KNAX-Theaterveranstaltung
KNAX-Theaterveranstaltung

Einige KNAX-Klubmitglieder trafen die Darsteller auf der Bühne

Kleiner Häuptling Winnetou nahm die KNAX-Klubmitglieder der Sparkasse Witten mit auf Abenteuerreise

Auf zu einem spannendem Indianerabenteuer ging es am Montag, dem 24.03.2014, für rund 350 KNAX-Klubmitglieder im Wittener Saalbau. Dort stellte sich „Kleiner Häuptling Winnetou“ der Probe der drei Federn, um als großer Krieger akzeptiert zu werden. Hilfe bekam er dabei von der geheimnisvollen Chuperekata. So gelang es ihm, die Pläne des jungen und hinterhältigen Cowboys, Westmann Fred Cutter, zu durchkreuzen. Der hatte es einzig und allein auf das Gold der Apachen abgesehen und täuschte dafür Winnetous gutgläubige Kinderfrau „Die den Namen tanzt“ und die kleine Schwester „Ntscho-Tschi“.

Als Belohnung erhielt Winnetou am Ende nicht nur die drei Federn, sondern auch tosenden Applaus vom Publikum.
Aufgeführt wurde das Theaterstück mit Musik und Gesang von der COCOMICO Theater & Medienproduktion Köln.

Im KNAX-Klub der Sparkasse Witten treffen sich Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren. Wer noch kein Mitglied ist, kann an jedem der 14 Sparkassenstandorte in Witten die KNAX-Mitgliedschaft erwerben – und das sogar völlig kostenlos! Mehrmals im Jahr veranstaltet der KNAX-Klub tolle Events für seine Mitglieder. Zusätzlich erhält jedes Mitglied alle zwei Monate das KNAX-Comic-Magazin mit vielen Geschichten, Spielen und Basteleien.

Übrigens: Das Foto kann gerne im KNAX-Klub der Sparkasse Witten, bei Anja Klug unter der Telefonnummer 02302/174-1405 bestellt werden.

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SEPA-Überweisung mit IBAN und BIC

Wann muss ich den BIC angeben?

Im Zusammenhang mit der SEPA-Umstellung werden immer wieder IBAN und BIC erwähnt. Die IBAN ersetzt die nationalen Kontoangaben – in Deutschland Kontonummer und Bankleitzahl.

BIC steht für „Business Identifier Code“ und dient als internationale Bankleitzahl, um Zahlungsdienstleister weltweit zu identifizieren. Seit dem 1. Februar können Zahlungen innerhalb Deutschlands nur mit der IBAN beauftragt werden, die Angabe des BIC ist optional.

Ab dem 1. Februar 2016 sollen auch grenzüberschreitende Zahlungen in andere SEPA-Länder nur mit der IBAN möglich sein. Der BIC muss ab diesem Zeitpunkt nur noch bei Transaktionen in Länder, welche nicht Mitglied des Euro-Zahlungsverkehrsraums sind, verwendet werden.

Besondere Kredit für das Projekt "Altbauneu"

Besondere Kredite für das Projekt ALTBAUNEU

Das Beratungsangebot für Immobilieneigentümer zur energetischen Gebäudesanierung ist vielfältig und teilweise kaum überschaubar. Deshalb ist eine zielgerichtete Informationspolitik dazu besonders wichtig.

Mit dem Projekt ALTBAUNEU, entwickelt von der Energie.Agentur.NRW, bietet die Stadt Witten allen Immobilieneigentümern, die ihr Gebäude modernisieren lassen wollen, eine erste Anlaufstelle. Das unabhängige Internetportal www.alt-bau-neu.de/witten, das von der Kreishandwerkerschaft Witten und dem Bund der Baumeister unterstützt wird, informiert über Fördermöglichkeiten und benennt kompetente Experten vor Ort.

Darüber hinaus hat die Sparkasse Witten für die drei Jahre ein Sonderkreditprogramm mit einem Volumen von 15 Millionen Euro aufgelegt und fördert Sanierungsmaßnahmen zwischen 10.000 und 100.000 Euro, die von Wittener Unternehmen ausgeführt werden.

Mehr dazu unter
https://magazin.sparkasse-witten.de/sonderkreditprogramm-fuer-projekt-altbauneu/

Bürgernahe Information dazu in den Stadtteilen

Nach Stockum ist nun Annen am 19. März die zweite Station:  Alle Interessenten – und nicht nur Annener – sind herzlich eingeladen zum

9. Annener Eigentümerforum zum Thema ALTBAUNEU
am 19.03.2014 um 19.00 Uhr
im Pfarrheim der katholischen St. Joseph-Gemeinde, Stockumer Straße 13, 58453 Witten

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch, Fragen an die Experten zu stellen. Gerne beraten Sie Handwerker und Architekten zu individuellen Fragen zur energetischen Gebäudesanierung.

Ihr Ansprechpartner im Stadtteilbüro Annen, Annenstraße 106, ist Herr Martin Pricken, Tel.: 02302/2032737, @: soziale_stadt_annen@witten.de.

Vordrucke zur Gutschrift von Verrechnungsschecks
Vordrucke zur Gutschrift von Verrechnungsschecks

Vordrucke zur Gutschrift von Verrechnungsschecks

Da lag er plötzlich in meiner Post, der Verrechnungsscheck. Eine Versicherung beglich so einen von mir gemeldeten Schaden. Irgendwie seltsam, zieht doch auch diese Versicherungsgesellschaft die Beiträge per Lastschrift – und seit neuestem per SEPA-Lastschrift – von meinem Konto ein.
Was macht nun jemand mit einem solchen Scheck, wenn man nicht wie ich in einer Bank bzw. Sparkasse arbeitet? Vor allen Dingen dann, wenn ansonsten sowieso nur Online-Banking angesagt ist.

Frage: Kann man den Scheck online einlösen?
Die Antwort lautet: Nein, das geht leider nicht.

Frage: Kann man sich diesen Scheck bar an der Kasse auszahlen lassen?

Die Antwort lautet „Jein“ – aber mehr „Nein“ als „Ja“.
Durch den Vermerk “Nur zur Verrechnung” auf dem Scheck ist die Bank des Scheckausstellers (die bezogene Bank) angewiesen, den Scheck nur im Wege der Kontogutschrift einzulösen. Diese Anweisung gilt aber nur für die bezogene Bank.

Die eigene Bank oder Sparkasse kann den Scheck durchaus bar auszahlen – aber nur auf eigenes Risiko. Und Banken sind ja bekanntlich vorsichtig. Also wird das sicher der Ausnahmefall sein, wenn man entweder den Kunden oder den Aussteller des Verrechnungsschecks sehr gut kennt und die Bonität außer Zweifel steht.

Also ab damit zur eigenen Bank. Einsenden mit genauen Angaben zum Gutschriftskonto geht natürlich auch. In der Bank gibt es für die Einreichung spezielle Vordrucke. Schnell ausgefüllt, abgegeben und wenig später ist das Geld auf dem eigenen Girokonto. Das lohnt auch noch zu wissen: Die Gutschrift auf das Girokonto erfolgt unter Vorbehalt. Kann da denn  jetzt noch was schiefgehen? Ja, der Scheck könnte von der bezogenen Bank nicht eingelöst werden, weil zum Beispiel keine Deckung auf dem Konto des Scheckausstellers ist. Da muss ich ja hoffentlich bei meiner Versicherung keine Bange haben.

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Die IBAN auf dem TAN-Generator
Die IBAN auf dem TAN-Generator

Die IBAN auf dem TAN-Generator

Infos zur Anzeige der neuen IBAN auf dem TAN-Generator.

Durch die Einführung der neuen IBAN-Nummern im Zuge der SEPA Umstellung haben sich die bei einer Überweisung generierenden Zeichen auf 22 mehr als verdoppelt. Eine solch lange Zahl kann von den aktuell mehr als 7 Mio. im Umlauf befindlichen TAN-Generatoren der Sparkassen nicht komplett angezeigt werden. Das Display ist schlichtweg zu kurz.

Um hier jetzt Abhilfe zu schaffen, werden auf den TAN-Generatoren daher jetzt die letzten zehn Stellen der neuen IBAN-Nummer angezeigt. Diese entsprechen im Allgemeinen der alten Kontonummer.

In einzelnen Fällen kann es vorkommen, dass die Kontonummer bei einer Überweisung keine zehn Stellen hat. Sollte dies der Fall sein, wird die fehlende Zahl automatisch durch eine null ersetzt.

Wurde bisher z.B. die “12345″ angezeigt, wird nun die “0000012345″ generiert.

V. r. n. l.: Jürgen Meyer, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle in Herbede, Martin Kirchhoff, Eleonore Kichhoff, Gewinnerin des "Golf Variant Comfortline Blue Motion Technologie 1,4 l TSI", Oliver Rose, Autohaus Kogelheide, Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der SparkasseWitten
V. r. n. l.: Jürgen Meyer, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle in Herbede, Martin Kirchhoff, Eleonore Kichhoff, Gewinnerin des "Golf Variant Comfortline Blue Motion Technologie 1,4 l TSI", Oliver Rose, Autohaus Kogelheide, Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der SparkasseWitten

V. r. n. l.: Jürgen Meyer, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle in Herbede, Martin Kirchhoff, Eleonore Kichhoff, Gewinnerin des „Golf Variant Comfortline Blue Motion Technologie 1,4 l TSI“, Oliver Rose, Autohaus Kogelheide, Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der SparkasseWitten

Eleonore Kirchhoff freut sich über einen nagelneuen VW-Golf Variant

Im Rahmen der jährlich im Februar stattfindenden Sonderauslosung innerhalb der Sparlotterie der Sparkassen sind folgende Gewinne auf unsere Kunden entfallen:
⦁    ein Volkswagen „Golf 1,4 Variant Comfortline“,
⦁    ein Geldgewinn in Höhe von 5.000 Euro,
⦁    sowie 4.723 weitere Geldgewinne im Gesamtwert von zusätzlichen 16.660 Euro.

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, und Jürgen Meyer, Geschäftsstellenleiter der Sparkasse in Herbede, haben jetzt im Wittener Autohaus Kogelheide die Fahrzeugpapiere an die Gewinnerin überreicht: Eleonore Kirchhoff, die in Begleitung ihres Sohnes, Martin Kirchhoff, gekommen war, wird demnächst – im Rahmen eines zweitägigen Luxus-Events mit Galadinner und Übernachtung im Ritz-Carlton Hotel – in der Autostadt Wolfsburg ihren neuen Volkswagen Golf Variant Comfortline 1,4 l mit umweltschonender BlueMotion-Technologie persönlich in Empfang nehmen. Oliver Rose, Verkaufsberater des Autohauses Kogelheide, gehörte zu den ersten Gratulanten – und wünschte viel Spaß in der Autostadt Wolfsburg und natürlich: Gute Fahrt.

Die Gewinnlisten mit allen Gewinnzahlen liegen ab sofort in allen unseren Filialen aus oder können unter www.sparkasse-witten.de abgerufen werden:
Den Kunden der Sparkasse, die ihr Glück – wie übrigens auch die Autogewinnerin – per Dauerauftrag „abonniert“ haben, wird der Gewinn selbstverständlich und bequem auf ihrem Girokonto gutgeschrieben; die Gewinnkontrolle erfolgt automatisch.

Daueraufträge zur Teilnahme an der Sparlotterie der Sparkassen können an allen unseren Geschäftsstellen in Witten und auch online eingerichtet werden: Ein Los kostet 6 Euro, wobei 1,20 Euro eingesetzt und 4,80 Euro gespart werden. Als Hauptgewinn winken übrigens in jedem Monat „satte“ 100.000,- Euro. Wir wünschen schon jetzt allen Teilnehmern viel Glück.

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Informationskampagne „Meine Energiewende“
Informationskampagne „Meine Energiewende“

Informationskampagne „Meine Energiewende“

Sparkassen-Finanzgruppe startet Informationskampagne „Meine Energiewende“

Bestes Beispiel gewinnt „Energiewendepreis“

Stand-by ausschalten, regionale Produkte einkaufen und mit dem Rad statt mit dem Auto fahren haben eines gemeinsam: Es spart Energie. Deswegen sind diese und andere Tipps Teil der Informationskampagne „Meine Energiewende“, die die Sparkassen-Finanzgruppe heute startet. Ziel der Kampagne ist es, den Energiespargedanken zu fördern und jedem eine ganz individuelle Energiewende zu ermöglichen.

Unter www.antworten.sparkasse.de/energiewende finden Sie ab sofort nützliche Tipps rund um das Energiesparen und die Energieeffizienz. Hier können Sie außerdem Filme sehen, Fragen stellen und Beiträge kommentieren. Zudem kann sich jeder am Wettbewerb um den Energiewendepreis mit seiner persönlichen Energiewende-Idee beteiligen. Über die beste Idee stimmt die beteiligte Community ab.

Grundidee der Kampagne ist: Die Energiewende fängt zu Hause an. Jenseits der politischen Debatte rund um das Thema muss Deutschland bis zum Jahr 2050 die Hälfte der Energie einsparen. Dies kann nur gelingen, wenn jeder Einzelne in seinem Lebensumfeld seinen Beitrag dazu leistet.

„Die Sparkassen haben beste Voraussetzungen dafür, die Energiewende vor Ort und bei den Menschen voranzubringen“, sagt DSGV-Präsident Georg Fahrenschon. Denn viele Sparkassen hätten sich schon in den vergangenen Jahren als ein zentraler Treiber der Energiewende in ihrer Kommune etabliert. Fahrenschon: „Sparkassen reichen die meisten Energieeffizienzkredite aus, sie beteiligen sich an Initiativen, die dezentrale Versorgungskonzepte vor Ort vorantreiben und legen Produkte wie etwa Klimasparbriefe auf, der Bürgerinnen und Bürger an deren Umsetzung teilhaben lässt.“

Die Kampagne startet im März mit der Auslobung des Energiewendepreises und den Schwerpunktthemen zur Energiewende auf dem Portal www.antworten.sparkasse.de/energiewende. Der Online-Wettbewerb macht individuelle Beiträge zum Thema Energiesparen und Energieeffizienz öffentlich und transportiert diese Best Practice-Beispiele von engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Im Juni werden die beteiligten Nutzer dazu aufgerufen, über den Sieger des Energiewendepreises abzustimmen. Der Sieger gewinnt einen Platz in der Anzeigenkampagne „Meine Energiewende“. Für die Zweit- bis Zehnplatzierten gibt es weitere Preise.

Das inhaltliche Angebot auf www.antworten.sparkasse.de/energiewende wird das gesamte Jahr 2014 über zur Verfügung stehen. Es wird erweitert um zentrale Angebote der Sparkassen wie den Energiesparratgeber unter www.sparkasse.de.

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Verbotene Parkbügel
Verbotene Parkbügel

Verbotene Parkbügel

Eigentümer durfte seine Stellplätze nicht durch Parkbügel schützen

Für den Besitzer von Parkplätzen innerhalb einer Wohnanlage ist es wirklich ärgerlich, wenn ständig andere Pkw diese Flächen belegen. Zur Selbsthilfe darf der Betroffene aber trotzdem nicht greifen, in dem er zum Beispiel aufklappbare Parkbügel anbringen lässt. Das stellt nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS einen Eingriff in das Gemeinschaftseigentum dar.

Der Fall
Eine Wohnungseigentümerin hatte ihre Immobilie an einen Arzt vermietet. Dieser war auf die drei dazugehörigen Stellplätze angewiesen, weil dort seine Patienten parken sollten. Doch allzu oft standen – trotz entsprechenden Hinweisen – andere Autos auf diesen Flächen. Schließlich wurden Parkbügel angebracht. Damit war das Problem der Fremdparker zwar beseitigt, aber ein anderes Problem tauchte auf: Die Eigentümergemeinschaft drängte auf eine Entfernung der Parkbügel. Sie störten einerseits optisch und behinderten in hochgeklapptem Zustand außerdem das Rangieren.

Das Urteil
Es handle sich bei den Vorrichtungen zum Schutz der Stellplätze eindeutig um zustimmungsbedürftige bauliche Veränderungen, stellten die Düsseldorfer Zivilrichter fest. In der schriftlichen Urteilsbegründung hieß es: „Stellt man sich den durch die Lichtbilder dargestellten Parkplatz jedoch gesäumt durch hochgeklappte Parkbügel vor, verändert sich der Charakter des Parkplatzes erheblich.“ Auch das Rangieren sei, wie von der Eigentümergemeinschaft moniert, erkennbar behindert (Landgericht Düsseldorf, Aktenzeichen 19 S 55/12 U).

Text- und Bildquelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Urteil zu Zweitwohnungssteuer
Urteil zu Zweitwohnungssteuer

Urteil zu Zweitwohnungssteuer

Durfte die Stadt Baden-Baden für eine 146 Quadratmeter große, von der Eigentümerin selbst genutzte Zweitwohnung eine Zweitwohnungssteuer in Höhe von 3.387,90 Euro verlangen?

Der Fall
Eine russische Staatsangehörige ließ sich mit einer Zweitwohnung in Baden-Baden nieder. Damit wurde automatisch eine Zweitwohnungssteuer fällig. Strittig war jedoch die Höhe des Betrages. Die Stadtverwaltung schätzte die Jahresmiete auf 11.000 Euro, indem sie den steuerlichen Einheitswert auf der Basis einer Jahrzehnte alten Rohmiete an Hand von regelmäßigen Mietpreissteigerungen hochrechnete. So kam es zu dem genannten Betrag, der etwa 30 Prozent des geschätzten jährlichen Mietaufwandes betrug. Das erschien der Betroffenen zu hoch. Sie zweifelte außerdem die Berechnungsmethode an.

Das Urteil
Der Verwaltungsgerichtshof erkannte weder in dem angewandten Verfahren noch in der Höhe des Betrages ein unzulässiges behördliches Vorgehen. Die Richter stellten fest: „Entscheidend für die verfassungsrechtliche Beurteilung ist nicht, ob ein bestimmter – mehr oder weniger willkürlich bestimmter – Steuersatz überschritten wird. (…) Eine unzulässige Prohibitivsteuer liegt hiernach erst dann vor, wenn das besteuerte Verhalten durch seine Belastung mit unbezahlbaren Abgabenpflichten vollständig unterbunden werden soll.“ (Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Aktenzeichen 2 S 2116/12)

Text- und Bildquelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

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Diese Frage taucht häufig auf:
kinder_malerisch_403x403„Jugendkonto für unser Kind – müssen beide Elternteile unterschreiben? Gibt es Ausnahme?”

Sofern der zukünftige Kontobesitzer noch nicht volljährig ist, muss der Vertrag von beiden Elternteilen unterschrieben werden. Ausnahmen gibt es beispielsweise, wenn das alleinige Sorgerecht bei einem Elternteil liegt.

Informationen zu unserem Jugendkonto

Dazu noch ein interessanter Artikel: „Sparschwein oder Konto?“

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie weitere Fragen dazu haben.

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Bausparer mit WohneigentumBERLIN – Trotz der unverändert großen Nachfrage nach Immobilien entwickeln sich die Preise nach Angaben der Immobilienmakler von LBS und Sparkassen weiterhin moderat. „Ein durchschnittlicher Preisanstieg zum Vorjahr von 3 Prozent hat nichts mit einer Überbewertung zu tun“, so LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm heute in Berlin. Im Gebrauchtmarkt lägen die Preise deutschlandweit sogar noch nicht über dem Niveau des Jahres 2000.

Diese Informationen sind nach Angaben des Verbandssprechers in hohem Maße repräsentativ, denn sie basieren auf 34.000 Immobilien-Vermittlungen im Wert von 5,7 Milliarden Euro, die im abgelaufenen Jahr von der größten Maklergruppe Deutschlands getätigt wurden; nämlich den LBS-Immobiliengesellschaften und der Sparkassen-Immobilien-Vermittlungs-GmbH in Bayern. Der Löwenanteil entfiel dabei auf rund 15.500 Einfamilienhäuser und gut 12.000 Eigentumswohnungen, darunter weit überwiegend Objekte aus dem Gebäudebestand.

Die ungebrochene Attraktivität der Gebrauchtobjekte erkläre sich neben der schnellen Bezugsfähigkeit und der in der Regel guten Lage in gewachsenen Strukturen in erster Linie durch den Preis. Im Schnitt kosteten neue Eigenheime bei den Vermittlern von LBS und Sparkassen im Jahr 2013 334.000 Euro; demgegenüber lagen die Durchschnitts-Preise für Gebrauchtimmobilien bei weniger als der Hälfte, nämlich bei 164.000 Euro.

„Das ist allemal ein gutes Argument für den Bestandskauf, auch wenn man den zusätzlichen Instandsetzungs- und Sanierungsaufwand berücksichtigt“, so die Einschätzung von Hamm. Einfamilienhäuser aus dem Bestand waren 2013 lediglich 1,5 Prozent teurer als im Vorjahr. 2012 hatte der Anstieg noch bei 5 Prozent gelegen.

Bei Eigentumswohnungen ist das Bild ähnlich: Hier kosteten Gebrauchtobjekte im Schnitt 113.000 Euro, wohingegen für neue Eigentumswohnungen durchschnittlich rund 236.000 Euro gezahlt wurden. Hier sei der Preisanstieg freilich noch deutlich spürbar. „Neben dem höheren Standard im Neubau sind Neubauten aber gerade auch in diesem Sektor deswegen im Schnitt teurer, weil sie immer stärker in den großen Ballungsräumen entstehen“, erläuterte Hamm.

Ungeachtet der Preisdifferenzen zwischen Neubau und Bestand zeigt sich laut LBS-Daten das durchschnittliche Preisniveau insgesamt moderat: Im Vergleich zum Vorjahr ist eine Steigerung von 3 Prozent zu verzeichnen; im Zehn-Jahresvergleich 13 Prozent – etwas mehr als 1 Prozent pro Jahr und damit weit unter der Inflationsrate zur gleichen Zeit. „Das verdeutlicht, dass wir uns unverändert in einem Klima der Preisstabilität und Normalisierung befinden und von einer Überbewertung generell nicht gesprochen werden kann“, so Hamm.

Insgesamt stünden die Signale aktuell weiter auf Kauf. Deshalb komme – vor allem in den Zentren der Kaufnachfrage – der Ausweitung des Angebots durch mehr Neubau entscheidende Bedeutung zu, auch um Preisauswüchsen in diesem Bereich zu begegnen. Hier müsse die Politik sowohl bei der Förderung als auch bei der Baulandausweisung darauf achten, dass für das selbstgenutzte Wohneigentum ein weiterhin attraktives Angebot vorhanden sei. Es dürfe in erster Linie nicht nur an Kapitalanleger gedacht werden. „Die Interessen durchschnittlicher Familien, für die eigene vier Wände auch eine große Bedeutung für die Altersvorsorge haben, müssen vielmehr im Fokus der politischen Akteure vor Ort stehen“, so Hamm.

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Foto, von l. n. r.: Ulrich Ernst, Geschäftsbereichsleiter Berufliche Bildung, IHK Bochum, Dennis Wendel, Matthias Engel, Mike Laarmann, Christina Kuglmeier, Sven Flessenkämper, Katja Faschian, Kevin Wröbel, Lisa Marie Brökelmann, Dirk Becker, Personalleiter der Sparkasse Witten, Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten
Foto, von l. n. r.: Ulrich Ernst, Geschäftsbereichsleiter Berufliche Bildung, IHK Bochum, Dennis Wendel, Matthias Engel, Mike Laarmann, Christina Kuglmeier, Sven Flessenkämper, Katja Faschian, Kevin Wröbel, Lisa Marie Brökelmann, Dirk Becker, Personalleiter der Sparkasse Witten, Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten

Foto, von l. n. r.: Ulrich Ernst, Geschäftsbereichsleiter Berufliche Bildung, IHK Bochum, Dennis Wendel, Matthias Engel, Mike Laarmann, Christina Kuglmeier, Sven Flessenkämper, Katja Faschian, Kevin Wröbel, Lisa Marie Brökelmann, Dirk Becker, Personalleiter der Sparkasse Witten, Manuela Briele, Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten

Unsere jungen Leute überzeugen erneut mit guten Ergebnissen. Die Industrie- und Handelskammer bestätigt unser erfolgreiches Ausbildungskonzept.

Bereits im Januar legten diese Acht unserer Auszubildenden mit der mündlichen Prüfung den letzten Teil ihrer Ausbildungs-Abschlussprüfung ab. Jetzt erhielten sie bei der Industrie- und Handelskammer im mittleren Ruhrgebiet zu Bochum ihre Zeugnisse aus den Händen von Ulrich Ernst, Leiter des IHK-Geschäftsbereichs Berufliche Bildung.

Erfolgreich abgeschlossen haben ihre Ausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau: Lisa Marie Brökelmann, Matthias Engel, Katja Faschian, Sven Flessenkämper, Christina Kuglmeier, Mike Laarmann, Dennis Wendel und Kevin Wröbel. Sechs der jungen Bankkaufleute konnten ihre Ausbildung mit der Gesamtnote „gut“ abschließen.

Informationen zur Ausbildung bei uns

Für uns sind diese guten Ergebnisse eine erneute Bestätigung des umfassenden Ausbildungskonzeptes: Die praktische Ausbildung erfolgt im Wesentlichen in den dreizehn Geschäftsstellen sowie dem Kundencenter und den Fachabteilungen der Sparkassenhauptstelle. Der theoretische Teil besteht aus regelmäßigen internen Seminaren und Workshops, wie zum Beispiel Computer-, Textverarbeitungs- oder Fremdsprachenkurse oder auch Exkursionen zu Kooperationspartnern wie etwa der Landesbausparkasse in Münster. Darüber hinaus nehmen die Auszubildenden an mehrtägigen Kommunikationstrainings teil – und selbstverständlich am Berufsschulunterricht an der Kollegschule. Außerdem haben die jungen Bankkaufleute an der Hauptversammlung einer börsennotierten Aktiengesellschaft teilgenommen und – zusammen mit erfahrenen Firmenkundenbetreuern – auch Wittener Unternehmen aus der Kundschaft der Sparkasse besucht.

Während der zweieinhalbjährigen Ausbildung war jeder „Azubi“ Teil mindestens eines Projektteams, das eigenständig Konzepte für verschiedene Themen erarbeitete und umsetzte. So vertraten diese Teams im vergangenen Jahr die Sparkasse Witten bei verschiedenen Ausbildungsmessen. Das Ziel all dieser Maßnahmen ist es, die Nachwuchskräfte durch diese durchweg handlungsorientierte Ausbildung umfassend auf die „reale“ Berufswelt vorzubereiten.

„Wir richten unsere Ausbildung konsequent auf den späteren Berufsalltag aus und legen dabei großen Wert auf eine ganzheitliche Ausbildung, die unsere jungen Kollegen rundum fit für die hohen Anforderungen unserer Kunden macht”, erklärt Ausbildungsleiterin Manuela Briele.

Auch weiterhin bildet Wittens größtes Kreditinstitut im Ausbildungsberuf Bankkauffrau/-mann aus – und nimmt für den Ausbildungsbeginn September 2015 ab sofort Bewerbungen entgegen.

Dirk Becker, Personalleiter der Sparkasse Witten, dazu: „Selbstverständlich freuen wir uns über jede qualifizierte und motivierte Bewerbung um einen Ausbildungsplatz in unserem Haus. Aber es versteht sich auch von selbst, dass die Auszubildenden im Rahmen unserer umfassenden Ausbildung so einiges an Engagement und Disziplin aufbringen – und viel Theoretisches und Praktisches lernen müssen. Sie werden dabei zwar entsprechend intensiv von uns begleitet und gefördert, jedoch auch ernsthaft gefordert – und müssen gelegentlich auch die ach so liebgewonnene ‚Komfortzone‘ verlassen. Schließlich sind es unsere Kunden, die im Mittelpunkt all unseres Tuns stehen – und diese erwarten Freundlichkeit und Service sowie maßgeschneiderte, kompetente und bedarfsorientierte Beratung.“

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