ibi research an der Universität Regensburg GmbH

KontoauszugImmer mehr Menschen nutzen das Internet für Bankgeschäfte. Da kommt bei vielen Nutzern immer öfter der Gedanke auf, mehr als bloßes Banking zu verlangen. Insbesondere das Online-Banking biete sich ja an, um ein so genanntes persönliches Finanzmanagement-System (PFM) erweitert werden.

In einem solchen Finanzmanagement könnten die klassischen Funktionen eines Haushaltsbuchs ausgebaut werden, zum Beispiel

  • einen Überblick über die finanzielle Situation,
  • eine grafische Aufbereitung der Ausgaben und Einnahmen,
  • eine automatische Kategorisierung der Umsätze,
  • verschiedene Analyse- und Auswertungsfunktionen zu den Umsätzen.
ibi research an der Universität Regensburg GmbH

ibi research

Die „ibi research an der Universität Regensburg GmbH“ führt dazu aktuell eine Befragung durch mit dem Ziel, konkrete Erwartungen und Anforderungen an ein solches zusätzliches Angebot zu erheben. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die kundenorientierte Ausgestaltung derartiger Systeme zu optimieren helfen. Über den Link

www.ibi.de/pfm

erreichen Sie die Umfrage. Die Beantwortung des Fragebogens nimmt ca. 10 bis 12 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Es ist sichergestellt, dass Ihre Angaben nicht mit Ihrer Person in Verbindung gebracht werden können.

Hinweis:
Diese Umfrage steht in keiner Beziehung zur Sparkasse Witten. Wir sind nicht Auftraggeber der Befragung und erhalten auch keine Auswertungen dazu.

Ortsüblicher Fluglärm
Ortsüblicher Fluglärm

Ortsüblicher Fluglärm oder nicht?

Das war wohl nichts. Wer in die Nähe eines bereits existierenden Flughafens zieht, sollte sich keine allzu großen Hoffnungen auf eine Mietminderung wegen Fluglärms machen. Das gilt in den allermeisten Fällen selbst dann, wenn die Belastung im Laufe der Zeit zunimmt. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS verweisen die Gerichte in diesem Zusammenhang sehr häufig auf das im Grundsatz von Anfang an bekannte Lärmproblem.

Der Fall
Knapp zwei Jahre nach seinem Einzug in eine Wohnung nahe dem Frankfurter Flughafen kündigte der Mieter an, dass er eine Minderung der monatlichen Zahlungen erreichen wolle. Durch die Inbetriebnahme einer neuen Landebahn habe sich der Geräuschpegel, den er ertragen müsse, noch einmal erhöht. Der Eigentümer erklärte, solch eine Steigerung des Lärms gehöre in einem Ballungsraum zum Lebensrisiko und rechtfertige keinesfalls einen finanziellen Ausgleich.

Das Urteil
Das Amtsgericht Frankfurt wies den Mieter darauf hin, dass er „bereits bei Vertragsschluss mit einem Ausbau des Flughafens und mit einem damit verbundenen Lärmanstieg rechnen“ musste. Man könne wohl davon ausgehen, dass die kommenden Maßnahmen „zumindest stillschweigend“ bei der Vereinbarung der Mietsumme berücksichtigt worden seien. Fluglärm sei ohnehin schon vorhanden gewesen und die Pläne des Flughafens für eine weitere Landebahn seien ebenfalls bereits öffentlich bekannt gewesen. Von einem arglistigen Verhalten des Eigentümers könne man jedenfalls nicht sprechen (AG Frankfurt/Main, Aktenzeichen 33 C 1839/12).

Quelle Text und Bild: LBS

Allergiekrankes Ehepaar hatte das Fällen der Bäume beantragt

Allergiekrankes Ehepaar hatte das Fällen der Bäume beantragt

Allergiekrankes Ehepaar hatte das Fällen der Bäume beantragt

Allergiekrankes Ehepaar hatte das Fällen der Bäume beantragt

Blütenstaub-Allergiker sind geplagte Menschen. Das halbe Jahr über leiden sie unter den Pollen der Pflanzen, die bei ihnen Heuschnupfen und andere Beschwerden auslösen. Ein allergiekrankes Ehepaar hatte daher das Fällen von Bäumen beantragt

Der Fall
Sie wohnten ausgerechnet im Birkenweg. Und dort waren von der Gemeinde vor langer Zeit auch tatsächlich Birken am Straßenrand gepflanzt worden. Auf deren Pollen reagierte ein Anwohner-Ehepaar allergisch. Das Grundstück sei in der kritischen Zeit kaum noch zu nutzen, hieß es in einer Klage vor Gericht, in der gefordert wurde, die 30 Birken in der Straße zu fällen. Das erspare vielen Menschen die Behandlung mit Medikamenten und Kortisonspritzen. Die Gemeinde lehnte jedoch ab und ersetzte lediglich kranke Bäume durch andere Sorten. Ein kompletter Austausch komme nicht in Frage.

Das Urteil
Das zuständige Verwaltungsgericht hielt die geforderte drastische Maßnahme ebenfalls für übertrieben. Zwar müsse sich ein Anwohner nicht alles bieten lassen, was von außen auf sein Grundstück einwirke. Aber bei diesen Birken sei von einem „vernünftigen Gemeinwohlgedanken“ auszugehen. Die individuelle gesundheitliche Disposition eines einzelnen könne nicht zählen, sondern nur die Bedürfnisse eines durchschnittlich empfindlichen Menschen. Wäre man der Argumentation der Kläger nachgekommen, so das Gericht, dann müssten wohl viele Straßenbäume in Deutschland gefällt werden, denn überall wohne ein Allergiker (Verwaltungsgericht Neustadt, Aktenzeichen 4 K 923/12.NW)

Quelle Text und Bild: LBS

#

giropay
giropay

Mit giropay sicher per Online-Überweisung zahlen – ganz bequem in Ihrem Online-Banking.

In den Online-Shops von Media Markt und Saturn kann jetzt mit giropay gezahlt werden. Damit bezahlen Sie Ihre Einkäufe auch bei diesen Elektrofachmärkten schnell und sicher mit der gewohnten Überweisung über Ihr Online-Banking bei der Sparkasse – komplett gebührenfrei.

Information zum Online-Bezahlsystem giropay

Media Markt und Saturn sind Deutschlands Elektrofachhändler Nummer Eins. Im Rahmen ihres Multichannel-Konzepts bieten sie ihren Kunden die Möglichkeit, im Markt vor Ort, im Online-Shop oder mobil per Smartphone einzukaufen – je nach individuellen Gewohnheiten. Die Online-Shops sind mit den einzelnen Märkten vor Ort eng verknüpft, so dass Kunden die online gekauften Produkte versandkostenfrei in ihrem nächstgelegenen Markt sogar abholen können – bei Verfügbarkeit schon am gleichen Tag.

„Nach einer Studie des Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. gab fast jeder zweite Internetnutzer an, Elektronikgeräte über das Internet zu beziehen“, so Joerg Schwitalla, Geschäftsführer giropay GmbH. „Diese Zahlen belegen, dass Online-Shopping in diesem Segment immer wichtiger wird. Wir freuen uns, dass Kunden in den Online-Shops von Media Markt und Saturn nun unser bedienfreundliches und sicheres Bezahlverfahren nutzen können.“

#

Wissenschaftlich fundierte Referenzbudgets schaffen Klarheit

Wissenschaftlich fundierte Referenzbudgets erlauben individuellen Vergleich.

Wissenschaftlich fundierte Referenzbudgets schaffen Klarheit

Wissenschaftlich fundierte Referenzbudgets

Erstmals in Deutschland kann jeder private Haushalt seine Ausgaben mit anderen Haushalten vergleichen, die in einer ähnlichen Lebens-, Wohn- und Einkommenssituation sind. Damit sind bewusste Ausgabeentscheidungen auf Basis von wissenschaftlich fundierten Vergleichsbudgets möglich. Die Neuheit stellte der DSGV-Präsident heute in Berlin vor.

Ein sehr interessantes Ergebnis der Arbeit
Die monatliche Belastung einer Immobilienfinanzierung unterscheidet sich in vielen Fällen nur gering von der Kaltmiete, die Familien in unteren Einkommensklassen bezahlen. Die eigenen vier Wände sind damit für mehr Familien erreichbar als viele denken. Das ist ein zentrales Ergebnis der neu erstellten Referenzbudgets, die Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), am 18.07.2013 in Berlin vorgestellt hat.

„Viele Familien fragen sich, ob sie die monatliche Belastung beim Erwerb einer eigenen Immobilie stemmen können. Hier liefern die Referenzbudgets eine verlässliche Orientierung“, so Fahrenschon. Die Referenzbudgets zeigten, dass die monatliche Belastung für eine eigene Immobilie bei Familien in unteren Einkommensklassen über alle Lebensphasen hinweg ziemlich konstant sei. Ist sie einkommensangepasst und über einen langen Zeitraum verteilt, ist ein Eigenheim auch in diesem Einkommenssegment machbar. Mehr als 75 Prozent der Mieter wünschten sich eine eigene Immobilie. Fahrenschon: „Wenn die Politik hier die richtigen Weichen stellt, können mehr Menschen in die eigenen vier Wände gebracht werden.“

 

Verantwortungsvoller Umgang mit Geld
„Ziel der Sparkassen ist es, den verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu fördern. Das Angebot unseres Beratungsdienstes ‚Geld und Haushalt’ richtet sich an alle Bundesbürger, ganz gleich, ob Sparkassenkunde oder nicht. Es ist Teil des öffentlichen Auftrags, den die Sparkassen deutschlandweit erfüllen“, sagte Fahrenschon.

Die Referenzbudgets geben wichtige Orientierung, zum Beispiel auch wenn eine Familie Nachwuchs erwartet und sich auf die neuen Ausgaben einstellen will. Die Daten zeigen, dass von der Kleinkindphase bis hin zur mittleren Altergruppe zwischen sechs bis 13 Jahren nahezu alle Ausgaben um bis zu 30 Prozent steigen. Unterrichts- und Kursgebühren verdoppeln sich fast. Im Teeniealter erhöhen sich die meisten Ausgaben nochmals, speziell auch die enorm ansteigenden Ausgaben für Mobilität. Die fallenden Ausgaben im Bereich Bildung und Freizeit können diese Steigerung nicht ausgleichen.

Fahrenschon: „Wer seine Ausgaben auf den Prüfstand stellt, hat jetzt erstmals eine detaillierte Vergleichsmöglichkeit und findet Anstöße  für Verbesserungen. So individuell wie die Lebensentwürfe sind auch die Budgetplanungen. Uns ist es wichtig, dass jeder die notwendigen Hilfestellungen hat, mit seinem Einkommen gut auszukommen.“

Referenzbudgets als Selbstinformationstool
Die Referenzbudgets wurden auf der Grundlage der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2008, des Statistischen Bundesamtes berechnet, für die bundesweit 55.000 Haushalte 3 Monate lang ein Haushaltsbuch geführt haben. Die Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft (DGH) hat daraus wissenschaftlich fundiert und detailliert Referenzbudgets für 84 Haushaltstypen berechnet.

Der Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe hat dieses Vorhaben finanziert und stellt die Referenzbudgets als Selbstinformationstool allen Bundesbürgern auf der Internetseite www.geldundhaushalt.de zur Verfügung.

Verbraucher- und Schuldnerberatungsstellen können bei der DGH eine ausführliche Publikation gegen eine Schutzgebühr erwerben.

#

USA haben die Nase wieder vorne

USA haben die Nase wieder vorne

In dem allgemeinen Krisenempfinden der vergangenen Jahre auf der ganzen Welt reicht schon wenig, um sich nach oben abzusetzen. Kritische Geister sprechen vom Einäugigen unter den Blinden, wenn sie derzeit die Verfassung der US-Wirtschaft im globalen Kontext beschreiben. Und in der Tat: Unter den großen Industrieländern wachsen die USA in diesem und im nächsten Jahr am stärksten – doch die Zuwachsraten sind alles andere als hoch. Immerhin zeigt der US-Arbeitsmarkt aber solide Stellenzuwächse, und die Wohnimmobilienkrise wie auch die Bankenkrise sind weitgehend überwunden.

Eine ausführliche Einschätzung Der DekaBank-Volkswirte sowie weitere Hintergründe finden Sie hier:
Volkswirtschaft Prognosen der DekaBank für Juli / August 2013

Quelle: DekaBank

Smartphones
Sicheres Smartphone

Sicheres Smartphone

Ihr Smartphone bietet Ihnen Zugriff auf viele bequeme Funktionen: E-Mail-Dienste, interaktive Adressbücher, Banking-Anwendungen und vieles mehr. Gehen Sie daher besonders achtsam damit um – so wie mit Ihrem Rechner. Halten Sie Ihr System durch regelmäßige Updates aktuell, damit Sie auf keine Sicherheitslücken hereinfallen.

Online-Banking
Wichtig, wenn Sie das smsTAN-Verfahren für Ihr Online-Banking nutzen: Dazu benötigen Sie weder eine Software noch ein Sicherheits-Zertifikat auf Ihrem Handy. Wir werden Sie daher niemals zu Installationen dieser Art auffordern!

Apps
Beziehen Sie Apps nur aus seriösen Quellen. Informieren Sie sich vor der Installation, was die betreffende App so alles aus Ihrem Smartphone versendet.

Tipps
Öffnen Sie keine MMS von unbekanntenAbsendern.
Deaktivieren Sie grundsätzlich alle nicht benötigten drahtlosen Schnittstellen. Insbesondere in öffentlichen Bereichen wie Bahnhöfen, Flughäfen und bei Großveranstaltungen ist Vorsicht geboten.
„Verstecken“ Sie sich, indem Sie die Gerätekennung über Bluetooth nicht permanent senden.
Schalten Sie die Einstellung „Automatische Rufannahme“ ab.

Last but not least: Hinterlegen Sie ein sicheres Passwort, um Ihr Smartphone vor unberechtigten Zugriffen zu schützen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.bsi-fuer-buerger.de/

#

KNAX-Freibad-Party 2013

Knaxianer schlagen hohe Wellen bei der KNAX-Freibad-Party

KNAX-Freibad-Party 2013

KNAX-Freibad-Party 2013

Viel Spaß und jede Menge Wasserspiele gab es für die KNAX-Klubmitglieder am Freitagnachmittag, 12.07.2013, im Annener Freibad an der Herdecker Straße. Über 100 Knaxianer trafen sich im kühlen Nass um sich schon mal richtig auf die Sommerferien einzustimmen.

Aktuelle Musikhits und zahlreiche Wasseraktionen sorgten neben einer professionellen Animation für aureichend Partylaune im Freibad. Beim Affentaxi, Gladiator, Wasserbasketball, Cruiseboard-Rennen und Reifenrennen konnten sich die Partygäste im Wasser so richtig austoben. Für ordentlich Spaß auf dem Wasser sorgte der schwimmende Dinosaurier, auf den die Jungen und Mädchen geklettert und ins Wasser gerutscht sind sowie die „Walk-on-water-Bälle“, in denen die Kinder abwechselnd  über das Wasser gelaufen sind ohne nass zu werden.

Beim KNAX-Klub handelt es sich um ein kostenloses Angebot der Sparkasse Witten für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 12 Jahren. Darauf können sich die „KNAXianer“ im KNAX-Klub freuen: tolle Veranstaltungen, das regelmäßig erscheinende KNAX-Magazin, Geburtstagspost, u.a.. Die Mitgliedschaft im KNAX-Klub kann an allen 17 Standorten der Sparkasse Witten ganz einfach erworben werden: In Begleitung eines Erziehungsberechtigten melden sich die Kids unverbindlich an und bringen am besten gleich ein Passfoto für den KNAX-Klub-Ausweis mit.

Das Foto kann gerne bei der Sparkasse Witten kostenlos über die KNAX-Klub-Hotline 02302/174-1405 bestellt werden.

#

App Sparkasse+ ist Testsieger
Testsieger App Sparkasse+

Testsieger App Sparkasse+

Die App Sparkasse+ wurde in der Ausgabe 08/2013 des Computermagazins CHIP als Testsieger ausgezeichnet. Im Test konnten besonders die hohe Funktionsvielfalt der App und die übersichtliche Menüführung überzeugen.

Bei uns nutzen schon über 4.000 Kunden die Apps Sparkasse und Sparkasse+ aktiv.

Mobile-Banking: Optimale Handhabung und Funktionalität
Unsere Kunden möchten Mobile-Banking natürlich einerseits bequem, andererseits aber auch sicher nutzen können. Aus diesem Grund werden die Apps konsequent weiter entwickelt. Da freut es uns selbstverständlich, dass die Fachleute des CHIP-Magazins der App Sparkasse+ sowohl ein gelungenes und übersichtliches Design als auch eine herausragende Funktionalität bescheinigen.

Ausgezeichneter Komfort, ansprechende Optik
Jeder der sich von einer App mehr erwartet als eine einfache Zahlendarstellung der Umsätze, kommt mit der App Sparkasse+ auf seine Kosten: Hier bleiben laut CHIP  keine Wünsche offen, da sich z. B. Umsätze grafisch aufbereiten lassen. Ebenfalls ist eine Kategorisierung der Umsätze nach eigenen Vorstellungen möglich.

Und noch mehr Funktionen
Zeit ist für viele Menschen der wahre Luxus in der heutigen Welt. Durch Mobile-Banking können Sie auch unterwegs an jedem Ort Bankgeschäfte unkompliziert und schnell durchführen. Mit der App Sparkasse+ lassen sich nicht nur Überweisungen, sondern auch Lastschriften und Daueraufträge bequem erledigen.

Besonders positiv wird von CHIP hervorgehoben, dass die App Sparkasse+ über eine so genannte „Multibanking“-Option verfügt. Hiermit können mehrere Konten von verschiedenen Banken innerhalb dieser App geführt werden.

Und wir versprechen Ihnen: Da kommt noch mehr Mehrwert, auch für die kostenfreie App Sparkasse.

Hier geht es zu den App Stores

KNAX-Freibad-Party 2013

KNAX-Freibad-Party 2013

Sommerzeit bedeutet für Schüler vor allem Ferienzeit! Daher steigt rechtzeitig vor den Sommerferien, nämlich am Freitag, dem 12. Juli 2013, die diesjährige KNAX-Freibad-Party der Sparkasse Witten im Annener Freibad an der Herdecker Straße. In der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr können sich die Knaxianer schon mal richtig auf die Sommerferien einstimmen. Neben zahlreichen Wasserspielen, spannenden Wettkämpfen und aktuelllen Musikhits erwartet unsere Mitglieder auch wieder eine tolle Animation.

Die Sparkasse Witten hat die rund 1.000 Wittener KNAX-Mitglieder des Klubs zur Poolparty eingeladen. Gegen Vorlage ihres KNAX-Ausweises haben die „KNAXianer“ an diesem Nachmittag freien Eintritt ins Freibad. Eltern oder Freunde, die nicht Mitglied im KNAX-Klub sind, können gerne mitfeiern, zum regulären Eintrittspreis des Freibads.

Beim KNAX-Klub handelt es sich um ein kostenloses Angebot der Sparkasse Witten für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 12 Jahren. Darauf können sich die „KNAXianer“ im KNAX-Klub freuen: tolle Veranstaltungen, das regelmäßig erscheinende KNAX-Magazin, Geburtstagspost, u.a.. Die Mitgliedschaft im KNAX-Klub kann an allen 17 Standorten der Sparkasse Witten ganz einfach erworben werden: In Begleitung eines Erziehungsberechtigten melden sich die Kids unverbindlich an und bringen am besten gleich ein Passfoto für den KNAX-Klub-Ausweis mit!

Karten für die Reise
Karten für die Reise

Karten für die Reise

UPDATE vom 11.07.2013:
Das japanische Kreditinstitut ´´Seven Bank´´ mit einem lokalen Marktanteil von 40%, akzeptiert bis auf weiteres keine MasterCards. Die entsprechenden Akzeptanzaufkleber wurden bereits entfernt.

Karteninhabern wird empfohlen, auf das Netz der Großbank ´´Japan Post´´ zurückzugreifen, die eine hohe Anzahl an Geldautomaten in Japan bereitstellt.

Aufgrund der deutlichen Einschränkungen durch den Wegfall des Geldautomatennetzes der ´´Seven Bank´´ bietet MasterCard die Möglichkeit eines kostenlosen Notfallbargeldbezugs über Filialen von Western Union (160 Filialen in Japan) an.

Betroffene Karteninhaber wenden sich bitte in Notfällen an eine der beiden weltweit kostenlosen Rufnummern von MasterCard:

00531-11-3886 oder 001-636-722-7111

Die Notfallbargeld-Option in Japan stellt MasterCard bis auf weiteres kostenlos zur Verfügung.

Vor einigen Wochen wurde in Japan ein sogenannter Liability Shift für Maestro-Transaktionen eingeführt. Mit der Umstellung auf die Chip-Technologie und der Abkehr vom Magnetstreifen sollen kriminelle Verfügungen durch Kartendoubletten verhindert werden.

Wie wir erfahren haben, wurde daraufhin an den meisten japanischen Geldautomaten die Maestro-Verfügung deaktiviert, weil keine Umstellung auf die Chipverarbeitung erfolgt ist. Eine Übersicht der betroffenen Automaten liegt nicht leider nicht vor.

Somit ist zur Zeit nicht sichergestellt, dass mit SparkassenCards (EC-Karte) Geld angehoben werden kann.

Wir empfehlen bei Reisen nach Japan zur Bargeldversorgung vorsorglich zusätzlich eine Kreditkarte mit der dazugehörigen Geheimnummer (PIN) mitzunehmen.

Wenn Sie Kunde der Sparkasse Witten sind: Kartenbestellung direkt online.

Eine glückliche Gewinnerin

 

Eine glückliche Gewinnerin

v.l.n.r.: Gewinnerin Monika Stahr, Jens Brüggemann/stellvertr. Leiter Kundencenter der Sparkassen-Hauptstelle

Bei der Juni-Ziehung der Sparlotterie der Sparkassen konnten sich die Wittener Sparerinnen und Sparer über einen warmen Geldregen bei einer Gesamtgewinnsumme in Höhe von 19.780,00 Euro freuen. Hierbei entfielen 2.500, 00 Euro auf das Los mit den Endziffern 01649, 500 Euro auf die Endziffern 8905 und 50 Euro auf die Endziffern 669.

Darüber hinaus bescherte Fortuna der glücklichen Gewinnerin, Frau Monika Stahr, mit der Endziffer 92990 einen attraktiven Sachpreis:

Mit ihrer neuen SpiegelreflexkameraCanon EOS 600 D“ samt umfangreichem Zubehör kann sie ab sofort zukünftige Glücksfälle“ digital festhalten.

Informationen zur Sparlotterie der Sparkassen: https://www.sparkasse-witten.de/sparlotterie

#