEPA-Lastschriftverfahren um. SEPA-Lastschriften werden mit einem festen Fälligkeitstag innerhalb einer bestimmten Vorlegungsfrist eingereicht und verbucht. Und es werden sogar schon solche Lastschriften eingezogen.

Daher kommt es nun vermehrt zu Nachfragen, insbesondere zu den im Online-Banking sichtbaren Vormerkungen.

Warum solche Vormerkungen?
Es ist EU-weit gewollt, dass Kunden über anstehende Belastungen in Kenntnis gesetzt werden. Somit haben sie die Möglichkeit, rechtzeitig für entsprechende Kontodeckung zu sorgen.
Ein zentraler Baustein des SEPA-Verfahrens ist es daher, dass die anstehenden Buchungen im Online-Banking in der Umsatzabfrage als Vormerkungen ersichtlich sind. In der Online-Banking-Umsatzabfrage werden zuerst die Vormerkungen angezeigt, dann folgen die gebuchten Umsätze. Ein Andruck der Vormerkungen auf dem Kontoauszug erfolgt nicht. Das wäre ja im Nachhinein ja auch wenig sinnvoll.

Die Lastschrift-Vormerkungen haben jedoch keinen Einfluss auf den verfügbaren Betrag.

Ist die Anzeige der vorgemerkten Umsätze im Online-Banking nicht gewünscht, kann dies unter dem Menüpunkt „Service -> Persönliche Einstellungen“ jederzeit abgestellt werden.

VHS-Orchester_s-classics

Sparkassen-classics 2013 – 6.000 Euro für das Sinfonische Orchester der Volkshochschule Witten|Wetter|Herdecke

VHS-Orchester_s-classics

Carsten Schmees (Mitte), ab Januar 2014 Vorstandsmitglied der Sparkasse Witten, überreicht 6.000 Euro – stellvertretend für das gesamte Sinfonische Orchester der Volkshochschule Witten|Wetter|Herdecke – an Dr. Harald Werner (links, mit Violine), Konzertmeister des Orchesters, und Ralf Lottmann (rechts), der die VHS-Sinfoniker bereits seit 2000 leitet und dirigiert.

Innerhalb der Konzertreihe „Sparkassen-classics“ präsentierte am 12. Oktober 2013 das Sinfonische Orchester der Volkshochschule Witten|Wetter|Herdecke – unter der Leitung von Ralf Lottmann – ausgewählte Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Edvard Grieg sowie Antonín Dvořák. Virtuos begleitet wurden die VHS-Sinfoniker im großen Theatersaal des Wittener Saalbaus von den beiden Solistinnen Nora Schreckenschläger (Violine) und Iva Jovanović (Konzertflügel).

Für die musikalische Leistung bedankte sich jetzt Carsten Schmees, der ab dem 1. Januar 2014 als Vorstandsmitglied der Sparkasse Witten bestellt ist, noch einmal persönlich bei den Musikern – und überreichte zu Beginn einer Orchesterprobe einen Scheck über 6.000 Euro. Diese Spende der Sparkasse umfasst neben den Erlösen aus dem Verkauf der Eintrittskarten unter anderem auch den Inhalt eines Sparschweins, welches die begeisterten Konzertbesucher beim Verlassen des Konzertsaals „gefüttert“ hatten.

Im Rahmen der Konzertreihe Sparkassen-classics richtet die Sparkasse Witten jährlich ein klassisches Konzert für jeweils ein sinfonisches Laienorchester aus Witten oder Umgebung aus – und ermöglicht somit den Musikern, auf professioneller Bühne und vor großem Publikum zu konzertieren. Dabei übernimmt die Sparkasse Witten regelmäßig alle Kosten – und gibt darüber hinaus die komplette Einnahme aus dem Verkauf der Konzertkarten an das Orchester weiter.
Damit ist Sparkassen-classics nicht nur eine etablierte Klassik-Konzertreihe in Witten, sondern fördert zusätzlich – auf finanzieller und organisatorischer Ebene – die sinfonischen Orchester vor Ort.

Carsten Schmees dazu: „Als Neu-Wittener bin ich positiv überrascht und begeistert, welche musikalische Qualität hier in Witten anzutreffen ist – und was das Sinfonische Orchester der Volkshochschule beim diesjährigen Konzert im Rahmen von Sparkassen-classics ‚abgeliefert’ hat. Diese Spielfreude, dieses Engagement und das dabei entstehende Wittener Wir-Gefühl unterstützen und fördern wir als Sparkasse gern mit unserer Konzertreihe Sparkassen-classics. Und: Dass mit Nora Schreckenschläger eine ehemalige Schülerin der Wittener Musikschule und Siegerin des Musikwettbewerbs Jugend musiziert sogar als Solistin überzeugte, ist für mich ein Indikator dafür, dass in Witten auch die musikalische ‚Jugendarbeit’ hervorragend funktioniert. Ich meine, Witten kann sich nicht nur sehen -, sondern auch ‚hören’ lassen.“

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