Besonderer Blutspende-Termin

Sparkasse Witten und Deutsches Rotes Kreuz laden am 15. Oktober zu einer besonderen Blutspende ein

Jeder Spender erhält ein Los der Sparkassen-Sparlotterie geschenkt

Besonderer Blutspende-Termin

(v.l.n.r): Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, Sabine Gräfe, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit beim DRK-Blutspendedienst West, Wilm Ossenberg Franzes, Vorstand des DRK-Kreisverbands Witten e.V.

Am Mittwoch, 15. Oktober 2014, steht das VeranstaltungsCenter der Sparkassenhauptstelle an der Ruhrstraße, in der Zeit von 10.00 bis 15.00 Uhr, als Location für einen Jubiläums-Blutspendetermin zur Verfügung. Im Jahr des 125-jährigen Jubiläums des Wittener DRK-Kreisverbandes haben DRK und Sparkasse – zwei starke Partner, die sich permanent und nachhaltig für mehr Lebensqualität in Witten engagieren – einen Blutspendetermin in der Sparkassenhauptstelle organisiert.

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten: „Als verlässlicher Förderer des DRK-Kreisverbands Witten stehen wir im DRK-Jubiläumsjahr sehr gern als Partner für den Jubiläums-Blutspendetermin am 15. Oktober zur Verfügung. Ganz besonders freue ich mich, dass es gelungen ist, allen Blutspendern an diesem Termin eine Typisierung für die zentrale Knochenmarkspenderdatei anbieten zu können: und zwar kostenlos! So kann jeder Spender – sozusagen nebenbei und ohne einen weiteren Pieks – seinen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Blutkrebs‘ leisten.

Selbstverständlich handelt es sich bei jeder einzelnen Blutspende oder Typisierung um ein unbezahlbares Engagement jedes einzelnen Spenders. Als zusätzliche kleine Motivation werden wir jedem Besucher dieses Jubiläums-Blutspendetermins in der Sparkasse Witten ein Los der Sparlotterie der Sparkassen schenken: Ich drücke jedem einzelnen Blutspender ganz fest die Daumen für den Hauptgewinn in Höhe von 100.000,- Euro.“

Sabine Gräfe vom DRK-Blutspendedienst und Wilm Ossenberg Franzes, Vorstand des DRK-Kreisverbands Witten e. V., hoffen auf eine rege Beteiligung der Wittener Bevölkerung an diesem Blutspendetermin. Insbesondere Erstspender sind sehr herzlich willkommen. Ossenberg Franzes: „Die großzügigen räumlichen Gegebenheiten des VeranstaltungsCenters der Sparkasse ermöglichen es, viele wichtige Blutspenden an diesem Tag zu realisieren. Da ist einiges möglich – und wir hoffen, dass wir am Ende des Tages auf einhundert Spenden kommen“.

Die klare Botschaft:
Schon jetzt den 15. Oktober 2014 als Blutspendetermin im Kalender vormerken. Argumente dafür gibt’s schließlich genügend!

Übrigens: Natürlich steht allen Besuchern der Blutspendeaktion das Parkdeck der Sparkassenhauptstelle kostenlos zur Verfügung.

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Sparkassen-Immobiien-Finder
Sparkassen-Immobiien-Finder

Immobilien-App

Ab sofort können Sie noch schneller und einfacher zur Wunsch-Immobilie gelangen. Mit unserer neuen Immobilien-App  für iPhones und Android-Smartphones

Übersichtlich, einfach, schnell: Mit diesen Attributen ging die Immobilien-App als einst als eine der ersten ihrer Art an den Start. Nach einigen Updates präsentiert sich der Sparkassen-Immobilien-Finder nun quasi runderneuert.

Als Erstes fällt auf: Die neue Immobilien-App lässt sich spielend leicht bedienen. Die Filtermöglichkeiten nach Ort, Lage, Zimmerzahl, Ausstattung, Fläche, Wunschrate etc. ermöglichen eine sehr genaue Suche. Die Treffer springen sofort ins Auge. Schnell können Sie sich sich durch Bildergalerien „wischen“ . Auf einen Blick finden sich alle wichtigen Angaben zur Immobilie.

Schütteln erlaubt
Mit der Favoritenfunktion können Sie besonders interessante Objekte markieren und von der Favoritenliste jederzeit wieder aufrufen oder an Freunde und Bekannte weiterleiten. Direkt aus dem Exposé heraus kann man Kontakt zum Anbieter aufnehmen. Sogar an ein kleines haptisches Erlebnis wurde gedacht: Die Suche lässt sich einfach durch Schütteln des Smartphones zurücksetzen.

Abgerundet wird das Ganze durch einen QR-Code-Leser. Der ist besonders hilfreich, um eine in der Geschäftsstelle angebotene Immobilie näher zu betrachten. Innerhalb weniger Sekunden öffnet sich das komplette Exposé auf dem Smartphone.

Die App können Sie im iTunes-Store herunterladen.

Für Android-Smartphones gibt es die App zum Download im Google Play Store.

Infografik Datensicherheit
Persönlicher Kontakt erwünscht

Persönlicher Kontakt erwünscht

Kunden wollen bei Finanzdienstleistungen Sicherheit im Internet und persönliche Beratung in der Filiale der Hausbank

Trotz zunehmender Nutzung mobiler Endgeräte und Online-Transaktionen wollen Kunden in Finanzfragen nicht auf die persönliche Betreuung ihrer Hausbank verzichten. Das sagten vier von fünf Befragten in einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV). Zugleich erwarten die Kunden in Deutschland für ihre Geldgeschäfte auch im Internet allerhöchste Datenschutz- und Sicherheitsstandards.

Das von der EU-Kommission geplante Zusammenführen von Online-Nutzer- und Kontodaten lehnen Bankkunden konsequent ab.

Die Annahme, dass die Finanzberatung in den Filialen der Kreditinstitute vor Ort bald ausgedient haben wird, ist ein Vorurteil: Die große Mehrheit der Befragten spricht sich – in allen Altersklassen – für die persönliche Betreuung in einer Geschäftsstelle ihrer Hausbank aus.

So antworten 81 Prozent auf die Frage, welches für sie der bevorzugte Weg zum Vertragsabschluss von Finanzprodukten ist, „in der Filiale“. Nur 13 Prozent entscheiden sich für das Internet. Zudem geben 78 Prozent an, dass sie sich bei Finanzentscheidungen auch weiterhin persönlich in einer Filiale beraten lassen möchten.

Infografik

Infografik

Gleichwohl sind etwas mehr als die Hälfte, nämlich 56 Prozent, davon überzeugt, dass in Zukunft mehr Finanzdienstleistungen direkt über das Internet abgeschlossen bzw. gekauft werden. 44 Prozent geben an, dass sie ihren Zahlungsverkehr, wie z. B. Überweisungen oder Kontostände, bereits heute mittels Online-Banking regeln. Dabei erwarten neun von zehn der Befragten von ihrer Hausbank höchste Standards bei Datenschutz und Datensicherheit.

Sorge um Aufweichung von Datenschutz und -sicherheit durch geplante EU-Regelungen

Eine klare Mehrheit von 60 Prozent macht zudem deutlich, dass ihr das Zusammenführen von Nutzerdaten aus unterschiedlichen Quellen zu Verbraucherprofilen durch Unternehmen wie z. B. Internetdiensten Sorge bereite. Sie gehen davon aus, dass diese Datenschutz und Datensicherheit nur unzureichend gewährleisten. Lediglich 17 Prozent teilen diese Bedenken nicht. 57 Prozent geben sogar an, dass sie keine anderen Online-Zahlungsdienstleister als ihre Sparkasse oder Bank nutzen.

Keine persönichen Daten für kommerzielle Zwecke

Keine persönichen Daten für kommerzielle Zwecke

Diese Haltung ist besonders mit Blick auf den von der EU-Kommission vorgelegten Entwurf der Zahlungsdiensterichtlinie Payment Services Directive, kurz: PSD II, relevant. Bereits im April wies der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) darauf hin, dass die Planungen zum Zahlungsverkehr den Datenschutz gefährden: Die EU-Kommission will die Kreditinstitute dazu verpflichten, fremden Zahlungsdiensteanbietern bei der Abwicklung von Zahlungen im Internet einen Einblick in die Kontoumsatzdaten ihrer Kunden zu ermöglichen. Auf diesem Wege könnten solche Dienste das gesamte Zahlungsverhalten der Verbraucher auswerten.

Die repräsentative Studie wurde für die Publikation „Die Deutschen und ihr Geld. Vermögensbarometer 2014“ vom Wirtschafts- und Finanzmarktforschungsinstitut Icon im Auftrag des DSGV durchgeführt. Dafür befragte Icon 2.000 Verbraucher im Alter ab 14 Jahren im gesamten Bundesgebiet. Die Publikation wird am 23. Oktober 2014 im Rahmen des Weltspartages veröffentlicht und enthält Daten und Fakten zu den finanziellen Lebensumständen der Bevölkerung sowie ihrer Einstellung zum Sparen und zur Altersvorsorge. Darüber hinaus werden weitere inhaltliche Schwerpunkte wie Digitalisierung, Datensicherheit und Niedrigzinsphase thematisiert.

Quelle von Text- und Bildmaterial: DSGV

Wittener Eisblockwette
Wittener Eisblockwette

Das überzeugende Ergebnis der Wittener Eisblockwette wurde festgestellt durch (v. l. n. r.): Richard Steinforth, Leiter des Kundencenters der Sparkasse Witten, Dietrich Wende, Justiziar der Sparkasse Witten, der die Ordnungsmäßigkeit der Messungen überwachte, Markus Dürscheidt, Bedachungsunternehmen Josef Dürscheidt u. Söhne GmbH – Kreishandwerkerschaft Ruhr, Olaf Michel, Abteilungsdirektor Privatkunden bei der Sparkasse Witten, Dr. Markus Bradtke, Stadtbaurat der Stadt Witten, Kerstin Kreikmann, Baudezernat der Stadt Witten

Wittener Eisblockwette:
Das „eiskalte“ Ergebnis wurde festgestellt – und die Gewinner ermittelt

Am 29.09.2014 ging die Wittener „Eisblockwette“ im Rahmen des Programms AltBauNeu zu Ende. Veranstalter waren die Stadt Witten, der Bund Deutscher Baumeister (BDB), die Kreishandwerkerschaft Ruhr sowie die Sparkasse Witten.

Die „Eisblockwette“ wurde durch uns und seitens der Stadtwerke Witten GmbH und des Einrichtungshaus Ostermann durch wertvolle Sachpreise und einen Sonderpreis für Schulen und Kindergärten in Höhe von 500 Euro unterstützt.

Zur Erinnerung: Gut vier Wochen lang war in beiden Holzhäuschen jeweils ein durchgefrorener Wassertank mit etwa 1.000 Litern Wasser (besser: Eis) eingeschlossen. Eines der Häuschen (>Neubau<) war entsprechend eines winddichten Passivhauses mit einer 26 cm dicken Dämmschicht isoliert – das andere Häuschen (>Altbau<) war nicht gedämmt. Abzusehen war, dass im vierwöchigen Aktionszeitraum in beiden Tanks eine jeweils unbekannte Menge Eis zu Wasser schmelzen würde.

Aufgabe der Gewinnspielteilnehmer war es, einen Tipp abzugeben, wie viel Liter Wasser die Differenz der geschmolzenen Eismenge beider Holzhäuschen beträgt.
Das eindrucksvolle Ergebnis lautet 759 Liter (1.129 Liter Wasser aus dem ungedämmten Altbau-Wassertank – 370 Liter aus dem im Passivhausstandard gedämmten Neubauwassertank ergibt einen Differenzbetrag von 759 Litern).

Es gibt drei Preisträger, die allesamt jeweils als Lösung 800 Liter getippt hatten. Unter diesen Preisträgern hat das Los wie folgt entschieden:

1. Preis „Stadtwerke Energie-Rad“ (E-Bike) der Stadtwerke Witten GmbH: Thorsten Rehberg

2. Preis „Energieeffiziente Grundig Kühl- / Gefrierkombination der Klasse A *** des Einrichtungshauses Ostermann: Olga Schreiber

3. Preis „LBS-Bausparvertrag im Wert von 500 Euro“ der Sparkasse Witten: Annegret Keßler

Sonderpreis für Schulklassen und Kindergärten über einen Ausflug im Wert von 500 Euro des Einrichtungshauses Ostermann: Klasse 5b des Ruhr Gymnasiums Witten; die Klasse 5b hatte 765 Liter geschätzt

Die Übergabe der Sachpreise und des Sonderpreises erfolgt am Mittwoch, den 1. Oktober, um 18.00 Uhr, in der Aula der Hellweg-Grundschule in Witten-Heven im Rahmen einer weiteren Informationsveranstaltung zur energetischen Altbausanierung. Interessenten dazu sind herzlich eingeladen.

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Sparkassen-FairPlay-Pokal
Sparkassen-FairPlay-Pokal

Das A-Junioren-Team der Sportfreunde Durchholz e.V., als Gewinner des FairPlay-Pokals „Junioren 2013/14“ der Sparkasse Witten. In der Mitte Jürgen Meyer, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle in Witten-Herbede

Wir stärken gemeinsam mit dem Fußballkreis Bochum den FairPlay-Gedanken: A-Junioren der Sportfreunde Durchholz wurden als fairstes Wittener Juniorenteam ausgezeichnet

Am 28.09.2014 wurde auf der Fußballanlage Am Goltenbusch das fairste Wittener Junioren-Fußballteam der abgelaufenen Saison 2013/14 mit unserem FairPlay-Pokal geehrt.

Der Leiter unserer Filiale in Herbede Jürgen Meier beglückwünschte das A-Junioren-Team der Sportfreunde Durchholz e.V. zu diesem Erfolg und überreichte den Sparkassen-FairPlay-Pokal 2013/14 sowie den Trikotsatz, den wir jährlich im Zusammenhang mit dem FairPlay-Pokal an das Gewinnerteam ausgeben.

Jürgen Meyer lobte ausdrücklich das Gentlemen-Team aus Durchholz für dessen blitzsaubere FairPlay-Bilanz in der letzten Saison und erinnerte an ein Zitat des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker: „Der Sportler, der das FairPlay beachtet, handelt nicht nach den Buchstaben – er handelt vielmehr nach dem Geist der Regeln.“ Und genau das sei wichtig, führte Meyer aus: Und zwar nicht nur im Sport, sondern auch in der Wirtschaft und im gesellschaftlichen Miteinander.

Der Fußballkreis Bochum war bei dieser Ehrung durch den Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses, Thomas Harder, und den Koordinator Spielbetrieb Junioren, Kurt Eckloff, vertreten, die ihrerseits ebenfalls herzliche Glückwünsche überbrachten.

Das A-Junioren-Team der Sportfreunde Durchholz e.V. hatte die vergangene Saison mit keinem einzigen Negativpunkt innerhalb der FairPlay-Wertung absolviert – und sich damit als vorbildliches Team auf sich aufmerksam gemacht.

Wir fördern seit Jahren den FairPlay-Gedanken: Beispielhaft deutlich wird dies  – wie hier – durch die FairPlay-Pokale für Junioren und Senioren im Wittener Fußball, durch gezielte Förderung der Jugendarbeit in den Wittener Sportvereinen – sowie durch ein breit gefächertes soziales Engagement der Sparkasse vor Ort.

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Planspiel Börse 2014
Planspiel Börse 2014

(v.r.n.l) Schülerinnen und Schüler der Otto-Schott-Realschule Witten und Anja Dietrich, Spielbetreuerin der Sparkasse Witten.

Am 1. Oktober beginnt das Planspiel Börse 2014. Unter realen Bedingungen können Schüler von allgemein- und berufsbildenden Schulen im europaweiten Börsenlernspiel völlig risikolos Erfahrungen an der Börse sammeln.

Im Rahmen unserer Auftaktveranstaltung informierten sich rund 180 Wittener Schüler mit ihren Lehrern über die Spielregeln und den Spielablauf der aktuellen Spielrunde.

Zum Spielstart erhält jedes Team ein fiktives Startkapital von 50.000 Euro. Ziel ist es, durch geschickte Anlagestrategien das Depotguthaben innerhalb der rund zehnwöchigen Spielzeit zu maximieren bzw. den höchsten Ertrag mit nachhaltigen Wertpapieren zu erwirtschaften. Gehandelt wird dabei mit den Kursen realer Börsenplätze. Den zukünftigen Börsenprofis stehen hierfür rund 175 Wertpapiere zur Auswahl.

Wie einfach die Anmeldung zum Planspiel Börse ist, erfuhren die Wittener Teilnehmer von Anja Dietrich, Mitarbeiterin und Spielbetreuerin der Sparkasse Witten. In einem kurzen Film über die Düsseldorfer Börse erhielten die Schüler außerdem einen ersten Einblick über die Funktionen, den Nutzen und die Aufgaben moderner Börsen.

Weitere wertvolle Informationen und Tipps hielt Patrick Hepe, Fachberater VermögensManagement der Sparkasse Witten, für die Schülerinnen und Schüler bereit. Er erläuterte das Thema Nachhaltigkeit in Zusammenhang mit dem Jahresthema „Wasser“ und zeigte den Schülern und Lehrern beispielhaft den Aktienhandel.

Die erfolgreichsten Teams können für sich und ihre Schule auf bundesweiter und auf regionaler Ebene attraktive Geld- und Sachpreise gewinnen. Außerdem winken den Wittener Siegerteams und deren Schulen Geldpreise im Gesamtwert von 1.200 Euro von der Sparkasse Witten.

Anmelden können sich Wittener Schüler der Klassen 8 bis 12 im Team von 2 bis 4 Personen noch bis zum 12. November 2014 unter: anja.dietrich@sparkasse-witten.de oder unter der Rufnummer 174-1405.

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PlanspielBoerse
Planspiel Börse 2014

Planspiel Börse 2014

Am 1. Oktober 2014 geht das Planspiel Börse in die 32. Spielrunde. Europaweit startet der virtuelle Aktienhandel für rund 40.000 Schüler und Studenten. Aufgabe der Teilnehmer ist es, ihr fiktives Startkapital in Höhe von 50.000 Euro innerhalb von rund 10 Wochen durch den gezielten Kauf und Verkauf von Wertpapieren zu steigern.

Im Rahmen ihres Engagements zur finanziellen Bildung vermitteln die Sparkassen durch den Wettbewerb nach dem Prinzip „Learning by Doing“,  wie Wirtschaft und Börse funktionieren.

Auch die Sparkasse Witten  bietet das Planspiel Börse an und betreut Schülerteams aus der Region.

Im letzten Jahr haben 65 Wittener Schülerteams am bekannten Börsenspiel teilgenommen. Den ersten Platz unter den Teilnehmern aus Witten belegte ein Schülerteam vom Ruhr-Gymnasium mit einem Depotgesamtwert in Höhe von 55.152,72 Euro. Das Team schaffte es mit dem erspielten Ertrag außerdem auf den 39. Platz unter allen teilnehmenden Schülerteams im Sparkassenverband Westfalen-Lippe. Dafür gab es attraktive Geldpreise von der Sparkasse Witten und vom Sparkassenverband. Den zweiten Platz belegte ebenfalls ein Team vom Ruhr-Gymnasium. Die Otto-Schott-Realschule war mit einem dritten Platz auch wieder, wie in den Vorjahren, unter den besten Teams in Witten vertreten.

Doch nicht nur der Gewinn zählt, denn das Planspiel Börse soll den Jugendlichen auch ein tieferes Bewusstsein für nachhaltiges Wirtschaften und Geld anlegen vermitteln. Deshalb gibt es seit fünf  Jahren eine separate Nachhaltigkeitsbewertung mit eigenem Ranking. Der Index „Ethibel Sustainability Index Excellence Global“ bewertet die Unternehmen nach strengen Auswahlkriterien. Alle Aktien, die diese Kriterien erfüllen, sind in der Wertpapierliste durch das „grüne Plus“ gekennzeichnet. Verschiedene Jahresthemen, angelehnt an die „UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“,  werden auch nach dem Dekade-Ende 2014 im Planspiel aufgegriffen. In diesem Jahr dreht sich alles um das Thema „Wasser“.

Für alle Teilnehmer gibt es auf Facebook viele interessante Beiträge und Gewinnspiele (www.facebook.com/planspielboerse).

Die bundesweit besten Schülerteams gewinnen Siegerreisen und einen Aktionstag für die ganze Schule. Zudem lobt die Sparkasse Witten Preise auf lokaler Ebene aus: Die drei erfolgreichsten Schülerteams aus Witten in der Depotgesamtwertung bekommen insgesamt 600 Euro Siegesprämie überreicht. Die betreuenden Schulen der führenden Schülerteams aus Witten erhalten ebenfalls Geldpreise in gleicher Höhe.

Die Teilnahme am Planspiel Börse ist kostenlos. Start ist der 1. Oktober 2014. Eine Anmeldung ist spätestens noch bis zur Spielmitte am 12. November möglich. Informationen zum Spielbeginn und wertvolle Börsentipps gibt es auf www.planspiel-boerse.de/skwitten oder in der Auftaktveranstaltung, am 25. September 2014, von 14.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr, im VeranstaltungsCenter der Sparkassenhauptstelle, Ruhrstraße 45. Hier informieren Anja Dietrich, Mitarbeiterin und Spielbetreuerin der Sparkasse Witten, und Patrick Hepe, Anlageberater der Sparkasse Witten, rund um das Planspiel Börse und die Börse.

Interessierte Lehrer und Schüler wenden sich für weitere Informationen und zur Anmeldung an Anja Dietrich, Sparkasse Witten, Ruhrstraße 45, Rufnummer 174-1405.

30. Wittener Sparkassen-Immobilienbörse
30. Wittener Sparkassen-Immobilienbörse

30. Wittener Sparkassen-Immobilienbörse

Eine lange Tradition setzt sich fort: Die Sparkasse Witten lädt am Sonntag, den 21.09.2014 zur inzwischen 30. Wittener Sparkassen-Immobilienbörse.

Wir präsentieren Ihnen ein umfangreiches Immobilienangebot aus dem Raum Witten und Umgebung. Lassen sie sich diese Chance, unkompliziert einen aktuellen und umfassenden Überblick bekommen zu können, nicht entgehen.

Wir sprachen darüber mit Sparkassendirektor Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten.

Ulrich Heinemann: „Unsere Immobilienbörse ist ein Erfolgsmodell, für das Internet und digitale Medien kein adäquater Ersatz sind. Man kann sich vor Ort persönlich umfassend und ausführlich über Qualität und Quantität des Immobilien-Angebots in und um Witten informieren und im Gespräch sofort Details besprechen und Fragen klären. Bei uns treffen sich Verkäufer und Käufer also zum direkten Informationsaustausch. Fotos, Architekten-pläne, Grundrisszeichnungen oder Hausmodelle machen die projektierten Objekte der Aussteller anschaulich. Besichtigungstermine für interessante Bestandsimmobilien werden direkt vereinbart, Einzelheiten individuell diskutiert. Die Sparkassen-Immobilienbörse bietet zudem Vielfalt und Preistransparenz an einem neutralen Marktplatz und hat in 30 Jahren sicher schon viel bewegt in Witten – darauf sind wir, zugegeben, stolz.“

Ulrich Heinemann

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten

Witten hat Immobilienkäufern einiges zu bieten, meint Ulrich Heinemann:
„Die Immobilienpreise sind in Witten noch vergleichsweise günstig und schwanken nur in einem gesunden, soliden Rahmen. Der Wohnwert Wittens ist recht hoch – trotzdem finden selbst junge Familien in unserer Ruhrstadt bezahlbaren Wohnraum in landschaftlich reizvoller Gegend mit großem Freizeitwert und erstklassigen Verkehrsanbindungen. Den Trend, ’auf’s Land‘ ziehen zu wollen, gibt es gerade bei jungen Familien nicht mehr, weil ’ländlich‘ doch sehr zeit- und kostenintensiv ist, wenn man viel hin- und herfahren muss. Deshalb ist Wittens Randlage im Grüngürtel der Ballungszentren gefragt! Alles ist etwas beschaulicher und trotzdem sind die größeren Ruhrmetropolen ganz nah und schnell erreichbar.“

Die Finanzierungsberater der Sparkasse beraten natürlich auch auf der 30. Sparkassen-Immobilienbörse. Die Besucher haben gleich die Gelegenheit, sich über eine tragfähige Finanzierung der „Traum-Immobilie“ zu informieren und ausführliche Detail-Beratungen mit den Fachleuten der Sparkasse Witten zu terminieren. Baufinanzierung ist und bleibt Spezialistensache. „Wer entschlossen und in der Lage ist, von der Mietwohnung in die eigenen vier Wände zu ziehen, sollte diesen Plan jetzt auch realisieren“, empfiehlt Sparkassendirektor Heinemann. „Es ist schon zu überlegen, ob Miete zahlen noch sinnvoll ist: Das Immobilien-Angebot passt – und die Zinssituation könnte nicht besser sein! Wird der Vorteil der niedrigen Zinsen für eine höhere Tilgung genutzt, ist man sogar sehr schnell wieder aus, hat man dann Spielraum und die Finanzierung bleibt tragfähig.“

Janette Tschasche
Janette Tschasche

Janette Tschasche

Mit unseren 14 Geschäftsstellen und den Geldautomaten in ganz Witten ist die Sparkasse in der ganzen Stadt schnell erreichbar. Doch nicht nur unsere Kunden profitieren von dem großen Geschäftsstellennetz, auch wir als Auszubildende.

Einen festen Platz in einer bestimmten Abteilung oder Geschäftsstelle haben wir während unserer zweieinhalbjährigen Ausbildung nicht. Neben den Geschäftsstellen kommen wir auch in fast  alle  Abteilungen. Dominik Tutaj hat dazu ja bereits einen Beitrag geschrieben.

Ob im Service oder in der Beratung, wir sind als Auszubildende wirklich aktiv mit eingebunden und können so wertvolle Erfahrungen sammeln. Unterstützt werden wir dabei nicht nur von den Mentoren, die sich in jeder Geschäftsstelle und Abteilung speziell um uns Azubis kümmern, sondern auch von jedem einzelnen Mitarbeiter und Berater.

Eines der wichtigsten Kapitel in der Ausbildung: Die Kundenberatung

Eines der wichtigsten Kapitel in der Ausbildung: Die Kundenberatung

Durch die Teilnahme an Beratungsgesprächen bekommen wir zum Beispiel jede Menge Anregungen. Bis jetzt war ich in vier unserer 14 Geschäftsstellen.

Ganz gleich ob in Herbede, Heven, Bommern oder Annen, überall wurde ich herzlich empfangen und durfte in Kundengesprächen mitwirken.
Interessant daran ist, dass jeder Berater seinen eigenen Stil hat und mir seine ganz eigenen Tipps mitgeben konnte. Somit können wir Azubis immer wieder viel Neues lernen und werden auf eigene Beratungsgespräche mit Kunden vorbereitet. Die erste „eigene“ Kundenberatung bleibt da natürlich besonders in Erinnerung.

 

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Zu lautes Windrad?
Zu lautes Windrad?

Zu lautes Windrad?

Des Öfteren beschwerten sich die Einwohner einer kleinen Gemeinde bei den Behörden über ihrer Meinung nach nicht mehr zumutbare Geräusche, die ein nahes Windrad verursache.

Daraufhin verpflichtete die Behörde den Betreiber, durch eine zugelassene Messstelle Untersuchungen zu veranlassen – und zwar auf eigene Kosten (etwa 16.000 Euro). Genau das verweigerte der Windkraftunternehmer. Er verwies auf zurückliegende Messungen. Diese schienen aber dem zuständigen Verwaltungsgericht nach Angaben des Infodiensts Recht und Steuern der LBS „nicht hinreichend aussagekräftig“. Deswegen wurde angeordnet, dass der Betreiber selbst für eine neue Begutachtung aufkommen müsse, zumal sich einige Anhaltspunkte für zu starke Geräuschentwicklungen fänden. (Verwaltungsgericht Arnsberg, Aktenzeichen 7 K 801/12)

Quelle: Text und Bild Infodienst Recht und Steuern

Gartenlaube als Zweitwohnung
Laube als Zweitwohnung

Steuern für die Gartenlaube?

Gartenlaube als Zweitwohnung: Kann dafür Zweitwohnungssteuer fällig werden

Normalerweise wird jemand, der eine Gartenlaube besitzt, dafür keine Zweitwohnungssteuer begleichen müssen. Das ist schon alleine deswegen nicht der Fall, weil es sich bei einer Laube nicht um eine vollwertige Wohnung handelt. Aber im Ausnahmefall ist das nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS durchaus möglich.

Der Fall
Der Eigentümer einer Gartenlaube hatte es sich dort sehr bequem eingerichtet. Unter anderem war das Objekt mit Wasseranschluss, Toilette, Bett und Kochplatte ausgestattet. Daraufhin forderte die zuständige Gemeinde von dem Mann die Zweitwohnungssteuer. Diese Art der Nutzung gehe weit über das hinaus, was man gemeinhin unter der Nutzung einer Laube verstehe, behauptete die Behörde.

Das Urteil
Das Gericht konnte auf Grund der Beweislage die Argumentation des Laubenbesitzers nicht nachvollziehen. Der hatte betont, das Gartenhäuschen eigne sich gar nicht, um darin zu wohnen. Dem hielten die Juristen entgegen, es sei doch alles für einen dauerhaften Aufenthalt vorhanden. Über die tatsächliche Nutzung wollten die Richter gar nicht erst diskutieren. Es reiche schon, dass hier die Möglichkeiten einer Zweitwohnung vorhanden seien (Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern, Aktenzeichen 1 M 72/12).

Quelle: Text und Bild Infodienst Recht und Steuern

Ausbildungsstart zum 1. September 2014

20140901__Azubis_2014Ausbildungsstart für 14 junge Menschen

Dreizehn junge Leute, für die jetzt die Ausbildung zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann beginnt – sowie eine junge Dame, deren Ausbildung zur Immobilienkauffrau bereits am 01.08.2014 begann – wurden von Ulrich Heinemann, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Witten, sowie von Dirk Becker und Manuela Briele aus der Personalabteilung der Sparkasse begrüßt.

Und das sind unsere Neuen: Fabienne Abé, Melanie Bibiko, Cedric Böhmer, Lars Brehmer, Kathrin Detaille, Milena Dobic, Max Domogalla, Angelina Gierlichs, Markus Kaiser, Tim Leiskau, Maximilian Prünte, Kevin Scholz, Daniel Szczypek und Linda Borrmann mit dem Ausbildungsziel Immobilienkauffrau.

Für alle neuen Auszubildenden stehen neben der praktischen Ausbildung in den nächsten zweieinhalb bzw. drei Jahren für die angehende Immobilienkauffrau, der wöchentliche innerbetriebliche Unterricht,  Computer-Lernprogramme, Telefon-, Beratungs- und Teamtrainings, Exkursionen zur Börse sowie zur Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft, Prüfungsvorbereitungskurse und ein „Stil- und Etikette-Seminar“ auf dem Programm.

Seit vielen Jahren investiert die Sparkasse in erheblichem Maße in die Ausbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Prüfungsergebnisse, die von den Auszubildenden erzielt werden, sind regelmäßig überdurchschnittlich gut. Und: Bisher wurden fast alle Auszubildenden am Ende ihrer Ausbildungszeit in ein Angestelltenverhältnis übernommen. Zusammen mit den „Neuen“ bildet die Sparkasse Witten übrigens 42 Auszubildende in den Ausbildungsberufen Bankkaufmann/-frau  und Immobilienkaufmann/-frau aus. An den 14 Standorten der Sparkasse in Witten sind derzeit – inklusive der Auszubildenden – 458 Mitarbeiter beschäftigt.

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