Gewährleistung oder Garantie?

Bei neu gekauften Produkte muss der Händler zwei Jahre lang für aufgetretene Mängel haften (gesetzliche Gewährleistung). Eine Möglichkeit ist, das Produkt zu reparieren. Wenn der Händler glaubt, dass der Mangel erst nach dem Kauf entstanden ist, muss er das während der ersten sechs Monate beweisen. Danach müssen Sie beweisen, dass der Mangel schon beim Kauf bestand. Etwas anderes ist die Garantie: Sie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers, nicht des Händlers. Sie deckt unterschiedliche Fälle und Zeiträume ab. Bei Streit mit dem Händler hilft das Portal

https://www.verbraucher-schlichter.de

 

Die Haushaltskasse in den schwarzen Zahlen halten, ökologisch einkaufen, Energie sparen – hier bekommen Sie wertvolle Anregungen rund ums Budgetmanagement im Alltag.

 

90 Kilogramm CO2 sparen: Wasserkocher statt Herdplatte

Ob Tee oder Pasta – erhitzen Sie das Wasser im elektrischen Wasserkocher. Der ist schneller und benötigt weniger Energie als der Topf auf dem Herd. Das gilt vor allem für Herde mit Gussplatten und für Glaskeramik-Kochfelder.
Sie sparen jährlich ca. 40 Euro und 90 Kilogramm CO2. Tipp: Füllen Sie nur so viel Wasser ein, wie Sie wirklich benötigen. Mehr Wasser bedeutet mehr Stromverbrauch und der Wasserkocher braucht länger.

Energiespartipps für jeden Tag

 

Tiefpreise für Saisonware

Fahrräder können im Dezember als Restbestände günstiger gekauft werden. Ebenso kann man jetzt Klima- und Sicherheitstechnik sowie Gartengeräte preiswerter kaufen. Der nächste Frühling kommt bestimmt.Heizöl für die

 

Heizsaison

Frühzeitig Heizöl geordert bedeutet manchmal teuer gekauft, denn ein paar Tage später ist der Preis bereits gefallen. Laut BGH und Stiftung Warentest 10/15 können Bestellungen per Telefon, Fax und Internet 14 Tage lang kostenlos widerrufen werden, sofern das Öl noch nicht im Tank ist. Vergleichen Sie die Angebote mehrerer Portale, wie zum Beispiel

www.heizoel24.de

www.fastenergy.de

www.esyoil.com

 

Auspacken spart Geld

Machen Sie den Kofferraum frei und sparen Sie Geld. Durch unnötiges Gewicht erhöht sich Ihr Kraftstoffverbrauch um einen Liter auf 100 km. Das entspricht auf 5.000 km pro Jahr rund 50 Liter Benzin. Damit sparen Sie etwa 115 kg CO2 und rund 75 Euro pro Jahr. Tipp: Entfernen Sie z. B. Dachgepäckträger, Ersatzreifen oder sonstige schwere Gegenstände, wenn Sie diese nicht brauchen.

 

Wer einen neuen Fernseher braucht, sollte ihn jetzt kaufen

Darum ist jetzt im Juli 2015 der perfekte Zeitpunkt, einen Fernseher zu kaufen: Keine Technik-Revolution, keine Sportereignisse: Aktuell gehen die Preise im Fernseher-Markt stetig nach unten. Wer jetzt zuschlägt, kann tolle Schnäppchen machen.

Weiterlesen unter http://www.stern.de

 

Neuer Auftritt für Omas Kleider
Omas Kleider sind nach jahrelangem Versteckspiel im Kleiderschrank wieder voll im Trend. Dieses Phänomen, auch Vintage genannt, erfreut sich zu Recht großer Beliebtheit. Angeboten werden originelle Einzelstücke zum kleinen Preis und zudem noch nachhaltig. Fündig wird man im Internet, zum Beispiel bei Oma Klara, im Freundeskreis oder auf dem nächsten Flohmarkt.

 

Wäscheleine statt Wäschetrockner
Wäschetrockner sind aus dem Haushalt kaum noch wegzudenken. Doch die elektrischen Trockner brauchen enorm viel Energie. Je nach Gerät sind das pro Trockengang 1,5 bis über 4 kWh. Bei geschätzten 160 Trockengängen pro Jahr ergeben sich 185,60 Euro Stromkosten. In den Sommermonaten lohnt es sich deshalb öfter mal auf die Wäscheleine zu wechseln.
Weitere Tipps zum Thema Strom sparen, liefert der Öko-Haushaltsplaner

 

Passt die monatliche Kreditrate
Um vor einer Kreditaufnahme zu bestimmen, ob die Rate dauerhaft in Ihr monatliches Budget passt, sollten Sie einen Kassensturz machen Verlassen Sie sich dabei nicht auf Ihr Gefühl, sondern ermitteln Sie exakt, wie viel Geld Sie in einem typischen Monat übrig haben. Um für ungeplante Ausgaben gewappnet zu sein, sollte die monatliche Kreditrate maximal die Hälfte Ihres frei verfügbaren Budgets betragen. Bei der Planung helfen Ihnen Ihre letzten Kontoauszüge und die Online-Planer von Geld und Haushalt.

 

So finden Sie jeden Monat die billigsten Produkte
Der Frühling kommt:
Auch wenn es bis zum Frühling noch ein paar Wochen dauert – es lohnt sich schon, an die ersten warmen Tage nebst bevorstehender Gartenarbeit zu denken. Denn Spaten und Heckenscheren sind jetzt besonders günstig, genau wie Gartenmöbel und Sonnenschirme. Mit den ersten Sonnenstrahlen zieht dann die Nachfrage an und damit auch die Preise. Weiterlesen unter
http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/

 

"Viel Potential in grüner Umgebung" - Freistehendes Einfamilienhaus in ruhiger Lage Witten-Buchholz, Einfamilienhaus

Objektbeschreibung

Das freistehende Einfamilienhaus verfügt über ca.156 m² Wohnfläche und wird Ihnen nach der erforderlichen Modernisierung der Innenräume ausreichend Wohnraum für die ganze Familie bieten.

In 1931 wurde dieses Wohnhaus mit zwei Vollgeschossen zzgl. ausgebauten Dachgeschoss und Keller auf einem ca. 458 m² große Grundstück in einem ländlichen Umfeld erbaut.

In 1990 wurde das Dach neu eingedeckt und 1993 erfolgte der Anschluss an den Entwässerungskanal. Die umfangreiche Erneuerung der Elektroinstallation erfolgte in 2013.

Aufteilung Kellergeschoss: Kellerraum, Waschküche, Kellerraum, Kellerraum

Aufteilung Erdgeschoss: Diele, Wohnzimmer, Esszimmer, Küche, Gäste-WC, Badezimmer, Terrasse

Aufteilung Obergeschoss: Flur, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Kinderzimmer, WC

Aufteilung Dachgeschoss: Flur, Büro, Kinderzimmer

Ausstattung

– Gaszentralheizung aus 1988 mit Warmwasserspeicher aus 2010
– Holzfenster mit Isolierverglasung
– 3 Kunststofffenster mit Isolierverglasung aus 2015
– Satteldach in 1990 neu eingedeckt
– Gäste-WC mit Fenster im Erd- und Obergeschoss
– Badbereich mit Dusche und Wanne im Anbau
– Elektroinstallation in 2013 umfangreich erneuert
– Kanalanschluss erfolgte in 1993

Energiebedarfskennwert

291,7 kWh/(m² * a) – Energieeff.-Klasse: H

Lage

– idyllische ländliche Lage von Witten-Buchholz
– alle Einrichtungen zur Deckung des täglichen Bedarfs sind in den Ortsteilen Hammertal und Herbede
– gute überregionale Verkehrsanbindung

Bezug

bezugsfrei

Objektnummer

SIP-ID 45250035-142345

Lage

PLZ 58456
Ort Witten-Buchholz
Anzahl Etagen 2

Preise

Kaufpreis 169.000 €
Kaufpreis pro m² 1.082,64 €
Käuferprovision 3,57 % (inkl. MwSt.)

Flächen

Wohnfläche 156,1 m²
Gesamtfläche 156,1 m²
Grundstücksfläche 458 m²
Anzahl Zimmer 8

Ausstattung

Wesentlicher Energieträger Gas
Zustand
Baujahr 1931

Energieausweis

Energieausweistyp Bedarfsausweis
Endenergiebedarf 291,72 kWh/(m²*a)
Effizienzklasse H
Baujahr lt. Energieausweis 1931
Gebäudeart Wohngebäude
Wesentlicher Energieträger Gas

 

Fünf Tipps zum Geld sparen, die wirklich etwas bringen

Tipp Nummer 1: Ein Butler für die Heizung

Dringt im Winter ein kalter Luftzug durch Ihre Fenster? Bei doppelt verglasten Fenstern liegt das meist an einem undichten Rahmen. Kleben Sie Isolierband auf. Absolut dichte Fenster können etwa 20 Prozent der Heizkosten sparen.  Bei einem durchschnittlichen Verbrauch in einer 70 Quadratmeter großen Wohnung sind das etwa 176 Euro im Jahr. Wichtig dabei ist aber, auf regelmäßiges Lüften zu achten.

Entlüften Sie Ihre Heizkörper, bevor die Heizsaison anfängt. Das kann den Verbrauch um bis zu zehn Prozent senken. In unserem Beispiel: 88 Euro.

Programmierbare Thermostate steuern Ihre Heizung, während Sie unterwegs sind oder schlafen. Spart laut Stiftung Warentest bis zu zehn Prozent. Rentiert sich etwa nach dem zweiten Jahr. Denn die Heizkörper-Thermostate gibt es ab circa 20 Euro das Stück.

So viel Geld sparen Sie mit Tipp Nummer 1: 176 + 88 + 88 = 352 Euro

 

Tipp Nummer 2: Beim Strom Boni sammeln

Wer den Stromanbieter regelmäßig wechselt, kann sich immer wieder einen Sofortbonus (etwa 100 Euro) und Neukundenbonus (etwa 100 Euro) sichern.

Im Stand-by fressen viele Geräte ordentlich Strom. Ziehen Sie daher bei ungenutzten Geräten den Stecker. Zwei Erwachsene können damit jährlich im Schnitt ca. 400 Kilowattstunden Strom sparen (etwa 80 Euro).

So viel Geld sparen Sie mit Tipp Nummer 2: 100 + 100 + 80 = 280 Euro

 

Tipp Nummer 3: Selbstkochen lohnt sich

Sparen Sie sich einen Restaurantbesuch pro Woche und versorgen sich für eine Mittagspause selbst.

Ein frischer Salat mit Avocado und Schafskäse kostet maximal 5 Euro, wenn Sie ihn selbst machen. Sie zahlen deutlich mehr, wenn Sie ihn an der Salattheke kaufen. Auch Nudelgerichte oder Kartoffelaufläufe sind einfach zuzubereiten, lecker und günstig.

Extra-Tipp: Gehen Sie nur satt einkaufen, niemals hungrig – so kaufen Sie automatisch weniger.

So viel Geld sparen Sie mit Tipp Nummer 3: Beim Selbstkochen von 5 Euro und einem Restaurantbesuch von 10 Euro sparen Sie jedes Mal 5 Euro, also etwa 233 Euro im Jahr (durchschnittlicher Urlaub eingerechnet).

 

Tipp Nummer 4: Auf der passenden Tarifwelle surfen

Je nachdem, in welchem Verhältnis Sie surfen, telefonieren und SMS verschicken, sind unterschiedliche Anbieter am günstigsten. Unabhängige Vergleichsportale im Internet zeigen Ihnen, welcher Tarif am besten zu Ihnen passt. Vielnutzer können damit laut Stiftung Warentest mehr als 100 Euro im Jahr sparen.

Wechseln Sie auch hier den Anbieter regelmäßig. Denn die Tarife sinken.

So viel Geld sparen Sie mit Tipp Nummer 4: Mehr als 100 Euro

 

Tipp Nummer 5: Selbst sprudeln

Kaufen Sie sich einen Wassersprudler. Kostenpunkt mit Flaschen: etwa 60 Euro. Wer Leitungswasser selbst sprudelt, statt Mineralwasser zu kaufen, spart etwa 100 Euro jährlich, wenn man von einer Flasche täglich ausgeht. Lohnt sich also schon im ersten Jahr.

Toller Nebeneffekt: Nie mehr Flaschen tragen!

So viel Geld sparen Sie mit Tipp Nummer 5: Etwa 100 Euro

 

Unterm Strich sind das
352 Euro + 280 Euro + 233 Euro + 100 Euro + 100 Euro = 1.065 Euro

Die Beträge sind natürlich nur Richtwerte und einen ersten Anhaltspunkt geben, wie viel Geld Sie sparen können.

 

Und wie wäre es, wenn Sie sich mit dem Ersparten einen Wunsch erfüllen? Ein neues Fahrrad, eine Traumreise …

Beim Klicksparen in unserer Sparkassen-App können Sie Ihr Geld auf Ihre persönlichen Sparziele verteilen. Für ein wenig Extra-Motivation können Sie dort Fotos von Ihren Wunschobjekten hochladen. So werden Sie bestimmt nicht schon vorher schwach.

Am 04.09.2016 wurde auf der Fußballanlage des SV Bommern 05 „Am Goltenbusch“ das fairste Wittener Junioren-Fußballteam der abgelaufenen Saison 2015/16 mit dem FairPlay-Pokal der Sparkasse Witten geehrt.

Unser Vorstandsmitglied Olaf Michel beglückwünschte das A-Junioren-Team des SV Bommern 05 zu diesem Erfolg – und überreichte den Sparkassen-FairPlay-Pokal 2015/16 sowie den Trikotsatz, den wir jährlich im Zusammenhang mit dem FairPlay-Pokal an das Gewinnerteam ausgeben.

Olaf Michel lobte ausdrücklich die vorbildlich-faire Spielweise der Bommeraner A-Junioren und erinnerte daran, dass FairPlay nicht nur böse, schmerzhafte Fouls ächtet: Auch taktische Fouls, mangelnder Respekt oder anderes unsportliches Verhalten haben im Sport – aber auch im geschäftlichen oder gesellschaftlichen Miteinander – nichts zu suchen und keinerlei Daseinsberechtigung.

Der Fußballkreis Bochum war bei dieser Ehrung durch den Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses Rene Schrader und seinen Stellvertreter Kurt Eckloff, vertreten, die ihrerseits dem FairPlay-Siegerteam herzliche Glückwünsche überbrachten.

Die A-Junioren des SV Bommern e.V. hatten die vergangene Saison ohne einen einzigen Negativpunkt innerhalb der FairPlay-Wertung absolviert – und damit auf sich aufmerksam gemacht. Dass FairPlay und sportlicher Erfolg sich ausdrücklich nicht ausschließen, konnten die „Gentlemen vom Goltenbusch“ auch gleich noch klarstellen: Schließlich belegte das Team von Trainer Josef Kojda am Ende der abgelaufenen Saison den 4. Tabellenplatz der Kreisliga B.

Wir gratulieren sehr herzlich und freuen uns auf viele weitere sportlich-schöne und vor allem auch faire Vorstellungen des Teams.

Die Sparkasse Witten fördert seit Jahren den FairPlay-Gedanken: Beispielhaft deutlich wird dies – wie hier – durch die FairPlay-Pokale für Junioren und Senioren im Wittener Fußball, durch gezielte Förderung der Jugendarbeit in den Wittener Sportvereinen – sowie durch ein breit gefächertes soziales Engagement der Sparkasse vor Ort.

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Unser Vorstandsmitglied Olaf Michel (links) überreicht den FairPlay-Pokal an Rikard Bömer, (3. von links) Mannschaftsführer der „Gentlemen vom Goltenbusch“.
Rene Schrader, (4. von links) Vorsitzender des Vereinsjugendausschusses des Kreises Bochum im Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen, lobte die faire Spielweise der Bommeraner Pokalgewinner und gratulierte auch Teamcoach Josef Kojda (2. von links) zum Gewinn des FairPlay-Pokals.

 

Also, wer dachte, dass er es in Sachen Power und Ausdauer voll drauf hatte, wurde beim „Action & Fun“-Workshop am 27.08.2016 in der Mannesmannhalle eines Besseren belehrt! Bei 26°C Außentemperatur wollten´s einige S-Clubber wissen und gingen nicht nur an ihre Grenzen, sondern auch „auf die Matte“. An diesem Tag standen Kick-Boxen kombiniert mit Nahkampftechniken auf den Plan! Schnell zeigte sich, dass nicht nur die sommerlichen Temperaturen die Teilnehmer ins Schwitzen brachten, sondern vor allem auch das Training. Möglich gemacht hatte dieses Event der KSV Witten 07 e.V., der zwei erfahrene und routinierte Kickboxer in seinen Reihen hat: Mario Weiffen, Bundestrainer und Großmeister des international höchsten Ranges, dem 9. Dan (und nebenbei zwei weiteren 5. Großmeister-Graden) sowie Trainerin Verena Hartleif, 2. Dan.

Schon die Aufwärmphase hatte es in sich: Rumpfbeuge, Beinstrecksitz, Spagat, Liegestütze und natürlich ganz wichtig: die Atmung. Richtig gedehnt, ging es dann ans Eingemachte:

Mögliche Angriffssituationen mit Pistole, Messer und Knüppel sowie die entsprechenden Abwehrtechniken wurden geübt. Sprichwörtlich Schlag auf Schlag ging´s an diesem Nachmittag weiter: Low- und Middle-Kicks, Push- und Wurftechniken, Schlag- und Trittkombinationen. Hier zeigte sich die geballte S-Club Power…

Trotz aller Kampftechniken galt natürlich bei dem Training: Safety first! Sicherheit und Gewaltprävention standen immer im Vordergrund des Workshops. Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz! Schließlich heißen die S-Club Workshops nicht umsonst „Action & Fun“. Darauf legte Instructor Mario (Weiffen) in seinem Training sehr viel Wert. Mit der Devise „Hart aber herzlich“ weiß der Profi, wie man motiviert und die Leistung der Teilnehmerinnen steigert. Und so waren nach diesem Turbo-Training alle S-Clubber zwar komplett ausgepowert, aber mit ihrer Leistung total zufrieden.

Weitere Informationen zu allen Disziplinen und Trainingszeiten: www.ksv-witten.de

 

Unsere neun neuen Ausbildenden, für die an diesem 1. September 2016 die Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann beginnt, wurden an ihrem ersten Ausbildungstag von unserem Chef, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Witten Ulrich Heinemann und der Ausbildungsleiterin Manuela Briele begrüßt.

Und das sind sie:
Michelle Gert, Alina Hanke, Joana Hesper, Majken Neele Köpenick, Janina Kulla, Lennard Kutta, Nick Schöffler, Lara Tröster und Lorena Zagler.

Für unsere Neuen stehen neben der praktischen Ausbildung in den nächsten zweieinhalb Jahren noch zusätzlich der wöchentliche innerbetriebliche Unterricht, Computer-Lernprogramme, Telefon-, Beratungs- und Teamtrainings, Exkursionen zur Börse und zur Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft, Prüfungsvorbereitungskurse sowie ein Stil- und Etikette-Seminar auf dem Programm.

Mit diesem umfassenden Ausbildungsprogramm ist die Berufsausbildung bei uns nicht nur ab dem ersten Tag spannend und abwechslungsreich, sondern auch konsequent auf das anspruchsvolle Ausbildungsziel ausgerichtet: Schließlich werden während der Ausbildung die Grundlagen dafür  geschaffen, dass „die Neuen“ im Anschluss an die Ausbildung unseren Kunden als kompetente Berater*innen in allen Gelddingen zur Seite stehen können.

Wir investieren daher schon immer in erheblichem Maß in die Ausbildung unserer Mitarbeiter*innen. Das zahlt sich aus: Schließlich sind die Prüfungsergebnisse, die von unseren Azubis erzielt werden, regelmäßig überdurchschnittlich gut.

Zusammen mit unserem „Start-Team 2016 bilden wir derzeit 34 Auszubildende in den Ausbildungsberufen Bankkaufmann/-frau und Immobilienkaufmann/-frau aus. Mehr zur Ausbildung bei uns erfahren Sie hier:

https://www.sparkasse-witten.de/ausbildung

Witten – grüne Stadt: Überall gibt es Parks, Grünanlagen, Alleen, Gärten und Plätze – mit vielen unterschiedlichen Bäumen. Die lohnt es sich näher zu betrachten.

Die Diplom-Geografin und Vorsitzende der Naturschutzgruppe Witten „NaWit“ Birgit Ehses hat unterschiedliche Bäume unserer Heimatstadt mit großer Sachkenntnis beschrieben.

Die Porträts der Bäume und der vielen kleinen Details wie Blätter und Früchte steuerte der Wittener Diplom-Fotodesigner Stefan Ziese bei – und lädt damit auch optisch zum Staunen ein. Herzlichen Dank dafür an Birgit Ehses und Stefan Ziese.

Er trägt des Deutschen liebstes Obst – der Apfelbaum

Schon gewusst?

Bereits im 12. Jahrhundert berichtet die Benediktinerin Hildegard von Bingen über die Heilkraft des Apfels. Den Saft der Blätter und jungen Triebe empfahl sie als Umschläge bei Kopf- und Gliederschmerzen. Weltbekannt ist auch der Spruch „An apple a day keeps the doctor away“. Neben dem hohen Vitamingehalt haben die Gerbstoffe – besonders in säuerlichen Äpfeln – eine zusammenziehende keimabtötende Wirkung.

Kal2016_09_September_Blatt

Schafsnase, Prinz Albrecht von Preußen, Ontario und Rote Sternrenette sind nur einige Namen der rund 30 verschiedenen Apfelsorten, die auf der über 100 Jahre alten Streuobstwiese am Hof Lohmann im Muttental wachsen. Die Hofanlage an der Berghauser Straße stammt aus dem 18. Jahrhundert und zählt wohl zu einer der letzten in Witten, die so in ihrer Art erhalten ist. Fast alle Gebäude sind noch in einem gepflegten Ursprungszustand.

Von hier oben hat man einen herrlichen Blick über die Felder zum Hettberg mit dem Steinbruch Dünkelberg und dem gut erkennbaren Kohleflöz Geitling 3.

Seit vielen Jahren pflegt die Naturschutzgruppe Witten – Biologische Station (NaWit) die Streuobstwiese bei „Lohmann“, um die alten Obstsorten, aber auch den Lebensraum für viele, zum Teil bedrohte Tierarten wie Steinkauz, Fledermaus, Igel, Schmetterling, Biene und Co. zu erhalten. Streuobstwiesen sind von hohem ökologischem Wert, sie zählen zu den am stärksten gefährdeten Biotopen Mitteleuropas.

Kal2016_09_September_Blüte

Auf der Hofanlage wachsen nicht nur Apfelbäume, sondern auch Birnen, Kirschen und Pflaumen. Die Obstbäume werden von der NaWit regelmäßig beschnitten, neue Bäume nachgepflanzt und die Wiese wird gemäht, sofern dies nicht die Schafe übernehmen. Alte abgestorbene Bäume bleiben einfach stehen. Das Totholz bietet Vögeln, Insekten und Co. Brutplatz, Versteck und Nahrung. Ein Imker hat auf der Obstwiese einige Bienenstöcke aufgestellt. Der zuckerhaltige Nektar der Apfelblüten ist für Bienen eine wichtige Tracht bei der Honigerzeugung. Gemeinsam mit verschiedenen Wildbienenarten leisten die Honigbienen aber vor allem einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung der Obstbaumblüten.

Aus den reifen, unbehandelten Äpfeln, die die NaWit im Spätsommer auf der Lohmannschen Streuobstwiese erntet, wird in der Mosterei der Werkstätten Gottessegen in Dortmund der leckere und gesunde Wittener Streuobstwiesenapfelsaft gepresst. Der Gewinn aus dem Verkauf des Saftes kommt schließlich wieder dem Naturschutz zugute.

Kal2016_09_September_Frucht

Früher wuchs in unserer Region nur der kleine, sauer schmeckende Holzapfel. Vermutlich stammt der ­Apfelbaum ursprünglich aus Asien, wo er in ca. 20 verschiedenen Wildformen vorkommt. Bereits in der Antike und im Römischen Reich wurde der Baum des Holzapfels kultiviert und veredelt. Die Römer brachten den Apfelbaum schließlich nach Mitteleuropa, wo aus den Wildapfelarten immer neue Apfelsorten gekreuzt wurden.

Heute gibt es in Deutschland mehr als 1500 Apfelsorten, von denen jedoch nur 60 wirtschaftlich be­deutend sind. Der Bestand an Streuobstwiesen mit alten Obstsorten ist zugunsten ertragreicher Obstplantagen stark zurückgegangen und somit auch der Lebensraum für viele Tiere.

Die Geschmacksvielfalt der Äpfel ist groß. Die Früchte schmecken nicht nur gut, sondern sind auch sehr gesund. Egal, ob als Saft oder im Kuchen, als Mus oder Gelee – der Apfel kommt nicht nur in Koch- und Backbüchern häufig vor. Er spielt darüber hinaus in verschiedenen kulturgeschichtlichen Zusammenhängen eine wichtige Rolle, etwa in der griechischen Mythologie, als Herrschaftssymbol oder im Märchen. Man denke nur an Wilhelm Tell oder Schneewittchen.

Apfelannahme der NaWit

Von Mitte September bis Ende Oktober nimmt die Naturschutzgruppe Witten (NaWit) sonntags von 17 bis 18 Uhr unbehandelte und reife Äpfel für die Herstellung des naturbelassenen „Apfelsaft aus Wittener Streuobstwiesen“ an der Biologischen Station in Witten-Annen, Am Hang 2, an. Für angelieferte 7 kg Äpfel erhalten Obstlieferanten jeweils einen Gutschein für eine Flasche Apfelsaft. (www.nawit.de)

Am 28.08.2016 wurde auf der Fußballanlage des SV Herbede das fairste Wittener Senioren-Fußballteam der abgelaufenen Saison 2015/16 mit unserem FairPlay-Pokal geehrt.

Sparkassendirektor Ulrich Heinemann beglückwünschte die Erste Mannschaft des Sportvereins Herbede 1916 zu diesem Erfolg und überreichte den Sparkassen-FairPlay-Pokal Senioren 2015/16 sowie einen kompletten Satz Trikots, den wir im Zusammenhang mit dem FairPlay-Pokal immer an das Gewinnerteam ausgeben.

Der Fußballkreis Bochum war bei dieser Ehrung durch den neuen Kreisvorsitzenden Klaus-Dieter Leiendecker vertreten, der seinerseits – gemeinsam mit seinem Stellvertreter Bernhard Böning – ebenfalls herzliche Glückwünsche überbrachte.

Das Bezirksliga-Team des SV Herbede e.V. hatte die vergangene Saison mit den wenigsten Strafpunkten innerhalb der Wittener FairPlay-Wertung absolviert. Darin werden berücksichtigt: Rote, rot/gelbe und gelbe Karten sowie Nichtantritte von Spielen oder auch Innenraumverweise.

Die Sparkasse Witten fördert seit Jahren den FairPlay-Gedanken: Beispielhaft deutlich wird dies – wie hier – durch die FairPlay-Pokale für Senioren und Junioren im Wittener Fußball, durch gezielte Förderung der Jugendarbeit in den Wittener Sportvereinen – sowie durch unser breit gefächertes soziales Engagement vor Ort.

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten: „Fair Play ist nicht nur im Sport, sondern vielmehr in allen Lebensbereichen und auch in der Wirtschaft, eine Haltung, die weit über das Einhalten von Regeln und Vorschriften hinausgeht. Mir liegt es sehr am Herzen, diese Haltung sowie die Wertschätzung und den Respekt vor dem Gegenüber zu stärken. Unsere klare Botschaft: Fair Play geht vor!“

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So sehen Fair-Play-Sieger aus:
Die Erste Mannschaft des SV Herbede 1916 e.V., als Gewinner des FairPlay-Pokals „Senioren 2015/16“ der Sparkasse Witten.

(Bildmitte – mit weißem Oberhemd) Klaus-Dieter Leiendecker, Vorsitzender des Kreises Bochum im Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen

(rechts daneben) Julian Zimmer, Mannschaftskapitän der für ihr FairPlay ausgezeichneten Ersten Senioren-Mannschaft des SV Herbede 1916 e. V.

(rechts daneben – mit kariertem Oberhemd) Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten

(hinten, ganz links) Bernhard Böning, stellv. Kreisvorsitzender und Vorsitzender des Kreisfußballausschusses im Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen

 Hitzeschub – nicht nur durch das Sommerwetter

Nicht nur durch die sonnige Wetterlage kann es einem ganz plötzlich richtig warm werden. Die Körpertemperatur steigt sicher auch, wenn man völlig unerwartet einen Geldeingang von 50.000 Euro auf seinem Girokonto entdeckt! So erging es jetzt im August einer Kundin von uns, die aber gerne anonym bleiben möchte. Sie hat einen Top-Geldpreis in Höhe von 50.000 Euro bei der Monatsauslosung der Sparlotterie der westfälisch-lippischen Sparkassen gewonnen! Wie sie uns verraten hat, spart sie so seit Jahren regelmäßig per Dauerauftrag. Ein weiterer Vorteil ist dabei, dass man keine Auslosung verpasst und keine Gewinnlisten kontrollieren muss. Ein Geldgewinn ist immer sofort auf dem Konto.

Das Glück meinte es im August überhaupt wieder gut mit den Wittener Sparern und sorgte vermutlich für gute Sommerlaune: 4.537 Gewinne mit einer Gesamtgewinnsumme von 66.360 Euro gingen in unsere Ruhrstadt. Die nächste Chance auf einen Geldpreis bis 100.000 Euro gibt es Mitte September. Auch ein schickes VW Beetle Cabrio wartet dann wieder auf eine Zulassung in Witten.

Die Sparlotterie der Sparkassen ist nicht nur wegen der vergleichsweise hohen Gewinnchancen beliebt. Regelmäßig Sparen, gewinnen und gleichzeitig helfen ist das Prinzip: Das 6-Euro-Los setzt sich zusammen aus 4,80 Euro Sparbeitrag  auf das eigene Sparkonto und 1,20 Euro Lotteriebeitrag, von dem ein Viertel gemeinnützigen Projekten in Witten zugute kommt. Über die aktuellen Gewinnzahlen können sich die Sparlotterie-Teilnehmer in allen Standorten der Sparkasse Witten oder im Internet unter www.sparkasse-witten.de informieren.

Daueraufträge zur Teilnahme können in allen unseren Filialen und und natürlich auch direkt online eingerichtet werden.

Heute präsentieren wir Ihnen in unserer Reihe von Gastbeiträgen einen Artikel zum Thema Existenzgründung. In dieser kleinen Reihe bisher erschienen:

Bin ich ein Unternehmertyp?

Existenzgründung: Liquiditätsplan ungeheuer wichtig

Geschäftsführer-Knowhow: Delegieren per Matrix

Jan Evers

Wir freuen uns über die Mitarbeit von Dr. Jan Evers. Der Gründungsexperte ist Inhaber der Beratungsgesellschaft evers & jung in Hamburg. Für Ministerien, Banken und Wirtschaftsförderer entwickelt die evers & jung GmbH seit über 15 Jahren Konzepte und Lösungen, die Unternehmern das Gründen und die Selbstständigkeit erleichtern.

Existenzgründung: Kostspielige Fehler vermeiden

In der Gründungsplanung gibt es Fehler, die verhindern, dass man überhaupt eine Finanzierung bekommt. Es gibt aber auch Fehler, nach denen man sich wünscht, nie eine Finanzierung erhalten zu haben. Heute widme ich mich dieser zweiten Gruppe und beschreibe die drei schwerwiegendsten Fehler in der Planungsphase der Selbstständigkeit, die nicht selten auch für das Scheitern des Gründungsvorhabens verantwortlich sind.

Gründungsfehler Nr. 1:
Perfekte Ausstattung vor proof of concept

Nach einem eingeworbenen Bankkredit sitzt das Geld leider häufig locker. Im Plan stehen Ausgaben, die man jetzt auch plangerecht ausgeben will. Dabei werden zwei Dinge unterschätzt:

1. Auch die Einnahmen sollten plangerecht sein, bevor das Geld ausgegeben wird.

2. Es wird Ausgaben geben, die nicht eingeplant sind. Im schlimmsten Fall steht dann eine wunderschöne Ladeneinrichtung, aber für die Warenbeschaffung fehlt das Geld. Die Innenräume des Kindergartens sind wunderschön gestaltet, aber die Bauabnahme wird nicht erteilt, und weitere Kosten fallen an.

Auch wenn der Bankkredit vielleicht erst einmal tilgungsfrei ist, gilt: Jeder ausgegebene Euro muss später verdient werden. Und jeder zu viel ausgegebene Euro belastet die unternehmerische Freiheit.

Allen, die sich selbstständig machen, rate ich, die Kosten soweit wie möglich zu reduzieren. Konzentrieren Sie sich auf das, was unbedingt nötig ist, um geschäftsfähig zu werden. Wenn die Geschäfte dann anfangen zu laufen, werden Kundenwunsch und die damit verbundenen Herausforderungen deutlich. Dann kann auf die Bewerkstelligung derselben geachtet und hier investiert werden. Dafür hat auch der Existenzgründungsberater bei der Bank Verständnis. Zur Not muss die Investitionsliste – vom Realitätstest inspiriert – überarbeitet und nochmal eingereicht werden.

Das alles klingt etwas weniger fancy als „bootstrapping“ oder „lean start up“, ist aber vergleichbarer Natur. Dass viele Experten dieser Tage von Bankkrediten komplett abraten, um diesen Fehler zu verhindern, finde ich zu weitgehend.

Gründungsfehler Nr. 2:
Selbstständig machen, aber viel zu spät Kontakt zum Kunden aufnehmen

Sehr häufig sitzen Gründer vor mir und zeigen stolz ihr fast fertiges Angebotsprospekt oder die fast vollständig programmierte Anwendung. Auf meine Frage, was die potenziellen Kunden dazu sagen, antworten die meisten dann: „Die frage ich erst später, wenn es fertig ist und toll aussieht. Ich will sie nicht verschrecken.“

In den Fällen, in denen es mir nicht gelang, hier gegenzusteuern, führten die ersten Interviews mit Potenzialkunden dann zwar zu Erkenntnissen, was am eigenen Angebot interessant ist und was nicht, wofür in welcher Form Geld bezahlt wird etc. Leider wurde es aber auch teuer, da Anpassungen erforderlich waren, die mindestens Zeit kosteten. Und nachdem ein Kredit erhalten ist, bedeutet Zeit auch immer Geld für Zinsen. In mehreren Fällen war das Umprogrammieren oder Umbauen der Idee so teuer oder langwierig, dass der Gang zum Insolvenzrichter nicht mehr zu vermeiden war.

Anlässlich dieses Beitrags habe ich mal nachgefragt, warum mein Rat damals verhallte. Und ich habe eine wegweisende Antwort bekommen: Gründer denken viel über abstraktes Marketing nach, nicht aber über Verkaufsgespräche. Verkaufsgespräche bergen das Risiko, Kritik zu hören und die eigene Energie zu gefährden. Eine amerikanische Gründerin hätte dazu sinngemäß geschrieben: Fokus on sales, forget marketing.

Auf meine Nachfrage, was man Gründern jetzt raten sollte, kam es wie aus der Pistole geschossen: „Sprich mit Kunden, bevor du dich in dein Produkt verliebt hast. Und mach keinen Hehl daraus, dass du noch nicht zu Ende gedacht hast und kritisches Feedback möchtest.“ Dem kann ich mich nur anschließen.

Gründungsfehler Nr. 3:
Langfristige Verträge ohne Ausstiegsklausel abschließen

Viele, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, machen sich Sorgen, ob ihr Plan aufgeht. Für sie ist es eine Beruhigung, dass zumindest Teile des Plans bereits sicher sind. So werden nicht selten langfristige Ausgabenverpflichtungen getätigt. In Ladengeschäften beispielsweise, oder in Büros und Gastro-Betrieben ist es an der Tagesordnung, dass man mindestens 5-Jahresverträge abzuschließen. Dann berichten sie mir ganz stolz, dass sie sogar die Option auf fünf weitere Jahre haben. Auch der Abschluss von Altersvorsorgeverträgen oder das Leasen teurer Autos ist leider keine Seltenheit. Man spare ja Steuern und verbessere seine Außenwirkung damit.

Von Einzelfällen abgesehen (von denen ich nicht viele kenne), sind solche langfristigen Ausgabenverträge immer ein Fehler und sehr risikoreich, weil sie die Chancen auf veränderte Bedingungen zu reagieren, reduzieren.

Daher rate ich all denen, die sich selbstständig machen, immer dazu, auf Ausstiegsklauseln in Mietverträgen zu achten bzw. diese zu verhandeln. Auch wenn das bedeutet, dass die Fläche vielleicht nicht top angepasst oder modernisiert wird. Und ich empfehle, lieber ein gebrauchtes, fünf Jahre altes Auto mit einem Bankkredit zu finanzieren. Das kann man im Zweifel mit begrenztem Verlust weiter verkaufen. Altersvorsorgeverträge sollten auf keinen Fall neu abgeschlossen, sondern eher für die ersten Gründungsjahre „beitragsfrei“ gestellt werden. Denn Kreditrückzahlung liefert die bessere Rendite als Sparverträge

Nach 10 Jahren Erfahrung in der Gründungsberatung darf ich behaupten, dass diese Fehler wirklich zu den ärgerlichsten Fehlern gehören, die in der Planungsphase der Selbstständigkeit gemacht werden. In Kombination können sie durchaus das psychisch und finanziell kostspielige Aus für die Gründung bedeuten. Und dabei können sie recht einfach vermieden werden.

Dass Sie aber schwerwiegende Fehler wie diese, und viele andere vermeidbare Denk-, Form- oder Rechenfehler gar nicht erst machen, das war natürlich auch Antrieb für uns bei der Entwicklung von SmartBusinessPlan.

Dieser Artikel ist im Original auf dem SmartBusinessPlan-Blog erschienen.

Soweit der Beitrag von Dr. Jan Evers. Wir beraten Sie selbstverständlich auch in Sachen Selbständigkeit.

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Und wenn Sie schon einen Schritt weiter sind, haben wir noch etwas ganz Besonderes für Sie: den SmartBusinessPlan.

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Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt seit Jahren kontinuierlich an. Im vergangenen Jahr wurden rund ein Drittel mehr Einbrüche gemeldet als noch vor fünf Jahren. Die Täter machen sich dabei häufig mangelnde Sicherheitstechnik zunutze.

Der Sommer ist Haupturlaubszeit. Viele Deutsche genießen die freien Tage in der Ferne, Haus oder Wohnung stehen dann leer. Einbrecher haben in dieser Zeit Hochkonjunktur. Die Zahl der Einbrüche stieg im vergangenen Jahr auf rund 160.000 an – das sind etwa 33 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Das zeigt der Einbruch-Report 2016 der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Nur 15 Sekunden reichen einem Einbrecher durchschnittlich, um in ein Haus oder eine Wohnung einzudringen. Die Täter nutzen typische Schwachstellen. So ist zum Beispiel die in Fenstern und Türen verbaute Sicherheitstechnik häufig veraltet: Zylinderschlösser an Haustüren und einfache Rollzapfenverschlüsse an Fenstern sind für Täter kein Hindernis.

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Der materielle Schaden, der den Haus- oder Wohnungsbewohnern entsteht, ist enorm. Im Schnitt beträgt er 3.250 Euro pro Einbruch. Ein einfaches Sicherheitspaket inklusive einbruchhemmender Wohnungstür und Fenster gibt es hingegen je nach Größe des Hauses für zusätzliche 1.500 und 2.500 Euro zur Standardausstattung. „Ein Großteil der Schäden könnte vermieden werden, wenn Haus- und Wohnungseigentümer ihre veraltete Sicherheitstechnik aufrüsten und modernisieren“, sagt Thomas Thiet von der LBS.

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„Wer neu baut oder sein Haus ohnehin auf Vordermann bringt, sollte die Kosten für moderne Sicherheitstechnik von vornherein in die Gesamtfinanzierung einplanen“, rät der LBS-Experte. Momentan sind die Zinsen so günstig wie nie zuvor und die Investition lohnt sich. Laut Kriminalstatistik der Polizei scheitern knapp 40 Prozent aller Einbrüche dank vorhandener Sicherung.

Quelle Text und Grafik: LBS