Nadine Knur
Nadine Knur

Nadine Knur

Gastbeitrag von Nadine Knur, FI-TS Marketingteam
Frau Knur schreibt u.a. auch für den Blog von FI-TS

Technik ist da, um uns im Alltag das Leben leichter zu gestalten. Die Technik für kontaktloses Bezahlen ist bereits seit einigen Jahren ausgereift. Stellen Sie sich vor, an der Kasse einfach nur Ihre Karte oder Mobiltelefon an ein Terminal zu halten und der Bezahlvorgang ist abgeschlossen!

 

Diese Technik verwendet z.B. Girogo. Girogo ist die Bezeichnung für kontaktloses Bezahlen mit dem Geldkarten-Chip. Die auf den EC-Karten vorhandenen Geldkarten-Chips werden um einen RFID-Funkchip erweitert. Der Oberbegriff für diese Funkchip-Applikationen ist Near Field Communication (NFC). Mit NFC werden Daten über Strecken von wenigen Zentimetern kontaktlos ausgetauscht.

NFC ist heute bereits in vielen aktuellen Smartphones integriert. Daher wird NFC auch als erster Schritt zum Bezahlen per Mobiltelefon gewertet.

Risiken bei der Datenübertragung mit NFC sind minimal
Sicher gibt es auch bei der Datenübertragung mit NFC Gefahren. Es lohnt sich, diese genauer zu betrachten, denn immer mehr Handys, Kreditkarten oder EC-Karten verfügen über einen NFC-Chip und immer mehr Anbieter akzeptieren NFC als Bezahlmodus: Kriminelle können moderne NFC-Smartphones und Karten in der Theorie anscheinend leicht auslesen. Diese Gefahr lässt sich allerdings leicht umgehen, wenn man sie kennt: Denn erst einmal muss der Betrüger mit seiner Ausrüstung körperlich bis auf 2 bis 3 cm an Karte oder Mobiltelefon herankommen. Trägt man die Karte in der Geldbörse bei sich am Körper oder in der Handtasche, ist diese Gefahr nun in der Praxis wirklich minimal.

Anwendungsbeispiele NFC neben dem Zahlungsverkehr
Near Field Communication bietet neben dem Zahlungsverkehr viele weitere Anwendung- Szenarien. Es können digitale Visitenkarten von Telefon zu Telefon ausgetauscht werden, die Zugangskontrolle im Büro kann über NFC geregelt werden, und es können zahlreiche Informationen direkt auf das Mobiltelefon heruntergeladen werden.

Bei Moo Cards, deren Mini Moo Cards oft bei Events eingesetzt werden, um in Verbindung mit QR-Codes oder Augmented Reality auf bestimmte Inhalte im Netz hinzuweisen, werden jetzt auch Karten mit integriertem NFC-Chip angeboten. Unter dem Stichwort “a third side – inside”, kann der Empfänger mit seinem Smartphone, sofern es über NFC verfügt, direkt weiteres Input abrufen. Das kann das gesamte Spektrum des Unternehmens oder des angebotenen Dienstes sein: Musik, Videos, Webseiten, Apps, Kontaktdaten.

 

Bezahlen mit Karte oder Smartphone

Bezahlen mit Karte oder Smartphone

Bezahlen mit Hilfe von NFC Chips im oder am Mobiltelefon
Wie bereits erwähnt sind nicht nur Bankkarten geeignete Träger für NFC-Chips – auch Mobiltelefone kommen in Frage. In vielen neuen Geräten ist der Chip bereits integriert, andere lassen sich mittels NFC-Sticker nachrüsten. Damit erhalten Mobiltelefone eine Bezahlfunktion am POS. Das Gerät wird an die an die Kasse gehalten, der Betrag wird abgebucht – fertig. Über die Transaktion wird man umgehend per SMS benachrichtigt.

Besitzt man noch kein Mobilphone mit integriertem NFC, verwendet man einen NFC-Sticker. Dieser Aufkleber hat etwa die Dicke einer Scheckkarte und wird auf der Rückseite des Telefons angebracht. Wenn er unter den Akkudeckel passt, funktioniert er auch von dort aus. Neue Smartphones sind oft schon mit NFC ausgestattet. Diverse Anbieter von Mobiltelefonen versprechen sich viel von diesem Feature und integrieren es heute schon in die Modellpalette.

Mobile Payment hat nach überzeugenden Erfolgen in Afrika und Asien bereits die großen Unternehmen wie Google, Visa, Apple, Mobilfunkbetreiber, Kreditkartenunternehmen, internationale Banken und Service Provider wie Paypal, YAPITAL, SQUARE oder iZettle auf den Plan gerufen.

Bezahlen per App
Es gibt aber auch Neuerungen auf dem Gebiet des Mobile Payments, die nicht den NFC Weg gehen: Beim Discounter Netto kann man bereits komplett per App bezahlen. Das Bezahlsystem funktioniert dabei über eine App, die auf dem Android-Smartphone oder dem iPhone installiert werden muss. Der Kunde bekommt dabei nach dem Einscannen der Artikel einen Zahlencode auf das Smartphone geschickt, der wiederum an der Kasse eingetippt werden muss, damit die Zahlung ausgelöst wird. Die Apps für Apples iPhone und Smartphones mit Android werden von der deutschen Software-Firma Valuephone entwickelt. Dabei werden übrigens auch alle verfügbaren Rabatt-Coupons automatisch gegengerechnet. Kunden können wöchentlich bis zu einem Betrag von 250 Euro über die App einkaufen, als Dienstleister des Lastschriftverfahrens tritt die Deutsche Post auf. Kassenbons findet man dann hinterher in der App.

Risiken beim Mobile Payment
Wir verwenden unser Smartphone mittlerweile so umfassend und rund um die Uhr. Warum also nicht auch zum Bezahlen? Das Gegenargument, im Verlustfall sei es besonders ärgerlich, wenn das Telefon gleichzeitig auch Geldbörse sei, ist sicher zu vernachlässigen. Es gibt Dinge, die man einfach nicht verlieren sollte. Dazu gehören Mobiltelefone genauso wie Geldbeutel oder Schlüssel. Aber ist das ein Grund, sich gegen eine sinnvolle Kombination zu wehren? Da kommen allgemeine Sicherheitsbedenken schon eher zum Tragen: Kann man einer neuen Zahlungsart vertrauen? Oder sollte man nicht besser warten, bis sie sich etabliert hat? Diese Skepsis ist sowohl gesund als auch fortschrittsfeindlich. Ein klassischer Fall, bei dem Abwägen gefragt ist: Welche Kriterien sind ausschlaggebend, um sich für oder gegen mobile Payments zu entscheiden?

Neben der Tatsache, dass beispielsweise NFC Services bei Verlust des Handys sofort deaktiviert werden können, sollten wir uns auch fragen: Wo wären wir jetzt, wenn wir uns allen Fortschritts verweigert hätten?

Vorsorgeaward

 

Vorsorgeaward

Carsten Gallwas, Gruppenleiter Versicherungen und Bausparen,
Ulrich Heinemann, stellv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, sowie
Olaf Michel, Abteilungsleiter Privatkunden, Versicherungen u. Bausparen,
freuen sich über die jüngsten Auszeichnungen.

Platin für den Vorsorgeoptimierer Plus der Sparkasse Witten – und zusätzlich „Award Gewerbeberatung 2013“

Bereits mehrfach wurde der Sparkasse Witten ausgezeichnetes Know-how im Bereich „Altersvorsorgeberatung“ testiert. Jetzt wurde die Sparkasse Witten für die abermals weiterentwickelte beratungsunterstützende Software „Vorsorgeoptimierer Plus“ erneut mit dem „Eisenhut-Award Vertriebssoftware 2013 in Platin“ ausgezeichnet. Zusätzlich wurde die Sparkasse Witten – in persona: Carsten Gallwas – noch mit einem „Award Gewerbeberatung 2013“ geehrt.

Beim jährlich „Eisenhut-Award Vertriebssoftware Altersvorsorgeberatung“ der Fachzeitschriften „Versicherungsmagazin“ und „Bankmagazin“ sowie des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und des Vereins KuBi e.V. konnte der Vorsorgeoptimierer Plus der Sparkasse Witten mit seinen neuen Funktionen für die „Anwartschaftsanalyse“ sowie die „Detailanalyse Berufsunfähigkeit“ die kritische Fachjury überzeugen – und wurde dafür auf höchstem Niveau erneut mit dem Platin-Award ausgezeichnet.

In der Disziplin „Gewerbeberatung“ hat sich für die Sparkasse Witten Carsten Gallwas dieser Herausforderung gestellt. Zunächst war eine umfassende und unübersichtliche Vorsorgesituation eines gewerblichen Musterkunden zu optimieren – und der Jury sozusagen als „Hausaufgabe“ zu übermitteln. Und bereits an dieser Stelle war für den Großteil der Bewerber die Teilnahme beendet: Nur neun Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet konnten sich – wie Carsten Gallwas – für das Finale im bayerischen Rothenburg ob der Tauber qualifizieren. Für die Finalteilnehmer galt es dann, im Live-Beratungsgespräch mit der Jury eine weitere anspruchsvolle Vorsorgesituation eines Muster-Unternehmers zu analysieren – und schließlich zu optimieren. Carsten Gallwas, als Mitarbeiter der Sparkasse Witten, konnte die Fachjury überzeugen – und wurde mit dem „Award Gewerbeberatung 2013“ ausgezeichnet: und zwar als erster und bisher einziger Bankberater bundesweit. Alle weiteren Preisträger sind Spezialisten im Bereich Risikomanagement.

Ulrich Heinemann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten:
„Ich freue mich sehr über die aktuellen Auszeichnungen, die ausnahmslos positiven Rückmeldungen der hochkarätigen Fachjury – sowie die erneut eindrucksvollen Leistungsbeweise der Sparkasse Witten und ihrer Mitarbeiter. Abermals konnte verdeutlicht werden, dass die Berater der Sparkasse Witten mit dem hauseigenen Vorsorgeoptimierer PLUS über die bundesweit beste Vorsorgeberatungssoftware verfügen – und auch sonst keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Erst im Herbst 2012 hat uns Focus Money zum zweiten Mal in Folge als Beste Bank in Witten identifiziert; jetzt wird einer unserer Mitarbeiter in der Disziplin „Gewerbeberatung“ ausgezeichnet – und unsere selbstentwickelte Vorsorgeberatungssoftware, die alle unsere Berater einsetzen, wird erneut mit dem Platin-Award geadelt.
Ich denke, wir sind als kunden- und leistungsorientiertes Unternehmen auf dem richtigen Weg – und werden diesen im Sinne unserer Kunden weiter konsequent verfolgen.“

Bereits erfolgte Auszeichnungen der Sparkasse Witten für ihr Know-how und die eingesetzte, selbst entwickelte Beratungssoftware im Bereich „Altersvorsorgeberatung“:

      • 2007: „Award Vertriebssoftware 2007 in Gold“
      • 2008: „Award Vertriebssoftware 2008 in Gold“
      • 2008: „Award Altersvorsorgeberatung 2008 in Gold“
      • 2009: „Eisenhut-Award Vertriebssoftware 2009 in Platin“

Die Regularien der jährlichen Awards der Fachzeitschriften „Versicherungsmagazin“ und „Bankmagazin“ des Gabler-Verlags sowie des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und des Vereins KuBi e. V. (Konzeptentwicklungs- und Beratungs-Innovationswerkstatt der Assekuranz- und Finanzdienstleister e. V.) sehen vor, dass die hochkarätig besetzte Fachjury eine Platin-Auszeichnung nur bei mindestens zwei vorausgegangenen Gold-Awards verleiht. Gleichzeitig ist der Platin-Award mit einem „Startverbot“ in den darauffolgenden drei Jahren verbunden. Schließlich wird eine erneute Platin-Auszeichnung – wie sie die Sparkasse Witten jetzt mit ihrem Vorsorgeoptimierer Plus erzielt hat – nur in seltenen Fällen vergeben, bei denen die (bereits mit Platin ausgezeichnete) Vorsorge-Beratungssoftware in der Zwischenzeit konsequent weiterentwickelt – und zudem mit wesentlichen Verbesserungen und erheblichen praxisrelevanten Erweiterungen ausgestattet wurde.

Der Name des „Eisenhut-Awards“ geht übrigens auf das traditionsreiche Hotel Eisenhut im bayerischen Rothenburg ob der Tauber zurück. Dort wird jährlich am Pfingstsamstag – im Kaisersaal des historischen Rothenburger Rathauses – der „Eisenhut-Award Vertriebssoftware“ verliehen.

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Westfalen-Rätselbuch für alle Drittklässler in Witten

 

Westfalen-Rätselbuch für alle Drittklässler in Witten

Adrian Broll (Foto: hinten, Mitte, mit roter Krawatte), Leiter der Sparkassengeschäftsstelle Stockum, überreicht das Westfalen-Rätselbuch an die Drittklässler der Stockumer Harkortschule.
Ulrike Gilsebach (Foto: hinten, rechts neben Adrian Broll) Schulleiterin der Harkortschule, und Sabine Steinke, Klassenlehrerin der 3b (Foto: hinten, links neben Adrian Broll) freuen sich gemeinsam mit den Stockumer Grundschülern über das lustige – und dennoch interessante – Arbeitsbuch.

Grundschüler entdecken Westfalen-Lippe

Wo genau liegt Westfalen-Lippe und welche Regionen gibt es? Wie heißen die westfälisch-lippischen Städte und Flüsse? Welche Sehenswürdigkeiten, Denkmäler und Besonderheiten sind in Westfalen-Lippe zu bestaunen? Diese und viele andere Fragen beantwortet das neu aufgelegte und komplett überarbeitete Westfalen-Rätselbuch. Spielerisch gestaltet, machen die vielfältigen Rätsel und Aufgaben Lust darauf, Westfalen-Lippe zu entdecken.

Alle Wittener Grundschulen erhalten in diesen Tagen die Rätselbücher über das Schulamt der Stadt Witten für den Schulunterricht. Die Drittklässler der Stockumer Harkortschule bekamen jetzt ihre Rätselbücher von Adrian Broll, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle Stockum, persönlich ausgehändigt. Neben den Schülern, freuten sich auch Schulleiterin Ulrike Gilsebach und die Klassenlehrerin der 3b, Sabine Steinke, über diese Aktion. Schließlich stellen die Bücher – abgestimmt auf den Lehrplan der dritten Klassen – eine ideale Ergänzung der Unterrichtsmaterialien dar.

Ein Preisausschreiben im Westfalen-Rätselbuch rundet die diesjährige Aktion ab: Schulklassen können nach Lösung eines Kreuzworträtsels an einem Gewinnspiel teilnehmen und attraktive Preise für die gesamte Schulklasse gewinnen: einen Kochkurs für die Klasse, einen Ausflug, Geld für die Klassenkasse oder Bücher.

Das Buch „Wir entdecken Westfalen. Mein lustiges Rätselbuch“ ist ein Sonderdruck, der nicht im Handel erhältlich ist.

Möglich machen diese Aktion die Westfalen-Initiative, der Coppenrath Verlag und die Sparkassen in Westfalen-Lippe. Bereits im Jahr 2011 haben sie 80.000 Schüler mit der ersten Auflage des Rätselbuches begeistert. Mittlerweile hat das Buch eine gründliche Überarbeitung erfahren. Mit Hilfe der Sparkassen und der Schulträger in den drei westfälisch-lippischen Regierungsbezirken werden die Hefte an alle 90.000 Drittklässler in Westfalen-Lippe verschenkt. Die Westfalen-Initiative und ihre Partner wollen mit dieser Aktion die Identifikation der Kinder und ihrer Eltern mit der Region stärken.

Auf 32 Seiten wird den Schülern mittels 23 Aufgaben, Rätseln und Bildern ihre Heimatregion Westfalen-Lippe näher gebracht. Unter anderem fahren sie gemeinsam mit Rudi Radl auf dem Fahrrad die Burgen und Schlösser des Münsterlandes ab, enträtseln Hermann, den Cherusker, im Teutoburger Wald per Zahlenfaden, schippern auf Segelbooten durch das „westfälische Meer“ oder kämpfen sich durch den Dschungel mitten im Zoo von Gelsenkirchen. Und selbstverständlich erhalten die Schülerinnen und Schüler auch einen geografischen Überblick über Westfalen-Lippe mit seinen zahlreichen Orten.

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Unsere Auszubildenen 2013

Sie beginnen ihre Ausbildung Anfang September bei uns. Jetzt haben sie schon mal „Sparkassenluft“ geschnuppert. Gemeinsam mit Vertretern des zweiten Ausbildungsjahres, unsere Ausbildungsleiterrin Manuela Briele und dem Personalchef Dirk Becker trafen sich 12 der 14 neuen Auszubildenden zu einem Vorgespräch. Was wird noch gebraucht, welche Termine müssen noch wahrgenommen werden, wie läufts in der Berufsschule ab – viele offene Fragen wurden geklärt.

Und das sind sie, unsere Neuen:

Unsere Auszubildenen 2013

Hintere Reihe:
Sonja-Rebecca Bielefeld, Dominik Tutaj, Maurice Moser, Michael Gropp, Marlon Debald, Janette Tschasche.

Vordere Reihe:
Katharina Janotta, Lena Gerhardt, Janina Hahn, Aileen Wasserroth, Amina Siljkovic, Rika-Luise Beckhöfer.

Nicht im Bild:
Nick Hoffmann und Daniel Silveira Pereira.

 

 

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Mit dem Auto in den UrlaubMit dem Auto in den Urlaub
Mit dem Auto in den UrlaubMit dem Auto in den Urlaub

Mit dem Auto in den Urlaub

Airbags überall und jede Menge Assistenzprogramme: Unsere Autos werden immer sicherer. Doch das nutzt nichts, wenn die Bedrohung von innen kommt – in Form von schweren losen Gepäckstücken, die das Fahrverhalten negativ beeinflussen, ggf. bei einem Unfall herumfliegen und die Insassen verletzen können. Verhindern können Sie das natürlich durch richtiges Packen.

Das gehört nicht in den Kofferraum
Verbandskasten, Warndreieck und -westen verstauen Sie am besten unter dem Beifahrersitz. Im Kofferraum unterm Gepäck vergraben kommen Sie im Notfall nicht schnell genug dran.
 
Schweres sicher stapeln
Das schwerste Gepäck gehört im Kofferraum nach unten und nah an die Rücksitzbank – so bleibt Ihr Stapel stabil. Und ganz wichtig: Ihr Auto lässt sich dank des niedrigen Schwerpunkts in scharfen Kurven auch mit viel Gepäck noch gut lenken.

Zuviel Gepäck für zuwenig Auto? In unserem Autoportal finden Sie was Passendes!
 
Wenn möglich, Loses sicher vergurten
Noch sicherer fahren Sie, wenn Sie Ihre schweren Gepäckstücke mit Spanngurten befestigen. Das lohnt sich auch bei Autos, die bereits ein Gepäcknetz oder eine Trennwand eingebaut haben. Einem echten Unfall halten diese nämlich kaum stand, wie Tests eindeutig beweisen.
 
Reisen Sie allein oder zu zweit, können Sie die Gurte der Rückbank über Kreuz schließen. So bleibt diese auch bei einem heftigen Aufprall stabil und klappt nicht um.
 
Fahrräder sicher befestigt
Können Sie Ihre Fahrräder nicht an einer Dachreling oder speziellen Aufnahmepunkten befestigen, bleibt als sichere Alternative der Kupplungsträger, den Sie am Zughaken anbringen können. Überprüfen Sie die Halterung in jeder Pause einmal kurz.

Ein Tipp: Bei Fahrrädern auf dem Dach sind niedrige Tiefgaragen tabu. Das wird nicht selten vergessen – und kann dann sehr kostspielig werden.
 
Die richtige Einstellung
Nachdem Sie Ihr Auto schwer beladen haben, müssen Sie den Reifenluftdruck an das Gewicht anpassen. Und die Scheinwerfer so einstellen, dass Ihr Gegenverkehr nicht geblendet wird.

Mit kleinem Geld zur großen Förderung
Mit kleinem Geld zur großen Förderung

Mit kleinem Geld zur großen Förderung

In den nächsten Wochen ist es wieder so weit: Viele junge Menschen starten mit einer Ausbildung ins Berufsleben. Auf das erste Selbstverdiente freuen sich die neuen Azubis natürlich ganz besonders. Die ersten Ausgaben sind sicher schon fest geplant. Und auch wenn es sich spießig anhört: Wer sein Geld in die eigene Zukunft investieren will, für den könnte ein Bausparvertrag genau das Richtige sein. Denn Berufsstarter erhalten vom Staat eine ganze Menge Geld obendrauf. Azubis mit kleinem Geldbeutel können mit einer Mini-Einzahlung bereits eine große Wirkung erzielen.

Wer jünger als 25 Jahre ist und im ersten Ausbildungs- oder Berufsjahr einen LBS-Riester-Bausparvertrag abschließt, muss selber lediglich 60 Euro einzahlen, um vom Staat mit 200 Euro Starterbonus und einer jährlichen Zulage in Höhe von 154 Euro gefördert zu werden. Insgesamt sind das 354 Euro im ersten Jahr. Das ist fast sechs Mal so viel wie der eigene Sparanteil.

Die eigenen vier Wände werden somit für clevere Berufsstarter auch schon in jungen Jahren bezahlbar. Wohneigentum ist auch für junge Leute ein ganz wichtiges Thema. Die Wohn-Riester-Förderung sorgt dafür, dass auch mit dem Azubi-Gehalt schon das später wichtige Eigenkapital angespart werden kann. Für Auszubildende lohnt es sich besonders, denn die können sich auch in den folgenden Ausbildungsjahren über eine sehr hohe Förderung freuen. So muss zum Beispiel ein Auszubildender, der monatlich 570 Euro verdient, jeden Monat nur zehn Euro seines Gehalts auf seinen Riester-Bausparvertrag einzahlen, um vom Staat Jahr für Jahr satte 154 Euro zu erhalten.

Angehende Azubis sollten sich daher unbedingt rechtzeitig zum Ausbildungs- oder Berufsstart beraten lassen, wenn sie auf das Geld vom Staat nicht verzichten wollen.

Beratungstermin bei uns vereinbaren

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Mitmachen beim Deutschen Sportabzeichen

 

Mitmachen beim Deutschen Sportabzeichen

Mitmachen beim Deutschen Sportabzeichen

Mehr als 800.000 Vereins- und Freizeitsportler haben im letzten Jahr erfolgreich die Prüfungen des Deutschen Sportabzeichens abgelegt. Um an den Erfolg im letzten Jahr anzuknüpfen, lädt die Sparkasse Witten alle Schulen, Sportvereine und sportlich aktiven Wettkämpfer aus Witten ein, in den nächsten Monaten möglichst viele Sportabzeichen abzulegen und sich zum Sportabzeichen-Wettbewerb der Sparkassen-Finanzgruppe und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) anzumelden. Auf die Institutionen mit den höchsten Teilnehmerquoten oder den kreativsten Beiträgen warten Preise im Gesamtwert von 100.000 Euro.

Interessierte Schulen und Sportvereine können sich mit der Anzahl ihrer abgelegten Sportabzeichen bis zum 31.12.2013 bewerben. Zusätzlich gibt es in der Zeit für jeden die Möglichkeit mit einem Foto- oder Videobeitrag einen der begehrten Sonderpreise für besonderes Engagement zu gewinnen. Die Anmeldung zum Wettbewerb erfolgt über das Online-Portal http://www.sportabzeichen-wettbewerb.de.

Gemeinsames Ziel des DOSB und der Sparkassen-Finanzgruppe ist es, noch mehr Menschen für das Deutsche Sportabzeichen zu begeistern und den olympischen Gedanken in den Breitensport zu übertragen. Mit den Gewinnen sollen Schulen und Sportvereine gefördert werden. Daher sind die Geldpreise an sportbezogene Anschaffungen gebunden, wie z.B. Sportgeräte oder Trikotsätze.

Das Deutsche Sportabzeichen ist die bekannteste und bedeutendste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports in Deutschland. Je nach Alter und Geschlecht müssen vier verschiedene Disziplinen im Laufe des Kalenderjahres erfolgreich absolviert werden. Dabei entscheiden die persönliche Fitness und der Trainingszustand über den Erwerb einer der drei Leistungsstufen: Bronze, Silber oder Gold.

Mit einem Förderengagement in Höhe von rund 94 Millionen Euro ist die Sparkassen-Finanzgruppe der größte nicht-staatliche Sportförderer Deutschlands. Der überwiegende Teil der Fördersumme kommt den Vereinsmitgliedern in ganz Deutschland zugute. Neben dem Spitzensport profitieren damit besonders der Breitensport vor Ort und die Nachwuchsförderung in den 39 Eliteschulen des Sports vom Engagement der Sparkassen und ihrer Verbundpartner.

Das Anforderungstool fürs Smartphone

Das Anforderungstool fürs Smartphone

Bausparen als Entwicklungshilfe für den Nachwuchs

 

Bausparen als Entwicklungshilfe für den Nachwuchs

Bausparen als Entwicklungshilfe für den Nachwuchs

Frei, unabhängig, selbstständig, so wollen  – und sollen – junge Menschen von heute sein. Und das am besten so früh wie möglich. Das bezieht sich natürlich auch auf den finanziellen Aspekt. Auf sinnvolle Weise unterstützen kann man das übrigens mit einem sehr traditionellen Instrument: dem Bausparvertrag. Mit einem Bausparvertrag speziell für Kinder und Jugendliche können Eltern ihrem Nachwuchs helfen, leichter flügge zu werden und möglichst früh auf eigenen Beinen zu stehen.

Zeit ist in dem schnelllebigen Heute ein immer wichtigerer Faktor. Wer rechtzeitig vorsorgt und Startkapital aufbaut, hat anderen zeitlich etwas voraus. Ziele können bereits zu Beginn des Studiums oder Berufslebens in greifbare Nähe rücken. Der LBS Jugendtarif Classic Young mit einer festen Bausparsumme von 10.000 oder 20.000 Euro macht es Eltern möglich, ihren Kindern diesen zeitlichen Vorsprung auf dem Weg zur Unabhängigkeit und in die eigenen vier Wände zu schenken. Kindern und Jugendlichen unter 21 Jahren werden so faire Guthabenzinsen und später niedrige Darlehenszinsen gesichert. Obendrein gibt es Jahr für Jahr einen Bonus von zehn Prozent auf je nach Höhe der Bausparsumme maximal 480 bzw. 960 Euro jährlichen Sparbeitrag. Zudem können ab 16 Jahren die staatliche Wohnungsbauprämie und nach dem Start ins Berufsleben auch die Arbeitnehmer-Sparzulage auf das Konto fließen.

Eltern können also für ihre Sprösslinge kaum leichter vorsorgen. Je früher man mit dem Bausparen anfängt und Kurs auf die eigenen vier Wände nimmt, desto weniger muss man später dafür Monat für Monat zurücklegen. Erst einmal in den eigenen vier Wänden angekommen, ist das Miete zahlen dann frühzeitig Vergangenheit. Und konsequentes Sparen
zahlt sich aus: Wer die Zuteilung seines Bausparvertrags erreicht hat, kann über das Guthaben frei verfügen und einen Neuvertrag zu besonders günstigen Konditionen
abschließen.

Tarifmerkmale (PDF-Datei)

Beratungstermin bei uns vereinbaren 

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Darf das Bild hängen bleiben?Es ist für Eigentümer von Wohnungen wie natürlich auch Mieter äußerst verlockend, ihren manchmal begrenzten Lebensraum ein wenig über die Wohnungstür hinaus auszudehnen. Sie drapieren Blumentöpfe im Treppenhaus, stellen Schuhe auf der Fußmatte und sie bauen sogar kleine Regale auf. Wenn dann die Nachbarn Klage einreichen, ordnen Gerichte nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS häufig die Entfernung der Gegenstände an.

Der Fall
Eine Mieterin hatte im Bereich des Treppenaufgangs ein Bild an der Wand angebracht, ohne vorher um Genehmigung zu fragen. Der Eigentümer wollte das nicht dulden. Seiner Meinung nach war das überhaupt nicht mit der Gemeinschaftsnutzung dieser Fläche vereinbar. Aber trotz mehrfacher Aufforderung kam die Mieterin der dringenden Bitte nicht nach. Sie ließ das Bild einfach hängen. Sie war der Meinung, so viel Gestaltungsspielraum stehe ihr zu.

Das Urteil
Das Amtsgericht Köln hatte wenig Verständnis für die eigenmächtige Ausschmückung. Es gebe einen klaren Anspruch des Eigentümers „auf Beseitigung und Nichtwiederanbringung des von der Beklagten im Treppenhaus aufgehängten Bildes“. Schließlich handle es sich hier um eine Sondernutzung von nicht gemieteten Räumen, hieß es im schriftlichen Urteil des Mietrichters (Amtsgericht Köln, Aktenzeichen 220 C 27/11).

Textquelle: LBS, Bildquelle: LBS

Wenn der Mietvertrag befristet ist
Wenn der Mietvertrag befristet ist

Wenn der Mietvertrag befristet ist

Ist ein Mietverhältnis auf Dauer angelegt, dann geht der Fiskus davon aus, dass beim Eigentümer der Immobilie tatsächlich die Absicht vorliegt, Einkünfte zu erzielen. Das ist für den Steuerzahler wichtig, weil nur dann eventuelle Verluste geltend gemacht werden können. Bei befristeten Mietverhältnissen sehen die Finanzämter nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS etwas genauer hin.

Der Fall
Ein Eigentümer machte für sein Objekt erhebliche Verluste aus Vermietung und Verpachtung geltend und bestand darauf, dass der Fiskus dies auch anerkenne. Doch den Beamten fehlten die eindeutigen Nachweise für ein halbwegs rentables Geschäftsmodell. Es bestehe der Verdacht, dass die Vermietertätigkeit nicht mit der erforderlichen Intensität betrieben worden sei. Auch die bestehenden befristeten Pachtverhältnisse seien nicht gerade dazu angetan, von einer Einkünfteerzielungsabsicht auszugehen.

Das Urteil
Die Richter des Bundesfinanzhofes nutzten ihren Beschluss in diesem Fall, um wieder einige grundlegende steuerliche Aspekte der Vermietertätigkeit darzulegen. Ein auf Zeit geschlossener Vertrag spreche ebenso wenig wie zwischenzeitliche Verkaufsabsichten des Eigentümers automatisch gegen eine Einkünfteerzielungsabsicht. Der Betroffene müsse dann allerdings seine fortbestehende Vermietungsabsicht belegen. Unter Umständen gelte es sogar, zu diesem Zweck bauliche Umgestaltungen in Kauf zu nehmen. Bleibe er untätig und nehme längeren Leerstand auch künftig hin, dann spreche dieses Verhalten gegen den endgültigen Entschluss, zu vermieten (Bundesfinanzhof, Aktenzeichen IX B 53/09).

Textquelle: LBS, Bildquelle: LBS

Mietvertrag und Kleinreparaturen
Mietvertrag und Kleinreparaturen

Mietvertrag und Kleinreparaturen

Immer wieder vereinbaren Immobilieneigentümer mit ihren Mietern vertraglich, dass der Mieter für kleinere Reparaturarbeiten bis zu einem bestimmten Betrag selbst aufkommen muss. Das ist prinzipiell auch möglich. Doch nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS können nicht alle Posten abgerechnet werden. Hat der Mieter überhaupt keinen Einfluss auf die Entstehung des Schadens, so muss er auch nicht zahlen.

Der Fall
In einem eigenen Paragraphen des Mietvertrages war die Rede davon, dass die Mieter „ohne Rücksicht auf Verschulden“ kleinere Instandsetzungsarbeiten im Bereich Elektrizität, Wasser, Heizung, Kochen, Fenster und Türen zu begleichen hätten, wenn das Objekt ihrem direkten und häufigen Zugriff unterstehe. Pro Einzelfall sollten nicht mehr als 90 Euro fällig werden, pro Jahr nicht mehr als 266 Euro. Und dann kam es zu Arbeiten im Bereich der Abflussleitung (81,25 Euro), die die Mieter nach Ansicht der Eigentümer bezahlen sollten.

Das Urteil
Hier seien die Voraussetzungen der Kleinreparaturklausel nicht erfüllt, beschied das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg. Die fragliche Kunststoffdichtung der Abflussleitung unterliege nicht dem täglichen ordnungsgemäßen Zugriff der Mieter. Insbesondere sei es ihnen „nicht möglich, den Verschleiß desselben durch besonders sorgsame und pflegliche Behandlung zu verringern“. Deswegen müsse der Rechnungsbetrag vom Mieter nicht beglichen werde. Eine gewisse physische oder mechanische Zugriffsmöglichkeit wäre dafür schon erforderlich gewesen (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Aktenzeichen 212 C 65/11).

Textquelle: LBS, Bildquelle: LBS