Daher fördert die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung die drei herausragendsten ehrenamtlichen Angebote und Projekte zur Unterstützung von Senioren in Witten mit insgesamt 15.000 Euro

Witten, 16. Dezember 2025
Die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung (WSuBS) hatte für das laufende Jahr 2025 ihren Förderschwerpunkt auf ehrenamtliche Angebote und/oder Projekte für Seniorinnen und Senioren in Witten gelegt.
Seniorinnen und Senioren stellen einen wichtigen und großen Teil unserer Gesellschaft dar – und haben viel zu bieten: Sie verfügen über eine Menge Lebenserfahrung und wertvolles Wissen, das sie auf vielen Ebenen weitergeben können. Sie können als Vorbilder für Kinder und jüngere Generationen dienen sowie Werte, Wissen und Erfahrungen teilen und weitergeben.
Zudem können sie sich auch selbst aktiv in der Gemeinschaft engagieren und durch ihr Engagement dazu beitragen, die Gesellschaft zu verbessern: beispielsweise als Lesepaten in Grundschulen, als ehrenamtlich engagierte Personen, wie etwa „Grüne Damen“ oder „Grüne Herren“ in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen, als „Kümmerer/innen“ in Sport– oder sonstigen Vereinen – und vieles mehr.
Häufig rücken ältere Menschen allerdings aus dem Fokus der Öffentlichkeit und erhalten daher oftmals nur unzureichende Wertschätzung, Begleitung oder Förderung. Somit haben sie häufig nicht die Möglichkeit, ihre wertvollen Fähigkeiten und Talente zum Wohle der Gesellschaft einzubringen und ihren gesellschaftlichen Wert für alle erfahrbar und greifbar zu präsentieren.
Die WSuBS möchte das durch ihren aktuellen Förderschwerpunkt ändern und fördert in diesem Jahr insbesondere Projekte, die Seniorinnen und Senioren eine Basis bieten, sich sowie ihre Fähigkeiten und Talente weiterzuentwickeln und zu zeigen.
Die Förderung von ehrenamtlichen Angeboten/Projekten für Seniorinnen und Senioren in Witten ist aus gleich mehreren Gründen wichtig:
- „Kontakte und Gelegenheiten zum kommunikativen Austausch“:
Seniorinnen und Senioren haben oft das Bedürfnis, sozial aktiv zu sein und sich mit anderen Menschen auszutauschen. - „Bildung und Wissen“:
Seniorinnen und Senioren haben viel Lebenserfahrung und wertvolles Wissen, das sie weitergeben können. - „Gesundheit und Wohlbefinden“:
Entsprechende Angebote können dazu beitragen, dass Seniorinnen und Senioren gesund und aktiv bleiben – und somit ihre körperliche und geistige Fitness verbessern und ihr Wohlbefinden steigern. - „Kulturelle Partizipation“:
Entsprechende Projekte können dazu beitragen, dass die kulturelle Vielfalt in Witten erhalten bleibt. Seniorinnen und Senioren haben oft eine andere kulturelle Herkunft als jüngere Menschen und können so zu einer Bereicherung der kulturellen Landschaft in Witten beitragen. - „Gemeinschaftsgefühl und Integration“:
Entsprechende Angebote können dazu beitragen, dass sich Seniorinnen und Senioren – und zwar uneingeschränkt sowie völlig zu Recht – als wertvoller Teil der Gemeinschaft fühlen.
Daher hatte die WSuBS bereits im April über die lokalen Medien und zusätzliche Kommunikationskanäle (Plakate, Social-Media, www.sparkasse-witten.de, …) die Träger, Macher und Akteure von Wittener Angeboten und Projekten aufgerufen, sich um eine Förderung ihrer Initiative/Aktion durch die WSuBS zu bewerben. Dabei sollten die Bewerbungen das Projekt, bzw. die Initiative oder Maßnahme umfassend darstellen sowie auch Art und Weise des Nutzens für die Wittener Bevölkerung inklusive der Seniorinnen und Senioren herausstellen.
Einzelpersonen, Wirtschaftsunternehmen sowie andere Stiftungen sind übrigens von der Förderung ausgeschlossen. Meldeschluss für dieses Bewerbungsverfahren war der 30. September 2025.
Inzwischen hat das Kuratorium der WSuBS die eingegangenen Projektanträge mit großem Interesse ausgewertet, diskutiert – und schließlich, wie angekündigt, die drei herausragendsten Wittener Projekte und Initiativen ausgewählt.
Bewertungskriterien
Bei der Beurteilung der eingereichten Bewerbungen war es dem Kuratorium der WSuBS wichtig, Wittener Projekte durch die ausgelobte finanzielle Förderung in Höhe von dreimal jeweils 5.000 Euro zu unterstützen, die …
- … wertvolle Förderung und Etablierung von ehrenamtlichen Angeboten oder Projekten für Seniorinnen und Senioren in Witten leisten, entwickeln oder begleiten – und zwar auch für Teilnehmer/innen/Adressaten mit körperlichen oder psychischen Einschränkungen.
- … neue oder bislang ungewohnte Wege hinsichtlich ehrenamtlicher Angebote für Seniorinnen und Senioren eröffnen und etablieren, durch die ältere Menschen zielgerichtet und individuell gefördert werden können.
- … gesellschaftsübergreifend alle Jahrgänge in Witten ansprechen und nachhaltig für nachhaltige, ehrenamtliche Angebote oder Maßnahmen für Seniorinnen und Senioren in Witten begeistern – und zu deren Unterstützung motivieren.
- … verschiedene Themen, Aufgaben und Ziele innovativ miteinander verbinden – und so zu nachhaltigen Mehrwerten bei ehrenamtlichen Angeboten für Seniorinnen und Senioren in Witten führen – und/oder
- Begeisterung für den Anspruch auf bedingungslose gesellschaftliche Integration unserer Seniorinnen und Senioren entwickeln – und dies somit auch nachhaltig an die nächste Generation weitergeben.
Jetzt (am 16. Dezember 2025) erfolgte die Prämierung dieser drei wortwörtlich „ausgezeichneten“ lokalen Projekte, die mit Ihrem jeweils eingereichten Konzept das Stiftungskuratorium rundum überzeugt haben.
Die drei Preisträger
Mit jeweils 5.000 Euro werden durch die Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung gefördert:
Projekt „Tanztheater Abrakadabra – Gruppe Quatschgymnastik“
Preisträger: Evangelischer Kirchenkreis Hattingen-Witten
www.tanztheater-abrakadabra.de

Förderpreisübergabe an den Evangelischen Kirchenkreis Hattingen-Witten –
„Tanztheater Abrakadabra – Gruppe Quatschgymnastik“.
Auf dem Foto sind v. l. n. r. zu sehen::
- Hannelore Franck, Teilnehmerin Tanztheater Abrakadabra – Gruppe Quatschgymnastik
- Mathias Wagner, Vorstand der Sparkasse Witten – Mitglied des Stiftungsvorstands
- Karin Hoppe, Teilnehmerin Tanztheater Abrakadabra – Gruppe Quatschgymnastik
- Barbara Dieckheuer, Geschäftsführerin Viadukt e. V. – Mitglied des Stiftungskuratoriums
- Julia Kast, Leiterin des Tanztheaters Abrakadabra
- Jolanda Schultz, Evangelischer Kirchenkreis Hattingen-Witten
Das Projekt im Kurzportrait:
Innerhalb des Evangelischen Kirchenkreises Hattingen-Witten ist – unter dem Dach des „Tanztheaters Abrakadabra“ – die Gruppe „Quatschgymnastik“ entstanden. Ziel dieses kostenlosen Angebots ist es, ältere Menschen zu ermutigen, sich mehr zu bewegen, sich untereinander zu vernetzen und sich somit gegenseitig zu unterstützen.
So treffen sich zwei Mal pro Woche jeweils rund 30 Teilnehmerinnen im Alter von etwa 50 bis 90 Jahren, um sich unter Anleitung gemeinsam zu bewegen – und sich danach auszutauschen und Bekanntschaften zu knüpfen – oder bestehende Kontakte zu pflegen. Obwohl derzeit ausschließlich Frauen an der „Quatschgymnastik“ teilnehmen, ist die Gruppe ausdrücklich offen für alle.
Treffpunkt ist das Kultur- und Veranstaltungszentrum Krone in Witten-Heven. Im Anschluss an die Gymnastikstunde oder sonstige Termine wird gemeinsam gefrühstückt, Karten gespielt oder Kaffee getrunken.
Zusätzlich zur jährlichen Weihnachts- und Karnevalsfeier gibt es ein bis zwei Mal im Jahr einen gemeinsamen Auftritt mit den Kindern und Jugendlichen vom Tanztheater Abrakadabra: Der Kontakt zu diesen Kindern und Jugendlichen bei der Vorbereitung der gemeinsamen Auftritte bringt häufig noch zusätzliche Dynamik sowie „Schwung“ und Zusammenhalt in die Gruppe.
Ohne „Quatschgymnastik“ würden viele Teilnehmerinnen sich nicht mehr regelmäßig bewegen, da sie meinen, für einen „richtigen“ Sportverein zu alt oder zu unbeweglich zu sein – oder schlicht weil für die Teilnahme an anderen Bewegungsangeboten die finanziellen Mittel fehlen. Zusätzlich bestünde bei einigen Teilnehmerinnen die Gefahr der Vereinsamung, der „Quatschgymnastik“ mit seinem niedrigschwelligen Angebot wirkungsvoll entgegenwirkt.
Dieses eindrucksvolle Engagement auf sozialer sowie gesellschaftlicher Ebene hat das Kuratorium der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung rundum überzeugt.
Projekt „Gemeinsam, statt einsam – neue Wege zum Miteinander“
Preisträger: ProPat e. V. – Familienunterstützender Dienst
www.propat-witten.de

Förderpreisübergabe an
ProPat e. V. – Familienunterstützender Dienst – „Gemeinsam, statt einsam – neue Wege zum Miteinander“.
Auf dem Foto sind v. l. n. r. zu sehen:
- Dr. Volker Brüggemann, Präsident des Landgerichts Bochum a. D. – Mitglied des Stiftungskuratoriums
- Stefanie Spallek, ProPat e. V.
- Elke Thissen, Vorstandsvorsitzende ProPat e. V.
- Eugen Schmidt, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater – Mitglied des Stiftungskuratoriums
Das Projekt im Kurzportrait:
Mit dem Projekt „Gemeinsam, statt einsam – neue Wege zum Miteinander“ schafft der Wittener Verein „Pro Pat e. V.“ mit seinem familienunterstützenden Dienst ein Angebot für Seniorinnen und Senioren, die Menschen mit gleichen Interessen und Hobbys kennenlernen möchten. Viele ältere Menschen erleben Einsamkeit oder den Verlust sozialer Kontakte. Dabei besteht oft der Wunsch, die eigenen Interessen mit anderen teilen zu können. Und genau hier setzt das Projekt an:
Durch ein strukturiertes „Speed-Dating Format für Senioren“ entstehen neue Kontakte zu Menschen mit gleichen Interessen und Hobbys. Das wiederum fördert die aktive Freizeitgestaltung und die Teilhabe am gesellschaftlichen Miteinander – und stärkt zugleich Selbstwertgefühl und Lebensfreude.
Das mittelfristige Ziel dieses Projekts ist es darüber hinaus, dass die geknüpften Kontakte in langfristigen Gruppen oder Freundschaften münden, die mit Hilfe ehrenamtlicher Multiplikator:innen unterstützt werden – und so neue Impulse erhalten.
Das zugrundeliegende Konzept sowie das gesellschaftlich wertvolle Angebot von „Gemeinsam, statt einsam – neue Wege zum Miteinander“ hat das Kuratorium der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung begeistert, die nun 5.000 Euro zur Förderung dieses Wittener „Speed-Dating Formats für Senioren“ bereitstellt.
Projekt „Nachbarschaftstreff Café Schelle“
Preisträger: DRK soziale Dienste, Kreisverband Witten gGmbH
www.drk-witten.de

Förderpreisübergabe an den
DRK Kreisverband Witten, DRK soziale Dienste gGmbH -„Nachbarschaftstreff Café Schelle“.
Auf dem Foto sind v. l. n. r. zu sehen:
- Gertrud Holland, Seniorengruppe im Café Schelle
- Mathias Wagner, Vorstand der Sparkasse Witten – Mitglied des Stiftungsvorstands
- Helga Brück, Gruppe „Waffelcafè“ im Café Schelle
- Martin Riese, Geschäftsführer DRK soziale Dienste gGmbH / Vorstand DRK Kreisverband Witten
- Ursula Hake, Spielegruppe im Café Schelle
- Klaus Hake, Gesprächskreis im Café Schelle
- Marion Scholten, Leitung Nachbarschaftstreff im DRK Kreisverband Witten
- Dr. Volker Brüggemann, Präsident des Landgerichts Bochum a. D. – Mitglied des Stiftungskuratoriums
- Barbara Dieckheuer, Geschäftsführerin Viadukt e. V. – Mitglied des Stiftungskuratoriums
- Eugen Schmidt, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater – Mitglied des Stiftungskuratoriums
Das Projekt im Kurzportrait:
Das „Café Schelle“ in der Annener Schellingstraße ist ein lebendiger Treffpunkt, der vor allem auch älteren Menschen die Möglichkeit bietet, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, soziale Kontakte zu pflegen und ihre Fähigkeiten einzubringen.
Dabei werden die wohnortnahen, bedarfsorientieren Angebote überwiegend von ehrenamtlichen Seniorinnen und Senioren organisiert und durchgeführt, was nicht nur die Eigeninitiative und das Engagement der Teilnehmenden fördert, sondern auch ein starkes Gemeinschaftsgefühl schafft. Zu diesen beeindruckend vielfältigen Angeboten zählen unter anderem:
– Rikscha-Fahrten, bei denen mobilitätseingeschränkte Seniorinnen und Senioren – begleitet von ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern – kostenlose Ausflüge in die Umgebung genießen können.
– Technik- und Smartphone-Kurse, bei denen die Teilnehmende den sicheren Umgang mit technischen bzw. digitalen Geräten probieren und erlernen. Des Weiteren werden angeboten: Handarbeitsgruppen, Spiel- und Skatrunden, Gedächtnistrainings, Gesprächskreise zu aktuellen bzw. persönlichen Themen, Waffelcafé, Englischkurse für Anfänger und Fortgeschrittene sowie ein Seniorentreff mit regelmäßig gemeinsamer Kaffeetafel.
Kurz: Das Café Schelle lebt von der Idee, dass Seniorinnen und Senioren nicht nur Empfänger von Angeboten sind, sondern aktiv als Gestalterinnen und Gestalter auftreten. Dieses Konzept der Selbstorganisation und gegenseitigen Unterstützung trägt nachweislich dazu bei, soziale Isolation zu verhindern, die Lebensqualität zu steigern und generationenübergreifende Begegnungen zu fördern. Und genau dies hat das Kuratorium der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung überzeugend beeindruckt.
Insgesamt wird somit die Wittener Projektlandschaft durch die WSuBS mit 15.000 Euro gestärkt: Schließlich trifft die Kurzformel des diesjährigen Förderschwerpunkts der WSuBS nach wie vor und umfänglich zu:
„Unsere Seniorinnen und Senioren gehen uns alle an!“

Machen sich gemeinsam stark für Senioren/innen-Förderprojekte in Witten – von links nach rechts zu sehen:
- Mathias Wagner, Vorstand der Sparkasse Witten – Mitglied des Stiftungsvorstands
- Karin Hoppe, Teilnehmerin Tanztheater Abrakadabra – Gruppe Quatschgymnastik
- Hannelore Franck, Teilnehmerin Tanztheater Abrakadabra – Gruppe Quatschgymnastik
- Jolanda Schultz, Evangelischer Kirchenkreis Hattingen-Witten
- Julia Kast, Leiterin des Tanztheaters Abrakadabra
- Gertrud Holland, Seniorengruppe im Café Schelle
- Martin Riese, Geschäftsführer DRK soziale Dienste gGmbH / Vorstand DRK Kreisverband Witten
- Helga Brück, Gruppe „Waffelcafè“ im Café Schelle
- Dr. Volker Brüggemann, Präsident des Landgerichts Bochum a. D. – Mitglied des Stiftungskuratoriums
- Ursula Hake, Spielegruppe im Café Schelle
- Klaus Hake, Gesprächskreis im Café Schelle
- Marion Scholten, Leitung Nachbarschaftstreff im DRK Kreisverband Witten
- Elke Thissen, Vorstandsvorsitzende ProPat e. V.
- Barbara Dieckheuer, Geschäftsführerin Viadukt e. V. – Mitglied des Stiftungskuratoriums
- Stefanie Spallek, ProPat e. V.
- Eugen Schmidt, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater – Mitglied des Stiftungskuratoriums
Sie möchten ebenfalls wichtige Projekte, Angebote und Initiativen in Witten fördern – und das gesellschaftliche Engagement der Wittener Sparkassen- und Bürgerstiftung unterstützen?
Prima, sie können dies auf verschiedene Weise tun – und entscheiden:
- Mittels einer Spende,
die ausschließlich und direkt für die satzungsgemäßen Stiftungszwecke verwendet wird. Selbstverständlich erhalten Sie für alle Spenden eine Zuwendungsbestätigung zur Verwendung in Ihrer Steuererklärung.
Oder Sie bitten bei besonderen Anlässen, wie etwa einem Jubiläum, einem fröhlichen oder traurigen Familienereignis, statt der üblichen Geschenke um eine Geldspende zugunsten eines Ihnen am Herzen liegenden Verwendungszwecks.
Ein Sonderkonto dazu stellt Ihnen die Stiftung gern zur Verfügung.
- Mittels einer Zustiftung:
Möchten Sie der Stiftung einen größeren Betrag zuwenden, können Sie dies in Form einer so genannten Zustiftung zum Stiftungskapital tun. Ihre Leistung erhöht so auf Dauer das Kapital der Stiftung. Sie wird nicht verbraucht, sondern rentabel angelegt. Ausgeschüttet werden nur die Zinsen. Durch die Zustiftung ist also die Unterstützung der gemeinnützigen Zwecke langfristig, über Jahre hinweg, gewährleistet. Auch bei der Zustiftung können Sie den konkreten Verwendungszweck festlegen.
Sprechen Sie uns bei Interesse – wie auch bei Fragen zu Spenden oder Zustiftung gern an.
Was plant die WSuBS für 2026?
Im nächsten Jahr – also in 2026 – wird sich die WSuBS übrigens einem anderen wichtigen Förderschwerpunkt innerhalb des seinerzeit absichtlich breit ausgelegten Förderzwecks widmen – und erneut die Träger, Macher und Akteure von Wittener Projekten aus dem dann festgelegten und benannten thematischen Bereich zu ihren Bewerbungen aufrufen.
Darüber werden Stiftungskuratorium und –vorstand Anfang 2026 berichten – und auch die Wittener Presseredaktionen hoffentlich wieder ausführlich informieren.
