Managementwerkstatt der Uni Witten/Herdecke zu Gast bei der Sparkasse Witten

Die Praxis kommt im Studium häufig zu kurz. Um genau diesem Problem entgegenzuwirken, hat Frau Prof. Dr. Sabine Bohnet-Joschko die Managementwerkstatt im Studiengang „B. Sc. Management“ an der Universität Witten/Herdecke ins Leben gerufen. Hierbei werden die Studenten an verschiedene Partnerunternehmen in Witten und Umgebung vermittelt. Ulrich Heinemann (siehe Foto rechts), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse und auch engagiert als Vorsitzender der Wittener Universitätsgesellschaft e.V., unterstützt ausdrücklich diesen Weg, Studenten auch „Praxisluft schnüffeln zu lassen“.

Von November bis Januar waren die beiden Studenten des Erstsemesters, Jan Korn (Foto Mitte links) und Aykut Aydin (Foto Mitte rechts), einmal in der Woche Gast der Sparkasse Witten. Sie sollten sehen, wie die an der Universität vermittelte Theorie in der Praxis ein- und umgesetzt wird. Dabei wurden die verschiedensten Themenfelder betrachtet. Das Themenspektrum reichte von Unternehmenszielen und Produkten über die Aufbau- und Ablauforganisation bis hin zum Rechnungswesen und Controlling. Auch die Führungsaufgaben sowie mögliche Entwicklungsperspektiven und die Umsetzung von Innovationen standen auf dem ganz praxisnahen Programm.

Durch eine angenehme Zusammenarbeit und einen regen Austausch bei den Unternehmertagen konnten nicht nur die Studenten spannende Eindrücke sammeln. Auch für die Sparkasse Witten ist der Dialog mit jungem Management-Nachwuchs förderlich, um vielleicht bestehende Strukturen und Tätigkeiten optimieren zu können.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass dieses Projekt wohl zwei Gewinner hatte – die Studenten und die Sparkasse.

Selbstnutzer haben zwar anfangs höhere Ausgaben fürs Wohnen, doch bereits nach wenigen Jahren wendet sich das Blatt

Selbst Mieterhaushalten mit mittleren Einkommen erscheint die Anschaffung eigener vier Wände oft als „zu teuer“. Tatsächlich liegt die Anfangsbelastung von frisch gebackenen Wohneigentümern in der Regel höher als die Wohnkosten vergleichbarer Mieterhaushalte. Auf längere Sicht jedoch sieht das Bild anders aus, wie eine aktuelle Analyse des Berliner Forschungsinstituts empirica in Zusammenarbeit mit LBS Research ergibt. Während die Mieterhaushalte im Zeitablauf mit weiter steigenden Wohnkosten konfrontiert sind, sinken bei den Eigentümern die Ausgaben fürs Wohnen kontinuierlich. Das Blatt wendet sich bereits ab Anfang 50. Im Alter, wenn die Immobilie schuldenfrei ist, muss der Wohneigentümer nur noch jeden sechsten Euro fürs Wohnen ausgeben, der Mieter fast jeden dritten Euro.

Die Wissenschaftler haben auf Basis der aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichproben (EVS) des Statistischen Bundesamtes die Wohnkosten von Mieter- und Eigentümerhaushalten im Zeitablauf untersucht. Um einen „fairen“ Vergleich beider Gruppen zu gewährleisten, wurden nur Mieter und Eigentümer mit einem Nettomonatseinkommen zwischen 2.000 und 3.000 Euro betrachtet. Unterschiede bei den Wohnungsgrößen wurden hingegen nicht berücksichtigt, sondern jeweils die tatsächlichen Wohnkosten von Mietern und Eigentümern herangezogen: Bei Mietern die Bruttowarmmiete, bei Eigentümern die Ausgaben für Zins und Tilgung sowie „kalte“ und „warme“ Nebenkosten.

Wie die Auswertung zeigt, haben in jungen Jahren selbstnutzende Eigentümerhaushalte meist höhere Wohnkosten als vergleichbare Mieterhaushalte zu tragen. Mit fortschreitender Tilgung der Baukredite dreht sich jedoch die Belastungskurve zum Nachteil der Mieter, die nicht nur die Bruttowarmmiete aufbringen müssen, sondern im Trend auch mit steigenden Mieten konfrontiert sind. Ihr anfänglicher Vorteil bei den Wohnkosten schmilzt damit dahin, während die Eigentümer ihre Finanzierungslast allmählich abbauen und damit ihre Wohnkosten reduzieren, so LBS Research.

In Zahlen: Unter 40-Jährige geben im Durchschnitt 619 Euro monatlich für die Miete einschließlich aller Nebenkosten aus. Eigentümer dieser Altersklasse müssen zunächst tiefer in die Tasche greifen: Ihre Belastung liegt im Schnitt bei 729 Euro; beim frisch gebackenen Erwerber, der noch nichts getilgt hat, sogar bei monatlich 861 Euro. Bei den über 64-Jährigen beträgt die Miete im Schnitt 688 Euro; dies entspricht annähernd einem Drittel Ihres verfügbaren Einkommens im Rentenalter. Dass die Mietbelastung bei älteren Haushalten höher ist, erklären die Wissenschaftler einerseits mit Mietsteigerungen über die Jahrzehnte und andererseits mit dem sogenannten „Remanenzeffekt“. Damit ist gemeint, dass größere Familienwohnungen nach Auszug der Kinder nicht aufgegeben, sondern in der Regel weiter bewohnt werden.

Der Eigentümer hingegen senkt im Zeitablauf seine Wohnkosten in dem Maße, indem er seine Finanzierungslasten reduziert, insbesondere durch regelmäßige Kredittilgungen. Kurz vor Eintritt in den Ruhestand belaufen sich seine Wohnkosten im Schnitt nur noch auf 499 Euro im Monat. Ist die Immobilie schuldenfrei, reduzieren sich seine Wohnkosten auf monatlich 386 Euro, so LBS Research.

Während der Mieter in jungen Jahren ca. ein Viertel seines Einkommens für eine warme Wohnung ausgibt, muss der Selbstnutzer anfangs jeden dritten Euro für das Wohnen aufwenden und sich gegenüber dem Mieter im Konsum entsprechend einschränken. Aber schon in der Familienphase (40 bis 54 Jahre) gleicht seine Belastung derjenigen des Mieters; beide Gruppen geben dann etwa ein Viertel ihres Einkommens für das Wohnen aus. In den Folgejahren öffnet sich die Schere dann weiter zu Gunsten des Eigentümers. Schuldenfreie Selbstnutzer geben im Ruhestand nur noch jeden sechsten Euro, also 16 Prozent ihres Einkommens für das Wohnen aus, was letztlich nur noch die eigentlichen Wohnnebenkosten (Energiekosten, Reparaturen, „kalte“ Nebenkosten wie z. B. Straßenreinigung) umfasst. Bei Mieterhaushalten dagegen beanspruchen die Wohnkosten in Form der Bruttowarmmiete fast ein Drittel des Haushaltsbudgets.

Trotz ihrer geringeren Wohnkosten genießen die Eigentümer auch meist mehr Wohnqualität, da sie über größere Wohnflächen und eine oft bessere Ausstattung verfügen. Gleichzeitig haben sie die Sicherheit eines dauerhaften Daches über dem Kopf und müssen sich keine Sorgen um Mieterhöhungen oder Verdrängung machen. Der entscheidende Vorteil des schuldenfreien Wohneigentümers, so die Forscher, liegt aber in seiner „Liquiditätsrendite“: Ihm stehen über 300 Euro mehr für Konsumzwecke zur Verfügung als dem Mieter.

Ein interessantes Nebenergebnis der Untersuchung:
Eigentümerhaushalte bewirtschaften ihre Wohnung, bezogen auf die Wohnnebenkosten pro Quadratmeter, günstiger als Mieter. Dies, so die Immobilienexperten von LBS Research, liegt daran, dass eine große Zahl der Wohneigentümer im Eigenheim lebt und deshalb weniger Geld für „Gemeinschaftseigentum“ (Aufzug, Hausmeister) aufbringen muss. Auch dürften Wohneigentümer bei kleineren Reparaturen öfter selbst Hand anlegen.

Sie sind Mieter – und denken über Wohneigentum nach?
Berechnen Sie hier online Ihren Finanzierungsbedarf.
Und: Unsere Baufinanzierungs-Experten stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite.

Quelle: LBS-Research

Auch im Jahr 2017 ist mit stark schwankenden Märkten zu rechnen. Wie sich die Finanzmärkte entwickeln und welche politischen Großereignisse für Gesprächsstoff sorgen werden, erklären Christian Homberg, Abteilungsleiter Vermögensmanagement der Sparkasse Witten, und Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank.

Christian Homberg und Dr. Ulrich Kater

 

Herr Homberg, der Brexit und nicht zuletzt die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten haben im alten Jahr für Bewegung an den Kapitalmärkten gesorgt. Was davon begleitet uns auch im neuen Jahr?

Homberg: Zur anhaltenden politischen Unsicherheit beitragen werden die in 2017 beginnenden EU-Austrittsverhandlungen der Briten. Noch interessanter wird sicherlich, was der neue US-Präsident Trump tatsächlich umsetzen wird. Ob Steuersenkungen oder ein verstärkter Protektionismus überwiegen werden, ist derzeit noch nicht ganz auszumachen.


Zu den Unruhestiftern des alten Jahres werden im neuen Jahr sicherlich ein paar weitere dazukommen. Was wird uns Ihrer Einschätzung nach am meisten beschäftigen?

Kater: 2017 wird in der Eurozone ein Superwahljahr. In den Niederlanden, in Frankreich und hier in Deutschland wird es jedes Mal spannend sein zu beobachten, ob sich die etablierten Kräfte durchsetzen, oder ob die EU- und reformkritischen Parteien starken Zulauf erhalten. Die politischen Risiken spielen für die Konjunktur und die Kapitalmärkte sicherlich eine spürbare Rolle.


Inflation war eine Weile kein Thema mehr – bleibt es dabei?

Kater: Die Inflation feiert ein kleines Comeback. Positiv ist daran, dass ein Risikofaktor entfällt: die Deflationssorgen. Diese haben wir ad acta gelegt. In 2017 wird die Inflationsrate in Deutschland Richtung 1,5 Prozent ansteigen, nicht mehr aber auch nicht weniger.


Was heißt das für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank? Sehen wir hier in absehbarer Zeit neue Signale?

Kater: Die EZB wird nach unserer Prognose erst in 2019 ihr Inflationsziel von Preissteigerungen bei knapp
2 Prozent erreicht sehen. Also wird sie es nicht eilig haben, an ihrer expansiven Geldpolitik plötzlich etwas zu ändern. Wir erwarten nach wie vor erst in 2020 die erste Anhebung des Leitzinses durch die EZB.

Homberg: Anleger müssen aufpassen, denn sie sehen sich erneut der Realzinsfalle gegenüber. Bei wieder positiver Inflationsrate und einem Nullzinsumfeld geht bei Zinsanlagen reale Kaufkraft verloren. Das sollte man im Blick behalten und bei der Anlageberatung idealerweise ertragsstärkere Anlageklassen berücksichtigen. Das Renditeziel sollte zumindest die Inflationsrate übersteigen.


Das bringt uns zum Euro. War das nur ein Experiment, von dem wir uns früher oder später doch wieder verabschieden müssen?

Kater: Der Euro ist zu wichtig, um einfach aufgegeben zu werden. Wenn er richtig konstruiert ist, haben alle etwas davon. Dass sich unsere Gemeinschaftswährung in den nächsten Monaten in Richtung eines Wechselkurses im Verhältnis 1:1 zum US-Dollar bewegt, ist im Wesentlichen der wachsenden Zinsdifferenz zwischen den USA und Euroland geschuldet. Damit die Währungsunion bestehen bleibt, bedarf es freilich gemeinsamen Anstrengungen – allem voran Strukturreformen in den einzelnen Ländern. Aktuell mag sich niemand vom Euro verabschieden. Ob sich dies langfristig ändert, hängt von der Bereitschaft zu Anstrengungen um die eigene Wettbewerbsfähigkeit und auch von der Bereitschaft zur Solidarität in Europa ab.


Geht es denn mit der Weltkonjunktur 2017 endlich wieder stärker bergauf?

Kater: Die Weltkonjunktur hat nach dem Einbruch aufgrund der Lehman-Pleite und der Finanzkrise schon sieben Expansionsjahre hinter sich. In 2017 sehen wir noch einmal eine Belebung auf ein Plus um rund 3,5 Prozent. Das ist ordentlich, aber kein überschäumendes Wachstum.


Werfen wir einen Blick auf die Kapitalmärkte: Fangen wir mit Euroland an. Was haben Anleger hier zu erwarten?

Kater: Man muss das Ganze nach wie vor durch die Nullzinsbrille betrachten: Die EZB kauft umfänglich Anleihen guter Bonität, was deren Rendite an der Nulllinie hält. Oder anders formuliert: Nur mit Wertpapieren lässt sich ein auskömmlicher Ertrag erzielen. Aktien gehören dazu und auch Hochzinsanleihen. Wertpapiere erzielen diese Rendite allerdings nicht linear, sondern unter Schwankungen.

Homberg: So hoch die ökonomische Substanz Deutschlands und die Stabilität der Sparkassen ist, für Anleger steht in Euroland sicherlich ein schwankungsintensives Jahr bevor. Eine Antwort für Anleger besteht in der Investition in Sachwerte inklusive Immobilien und Aktien.


Wie sieht es mit den Anlagechancen in den USA aus?

Kater: Da die amerikanische Notenbank Fed mit der Normalisierung der Geldpolitik begonnen hat, gibt es dort bereits wieder positive Zinsen. Ergänzt um einen steigenden US-Dollar kann ein Engagement dort interessant sein. Für die US-Aktienmärkte sehen wir allerdings weniger Potential als in Euroland, da sie bereits höher bewertet sind.


China und die Schwellenländer haben sich in den letzten Jahren deutlich weniger dynamisch entwickelt. Wird diese Region wieder an Fahrt aufnehmen?

Kater: Rein von der Nachrichtenlage her sieht es in den Schwellenländern nicht eindeutig rosig aus, wenn man beispielsweise an Russland, Brasilien, Südafrika und die Türkei denkt. Und dennoch bieten die Emerging Markets in 2017 Anlagechancen sowohl auf der Renten- wie auch auf der Aktienseite, zumindest solange Donald Trump als US-Präsident nicht sämtliche protektionistischen Register zieht.


Herr Homberg, angesichts der Aussichten für 2017 scheint einer guten Anlageberatung eine besondere Bedeutung zuzukommen. Was sollte dabei im Mittelpunkt stehen?

Homberg: Bei vielen Kunden gibt es bei der Zusammenstellung ihrer Geldanlage Optimierungsbedarf. Dabei geht es nicht nur darum, die Geldanlage leistungsstärker zu machen, sondern auch zu überprüfen, wo Schwächen liegen. Ein detaillierter und systematischer Anlagecheck hilft, die persönlichen Ziele zu definieren und sie letztendlich auch zu erreichen. Alles sollte auf den Prüfstand gestellt werden, um die individuell optimale Anlagestruktur herauszufinden. Das ist kein Hexenwerk. Wer sich einmal die Mühe gemacht und zusammen mit seinem Berater eine Strategie erarbeitet hat, ist auf lange Sicht solide aufgestellt. Die Zeit für ein Beratungsgespräch ist gut investiert. Die Beraterinnen und Berater der Sparkasse Witten erarbeiten gern mit unseren Kunden gemeinsam einen auf das persönliche Rendite/Risikoprofil abgestimmten Anlagevorschlag.

 

Wir haben für Sie einen tollen Wochenend-Freizeit-Tipp:

An noch fünf Turnier-Wochenenden begrüßt Sie die Fachschaft Fußball / Jugendfußball des StadtSportVerbands ganz herzlich in der Wittener Husemannhalle zum Sparkassen-HallenCup 2017. Mit der Sparkasse Witten als Hauptsponsor und Namensgeber ist dieses Turnier mittlerweile untrennbar verbunden und die Bedeutung für die Wittener Kickerinnen und Kicker sowie das Interesse der vielen Zuschauerinnen und Zuschauer ist an jedem dieser Wochenenden spürbar. Bis zum 12. Februar werden Mannschaften aus zwölf Wittener Vereinen an insgesamt zwölf verschiedenen Turnieren teilnehmen, von den Mini-Kickern bis zu den Spielern der Ü40-Mannschaften. Das Foto (Danke an die Wittener WAZ-Sportredaktion!) zeigt übrigens die Fußballmannschaft des SV Bommern 05 II. Dieses Team hat am letzten Wochenende beim Sparkassen-Hallen-Cup 2017 in der Husemannhalle den Sparkassen-Cup der Reservemannschaften gewonnen. Herzlichen Glückwunsch auch von dieser Stelle!

Schauen Sie doch demnächst einmal, nein, mehrmals vorbei! Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Hier finden Sie das Turnierheft zum Sparkassen-Hallen-Cup 2017 mit allen Terminen der bekannten Spielpaarungen:

http://www.ssvwitten.de/fileadmin/user_upload/Bilder/Sport/Fussballheft_2017_web.pdf

 

Mit modernen Heizungsanlagen und Heizkörpern können Sie Ihre Energiekosten um bis zu 40 Prozent senken. Das ist gut fürs Portemonnaie und für die Umwelt. Doch welche Heizung ist die richtige? Ein Überblick über die gängigsten Heizungsarten.

Gas- und Ölheizung mit Brennwerttechnik
Heizungsanlagen, die mehr als 20 Jahre auf dem Buckel haben, verbrauchen in der Regel unnötig viel Energie. Denn veraltete Geräte nutzen den jeweiligen Energieträger nur zu etwa 60 bis 70 Prozent aus. Das bedeutet, dass viel Öl oder Gas umsonst verbrannt wird. Moderne Anlagen mit einem Brennkessel sind dagegen deutlich effizienter und nutzen auch die Wärme aus Verbrennungsabgasen zum Heizen. So erzielen sie einen Nutzungsgrad von fast 100 Prozent. Seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung 2014 sind Brennwertkessel bei neuen Öl- und Gasheizungen sogar Pflicht.
Der wesentliche Vorteil einer Ölheizung ist der vergleichsweise geringe Anschaffungspreis (ab ca. 7.000 Euro). Sie brauchen allerdings genügend Platz und einen Tank für die Lagerung des Heizöls. Die Preise für Heizöl sind relativ hoch und schwanken stark. Ein weiterer Nachteil ist, dass eine Ölheizung mithilfe eines fossilen Brennstoffs Wärme erzeugt. Sie ist daher nicht nachhaltig und weniger umweltfreundlich als andere Heizsysteme. Sie als Besitzer haben zudem einen höheren Wartungs- und Reinigungsaufwand als bei einer Gasheizung.
Auch die Gasheizung punktet mit einem geringen Anschaffungspreis (ab ca. 5.000 Euro). Sie brauchen außerdem weder einen Tank noch ein Rohstofflager. Die Gasheizung ist etwas besser für die Umwelt als eine Ölheizung, da sie weniger CO2 produziert. Statt Erdgas können Sie auch erneuerbares Biogas verwenden. Eine Gasheizung ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn bereits ein Gasanschluss existiert und Sie nicht extra aufwendig Leitungen verlegen müssen.

Pelletheizung
Bei einer Pelletheizung heizen Sie mit klein gepressten Holzspänen. Sie nutzen daher einen preiswerten, heimischen und nachwachsenden Brennstoff. Zudem entsteht bei Pelletheizung relativ wenig CO2. Aus diesen Gründen wird eine Pelletheizung auch von der KfW und vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Sie benötigen allerdings genügend Platz für die Holzpellets. Zudem sind die Anschaffungskosten deutlich höher als bei einer Gas- oder Ölheizung (ca. 20.000 Euro). Eine Pelletheizung lohnt sich aufgrund der geringen Rohstoffkosten vor allem für Vielheizer sowie für größere und eher schlecht gedämmte Immobilien.

Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe nutzt die Wärme aus der Erde, Luft oder dem Grundwasser zum Heizen. Sie haben daher geringe Heizkosten und keine laufenden Ausgaben für einen Brennstoff – ein großer Pluspunkt. Zudem sind Wärmepumpen sehr klimafreundlich, da sie kein CO2 produzieren. Sie sind allerdings elektrisch betrieben und verbrauchen somit Strom. Die Anschaffungskosten sind vergleichsweise hoch (ca. 20.000 Euro). Sie können für die Finanzierung aber staatliche Fördermittel nutzen. Je nach Haustyp deckt eine Wärmepumpe im Winter eventuell nicht den kompletten Heizbedarf ab. Wärmepumpen sind daher bei gut gedämmten Neubauten sinnvoll. Im Altbau sind sie oft nicht wirtschaftlich.

Solaranlagen
Bei der Solarthermie nutzen Sie die Energie der Sonne zum Heizen und für Ihr Warmwasser. Der Vorteil einer Solaranlage liegt klar auf der Hand: Sie ist umweltfreundlich, nachhaltig und produziert ohne CO2-Austoß Wärme. Deshalb gibt es auch hier Unterstützung von der KfW und BAFA. Die Anschaffungskosten bewegen sich im mittleren Bereich (ca. 10.000 Euro). Allerdings ist eine Solaranlage als alleiniges Heizungssystem nicht ausreichend, sondern muss mit anderen Anlagen kombiniert werden. Denn bislang lässt sich die Sonnenenergie aus den Sommermonaten nicht bis zum grauen Winter speichern. Sie ist daher hauptsächlich als ergänzende Heizung empfehlenswert. Zudem ist sie nur sinnvoll, wenn Sie ein ausreichend großes und gegen die Sonne ausgerichtetes Dach haben.

Heizungsmodernisierung vorbereiten
Wenn Sie eine Heizungserneuerung planen, können Sie sich Unterstützung von einem Heizungsinstallateur oder einem professionellen Energieberater holen. Wichtig: Falls Sie mehrere Modernisierungsmaßnahmen durchführen wollen, sollten Sie die Reihenfolge der einzelnen Schritte beachten. Zum Beispiel ist es sinnvoll, erst die Wände zu dämmen und anschließend in eine neue Heizung zu investieren. So gehen Sie sicher, dass Sie Ihre Anlage nicht zu groß dimensionieren.

Für die Finanzierung Ihrer Modernisierungsmaßnahmen haben Sie schon einen verläßlichen Partner: Uns.

Neue Fenster, neue Küche, neue Heizung: An Haus oder Wohnung gibt es immer etwas zu tun. Nutzen Sie die niedrigen Zinsen, um Ihr Zuhause schöner, komfortabler oder barrierearm zu machen oder um Energie zu sparen. Das sind Ihre Möglichkeiten zur Finanzierung:

Für große Projekte: Immobilienkredit
Sie wollen in nächster Zeit modernisieren oder renovieren? Das geht mit einem klassischen Immobilienkredit. Wir zahlen Ihnen den Betrag für Ihr Vorhaben aus. Sie zahlen monatlich eine Rate in immer derselben Höhe. Über die gesamte Zinsbindung. Wie viel Sie monatlich tilgen und wie lange Ihre Zinsbindung ist, legen wir gemeinsam fest.
Vorteil: Sie können rasch mit der Modernisierung loslegen und über die gesamte Laufzeit sicher planen.
Nachteil: Sie sichern das Darlehen oft über eine Grundschuld auf die Immobilie ab. Diese muss neu ins Grundbuch eingetragen werden.
Daher eignet sich der Immobilienkredit vor allem für große Modernisierungen.

Für kleine und mittlere Projekte: Sparkassen-Privatkredit
Sie planen kein Großprojekt, sondern vielleicht eine neue Küche und möchten kurzfristig mit der Modernisierung oder Renovierung loslegen? Dann nutzen Sie den Sparkassen-Privatkredit.

Wenn Sie das wünschen, sind auch hier die Raten über die gesamte vereinbarte Laufzeit gleich.
Vorteil: Sie können schnell und unkompliziert mit der Modernisierung beginnen und über die gesamte Laufzeit sicher planen. Wir sichern den Kredit nicht über eine Grundschuld auf die Immobilie ab.
Nachteil: Die Zinsen sind meist etwas höher als beim klassischen Immobilienkredit.

In Zukunft modernisieren: Bausparvertrag
Es geht immer wieder etwas kaputt. Sie möchten auf Modernisierungen oder Renovierungen in der Zukunft vorbereitet sein? Mit einem LBS-Bausparvertrag können Sie heute schon Geld für spätere Projekte ansparen. Das Beste: Die aktuell günstigen Zinsen sichern Sie sich für eine mögliche Finanzierung in der Zukunft gleich mit.
Vorteil: Sparen und günstige Finanzierung sichern in einem! Außerdem helfen Arbeitgeber und Staat unter Umständen beim Sparen. Mit vermögenswirksamen Leistungen zahlt der Arbeitgeber bis zu 40 Euro monatlich in Ihren Bausparvertrag ein. Vom Staat können Sie die Arbeitnehmersparzulage bekommen. Vermögenswirksame Leistungen gibt es übrigens unter Umständen auch beim Immobilienkredit.
Nachteil bei einem Bausparvertrag: Sie können erst in der Zukunft modernisieren oder renovieren.

Fördermittel für Ihre Modernisierung
Nutzen Sie für Ihre Modernisierung oder Renovierung auch Fördermittel. So bekommen Sie bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unter anderem Förderungen für barrierefreien Umbau und energieeffizientes Sanieren.

Junge Hauseigentümer auf dem Land erhalten von den Gemeinden oft Zuschüsse zur Renovierung. So sollen vermehrt junge Familien angezogen werden.

Sie wünschen mehr Infos? Wir beraten Sie gern über die Förderung und Finanzierung Ihres Vorhabens.

[gravityform id=“11″ title=“true“ description=“true“]

 

Sie möchten Ihr Zuhause schöner, bequemer oder moderner machen? Eine kluge Planung ist dabei das A und O. Überlassen Sie nichts dem Zufall, damit Ihr Vorhaben gelingt. Und: Suchen Sie sich die richtigen Partner. Unsere Checkliste soll Ihnen bei der Vorbereitung helfen.

Einen Plan machen
Was genau haben Sie vor? Wollen Sie Ihr Bad erneuern, eine moderne Heizung einbauen oder Ihr Haus altersgerecht gestalten? Legen Sie fest, was modernisiert werden soll und in welcher Reihenfolge. Und: Bis wann sollte die Modernisierung möglichst abgeschlossen sein?

Informationen sammeln
Machen Sie sich frühzeitig kundig, wie Sie Ihr Modernisierungsvorhaben umsetzen können. Welche Möglichkeiten gibt es? Was ist der technische Standard – zum Beispiel bei modernen Heizungssystemen? Welche Vorschriften oder Auflagen müssen Sie eventuell erfüllen? Brauchen Sie eine Genehmigung vom Bauamt? Welche Eigenleistungen sind bei dem Projekt möglich? Machen Sie sich schlau!

Partner suchen
Für Ihr Vorhaben brauchen Sie die richtigen Fachleute. Lassen Sie alles aus einer Hand modernisieren oder organisieren Sie selbst die verschiedenen Handwerker? Erkundigen Sie sich nach geeigneten Experten. Vielleicht können Ihnen Nachbarn, Freunde oder Bekannte Handwerker empfehlen, mit denen sie gute Erfahrungen gemacht haben.

Angebote vergleichen
Eine Modernisierung kann eine Menge Geld kosten. Holen Sie sich möglichst verschiedene Angebote ein. Vergleichen Sie Leistungen und Preise. Und entscheiden Sie sich dann. Der teuerste Anbieter muss nicht unbedingt der beste sein.

Genehmigungen einholen
Für manche Modernisierungsvorhaben brauchen Sie eine Genehmigung vom Bauamt. Zum Beispiel wenn Sie Wände abreißen lassen möchten, um einen Raum zu vergrößern. Oder für einen Anbau. Planen Sie ein, dass das Zeit kosten kann.

Um die Finanzierung kümmern
Sobald Sie für Ihre Modernisierung ein konkretes Angebot haben, sollten Sie die Finanzierung anschieben. Wie hoch ist Ihr Finanzierungsbedarf? Wie viel Eigenkapital können Sie einbringen? Wir beraten Sie gern zur Finanzierung – auch über Fördermittel, die Sie eventuell nutzen können.

Eventuell Bauberater einbeziehen
Sie planen eine größere Modernisierung? Dann überlegen Sie, ob Sie einen unabhängigen Bauberater einbeziehen.

Modernisierung starten
Sie haben die richtigen Partner für Ihr Vorhaben gefunden? Alles ist gut vorbereitet? Dann kann es losgehen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Modernisierung!

 

Defektes Kabel erlaubte dem Mieter keine Kommunikation

Für die Telefonverbindung bzw. den Internetanschluss ist der Mieter einer Wohnung ab der Steckdose selbst zuständig. Das heißt, er kann und muss sich in der Regel einen Anbieter aussuchen. Doch das Kabel bis zu dieser Buchse fällt nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS in den Verantwortungsbereich des Vermieters. Ist dieser Anschluss defekt, droht Mietminderung.

Der Fall
Der Mieter einer Wohnung wollte es sich nicht länger gefallen lassen, dass er wegen eines offensichtlich funktionsuntüchtigen Kabels von der Außenwelt abgeschlossen war – zumindest im Hinblick auf das Telefonieren via Festnetz und den Netzanschluss. Er betrachtete das mehr als 14-monatige Fehlen dieser Kommunikationsmöglichkeit als einen Mangel der Mietsache und minderte deswegen seine monatlichen Zahlungen.

Das Urteil
Wohnen umfasst alles, was zur zeitgemäßen Benutzung der gemieteten Räume als Lebensmittelpunkt gehört. Längst zählt dazu auch eine Festnetzleitung. Deswegen könne man bei deren Fehlen nicht von einer lediglich unerheblichen Tauglichkeitsbeeinträchtigung sprechen, entschied das Landgericht Essen. Wenn es erforderlich sei, müsse der Eigentümer dem Anbieter zum Reparieren der Leitung Zugang zu seinem Objekt gewähren. Andernfalls sei eine Minderung der Miete um zehn Prozent möglich. Der Hinweis auf eine Nutzung des mobilen Telefonierens zähle angesichts einer so lang anhaltenden Störung nicht.
(Landgericht Essen, Aktenzeichen 10 S 43/16)

Nicht jeder Erbfall lässt sich friedlich regeln.

Manchmal kommt es unter den Erben zu Auseinandersetzungen bis vor die Schranken des Gerichts. Die Kosten dafür sind nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuer der LBS zum Leidwesen der Betroffenen nicht als außergewöhnliche Belastung steuerlich absetzbar.g

Der Fall
Zwei Erbinnen stritten in einem komplizierten Zivilverfahren um die Eigentumsanteile an einem Zweifamilienhaus. Der Bundesfinanzhof musste im Anschluss daran entscheiden, ob solche Prozesskosten, wenn sie denn die entsprechende Höhe erreicht haben, als außergewöhnliche Belastung anzuerkennen seien. Davon spricht man im Steuerrecht, wenn es sich um zwangsläufig entstehende Aufwendungen handelt, denen sich der Steuerpflichtige aus rechtlichen, sittlichen oder tatsächlichen Gründen nicht entziehen kann.

Das Urteil
Der BFH wies genau diese erforderliche Zwangsläufigkeit zurück. Schon in seiner bisherigen Rechtsprechung hatte er Zivilprozesskosten nur dann anerkannt, wenn das Verfahren existenziell wichtige Bereiche bzw. den Kernbereich menschlichen Lebens berührte. Die Richter sahen das im Zusammenhang mit einer erbrechtlichen Auseinandersetzung nicht als gegeben an. Der Steuerpflichtige sei nicht Gefahr gelaufen, seine Existenzgrundlage zu verlieren oder seine lebensnotwendigen Bedürfnisse nicht mehr befriedigen zu können. Die Möglichkeit einer Schmälerung der Vermögensposition zu erleiden, wie hier im Erbprozess, reiche dazu nicht aus.
(Bundesfinanzhof, Aktenzeichen VI R 70/14)

Aber: Grundbesitzer kann sich nicht um jede kleine Gefahrenstelle kümmern

Vom Grundsatz her sind Gesetzgeber und Rechtsprechung unerbittlich: Wer ein Grundstück besitzt, der muss auch dafür sorgen, dass die Verkehrssicherungspflichten eingehalten werden. Das bedeutet zum Beispiel, Stolperfallen zu verhindern und für den Winterdienst zu sorgen. Doch die Gerichte haben nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS Verständnis dafür, dass nicht jede einzelne entstandene Glätteinsel auf einem Fußweg geortet und beseitigt werden kann.

Der Fall
Eine Zeitungszustellerin war am frühen Morgen auf einer Glatteisstelle ausgerutscht und hatte sich schwere Verletzungen zugezogen. Im Nachgang sollte der Verkehrssicherungspflichtige (konkret: eine Gemeinde) wegen einer Vernachlässigung seiner Pflichten haften. Er hätte nach Meinung der Geschädigten dafür sorgen müssen, dass auf der betroffenen Anliegerstraße keine solchen Gefahrenstellen vorhanden sind.

Das Urteil
Das OLG Brandenburg verneinte einen Anspruch auf Schadenersatz und Schmerzensgeld. Der Winterdienst, so die Richter, sei zwar zu erfüllen, stehe aber unter dem Vorbehalt dessen, was man einem Grundbesitzer zumuten und was dieser tatsächlich leisten könne. In diesem Fall habe die Verkehrssicherungspflicht gegolten, aber die betroffene Stelle sei nur gut einen Meter breit gewesen, von einer allgemeinen Glättebildung habe man zu dem Zeitpunkt nicht sprechen können.
(Oberlandesgericht Brandenburg, Aktenzeichen 2 U 8/07)

Schon ein paar kleine Treppenstufen werden im Alter leicht zum Hindernis. Doch Sie können einiges tun, um Ihr Haus barrierearm umzubauen. Dafür gibt es sogar Förderungen.

Warum ein altersgerechter Umbau so wichtig ist
Jeder fünfte Deutsche ist über 65 Jahre alt. In ein paar Jahren werden viele dieser Menschen barrierearme Wohnungen brauchen. Doch erst etwa zwei Prozent der Wohnungen sind altersgerecht umgebaut (Quelle: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung). Der Bedarf wächst ständig. Sorgen Sie vor und gehen Sie die Veränderungen frühzeitig selbst an.

Die Grafik zeigt einige Beispiele, was Sie tun können:


Barrierearm umbauen mit der KfW
Das Programm „Altersgerecht umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Maßnahmen zum barrierefreien Umbau. Unabhängig von Ihrem Alter bekommen Sie für bis zu 50.000 Euro einen besonders günstigen Kredit.
Sie wollen keinen KfW-Kredit für Ihren barrierearmen Umbau aufnehmen? Bis Juli 2016 gab es auch einen KfW-Zuschuss von bis zu 6.250 Euro für den Umbau zum altersgerechten Wohnen. Mittlerweile sind die Fördermittel leider aufgebraucht. Eventuell können Sie 2017 aber wieder einen Antrag stellen.

Jetzt über barrierearmen Umbau informieren
Sie haben konkrete Vorstellungen, wie Sie Ihr Zuhause barrierearm und damit altersgerecht modernisieren möchten? Wir beraten Sie gern über Möglichkeiten der Finanzierung.

#, #, #, #, #, #, #, #

Neue Heizung, neues Dach, neue Fenster? Sie möchten Ihr Zuhause umbauen und energetisch modernisieren? Dann verschaffen Sie sich vorab einen Überblick über die ungefähren Kosten. Wir geben eine erste Orientierung.

Wie viel eine Modernisierung kostet, hängt von Ihren geplanten Maßnahmen ab. Wollen Sie „nur“ in eine neue Heizungsanlage und neue Fenster investieren? Oder möchten Sie auch Ihr Bad verschönern und das Dach oder die Außenwände dämmen? Neben dem Umfang Ihrer Modernisierung beeinflussen Alter, Zustand, Bauart und Größe Ihres Eigenheims die Höhe der Kosten. Auch das verwendete Material, der Aufwand für die Handwerker und Eigenleistungen schlagen sich im Preis nieder.

Preise für Modernisierungsmaßnahmen im Überblick
In unserer Infografik sind ungefähre Kosten für typische Modernisierungsarbeiten aufgelistet. Damit bekommen Sie eine erste Orientierung. Für eine konkrete und genaue Einschätzung der Kosten sollten Sie sich an Architekten, Bauunternehmen oder Handwerker wenden.

Die Finanzierung planen
Wenn Sie einen Überblick über die Kosten Ihrer geplanten Modernisierung haben, geht’s an die Finanzierung. Für viele Maßnahmen gibt es auch Fördermöglichkeiten. Wenn Sie zum Beispiel die Energieeffizienz Ihres Hauses verbessern, ist eine Förderung der KfW oder des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) möglich.
Wir helfen Ihnen gern bei der Finanzierung und beraten Sie, welche Darlehen für Sie infrage kommen.

#, #, #, #, #, #, #