Haus ohne Wasser
Haus ohne Wasser

Schwerer Mangel: Haus ohne Wasser

Man kann vom Käufer einer Immobilie nicht erwarten, dass er sich vor Vertragsabschluss nach allen nur irgendwie denkbaren Mängeln oder Fehlern des Objekts erkundigt. Er muss sich nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS darauf verlassen dürfen, auf schwerwiegende, nicht sofort erkennbare Fehler hingewiesen zu werden. Geschieht das nicht, kann der Käufer den Vertrag rückgängig machen.

Der Fall
Eine Familie erwarb ein Grundstück mit Wohnhaus in einer entlegenen Gegend des Hochschwarzwaldes. Wie sich später dann herausstellte, war dieses Objekt nicht an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen. Der Zufluss von Wasser erfolgte ausschließlich über ein Nachbargrundstück und war zudem rechtlich nicht abgesichert. Die Käufer hätten also jederzeit „auf dem Trockenen“ sitzen können. Sie waren daraufhin an dem Haus nicht mehr interessiert und verlangten eine Rückabwicklung des Vertrages und Schadenersatz.

Das Urteil
Zwar könne man bei abgelegenen Grundstücken nicht immer automatisch damit rechnen, dass diese an das Wasser- und Abwassersystem angeschlossen sind, stellten die BGH-Richter fest. Aber solange der Verkäufer diese Besonderheit nicht erwähne, dürfe der Käufer auch annehmen, dass damit alles in Ordnung sei. Im konkreten Fall müsse man von einem Fehler ausgehen, mit dem das Grundstück behaftet sei. Deswegen sei der Rücktritt vom Vertrag möglich (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 185/10).

Text- und Bildquelle: LBS

Die meisten Hauseigentümer sind nach der Modernisierung überzeugt: Die Energetische Sanierung lohnt sich.
Die meisten Hauseigentümer sind nach der Modernisierung überzeugt: Die Energetische Sanierung lohnt sich.

Die meisten Hauseigentümer sind nach der Modernisierung überzeugt: Die Energetische Sanierung lohnt sich.

Die energetische Gebäudesanierung ist in aller Munde. Nicht nur, weil es in letzter Zeit dazu auch kritische Stimmen gegeben hat, sondern insbesondere natürlich wegen des verständlichen Motivs, die  ständig steigenden Energiekosten in den Griff zu bekommen.

Aber so mancher Hausbesitzer wartet noch auf bessere Förderbedingungen, andere sind unsicher, was sie nun konkret tun sollen. Dazu gibt nun ein Umfrageergebnis der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung)  für den LBS-Hausbesitzertrend 2013 neue Impulse: Denn nach der Modernisierung bestätigt die Mehrheit (55 Prozent) der Eigentümer, dass diese sich für sie voll und ganz gelohnt habe. 38 Prozent trauten sich dazu (noch) kein rechtes Urteil zu, nur für 7 Prozent hat sich der erwartete Erfolg nicht eingestellt (vgl. Grafik).

Dieses aktuelle Umfrage-Resultat ist aus Sicht der LBS-Experten umso wichtiger, als gleichzeitig das Bewusstsein für den Handlungsbedarf in der Bevölkerung sogar noch zugenommen hat. 37 Prozent der privaten Hausbesitzer (nach 33 Prozent im Vorjahr) geben nämlich aktuell an, dass ihre Immobilie energetisch durchaus sanierungsbedürftig ist. 15 Prozent schätzen ihren Energieverbrauch sogar als sehr hoch ein (ein Drittel allerdings zugleich als sehr niedrig).

Erfreulich ist nach Auskunft von LBS Research auch das bislang bereits sehr hohe Engagement der Eigentümer. Es stehe im Kontrast zu manchmal geäußerten Befürchtungen, die Energiewende sei im Gebäudebestand viel zu wenig „angekommen“. Denn nach der Umfrage haben immerhin 23 Prozent der Gebäudebesitzer angegeben, in den letzten drei Jahren energetische Modernisierungen vorgenommen zu haben. Sogar 28 Prozent planen für die Zukunft – erstmalige oder weitere – Modernisierungsarbeiten. Das betrifft vor allem die älteren Bestandsobjekte.

Die zunehmende Zahl von Sanierungswilligen kann nach Einschätzung der LBS-Experten von den praktischen Erfahrungen der bisherigen privaten Investoren profitieren – und sie dürfen mit Recht darauf setzen, dass auch sie hinterher sagen können: „Operation gelungen, Objekt erfolgreich saniert“.

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LBS SEPA

Ab dem 1. Februar 2014 müssen alle Kreditinstitute für ihren Zahlungsverkehr das neue SEPA-Verfahren nutzen. Mit SEPA (Single Euro Payments Area) entsteht in 32 Ländern ein einheitlicher Zahlungsverkehrsraum für den Euro.

Die LBS West hat ihre Auszahlungen bereits zum 4. Mai 2013 auf das SEPA-Verfahren umgestellt. Die Lastschrifteinzüge folgen ab dem 5. Oktober 2013. Für ihren Zahlungsverkehr wandelt die LBS West die Bankverbindungen ihrer Kunden automatisch in die neuen internationalen Kontonummern (IBAN) inklusive Bankleitzahlen (BIC) um. Zuvor erteilte Einzugsermächtigungen bleiben bestehen. Als Kunde der LBS West  müssen Sie von sich aus grundsätzlich nicht tätig werden.

LBS SEPA

LBS West stellt auf SEPA um

(K)eine Frage des Geldes
(K)eine Frage des Geldes

Anschaffungsnebenkosten auch bei unentgeltlichem Erwerb?

Klar ist, wer eine Immobilie kauft und daraus Erlöse erzielt oder erzielen will, der kann natürlich die Anschaffungsnebenkosten steuerlich absetzen. Aber wie sieht es aus, wenn man ein Objekt nicht mit Geld oder Kredit bezahlt, sondern geerbt hat? Nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS hat auch er eine Chance, die Kosten geltend zu machen.

Der Fall
Ein Steuerzahler hatte als Mitglied einer Erbengemeinschaft ein bebautes und vermietetes Grundstück geerbt. Das zog Folgekosten nach sich, zum Beispiel für Grundbucheintragungen. Diese Ausgaben machte der Betroffene als Werbungskosten geltend, sein Finanzamt lehnte das jedoch ab. Im Zusammenhang mit einem unentgeltlichen Erwerb wie z.B. einer Erbschaft könnten keine Anschaffungsnebenkosten entstehen, denn es fehle ja an der vorausgegangenen Anschaffung.

Das Urteil
Das Finanzgericht Münster sah das nicht ganz so eng wie das zuständige Finanzamt. Zwar könne man die Nebenkosten im Falle eines unentgeltlichen Erwerbs nicht sofort in vollem Umfang geltend machen. Aber verteilt über mehrere Jahre hinweg seien die Kosten durchaus abzuschreiben. Denn schließlich gehe es – trotz der Erbschaft – auch hier darum, langfristig Einkünfte aus einer Vermietung zu erzielen (Finanzgericht Münster, Aktenzeichen 13 K 1907/10 E).

Text- und Bildquelle: LBS

45 Jahre Geldautomat in Deutschland
45 Jahre Geldautomat in Deutschland

Vor 45 Jahren wurde der erste Geldautomat in Deutschland aufgestellt

45 ist er geworden, der Geldautomat in Deutschland. Das erste Gerät stand 1968 bei der Kreissparkasse Tübingen. Mittels zuvor ausgegebener Lochkarten wurden jeweils 100 D-Mark ausgegeben. Es dauerte noch ein paar Jahre, bis das System u.a. mittels spezieller Bankkarten praktischer wurde. Bei uns wurde erste Automat 1982 an der Hauptstelle in der Ruhrstraße in Betrieb genommen.

Mittlerweile gibt es weltweit 1,7 Millionen Geldautomaten und rund 60.000 Geräte in Deutschland. Die meisten davon finden Sie bei den Sparkassen.

Sparkassen-Geldautomaten-Finder

Die Geschichte des Geldautomaten

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Recht auf warme Wanne
Recht auf warme Wanne

Für’s Baden sollten es schon mindestens 41 Grad sein

Jetzt ein wohliges Wannenbad – so denken viele Menschen, wenn sie sich entspannen oder eine heraufziehende Erkältung verhindern wollen. Wenn der Eigentümer einer Wohnung seinen Mietern schon eine Badewanne zur Verfügung stellt, dann muss für das Badewasser aber auch eine Temperatur von mindestens 41 Grad Celsius zu erreichen sein.

Der Fall
So richtig Freude wollte bei den Mietern einer Wohnung nicht aufkommen, wenn sie sich in die Badewanne setzten. Denn sie mussten sage und schreibe 42 Minuten lang warten, ehe von der Gastherme die gewünschte Temperatur von gut 41 Grad erreicht wurde. Der vorgeblich fürsorgliche Vermieter hielt diese Situation nicht für problematisch. Eine Badewanne mit 37 Grad warmem Wasser sei schließlich auch ausreichend, argumentierte er. Bei höheren Temperaturen würden sowieso nur Herz und Kreislauf belastet und die Haut trockne aus.

Das Urteil
Derartige „fürsorgliche“ Überlegungen des Eigentümers interessierten den Richter nicht besonders. Er entschied: „Es ist dem Kläger nicht zuzumuten 42 Minuten zu warten, bis die Badewanne vollständig eingelaufen ist, zumal das Badewasser während des Einfüllvorgangs weiter abkühlt.“ Der Eigentümer musste zusehen, dass er dem Mieter mit Hilfe technischer Verbesserungen eine höhere Badetemperatur bieten konnte (Amtsgericht München, Aktenzeichen 463 C 4744/11).

Text- und Bildquelle: LBS

Ausbildung bei der Sparkasse Witten
Ausbildung bei der Sparkasse Witten

Ausbildung bei der Sparkasse Witten

In der FOCUS-Studie „Deutschlands beste Arbeitgeber 2013″ belegen die Sparkassen Platz 1 in der Kategorie „Banken“. Das zeigt, dass sie  ihrem Selbstverständnis als faire und sozial verantwortliche Arbeitgeber treu geblieben sind. Befragt wurden 13.000 Mitarbeiter aus 800 Unternehmen mit tausend und mehr Beschäftigten.

Wir bilden aus zur
Bankkauffrau/Bankkaufmann
Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen
Immobilienkaufmann/-frau

Berufe, die Spaß machen – und alle Chancen bieten.
Der klassische Einstieg in Ihre Karriere bei der Sparkasse Witten ist die Ausbildung als Bankkauffrau/Bankkaufmann – ein Beruf, bei dem Sie alles über Geld lernen und viel mit Menschen zu tun haben.

Ob Sie unsere Kunden zu Geldanlagen und Versicherungen beraten, Finanzierungsgespräche führen oder eher als Organisationstalent im Hintergrund arbeiten – dafür erhalten Sie bei uns eine erstklassige Ausbildung.

Wie es mit der Ausbildung bei uns ausschaut, erfahren Sie hier

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Weitere Infos zur Karriere bei Sparkassen unter karriere.sparkasse.de

Nadine Knur
Nadine Knur

Nadine Knur

Gastbeitrag von Nadine Knur, FI-TS Marketingteam
Frau Knur schreibt u.a. auch für den Blog von FI-TS

Technik ist da, um uns im Alltag das Leben leichter zu gestalten. Die Technik für kontaktloses Bezahlen ist bereits seit einigen Jahren ausgereift. Stellen Sie sich vor, an der Kasse einfach nur Ihre Karte oder Mobiltelefon an ein Terminal zu halten und der Bezahlvorgang ist abgeschlossen!

 

Diese Technik verwendet z.B. Girogo. Girogo ist die Bezeichnung für kontaktloses Bezahlen mit dem Geldkarten-Chip. Die auf den EC-Karten vorhandenen Geldkarten-Chips werden um einen RFID-Funkchip erweitert. Der Oberbegriff für diese Funkchip-Applikationen ist Near Field Communication (NFC). Mit NFC werden Daten über Strecken von wenigen Zentimetern kontaktlos ausgetauscht.

NFC ist heute bereits in vielen aktuellen Smartphones integriert. Daher wird NFC auch als erster Schritt zum Bezahlen per Mobiltelefon gewertet.

Risiken bei der Datenübertragung mit NFC sind minimal
Sicher gibt es auch bei der Datenübertragung mit NFC Gefahren. Es lohnt sich, diese genauer zu betrachten, denn immer mehr Handys, Kreditkarten oder EC-Karten verfügen über einen NFC-Chip und immer mehr Anbieter akzeptieren NFC als Bezahlmodus: Kriminelle können moderne NFC-Smartphones und Karten in der Theorie anscheinend leicht auslesen. Diese Gefahr lässt sich allerdings leicht umgehen, wenn man sie kennt: Denn erst einmal muss der Betrüger mit seiner Ausrüstung körperlich bis auf 2 bis 3 cm an Karte oder Mobiltelefon herankommen. Trägt man die Karte in der Geldbörse bei sich am Körper oder in der Handtasche, ist diese Gefahr nun in der Praxis wirklich minimal.

Anwendungsbeispiele NFC neben dem Zahlungsverkehr
Near Field Communication bietet neben dem Zahlungsverkehr viele weitere Anwendung- Szenarien. Es können digitale Visitenkarten von Telefon zu Telefon ausgetauscht werden, die Zugangskontrolle im Büro kann über NFC geregelt werden, und es können zahlreiche Informationen direkt auf das Mobiltelefon heruntergeladen werden.

Bei Moo Cards, deren Mini Moo Cards oft bei Events eingesetzt werden, um in Verbindung mit QR-Codes oder Augmented Reality auf bestimmte Inhalte im Netz hinzuweisen, werden jetzt auch Karten mit integriertem NFC-Chip angeboten. Unter dem Stichwort “a third side – inside”, kann der Empfänger mit seinem Smartphone, sofern es über NFC verfügt, direkt weiteres Input abrufen. Das kann das gesamte Spektrum des Unternehmens oder des angebotenen Dienstes sein: Musik, Videos, Webseiten, Apps, Kontaktdaten.

 

Bezahlen mit Karte oder Smartphone

Bezahlen mit Karte oder Smartphone

Bezahlen mit Hilfe von NFC Chips im oder am Mobiltelefon
Wie bereits erwähnt sind nicht nur Bankkarten geeignete Träger für NFC-Chips – auch Mobiltelefone kommen in Frage. In vielen neuen Geräten ist der Chip bereits integriert, andere lassen sich mittels NFC-Sticker nachrüsten. Damit erhalten Mobiltelefone eine Bezahlfunktion am POS. Das Gerät wird an die an die Kasse gehalten, der Betrag wird abgebucht – fertig. Über die Transaktion wird man umgehend per SMS benachrichtigt.

Besitzt man noch kein Mobilphone mit integriertem NFC, verwendet man einen NFC-Sticker. Dieser Aufkleber hat etwa die Dicke einer Scheckkarte und wird auf der Rückseite des Telefons angebracht. Wenn er unter den Akkudeckel passt, funktioniert er auch von dort aus. Neue Smartphones sind oft schon mit NFC ausgestattet. Diverse Anbieter von Mobiltelefonen versprechen sich viel von diesem Feature und integrieren es heute schon in die Modellpalette.

Mobile Payment hat nach überzeugenden Erfolgen in Afrika und Asien bereits die großen Unternehmen wie Google, Visa, Apple, Mobilfunkbetreiber, Kreditkartenunternehmen, internationale Banken und Service Provider wie Paypal, YAPITAL, SQUARE oder iZettle auf den Plan gerufen.

Bezahlen per App
Es gibt aber auch Neuerungen auf dem Gebiet des Mobile Payments, die nicht den NFC Weg gehen: Beim Discounter Netto kann man bereits komplett per App bezahlen. Das Bezahlsystem funktioniert dabei über eine App, die auf dem Android-Smartphone oder dem iPhone installiert werden muss. Der Kunde bekommt dabei nach dem Einscannen der Artikel einen Zahlencode auf das Smartphone geschickt, der wiederum an der Kasse eingetippt werden muss, damit die Zahlung ausgelöst wird. Die Apps für Apples iPhone und Smartphones mit Android werden von der deutschen Software-Firma Valuephone entwickelt. Dabei werden übrigens auch alle verfügbaren Rabatt-Coupons automatisch gegengerechnet. Kunden können wöchentlich bis zu einem Betrag von 250 Euro über die App einkaufen, als Dienstleister des Lastschriftverfahrens tritt die Deutsche Post auf. Kassenbons findet man dann hinterher in der App.

Risiken beim Mobile Payment
Wir verwenden unser Smartphone mittlerweile so umfassend und rund um die Uhr. Warum also nicht auch zum Bezahlen? Das Gegenargument, im Verlustfall sei es besonders ärgerlich, wenn das Telefon gleichzeitig auch Geldbörse sei, ist sicher zu vernachlässigen. Es gibt Dinge, die man einfach nicht verlieren sollte. Dazu gehören Mobiltelefone genauso wie Geldbeutel oder Schlüssel. Aber ist das ein Grund, sich gegen eine sinnvolle Kombination zu wehren? Da kommen allgemeine Sicherheitsbedenken schon eher zum Tragen: Kann man einer neuen Zahlungsart vertrauen? Oder sollte man nicht besser warten, bis sie sich etabliert hat? Diese Skepsis ist sowohl gesund als auch fortschrittsfeindlich. Ein klassischer Fall, bei dem Abwägen gefragt ist: Welche Kriterien sind ausschlaggebend, um sich für oder gegen mobile Payments zu entscheiden?

Neben der Tatsache, dass beispielsweise NFC Services bei Verlust des Handys sofort deaktiviert werden können, sollten wir uns auch fragen: Wo wären wir jetzt, wenn wir uns allen Fortschritts verweigert hätten?

Vorsorgeaward

 

Vorsorgeaward

Carsten Gallwas, Gruppenleiter Versicherungen und Bausparen,
Ulrich Heinemann, stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, sowie
Olaf Michel, Abteilungsleiter Privatkunden, Versicherungen u. Bausparen,
freuen sich über die jüngsten Auszeichnungen.

Platin für den Vorsorgeoptimierer Plus der Sparkasse Witten – und zusätzlich „Award Gewerbeberatung 2013“

Bereits mehrfach wurde der Sparkasse Witten ausgezeichnetes Know-how im Bereich „Altersvorsorgeberatung“ testiert. Jetzt wurde die Sparkasse Witten für die abermals weiterentwickelte beratungsunterstützende Software „Vorsorgeoptimierer Plus“ erneut mit dem „Eisenhut-Award Vertriebssoftware 2013 in Platin“ ausgezeichnet. Zusätzlich wurde die Sparkasse Witten – in persona: Carsten Gallwas – noch mit einem „Award Gewerbeberatung 2013“ geehrt.

Beim jährlich „Eisenhut-Award Vertriebssoftware Altersvorsorgeberatung“ der Fachzeitschriften „Versicherungsmagazin“ und „Bankmagazin“ sowie des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und des Vereins KuBi e.V. konnte der Vorsorgeoptimierer Plus der Sparkasse Witten mit seinen neuen Funktionen für die „Anwartschaftsanalyse“ sowie die „Detailanalyse Berufsunfähigkeit“ die kritische Fachjury überzeugen – und wurde dafür auf höchstem Niveau erneut mit dem Platin-Award ausgezeichnet.

In der Disziplin „Gewerbeberatung“ hat sich für die Sparkasse Witten Carsten Gallwas dieser Herausforderung gestellt. Zunächst war eine umfassende und unübersichtliche Vorsorgesituation eines gewerblichen Musterkunden zu optimieren – und der Jury sozusagen als „Hausaufgabe“ zu übermitteln. Und bereits an dieser Stelle war für den Großteil der Bewerber die Teilnahme beendet: Nur neun Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet konnten sich – wie Carsten Gallwas – für das Finale im bayerischen Rothenburg ob der Tauber qualifizieren. Für die Finalteilnehmer galt es dann, im Live-Beratungsgespräch mit der Jury eine weitere anspruchsvolle Vorsorgesituation eines Muster-Unternehmers zu analysieren – und schließlich zu optimieren. Carsten Gallwas, als Mitarbeiter der Sparkasse Witten, konnte die Fachjury überzeugen – und wurde mit dem „Award Gewerbeberatung 2013“ ausgezeichnet: und zwar als erster und bisher einziger Bankberater bundesweit. Alle weiteren Preisträger sind Spezialisten im Bereich Risikomanagement.

Ulrich Heinemann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten:
„Ich freue mich sehr über die aktuellen Auszeichnungen, die ausnahmslos positiven Rückmeldungen der hochkarätigen Fachjury – sowie die erneut eindrucksvollen Leistungsbeweise der Sparkasse Witten und ihrer Mitarbeiter. Abermals konnte verdeutlicht werden, dass die Berater der Sparkasse Witten mit dem hauseigenen Vorsorgeoptimierer PLUS über die bundesweit beste Vorsorgeberatungssoftware verfügen – und auch sonst keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Erst im Herbst 2012 hat uns Focus Money zum zweiten Mal in Folge als Beste Bank in Witten identifiziert; jetzt wird einer unserer Mitarbeiter in der Disziplin „Gewerbeberatung“ ausgezeichnet – und unsere selbstentwickelte Vorsorgeberatungssoftware, die alle unsere Berater einsetzen, wird erneut mit dem Platin-Award geadelt.
Ich denke, wir sind als kunden- und leistungsorientiertes Unternehmen auf dem richtigen Weg – und werden diesen im Sinne unserer Kunden weiter konsequent verfolgen.“

Bereits erfolgte Auszeichnungen der Sparkasse Witten für ihr Know-how und die eingesetzte, selbst entwickelte Beratungssoftware im Bereich „Altersvorsorgeberatung“:

      • 2007: „Award Vertriebssoftware 2007 in Gold“
      • 2008: „Award Vertriebssoftware 2008 in Gold“
      • 2008: „Award Altersvorsorgeberatung 2008 in Gold“
      • 2009: „Eisenhut-Award Vertriebssoftware 2009 in Platin“

Die Regularien der jährlichen Awards der Fachzeitschriften „Versicherungsmagazin“ und „Bankmagazin“ des Gabler-Verlags sowie des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und des Vereins KuBi e. V. (Konzeptentwicklungs- und Beratungs-Innovationswerkstatt der Assekuranz- und Finanzdienstleister e. V.) sehen vor, dass die hochkarätig besetzte Fachjury eine Platin-Auszeichnung nur bei mindestens zwei vorausgegangenen Gold-Awards verleiht. Gleichzeitig ist der Platin-Award mit einem „Startverbot“ in den darauffolgenden drei Jahren verbunden. Schließlich wird eine erneute Platin-Auszeichnung – wie sie die Sparkasse Witten jetzt mit ihrem Vorsorgeoptimierer Plus erzielt hat – nur in seltenen Fällen vergeben, bei denen die (bereits mit Platin ausgezeichnete) Vorsorge-Beratungssoftware in der Zwischenzeit konsequent weiterentwickelt – und zudem mit wesentlichen Verbesserungen und erheblichen praxisrelevanten Erweiterungen ausgestattet wurde.

Der Name des „Eisenhut-Awards“ geht übrigens auf das traditionsreiche Hotel Eisenhut im bayerischen Rothenburg ob der Tauber zurück. Dort wird jährlich am Pfingstsamstag – im Kaisersaal des historischen Rothenburger Rathauses – der „Eisenhut-Award Vertriebssoftware“ verliehen.

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Westfalen-Rätselbuch für alle Drittklässler in Witten

 

Westfalen-Rätselbuch für alle Drittklässler in Witten

Adrian Broll (Foto: hinten, Mitte, mit roter Krawatte), Leiter der Sparkassengeschäftsstelle Stockum, überreicht das Westfalen-Rätselbuch an die Drittklässler der Stockumer Harkortschule.
Ulrike Gilsebach (Foto: hinten, rechts neben Adrian Broll) Schulleiterin der Harkortschule, und Sabine Steinke, Klassenlehrerin der 3b (Foto: hinten, links neben Adrian Broll) freuen sich gemeinsam mit den Stockumer Grundschülern über das lustige – und dennoch interessante – Arbeitsbuch.

Grundschüler entdecken Westfalen-Lippe

Wo genau liegt Westfalen-Lippe und welche Regionen gibt es? Wie heißen die westfälisch-lippischen Städte und Flüsse? Welche Sehenswürdigkeiten, Denkmäler und Besonderheiten sind in Westfalen-Lippe zu bestaunen? Diese und viele andere Fragen beantwortet das neu aufgelegte und komplett überarbeitete Westfalen-Rätselbuch. Spielerisch gestaltet, machen die vielfältigen Rätsel und Aufgaben Lust darauf, Westfalen-Lippe zu entdecken.

Alle Wittener Grundschulen erhalten in diesen Tagen die Rätselbücher über das Schulamt der Stadt Witten für den Schulunterricht. Die Drittklässler der Stockumer Harkortschule bekamen jetzt ihre Rätselbücher von Adrian Broll, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle Stockum, persönlich ausgehändigt. Neben den Schülern, freuten sich auch Schulleiterin Ulrike Gilsebach und die Klassenlehrerin der 3b, Sabine Steinke, über diese Aktion. Schließlich stellen die Bücher – abgestimmt auf den Lehrplan der dritten Klassen – eine ideale Ergänzung der Unterrichtsmaterialien dar.

Ein Preisausschreiben im Westfalen-Rätselbuch rundet die diesjährige Aktion ab: Schulklassen können nach Lösung eines Kreuzworträtsels an einem Gewinnspiel teilnehmen und attraktive Preise für die gesamte Schulklasse gewinnen: einen Kochkurs für die Klasse, einen Ausflug, Geld für die Klassenkasse oder Bücher.

Das Buch „Wir entdecken Westfalen. Mein lustiges Rätselbuch“ ist ein Sonderdruck, der nicht im Handel erhältlich ist.

Möglich machen diese Aktion die Westfalen-Initiative, der Coppenrath Verlag und die Sparkassen in Westfalen-Lippe. Bereits im Jahr 2011 haben sie 80.000 Schüler mit der ersten Auflage des Rätselbuches begeistert. Mittlerweile hat das Buch eine gründliche Überarbeitung erfahren. Mit Hilfe der Sparkassen und der Schulträger in den drei westfälisch-lippischen Regierungsbezirken werden die Hefte an alle 90.000 Drittklässler in Westfalen-Lippe verschenkt. Die Westfalen-Initiative und ihre Partner wollen mit dieser Aktion die Identifikation der Kinder und ihrer Eltern mit der Region stärken.

Auf 32 Seiten wird den Schülern mittels 23 Aufgaben, Rätseln und Bildern ihre Heimatregion Westfalen-Lippe näher gebracht. Unter anderem fahren sie gemeinsam mit Rudi Radl auf dem Fahrrad die Burgen und Schlösser des Münsterlandes ab, enträtseln Hermann, den Cherusker, im Teutoburger Wald per Zahlenfaden, schippern auf Segelbooten durch das „westfälische Meer“ oder kämpfen sich durch den Dschungel mitten im Zoo von Gelsenkirchen. Und selbstverständlich erhalten die Schülerinnen und Schüler auch einen geografischen Überblick über Westfalen-Lippe mit seinen zahlreichen Orten.

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Unsere Auszubildenen 2013

Sie beginnen ihre Ausbildung Anfang September bei uns. Jetzt haben sie schon mal „Sparkassenluft“ geschnuppert. Gemeinsam mit Vertretern des zweiten Ausbildungsjahres, unsere Ausbildungsleiterrin Manuela Briele und dem Personalchef Dirk Becker trafen sich 12 der 14 neuen Auszubildenden zu einem Vorgespräch. Was wird noch gebraucht, welche Termine müssen noch wahrgenommen werden, wie läufts in der Berufsschule ab – viele offene Fragen wurden geklärt.

Und das sind sie, unsere Neuen:

Unsere Auszubildenen 2013

Hintere Reihe:
Sonja-Rebecca Bielefeld, Dominik Tutaj, Maurice Moser, Michael Gropp, Marlon Debald, Janette Tschasche.

Vordere Reihe:
Katharina Janotta, Lena Gerhardt, Janina Hahn, Aileen Wasserroth, Amina Siljkovic, Rika-Luise Beckhöfer.

Nicht im Bild:
Nick Hoffmann und Daniel Silveira Pereira.

 

 

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