Alles über verschlüsselte Datenübertragung, Zwei-Faktor-Authentifizierung und sichere Geldautomaten

Die Sparkassen schützen Sie und Ihre persönlichen Daten bestmöglich.
Und zwar ganz geich, ob beim (Online-)Banking oder bei der Bargeldauszahlung am Automaten. 

Täglich gibt es Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen. Das zeigte erst im Juli 2017 eine Studie des Digitalverbands Bitkom. Demnach wurde in den vergangenen zwei Jahren mehr als jedes zweite Unternehmen aus dem Internet angegriffen. 55 Millionen Euro Schaden sind so zum Beispiel durch den Diebstahl von IT-Geräten und den Klau interner Informationen wie Kundendaten entstanden.
Die Studie der Bitkom zeigt auch: Häufig trifft es Maschinenbau-Firmen oder Pharma- und Chemieunternehmen. Besonders gern werden Betriebsgeheimnisse wie beispielsweise Neuentwicklungen ausspioniert und für viel Geld weiterverkauft. 

Angriffe auf Banken
Klar, auch Finanzinstitute sind ein lukratives Ziel für Internetkriminelle. Ihnen geht es in diesem Fall jedoch mehr um die Kundendaten als um Innovationen. Name, Kontonummer und Kontostand, Passwörter, PIN und TAN … Wer all diese  Informationen von vielen Menschen besitzt, kommt leicht illegal an jede Menge Geld.

Marcus Exner,
Abteilungsleiter Medialer Vertrieb und damit auch verantwortlich für das Online-Banking-Serviceangebot der Sparkasse Witten:
„Natürlich können Sie einiges selber tun, um Ihre sensiblen Bankdaten zu schützen.
Ohne ausreichende Sicherheitsmaßnahmen Ihrer Sparkasse, wäre es jedoch unmöglich, Kriminelle komplett fernzuhalten.“

Nur Sie kennen die Zugangsdaten für Ihr Online-Banking?
Gut, so sollte es sein. Wenn Sie Ihr Passwort im Kopf gespeichert und nicht auf einem Zettel notiert haben, ist das sogar perfekt. Aber auch die Sparkasse tut eine Menge für Ihre Sicherheit.
Daten, die beim Einloggen, Überprüfen Ihres Kontostands oder Überweisen übertragen werden, schützt sie extra gut. Sie werden besonders verschlüsselt, damit Cyberkriminelle und Hacker sie nicht einfach mitlesen können. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung heißt das Verfahren. Überprüfen können Sie die sichere Verbindung übrigens immer: Checken Sie einfach, ob das grüne Schloss-Symbol in der Adresszeile steht. Nur dann haben Sie eine sichere Verbindung.
Achtung: Immer, wenn Sie sensible Daten auf einer Webseite eingeben, etwa bei einem Bezahlvorgang, sollte eine sichere Verbindung bestehen.

2. Zwei-Faktor-Authentifizierung

Dass Kriminelle nicht einfach Ihre Daten ausspähen, während Sie Ihre Bankgeschäfte erledigen, ist die eine Sache. Die andere: Ihnen muss es – im Falle eines Falles – schwer gemacht werden, diese Daten zu nutzen.
Die Sparkassen arbeiten deshalb  mit einer Technologie, die sich „starke Authentifizierung“ nennt. Um einen Zahlungsauftrag freizugeben, also etwa eine (Termin-)Überweisung oder einen Dauerauftrag, müssen Sie sich über zwei Merkmale ausweisen. Diese sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung entspricht den neuesten Sicherheitsstandards.

3. Sichere Geldautomaten

Geldautomaten sind seit jeher interessant für Kriminelle. Schließlich lagert im Inneren eine fette Beute.Aufgrund hoher Sicherheitsstandards in Deutschland kommt es allerdings kaum zu Angriffen auf die Software der Automaten. Gemeinsam mit ihrem IT-Dienstleister Finanz Informatik warten und modernisieren die Sparkassen fortlaufend alle Geräte.  Beispielsweise laufen alle Geldautomaten immer auf einem aktuellen Betriebssystem und enthalten eine individuelle Software für die Erkennung und Sperrung von Schadcodes. Das alles dient der Sicherheit und ist eine große Hürde für Hackerangriffe.
Sie interessieren sich für die physikalische Sicherheit von Geldautomaten?
Hier erfahren Sie mehr:
So funktioniert ein Geldautomat

4. Personenbezogene Daten

Datensicherheit heißt nicht nur, Informationen vor Kriminellen zu schützen. Dabei geht es immer auch darum, wie Unternehmen mit personenbezogenen Daten ihrer Kunden umgehen. Was passiert damit? Wie werden sie verarbeitet? Wo und zu welchen Zwecken werden sie gespeichert?  
Die Sparkassen haben sich seit jeher zur Einhaltung der strengen Datenschutzanforderungen verpflichtet. Unsere Server befinden sich zum Beispiel in gut gesicherten Rechenzentren in Deutschland, darum gelten deutsche Datenschutzbestimmungen; Mitarbeiter der Sparkassen sind zur Geheimhaltung verpflichtet.

Mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft trat, wird die Verarbeitung personenbezogener Daten noch stärker reguliert. Alle Unternehmen, also auch die Sparkassen, dürfen nur noch die Daten speichern und verarbeiten, die zur Erfüllung der Verträge erforderlich sind. Darüber hinaus können Sie als Kunde einwilligen, welche Daten ein Unternehmen von Ihnen erheben darf. Weitere Informationen zur Datenschutzgrundverordnung 

Selbstverständlich stehen Ihnen auch unserer Beraterinnen und Berater im Kundencenter der Sparkassenhauptstelle an der Ruhrstraße oder in unseren Filialen in allen Wittener Stadtteilen für Fragen rund um Online-Banking, Datensicherheit, die Sparkassen-App usw. zur Verfügung.
Wenn Sie dazu jetzt gleich einen Termin vereinbaren möchten: kein Problem!

Quelle: sparkasse.de und Sparkasse Witten

J. Henrik Muhle, der vom renommierten finanzen-Verlag – zusammen mit seinem Kollegen, Dr. Uwe Rathausky – zum „Fondsmanager des Jahres 2019“ ausgezeichnet wurde, war zu Gast bei uns.
Im VeranstaltungsCenter der Sparkasse referierte der Gründer und Vorstand der GANÉ Aktiengesellschaft vor interessierten Anlegern zum Thema „Die Essenz des Investierens“.
Die Sparkasse Witten hatte bereits schon 2010 den ACATIS GANÉ Value Event Fonds in ihr Angebotsportfolio aufgenommen, da die Anlagestrategie rundum überzeugt. Dass jetzt die Auszeichnung zum „Fondsmanager des Jahres“ folgte, bestätigt die Entscheidung der Sparkasse.

Auf dem Foto sind zu sehen, v. l. n. r.:
– J. Henrik Muhle, Gründer und Vorstand der GANÉ Aktiengesellschaft, Fondsmanager des Jahres 2019
– Andrea Psarski, Marktvorstand der Sparkasse Witten
– Jürgen Meyer, Leiter Vermögensmanagement bei der Sparkasse Witten

5 Tipps, um noch heute mit der Altersvorsorge anzufangen

Das Problem mit dem Loslegen
Loslegen ist also einfach?
Genau das Gegenteil fühlen viele Frauen und Männer, die vor der Altersvorsorge stehen wie der Ochs vorm Berg. Sie erkennen das Problem. Doch wie sollen sie es bewältigen?

Die Fakten: Darum ist Altersvorsorge wichtig
Ganz gleich, ob Sie arbeiten und in die Rentenkasse einzahlen oder nicht: Die gesetzliche Rente wird nicht reichen, damit Sie im Alter gut davon leben können. Frauen trifft das noch stärker als Männer, da sie in der Regel (zum Beispiel wegen Erziehungszeiten) zumindest zeitweise aus dem Beruf ausscheiden.
Das bedeutet: Private Altersvorsorge ist unerlässlich, am besten so früh wie möglich.

Aber wie kommt es, dass wir uns so vor diesem Thema drücken?
Warum nehmen wir nicht ernst, dass unser Handeln heute einen großen Einfluss auf unsere Zukunft hat? Claudia Müller, Gründerin des Female Finance Forums, beschäftigt sich seit Jahren beruflich mit dem Thema Finanzen. Die Expertin hält Vorträge und gibt Workshops, in denen sie mit Frauen über Geld und finanzielle Absicherung spricht. Dabei begegnet sie immer wieder Frauen, die wissen, was zu tun ist. Und doch nicht loslegen.
„Bei der Altersvorsorge wissen viele gar nicht so richtig, wo sie für sich ansetzen sollen. Sollte ich einen Riester-Vertrag abschließen? Oder eine Lebensversicherung? Gegen Aktien herrscht ohnehin eine verbreitete Phobie. Investieren, an die Börse gehen: Das wirkt für viele erst einmal riskant.
„In den meisten Fällen fehlt es am grundsätzlichen Bezug zum Thema Finanzen. Und das ist nachvollziehbar, denn so etwas wie Finanzbildung gibt es nicht, „sagt die Expertin.
Niemand, weder Mann noch Frau, lerne in der Schule etwas darüber, wie das Steuer- oder das Rentensystem funktioniert. Oder wie es gelingt, Geld anzulegen.
Müller: „Um damit anzufangen, muss man aber wissen, wie das funktioniert.”
Trotzdem schaffen es gerade Männer, eben doch, einfach loszulegen. Egal ob auf sich allein gestellt oder in Partnerschaften: Es sind zumeist sie, die sich um finanzielle Belange kümmern – auch um die Absicherung fürs Alter.

Woran das liegt, erklärt sich Claudia Müller so: „Es ist Fakt, dass Frauen weniger oft investieren. Sie wollen verstehen, bevor sie loslegen. Sie wollen zu 100 Prozent alles richtig machen. Männer hingegen probieren in der Regel einfach mal aus. Dabei geht natürlich auch mal etwas schief – sie treffen die falschen Entscheidungen. Diese Herangehensweise ist trotzdem besser.“
Es bringe mehr, etwas nur zu 80 Prozent richtig zu machen als zu 100 Prozent gar nichts zu tun.
Müller: „Es ist natürlich gut, verstehen zu wollen – und genau damit sollte man sich am Anfang auch beschäftigen. Mit einem soliden Grundwissen kann man einfach mal anfangen. Es gibt nicht viel zu verlieren. Das passiert eher, wenn das eigene Geld auf dem Tagesgeld- oder Sparkonto herumliegt.”
Wovon Müller hier spricht, ist die Inflation, die viele nicht bedenken. Wird Geld nicht anlegt, sondern schlummert auf einem Konto, verliert es mit der Zeit an Wert – oder, wie Volkswirte sagen: an Kaufkraft.
Zinsen, die diesen Effekt ausgleichen könnten, gibt es aufgrund der Niedrigzinsphase derzeit keine.

„Ich begegne immer wieder dem Phänomen, dass sich Frauen auf ihre Männer verlassen. In unserer Gesellschaft ist er es, der sich um das Geld zu kümmern hat. Während Frauen häufig allein das Haushaltsgeld verwalten, ist der Mann für den Rest zuständig.“
Das sei nicht nur unfair dem Mann gegenüber. Es schade auch immens den Frauen. „Denn was Entscheidungen angeht, legen gerade sie Wert auf die Meinungen und Empfehlungen anderer Frauen. Was aber, wenn keine Freundin oder Bekannte eine Meinung oder Empfehlung hat?”

Altersvorsorge – in die Startlöcher gehen
Sie möchten Ihre Altersvorsorge nicht weiter aufschieben? Dann fangen Sie jetzt mit diesen fünf Schritten an, Ihre Altersvorsorge ganz einfach in die Hand zu nehmen.

  1. Status Quo analysieren
    Für gewöhnlich ist die Altersvorsorge etwas, in das Sie regelmäßig – zumeist monatlich – investieren. Aus diesem Grund ist es zunächst wichtig, Ihren Status Quo zu analysieren.
    Claudia Müller: „Frauen sollten zunächst alle Einkünfte und Ausgaben auflisten. Was verdienen sie monatlich? Welche Kosten haben Sie? Müssen Schulden abbezahlt werden? Gibt es Erspartes? Haben sie bereits einen Bausparvertrag?” Auf diese Weise finden Sie heraus, wie viel Geld Sie für die private Altersvorsorge einsetzen können.
    Auf der anderen Seite stehen die zu erwartenden Rentenzahlungen. Mit unserem Rentenrechner können Sie ganz einfach herausfinden, wie viel Geld Ihnen im Alter fehlen wird.
  2. Schulden begleichen
    Dieser zweite Punkt betrifft sicher nicht jede von Ihnen. Sollten Sie jedoch jeden Monat Ihren Dispo ausreizen oder offene Kredite haben, besteht der nächste Schritt darin, Ihre Schulden zu begleichen.
    „Dabei kann es hilfreich sein, ein Haushaltsbuch zu führen”, so Müller. „Auf diese Weise finden Sie heraus, wofür Sie Ihr Geld ausgeben. Nur wer einen Überblick darüber hat, kann im Zweifel hier und da etwas einsparen und Ausstände (schneller) begleichen.”
    Dieser Schritt ist besonders wichtig. Solange die eigenen Finanzen im Hier und Jetzt auf wackeligen Füßen stehen, sollte die Altersvorsorge warten. Müller: „Immobilienschulden sollten Frauen hier nicht einbeziehen. Dass diese langfristig getilgt werden, ist klar. Sie sollten daher der weiteren Altersvorsorge nicht im Weg stehen.”
  3. Lebensziele definieren
    Sicher, das Hauptziel Ihrer Altersvorsorge ist die finanzielle Absicherung Ihres Lebensabends. Es gibt jedoch unterschiedliche Möglichkeiten, um vorzusorgen. Und diese sollten Sie durchaus mit kurz- oder mittelfristigen Zielen abgleichen.
    „Für jemanden, der plant, in den kommenden fünf bis zehn Jahren ein Haus zu kaufen oder bauen, bietet sich eine andere Altersvorsorge an als für jemanden, der weiterhin zur Miete leben wird”, erklärt Müller.
    Genauso verhält es sich mit der Familienplanung: Sie möchten Kinder? Dann eignet sich wegen der staatlichen Zuschüsse zum Beispiel ein Riester-Vertrag besonders gut.
  4. Möglichkeiten kennenlernen
    Sie wissen, wo der Weg hinführen soll? Dann geht es nun ans Eingemachte:
    Finden Sie heraus, welche der vielen Optionen für Sie am sinnvollsten ist. Einen guten Überblick über die verschiedenen Formen der Altersvorsorge finden Sie zum Beispiel in unserem Artikel „Welche Altersvorsorge passt zu mir?”.

    Des Weiteren gibt es viele gute Bücher, die leicht verständlich erklären, worauf es für Sie bei der Altersvorsorge ankommt. Wir legen Ihnen folgende Lektüre ans Herz:
    – Stiftung Warentest: Finanzplaner für Frauen – Sorgenfrei, sicher und unabhängig durch alle Lebensphasen – Altersvorsorge und Steuerersparnis 
    – Andrea Trimmbacher: Die neue Geldmarie: Geld anlegen für Frauen 
    – Madame Moneypenny: Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können 
    – Helma Sick: Ein Mann ist keine Altersvorsorge – Warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist 
    – Stiftung Warentest: Anlegen mit ETF: Geld bequem investieren mit ETF und Indexfonds
  5. Entscheidungen treffen
    Zu guter Letzt heißt es: Loslegen! Claudia Müller macht Mut: „Frauen brauchen weder eine Banklehre noch hohe Beträge, um mit der Altersvorsorge zu beginnen. Schon mit 25 Euro monatlich können sie sehr viel ausrichten.”

Unser Tipp:
Jede von Ihnen, die in einer festen Anstellung ist, hat grundsätzlich die Möglichkeit, sich von ihrem Arbeitgeber unterstützen zu lassen. Sollten Sie es bisher nicht nutzen, sprechen Sie Ihren Vorgesetzten auf jeden Fall auf betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen an.

Eine vernünftige Geldanlage ist gar nicht so kompliziert, wenn man drei Dinge beherzigt:

  1. Nie alles auf eine Karte setzen, sondern das angelegte Geld auf mehrere Anlagearten verteilen. Zum Beispiel mit breit aufgestellten Investmentfonds, die auch in unterschiedliche Anlagearten wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Immobilien investieren.
  2. Bei der Wahl der Geldanlagen auf die zu erwartende Rendite achten: Natürlich unterliegen Wertpapiere und damit auch Investmentfonds kapitalmarktbedingten Wertschwankungen, die sich negativ auf die Anlage auswirken können. Wer aber zurzeit Inflation und Steuern ausgleichen will, sollte rund drei Prozent Rendite im Jahr erwirtschaften. Für solch eine Rendite muss man ein bisschen mehr Risiko wagen, was aber bei einem längeren Anlagehorizont gut verkraftbar ist.
  3. Wer möglichst früh mit der Vorsorge beginnt, profitiert am stärksten vom Zinseszinseffekt.
    Je früher man startet, desto weniger muss man im Monat beiseitelegen, um eine auskömmliche Summe für das Alter anzusparen. Mit regelmäßigem Geldanlegen spart man sich auch die ewige Überlegung, wann wohl der beste Zeitpunkt ist, um zu investieren. Den erwischt man nämlich ohnehin nur in den seltensten Fällen.

    Unsere Beraterinnen und Berater achten auf diese Dinge. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin bei Ihrer Sparkasse Witten und gehen Sie das Thema Altersvorsorge an: Jetzt!

Doppeltes Jubiläum

Die Schachgesellschaft Witten, lädt in diesem Jahr zum 50. Mal die Schachfreunde der näheren und weiteren Umgebung zu „Sparkassen Open“ ein.
Das Turnier – ausgestaltet als Schnellschachturnier mit 7 Runden – findet übrigens zum nunmehr 20. Mal im Veranstaltungscenter der Sparkasse Witten, Ruhrstraße 45, 58452 Witten, statt.
Turnierbeginn: 14.30 Uhr (Meldeschluss: 14.15 Uhr)
Wie üblich sind auch diesmal wieder neben den Hauptpreisen auch Ratingpreise in drei Ratinggruppen und zusätzliche Sonderpreise ausgelobt.

Schülerturnier am Vormittag

Am gleichen Tag wird vormittags in der Zeit von 9.30 bis etwa 13.00 Uhr (Meldschluss: 9.15 Uhr) die mittlerweile 11. Sparkassen Jugend-Open – inklusive des Wittener Schulschach-Cups – ausgetragen.
Dieses Turnier – mit 10-minütiger Bedenkzeit – richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler der Wittener Schulen. Gemeinsames Ziel von Schachgesellschaft und Sparkasse ist es, Kinder an das Schachspiel heranzuführen. Daher wir hier KEIN STARTGELD erhoben. Darüber hinaus erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils eine Urkunde – und die drei bestplatzierten einer jeden Altersklasse ( U7, U8, U9, U10, U12, U14, U16, U18) erhalten Pokale. Der/die bestplatzierte Wittener Schüler/in einer jeden Altersklasse sowei die drei erfolgreichsten Schulen wie auch die Schule mit den meisten Teilnehmern/innen werden ebenfalls ausgezeichnet.
Wie bereits in den letzten Jahren, erfolgt die Verleihung der Preise auch diesmal durch die Bürgermeisterin oder eine/n ihrer Stellverterter/innen.

„Gruppenbild mit Dame“

Stellten sich zum „Gruppenbild mit Dame“, v. l. n. r.: Dr. Willi Teich, Rolf Wagner und Dirk Aufermann.

Im Vorfeld trafen sich Rolf Wagner (siehe Beitragsfoto: Mitte), Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Witten, Dr. Willi Teich (links), 1. Vorsitzender, sowie Dirk Aufermann (rechts), Schatzmeister der Schachgesellschaft Witten, um den Teilnehmern eine perfekte Organisation zu gewährleisten.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland nimmt zu. Aber wie stark tatsächlich? Wie groß sind die Schäden durch Einbrüche? Und: Wie hoch ist die Aufklärungsquote? Das sind die Fakten.

Wohnungseinbrüche deutschlandweit (einschließlich Versuche)
2014 gab es in Deutschland ca. 152.123 Wohnungseinbrüche, 2015 waren es bereits ca. 167.136. Eine Steigerung um fast 10 Prozent!
Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2015, BKA

Viele Einbruchversuche scheitern
Über 40 % aller Einbruchversuche scheitern an vorhandenen Sicherungen.
Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)

Einbrecher sind schnell
Kaum zu glauben: Ca. 15 Sekunden braucht ein Einbrecher, um ein Fenster auszuhebeln.
Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)

Wie hoch ist die Aufklärungsquote?
Die Aufklärungsquote lag 2015 bei 15,2 Prozent.
Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2015, BKA

Die Schadenshöhe bei Einbrüchen
Der durchschnittliche Schaden durch einen Einbruch liegt bei 3.250 Euro.
Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)

Steigende Kosten für die Versicherer
2010 zahlten die Hausratversicherer 350 Mio. Euro für Einbruchschäden. 2015 waren es 530 Mio. Euro. Ein Plus von über 50 Prozent.
Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)

Immobilienkäufer machte bei der Überweisung einen Fehler

Das Recht bei notariellen Kaufverträgen ist stark formalisiert. Durch solche starren Regeln sollen alle Vertragsparteien geschützt werden, zumal es ja häufig um erhebliche Summen geht. Doch einen kleinen Fehler hat die Justiz in einem konkreten Fall einem Erwerber zugestanden: Er hatte das falsche Konto erwischt.

Das Urteil im Detail

Der Fall: Eigentlich hätte der Käufer – wie üblich und auch hier vereinbart – die Kaufsumme auf das Anderkonto des zuständigen Notars überweisen müssen, der das Geld dann an den Verkäufer weitergeleitet hätte. Stattdessen überwies er versehentlich die Summe direkt auf das Konto des Verkäufers. Das mag zunächst nach einer bloßen Formalie klingen. Aber im konkreten Fall hätte es böse für den Erwerber ausgehen können, denn der Notar beantragte wegen des fehlenden Geldeinganges die Löschung des Vorkaufsrechts. Der Käufer hätte seine Ansprüche verlieren können. Das Grundbuchamt weigerte sich jedoch, die Löschung zu vollziehen. Der Nichteingang auf das Anderkonto belege – für sich genommen – noch nicht abschließend die Nichtausübung des Vorkaufsrechts. Auch eine Beschwerde des Notars in dieser Sache vor Gericht war nicht erfolgreich.

Das Urteil: „Zahlt der Käufer vereinbarungswidrig statt auf das Anderkonto eines Notars direkt an den Verkäufer, so tritt damit Erfüllung ein“, stellten die Oberlandesrichter fest. Das sei zumindest dann der Fall, wenn eine anderweitige Zahlungsweise nicht vollständig und ausdrücklich ausgeschlossen wurde. Solch eine Direktzahlung, so der Zivilsenat im Urteil, gebe schließlich „dem Verkäufer nichts anderes als dasjenige, was ihm zusteht – nur eher als geschuldet“. Deswegen könne man nicht von einer automatischen Auflösung des Vertrages durch eine derartige Fehlüberweisung reden. (Oberlandesgericht Nürnberg, Aktenzeichen 15 W 1859/17)

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Dies ist heute keine Utopie mehr, sondern umsetzbar. Sie selbst können viel für gesunde Zähne tun: Die richtige Ernährung, optimale Pflege und regelmäßige Prophylaxe sorgen dafür, dass Ihnen Ihre Zähne bis ins hohe Alter erhalten bleiben.

In Zusammenarbeit mit der HanseMerkur wurde eine Broschüre entwickelt, um Ihnen viele wertvolle Hinweise und Tipps für die Zahnvorsorge zu geben. Laden Sie hierzu einfach das PDF hier herunter.

Sollte trotz aller Zahnvorsorgemaßnahmen der Bohrer zum Einsatz kommen, ist es gut, eine Zahnzusatzversicherung zu haben. Denn die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen decken lediglich einen Bruchteil der entstehenden Kosten ab, weshalb dann schnell mal ein paar hundert oder auch mehrere tausend Euro auf den Patienten zukommen. Mit einer Zahnzusatzversicherung lassen sich die Kosten bis auf 0 Euro reduzieren.

In Kooperation mit der HanseMerkur bieten wir Ihnen bis zum 30. Juni 2017 einen besonderen Aktionsvorteil an. Bei Abschluss entfällt die branchenübliche Wartezeit von acht Monaten. Das bedeutet: Es besteht ein sofortiger Leistungsanspruch ab Versicherungsbeginn.

Wer mehr wissen möchte, schaut einfach in der Sparkassengeschäftsstelle vorbei oder informiert sich online unter www.sparkasse-witten.de.

 

„Team Sparkasse“ verfehlt Treppchen nur knapp – Platz 4 in der Teamwertung

Ein beeindruckendes Bild lieferte das neu formierte und deutlich vergrößerte „Team Sparkasse“ beim 14. Sparkassen-Münsterland-Giro am 3. Oktober ab.
Mit Joachim Herrmann (Sparkasse Gelsenkirchen), Max Peltzer (Sparkasse Westmünsterland), Patrick Haardt (Sparkasse Witten) und Dennis Gräf (Sparkasse Bochum) rauschten vier der insgesamt 48 Fahrer des „Teams Sparkasse“ beinahe zeitgleich nach 2:36 Stunden ins Ziel. In der Teamwertung bedeutete das Platz vier.

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Erst am 24. September hatten die Gründer von „DeineStudienfinanzierung“ ihr Startup in der Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ vorgestellt.

Jetzt sind wir als Sparkasse Witten mit „DeineStudienfinanzierung“ eine Kooperation eingegangen.

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Unser neuer Partner „deineStudienfinanzierung“ bietet die erste digitale Plattform, die Studierende von der Beantragung bis hin zum letzten zurückgezahlten Euro bei der Finanzierung des Studiums unterstützt.
Das Ziel von „deineStudienfianzierung“ ist es, allen Studierenden in Deutschland – zumindest aus finanzieller Sicht – ein sorgenfreies Studium zu ermöglichen.

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Wie Gerichte in Zweifelsfragen entschieden haben.

Die Zeit der Bauausführung ist für Immobilieneigentümer eine heikle Phase, denn gerade dann kann es zu Fehlern und Pannen kommen, die später nur noch schwer wiedergutzumachen sind. Genau deswegen treffen sich Bauherren, Architekten und Handwerker immer wieder vor Gericht. Der Infodienst Recht und Steuern unseres Kooperationspartners LBS hat jetzt acht Urteile deutscher Gerichte gesammelt, in denen es vom gestohlenen Material bis zur falschen Verglasung um verschiedenste Baurechtsfälle geht.

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Online-Shopping und Online-Banking wird noch sicherer.
Dafür sorgt ab dem 14. September 2019 die Zweite Europäische Zahlungsdiensterichtlinie „PSD2“.

Auf die müssen sich Kunden von Sparkassen und Banken allerdings vorbereiten, sonst funktionieren Kreditkarten und Zugänge bald nicht mehr.

Was genau zu tun ist und wie die Kunden vom Sicherheits-Plus der neuen Richtlinie profitieren, erklären Marcus Exner und Eckart Rorka, Zahlungsverkehrsexperten der Sparkasse Witten.

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