Landesbestenehrung 2013Anne Schroth
Landesbestenehrung 2013Anne Schroth

von links nach rechts:
Ulrich Heinemann, stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, Anne Schroth, Preisträgerin der Landesbestenehrung NRW 2013 – und Mitarbeiterin der Sparkasse Witten, Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten

Anne Schroth absolvierte in der Zeit von September 2010 bis Januar 2013 die Berufsausbildung zur Bankkauffrau bei der Sparkasse Witten – und schloss in allen Teilprüfungen mit der Traumnote „sehr gut“ ab. Da die junge Bankkauffrau damit die beste Abschlussprüfung unter den Bankkaufleuten im mittleren Ruhrgebiet abgelegt hat, wurde sie bereits Anfang Oktober seitens der IHK Bochum mit dem „Max-Greve-Preis“ ausgezeichnet.

Jetzt stand eine weitere Ehrung für Anne Schroth an: Unter dem Motto „a star is born“ wurde sie nun im Namen der 16 nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern in der Lemgoer Lipperlandhalle als beste Auszubildende in NRW im Ausbildungsberuf Bankkaufmann/-frau ausgezeichnet.

Gemeinsam mit Anne Schroth freuten sich auch Ulrich Heinemann, stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, und Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Wittener Sparkasse, über die Auszeichnung der ehemaligen Auszubildenden, die natürlich inzwischen in ein unbefristetes Angestelltenverhältnis übernommen wurde. Derzeit ist Anne Schroth in der Firmenkundenbetreuung der Sparkasse eingesetzt – und hat bereits ein berufsbegleitendes Studium im Studiengang Wirtschaftsmathematik an der Technischen Universität Dortmund begonnen; wobei sie seitens der Sparkasse Witten gefördert wird. In Ihrer Freizeit schwingt die junge Bankkauffrau übrigens gern den Kochlöffel: Kochen und Backen sind – neben Bankwirtschaftslehre und Mathematik – weitere Talente von Anne Schroth.

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v.l.: Inge Nowak (Geschäftsführerin Stadtmarketing Witten), Uwe Träris (Geschäftsführer Stadtwerke Witten), Ulrich Heinemann (stellv. Vostandsvorsitzender Sparkasse Witten), Sonja Leidemann (Bürgermeisterin Stadt Witten), Frank Nolte (Geschäftsführer Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte e.G.) und Werner Jacob (Textautor des Bildbands)

v.l.: Inge Nowak (Geschäftsführerin Stadtmarketing Witten), Uwe Träris (Geschäftsführer Stadtwerke Witten), Ulrich Heinemann (stellv. Vostandsvorsitzender Sparkasse Witten), Sonja Leidemann (Bürgermeisterin Stadt Witten), Frank Nolte (Geschäftsführer Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte e.G.) und Werner Jacob (Textautor des Bildbands)

Anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Stadt Witten in 2014 ist ein neuer Bildband mit über 100 eindrucksvollen Farbfotografien von Witten erschienen. Bürgermeisterin Sonja Leidemann hat gemeinsam mit den Sponsoren den Bildband bereits jetzt den Wittener Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt.

Die Förderung und Stärkung der Region ist der Sparkasse Witten besonders wichtig. Daher hat sie, als regional verankerter und engagierter Partner, dieses Projekt gerne unterstützt.

Der Wittener Fotograf Stefan Zieser hat über einem Zeitraum von zehn Jahren über einhundert Momentaufnahmen der Stadt festgehalten, die dem Betrachter des Bildbandes die Vielseitigkeit und Einzigartigkeit der Region präsentieren. Neben Landschaften und historischen Bauten werden auch kulturelle Merkmale und Veranstaltungen wie die traditionelle Zwiebelkirmes hervorgehoben.

Das Vorwort zum Bildband enthält charakteristische Besonderheiten der Stadtentwicklung und wurde vom Wittener Urgestein Werner Jacob verfasst. Der Text und die Bilduntertitel wurden in zwei Sprachen – englisch und französisch – übersetzt.

Der Bildband ist im Tourist-Shop des Stadtmarketings und in den Buchhandlungen für 19,95 Euro erhältlich.

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Lieferschaden oder nicht?
Lieferschaden oder nicht?

Lieferschaden oder nicht?

Vereinbart war die Lieferung eines Waschbeckens „bis zur Haustür“. Der nette Mitarbeiter der beauftragten Firma verursachte beim Schleppen rauf bis zur Wohnungstür einen beachtlichen Schaden. Wer haftet nun?

Der Fall
Ein Kunde, der unter anderem ein neues Waschbecken bestellt hatte, wohnte im Obergeschoss eines Hauses. Zugesagt war ihm lediglich eine Lieferung frei Haustüre. Doch der Mitarbeiter der Firma erklärte sich kulanterweise bereit, die Ware innerhalb des Anwesens hochzutragen. Dabei kam es zu einem Schadensfall: Dem Mitarbeiter rutschte das Waschbecken aus der Verpackung, die Bodenfliesen und eine Fenstertüre wurden in Mitleidenschaft gezogen. Daraufhin forderte der Kunde von der Firma Schadenersatz.

Das Urteil
Es handelte sich beim Hineintragen des Waschbeckens in das Anwesen, über die Haustüre hinaus, um eine Gefälligkeitsleistung. Deswegen bestand nach Ansicht des zuständigen Amtsgerichts kein Anspruch auf Schadenersatz gegenüber der Firma. Im schriftlichen Urteil hieß es unmissverständlich: „Der Kunde kann hier nicht erwarten, dass durch ein solches, überobligationsmäßiges Verhalten eines Angestellten eine Einstandspflicht des Verkäufers entsteht.“ Dabei sei es unwesentlich, ob der Mitarbeiter bei der Lieferung noch einmal ausdrücklich auf die Rechtslage hinweist oder nicht (Amtsgericht Mannheim, Aktenzeichen 3 C 312/12).

Quelle Text und Bild: LBS, Infodienst Recht und Steuern

Schützen Sie Ihren Rechner!

Schützen Sie Ihren Rechner!

Was passiert da? Und was kann man dagegen machen?

Das Wichtigste zuerst: Schützen Sie sich vor solchen Betrugsfällen, indem Sie Ihren PC mit einer aktuellen Virensoftware und einer Firewall schützen und sensible persönliche Daten nicht im Internet zugänglich macht. Mehr dazu hier.

Alle großen Mobilfunkbetreiber in Deutschland bieten solche Zweit-SIM-Karten an. Die Karten können auch im stationären Handel erworben werden. Abhängig vom Mobilfunk-Provider reichen hierzu ggf. bereits die Kenntnis des Namens, der Mobilfunknummer und des Geburtsdatums aus.

Die Betrüger erbeuteten diese Daten der betroffen Kunden einschließlich der Anmeldedaten zum Online-Banking. Wie genau, ist noch nicht geklärt. Man geht davon aus, dass dies durch Schad-Software (sog. Trojaner) erfolgt, mit denen die Rechner infiziert wurden. Alternativ können die Daten auf einer Phishing-Web-Seite eingegeben worden sein.

In der Folge können sich die Kriminellen dann mit den erbeuteten Zugangsdaten beim Online-Banking anmelden und Überweisungen einreichen. Die entsprechenden smsTAN-Nachrichten werden an die SIM-Karte der Angreifer geleitet und von diesen zur Bestätigung der betrügerischen Überweisungen verwendet.

Bei den bislang in Deutschland bekannt gewordenen Fällen waren verschiedene Mobilfunk-Betreiber betroffen. Die Telekom als eine der betroffenen Provider hat nach eigenen Aussagen in der Zwischenzeit reagiert und ihre internen Prozesse geändert: Multi-SIM-Karten sollen nur noch an die ursprünglich hinterlegte Kundenadresse gesendet und die Kunden zudem noch eine separate Benachrichtigung erhalten.

Bleiben Sie wachsam!

Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie vor zwei Betrugsvarianten beim Online-Banking warnen:
– Gefälschte E-Mails im Namen der Sparkasse wg. vermeintlicher SEPA-Umstellung
– Banking-Trojaner, die Sie zu einer betrügerischen Rücküberweisung verleiten

Bei der ersten Variante erhalten Sie gefälschte E-Mails (Phishing-Mails) im Namen der Sparkasse. Unter dem Vorwand einer vermeintlichen SEPA-Umstellung werden Sie dort auf eine nachgebildete Banking-Seite gelockt, die der Original-Seite der Sparkasse nachempfunden ist. Sie können diese Fälschung daran erkennen, dass hier im Gegensatz zu der originalen Sparkassen-Web-Seite kein Schlosssymbol in der Adressleiste Ihres Browsers angezeigt wird. Auf dieser Web-Seite werden u. a. Ihre Zugangsdaten zum Online-Banking und Ihre Telefonnummer erfragt. Die erfragte Telefonnummer nutzen die Betrüger, um im Namen der Sparkasse bei Ihnen anzurufen. In dem Telefonat sollen Sie unter einem Vorwand dazu verleitet werden, eine TAN zu nennen, die die Betrüger dann für eine betrügerische Überweisung missbrauchen.

Die zweite Betrugsvariante betrifft PCs, die mit einem speziellen Banking-Trojaner infiziert sind. Solche Trojaner werden auf Ihrem PC direkt nach Ihrer Anmeldung zum Online-Banking aktiv. Dort wird Ihnen vorgetäuscht, dass irrtümlich ein hoher Betrag auf Ihrem Konto eingegangen ist und Sie diesen zurück überweisen sollen. Sofern Sie den Anweisungen des Banking-Trojaners folgen und eine TAN eingeben, wird statt der vermeintlichen Rücküberweisung eine echte Überweisung auf ein Konto der Betrüger durchgeführt.

Das Computer-Notfallteam der Sparkassen-Finanzgruppe warnt darum dringend vor diesen Betrügereien. Sofern Sie trotzdem Daten eingegeben, einen verdächtigen Telefonanruf oder die Aufforderung zu einer Rücküberweisung erhalten haben, melden Sie sich umgehend bei Ihrer Sparkasse.

Verwaltung der Anzeige Vormerkung für SEPA-Lastschriften
Verwaltung der Anzeige Vormerkung für SEPA-Lastschriften

Verwaltung der Anzeige Vormerkung für SEPA-Lastschriften

Wenn auch zögernd, so stellen doch jetzt immer mehr Firmen und Vereine auf das SEPA-Lastschriftverfahren um. SEPA-Lastschriften werden mit einem festen Fälligkeitstag innerhalb einer bestimmten Vorlegungsfrist eingereicht und verbucht. Und es werden sogar schon solche Lastschriften eingezogen.

Daher kommt es nun vermehrt zu Nachfragen, insbesondere zu den im Online-Banking sichtbaren Vormerkungen.

Warum solche Vormerkungen?
Es ist EU-weit gewollt, dass Kunden über anstehende Belastungen in Kenntnis gesetzt werden. Somit haben sie die Möglichkeit, rechtzeitig für entsprechende Kontodeckung zu sorgen.
Ein zentraler Baustein des SEPA-Verfahrens ist es daher, dass die anstehenden Buchungen im Online-Banking in der Umsatzabfrage als Vormerkungen ersichtlich sind. In der Online-Banking-Umsatzabfrage werden zuerst die Vormerkungen angezeigt, dann folgen die gebuchten Umsätze. Ein Andruck der Vormerkungen auf dem Kontoauszug erfolgt nicht. Das wäre ja im Nachhinein ja auch wenig sinnvoll.

Die Lastschrift-Vormerkungen haben jedoch keinen Einfluss auf den verfügbaren Betrag.

Ist die Anzeige der vorgemerkten Umsätze im Online-Banking nicht gewünscht, kann dies unter dem Menüpunkt „Service -> Persönliche Einstellungen“ jederzeit abgestellt werden.

VHS-Orchester_s-classics

Sparkassen-classics 2013 – 6.000 Euro für das Sinfonische Orchester der Volkshochschule Witten|Wetter|Herdecke

VHS-Orchester_s-classics

Carsten Schmees (Mitte), ab Januar 2014 Vorstandsmitglied der Sparkasse Witten, überreicht 6.000 Euro – stellvertretend für das gesamte Sinfonische Orchester der Volkshochschule Witten|Wetter|Herdecke – an Dr. Harald Werner (links, mit Violine), Konzertmeister des Orchesters, und Ralf Lottmann (rechts), der die VHS-Sinfoniker bereits seit 2000 leitet und dirigiert.

Innerhalb der Konzertreihe „Sparkassen-classics“ präsentierte am 12. Oktober 2013 das Sinfonische Orchester der Volkshochschule Witten|Wetter|Herdecke – unter der Leitung von Ralf Lottmann – ausgewählte Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Edvard Grieg sowie Antonín Dvořák. Virtuos begleitet wurden die VHS-Sinfoniker im großen Theatersaal des Wittener Saalbaus von den beiden Solistinnen Nora Schreckenschläger (Violine) und Iva Jovanović (Konzertflügel).

Für die musikalische Leistung bedankte sich jetzt Carsten Schmees, der ab dem 1. Januar 2014 als Vorstandsmitglied der Sparkasse Witten bestellt ist, noch einmal persönlich bei den Musikern – und überreichte zu Beginn einer Orchesterprobe einen Scheck über 6.000 Euro. Diese Spende der Sparkasse umfasst neben den Erlösen aus dem Verkauf der Eintrittskarten unter anderem auch den Inhalt eines Sparschweins, welches die begeisterten Konzertbesucher beim Verlassen des Konzertsaals „gefüttert“ hatten.

Im Rahmen der Konzertreihe Sparkassen-classics richtet die Sparkasse Witten jährlich ein klassisches Konzert für jeweils ein sinfonisches Laienorchester aus Witten oder Umgebung aus – und ermöglicht somit den Musikern, auf professioneller Bühne und vor großem Publikum zu konzertieren. Dabei übernimmt die Sparkasse Witten regelmäßig alle Kosten – und gibt darüber hinaus die komplette Einnahme aus dem Verkauf der Konzertkarten an das Orchester weiter.
Damit ist Sparkassen-classics nicht nur eine etablierte Klassik-Konzertreihe in Witten, sondern fördert zusätzlich – auf finanzieller und organisatorischer Ebene – die sinfonischen Orchester vor Ort.

Carsten Schmees dazu: „Als Neu-Wittener bin ich positiv überrascht und begeistert, welche musikalische Qualität hier in Witten anzutreffen ist – und was das Sinfonische Orchester der Volkshochschule beim diesjährigen Konzert im Rahmen von Sparkassen-classics ‚abgeliefert’ hat. Diese Spielfreude, dieses Engagement und das dabei entstehende Wittener Wir-Gefühl unterstützen und fördern wir als Sparkasse gern mit unserer Konzertreihe Sparkassen-classics. Und: Dass mit Nora Schreckenschläger eine ehemalige Schülerin der Wittener Musikschule und Siegerin des Musikwettbewerbs Jugend musiziert sogar als Solistin überzeugte, ist für mich ein Indikator dafür, dass in Witten auch die musikalische ‚Jugendarbeit’ hervorragend funktioniert. Ich meine, Witten kann sich nicht nur sehen -, sondern auch ‚hören’ lassen.“

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Doppelte Haushaltsführung oder nicht?
Doppelte Haushaltsführung oder nicht?

Doppelte Haushaltsführung oder nicht?

Normal ist das nicht, meinte das Finanzamt – und musste sich belehren lassen: Der Normalfall ist es sicher nicht, dass sich ein Steuerzahler seine Zweitwohnung am Arbeitsort mit einer Kollegin teilt. Aber wenn es zu dieser Konstellation kommt, dann kann der Fiskus dem Betroffenen deswegen nicht einfach die doppelte Haushaltsführung aberkennen. So lautet nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS die höchstrichterliche Rechtsprechung.

Der Fall
Das Finanzamt reagierte sehr skeptisch, als es von einem scheinbaren Widerspruch erfuhr. Ein Steuerzahler hatte zwar ganz korrekt eine Zweitwohnung am Arbeitsort angemietet, weil der tägliche Weg von der Familienwohnung aus zu weit war, aber er teilte sich diese Zweitwohnung mit einer Arbeitskollegin. Da lag für den Fiskus der Verdacht nahe, dass hier vielleicht mehr als nur eine Zweckgemeinschaft vorliege. Deswegen wurde die Anerkennung der doppelten Haushaltsführung verweigert. Der Betroffene ließ sich das nicht gefallen.

Das Urteil
Der Bundesfinanzhof betonte, eine derartige Ausdeutung der privaten Lebensführung eines Steuerzahlers sei nicht angemessen. Was der Arbeitnehmer am Ort seines beruflichen Einsatzes unternehme, sei ausschließlich seine eigene Angelegenheit. Es gibt allerdings einen Grund, der einen Steuerzahler tatsächlich die doppelte Haushaltsführung kosten könnte: dann, wenn sich der Lebensmittelpunkt des Betroffenen an den Ort der „Zweitwohnung“ verlagert hat (Bundesfinanzhof, Aktenzeichen VI R 25/11).

Quelle Text und Bild: LBS, Infodienst Recht und Steuern

Filiale Ardeystraße

Mit zukünftig vierzehn Standorten in Witten setzen wir auch weiterhin konsequent auf Nähe.

Service- und Kundenorientierung, Beratungsqualität sowie Nähe vor Ort zählen zu den wesentlichen Voraussetzungen, auf denen unser Erfolg als größtes Kreditinsitut in Witten basiert.

So bieten wir unseren Kunden seit 1976 an 17 Standorten im Wittener Stadtgebiet (Hauptstelle an der Ruhrstraße und 16 Geschäftsstellen) die Beratung durch den persönlichen Kundenberater an.
Seitdem hat sich in der Finanzdienstleistungsbranche und am Nutzerverhalten unserer Kunden viel verändert. Mit Geldautomaten an zusätzlichen sieben Standorten in Witten, einem umfassenden Online-Banking-Angebot für private wie geschäftliche Kunden, der Mobilen Finanzberatung außerhalb der Filialen sowie dem Bargeld-Bring-Service haben wir erfolgreich auf die veränderten Anforderungen reagiert. Damit werden unseren rund 55.000 Kunden – neben den Geschäftsstellen in allen Stadtteilen – viele weitere Möglichkeiten angeboten, die täglichen Bankgeschäfte jederzeit und von überall aus bequem abzuwickeln.

Aufgrund veränderten Kundenverhaltens sowie damit korrespondierender wirtschaftlicher Erfordernisse haben nun Vorstand und Verwaltungsrat unserer Sparkasse in ihrer jüngsten gemeinsamen Sitzung am Freitag, den 22.11.2013 entschieden, die Beratungs- und Servicequalität zu konzentrieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von drei der derzeit 16 Geschäftsstellenstandorte werden im Laufe des Jahres 2014 zu anderen Geschäftsstellen wechseln und dort die Beratung und Betreuung der Kunden weiterhin sicherstellen. Die Standorte

– Geschäftsstelle Ardeystraße, Arthur-Imhausen-Str. 2
– Geschäftsstelle Edelstahlwerk, Hans-Böckler-Str. 11
– Geschäftsstelle Vormholz, Karl-Legien-Str. 5a

werden im Laufe des Jahres 2014 geschlossen.

Weiterhin Geldautomaten, Kontoauszugsdrucker und SB-Terminals

Filiale Ardeystraße

Filiale Ardeystraße

 

Filiale Edelstahlwerk

Filiale Edelstahlwerk

 

Filiale Vormholz

Filiale Vormholz

An den Standorten „Ardeystraße“ und „Vormholz“ werden auch nach der Schließung der Geschäftsstellen die Selbstbedienungseinrichtungen (Geldautomaten, Kontoauszugsdrucker und SB-Terminals) weiterhin rund um die Uhr zur Verfügung stehen.

Mehr Filialen als alle anderen Banken zusammen
Wir setzen wie bisher konsequent auf Kundennähe: Mit dann 14 Standorten in Witten bietet die Sparkasse auch weiterhin deutlich mehr Geschäftsstellen als alle anderen Kreditinstitute im Wittener Stadtgebiet gemeinsam.

Vorstand Ulrich Heinemann: „Wir setzen konsequent auf Nähe und den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden: genau wie seit inzwischen 160 Jahren. Wir haben auf das veränderte Kundenverhalten reagiert und stellen sicher, dass das persönliche Gespräch – der wichtigste Zugangsweg zu unseren Kunden – auch in Zukunft über kurze Wege möglich ist. Daher werden wir unsere Filialstruktur anpassen – und so die Sparkasse Witten auch weiterhin auf solidem und sicheren Kurs halten.“

Auf Eisplatte ausgerutscht
Auf Eisplatte ausgerutscht

Auf Eisplatte ausgerutscht

Haftet ein Vermieter für jeden entstandenen „Winterunfall“, ween er bei Eis und Schnee eine Räumpflicht hat?

Der Fall
Es dürfte einer der kürzesten Ausflüge gewesen sein, die ein Mieter jemals unternommen hatte. Er fuhr mit seinem Auto rückwärts aus der gemieteten Garage und landete schon nach wenigen Metern auf einem Mäuerchen. Der PKW war auf einer von Schnee bedeckten Eisplatte ins Rutschen gekommen. Reparaturkosten und Wertminderung betrugen insgesamt etwa 2.500 Euro, die der Geschädigte vom Vermieter der Garage wegen Vernachlässigung der Räumpflichten forderte.

Das Urteil
Das Amtsgericht entschied, dass dem Mieter kein Schadenersatz zustehe. Er habe schon beim Betreten der Garage klar erkennen können, „dass keine Maßnahme gegen Winterglätte vorgenommen worden war und sich das Grundstück in einem Zustand befand, der einem normalen Befahren entgegenstand“. Wenn man angesichts einer derartigen Situation trotzdem losfahre, dann müsse man „sich mit dem Fahrzeug entsprechend vortasten“. Dazu gehöre es, „extrem langsam und ohne Ruckeln“ zu fahren. Auf diese Weise könne ein Wegrutschen des Autos verhindert werden (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Aktenzeichen 232 C 71/10).

Quelle Text und Bild: LBS, Infodienst Recht und Steuern

(v.l.n.r. Manuela Briele, Maurice Müller)
Die Gewinner

Die Gewinner

Dass man bei der Berufsbildungsmesse, kurz BBM, nur gewinnen kann, zeigen diese Fotos.

Am 15.11.2013 lud die Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet die diesjährigen Gewinner der BBM-Tombola zur Preisverleihung nach Bochum ein.

 

 

 

Eintauchen ins Glück! Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten, überreichte Maurice Müller seinen Tombola-Gewinn: einen professionellen Tauchkurs!

(v.l.n.r. Manuela Briele, Maurice Müller)

(v.l.n.r. Manuela Briele, Maurice Müller)

 

So sexy kann Klassik sein: Das von Kritikern und Publikum gefeierte Quartett "Salut Salon"

So sexy kann Klassik sein: Das von Kritikern und Publikum gefeierte Quartett „Salut Salon“

Die vier jungen Damen des Quartetts „Salut Salon“ aus Hamburg passen in keine Schublade und begeistern wieder mit ihrem aktuellen Tour-Bühnenprogramm „Nacht des Schicksals“ Presse, Kritiker und Zuschauer gleichermaßen. Angelika Bachmann (Geige), Iris Siegfried (Geige und Gesang), Sonja Lena Schmid (Cello) und Anne-Monika von Twardowski (Klavier)  wagen sich an ein virtuos-akrobatisches Programm, das so von einem Kammermusik-Ensemble noch nicht zu hören war. Teils für Orchester, teils für Solo-Instrumente geschriebene Klassiker haben die vier Musikerinnen für Klavier, Cello und zwei Geigen ganz neu arrangiert, und werden Ihre Konzertbesucher im Lauf des Abends mit grooviger Filmmusik, brasilianischen Rhythmen, Zigeunermusik, Folk, Pop und eigenen Chansons konfrontieren. Und immer trägt eine ordentliche Portion Frohsinn und unbefangenes Lachen durch das Programm der charmanten Musikerinnen.

Wir zeigen Ihnen diese humorvolle, selbstironische und technisch virtuose Show im Saalbau Witten am 13.12.2013 um 19:30 Uhr nach der offiziellen Auslosung der Dezember-Gewinnzahlen der Sparlotterie der westfälisch-lippischen Sparkassen. Die vielen begeisterten Wittener Teilnehmer an dieser Sparform mit Spendenanteil für die gemeinnützige Lotterie ermöglichen es der Sparkasse Witten, jährlich über 100.000 Euro an Wittener Institutionen, wie z.B. Kindergärten, auszuschütten – zusätzlich zum weiteren beachtlichen Engagement der Sparkasse Witten für soziale und kulturelle Projekte oder die Förderung von Sport und Vereinen, hier insbesondere der Jugendarbeit. So macht Sparen also in zweifacher Hinsicht Sinn und kommt einem guten Zweck zugute.

Dass wir den Wittenern Sparlotterie-Teilnehmern mit dem Auftritt von „Salut Salon“ und mit einer Sonderverlosung unter allen Besuchern „Danke!“ sagen möchten hat den Vorteil, dass man sich auch als Noch-Nichtsparer von diesem wirklich sowohl für Klassikpuristen wie für Klassikmuffel sehenswerten Ensemble zu einem mehr als günstigen Eintrittspreis von 13,00 Euro verzaubern lassen kann. Eintrittskarten gibt es an allen 17 Sparkassen-Standorten in Witten – solange der Vorrat reicht. Und ob der Abend mit Salut Salon – wie der Programmtitel es verspricht – persönlich zur Schicksalsnacht wird, bleibt abzuwarten. Schließlich warten hohe Geldsummen und schicke PKW’s auf glückliche Gewinner.

Foto: Salut Salon / Thorsten Wingenfelder

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