Wenn ein Eigentümer einen Räumungstitel gegen seinen Mieter besitzt, dann kann er diesem per einstweiliger Verfügung untersagen, das Objekt an Dritte unterzuvermieten. Das gilt vor allem dann, wenn der Verdacht einer „taktischen“ Weitervermietung zur Verschleppung der Räumung besteht.

Der Fall: Die Vermieterin einer Immobilie – hier: einer Gaststätte – hatte einen Räumungstitel gegen ihren Mieter erwirkt. Als es jedoch tatsächlich zur Räumung des Objekts kommen sollte, traf der Gerichtsvollzieher nur einen Mann an, der sich als Untermieter bezeichnete. Der Gerichtsvollzieher musste zunächst unverrichteter Dinge wieder abziehen. Danach bemühte sich die Eigentümerin vor Gericht darum, eine einstweilige Verfügung zu erwirken. Es handle sich bei der Weitervermietung offensichtlich um ein Scheingeschäft.

Das Urteil: „Die einstweilige Verfügung war antragsgemäß zu erlassen“, entschied das OLG München. Soweit ein Dritter als Untermieter im Besitz der herauszugebenden Räume sei, bestehe die Gefahr einer Erschwerung der Vollstreckung. Es genüge „ein geringer Grad der richterlichen Überzeugungsbildung“, um in einem solchen Fall dem Antrag des Vermieters auf Untersagung der Untervermietung zu entsprechen.

(Oberlandesgericht München, Aktenzeichen 7 W 1375/17)

 

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Es kann in der Praxis durchaus vorkommen, dass ein geschenktes Grundstück nach der Schenkung spürbar an Wert verliert. Doch an eine nachträgliche Minderung der Schenkungssteuer ist nicht zu denken, wenn der Steuerbescheid bereits rechtskräftig ist.

Der Fall: Ein Steuerzahler wandte sich an Fiskus und Finanzgerichtsbarkeit, weil er der Meinung war, er habe im Zusammenhang mit einer Grundstücksschenkung eine deutlich zu hohe Steuer bezahlt – zumindest dann, wenn man die anschließende Wertentwicklung des Objekts bedenke. Er wandte ein, dass eine sogenannte Billigkeitsentscheidung getroffen werden könne – also eine dem Einzelfall angemessene, von der strengen Rechtslogik abweichende Entscheidung.

Das Urteil: Der Bundesfinanzhof, der sich im Rahmen einer Nichtzulassungsbeschwerde mit der Angelegenheit befassen musste, wies den Fall als unbegründet zurück. Eine Wertminderung könne dann nicht mehr zu einer Änderung der Schenkungssteuer führen, wenn der Bescheid bereits Bestandskraft erreicht habe. Der Zeitpunkt der Steuererhebung sei der entscheidende Bezugspunkt, es handle sich um eine Momentaufnahme.

(Bundesfinanzhof, Aktenzeichen II B 16/17)

 

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

 

Der Mieterin einer Wohnung wurden im Zuge der Nebenkostenabrechnung 35,39 Euro für die Gartenpflege in Rechnung gestellt. Das ist normalerweise gar nicht so ungewöhnlich, denn diese Umlage ist unter bestimmten Umständen durchaus erlaubt. Die Besonderheit hier: Der Garten befand sich auf dem Dach des Hauses. Die Mieterin war der Meinung, sie müsse sich daran nicht beteiligen. Der Fall wurde schließlich vor dem Amtsgericht verhandelt. In dem Urteil hieß es, entscheidend für eine Beteiligung der Mieter sei es, ob eine Gartenfläche das Wohnanwesen insgesamt verschönere und deshalb die Lebensqualität der Anwohner verbessere. Das sei aber hier anders, denn diese Art der Dachbegrünung sei von außen gar nicht einsehbar und verschönere deswegen das Anwesen auch nicht auf eine Weise, die eine Umlage rechtfertige.

(Amtsgericht Köln, Aktenzeichen 206 C 232/15)

 

 

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

…für Bahnfahrer, Anleger mit Altbeständen und Besitzer alter Kaminöfen. Dazu noch neues Altbekanntes zur Wintersonnenwende und den Weihnachtsferien

Fahrplanwechsel bei der Deutschen Bahn
Am 10. Dezember steht der größte Fahrplanwechsel in der Geschichte der Deutschen Bahn an. Was sich ändert? Zum einen gibt es neue Verbindungen – darunter auch (endlich) die Schnellfahrtstrecke Berlin–München. Damit brauchen Sie im ICE Sprinter nicht mal mehr vier Stunden von der Spree bis an die Isar. Zum anderen erreichen Sie beliebte Urlaubsorte wie Kempten, Tirol oder Mailand je nach Strecke deutlich schneller. Diese Verbesserungen haben jedoch ihren Preis: Die Tickets werden teurer – wieder einmal. Aber keine Panik, auch das passiert erst zum 10. Dezember. Bedeutet: Wer die Reise in den Weihnachtsurlaub bis zum 9. Dezember bucht, fährt noch zum alten Preis.

 

Winter is coming
Am 21. Dezember ist Winteranfang, wir erleben die sogenannte Wintersonnenwende. Dabei steht die Sonne mittags so niedrig über dem Horizont wie im ganzen Jahr nicht. Entsprechend ist dieser Tag – von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang – der kürzeste des Jahres. Für alle, denen die Dunkelheit im Winter zu schaffen macht, ein Grund zum Feiern: Ab jetzt werden die Tage wieder länger. Stoßen Sie darauf doch gemütlich mit einem Glühwein vor dem Kamin an!

 

Schulferienbeginn
Ho, ho, ho! Zu Weihnachten gibt’s nicht nur Geschenke, sondern auch Schulferien. Dieses Jahr müssen die Schüler aber tapfer durchhalten: Die Ferien beginnen frühestens am 21. Dezember – und zwar in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, dem Saarland, Sachsen-Anhalt und in Schleswig-Holstein. In allen anderen Bundesländern müssen die Schüler sogar noch länger die Zähne zusammenbeißen: Hier startet die unterrichtsfreie Zeit erst am 22. oder 23. Wir wünschen auf jeden Fall Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Abgeltungsteuer jetzt auch für Altbestände
Klotzen statt kleckern? Bevor Sie bei den Weihnachtsgeschenken übertreiben, eine Warnung: Ab 2018 wird für Ihre Altbestände im Depot die sogenannte Abgeltungsteuer fällig. Konkret bedeutet das: Entweder Sie verkaufen Ihre alten Fondsanteile noch schnell bis zum 31. Dezember 2017. Oder Sie zahlen auf alle Gewinne, die Ihre Altanlagen ab dem 1. Januar 2018 abwerfen, die mittlerweile üblichen 25 Prozent Steuern – zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. So viel kleiner müssen die Geschenke deshalb aber nicht ausfallen: Besitzer von Altbeständen erhalten einen persönlichen Freibetrag von 100.000 Euro. Bis zu diesem Betrag bleiben die Gewinne aus Altbeständen somit weiterhin steuerfrei. Auch deshalb unser Rat: Prüfen Sie Ihre Anlagen mit Ihrem Sparkassen-Berater.

 

Kindergeld nicht verjähren lassen
Letzte Gelegenheit! Wenn Sie noch rückwirkend Ansprüche auf Kindergeld geltend machen wollen, sollten Sie sich beeilen: Sie können Kindergeld nur für das laufende Jahr und die vier vorherigen Kalenderjahre beantragen – bis Ende dieses Jahres also noch rückwirkend bis einschließlich 2013. Ein rückwirkender Anspruch besteht zum Beispiel dann, wenn Sie Kindergeld rein rechtlich erhalten hätten, es aber bislang einfach versäumt haben, den entsprechenden Antrag zu stellen. In diesem Fall: schnell nachholen! Vielleicht reicht es dann für ein zusätzliches Geschenk unterm Weihnachtsbaum für die lieben Kleinen. Übrigens: 2018 steigen sowohl der Grundfreibetrag und der Kinderfreibetrag als auch das Kindergeld.

 

Auf dem Holzweg
Romantisch vor dem Kaminofen sitzen? Für alle, deren Ofen bis einschließlich 1984 gebaut wurde, ist damit jetzt Schluss. Bis zum 31. Dezember 2017 müssen diese Öfen entweder stillgelegt oder mit einem Spezialfilter nachgerüstet werden. Grund ist der zu hohe Schadstoffausstoß. Wer sich nicht dran hält, riskiert ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro. Neue Öfen, die 85 Prozent weniger Schadstoffe ausstoßen, sind schon ab 500 Euro zu haben. Da dürfte die Entscheidung nicht schwerfallen.

Quelle: Sparkassen-Finanzportal

Mit unserem Sparkassenkalender 2017 mit dem Titel „Witten im Fokus“ zeigen wir nicht nur Monat für Monat wunderbare Impressionen aus unserer Ruhrstadt, sondern geben auch wertvolle Foto-Tipps und Tricks, die das eigene fotografische Know-How verbessern oder gar das Interesse für Fotografie und unser schönes Witten erst wecken.

Dezember-Foto-Tipp: Licht und Fotografie III – „Blaue Stunde“ und „Available Light“

                                              Kaufhof, Bildautor: Dirk Herppich

„Blaue Stunde“ 
Das ­„Blau“ ­bezieht ­sich­ nicht ­auf­ einen ­bestimmten­ Zustand­ nach­ Arbeitsschluss, ­auch ­wenn ­es ­sich ­häufig einfach ­um ­die­ frühabendliche­ Stunde­ nach­ der ­Arbeitszeit ­handelt.­ Genau­ genommen­ bedeutet­ die ­„Blaue Stunde“­ die ­Zeit­ der­ Abenddämmerung,­ die­ Zeit ­zwischen Sonnenuntergang ­und­ Nacht. Zu ­dieser ­Zeit­ sind,­ wenn ­vorhanden, ­die ­künstlichen Lichter­ wie­ Straßenlaternen ­oder­ Schaufensterbeleuchtung­ schon ­eingeschaltet.­ Dazu ­kommt­ das ­noch ­vorhandene ­blaue ­Restlicht­ des ­Tages.­ In ­dieser ­recht ­kurzen Phase­­ werden ­die ­Konturen ­der ­Umgebung­ noch­ hinreichend­ ausgeleuchtet­ und ­wirken­ daher ­sehr­ plastisch,­ was natürlich ­einen ­besonderen ­fotografischen­ Reiz ­verleiht. In­ der­ Kombination­ mit­ Kunstlicht­ wirken ­die ­Farben­ auf dem­ Foto­ sehr­ intensiv. Allerdings­ ändern ­sich­ die ­Lichtverhältnisse­ innerhalb­ von Minuten;­ die ­Belichtungszeiten ­werden ­entsprechend länger­ und­ ohne ­Stativ ­wird­ kaum ­eine ­lohnende­ Aufnahme­ zustande­ kommen.­ Anmerkung: ­Die­ in ­ein­ Smartphone ­integrierte ­Kamera ­„sammelt“ ­alles­ vorhandene ­Licht und­ so ­ent­stehen ­auch ­ohne ­Blitz ­sehr­ helle­ Bilder,­ die ­der Wirklichkeit ­nicht­ entsprechen,­ auch­ keinerlei­ Bildstimmung ­hervorrufen ­und­ deshalb ­foto­grafischen­ Ansprüchen ­kaum ­genügen­ können.

                                                          Rathaus, Bildautor: Dirk Herppich

                                                         Auf der Eisbahn, Bildautor: Harry Handschuh

„Available Light“
Hierunter ­wird ­meistens­ verstanden: ­mit­ wenig ­Licht fotografieren.­ Aber ­es ­ist­ viel­ allgemeiner ­das ­Fotografieren ­gemeint,­ das ­mit­ dem­ vorhandenen­ Licht­ auskommt, auch ­wenn­ es­ wenig ­ist. ­Es­ wird­ also ­kein­ künstliches weiteres­ Licht ­eingesetzt ­wie ­etwa­ ein­ Blitzlicht. ­Es ­gibt zahlreiche ­Situa­tionen, ­in­ denen­ ein ­Blitz­ die­ Stimmung ver­ändert­ oder­ gar­ zerstört. ­Dann ­muss­ man­ als­
Fotograf/­in­ genau ­überlegen, ­auf­ welche ­Details­ es ­einem wirklich­ ankommt.­ Available ­Light­ bezieht ­sich ­also ­durchaus ­nicht ­nur ­auf ­die ­Abendstunden. ­Folgendes­ Beispiel soll ­das  ­verdeutlichen: Es­ wird ­in ­hellem­ Sonnenlicht­ fotografiert,­ aber ­das ­Objekt oder ­die ­Person,­ auf­ die ­es ­ankommt, ­befindet­ sich ­im Schatten.­ Nach ­Möglichkeit­ sollte­ man­ sich­ dem­ Objekt­ soweit­ nähern, ­dass ­es ­bildfüllend­ dargestellt ­wird ­und ­dann ohne­ Probleme ­heller­ belichtet ­werden ­kann.­ Wenn ­das nicht ­möglich ­ist, ­muss­ man­ mit­ der ­selektiven ­Belichtungsmessung­ der ­Kamera­ arbeiten ­oder ­versuchen, später ­die ­zu ­dunkle ­Partie ­mit­ einem­ Bildbearbeitungsprogramm­ aufzuhellen. (vgl. auch Kalenderblätter Juli und Oktober)

 

Übrigens: Bei Fotos und Bildtipps hat uns der Fotoclub ObjectivArt’96 Witten/Herdecke e.V. unterstützt.

Seit Donnerstag ist er wieder geöffnet, der Wittener Weihnachtsmarkt.
Wir unterstützen dieses Traditions-Event sehr gerne, nicht nur weil der Autor den Duft von gebrannten Mandeln und anderen Weihnachts-Leckereien so mag.

Vom 23.11.2017 bis zum 07.01.2018 heißt es natürlich auch wieder: „Eiskalt abfahren! Auf die Kufen, fertig, los!“ –  und zwar auf der Eisbahn. Unsere jungen Kunden haben da sogar echte Preis-Vorteile. Oder passend formuliert: Ein richtig „cooles“ Angebot für unsere jungen Kunden!

Winterzauber pur! Bei eiskalten Vergünstigungen können alle KNAX- und S-Club Mitglieder gegen Vorlage ihres Club-Ausweises so richtig „abfahren“:

Preise                Tageskarte   10er-Karte   Saisonkarte 2017   Schlittschuhverleih
S-Club/KNAX     2,00 €             20,00€                  40,00€                                   3,00 €

Wenn sich die Eisbahn am Rathausplatz also wieder zu einer märchenhaften Winterwonderworld verwandelt, wünschen wir jetzt schon mal ´nen guten Rutsch!:))

 

Besucher der Sparkassengeschäftsstelle Bommern können bis zum 20.12.2017 faszinierende Exponate der Wittener Künstlerin Ingrid Klein bewundern. Aquarell, Acryl und Pastellkreide: Ihre Arbeiten entführen in die facettenreiche Vielfalt ihrer Bilder. Formen, Strukturen und Farbräume fesseln den Betrachter. Auch der Leiter der Geschäftsstelle, René Bemba, ist begeistert von der künstlerischen Vielfalt dieser Ausstellung. Getreu dem Motto „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“ lädt die Künstlerin zum gemeinsamen Erleben ein.

Die Ausstellung kann zu den angegebenen Öffnungszeiten besucht werden.

 Sparkassengeschäftsstelle Bommern, Bodenborn 45, 58452 Witten, Telefon: 02302/174-6020             

Mo, Do 08.30-18.00 Uhr     Di, Mi, Fr 08.30-16.00 Uhr

Hoch hinaus ging´s mit dem S-Club der Sparkasse Witten und der Streetartist-Show „URBANATIX“ in der Jahrhunderthalle Bochum. Diesmal schickte Fortuna fünf Jugendliche, die an einem S-Club Gewinnspiel teilnahmen, samt Begleitung auf die Dächer des Großstadtdschungels.
Bei der knapp zweistündigen Live-Performance konnte sie Ausnahmeartistik und coolen Sound hautnah erleben.

„Grooftop“ so lautet der Titel der atemberaubenden Show. Noch bis zum 28. November schwingen sich die besten Streetartisten und Ausnahme-Akrobaten über die Dächer der Stadt. Die Dachfläche wird zur Bühne auf der sich ein eigenwilliges Völkchen an Künstlern und Freaks tummelt und durch waghalsige Stunts das Publikum verzaubert. Lebensfreude, Energie und Leidenschaft: Das Dach wird zu einem magischen Ort, hoch oben, ohne Limits. Die Live-Musik spielt eine ganz besondere Rolle. Der Groove über den Dächern ist der Pulsschlag für die außergewöhnliche Performance der Parkourläufer, Tricker, Biker und Tänzer – mal rockig laut, mal sanft und gefühlvoll.

Eins ist auf jeden Fall sicher: Für alle S-Clubber hat dieser Abend gegrooved und war einfach top!

Übrigens: Der S-Club ist der kostenlose Club für unsere jugen Kunden von 13 – 17 Jahren der Sparkasse Witten. Anmeldungen sind in jeder Sparkassengeschäftsstelle möglich.

Sie möchten einen Kredit aufnehmen und sich dabei gegen unvorhergesehene Ereignisse absichern? Die Kreditversicherung, auch Restschuldversicherung genannt, übernimmt im Ernstfall die Raten. Wann ist diese Versicherung geeignet?

Mit einem Kredit erfüllen Sie sich viele Wünsche. Doch Sie gehen auch Risiken ein. Was ist zum Beispiel, wenn Sie arbeitslos werden und die Kreditraten nicht mehr bezahlen können, oder wenn Sie durch eine schwere Krankheit arbeitsunfähig werden? Nicht zu vergessen: Wer trägt die Kosten für die monatlichen Kreditraten im Todesfall? Die Kreditversicherung bezahlt teilweise oder komplett Ihre Raten, wenn Ihr Einkommen ausfällt – in vielen Fällen solange, bis Sie für diese wieder selbst aufkommen können.

Kurz und knapp: Vorteile der Kredit- oder Restschuldversicherung
– Geringere finanzielle Belastung bei Arbeitslosigkeit/Arbeitsunfähigkeit 
– Finanzielle Sicherheit für Ihre Familie im Todesfall 
– Kreditschutz ohne Gesundheitsprüfung 
– Einmaliger Beitrag zu Vertragsbeginn
– Komplettschutz oder teilweise Absicherung

Für wen ist eine Kreditversicherung geeignet?
Die Frage, für welche Kunden und bei welchen Kreditsummen eine Kreditversicherung geeignet ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Im persönlichen Gespräch berücksichtigen unsere Berater Ihre individuelle Situation: Sind Sie durch eine Risikolebensversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung bereits ausreichend abgesichert? Benötigen Sie eine Absicherung gegen Arbeitslosigkeit, oder spielt dieser Aspekt für Sie als Beamter oder Rentner keine Rolle? Haben Ihre Angehörigen im Falle Ihres Ablebens die Mittel, die Kreditraten zu übernehmen? Welche Leistungen sind Ihnen besonders wichtig?

Abschluss und Kosten
In der Regel können Sie die Kreditversicherung direkt mit der Aufnahme Ihres Kredits abschließen. Die Kosten richten sich nach der Höhe Ihres Kredits; sie fallen einmalig zu Vertragsbeginn an. Ob Sie eine Kreditversicherung abschließen oder nicht, bestimmen allein Sie. Ihre Entscheidung hat auch keinen Einfluss darauf, ob und zu welchen Konditionen Sie einen Kredit erhalten.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie jederzeit gern.

Wer heute einen Mobilfunkvertrag abschließt, ein Girokonto eröffnet oder einen Kredit beantragt, dem begegnet auf den Formularen die „Schufa“.
Wir beantworten dazu die wichtigsten Fragen und erklären, worauf man achten sollte.

Was ist die Schufa?
Die „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ – kurz Schufa – sammelt Daten von uns, damit wir uns zu bestimmten Anlässen als zahlungsfähig ausweisen können. Die SchufaVertragspartner, zu denen auch Banken und Sparkassen gehören, erhalten von der Schufa Informationen zur Zahlungsfähigkeit von Menschen, auch Bonität genannt. Bei der Schufa handelt es sich nicht – wie oft vermutet – um eine Behörde, sondern um ein privatwirtschaftliches Unternehmen: Die Schufa Holding AG hat ihren Sitz in Wiesbaden.

 

Welche Daten erfasst die Schufa?
Neben persönlichen Daten wie Name und Geburtsdatum speichert die Schufa auch Informationen, die von den Vertragspartnern zu einer Person gemeldet werden. Dazu gehören zum Beispiel Daten zur Eröffnung eines Girokontos, zur Ausgabe einer Kreditkarte oder zum Abschluss eines Kreditvertrags. Außerdem nimmt die Auskunftei Angaben aus öffentlichen Verzeichnissen und amtlichen Bekanntmachungen auf, etwa bei einer eidesstattlichen Versicherung oder Eröffnung eines privaten Insolvenzverfahrens. Die Schufa speichert auch sogenannte Negativmerkmale wie Zahlungsausfälle oder gerichtliche Vollstreckungsmaßnahmen.
Die Schufa betont jedoch, dass sie keine Informationen zu den folgenden Punkten erfasst: Vermögen und Einkommen, Kaufverhalten, Beruf, Lebenseinstellungen, Konfession, politische Orientierung, Familienstand sowie Nationalität. Man muss also kein deutscher Staatsbürger sein, um erfasst zu werden. Die Schufa holt nach eigenen Angaben auch keine Daten aus sozialen Netzwerken ein.

 

Wer erhält eine Schufa-Auskunft?
Zu den Schufa-Vertragspartnern gehören neben Banken und Sparkassen zum Beispiel auch Mobilfunkanbieter oder Versandhändler. Doch nicht nur Unternehmen, sondern auch Einzelpersonen wie Vermieter können Auskünfte einholen. Die Arbeitsweise beruht auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit: Die Vertragspartner melden der Schufa Informationen und erhalten ihrerseits bei „berechtigtem Interesse“ eine Schufa-Auskunft über die Bonität des Verbrauchers. Ein berechtigtes Interesse liegt zum Beispiel vor, wenn ein Unternehmen mit einer Dienstleistung oder Lieferung in Vorleistung geht und damit ein wirtschaftliches Risiko trägt.

 

Was hat es mit der Schufa-Klausel auf sich?
Viele Verträge enthalten die sogenannte Schufa-Klausel. Mit Einwilligung erklärt sich der Verbraucher einverstanden, dass ein Unternehmen, mit dem er einen Vertrag schließt, seine Daten an die Schufa weitergeben darf. Gleichzeitig erhält das Unternehmen eine Bonitätsauskunft von der Schufa über den Verbraucher.

 

Kann ich der Schufa und ihren Vertragspartnern die Datenübermittlung untersagen?
Zwar hat jeder das Recht, der Schufa-Klausel nicht zuzustimmen. Aber die Streichung dieser Klausel aus dem Vertrag kann dazu führen, dass der Vertrag nicht zustande kommt – und der Verbraucher den Kredit oder das Handy also nicht erhält.

 

Gibt es nicht auch schufafreie Kredite?
Auch die sogenannten schufafreien Kredite oder Kredite ohne Schufa werden nicht ohne Blick auf Daten vergeben, die in einer Auskunftei gespeichert sind. Die schlechtere Bonität hat dann zur Folge, dass der Kredit mit höheren Zinssätzen angeboten wird – und damit deutlich teurer wird.

 

Wer sieht welche Informationen?
Die zu einer Schufa-Auskunft berechtigten Unternehmen sehen nur solche Informationen, die für den gerade abzuschließenden Vertrag relevant sind. Bei der Eröffnung eines Girokontos erfahren sie zum Beispiel, ob der Verbraucher Inhaber einer Kreditkarte ist oder bereits einen Immobilienkredit aufgenommen hat. Außerdem können bestimmte Unternehmen wie Banken oder Leasingunternehmen Informationen zum sogenannten nicht vertragsgerechten Verhalten (A-Auskünfte) einsehen. Nicht vertragsgerechtes Verhalten kann zum Beispiel bedeuten, dass jemand offene Rechnungen nicht begleicht.
Versandhandels- und Telekommunikationsunternehmen sehen nur, ob es bisher zu Zahlungsschwierigkeiten gekommen ist (B-Auskünfte). Um Vertragspartner der Schufa zu werden, müssen Unternehmen zahlreiche Anforderungen erfüllen, vor allem in Bezug auf den Datenschutz.

 

Wie erfährt man, welche Daten die Schufa über einen selbst gespeichert hat?
Die Schufa ist – genau wie alle anderen Auskunfteien – per Gesetz dazu verpflichtet, jedem Bürger einmal jährlich auf Nachfrage eine Selbstauskunft zu erteilen. So sollen Verbraucher erfahren können, welche Informationen zur eigenen Person gespeichert werden und an wen sie weitergeleitet werden. Die Sparkassen empfehlen, das zu nutzen. Diese Datenübersicht nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz ist kostenlos. Das dazugehörige Formular lässt sich hier herunterladen. Doch Achtung: Diese Übersicht über die eigenen Daten sollte nicht mit der Bonitätsauskunft verwechselt werden. Sie enthält sensible personenbezogene Daten, die nicht an Dritte wie zum Beispiel Vermieter weitergereicht werden sollten.

 

Wo bekomme ich eine Schufa-Auskunft für Vermieter?
Mit der kostenpflichtigen Schufa-Bonitätsauskunft erhalten Verbraucher eine Auskunft über ihre Kreditwürdigkeit, die sie an potenzielle Vermieter oder andere Geschäftspartner weiterreichen können. Die Bonitätsauskunft umfasst zwei Dokumente: Das zur Weitergabe gedachte Papier enthält nur die Informationen, die nötig sind, um Vertrauen aufzubauen. Das zweite Dokument enthält alle Schufa-Daten zur eigenen Person und ist für die persönliche Verwendung gedacht. Die SchufaBonitätsauskunft kann hier angefordert werden.

 

Wie lange ist eine Schufa-Auskunft gültig?
Auskünfte der Schufa haben keine bestimmte Gültigkeitsdauer. Da sich die Bonität einer Person aber rasch ändern kann, verlieren die Dokumente auch schnell an Aktualität. Meistens machen Vermieter und andere Vertragspartner eine Angabe dazu, wie alt die Schufa-Auskunft höchstens sein darf.

 

Was kann man tun, wenn die eigenen Daten falsch oder unvollständig sind?
Wer der Meinung ist, dass die zur eigenen Person gespeicherten Daten nicht aktuell oder falsch sind, sollte sich an die Schufa wenden. Dort wird der Sachverhalt geklärt. Ist eine gespeicherte Information nachweislich falsch, wird sie korrigiert. Es hilft, das Anliegen kurz schriftlich darzustellen und Kopien von Dokumenten mitzusenden, die den Sachverhalt verdeutlichen (zum Beispiel Quittungen oder Löschungsbescheide).

 

Was genau ist das Scoring?
Bei Scoring handelt es sich um ein statistisches Verfahren, das die Schufa und andere Auskunfteien anwenden. Mit der Abfrage bestimmter zahlungsrelevanter Angaben ermittelt sie die Bonität eines Kreditinteressenten. Wenn jemand bei der Schufa eine Selbstauskunft anfordert, hat das jedoch keinen Einfluss auf die eigene Bonität.
Neben der Schufa gibt es in Deutschland vier weitere große Auskunfteien: Creditreform, Bürgel, Deltavista und Infoscore.

 

Mit unserem Sparkassenkalender 2017 mit dem Titel „Witten im Fokus“ zeigen wir nicht nur Monat für Monat wunderbare Impressionen aus unserer Ruhrstadt, sondern geben auch wertvolle Foto-Tipps und Tricks, die das eigene fotografische Know-How verbessern oder gar das Interesse für Fotografie und unser schönes Witten erst wecken.

November-Foto-Tipp: Bildkomposition, hier Vorder- und Hintergrund

Eine­ gute­ Fotografie,­ ein ­gutes­ Bild­ definiert ­sich ­durch seine­ Komposition. ­Das ­bedeutet ­nichts ­anderes­
als­ eine ­bewusste ­Gestaltung,­ einen ­bewussten ­Aufbau des ­­Bilds, ­eben­ eine ­Komposition.­ Dadurch­ wird ­das­ Auge des ­Betrachters ­festgehalten; ­der ­Blick­ wird­ auf ­die ­dem Foto­grafen­ wichtigen ­Elemente ­der­ Aufnahme­ gelenkt. Jahrhundertealte ­Erkenntnisse ­wie­ vor ­allem ­der ­sogenannte  ­„Goldene­ Schnitt“­ gelten­ auch­ heute.


Ohne­ große ­Rechnerei­ kann ­man ­bei­ der­ Aufnahme ­darauf achten,­ dass ­das­ wichtige­ Bildelement­ nicht ­in­ der ­Mitte, sondern­ im ­rechten ­oder ­linken­ Drittel ­platziert­ wird.­ Das gilt­ nicht­ nur ­für ­einzelne ­Elemente,­ sondern­ auch ­für­ das Verhältnis ­vom­ Vordergrund ­zum ­Hintergrund,­ wobei­ die  Beachtung ­dieser­ Regel­ vor ­allem ­bei­ Weitwinkelaufnahmen­ (Einstellung ­des ­Objektivs­ 17–28­mm) ­einzuhalten ist.­ Eine­ besondere­ Rolle ­bei­ derartigen­ WW­Aufnahmen spielt­ die­ Einbez­iehung­ des ­Vordergrunds ­in­ die ­Gestaltung ­des ­Bilds,­ was ­zu­ einer­ schlüssigen­ Gesamtkomposition ­des ­Fotos­ führt.

Am Rathaus; Bildautor: Harry Handschuh

Um­ eine ­durchgehende­ Schärfe ­in ­allen ­Bildteilen ­zu erzielen,­ wurde ­im­ Beispielfoto­ auf­ der­ Vorderseite ­bei Blende­ 13­ eine­ S­ekunde ­belichtet,­ wodurch­ die­ Unschärfe bei ­den­ sich ­in­ Bewegung­ befindenden­ Personen­ erreicht wird. ­Natürlich­ ist ­für­ solche ­Aufnahmen ­ein­ Stativ­ unverzichtbar.­ Zusätzlich ­gilt­ es,­ darauf ­zu ­achten,­ dass­ keine „stürzenden­­ Linien“­ entstehen.­ Die­ beabsichtigte­ Wirkung des­ Bilds­ kommt ­in ­diesem ­Fall­ auch­ zustande ­durch ­das stark­ strukturierte­ Pflaster­ und­ den­ dunklen­ Schatten, außerdem­ durch­ die­ Lichtstimmung,­ die­ eine­ Einheitlichkeit ­des­ Bilds­ bewirkt.

Sprockhöveler Straße; Bildautor: Harry Handschuh

Der­ Mensch­ empfindet ­die­ in ­der ­Skizze ­dargestellten ­Verhältnisse ­als ­harmonisch. ­Es­ ist­ sehr ­leicht, ­dieses ­Verhältnis ­zu ­beachten,­ wenn ­man ­vor­ der­ Aufnahme ­das Bild­ gedanklich ­sowohl­­ in ­der ­Horizontalen­ als ­auch ­in­ der Vertikalen ­in ­­Drittel­ aufteilt­ und­ dadurch­ Schnittpunkte­ erhält,­ an ­denen ­man­ sich­ orientieren ­kann.­ Bei­ vielen ­Kameras ­lässt ­sich­ eine ­entsprechende ­Einteilung ­ins­ Sucherbild­ zuschalten.

Übrigens: Bei Fotos und Bildtipps hat uns der Fotoclub ObjectivArt’96 Witten/Herdecke e.V. unterstützt.

Um einen Kredit zu bekommen – und zwar ganz gleich, wo – muss die Zahlungsfähigkeit des Kreditnehmers gesichert sein. Aber was heißt das genau? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur Bonität.

Nur wer eine ausreichend gute Bonität vorweisen kann, erhält einen Kredit mit günstigen Zinsen. Bei der Bonitätsprüfung prüfen Banken, Sparkassen und andere Kreditinstitute: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde seinen Kredit planmäßig zurückzahlt? Die Institute machen das, weil für sie ein Kreditausfall sehr teuer ist. Deswegen prüfen Banken im Vorfeld, wie hoch ein Ausfallrisiko ist und legen dementsprechend die Kreditbedingungen fest. Zum Teil kann es in diesem Zusammenhang auch vorkommen, dass der Kreditantrag abgelehnt wird, wenn das Risiko zu hoch ist.
Im Fokus steht also die Zahlungsfähigkeit des Kreditnehmers in der Zukunft. Je positiver sie eingeschätzt wird, desto geringer ist das Ausfallrisiko. Und desto günstiger können die Konditionen bei der Kreditvergabe sein. Doch welche Faktoren beeinflussen unsere Bonität?

1. Regelmäßige Einkünfte
Wenn eine Privatperson einen Kredit beantragt, muss sie eine Reihe von Angaben zu ihrer wirtschaftlichen Situation machen. Anhand bestimmter Daten wird geprüft, ob der potenzielle Vertragspartner über eine ausreichend gute materielle Bonität verfügt. Dabei werden das aktuelle monatliche Nettoeinkommen, eventuelle Nebeneinkünfte und Vermögenswerte werden abgefragt.

2. Regelmäßige Ausgaben
Den Einkünften werden die regelmäßigen Zahlungsverpflichtungen gegenübergestellt, um die wirtschaftliche Bonität einschätzen zu können. Denn: Nur wenn nach Abzug der Ausgaben genügend Geld übrig ist, hat der Antragsteller die Möglichkeit, den Kredit fristgerecht zu tilgen.
Wenn die wirtschaftliche Bonität des Antragsstellers stimmt, ziehen Kreditinstitute im nächsten Schritt Informationen der Schufa und anderer Auskunfteien zurate. Diese Unternehmen sammeln an verschiedenen Stellen Daten und stellen sie Kreditinstituten und anderen Vertragspartnern zur Verfügung, wenn diese ein berechtigtes Interesse und eine Erlaubnis dazu eingeholt haben.

3. Kredite und Kreditanfragen
Die Schufa erfasst zum Beispiel bestehende Finanzierungen und gibt anderen Kreditinstituten Auskunft darüber, ob die Schuldner bereits vorhandene Kredite, Darlehen und Leasingverträge fristgerecht bedienen.
Für Kreditanfragen gilt: Wer bei mehreren Instituten Angebote einholt, sollte darauf achten, dass keine „Anfrage Kredit“, sondern immer nur eine „Anfrage Kreditkondition“ bei der Schufa gestellt wird. Eine Konditionsanfrage wird dort nicht eingetragen, beeinflusst die Bonität also nicht. Die Daten zur Kreditanfrage werden hingegen erfasst und erst zwölf Monate später gelöscht.

4. Zahlungsmoral
Monatliche Handyrechnungen, Forderungen vom Onlinehändler, Möbelkauf auf Raten: Wer offene Forderungen nicht oder zu spät bezahlt, wird schlechter bewertet. Also immer die Zahlungsfristen prüfen – und einhalten. Sind Rechnungen inhaltlich falsch, sollten diese direkt nach Erhalt bestritten werden. Dann dürfen diese offenen Forderungen nicht von der Schufa erfasst werden.
Einfluss auf die persönliche Bonität haben natürlich auch eidesstattliche Versicherungen, Haftanordnungen und laufende Inkassoverfahren. Selbst wenn die Forderungen vom Schuldner erfüllt werden, sind diese sogenannten Negativinformationen noch drei Jahre lang in den Auskunfteien vermerkt. Bei Privatinsolvenzverfahren ist erst zehn Jahre nach der Eröffnung kein Eintrag mehr vorhanden.

5. Bankverbindungen und Kreditkarten
Eine hohe Zahl von Bankverbindungen wirkt sich tendenziell negativ bei der Bonitätsprüfung aus. Ungenutzte Girokonten und Kreditkarten sollten deshalb gekündigt werden – allein schon aus wirtschaftlichen Überlegungen. Und: Auch wer häufig Girokonten eröffnet und diese nur für kurze Zeit nutzt, wird von Auskunfteien tendenziell schlechter bewertet. Lange Vertragsbeziehungen zu Bank oder Sparkasse wirken sich hingegen positiv aus.

6. Höhe des Dispokredits
Kontoinhaber sollten den Rahmen für ihren Dispokredit so groß wie möglich wählen. Der wird nämlich von der Schufa erfasst. Die Logik dabei: Je höher der Überziehungskredit, den ein Geldinstitut gewährt, desto besser wird die Kreditwürdigkeit des Kunden eingeschätzt.

Bonuswissen: Prüfen Sie Ihre Daten jährlich
Fordern Sie einmal jährlich die Daten an, die Schufa & Co über ihre Person gespeichert haben. Nach § 34 des Bundesdatenschutzgesetzes müssen Ihnen alle Auskunfteien auf Wunsch eine kostenlose Selbstauskunft zukommen lassen. Dann können Sie nachweislich falsche oder nicht mehr aktuelle Daten korrigieren lassen.
Neben der Schufa gibt es in Deutschland vier weitere große Auskunfteien: Creditreform, Bürgel, Deltavista und Infoscore.