Der Staat unterstützt den Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung mit 60 Euro im Jahr. Gefördert werden Pflegetagesgeld-Policen. Wer die Zulage erhalten möchte, muss mindestens 10 Euro monatlich in einen Versicherungsvertrag einzahlen. Weitere Infos zum Thema Altersvorsorge und Pflegezeit finden Sie im neu erschienenen

Ratgeber „Budgetkompass fürs Älterwerden“

vom Beratungsdienst Geld und Haushalt.

Warum halte ich dieses Thema für so wichtig, hier einen Beitrag dazu zu verfassen?

Pflegebedürftigkeit ist keine Frage des Alters. Sie kann jeden treffen. Entscheiden ist aber, dass Sie mit einer privaten Pflegezusatzversicherung Ihr Angespartes und das Ihrer Angehörigen sichern.

In jungen Jahren interessiert sich kaum jemand für das Thema Pflegebedürftigkeit, schließlich gibt ja es die gesetzliche Pflegepflichtversicherung. Doch die stellt lediglich eine Grundversorgung, nicht mehr! Ein großer Anteil der Pflegekosten ist vom Pflegebedürftigen oder seinen nächsten Angehörigen selbst zu tragen. Daher ist es wirklich wichtig und notwendig, dass Sie frühzeitig mit einer privaten Pflegezusatzversicherung vorsorgen.

Dazu empfehle ich Ihnen eine Beratungsgespräch. Ihr Kundenberater stellt Ihnen unverbindlich verschiedene Möglichkeiten vor. Hier können Sie einen Termin vereinbaren:
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Heute präsentieren wir Ihnen in unserer Reihe von Gastbeiträgen einen weiteren Artikel zum Thema Existenzgründung.

In dieser kleinen Reihe bisher erschienen:

Bin ich ein Unternehmertyp?

Existenzgründung: Kostspielige Fehler vermeiden

Existenzgründung: Liquiditätsplan ungeheuer wichtig

 

Anna Jacobi
Anna Jacobi

Wir freuen uns über die Mitarbeit von Anna Jacobi. Anna schreibt auf dem Gründer-Blog von SmartBusinessPlan rund um das Thema Businessplan und Existenzgründung.

Gründer arbeiten länger und härter. Im Durchschnitt sind es etwa 48 Stunden in der Woche. Ein guter Grund zu lernen, wie man als Geschäftsführer Aufgaben richtig delegiert, um sich wieder aufs Wesentliche konzentrieren zu können.

Eine effektive Aufgabenteilung und -zuweisung ist nicht nur wichtig, damit der angehende Geschäftsführer seinen Fokus auf die wirklich dringlichen und wichtigen Aufgaben legen kann, sondern auch damit ein starkes, gut funktionierendes Team aufgebaut werden kann.

Grundsätzlich basiert ein gutes Team erst einmal auf Vertrauen. Jedes Teammitglied sollte seine Rolle und Erwartungen kennen und sich in der Lage fühlen, etwas beizutragen. Erst durch die Zusammenarbeit wird das möglich, was ein Einzelner alleine nicht schaffen kann.

Bevor der Geschäftsführer nun die Aufgaben an das Team delegieren kann, muss er sie sortieren. Zu diesem Zwecke empfehlen wir die Eisenhower Matrix als geeignetes Tool.

Die Eisenhower-Matrix

eisenhower-matrix

Die Matrix besteht aus zwei Achsen: Dringlichkeit und Wichtigkeit, wie sie in der folgenden Abbildung dargestellt sind:
Ein Geschäftsführer sollte diese Matrix begutachten

Aufgaben, die dringlich UND wichtig sind, sollten vom Geschäftsführer selbst erledigt werden. Und zwar sofort. Aufgaben, die zwar dringend, aber nicht wichtig sind, sollten nach Möglichkeit delegiert werden. Und Aufgaben, die wichtig und nicht dringend sind, sollte sich der Geschäftsführer vornehmen und in seinen Terminkalender eintragen. Dies ist natürlich nur eine Orientierungshilfe, die nicht 1:1 umgesetzt werden muss.

Das SMART-Prinzip
Die Checkliste für den Geschäftsführer

Am besten geht das nach dem so genannten SMART-Prinzip. SMART ist dabei ein Akronym für „Specific Measurable Accepted Realistic Timely“ und dient z.B. im Projektmanagement, aber auch im Rahmen von Mitarbeiterführung und Personalentwicklung, als Kriterium zur eindeutigen Definition von Zielen im Rahmen einer Zielvereinbarung.

Im Deutschen kann man es beispielsweise so übersetzen bzw. erläutern:

Specific
Wenn Sie jemandem eine Aufgabe geben, muss sie klar und deutlich definiert sein. Zweideutigkeiten sollten unbedingt vermieden werden.

Measurable
Der Fortschritt bzw. Erfolg der vergebenen Aufgabe sollte messbar sein und regelmäßig überprüft werden.

Agreed
Der Mitarbeiter sollte sein Verständnis signalisieren und die Übernahme der Aufgabe bestätigen. Stellen Sie durch Nachfragen sicher, dass die Aufgabe auch wirklich verstanden wurde.

Realistic
Stellen Sie sicher, dass genügend Ressourcen für die zeitgerechte Bearbeitung der Aufgabe vorhanden sind. Hat der ausgewählte Mitarbeiter das benötigte Wissen, um die Aufgabe zu erfüllen?

Time bound
Setzen Sie einen geeigneten Zeitrahmen für die Aufgabe. Dabei ist es wichtig, selber einschätzen, wie lange der Mitarbeiter benötigt, um die Aufgabe zu lösen. Sie können auch Meilensteine setzen. Diese erleichtern es, nachzuvollziehen, was der Mitarbeiter bisher getan hat und die Qualität dessen zu bewerten.

Wann immer Sie als Geschäftsführer Aufgaben delegieren, sollten Sie dieses Prinzip im Hinterkopf haben. Sie können es wie eine Checkliste behandeln, dann wird es Ihnen eine große Hilfe sein, auch wichtige Aufgaben richtig zu delegieren. SmartBusinessPlan wünscht Ihnen dabei viel Erfolg.

Dieser Artikel ist im Original auf dem SmartBusinessPlan-Blog erschienen.

Soweit der Beitrag von Anna Jacobi. Wir beraten Sie selbstverständlich auch in Sachen Selbständigkeit.

Machen Sie bei Interesse einfach einen Termin mit uns aus.

Und wenn Sie schon einen Schritt weiter sind, haben wir noch etwas ganz Besonderes für Sie: den SmartBusinessPlan.

Verfassen Sie Ihren kompletten, druckfertigen Businessplan – inklusive Finanzteil. Benutzerfreundliche Assistenten und Businessplan-Beispiele realer Unternehmen unterstützen Sie dabei.

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Sparen bei den aktuellen Zinsen? Macht keinen Spaß! Deka-Chefvolkswirt Dr. Ulrich Kater erklärt im Interview, warum Sie es jetzt dennoch tun sollten. Und wo Geld noch Rendite bringt.

Die meisten denken, dass man nur wegen der Zinsen spart. Zinsen sind zwar eine schöne Belohnung für das Sparen, aber Sparen ist ein Grundbedürfnis jeden privaten Haushalts wie auch Transport oder Energie. Wir sparen, um etwas erwerben zu können, das das Monatsgehalt übersteigt, sei es ein Konsumgut oder die Ausbildung der Kinder. Wir sparen auch, um unabhängiger zu sein. Und wir sparen für das Alter, weil die gesetzliche Rente nicht reichen wird. All diese Bedürfnisse bestehen auch bei Nullzinsen. Im Gegenteil: Weil die Zinsen so niedrig sind, müssen wir sogar mehr sparen, um ein angestrebtes Ziel zu erreichen.

 

Herr Dr. Kater, in einem anderen Interview haben Sie vor dem Hintergrund des Sparens in der Niedrigzinsphase einmal das Heller-Zitat aufgegriffen: „Es ist auch ein Risiko, kein Risiko einzugehen, …“ Wie haben Sie das gemeint?

Für den Sparer bedeutet Risiko, dass er Geld verliert beim Sparen. Das meint er, könne ihm nur bei Aktien und Anleihen passieren. Das ist nicht richtig: Auch beim Sparen auf dem Sparkonto kann man verlieren: Wenn die Inflationsrate höher ist als der Zins, verliert das Ersparte an Kaufkraft. In diesem Jahr ist die Inflation sehrgering, aber immer noch höher als die gar nicht mehr vorhandenen Zinsen auf dem Sparkonto. Das geht nun schon einige Jahre lang: Die Kaufkraft von Spareinlagen schwindet langsam dahin.

 

Welche Anlageformen empfehlen Sie jetzt? Und warum?

Der einzige Ort, wo Geld noch Rendite bringt, ist die Wirtschaft: Private Haushaltekönnen Wirtschaftsunternehmen unter Umgehung des Bankensystems direkt Kredite oder sogar Eigenkapital zur Verfügung stellen. Das geschieht etwa, wenn man Wertpapiere erwirbt, das sind Anleihen oder Aktien. Aus diesen Bestandteilen sollte der Teil des Vermögens bestehen, der langfristig über viele Jahre angelegt ist. Für das kurzfristig geparkte Geld, das flexibel zur Verfügung stehen soll, gibt es leider keinen Ausweg, hier schlagen die Nullzinsen voll zu.

 

Worauf sollte man beim Sparen in der Niedrigzinsphase besonders achten?

Beim Wertpapieranteil im Vermögen sollte man auf eine breite Streuung achten. Die sogenannten Geheimtipps von Aktien oder Anleihen entpuppen sich zu häufig als Rohrkrepierer. Die Wertpapierauswahl sollte sorgfältig zusammengestellt sein und laufend überwacht werden. Wem das – verständlicherweise – zu viel Arbeit ist, der kann sie sich abnehmen lassen und einen Wertpapierfonds kaufen. Hier kümmert sich die Fondsgesellschaft um die Zusammenstellung und tauscht Papiere aus, bei denen sich die wirtschaftlichen Aussichten verändert haben, was in der gegenwärtigen schnelllebigen Welt oft vorkommt.

 

Weil andererseits in der Niedrigzinsphase Darlehen besonders günstig sind, investieren viele Bürger verstärkt in Im-mobilien. Allerdings steigen dadurch auch die Immobilienpreise rasant. Wie sehen Sie die Entwicklungen von Immobilienfonds?

Das niedrige Zinsniveau und der damit verbundene Mangel an Anlagealternativen haben die Nachfrage nach Immobilien weiter angeheizt. An dieser Situation wird sich auch kaum etwas ändern, solange die Zinsen nicht spürbar steigen. Für Anbieter Offener Immobilienfonds sind diese Rahmenbedingungen durchaus eine Herausforderung. Aber für einen langfristig orientierten Investor mit weltweiter Ausrichtung bieten sich auch in der gegenwärtigen Lage nicht nur Risiken, sondern auch Möglichkeiten. Die Sorgfalt in der Auswahl der Gebäude muss jetzt noch mal gesteigert werden, um nicht überteuert einzukaufen und damit Abwertungsrisiken für die Zukunft einzugehen. Auf der anderen Seite können im derzeitigen Marktumfeld auch Objekte gut verkauft werden, die nicht mehr in das gesamte Portfolio passen.

 

Glauben Sie, dass Sparen aus der Mode kommt?

Sparen wird nicht aus der Mode kommen, ebenso wenig wie Autofahren nicht aus der Mode kommt, wenn der Benzinpreis schwankt oder man deswegen nicht aufhört zu telefonieren, weil es keine Telefonzellen mehr gibt. Das Bedürfnis zu sparen, bleibt erhalten, es ist die Art wie man spart, die sich ändert. Der Anteil von Wertpapieren an den deutschen Geldvermögen steigt an.

Herr Dr. Kater, vielen Dank für das Gespräch.

Hier ist der Sonderpreis schon einmal wie gemalt für Sie: Der VW Golf

In der Sonder-Auslosung der Sparlotterie der Sparkassen am 17. Oktober 2016 werden neben den monatlichen Geld- und Sachgewinnen zusätzlich 30 VW Golf ausgespielt. Sichern Sie sich Ihre Gewinnchance*. Wenn Sie mindestens ein Los der Sparlotterie besitzen, nehmen Sie automatisch an der Sonder-Auslosung im Oktober 2016 teil.

Unsere Sparlotterie
„Eine gute Tradition kommt nie aus der Mode.“ Daher unterstützt die Sparlotterie der Sparkassen seit über 60 Jahren gute Zwecke in Westfalen-Lippe. Mit mindestens einem Los der Sparlotterie nehmen Sie an den Auslosungen teil. Sichern Sie sich Ihre Chance.*

Sollten Sie aktuell noch keine Sparlotterie-Lose besitzen, dann wenden Sie sich einfach an Ihren Sparkassenberater oder
kaufen Sie online die von Ihnen gewünschte Anzahl von Losen der Sparlotterie der Sparkassen.

Bitte beachten Sie die Hinweise zur Spielsuchtgefährdung

Die Teilnahme ist Personen unter 18 Jahren gesetzlich verboten. Glücksspiel kann süchtig machen. Informationen erhalten Sie in Ihrer Sparkasse oder unter der kostenlosen Hotline der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Telefon: 0800 1372700.

* Gewinnchancen: 2,50 Euro = 1:10, 100.000 Euro = 1:2,4 Mio., Monatlicher Pkw = 1:800.000, VW Golf in der Sonder-Auslosung 1:100.000.

Das Verlustrisiko beträgt 1,20 Euro pro Los.

Gewährleistung oder Garantie?

Bei neu gekauften Produkte muss der Händler zwei Jahre lang für aufgetretene Mängel haften (gesetzliche Gewährleistung). Eine Möglichkeit ist, das Produkt zu reparieren. Wenn der Händler glaubt, dass der Mangel erst nach dem Kauf entstanden ist, muss er das während der ersten sechs Monate beweisen. Danach müssen Sie beweisen, dass der Mangel schon beim Kauf bestand. Etwas anderes ist die Garantie: Sie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers, nicht des Händlers. Sie deckt unterschiedliche Fälle und Zeiträume ab. Bei Streit mit dem Händler hilft das Portal

https://www.verbraucher-schlichter.de

 

Die Haushaltskasse in den schwarzen Zahlen halten, ökologisch einkaufen, Energie sparen – hier bekommen Sie wertvolle Anregungen rund ums Budgetmanagement im Alltag.

 

90 Kilogramm CO2 sparen: Wasserkocher statt Herdplatte

Ob Tee oder Pasta – erhitzen Sie das Wasser im elektrischen Wasserkocher. Der ist schneller und benötigt weniger Energie als der Topf auf dem Herd. Das gilt vor allem für Herde mit Gussplatten und für Glaskeramik-Kochfelder.
Sie sparen jährlich ca. 40 Euro und 90 Kilogramm CO2. Tipp: Füllen Sie nur so viel Wasser ein, wie Sie wirklich benötigen. Mehr Wasser bedeutet mehr Stromverbrauch und der Wasserkocher braucht länger.

Energiespartipps für jeden Tag

 

Tiefpreise für Saisonware

Fahrräder können im Dezember als Restbestände günstiger gekauft werden. Ebenso kann man jetzt Klima- und Sicherheitstechnik sowie Gartengeräte preiswerter kaufen. Der nächste Frühling kommt bestimmt.Heizöl für die

 

Heizsaison

Frühzeitig Heizöl geordert bedeutet manchmal teuer gekauft, denn ein paar Tage später ist der Preis bereits gefallen. Laut BGH und Stiftung Warentest 10/15 können Bestellungen per Telefon, Fax und Internet 14 Tage lang kostenlos widerrufen werden, sofern das Öl noch nicht im Tank ist. Vergleichen Sie die Angebote mehrerer Portale, wie zum Beispiel

www.heizoel24.de

www.fastenergy.de

www.esyoil.com

 

Auspacken spart Geld

Machen Sie den Kofferraum frei und sparen Sie Geld. Durch unnötiges Gewicht erhöht sich Ihr Kraftstoffverbrauch um einen Liter auf 100 km. Das entspricht auf 5.000 km pro Jahr rund 50 Liter Benzin. Damit sparen Sie etwa 115 kg CO2 und rund 75 Euro pro Jahr. Tipp: Entfernen Sie z. B. Dachgepäckträger, Ersatzreifen oder sonstige schwere Gegenstände, wenn Sie diese nicht brauchen.

 

Wer einen neuen Fernseher braucht, sollte ihn jetzt kaufen

Darum ist jetzt im Juli 2015 der perfekte Zeitpunkt, einen Fernseher zu kaufen: Keine Technik-Revolution, keine Sportereignisse: Aktuell gehen die Preise im Fernseher-Markt stetig nach unten. Wer jetzt zuschlägt, kann tolle Schnäppchen machen.

Weiterlesen unter http://www.stern.de

 

Neuer Auftritt für Omas Kleider
Omas Kleider sind nach jahrelangem Versteckspiel im Kleiderschrank wieder voll im Trend. Dieses Phänomen, auch Vintage genannt, erfreut sich zu Recht großer Beliebtheit. Angeboten werden originelle Einzelstücke zum kleinen Preis und zudem noch nachhaltig. Fündig wird man im Internet, zum Beispiel bei Oma Klara, im Freundeskreis oder auf dem nächsten Flohmarkt.

 

Wäscheleine statt Wäschetrockner
Wäschetrockner sind aus dem Haushalt kaum noch wegzudenken. Doch die elektrischen Trockner brauchen enorm viel Energie. Je nach Gerät sind das pro Trockengang 1,5 bis über 4 kWh. Bei geschätzten 160 Trockengängen pro Jahr ergeben sich 185,60 Euro Stromkosten. In den Sommermonaten lohnt es sich deshalb öfter mal auf die Wäscheleine zu wechseln.
Weitere Tipps zum Thema Strom sparen, liefert der Öko-Haushaltsplaner

 

Passt die monatliche Kreditrate
Um vor einer Kreditaufnahme zu bestimmen, ob die Rate dauerhaft in Ihr monatliches Budget passt, sollten Sie einen Kassensturz machen Verlassen Sie sich dabei nicht auf Ihr Gefühl, sondern ermitteln Sie exakt, wie viel Geld Sie in einem typischen Monat übrig haben. Um für ungeplante Ausgaben gewappnet zu sein, sollte die monatliche Kreditrate maximal die Hälfte Ihres frei verfügbaren Budgets betragen. Bei der Planung helfen Ihnen Ihre letzten Kontoauszüge und die Online-Planer von Geld und Haushalt.

 

So finden Sie jeden Monat die billigsten Produkte
Der Frühling kommt:
Auch wenn es bis zum Frühling noch ein paar Wochen dauert – es lohnt sich schon, an die ersten warmen Tage nebst bevorstehender Gartenarbeit zu denken. Denn Spaten und Heckenscheren sind jetzt besonders günstig, genau wie Gartenmöbel und Sonnenschirme. Mit den ersten Sonnenstrahlen zieht dann die Nachfrage an und damit auch die Preise. Weiterlesen unter
http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/

 

"Viel Potential in grüner Umgebung" - Freistehendes Einfamilienhaus in ruhiger Lage Witten-Buchholz, Einfamilienhaus

Objektbeschreibung

Das freistehende Einfamilienhaus verfügt über ca.156 m² Wohnfläche und wird Ihnen nach der erforderlichen Modernisierung der Innenräume ausreichend Wohnraum für die ganze Familie bieten.

In 1931 wurde dieses Wohnhaus mit zwei Vollgeschossen zzgl. ausgebauten Dachgeschoss und Keller auf einem ca. 458 m² große Grundstück in einem ländlichen Umfeld erbaut.

In 1990 wurde das Dach neu eingedeckt und 1993 erfolgte der Anschluss an den Entwässerungskanal. Die umfangreiche Erneuerung der Elektroinstallation erfolgte in 2013.

Aufteilung Kellergeschoss: Kellerraum, Waschküche, Kellerraum, Kellerraum

Aufteilung Erdgeschoss: Diele, Wohnzimmer, Esszimmer, Küche, Gäste-WC, Badezimmer, Terrasse

Aufteilung Obergeschoss: Flur, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Kinderzimmer, WC

Aufteilung Dachgeschoss: Flur, Büro, Kinderzimmer

Ausstattung

– Gaszentralheizung aus 1988 mit Warmwasserspeicher aus 2010
– Holzfenster mit Isolierverglasung
– 3 Kunststofffenster mit Isolierverglasung aus 2015
– Satteldach in 1990 neu eingedeckt
– Gäste-WC mit Fenster im Erd- und Obergeschoss
– Badbereich mit Dusche und Wanne im Anbau
– Elektroinstallation in 2013 umfangreich erneuert
– Kanalanschluss erfolgte in 1993

Energiebedarfskennwert

291,7 kWh/(m² * a) – Energieeff.-Klasse: H

Lage

– idyllische ländliche Lage von Witten-Buchholz
– alle Einrichtungen zur Deckung des täglichen Bedarfs sind in den Ortsteilen Hammertal und Herbede
– gute überregionale Verkehrsanbindung

Bezug

bezugsfrei

Objektnummer

SIP-ID 45250035-142345

Lage

PLZ 58456
Ort Witten-Buchholz
Anzahl Etagen 2

Preise

Kaufpreis 169.000 €
Kaufpreis pro m² 1.082,64 €
Käuferprovision 3,57 % (inkl. MwSt.)

Flächen

Wohnfläche 156,1 m²
Gesamtfläche 156,1 m²
Grundstücksfläche 458 m²
Anzahl Zimmer 8

Ausstattung

Wesentlicher Energieträger Gas
Zustand
Baujahr 1931

Energieausweis

Energieausweistyp Bedarfsausweis
Endenergiebedarf 291,72 kWh/(m²*a)
Effizienzklasse H
Baujahr lt. Energieausweis 1931
Gebäudeart Wohngebäude
Wesentlicher Energieträger Gas

 

Fünf Tipps zum Geld sparen, die wirklich etwas bringen

Tipp Nummer 1: Ein Butler für die Heizung

Dringt im Winter ein kalter Luftzug durch Ihre Fenster? Bei doppelt verglasten Fenstern liegt das meist an einem undichten Rahmen. Kleben Sie Isolierband auf. Absolut dichte Fenster können etwa 20 Prozent der Heizkosten sparen.  Bei einem durchschnittlichen Verbrauch in einer 70 Quadratmeter großen Wohnung sind das etwa 176 Euro im Jahr. Wichtig dabei ist aber, auf regelmäßiges Lüften zu achten.

Entlüften Sie Ihre Heizkörper, bevor die Heizsaison anfängt. Das kann den Verbrauch um bis zu zehn Prozent senken. In unserem Beispiel: 88 Euro.

Programmierbare Thermostate steuern Ihre Heizung, während Sie unterwegs sind oder schlafen. Spart laut Stiftung Warentest bis zu zehn Prozent. Rentiert sich etwa nach dem zweiten Jahr. Denn die Heizkörper-Thermostate gibt es ab circa 20 Euro das Stück.

So viel Geld sparen Sie mit Tipp Nummer 1: 176 + 88 + 88 = 352 Euro

 

Tipp Nummer 2: Beim Strom Boni sammeln

Wer den Stromanbieter regelmäßig wechselt, kann sich immer wieder einen Sofortbonus (etwa 100 Euro) und Neukundenbonus (etwa 100 Euro) sichern.

Im Stand-by fressen viele Geräte ordentlich Strom. Ziehen Sie daher bei ungenutzten Geräten den Stecker. Zwei Erwachsene können damit jährlich im Schnitt ca. 400 Kilowattstunden Strom sparen (etwa 80 Euro).

So viel Geld sparen Sie mit Tipp Nummer 2: 100 + 100 + 80 = 280 Euro

 

Tipp Nummer 3: Selbstkochen lohnt sich

Sparen Sie sich einen Restaurantbesuch pro Woche und versorgen sich für eine Mittagspause selbst.

Ein frischer Salat mit Avocado und Schafskäse kostet maximal 5 Euro, wenn Sie ihn selbst machen. Sie zahlen deutlich mehr, wenn Sie ihn an der Salattheke kaufen. Auch Nudelgerichte oder Kartoffelaufläufe sind einfach zuzubereiten, lecker und günstig.

Extra-Tipp: Gehen Sie nur satt einkaufen, niemals hungrig – so kaufen Sie automatisch weniger.

So viel Geld sparen Sie mit Tipp Nummer 3: Beim Selbstkochen von 5 Euro und einem Restaurantbesuch von 10 Euro sparen Sie jedes Mal 5 Euro, also etwa 233 Euro im Jahr (durchschnittlicher Urlaub eingerechnet).

 

Tipp Nummer 4: Auf der passenden Tarifwelle surfen

Je nachdem, in welchem Verhältnis Sie surfen, telefonieren und SMS verschicken, sind unterschiedliche Anbieter am günstigsten. Unabhängige Vergleichsportale im Internet zeigen Ihnen, welcher Tarif am besten zu Ihnen passt. Vielnutzer können damit laut Stiftung Warentest mehr als 100 Euro im Jahr sparen.

Wechseln Sie auch hier den Anbieter regelmäßig. Denn die Tarife sinken.

So viel Geld sparen Sie mit Tipp Nummer 4: Mehr als 100 Euro

 

Tipp Nummer 5: Selbst sprudeln

Kaufen Sie sich einen Wassersprudler. Kostenpunkt mit Flaschen: etwa 60 Euro. Wer Leitungswasser selbst sprudelt, statt Mineralwasser zu kaufen, spart etwa 100 Euro jährlich, wenn man von einer Flasche täglich ausgeht. Lohnt sich also schon im ersten Jahr.

Toller Nebeneffekt: Nie mehr Flaschen tragen!

So viel Geld sparen Sie mit Tipp Nummer 5: Etwa 100 Euro

 

Unterm Strich sind das
352 Euro + 280 Euro + 233 Euro + 100 Euro + 100 Euro = 1.065 Euro

Die Beträge sind natürlich nur Richtwerte und einen ersten Anhaltspunkt geben, wie viel Geld Sie sparen können.

 

Und wie wäre es, wenn Sie sich mit dem Ersparten einen Wunsch erfüllen? Ein neues Fahrrad, eine Traumreise …

Beim Klicksparen in unserer Sparkassen-App können Sie Ihr Geld auf Ihre persönlichen Sparziele verteilen. Für ein wenig Extra-Motivation können Sie dort Fotos von Ihren Wunschobjekten hochladen. So werden Sie bestimmt nicht schon vorher schwach.

Am 04.09.2016 wurde auf der Fußballanlage des SV Bommern 05 „Am Goltenbusch“ das fairste Wittener Junioren-Fußballteam der abgelaufenen Saison 2015/16 mit dem FairPlay-Pokal der Sparkasse Witten geehrt.

Unser Vorstandsmitglied Olaf Michel beglückwünschte das A-Junioren-Team des SV Bommern 05 zu diesem Erfolg – und überreichte den Sparkassen-FairPlay-Pokal 2015/16 sowie den Trikotsatz, den wir jährlich im Zusammenhang mit dem FairPlay-Pokal an das Gewinnerteam ausgeben.

Olaf Michel lobte ausdrücklich die vorbildlich-faire Spielweise der Bommeraner A-Junioren und erinnerte daran, dass FairPlay nicht nur böse, schmerzhafte Fouls ächtet: Auch taktische Fouls, mangelnder Respekt oder anderes unsportliches Verhalten haben im Sport – aber auch im geschäftlichen oder gesellschaftlichen Miteinander – nichts zu suchen und keinerlei Daseinsberechtigung.

Der Fußballkreis Bochum war bei dieser Ehrung durch den Vorsitzenden des Kreisjugendausschusses Rene Schrader und seinen Stellvertreter Kurt Eckloff, vertreten, die ihrerseits dem FairPlay-Siegerteam herzliche Glückwünsche überbrachten.

Die A-Junioren des SV Bommern e.V. hatten die vergangene Saison ohne einen einzigen Negativpunkt innerhalb der FairPlay-Wertung absolviert – und damit auf sich aufmerksam gemacht. Dass FairPlay und sportlicher Erfolg sich ausdrücklich nicht ausschließen, konnten die „Gentlemen vom Goltenbusch“ auch gleich noch klarstellen: Schließlich belegte das Team von Trainer Josef Kojda am Ende der abgelaufenen Saison den 4. Tabellenplatz der Kreisliga B.

Wir gratulieren sehr herzlich und freuen uns auf viele weitere sportlich-schöne und vor allem auch faire Vorstellungen des Teams.

Die Sparkasse Witten fördert seit Jahren den FairPlay-Gedanken: Beispielhaft deutlich wird dies – wie hier – durch die FairPlay-Pokale für Junioren und Senioren im Wittener Fußball, durch gezielte Förderung der Jugendarbeit in den Wittener Sportvereinen – sowie durch ein breit gefächertes soziales Engagement der Sparkasse vor Ort.

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Unser Vorstandsmitglied Olaf Michel (links) überreicht den FairPlay-Pokal an Rikard Bömer, (3. von links) Mannschaftsführer der „Gentlemen vom Goltenbusch“.
Rene Schrader, (4. von links) Vorsitzender des Vereinsjugendausschusses des Kreises Bochum im Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen, lobte die faire Spielweise der Bommeraner Pokalgewinner und gratulierte auch Teamcoach Josef Kojda (2. von links) zum Gewinn des FairPlay-Pokals.

 

Also, wer dachte, dass er es in Sachen Power und Ausdauer voll drauf hatte, wurde beim „Action & Fun“-Workshop am 27.08.2016 in der Mannesmannhalle eines Besseren belehrt! Bei 26°C Außentemperatur wollten´s einige S-Clubber wissen und gingen nicht nur an ihre Grenzen, sondern auch „auf die Matte“. An diesem Tag standen Kick-Boxen kombiniert mit Nahkampftechniken auf den Plan! Schnell zeigte sich, dass nicht nur die sommerlichen Temperaturen die Teilnehmer ins Schwitzen brachten, sondern vor allem auch das Training. Möglich gemacht hatte dieses Event der KSV Witten 07 e.V., der zwei erfahrene und routinierte Kickboxer in seinen Reihen hat: Mario Weiffen, Bundestrainer und Großmeister des international höchsten Ranges, dem 9. Dan (und nebenbei zwei weiteren 5. Großmeister-Graden) sowie Trainerin Verena Hartleif, 2. Dan.

Schon die Aufwärmphase hatte es in sich: Rumpfbeuge, Beinstrecksitz, Spagat, Liegestütze und natürlich ganz wichtig: die Atmung. Richtig gedehnt, ging es dann ans Eingemachte:

Mögliche Angriffssituationen mit Pistole, Messer und Knüppel sowie die entsprechenden Abwehrtechniken wurden geübt. Sprichwörtlich Schlag auf Schlag ging´s an diesem Nachmittag weiter: Low- und Middle-Kicks, Push- und Wurftechniken, Schlag- und Trittkombinationen. Hier zeigte sich die geballte S-Club Power…

Trotz aller Kampftechniken galt natürlich bei dem Training: Safety first! Sicherheit und Gewaltprävention standen immer im Vordergrund des Workshops. Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz! Schließlich heißen die S-Club Workshops nicht umsonst „Action & Fun“. Darauf legte Instructor Mario (Weiffen) in seinem Training sehr viel Wert. Mit der Devise „Hart aber herzlich“ weiß der Profi, wie man motiviert und die Leistung der Teilnehmerinnen steigert. Und so waren nach diesem Turbo-Training alle S-Clubber zwar komplett ausgepowert, aber mit ihrer Leistung total zufrieden.

Weitere Informationen zu allen Disziplinen und Trainingszeiten: www.ksv-witten.de

 

Unsere neun neuen Ausbildenden, für die an diesem 1. September 2016 die Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann beginnt, wurden an ihrem ersten Ausbildungstag von unserem Chef, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Witten Ulrich Heinemann und der Ausbildungsleiterin Manuela Briele begrüßt.

Und das sind sie:
Michelle Gert, Alina Hanke, Joana Hesper, Majken Neele Köpenick, Janina Kulla, Lennard Kutta, Nick Schöffler, Lara Tröster und Lorena Zagler.

Für unsere Neuen stehen neben der praktischen Ausbildung in den nächsten zweieinhalb Jahren noch zusätzlich der wöchentliche innerbetriebliche Unterricht, Computer-Lernprogramme, Telefon-, Beratungs- und Teamtrainings, Exkursionen zur Börse und zur Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft, Prüfungsvorbereitungskurse sowie ein Stil- und Etikette-Seminar auf dem Programm.

Mit diesem umfassenden Ausbildungsprogramm ist die Berufsausbildung bei uns nicht nur ab dem ersten Tag spannend und abwechslungsreich, sondern auch konsequent auf das anspruchsvolle Ausbildungsziel ausgerichtet: Schließlich werden während der Ausbildung die Grundlagen dafür  geschaffen, dass „die Neuen“ im Anschluss an die Ausbildung unseren Kunden als kompetente Berater*innen in allen Gelddingen zur Seite stehen können.

Wir investieren daher schon immer in erheblichem Maß in die Ausbildung unserer Mitarbeiter*innen. Das zahlt sich aus: Schließlich sind die Prüfungsergebnisse, die von unseren Azubis erzielt werden, regelmäßig überdurchschnittlich gut.

Zusammen mit unserem „Start-Team 2016 bilden wir derzeit 34 Auszubildende in den Ausbildungsberufen Bankkaufmann/-frau und Immobilienkaufmann/-frau aus. Mehr zur Ausbildung bei uns erfahren Sie hier:

https://www.sparkasse-witten.de/ausbildung

Witten – grüne Stadt: Überall gibt es Parks, Grünanlagen, Alleen, Gärten und Plätze – mit vielen unterschiedlichen Bäumen. Die lohnt es sich näher zu betrachten.

Die Diplom-Geografin und Vorsitzende der Naturschutzgruppe Witten „NaWit“ Birgit Ehses hat unterschiedliche Bäume unserer Heimatstadt mit großer Sachkenntnis beschrieben.

Die Porträts der Bäume und der vielen kleinen Details wie Blätter und Früchte steuerte der Wittener Diplom-Fotodesigner Stefan Ziese bei – und lädt damit auch optisch zum Staunen ein. Herzlichen Dank dafür an Birgit Ehses und Stefan Ziese.

Er trägt des Deutschen liebstes Obst – der Apfelbaum

Schon gewusst?

Bereits im 12. Jahrhundert berichtet die Benediktinerin Hildegard von Bingen über die Heilkraft des Apfels. Den Saft der Blätter und jungen Triebe empfahl sie als Umschläge bei Kopf- und Gliederschmerzen. Weltbekannt ist auch der Spruch „An apple a day keeps the doctor away“. Neben dem hohen Vitamingehalt haben die Gerbstoffe – besonders in säuerlichen Äpfeln – eine zusammenziehende keimabtötende Wirkung.

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Schafsnase, Prinz Albrecht von Preußen, Ontario und Rote Sternrenette sind nur einige Namen der rund 30 verschiedenen Apfelsorten, die auf der über 100 Jahre alten Streuobstwiese am Hof Lohmann im Muttental wachsen. Die Hofanlage an der Berghauser Straße stammt aus dem 18. Jahrhundert und zählt wohl zu einer der letzten in Witten, die so in ihrer Art erhalten ist. Fast alle Gebäude sind noch in einem gepflegten Ursprungszustand.

Von hier oben hat man einen herrlichen Blick über die Felder zum Hettberg mit dem Steinbruch Dünkelberg und dem gut erkennbaren Kohleflöz Geitling 3.

Seit vielen Jahren pflegt die Naturschutzgruppe Witten – Biologische Station (NaWit) die Streuobstwiese bei „Lohmann“, um die alten Obstsorten, aber auch den Lebensraum für viele, zum Teil bedrohte Tierarten wie Steinkauz, Fledermaus, Igel, Schmetterling, Biene und Co. zu erhalten. Streuobstwiesen sind von hohem ökologischem Wert, sie zählen zu den am stärksten gefährdeten Biotopen Mitteleuropas.

Kal2016_09_September_Blüte

Auf der Hofanlage wachsen nicht nur Apfelbäume, sondern auch Birnen, Kirschen und Pflaumen. Die Obstbäume werden von der NaWit regelmäßig beschnitten, neue Bäume nachgepflanzt und die Wiese wird gemäht, sofern dies nicht die Schafe übernehmen. Alte abgestorbene Bäume bleiben einfach stehen. Das Totholz bietet Vögeln, Insekten und Co. Brutplatz, Versteck und Nahrung. Ein Imker hat auf der Obstwiese einige Bienenstöcke aufgestellt. Der zuckerhaltige Nektar der Apfelblüten ist für Bienen eine wichtige Tracht bei der Honigerzeugung. Gemeinsam mit verschiedenen Wildbienenarten leisten die Honigbienen aber vor allem einen wichtigen Beitrag zur Bestäubung der Obstbaumblüten.

Aus den reifen, unbehandelten Äpfeln, die die NaWit im Spätsommer auf der Lohmannschen Streuobstwiese erntet, wird in der Mosterei der Werkstätten Gottessegen in Dortmund der leckere und gesunde Wittener Streuobstwiesenapfelsaft gepresst. Der Gewinn aus dem Verkauf des Saftes kommt schließlich wieder dem Naturschutz zugute.

Kal2016_09_September_Frucht

Früher wuchs in unserer Region nur der kleine, sauer schmeckende Holzapfel. Vermutlich stammt der ­Apfelbaum ursprünglich aus Asien, wo er in ca. 20 verschiedenen Wildformen vorkommt. Bereits in der Antike und im Römischen Reich wurde der Baum des Holzapfels kultiviert und veredelt. Die Römer brachten den Apfelbaum schließlich nach Mitteleuropa, wo aus den Wildapfelarten immer neue Apfelsorten gekreuzt wurden.

Heute gibt es in Deutschland mehr als 1500 Apfelsorten, von denen jedoch nur 60 wirtschaftlich be­deutend sind. Der Bestand an Streuobstwiesen mit alten Obstsorten ist zugunsten ertragreicher Obstplantagen stark zurückgegangen und somit auch der Lebensraum für viele Tiere.

Die Geschmacksvielfalt der Äpfel ist groß. Die Früchte schmecken nicht nur gut, sondern sind auch sehr gesund. Egal, ob als Saft oder im Kuchen, als Mus oder Gelee – der Apfel kommt nicht nur in Koch- und Backbüchern häufig vor. Er spielt darüber hinaus in verschiedenen kulturgeschichtlichen Zusammenhängen eine wichtige Rolle, etwa in der griechischen Mythologie, als Herrschaftssymbol oder im Märchen. Man denke nur an Wilhelm Tell oder Schneewittchen.

Apfelannahme der NaWit

Von Mitte September bis Ende Oktober nimmt die Naturschutzgruppe Witten (NaWit) sonntags von 17 bis 18 Uhr unbehandelte und reife Äpfel für die Herstellung des naturbelassenen „Apfelsaft aus Wittener Streuobstwiesen“ an der Biologischen Station in Witten-Annen, Am Hang 2, an. Für angelieferte 7 kg Äpfel erhalten Obstlieferanten jeweils einen Gutschein für eine Flasche Apfelsaft. (www.nawit.de)