Karten sperren per Fax

Girocard und Kreditkarte sperren per Fax

Service zur Kartensperre für Sprach- und Hörgeschädigte: girocard und Kreditkarte per Fax sperren

Sprach- und hörgeschädigte Besitzer von Girocards (immer noch gern EC-Karten genannt) und Kreditkarten können bei Verlust oder Diebstahl ihrer Zahlungskarten oftmals nur schwer eine telefonische Kartensperre veranlassen. Dennoch müssen natürlich auch sie ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und den Kartenverlust schnell melden, um finanzielle Schäden zu vermeiden.

Dafür gibt es einen besonderen Service: Girocards und Kreditkarten können auch per Faxformular gesperrt werden. Die zentrale Faxnummer lautet 116 116, genauso wie die Telefonnummer für den Sperrnotruf.

Faxformular Sperre Girocard

Faxformular Sperre Kreditkarte

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5 Schritte zur Computer-Sicherheit

Für den Schutz des eigenen Online-Bankings ist die Sicherheit Ihres Computers der entscheidende Faktor. In fünf Schritten machen Sie Ihren Rechner sicherer.

5 Schritte zur Computer-Sicherheit

5 Schritte zur Computer-Sicherheit

Benutzerkonto
Nutzen Sie für den Zugriff auf das Internet ein Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten, keinesfalls ein Administrator-Konto. Alle gängigen Betriebssysteme bieten die Möglichkeit, sich als Nutzer mit eingeschränkten Rechten anzumelden.

Betriebssystem
Halten Sie das Betriebssystem stets aktuell. Betriebssysteme wie Windows oder Mac OSX unterstützen Sie dabei, indem sie sich automatisch aktualisieren, wenn der PC Verbindung mit dem Internet hat. Durch regelmäßige Updates erhöhen Sie Ihren Schutz vor schadhafter Software.

Virenschutzprogramm
Installieren Sie unbedingt ein Virenschutzprogramm und aktualisieren Sie dieses regelmäßig – am besten über die Funktion „Automatische Updates“. Hier bekommen Sie einen Überblick über getestete Programme: http://www.pc-magazin.de/vergleichstest/

Firewall
Richten Sie eine Firewall ein. Sie schützt Ihren Rechner  vor nicht autorisierten Netzwerkzugriffen. Viele Betriebssysteme bringen bereits eine vorinstallierte Firewall mit. So verhindern sie, dass Hacker auf Ihren Computer zugreifen können, während Sie mit dem Internet verbunden sind.

Neuester Stand
Halten Sie Programme wie Acrobat Reader oder Java und Browser-Plugins wie Flash und Shockwave auf dem neuesten Stand. Aktuelle Versionen sind weniger anfällig für Trojaner-Angriffe als veraltete.

Hier erhalten Sie stets aktuelle Sicherheitshinweise zum Online-Banking: https://www.sparkasse-witten.de/sicherheit

So erkennen Sie eine sichere Internetverbindung
Eine sichere Verbindung zu einer Website sollte immer über das geschützte https-Protokoll erfolgen. Ob das der Fall ist, können Sie daran erkennen, dass sich zum Beispiel der Anfang der Browserzeile verändert. Statt „http://“ steht dort „https://“. Bei der Verwendung aktueller Browser wird zudem ein Zertifikat angezeigt, mit dem die Richtigkeit der Angaben des Servers, mit dem Sie verbunden sind, von einer unabhängigen Instanz, dem Zertifikatshersteller, bestätigt wird.

Browser prüfen das Sicherheitszertifikat der SSL-Verbindung in der Regel automatisch. Sie testen die Echtheit und die Gültigkeit des Zertifikats. Außerdem testen sie, ob die Adresse, die Sie im Browser eingegeben haben, mit der im Zertifikat angegebenen Adresse übereinstimmt.

Ob eine Webseite zertifiziert ist, können Sie an dem Schloss-Symbol erkennen, das nach der URL angezeigt wird. Mit Klick auf das Schloss-Symbol erhalten Sie mehr Informationen über das Zertifikat und ob die Webseite tatsächlich die ist, für die sie sich ausgibt.

Übrigens: Alle Sparkassen verwenden für das Online-Banking Extended-Validation-Zertifikate. Diese werden von den Browsern erkannt und im Regelfall in der URL-Leiste grün dargestellt.

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Daten – Ware und Währung
Daten – Ware und Währung

Daten – Ware und Währung

Wir Deutsche möchten im Internet möglichst alles umsonst, wissen gleichzeitig, dass wir quasi im Austausch doch dafür mit unseren Daten dafür „bezahlen“, lehnen das aber zumeist strikt ab!

So etwas vereinfacht das Ergebnis einer umfassenden Studie „Daten – Ware und Währung“, für die das renommierte Meinungsforschungsinstitut dimap in der zweiten Oktoberhälfte 2014 insgesamt 1002 Internetnutzer in Deutschland ab 14 Jahren befragt hat.

– Kostenlose Online-Angebote werden bevorzugt
– Datennutzung durch Anbieter wird abgelehnt
– Jeder Dritte würde für Datenschutz zahlen

In Deutschland greifen 76 Prozent der Nutzer ausschließlich oder vor allem auf Angebote zurück, für die nicht bezahlt werden muss. Nur gut jeder Fünfte nutzt sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Online-Angebote. 75 Prozent der Befragten sind sich allerdings auch der Tatsache bewusst, dass sie für diese kostenlosen Online-Angebote in der Regel mit ihren persönlichen Daten bezahlen müssen.

82 Prozent der Befragten nutzen das Internet zum Einkaufen

„Online-Konsum steht hoch im Kurs. 82 Prozent der Befragten nutzen das Internet zum Einkaufen. Nur 17 Prozent shoppen ausschließlich offline. Angesichts dieses Trends rücken Fragen in den Vordergrund, die sich mit der kommerziellen Weiterverwendung persönlicher Daten und damit zusammenhängenden Sicherheitsproblemen beschäftigen“, erklärte DIVSI-Direktor Matthias Kammer im Rahmen der heutigen Pressekonferenz zum Hintergrund der Studie.

Internetnutzer lehnen Geschäft mit den eigenen Daten ab

Mehrheitlich gehen die deutschen Internetnutzer davon aus, dass die meisten Anbieter von Online-Angeboten mit den persönlichen Daten ihrer Nutzer Geld verdienen. Gleichzeitig lehnen 80 Prozent der Befragten diese Praxis entschieden ab. Angst vor Datenmissbrauch und die Unklarheit darüber, was mit den eigenen Daten geschieht, sind hierfür die wichtigsten Gründe. Jeder dritte Befragte mit ablehnender Haltung sagt, dass persönliche Daten nur einem selbst gehören.

Lediglich 16 Prozent haben ein gewisses Verständnis für das Geschäftsmodell. Sie begründen dies vor allem damit, dass die Online-Anbieter schließlich auch Geld verdienen müssten. Knapp jeder dritte Konsument zeigt sich hingegen resigniert und gibt an, daran lasse sich so oder so nichts ändern.

Jeder Dritte würde für Datenschutz zahlen

Immerhin jeder dritte Internetnutzer wäre nach den Ergebnissen der DIVSI Studie bereit, für den Schutz der eigenen Daten zu bezahlen (41 Euro pro Jahr im Durchschnitt) – unabhängig davon, ob er das Vorgehen, Nutzerdaten zu Geld zu machen, ablehnt oder dafür Verständnis hat. Für eine solche Zahlung wären Personen mit Hochschulabschluss eher bereit (41 Prozent) als Personen mit einem Hauptschulabschluss (27 Prozent).

Die Ablehnung jährlicher Zahlungen wird am häufigsten mit Misstrauen begründet: 59 Prozent bezweifeln, dass dies tatsächlich zu höherer Datensicherheit führt. 40 Prozent von ihnen meinen, dass alles im Internet kostenlos sein sollte, auch die Sicherheit der Nutzerdaten.

Bei der Frage, ob die Nutzer an den Umsätzen, die mit ihren Daten erzielt werden, beteiligt werden sollten, ist die Haltung fast unentschieden. 48 Prozent sind dafür und 46 Prozent sind dagegen. Allerdings glauben auch nur 19 Prozent, dass eine Umsatzbeteiligung überhaupt umsetzbar wäre.

Nutzer nehmen Politik und Wirtschaft in die Pflicht

„Angesichts der Problematik, dass persönliche Daten häufig als Ware gehandelt werden, sehen die Nutzer vor allem die Politik und die Unternehmen in der Pflicht. Fast alle (97 Prozent) fordern, dass der Missbrauch persönlicher Daten stärker verfolgt und bestraft wird“, so der Geschäftsführer des Markt- und Politikforschungsinstituts dimap, Reinhard Schlinkert. 95 Prozent verlangen zudem, dass sich ausländische Internetfirmen an deutsche Datenschutzregeln halten müssen. Und 86 Prozent der Befragten fordern, dass Datengeschäfte gesetzlich verboten werden sollen. DIVSI-Direktor Kammer ergänzte, dass „die Politik noch stärker ihrer Verantwortung gerecht werden sollte, im Sinne der Verbraucher einen einheitlichen Datenschutz für in- und ausländische Unternehmen in Deutschland zu gewährleisten“.

Was ist der Unterschied zwischen Girocard und Kreditkarte?

Was ist der [etweet]Unterschied zwischen Girocard und Kreditkarte?[/etweet]

Was ist der Unterschied zwischen Girocard und Kreditkarte?

Was ist der Unterschied zwischen Girocard und Kreditkarte?

Die meisten Bank- oder SparkassenCards (im Sprachgebrauch immer noch EC-Karte genannt) tragen das girocard-Logo der Deutschen Kreditwirtschaft und sind Girocards. Zusammen mit der PIN (Persönliche Identifikationsnummer) kann damit innerhalb Deutschlands und in einigen europäischen Ländern Geld an Automaten abgehoben oder im Handel bezahlt werden. Dabei wird das Geld sofort vom Girokonto abgebucht.

Neben dem girocard-Logo verfügen Karten oft auch über eine weitere Marke, z. B. Maestro, mit der die Karte sogar weltweit eingesetzt werden kann. Dazu hier weitere Informationen.

Mit einer Kreditkarte kann man noch flexibler im In- und Ausland bezahlen und Geld abheben. Die mit der Kreditkarte gezahlten Beträge werden je nach Kartenart einmal pro Monat gesammelt vom angegebenen Girokonto abgebucht – entweder in einer Summe oder in Teilbeträgen. Jede Kreditkarte besitzt außerdem eine Kartennummer und eine Prüfziffer auf der Rückseite. Durch Eingabe dieser Daten kann man mit der Kreditkarte bei vielen Online-Händlern bezahlen. Jede Krdditkarte ist mit einem Limit versehen. Wenn Sie einen längeren Auslandsaufenthalt oder generell auch höhere Summen mit der Karte begleichen wollen, sprechen Sie Ihren Kundenberater darauf an.

Wichtig ist für den Einsatz von Girocards im Ausland, dass mögliche Gebühren und Einschränkung beim Einsatz im Vorfeld immer mit dem Kreditinstitut abgeklärt wurden.
In vielen Ländern und bei manchen Kreditinstituten ist der Einsatz der Karte aus Sicherheitsgründen erst nach einer vorherigen Freischaltung möglich. Es empfiehlt sich daher, vor einer Reise seinen Kundenberater zu fragen.

Ich rate auf jeden Fall, sich unsere Länderinformationen anzuschauen, bevor es auf große Reisen geht.

Die Vorschulkinder der Kindertageseinrichtung „An der Bachschule“ warfen einen Blick in den Sparkassentresor.

Vorschulkinder besichtigten die Sparkassenhauptstelle

Die Vorschulkinder der Kindertageseinrichtung „An der Bachschule“ warfen einen Blick in den Sparkassentresor.

Die Vorschulkinder der Kindertageseinrichtung „An der Bachschule“ warfen einen Blick in den Sparkassentresor.

Wo kommt das Geld her? Was macht die Sparkasse mit dem Geld ihrer Kunden? Eine Antwort auf diese und weitere Fragen erhielten die Vorschulkinder der Kindertageseinrichtung „An der Bachschule“ am 12.11.2014 in der Sparkassenhauptstelle. Die Kinder erfuhren während der anderthalbstündigen Besichtigung jede Menge interessante Dinge zu den Themen „Wert des Geldes“ und „Sparen“. Zum unterhaltsamen Programm gehörte auch ein auf die Altersgruppe zugeschnittener Zeichentrickfilm mit den bekannten Comicfiguren Didi und Dodo.

Beim Rundgang durch die Sparkassenhauptstelle durften die kleinen Geld-Profis dann auch mal hinter die sonst verschlossenen Türen schauen. Dazu gehörte natürlich auch ein Blick in den Tresor, auf den sich die Kinder ganz besonders gefreut hatten.

Im Anschluss an die Führung erhielten die Jungen und Mädchen noch kleine Geschenke zur Erinnerung an ihren Besuch in der Sparkasse.

Wittener Kindergärten und Kindertageseinrichtungen, die auch gerne einmal mit ihren Vorschulkindern die Sparkasse besichtigen möchten, melden sich bei Anja Dietrich, Tel. 02302/174-1405 oder E-Mail anja.dietrich@sparkasse-witten.de an. Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 20 Kindern.

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Was bedeuten die Logos auf der Girocard?
Was bedeuten die Logos auf der Girocard?

Was bedeuten die Logos auf der Girocard?

Was bedeuten die Logos auf der EC-Karte, sprich Girocard?

Zunächst einmal eine Begriffsbestimmung: Die Bezeichnung „EC-Karte“ für Ihre Bank- oder SparkassenCard ist immer noch sehr geläufig, obwohl es sie so schon lange nicht mehr gibt. Das wird sich aber wohl nicht so schnell ändern. Die offizielle Bezeichnung dieser Karte lautet „Girocard“. Das ist ja auch schlüssig, weil es die Karte zum Girokonto ist.

[etweet]Bezahlen im Ausland mit der Girocard[/etweet]

Die Girocard ist häufig mit Funktionen zum Bezahlen im Ausland ausgestattet. Außerhalb Deutschlands wird dann entweder das System „Maestro“ (von MasterCard)  oder „V Pay“ (von VISA) verwendet. Welches System mit der eigenen Girocard kombiniert ist, sieht man am Logo auf der Vorderseite der Karte.

Karten mit „Maestro“-Logo sind nahezu weltweit einsetzbar. Beim Bezahlen außerhalb Europas wird teilweise noch der Magnetstreifen ausgelesen, der allerdings nicht so sicher ist wie der Chip. Viele Banken und Sparkassen haben daher die Kartennutzung mit „Maestro“-Logo im Ausland begrenzt. Es empfiehlt sich daher, vor einer Reise ins außereuropäische Ausland Kontakt zu seinem Kreditinstitut aufzunehmen, um die Karte entsprechend freizuschalten.

Es stellen allerdings auch immer mehr Länder und Akzeptanzstellen auf die Chip-Akzeptanz um. Ich empfehle auf jeden Fall, sich unsere Länderinformationen anzuschauen, bevor es auf große Reisen geht.

Karten mit „V Pay“-Logo funktionieren hauptsächlich in der Europäischen Union und in Andorra, Gibraltar, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, der Schweiz und in der Türkei. Zum Bezahlen wird der Chip auf der Karte ausgelesen und das Geld vom Girokonto abgebucht.

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Wohn-Riester
Wohn-Riester

Wohn-Riester 2014 – flexibler, einfacher, besser

Wohn-Riester 2014 – flexibler, einfacher, besser
Wichtige Änderungen beim Wohn-Riester seit dem 01.01.2014 im Überblick

Als aktueller oder angehender Eigenheimbesitzer haben Sie Grund zur Freude: Die Förderung ist seit 2014 in vielen Punkten flexibler nutzbar, zum Beispiel für die Entschuldung oder den barrierereduzierenden Umbau.

[etweet]So profitieren Sie vom verbesserten Wohn-Riester:[/etweet]

Sie haben mehr Entscheidungsfreiraum bei der Versteuerung der geförderten Beträge
Sie haben beim Umzug mehr Zeit für die Reinvestition der geförderten Beträge
Sie können die Förderung unter bestimmten Voraussetzungen auch für barrierereduzierende Umbaumaßnahmen nutzen
Sie können mit Ihrem Guthaben die Baufinanzierung Ihres selbstgenutzten Wohneigentums ablösen.
Sie können Ihr Riester-gefördertes Darlehen zur Umschuldung der Baufinanzierung Ihres selbstgenutzten Wohneigentums einsetzen.

Guthaben flexibel verwenden

Setzen Sie Ihr Guthaben wohnungswirtschaftlich ein: Wenn Ihr Guthaben mindestens 3.000 Euro beträgt, können Sie es künftig bis zum Beginn der Auszahlungsphase für den Kauf oder Bau Ihres selbstgenutzten Wohneigentums oder die Tilgung eines Immobiliendarlehens flexibel entnehmen

Umschuldung bestehender Baufinanzierungskredite

Bisher konnten Immobilieneigentümer, die ihre Immobilie vor 2008 gekauft bzw. gebaut haben, ihre laufende Baufinanzierung nicht mit einem Riester-geförderten Darlehen ablösen.

Nun haben Sie als Eigentümer von selbstgenutztem Wohneigentum die Möglichkeit, Ihre bestehenden Baukredite unabhängig vom Anschaffungs- oder Herstellungszeitpunkt der Immobilie mit einem Wohn-Riester-Kredit umzuschulden und dadurch unter Umständen mehrere tausend Euro zu sparen. Diese Möglichkeit haben Sie grundsätzlich für alle Kredite, die Sie für die Anschaffung oder Herstellung Ihrer selbstgenutzten Wohnimmobilie verwendet haben.

Förderung eines barrierereduzierenden Umbaus

Künftig können Sie Ihr Wohn-Riester-Guthaben auch für den barrierereduzierenden Umbau, zum Beispiel für alters- und behindertengerechtes Wohnen, verwenden. Voraussetzungen dafür: Sie verwenden mindestens die Hälfte des Betrags für Maßnahmen, die den DIN-Vorgaben für barrierefreies Bauen entsprechen. Auch das restliche entnommene Guthaben müssen Sie zur Reduzierung von Barrieren in oder an der Immobilie verwenden. Dies bescheinigt Ihnen ein Sachverständiger.

Besitzen Sie Ihre Immobilie länger als drei Jahre, so müssen Sie mindestens 20.000 Euro Guthaben und/oder Darlehen für den Umbau aufwenden, bei einem kürzeren Zeitraum mindestens 6.000 Euro. Für diesen Umbau dürfen Sie keine sonstigen Zuschüsse oder Steuererleichterungen in Anspruch nehmen.

Flexiblere Einmalbesteuerung

Bisher mussten Sie bei Wohn-Riester-Verträgen sofort zu Beginn der Auszahlungsphase zwischen einer reduzierten Einmalbesteuerung von 70 Prozent der geförderten Beträge und der Besteuerung in gleichen Raten bis zum 85. Lebensjahr wählen. Zukünftig können Sie sich bei dieser wichtigen Entscheidung mehr Zeit lassen und noch während der gesamten Auszahlungsphase das Angebot zur reduzierten Einmalbesteuerung in Anspruch nehmen.

Mehr Zeit für die Reinvestition

Auch die Fristen bei einem Auszug aus der mit Wohn-Riester finanzierten Immobilie wurden verlängert: Nach Ablauf des Jahres, in dem Sie ausgezogen sind, haben Sie künftig fünf Jahre Zeit, die geförderten Beträge in eine neue selbstgenutzte Immobilie zu investieren.

Sie besitzen bereits einen geförderten Bausparvertrag oder möchten noch dieses Jahr einen Vertrag abschließen? Von den Änderungen können Sie trotzdem profitieren. Denn diese gelten ab 2014 auch für schon bestehende Verträge.*

Beratungstermin vereinbaren

* Es gelten Fördervoraussetzungen

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Planspiel Börse
Anja Dietrich

Anja Dietrich

Unsere Jungbörsianer profitieren von steigenden Kursen

Anmeldung zum Planspiel Börse 2014 noch bis zum 12. November 2014 möglich
 
Am 1. Oktober 2014 ist das Planspiel Börse der Sparkassen-Finanzgruppe europaweit gestartet. Seit dem Startschuss haben sich 160 Wittener Schülerinnen und Schüler von allgemein- und berufsbildenden Schulen in über 60 Teams angemeldet.
 
Planspiel Börse

Seit dem Startschuss haben sich 160 Wittener Schülerinnen und Schüler von allgemein- und berufsbildenden Schulen in über 60 Teams angemeldet

Erste Erfahrungen mit dem Kauf und Verkauf von Wertpapieren haben die Teilnehmer in den vergangenen Spielwochen bereits sammeln können. Schwache Wachstumsprognosen, die Sorge vor den Auswirkungen der Russland-Sanktionen, Ebola und der IS-Terror hatten in den vergangenen Wochen negativen Einfluss auf den Deutschen-Aktienindex. Von der Flaute haben sich die deutschen Wertpapiere in der letzten Woche aber wieder etwas erholt. Von den steigenden Kursen profitieren jetzt auch die Börsenspiel-Teilnehmer, die mit ihrem virtuellen Startkapital von 50.000 Euro schon eifrig an der Börse gehandelt und in Unternehmen wie Adidas, Amazon, Apple und Volkswagen investiert haben.

 
Insgesamt 175 Wertpapiere stehen den Schülern für ihre Anlagestrategien im Online-Spielbereich zur Auswahl. Zweimal täglich wird die Kursfeststellung mit anschließendem Abrechnungslauf durchgeführt. Die Teams, die ihr Spielkapital bis zum Spielende, am 10. Dezember 2014, am erfolgreichsten vermehrt haben oder den höchsten Ertrag mit nachhaltigen Aktien erzielt haben, gewinnen attraktive Geld- und Sachpreise für sich und ihre Schulen.
 
Das Planspiel Börse bietet Schülerinnen und Schülern eine in dieser Form einmalige Gelegenheit, völlig risikolos in das reale Börsengeschehen einzutauchen und damit ihr Wissen in den Bereichen Wirtschaft, Markt und Börse zu erweitern.
 
Weitere Informationen zum Spiel und zu den Preisen sind auf der Internetseite www.planspiel-boerse.de/skwitten zu finden.
 
Anmelden können sich Schülerinnen und Schüler von allgemein- und berufsbildenden Schulen aus Witten noch bis zum 12. November 2014 bei mir. Meine Daten
Anja Dietrich, Rufnummer 174-1405 oder per E-Mail an anja.dietrich@sparkasse-witten.de.

 

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Haushaltsnah, haushaltsfern?
Haushaltsnah, haushaltsfern?

Ist Schneeräumen haushaltsnah?

Die Frage war zu klären, ob das Schneeräumen des Bürgersteigs steuerlich begünstigt ist oder nicht?

Mit der sog. „haushaltsnahen Dienstleistung“ hat der Gesetzgeber ein Instrument geschaffen, welches dem Steuerzahler ermöglicht, die Arbeitsleistung von Fremden im eigenen Wohnumfeld steuerlich bis zu einer gewissen Grenze absetzen zu können. Wichtig ist dabei aber immer der Begriff der Haushaltsnähe, also der Bezug zum Grundstück. Die Frage war nun, ob das Schneeräumen auf einem öffentlichen Gehweg an der Grenze des Anwesens dazu zählt oder nicht.

Der Fall
Ein Immobilienbesitzer beauftragte eine Firma mit dem Winterdienst auf dem Stück des (öffentlichen) Gehsteigs, für den er verkehrssicherungspflichtig war. Hierbei entstanden Kosten in Höhe von rund 150 Euro, die er in seiner Steuererklärung als haushaltsnahe Dienstleistungen geltend machen wollte. Das Finanzamt verweigerte dies mit dem Hinweis darauf, es fehle hier der konkrete Bezug zum Wohnumfeld des Betroffenen.

Das Urteil
Der Bundesfinanzhof betrachtete die Angelegenheit nicht so streng wie der Fiskus. Die erbrachten Leistungen müssten „eine hinreichende Nähe zur Haushaltsführung aufweisen bzw. damit in Zusammenhang stehen“, hieß es in dem Urteil. Dazu gehörten Arbeiten, „die gewöhnlich durch Mitglieder des privaten Haushalts oder entsprechend Beschäftigte erledigt werden und in regelmäßigen Abständen anfallen“. Beim Winterdienst, zu dem der Betroffene ja gesetzlich verpflichtet sei, könne hierbei kein Zweifel bestehen (Bundesfinanzhof, Aktenzeichen VI R 55/12).

Text- und Bildquelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Katharina Janotta
Katharina Janotta

Katharina Janotta

Berufsschule: Start mit coolen Lehrern

Wir Azubis der Sparkasse Witten haben während unserer Ausbildung drei Schulblöcke mit jeweils rund drei Monaten Dauer.

Unser erster Block begann Mitte März. Klar waren wir alle sehr neugierig auf diesen ersten Tag. Wie sind die Mitschüler, haben wir „vernünftige“ Lehrer, wie schaut der Klassenraum aus. Neben uns sind weitere Azubis in der Klasse: von den Sparkassen Wetter und Herdecke sowie – zum ersten Mal – der Volksbank Bochum/Witten. Insgesamt erwarteten nun 24 Schüler den ersten Berufsschultag.  Nach ein paar Minuten war dann „das Eis gebrochen“ und alle Aufregung verflogen. Das war auch unserem wirklich lockeren Klassenlehrer Klaus Berndt zu verdanken. Wie cool unsere Lehrer sind, hat übrigens ein Ausbildungsjahr in einem Video toll gezeigt. Ich habe das mal am Schluss meines Beitrages eingefügt.

Der erste Tag begann mit einer Vorstellungsrunde, einigen organisatorischen Informationen unserer Lehrer und natürlich dem Stundenplan für die nächsten drei Monate.

Quelle: bkwitten.net

Quelle: bkwitten.net

Die Ausbildung am Berufskolleg Witten – denn so heißt unsere Schule ja offiziell – umfasst sieben verschieden Fächer. Davon sind die Fächer Bankbetriebslehre (BBL), Allgemeine Wirtschaftslehre (AWL) und Rechnungswesen (REWE) die Schwerpunkte. In BBL wurde anfangs die Girokontoeröffnung besprochen, in AWL lernen wir viel über die gesetzlichen Grundlagen, wie z.B. das Arbeitsrecht. In REWE wird uns beigebracht, wie eine richtige Buchführung funktioniert und ablaufen muss.

Neben diesen Schwerpunkten haben wir noch Deutsch, Englisch, Datenverarbeitung und Politik. Natürlich werden auch hier bankspezifische Themen besprochen, wie z.B. die Gesprächsführung mit Kunden  oder auch ein Girokonto auf Englisch zu eröffnen.

Um den ersten Tag entspannt ausklingen zu lassen, machten wir eine Rallye durch das Berufskolleg. Dabei konnten wir dann auch  unsere Mitschüler besser kennenlernen. Natürlich haben wir auch viele Informationen erhalten, wie die Ausbildung in den anderen Sparkassen und bei der Volksbank so abläuft.

Es ist übrigens richtig gut, dass wir alle schon rund ein halbes Jahr im Betrieb waren. So fiel es uns nicht schwer, die theoretischen und praktischen Zusammenhänge im Berufsalltag zu erkennen.

Mir gefällt besonders, dass der Unterricht so eine Art Geben und Nehmen ist – die Lehrer erklären uns die Lerninhalte und wir halten Referate, bearbeiten Aufgaben in Gruppenarbeiten oder informieren uns über verschiedene Themen im Internet. Durch soviel Abwechslung wird der Unterricht nie langweilig. Wer sich das Berufskolleg Witten schon mal im Internet „zu Gemüte führen“ möchte, hier der Link: www.bkwitten.net.

Und hier das Video

Tierfutter auslegen gestattet oder verboten
Tierfutter auslegen gestattet oder verboten

Darf man auf seiner Terrasse Tierfutter auslegen oder nicht?

Streitthema war, ob ein Wohnungseigentümer auf seiner Terrasse Tierfutter für streunende Katzen auslegen darf oder nicht.

Der Fall
Eine tierliebende Wohnungseigentümerin deponierte auf ihrer eigenen Terrasse und dazu auch noch im Gemeinschaftsgarten Leckereien für streunende Katzen. Sie wollte, so ihr Ziel, diese Tiere anschließend einer ärztlichen Untersuchung zuführen. Da hatte sie aber die Tierwelt gründlich falsch eingeschätzt.  Neben vielen Katzen fanden sich auch vermehrt Ratten und Vögel ein, die diese Futterstellen natürlich auch gern aufsuchten.

Die Nachbarn fande das nicht gut. Wer hat auch schon gerne Ratten im Garten. Die in einer Vielzahl auftauchenden Tiere verursachten Verunreinigungen und sorgten zudem für eine Gesundheitsgefährdung. Sie wollten der zunächst uneinsichtigen Miteigentümerin ihre Praktiken untersagen.

Das Urteil
[etweet]Das Amtsgericht verbot eine weitere offene Tierfütterung[/etweet] – sowohl vom Sonder- als auch vom Gemeinschaftseigentum aus. Das vermehrte, nicht kontrollierbare Auftreten von Katzen und anderen, erst recht nicht erwünschten Tieren sei einer Gemeinschaft nicht zuzumuten. Ausgangspunkt für die Bewertung solcher Fragen sei stets, ob sich ein „Durchschnittseigentümer“ von einer bestimmten Nutzungsart über Gebühr gestört fühlen könne. Das könne hier bejaht werden (Amtsgericht Bottrop, Aktenzeichen 20 C 55/12).

Spätestens dann, wenn die Interessen der anderen Eigentümer betroffen sind, muss ein Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) mit seinen privaten Vorlieben zurückstecken.

 

Textquelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

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Ulrich Heinemann (rechts), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, und Olaf Michel (links), Abteilungsdirektor Privatkunden, freuen sich über die erneute Auszeichnung „Beste Bank Witten 2014“ beim CityContest 2014 von FOCUS MONEY
Sparkasse Witten gewinnt CityContest 2014

Besser als alle getesteten Direktbanken

Vier Jahre – vier Siege: Wir sind aus dem FOCUS-MONEY CityContest 2014 erneut als „Beste Bank“ in Witten hervorgegangen.

Nicht nur die Deutsche Herrenfußball-Nationalmannschaft konnte in 2014 ihren vierten Stern erringen – auch wir erzielten mit den Leistungen unserer Beraterinnen und Berater die nunmehr vierte Auszeichnung für die Beratung von Privatkunden. In Zusammenarbeit mit dem Finanzmagazin FOCUS-MONEY testeten und bewerteten auch in 2014 wieder unangekündigte Testkunden des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) insgesamt neun Wittener Geldinstitute. Die fachkundigen Mystery-Shopper gaben jeweils vor, eine neue Hausbank zu suchen, da sie erst kürzlich in Witten zugezogen seien. Sie wollten sich dabei auch über Altersvorsorge und Vermögensaufbau informieren.

Die beste Beratung – sowohl persönlich als auch telefonisch – erhielten sie bei uns. Aufgrund der überzeugenden Ergebnisse in den Teilbereichen „Vor- und Nachbetreuung“, „Interaktion“ sowie „Kundengerechtigkeit“ erzielten wir als einziges Institut eine Gesamtnote mit einer Eins vor dem Komma.

Bei der Auswertung durch die IVA-Experten kristallisierten sich unsere Stärken klar heraus: In drei von fünf Teilkategorien dieser Testkaufstudie erzielten unsere Berater sogar das beste Ergebnis aller getesteten Banken in Witten. Die Testkäufer lobten: „Zum Start stellten die Berater sich und das Beratungskon­zept der Sparkasse Witten vor. Anschließend ermittelten sie anhand des Finanzchecks, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht. Ergebnis: Zu allererst mussten die finanziellen Risiken in Sachen Altersvorsorge und Jobverlust angepackt werden. Die passenden Produkte, wie z. B. Riester-Rente und Berufsunfähigkeitsversicherung, waren schnell gefunden. Dabei wurde“, so die IVA-Testkäufer, „der Kunde zu keinem Zeitpunkt unter Druck gesetzt. “

Sparkasse Witten auch 2014 beste Bank in Witten

Ulrich Heinemann (rechts), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, und Olaf Michel (links), Abteilungsdirektor Privatkunden, freuen sich über die erneute Auszeichnung „Beste Bank Witten 2014“ beim CityContest 2014 von FOCUS MONEY

Für die Testkäufer des IVA steht auch in 2014 fest: „Klare Sache: Bei der Sparkasse Witten, dem viermaligen Seriensieger im CityContest, sind die Kunden in den besten Händen.“

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, zum Ergebnis der FOCUS-MONEY-Testkaufstudie „CityContest Witten 2014“:

„Ich freue mich über die erneute Bestätigung unserer hohen Beratungsqualität durch das wiederholt positive Ergebnis des CityContests 2014. Offenbar ist den Experten von Focus-Money das Thema ‚Ganzheitliche Kundenberatung mit einem strukturierten Ansatz‘ genau so wichtig wie uns. Schließlich sind Ausgangssituation und Ziele bei jedem unserer Kunden anders gelagert – und daher sind in jedem einzelnen Fall individuelle Lösungen gefordert und keine 08/15-Beratung. Und was – neben der mehrfach ausgezeichneten Beratungskompetenz – die Themen Erreichbarkeit und Nähe angeht, sind wir ebenfalls sehr gut aufgestellt: Mit unseren Standorten in Witten bieten wir unseren Kunden deutlich mehr Geschäftsstellen, als alle anderen Kreditinstitute in Witten zusammen. Und diese – ausdrücklich nicht nur geografische Kundennähe – ist für uns auch in Zukunft Verpflichtung und Ansporn zugleich. Unsere gut einhundert Beraterinnen und Berater ticken eben offenbar etwas anders: Sie interessieren sich in erster Linie für den Menschen – und beraten daher sozusagen auf Maß und orientieren sich dabei stets an den finanziellen Wünschen, Träumen und Bedürfnissen jedes einzelnen unserer rund 55.000 Kunden. Wir nennen das ‚das ‘Sparkassen-Finanzkonzept‘: nämlich gemeinsam mit unseren Kunden eine Strategie zu entwickeln, die konsequent und individuell auf die Ziele des Kunden ausgerichtet ist. Damit und mit unserem erneut ausgezeichneten Know-how haben wir schon viele Wünsche und Ziele unserer Kunden realisiert: Sei es nun die Traumimmobilie, die Existenzgründung, die Alters- und Risikovorsorge für sich selbst bzw. die gesamte Familie – oder was auch immer. Und noch etwas, was mir und dem gesamten Sparkassen-Team ganz besonders am Herzen liegt: Wir freuen uns auf jeden Kunden!“

Der vollständige Test zum Nachlesen (PDF)

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