Für den ultimativen Traumjob braucht´s mehr als nur Geduld und viel Glück. Daher will der erste Schritt ins Berufsleben gut geplant sein. Das wussten auch die, die am 05./06.05.17 bei der Ausbildungsmesse in Bochum reinschnupperten. Punkt 9 Uhr öffnete die neue Berufsinformationsmesse in der Jahrhunderthalle ihre Pforten. An zwei Tagen konnten sich hier interessierte Jugendliche, Schüler aber auch angehende Studenten von der Berufs- und Ausbildungsvielfalt in unserer Region überzeugen. Und das war ´ne ganze Menge!

An diesen Tagen war die Jahrhunderthalle ein echter Hot-Spot in Sachen Berufsstarter. Wer sich auf ein Praktikum oder einen Ausbildungsplatz richtig vorbereiten wollte, war hier richtig.

Über hundert Aussteller zeigten den interessierten Jugendlichen, Eltern und Lehrern, welche Möglichkeiten sich den Schulabgängern in Sachen Ausbildung bieten. Hilfreich war auch die eine oder andere „Starthilfe“: Wertvolle Tipps für erfolgreiche Bewerbungen oder Einstellungsgespräche waren an diesen beiden Tagen inklusive.

Dass die Sparkasse Witten als einer der größten Ausbildungsbetriebe des Ennepe-Ruhr-Kreis sich hier direkt vor Ort präsentierte, war daher selbstverständlich! Hier stand sie den interessierten Jugendlichen Rede und Antwort. Ob allgemeine Fragen zum Berufsbild oder gezielte zu Ausbildungsplan, Praktika und dualem Studium: Aus erster Hand erfuhren hier Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer etwas über den spannenden und vielseitigen Beruf des Bankkaufmanns/-frau.

Übrigens: Auch der Ausbildungsfilm zur BIM 2017 lohnt sich! Hier kommen unsere Azubis zu Wort…

https://www.facebook.com/sparkasse.witten

 

Besucher der Sparkassengeschäftsstelle Bommern können vom 08.05. bis zum 06.06.2017 die faszinierenden Landschafts- und Naturaufnahmen des Wittener Foto-Künstlers Dirk Schüßler bewundern. Von Nordfriesland bis in die Toskana fängt er die besonderen Momente mit der Kamera ein und nimmt die Betrachter mit auf seinen Reisen. Ob Venedigs meenschenleerer Markusplatz in den Morgenstunden oder der Westhever Leuchtturm im glühenden Sonnenuntergang Nordfrieslands: die Faszination des Augenblicks fesselt und lädt zum gemeinsamen Erleben ein.

 

(Foto: v.l.n.r.: Dirk Schüßler, Bildautor der ausgestellten Fotografien – und René Bemba, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle Bommern)

Die Ausstellung kann zu den angegebenen Öffnungszeiten besucht werden.

Sparkassengeschäftsstelle Bommern, Bodenborn 45, 58452 Witten, Telefon: 02302/174-60
Mo, Do 08.30-18.00 Uhr     Di, Mi, Fr 08.30-16.00 Uhr

Mit unserem Sparkassenkalender 2017 mit dem Titel „Witten im Fokus“ zeigen wir nicht nur Monat für Monat wunderbare Impressionen aus unserer Ruhrstadt, sondern geben auch wertvolle Foto-Tipps und Tricks, die das eigene fotografische Know-How verbessern oder gar das Interesse für Fotografie und unser schönes Witten erst wecken.

Mai-Foto-Tipp: Stürzende Linien

Wie ­bei­ anderen ­fotografischen ­Themen­ auch ­kann ­die Architekturfotografie­ sowohl ­einen ­rein ­dokumentarischen ­als auch ­einen­ gestalter­ischen ­Charakter ­haben.­ Im zweiten ­Fall ­geht ­es ­darum,­ die ­Wirkung,­ die­ ein ­Gebäude auf­ den­ Betrachter ­ausübt, ­im ­Bild­ wiederzugeben. ­Beide Fälle ­verfolgen­ das­ Ziel, ­sogenannte ­„stürzende­ Linien“­ zu vermeiden. ­Das­ Gebäude ­scheint­ nach ­hinten ­zu ­kippen. Die­ Ursache ­liegt ­darin,­ dass ­in­ der ­Regel ­die ­Kamera schräg­ nach­ oben­ gekippt­ wurde,­ um­ das­ ganze­ Gebäude auf­ das ­Bild­ zu ­bekommen. ­Generell ­lässt­ sich­ sagen:­ Wie stark­ die­ stürzenden ­Linien­ sind,­ hängt­ wesentlich­ von ­der verwendeten ­Brennweite ­ab. ­Je ­kürzer ­die ­Brenn­weite, also­  je­ stärker­ das ­Weitwinkel,­ um so ­größer­ werden ­die Verzeichnungen, ­insbesondere ­also ­auch ­stürzende Linien.

Canterbury; Bildautor: Roland Schneider

Somit ­ist­ als­ erste­ Maßnahme­ zu ­prüfen,­ ob ­man ­das Objekt ­nicht­ von ­einem­ weiter­ entfernten­ Standpunkt ­aus fotografieren ­kann, ­da­durch ­die ­dann ­längere­ Brennweite weniger­ oder ­gar­ keine­ stürzenden­ Linien­ entstehen. ­Da dies ­aber­ nur ­in­ wenigen­ Fällen ­möglich ­oder ­sinnvoll ­ist, lassen ­sich ­in ­der­ Regel­ stürzende­ Linien ­nicht­ vermeiden. Abhilfe­ schafft­ die­ Verwendung­ eines ­nicht­ gerade­ billigen Objektivs, ­eines ­Tilt-­Shift­-Objektivs. ­Es­ würde­ zu­ weit führen,­ dessen­ Wirkungsweise ­hier ­zu ­­erklären.­ Eine weitere,­ wesentlich­ bequemere ­Möglichkeit ­bietet­ ein Bildbearbeitungsprogramm, ­also ­eine ­Bearbeitung­ des Fotos ­am­ Computer.

London; Bildautor: Roland Schneider

Das ­dritte ­und­ für ­den ­kreativen­ Fotografen ­interessanteste ­Verfahren­ besteht ­darin, ­aus­ der ­Not ­eine­ Tugend­ zu machen.­ Das ­heißt,­ ganz ­bewusst ­die ­stürzenden­ Linien ­in die ­Bildkomposition ­einzubauen ­und­ dadurch­ auch­ den Betrachter­ mit ­einer­ ungewohnten ­und ­daher­ spannenden­ Perspektive­ zu­ überraschen ­oder ­bestimmte ­Details in ­ihrer­ Wirkung ­besonders­ darzustellen.­ Es­ versteht­ sich von­ selbst, ­dass­ der ­übliche­ „Touristenstandpunkt“­ mittig vor ­dem­ Gebäude­ absolut­ ungeeignet ­ist. ­(Vgl. auch das Thema Perspektive in diesem Kalender.) ­Stürzende­ Linien lassen ­sich­ bis ­zu ­­einem­ gewissen­ Grad­ am ­Computer korri­gieren,­ ein ­falsch ­gewählter­ Standpunkt­ = ­P­erspektive kann­ allerdings­ am­ Computer ­nicht­ berichtigt ­werden.

Rathausplatz Witten; Bildautor: Holger Hänsch

Übrigens: Bei Fotos und Bildtipps hat uns der Fotoclub ObjectivArt’96 Witten/Herdecke e.V. unterstützt.

Was geht bei der Sparkasse Witten in Sachen Ausbildung? Welche Ausbildungsberufe werden angeboten? Wie sieht die Ausbildung bei der Sparkasse aus?

In der Kurzfilm-Reihe „Was geht KONKRET?“ im Rahmen der Berufsinformationsmesse (BIM) präsentieren sich hier teilnehmende Unternehmen interessierten Jugendlichen. Doch stehen weder Vorstand noch Personalleitung im Rampenlicht: Hier kommen Azubis zu Wort. Authentisch und ehrlich berichten sie von ihrer Ausbildung und dem Alltag bei der Sparkasse. Eine Kurzfilmreihe von Azubis für Azubis. In Zeiten von Fake-News und alternativen Fakten geben sie einen unverfälschten, persönlichen Einblick in die Ausbildung bei der Sparkasse – und warum sie „Bock“ auf diesen Job haben.

Da die Ausbildung bei der Sparkasse schon ab dem ersten Tag spannend ist und keinen Raum für Langeweile lässt, sind die Ausbildungsplätze bei der Sparkasse Witten natürlich heiß begehrt. Außergewöhnlich. Locker. Aber auch diszipliniert. Wie die Ausbildung war auch der Drehtag zu diesem Clip. Hier ein kleiner „Vorgeschmack“ zum „Making of“ von „Was geht KONKRET?“

 

 

Save the date!

Bei der Berufsinformationsmesse am 05.05./06.05.17, kurz BIM, ist die Sparkasse Witten natürlich mit am Start! Hier kann man sich umfassend über das Berufsbild „Bankkaufmann/-kauffrau“ informieren. Übrigens: Die Sparkasse Witten bietet natürlich auch die begehrten Plätze der dualen Ausbildung an, also Ausbildung & Studium! Dass die Ausbildung bei der Sparkasse alles andere als spießig ist und nicht nur aus Zahlen und Formularen besteht, davon kann man sich direkt vor Ort überzeugen. (Stand-Nr. 4.11)

 Datum: 05./06.05.17, 9–16 Uhr

Ort: Jahrhunderthalle Bochum

An der Jahrhunderthalle 1

44793 Bochum

 

Weitere Infos:

www.bim-was-geht.de

 

 

 

 

 

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Mit unserem Sparkassenkalender 2017 mit dem Titel „Witten im Fokus“ zeigen wir nicht nur Monat für Monat wunderbare Impressionen aus unserer Ruhrstadt, sondern geben auch wertvolle Foto-Tipps und Tricks, die das eigene fotografische Know-How verbessern oder gar das Interesse für Fotografie und unser schönes Witten erst wecken.

April-Foto-Tipp: Perspektive

Unter­ Perspektive­ verstehen ­wir ­in ­der ­bild­nerischen Kunst­ wie ­Malerei­ und­ Fotografie ­die­ Summe­ der­ Möglichkeiten,­ eine­ vom­ Menschen ­durch ­die­ Augen ­dreidimensional­ erfahrene­ Wirklichkeit ­zweidimensional­ abzubilden. Damit ­ist ­sie ­eines ­der­ wichtigsten ­Gestaltungsmittel,­ das man­ sehr ­bewusst ­gestalterisch ­einsetzen ­kann.

Für ­den gelungenen­ Einsatz­ einer ­bestimmten ­Perspektive­ ist­ ausschließlich ­der­ Kamerastandpunkt­ entscheidend.
Eine­ Veränderung­ durch­ den ­Wechsel ­des ­Kameraobjektivs­ führt­ lediglich ­zu ­einem ­anderen ­Bildausschnitt;­ das Verhältnis­ von­ Bildvordergrund­ und­ Bildhintergrund bleibt­ gleich.­ Die­ Perspektive­ wird ­also ­bestimmt ­durch die ­Wahl­ des ­Standpunkts, ­nicht­ durch­ die­ Wahl­ der Brennweite.­ Erst ­durch ­das­ kreative­ Zusammenspiel bei der­ Faktoren ­entstehen ­optimale­ Bilder.

Im­ Wesentlichen­ unterscheiden­ wir­ drei­ Arten, ­nämlich ­die Normalperspektive, ­die­ Vogelperspektive­ und­ die­ Froschperspektive,­ die­ zu ­jeweils­ sehr ­unterschiedlichen­ Bildwirkungen­ führen­ können.

Sparkasse; Bildautor: Dirk Herppich

In ­der­ Normalperspektive, ­oder­ auch­ Zentralperspektive, wird­ quasi­ auf ­Augenhöhe ­fotografiert:­ sicherlich­ die einfachste ­und­ am ­häufigsten­­ angewendete­ Methode,­ vor allem ­wenn ­Landschaften­ oder­ Gebäude­ fotografiert werden.­ A­nders ­sieht ­es­ aus, ­wenn­ zum­ Beispiel­ Kinder oder­ Tiere­ abgelichtet­ werden.­ Dann ­ist­ es­ nötig, ­dass sich ­der­ Fotograf ­auf­ die ­Ebene­ des­ Kindes ­ oder­ des­ Tieres­ begibt,­ um ­eben ­auf­ Augenhöhe ­zu­ sein.

Bei ­der­ Vogelperspektive,­ auch­ Obersicht­ genannt,­ wird die­ Kamera­ von ­einem ­Standpunkt ­oberhalb ­der ­normalen Augenhöhe ­nach ­unten­ gerichtet.­ Diese ­Perspektive ­dient vor­ allem­ dazu,­ eine­ bessere­ Übersicht ­zu ­bekommen ­wie beispielsweise ­beim­ Blick­ von­ einem­ Turm,­ einem ­Berggipfel­ usw.­ Die­ einzelnen­ Personen ­oder ­Gegenstände wirken ­dabei­ schon ­fast­ wie­ Spielzeug.­ Vorsicht ­allerdings, wenn­ Personen­ „von­ oben ­herab“ ­­fotografiert­ werden. Schnell­ kommt­ es ­zu­ einer­ Verzerrung­ der­ Körperproportionen,­ vor­ allem­ bei­ Kinderfotos.

FEZ; Bildautor: Roland Schneider

London; Bildautor: Roland Schneider

Das­ Gegenstück ­ist ­die ­Froschperspektive, ­auch ­Untersicht­ genannt.­ Der­ Kamerastandpunkt ­befindet­ sich­ deutlich­ unter­ der­ Augenhöhe.­ Gegenstände ­oder ­Bauten wirken­ dadurch ­höher­ und­ größer,­ unter­ Umständen ­sogar bedrohlich.­ Es­ ist­ die­ Perspektive,­ in­ der­ etwa­ Kinder ­ihre Lehrer­­ erleben.­ Er ­steht,­ während ­die ­Kinder­ sitzen,­ wirkt dadurch­ dominanter ­(aber ­hoffentlich­ nicht ­­bedrohlich).

Was bedeutet diese sehr kurz gefasste  Einführung für den Fotografen?

Wichtig­ und ­sehr­ ertragreich­ ist ­es,­ immer­ wieder­ die Perspektive­ zu­ wechseln, ­andere­ Standpunkte­ und­ dadurch­ andere ­Bildwirkungen­ auszupro­bieren. ­Das­ führt häufig­ auch ­dazu,­ dass ­man ­als ­Bildautor ­selbst ­nicht selten­ Neues ­und ­Inter­essantes­ entdecken­ kann.

Übrigens: Bei Fotos und Bildtipps hat uns der Fotoclub ObjectivArt’96 Witten/Herdecke e.V. unterstützt.

Der „gläserne Mensch“ ist im Internet mittlerweile schon Realität. Überall im Netz hinterlassen wir unsere Spuren. Online-Shops schlagen uns Produkte vor, nach denen wir kurz vorher gesucht haben. Wir füllen Online-Formulare aus, und die Seite hat bereits fast alle unsere Daten erfasst.

 

100% Sicherheit im Netz? Gibt es nicht!

Facebook, Google, Amazon – und viele weitere Unternehmen speichern riesige Datenmengen von Internetnutzern. Diese Daten sind kostbar, da sie zu eigenen oder fremden Werbezwecken verwendet oder sogar weiterverkauft werden. Daher sollten wir sehr vorsichtig mit der Veröffentlichung unserer Daten sein und genau wissen, was wir simmsen, posten, hoch- oder runterladen. Hier ein paar wichtige Informationen und Tipps, wie wir uns sicherer im Netz bewegen.

Einfach sicher?! Auch die Nachrichten-App?

Eine Nachrichten-App (Facebook-Messenger, WhatsApp, WeChat etc.) sollte sicherstellen, dass Privates wie Fotos, Videos, Nachrichten auch privat bleibt. Daher überträgt eine gute Nachrichten-App alle Botschaften vom Sender zum Empfänger verschlüsselt durch sogenannte „Ende-zu-Ende“-Verschlüsselungen (E2E). Das bedeutet, dass die Daten wie bei einem „digitalen Briefumschlag“ ausschließlich vom Empfänger gelesen werden können. Trotz allem gilt: Um die eigene Privatsphäre zu schützen, sollte man keine sehr persönlichen oder sensiblen Daten, Adressen, Fotos etc. per Smart-Phone oder anderen Geräten verschicken.

Tipp Als sichere WhatsApp-Alternativen (mit E2E-Verschlüsselung) gelten z.B. TextSecure (für Android) oder Signal (für iOS). Diesen Tipp gibt der bekannte Whistleblower Edward Snowden. Recherchen zu diesem Thema im Netz lohnen sich!

 

Mal anders „googlen“

Google ist die Suchmaschine Nr. 1! Was allerdings datensensible User stört: Sie „trackt“ (verfolgt und verarbeitet) jede unserer Suchanfragen. Am Ende entsteht über jeden Nutzer ein nahezu perfektes Persönlichkeitsprofil und das wiederum ist sehr interessant für die Werbeindustrie.Über gewisse Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen ermöglicht Google es seinen Kunden hier ein Minimum an Datenschutz zu erreichen. Unter https://myaccount.google.com/ können z.B. die eigenen Daten gelöscht werden.

Tipp: Im Netz gibt es Suchmaschinen, die wesentlich mehr Wert auf Datenschutzbelange legen. Es lohnt sich, diese mal zu testen wie z.B.: Duckduckgo.com, www.ixquick.com, reloado.com

 

Sicher ist sicher: die Sicherheitseinstellungen

  • Mit wenigen Einstellungen lassen sich die Daten im Handy bei einem Verlust oder Diebstahl durch Verschlüsselung sicherer machen. Ab Android 4.3: In den Einstellungen unter Sicherheit: „Gerät verschlüsseln“ (Einstellungen -> System -> Sicherheit ->)
  • Bei Apple läuft die Verschlüsselung über einen Zahlencode: Einstellungen -> Touch ID & Code

Tipp: Beim iPhone kann der Zahlencode durch ein individuelles Passwort ersetzt werden: Einstellungen -> Touch ID & Code -> Code aktivieren -> Code ändern

 

Ab in die Cloud

Cloud-Dienste sind sinnvoll: an jedem Ort, zu jeder Zeit, mit jedem Gerät an die Daten zu gelangen, ist schon recht praktisch.

Clouds („Wolken“) sind richtige Server-Plantagen. Unzählige Computer stellen hier ihren Speicherplatz zur Verfügung. Um den eigenen Rechner nicht mit Datenmengen zu belasten, bieten diese Cloud-Dienste die Möglichkeit diese extern zu lagern. Und da heißt es: Aufpassen! Hier ist Datenschutz sehr wichtig! Große Dienste wie Drop-Box oder Google Drive sind amerikanische Firmen und unterliegen somit auch amerikanischen Datenschutzgesetze, die weit weniger streng sind, als die europäischen. Also: Einfach mal im Netz nach deutschen Cloudanbietern suchen.

„Bei allen Risiken, die im Internet und bei den damit zusammenhängenden Anwendungen tatsächlich existieren, ist doch auch der Nutzen nicht von der Hand zu weisen. Aus diesem Grund ist es nicht nötig (und heute auch gar nicht mehr denkbar!) auf diese Dienste zu verzichten. Vielmehr ist jeder Benutzer für seine eigene Sicherheit verantwortlich und sollte auf seine Daten selber aufpassen, so gut es geht. In Europa, und besonders auch in Deutschland, gelten viel strengere Regeln für den Umgang mit fremden Daten und die Einhaltung dieser Regeln wird auch überwacht. Die Apps, der Internetauftritt und das Online-Banking der Sparkassen erfüllen auch die strengsten Anforderungen an den Datenschutz. Hier kann man also ganz beruhigt sein. Das gilt übrigens auch für den immer beliebter werdenden Bezahldienst Paydirekt, der über deutsche Server abgewickelt wird und deutschem Datenschutzrecht unterliegt!“

 Dirk Zoltberger, Datenschutzbeauftragter der Sparkasse Witten

Na, heute schon alles „gecheckt“ und die Finanzen voll im Griff? Einfach geht’s mit der neuen Sparkassen-App „Finanzchecker“ für junge Leute. Mit dieser neuen Sparkassen-App weiß man sofort, wo das Geld geblieben ist. Alles, was eingenommen oder ausgegeben wurde wird ganz übersichtlich dargestellt und analysiert. Und auch Verliehenes kann man „verwalten“ und vergisst nicht, wo seine Sachen unterwegs sind. Praktisch!

Tagesaktuell zeigt die App den Kontostand an, so dass man ganz genau weiß, wieviel noch bis zum Ende des Monats übrigbleibt. Und auch wieviel man wofür ausgegeben hat wird plötzlich klar, wenn man es die tolle App „Finanzchecker“ auswerten läßt.

Übrigens: Mit einer eigenen PIN sind gespeicherte Daten auf dem eigenen Smartphone sicher! Die Sparkassen-App „Finanzchecker“ kann man kostenlos in den entsprechenden App Stores downloaden (für iOS und Android).

Hier noch mal alle Vorteile im Überblick:

• Einnahmen und Ausgaben einzeln eingeben und wiederkehrende Zahlungen automatisch erfassen

• Schnellübersicht mit tagesaktuellem Kontostand und grafischen Auswertungen

• Kontenunabhängig verwendbar

• Ge- und verliehene Sachen mit Foto, Kontakt und Termin „verwalten“.

• PIN-Schutz

• Offline-Nutzung möglich, Datenspeicherung lediglich auf dem Smartphone

Sicher steht der Führerschein bei den meisten Jugendlichen ganz weit oben auf der Wunschliste, denn er garantiert Mobilität, Unabhängig und auch ein Stück Freiheit. Allerdings hat diese Freiheit auch ihren Preis: Für die Fahrstunden, die Anmeldung zur Prüfung und die Prüfung selbst kommt ein ordentliches Sümmchen zusammen. Deshalb sollte man schon früh das „Sparnavi“ auf das Ziel Führerschein einstellen, um sicher dort anzukommen.

Führerscheinsparen führt mit

  • attraktiven Zinsen,
  • einem Startguthaben,
  • flexibler Laufzeit,
  • und selbst bestimmbaren monatlichen Beiträgen und Sonderzahlungen zum gewünschten Erfolg.

Das heißt, man kann selber entscheiden, wie lange man auf den Führerschein sparen möchte. Ab 25 Euro können monatlich regelmäßig auf das Führerscheinsparkonto eingezahlt werden. Über die gesamte Laufzeit werden die eingezahlten Beträge mit einem Sonderzins verzinst.

Übrigens: Jede Fahrschule kann selbst bestimmen, was sie für die gesetzlich vorgeschriebenen Posten abrechnet. Also: Vergleichen lohnt sich. Aber bitte nicht nur die Kosten! Wichtig ist natürlich auch die Qualität der Fahrschulausbildung. Hier lohnt es sich, im Bekanntenkreis nachzufragen.

Damit die Kosten einen nicht überholen, lohnt es sich hier mit Weitsicht zu sparen. Denn: Zu den Fahrschulkosten kommen noch Vorabkosten für Sehtest, Erste-Hilfe-Kurs (mit einem FührerscheinSparen-Gutschein der Sparkasse Witten ist dieser beim Roten Kreuz kostenfrei!!!), Passfoto und Gebühren bei Behörden für die Prüfung sowie den Eintrag ins Verkehrsregister. So kann ganz schnell eine Summe zwischen 1500 und 2000 Euro zusammenkommen.

Also: Mit FührerscheinSparen ist man schon auf der richtigen Spur. Übrigens: Die Sparkasse übernimmt die Kosten für den notwendigen Lehrgang „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“  und legt nach der Führerscheinprüfung noch einen Erste-Hilfe-Kasten für das erste eigene Auto obendrauf. Nun, damit lässt sich sicherlich gut durchstarten, oder?!

Weitere Infos zum FührerscheinSparen gibt´s in jeder Sparkassengeschäftsstelle in allen Wittener Stadtteilen.

Mit unserem Sparkassenkalender 2017 mit dem Titel „Witten im Fokus“ zeigen wir nicht nur Monat für Monat wunderbare Impressionen aus unserer Ruhrstadt, sondern geben auch wertvolle Foto-Tipps und Tricks, die das eigene fotografische Know-How verbessern oder gar das Interesse für Fotografie und unser schönes Witten erst wecken.

März-Foto-Tipp: Verschlusszeit

Die­ Verschlusszeit,­ oder ­auch ­Belichtungszeit ­genannt, bestimmt, ­wie ­lange ­der­ Verschluss ­der ­Kamera­ während der­ Aufnahme ­geöffnet­ bleibt, ­um ­Licht­ auf­ den­ Sensor (bei ­analogen­ Kameras­ auf ­den­ eingelegten­ Film) ­fallen ­zu lassen. Die­ Verschlusszeit ­wird ­in­ der ­Regel ­als­ Sek­undenbruchteil im ­Kameradisplay­ angezeigt.­ E­rscheint­ zum  ­Beispiel­ein Wert­ von ­125,­ wird­ der­ Sensor­ der­ Digitalkamera ­mit 1/125­=­0,008 ­Sekunden ­­belichtet. Bei­ bewegten ­Motiven ­hat­ die­ Verschlusszeit ­e­inen ­entscheidenden­ Einfluss ­auf ­die ­Bildaus­sage.­ Möchte ­man die ­Bewegung ­fließend ­dar­stellen,­ wählt­ man­ eine ­lange Verschlusszeit,­ will­ man ­dagegen ­den­ Bewegungsablauf scharf­ abbilden,­ verkürzt ­man ­die­ Verschlusszeit. Und ­natürlich ­steht ­die­ Wahl­ der ­Verschlusszeit ­in­direkter Beziehung­ zu ­der ­gewählten ­Blende. ­So ­muss­ sich ­der Fotograf­ entscheiden, ­ob­ die ­Verschlusszeit­ die­ Blende oder ­ob ­die­ gewählte­ Blende­ die ­Verschlusszeit­ bestimmt. Die ­Verschlusszeit ­ist ­also ­der­ entscheidende­­ Parameter, der­ zur­ Darstellung ­von ­Bewegungsabläufen­ eingesetzt wird. Bei­ entsprechend ­kurzer­ Zeit­ lassen­ sich ­Bewegungen ­komplett ­einfrieren­ (hier­1/1250 sec).­ Wird­ die­ Belichtungszeit ­stattdessen­ verlängert,­ können­ Bewegungsabläufe­ durch ­Verwischen­­ dynamisch­ dargestellt­  werden(hier­20 sec).­ Das­ Kalenderbild­ auf ­der­ Vorderseite ­wurde mit­ einer ­längeren­ Verschlusszeit ­von­ 1/40 sec­ aufgenommen.­ Das­ Wasser­ erscheint ­weich ­und ­­fließend. Das­ Bild ­auf ­dieser­ Seite­ zeigt­ das­ Motiv­ bei ­einer­ kurzen Verschlusszeit­ von­ 1/125 sec.­ Die­ Wasserbewegung ­ist kaum ­zu­erkennen, ­das­ Wasser­ wirkt ­durch ­die­ kurze Belichtungszeit­ wie ­erstarrt.Ruine Hardenstein; Bildautorin Susanne Rossow

 

Hund; Bildautorin Susanne Rossow

 

Wasserkraftwerk Hohenstein; Bildautorin Susanne Rossow

 

Motiv: Wasserkraftwerk Hohenstein

Das Wasserkraftwerk Hohenstein wurde  zwischen 1922 und 1925 von der etwas weiter flussaufwärts ansässigen Schaufelfabrik Bredt und Co. unter späterer Teilhaberschaft des Wittener Gussstahlwerks errichtet. Es liegt auf einer kleinen Ruhrinsel unterhalb der Felsen des Namenspatrons Hohenstein. 1928 erwarben die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen (heutige RWE) die Anlage mit den 3 Francis-Turbinen, die letztlich nach einem  Schaden im Jahr 1996 durch einen modernen  Generator  ersetzt wurden.

Übrigens: Bei Fotos und Bildtipps hat uns der Fotoclub ObjectivArt’96 Witten/Herdecke e.V. unterstützt.

Früh übt sich! Das gilt vor allem beim Erwerb der begehrten Fahrlizenz mit 17 Jahren – und das natürlich am liebsten mit dem eigenen Wagen.

Bei dem gemeinsamen Action & Fun-Workshop des S-Clubs, dem Club für junge Kunden der Sparkasse Witten, und der Fahrschule Schröder hatten die angehenden Verkehrsteilnehmer die Möglichkeit, ihre Fahrkünste ausgiebig zu testen.

Am digitalen Fahrsimulator zeigte sich schnell, dass „Bleifüße“ im Straßenverkehr keine Chance haben und schnell über ihr Ziel hinausschießen. Statt Kick-Start hieß es: Von der Bremse gehen, Kupplung langsam kommen lassen und los! Und auch mit einer vernünftigen und vorausschauenden Fahrweise ließ sich keiner der Jugendlichen ausbremsen und drehte Runde um Runde.

Neben der „Praxis“ gab´s an diesem Morgen auch viele spannende Infos rund um die Fahrzeugklassen Auto, Motorrad und Mofa. Da so viel Action & Fun natürlich hungrig machten, beugte das engagierte Team der Fahrschule Schröder mit einem reichhaltigen Frühstück eventuellen Leerläufen vor.

Der S-Club ist der kostenlose Club für junge Kunden der Sparkasse Witten im Alter von 13 bis 17 Jahren. Anmeldungen hierzu sind in jeder Sparkassengeschäftsstelle möglich.

 

Was kann es Spannenderes geben, als einen Sommerurlaub auf einer Felseninsel? Natürlich dürfen eine alte Ruine, ein Labyrinth und ein finsteres Verlies bei dieser Geschichte nicht fehlen.  Als dann auch noch bei einem Sturm ein altes Wrack angespült wird, nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Denn an Bord finden die fünf Freunde eine alte Schatzkarte und die ist nicht nur für die Kinder interessant

Am Mittwoch, den 15.02.2017 verwandelte sich der Saalbau Witten in eine geheimnisvolle Schatzinsel. Bei dem Kindertheaterstück „Fünf Freunde erforschen eine Schatzinsel“ fieberten die jungen Mitglieder des KNAX-Klubs der Sparkasse Witten der Schatzsuche entgegen und belohnten ihre fünf Helden mit tosendem Applaus.

Das Kindertheaterstück „Fünf Freunde entdecken eine Schatzinsel“ begeisterte über 600 Kinder im Saalbau Witten. Für einige KNAX-Klub-Mitglieder der Sparkasse ging es vor der Aufführung auf die Bühne, um die Schauspieler zu treffen.

Mehrmals im Jahr lädt die Sparkasse Witten ihre sechs- bis zwölfjährigen KNAX-Klub-Mitglieder zu solchen Events, die für die Mitglieder kostenfrei ist, ein. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und kann an jedem der Sparkassenstandorte in Witten erworben werden.

Mit unserem Sparkassenkalender 2017 mit dem Titel „Witten im Fokus“ zeigen wir nicht nur Monat für Monat wunderbare Impressionen aus unserer Ruhrstadt, sondern geben auch wertvolle Foto-Tipps und Tricks, die das eigene fotografische Know-How verbessern oder gar das Interesse für Fotografie und unser schönes Witten erst wecken.

 

Februar-Foto-Tipp: HDR-Fotografie

Das ­menschliche­ Auge­ ist­ unübertroffen ­in ­seiner ­Fähigkeit,­ Hell­ und ­Dunkel­ als­ Einheit­ zu­sehen. ­Ohne­ Weiteres erkennen­ wir ­die­ Details­ eines ­dunklen ­Walds,­ dahinter ragen ­Berge­ empor,­ die ­sich ­im ­blauen ­Himmel ­verlieren, an­ dem­ wir­­ weiße­ Wolkenberge­ erkennen. ­

Ruhrwiesen; Bildautor: Erik Oberbeck

Selbst­ moderne Digitalkameras­ werden ­dagegen ­mit ­einem­ s­olchen ­Motiv vor­ größere ­Probleme ­gestellt. ­Ein­ Beispiel­ zeigt­ das nebenstehende ­Bild ­(Steinhausen ­an­ einem ­Sommertag):

Steinhausen; Bildautor: Dirk Herppich

Entweder­ belichtet­ man­ den ­Himmel,­ dann­ sind­ die­ Schatten ­des ­Gebäudes ­schwarz,­ weil­ unterbelichtet,­ oder ­man belichtet ­die­ dunklen­ Stellen,­ dann­ wird­ der ­Himmel überbelichtet. ­Kurz:­ Die­ Kamera­ schafft ­es ­nicht,­ den Dynamikumfang ­eines­ Motivs ­in ­einem ­Bild­ adäquat darzustellen. ­Eigentlich ­müsste ­man ­den ­Himmel ­fotografieren,­ dann ­die ­dunklen ­Teile­ und­ schließlich­ die ­mittleren­ Werte,­ also­ statt­ eines ­Bilds ­fertigt ­man ­drei ­an.­ Fügt man ­diese ­drei  ­Bilder ­zusammen,­ dann­ haben­ wir ­ein­ Bild mit­ a­ußerordentlich ­hohem ­Dynamikumfang, ­ein­ HDR Bild ­(high ­dynamic ­range).

Steinhausen HDR; Bildautor: Dirk Herppich

Und wie geht das nun?
Von ­exakt­ demselben­ Standpunkt­ wird ­jeweils­ ein­ Foto­ auf die ­dunklen,­ die ­mittleren ­und­ die­  hellen­ Bildpartien belichtet­ (natürlich­ sind ­auch ­mehr­ als­ drei­ Aufnahmen möglich). ­Nun­ werden ­mittels­ Software ­die ­Einzelbilder wieder­ zu ­einem ­Foto­ zusammengestellt,­ und­ zwar ­aufgrund­ des ­erweiterten ­Dynamikumfangs ­mit ­einem ­beeindruckenden­ Ergebnis,­ was­ Farb-­­ und ­Tonwerte ­betrifft. Da ­der­ Standpunkt ­für ­jede­ Aufnahme ­exakt ­ders­elbe ­sein muss, ­ist­ ein­ gutes­ Stativ ­unerlässlich.­ Heute ­verfügen­ die meisten ­Kameras ­über­ eine­ Funktion,­ durch ­die ­drei­ oder mehr ­Fotos ­sehr­ schnell ­hintereinander­­ geschossen werden­ können.­ Dabei­ bleiben ­Blende ­und­ Brennweite gleich,­ die­ Verschlusszeit­ wird ­variiert. ­Es ­leuchtet ­ein, dass ­HDR­ sich­ nicht ­für ­bewegte ­Bilder ­­eignet. HDR ­Fotos­ sind­ in ­ihrer­ Ausstrahlung­ und ­­Wirkung ­unschlagbar.

Übrigens: Bei Fotos und Bildtipps hat uns der Fotoclub ObjectivArt’96 Witten/Herdecke e.V. unterstützt.