So sparen Sie sich den Frust nach dem Fest

Was hat sich Oma nur bei diesem Geschenk gedacht? Das wissen wir auch nicht. Dafür aber, wie Sie am besten vorgehen, wenn Sie ein Geschenk umtauschen wollen.

Umtauschen im Geschäft

14 Tage Umtauschrecht, wenn ein Geschenk nicht gefällt? Gesetzlich steht Ihnen das im Laden nicht zu. Viele Geschäfte bieten es jedoch trotzdem an. Ideal ist, wenn Sie den Kassenbon haben. Ermöglicht das Geschäft einen Umtausch, brauchen Sie die Quittung aber nicht unbedingt. Vorausgesetzt Sie können anders beweisen, dass das Geschenk dort gekauft wurde.

Tipp: Das Geschenk wurde mit Karte gezahlt? Dann ist ein Kontoauszug ein guter Nachweis. Restliche Angaben bitte gründlich schwärzen!

Umtauschen im Online-Shop

Anders als im Geschäft kann der Käufer Ware aus dem Online-Shop auf jeden Fall innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt umtauschen. Der Händler muss daraufhin innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Ware den Kaufpreis und das Geld für die Rücksendung erstatten. Viele Online-Shops bieten freiwillig längere Umtauschfristen an.

Achtung Ausnahme: Bei digitalen Produkten wie Musik, Online-Spielen und Software müssen Verkäufer einem Umtausch nicht zustimmen. Übrigens auch nicht bei Sonderanfertigungen und frischen Lebensmitteln. Manche Anbieter bieten den Umtausch trotzdem freiwillig an, wenn zum Beispiel das Online-Spiel nicht länger als zwei Stunden gespielt wurde. 

Umtausch oder Reklamation?

Umtausch ist nicht dasselbe wie Reklamation: Ist das Geschenk kaputt oder fehlerhaft, gelten andere Regeln, als wenn es nur nicht gefällt. Der Verkäufer muss defekte Ware austauschen oder reparieren, wenn Sie ihm das innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf melden. Bei gebrauchten Waren gilt die Frist nur ein Jahr lang.

Der Verkäufer behauptet, Sie hätten die Ware selbst zerstört? Im ersten halben Jahr nach dem Kauf muss er das beweisen. Erst danach muss der Käufer beweisen, dass der Artikel schon beim Kauf kaputt oder fehlerhaft war. Das geht zum Beispiel mit einem Gutachten.

Quelle: sparkasse.de

Wer bekommt im neuen Jahr mehr Geld und wer zahlt mehr? Die wichtigsten Neuerungen 2020

Mit rasantem Tempo ging das alte Jahr zu Ende. Da kann es schon mal passieren, dass man nicht alle neuen Gesetze und Änderungen auf dem Schirm hat, die 2020 in Kraft treten. So steigt etwa der gesetzliche Mindestlohn die Bußgelder für Verkehrssünder ebenfalls, und Bahnfahrer können sich voraussichtlich über niedrigere Ticket-Preise freuen. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Fliegen wird teurer

Zum 1. April 2020 müssen sich Flugpassagiere auf steigende Preise einstellen. Die Bundesregierung will in Sachen Klimaschutz Flugtickets stärker besteuern. Insgesamt steigen die Steuern um 40 Prozent, wodurch je nach Streckenlänge drei bis 18 Euro pro Flug mehr fällig werden. Für Urlauber, die bereits vor dem besagten Stichtag gebucht haben, ändern sich die Preise nicht. Das Klimapaket sieht außerdem vor, sogenannte Dumping-Preise im Billigflug-Segment zu unterbinden. Flugtickets für ein paar Euro gehören damit der Vergangenheit an: Der Preis für den Flug allein darf nicht mehr unter dem für Steuern, Zuschläge, Entgelte und Gebühren zusammen liegen.

Kassenbon wird Pflicht

Ob Haare schneiden oder Currywurst verkaufen: Der Friseur oder die Imbissbude müssen ab 2020 immer einen Kassenbeleg ausdrucken. Ob ihn der Kunde haben will oder nicht. Die Bundesregierung will mit dieser Belegausgabepflicht Steuerhinterziehung und Umsatzsteuerbetrug eindämmen. […] Um übermäßig Müll in Form von Thermopapier zu verhindern, ist auch eine digitale Bon-Übermittlung per App oder E-Mail vorgesehen.

Steigender Mindestlohn

Ab dem 1. Januar 2020 steigt der Mindestlohn von aktuell 9,19 Euro pro Stunde auf 9,35 Euro. Neben dem gesetzlichen Mindestlohn gibt es etliche Branchen-Mindestlöhne die ebenfalls steigen, unter anderem im Elektro- und Malerhandwerk, bei Geld- und Wertdiensten und in der Pflege. Auch Auszubildende sind erstmalig in dieser Regelung inbegriffen. So müssen sie ab Januar 2020 mindestens 515 Euro monatlich verdienen. Bis 2023 wird dieser Betrag schrittweise auf 620 Euro angehoben. Aber aufgepasst: Wer schon mitten in der Ausbildung steckt, profitiert nicht von der Neuerung.

Höhere Bußgelder für Verkehrssünder

Rücksichtsloses Autofahren wird teurer – und zwar deutlich. Parken auf Geh- und Radwegen sowie das Halten in zweiter Reihe ist künftig doppelt so teuer wie bisher. Wer einen Radfahrer behindert, muss mit 80 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen. Noch teurer wird es für Autofahrer, die entweder selbst durch die Rettungsgasse fahren oder diese erst gar nicht bilden. Mögliche Konsequenzen: Für diese Fälle sind Geldbußen zwischen 200 und 320 Euro sowie ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg vorgesehen.

Steigende Strompreise

Verbraucher müssen im kommenden Jahr mit deutlich höheren Strompreisen rechnen: Rund jeder zweite Stromanbieter hat Preiserhöhungen zum Jahreswechsel angekündigt. Den Preisanstieg begründen die Anbieter mit der steigenden Umlage durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) und höherer Stromnetzgebühren. Der Strompreis für private Verbraucher in Deutschland steigt damit auf ein Rekordhoch. Bei einem Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden betragen laut Vergleichsportal die Mehrkosten rund 70 Euro pro Jahr.

Umsatzsteuersenkung

Bye-bye, Tampon-Steuer! Bislang berechnet der deutsche Staat 19 Prozent Mehrwertsteuer für den Kauf einer Packung Damenhygieneartikel. Zum Vergleich: Kaviar, Trüffel und andere Luxusartikel werden derweil nur mit dem ermäßigten Satz von sieben Prozent besteuert. Eine von über 80.000 Menschen unterschriebene Petition rief nun die Regierung zum Handeln auf. Mit Erfolg: Ab 2020 gilt für Hygieneprodukte wie Tampons und Damenbinden der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. Auch bei elektronischen Büchern und Zeitschriften wird künftig der verminderte Steuersatz fällig.  Zur Förderung der E-Mobilität wurde mit dem gleichen Gesetz zudem das auslaufende Steuerprivileg für Elektro-Dienstwagen verlängert.

Steigende Renten

Die Rentner in Deutschland dürfen sich freuen: Zum 1. Juli 2020 wird ein Rentenplus von 3,92 Prozent in Ostdeutschland sowie von 3,15 Prozent in Westdeutschland erwartet. Zusätzlich beschloss das Bundesgesundheitsministerium, die Betriebsrentner künftig zu entlasten. So gilt für etwa vier Millionen Betriebsrentner ein Freibetrag von zunächst 159,25 Euro bei der Krankenversicherung. Erst wenn die Betriebsrente höher ist, fallen Krankenkassenbeiträge an.

Eine Nummer für alle Ärzte

Monatelanges Warten auf einen Arzttermin soll ab 2020 ein Ende haben. Über die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigung bekamen Patienten schon bislang Hilfe bei der Suche nach einem Facharzt. Zum Jahreswechsel wird das Angebot jetzt ausgeweitet und bundesweit vereinheitlicht: Ab Januar können Patienten rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche unter der Nummer 116117 einen Arzttermin anfordern. Dabei sollen sie nicht länger als vier Wochen warten – ganz egal, ob es um einen Fach-, Haus- oder Kinderarzt geht. Auch in Akutfällen, wie beispielweise am Wochenende oder an Feiertagen, sollen die Servicestellen weiterhelfen.

Masern-Impfpflicht

Kein Kitaplatz ohne Masernschutz: Ab März 2020 ist in Deutschland bei Kindern in Kitas, Schulen, anderen Gemeinschaftseinrichtungen, bei der Tagespflege und in Flüchtlingsunterkünften eine Schutzimpfung gegen Masern Pflicht. Kinder, die bereits in der Einrichtung sind, müssen die Impfung bis zum 31. Juli 2021 nachweisen. Auch das Personal und medizinische Mitarbeiter müssen gegen die hochansteckende Krankheit geimpft sein. Bei Nichteinhalten droht ein Bußgeld von bis zu 2.500 Euro und ein Ausschluss des Kindes von der Kita.

Günstigere Bahntickets

Die Bundesregierung will bei Bahntickets im Fernverkehr den Mehrwertsteuersatz ab 2020 auf sieben Prozent senken. Die Bahn hatte angekündigt, den Steuervorteil 1:1 auf die Kunden umlegen zu wollen. Eine endgültige Entscheidung über die Mehrwertsteuersenkung gibt es allerdings erst am 20. Dezember, nach der Verhandlung im Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat. Verbraucher können sich dennoch jetzt schon freuen: Die Bahn verzichtet in diesem Jahr auf die sonst übliche Fahrpreiserhöhung im Dezember.

Wissenswertes für den Alltag / Termine 2020

März – Die ARD stellt eine Serien-Institution ein: Die Lindenstraße wird nach 34 Jahren abgesetzt. Am 29. März 2020 läuft die letzte Folge der Kult-Serie.

Juni Juli – Die Fußball-Europameisterschaft 2020 wird in elf europäischen Ländern und einer asiatischen Stadt ausgetragen – auch in Deutschland. Das Turnier startet am 12. Juni in Rom und endet am 12. Juli in London.

Juli – August – Tokio macht sich bereit für die Olympischen Spiele 2020. Die japanische Hauptstadt ist Gastgeber der Olympischen Sommerspiele. Start ist der 24. Juli.

Oktober – Die Betreiber des Flughafens Berlin Brandenburg haben ein neues Eröffnungsdatum festgelegt: Mit neun Jahren Verspätung soll der Flugbetrieb im kommenden Jahr am 31. Oktober starten. Es bleibt spannend.

November – Am 3. November wird in den USA gewählt. Ob Donald Trump weitere vier Jahre regieren wird?

Quelle: sparkasse.de

Darauf sollten Sie achten

Ob für Menschen in Katastrophengebieten, Kinder in Not oder für die Krebshilfe – die Deutschen spenden gern und großzügig. Aber wie erkennen Sie, ob eine Spendenorganisation seriös ist und die Spenden auch dort ankommen, wo sie gebraucht werden? Hier erfahren Sie mehr.

Nach den Angaben des Deutschen Spendenrates spendeten die Deutschen 2018 rund 5,3 Milliarden Euro für gemeinnützige Zwecke. Das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei geht die Zahl der Spender seit Jahren zurück: Während 2005 noch die Hälfte der Deutschen mindestens einmal im Jahr spendeten, waren es 2018 nur noch 20,5 Millionen Menschen.

Doch die Menschen, die Geld an gemeinnützige Organisationen oder Kirchen geben, werden dafür großzügiger. Viele Helfer spenden sogar mehrmals pro Jahr. Eine Spende betrug im Jahr 2018 durchschnittlich 38 Euro.

Besonders wichtig war den Spendern im vergangenen Jahr die humanitär Hilfe. 73,7 Prozent des Spendevolumens floss in diesen Bereich. Zuwachs verzeichneten Umwelt- und Naturschutz, Tierschutz und Sport. 

Grafik: So viel spenden die Deutschen seit 2005

Die Statistik zeigt auch, dass die Spendenbereitschaft der Deutschen bei großen Katastrophen besonders hoch ist. 2015 zum Beispiel, als in Nepal die Erde bebte. Im selben Jahr gab es auch sehr viele Spenden für Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten.

3 wichtige Tipps, wie Sie richtig spenden

Jeder Spender möchten natürlich sicher sein, dass seine Spenden tatsächlich auch für Bedürftige und Hilfsprojekte eingesetzt werden. Zu Recht. Doch leider tummeln sich auf dem Spendenmarkt auch einige schwarze Schafe. Mit diesen Tipps sind Sie auf der sicheren Seite.

1. Achten Sie auf das Spendensiegel

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DIZ) vergibt an seriöse Spendenorganisationen ein Spendensiegel. Geprüft wird nach festen Kriterien. Dazu gehören unter anderem eine gute Leistungs- und Aufsichtsstruktur sowie die Transparenz bei den Finanzen. Auf der Internetseite des DIZ finden Sie eine Liste der Organisationen, die das Spendensiegel tragen.

Das Siegel ist eine gute Orientierung für Spender. Aber bitte beachten Sie: Wenn eine Spendenorganisation nicht auf dieser Liste ist, heißt das nicht, dass sie unseriös arbeitet. Denn die jährliche Prüfung für das Siegel kostet Geld, und gerade kleinere Organisationen sparen sich oft die Kosten für eine Prüfung durch das DIZ. Bei der Spenderberatung erhält man zusätzliche Auskünfte zu Spendenorganisationen mit und ohne Siegel.

Es gibt allerdings auch Spendenorganisationen, von denen das DIZ abrät.
Mehr Infos dazu

2. Informieren Sie sich über die Hilfsorganisation

Spenden Sie nicht aus dem Bauch heraus. Überlegen Sie sich genau, wem Sie Ihr Geld anvertrauen. Holen Sie dazu vorab Informationen über die Spendenorganisation ein – zum Beispiel auf dem Online-Auftritt der jeweiligen Organisation.

Eine gute Spendenwebseite nennt Ansprechpartner und hinterlegt eine Adresse im Impressum. Außerdem gibt sie Auskunft über den Einsatz der Spendengelder. Seriöse Hilfswerke arbeiten sehr transparent und gewähren Einblick in ihren Jahresbericht.

3. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen

Die Werbung der Spendenorganisation wirkt aggressiv oder will Ihnen ein schlechtes Gewissen machen? Oder setzt Sie unter Zeitdruck? Keine gute Basis für eine Spende. Allzu emotionale Spendenbriefe oder aufdringliche Werber an der Haustür sprechen nicht für die Seriosität der Organisation.

Vorsicht ist auch bei Sammelbüchsen angesagt. Nur in Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen müssen Spendensammlungen behördlich gemeldet und genehmigt werden.  Wenn Sie spenden möchten, achten Sie darauf, dass die Dosen verplombt sind und ein Spenderausweis vorliegt. 

Und noch etwas …

Spenden Sie für Projekte, die Ihnen persönlich wichtig sind. Sprechen Sie mit Freunden oder Ihrer Familie über Ihr Vorhaben. Bei jeder Spende sollten Sie ein gutes Gefühl haben. Schließlich möchten Sie etwas Positives bewirken – ob nun für einen Verein in Ihrer unmittelbarer Nachbarschaft oder für eine große internationale Hilfsaktion.

Spenden geht auch online und es muss nicht immer Geld sein. Die Plattform betterplace.org bietet beispielsweise neben klassischen Geldspenden auch die Möglichkeit, sich durch Zeitspenden ehrenamtlich zu engagieren.

Was mancher Spender nicht im Blick hat: Bei jeder Spende fallen auch Verwaltungs- und Bearbeitungskosten an. Spenden Sie beispielsweise 100 Euro für einen einzigen Zweck, bleibt davon mehr im Spendentopf, als wenn Sie die gleiche Summe in viele kleine Einzelspenden aufteilen. Auch das sollten Sie beim Spenden im Blick haben.

Gutes tun und dabei Steuern sparen

Ihre Spenden können Sie als Sonderausgabe von der Steuer absetzen. Bis zu einer Höhe von 20 Prozent des Gesamtbetrags Ihrer Jahreseinkünfte. Bedingung dafür: Es muss sich um eine steuerbegünstigte Organisation zur Förderung mildtätiger, religiöser, wissenschaftlicher, kultureller oder anderer gemeinnütziger Zwecke handeln.

Bei Spenden, die 200 Euro nicht übersteigen und durch Überweisung bezahlt werden, reicht fürs Finanzamt der Zahlungs- oder Buchungsbeleg aus. Bei höheren Summen brauchen Sie eine Spendenbestätigung der begünstigten Organisation auf einem amtlichen Vordruck.

Bitte beachten Sie, dass für Spenden an Stiftungen, politische Parteien und Wählervereinigungen andere Regeln gelten.

Quelle: sparkasse.de

Diese Fristen sollten Sie kennen

An Weihnachten geht es uns vor allem um eines: Zeit mit unseren Liebsten. Bankgeschäfte stehen hinten an. Doch auch über die Feiertage gibt es Rechnungen, die bezahlt oder Gehälter, die überwiesen  werden müssen. Oder Sie möchten Geld schenken und dieses direkt auf das entsprechende Konto überweisen. Aber wann sollte man eine Überweisung beauftragen, damit sie rechtzeitig beim Empfänger ist?

So lange dauern Online- und Papier-Überweisungen

Heute gilt: Ein Geldtransfer in Euro im Inland und innerhalb der Staaten der Europäischen Währungsraums (EWR) muss innerhalb eines Bankarbeitstages erfolgen. Das gilt für Online-Überweisungen. Sie überweisen an einem Montag? Spätestens am Dienstag sollte der Empfänger das Geld auf seinem Konto finden. Wichtig: Wenn ein Auftrag nach Annahmeschluss erfolgt, kann er einen Tag länger dauern. Je nach Finanzdienstleister endet dieser etwa zwischen 14 und 18 Uhr.

Einen Tag länger brauchen auch Überweisungen, die Sie bei Ihrer Bank in Papierform abgeben. Geben Sie die Papierüberweisung Montag ab, sollte das Geld am Mittwoch beim Empfänger ankommen. Praktisch: Innerhalb derselben Sparkasse ist Ihr Geld im Normalfall am selben Tag da – bei einer Online-Überweisung sogar schon innerhalb weniger Sekunden. 

Wenn es mit dem Überweisen an eine andere Sparkasse oder Bank einmal ganz besonders schnell gehen soll, können Sparkassenkunden die EURO-Expresszahlung nutzen. In der Regel wird das Geld dann noch am gleichen Tag gebucht. Voraussetzung ist, dass Sie die Zahlung vor 16 Uhr beauftragen. Bei vielen Sparkassen gibt es seit dem Jahr 2018 zudem die Echtzeit-Überweisung, bei der Ihr Geld in wenigen Sekunden beim Empfänger ankommt. 

Überweisungen am Wochenende oder an Feiertagen

Samstage, Sonntage und auch Feiertage sind sogenannte Bankfeiertage. Das bedeutet: An diesen Tagen sind Finanzinstitute geschlossen und Bankgeschäfte werden nicht abgewickelt. Erledigen Sie also an einem Freitag eine Überweisung über Ihr Online Banking, kommt das Geld nicht am Samstag, sondern erst am Montag auf dem anderen Konto an. Es sei denn, der Empfänger ist bei derselben Sparkasse wie Sie. 

Weihnachten 2019: So kommt Ihre Überweisung pünktlich an

Die Weihnachtstage 25. und 26. Dezember sind Feiertage. Wie jedes Jahr erfolgen hier also keine Überweisungen. Auch Heiligabend ruhen die Überweisungen. 

Achtung: Damit Ihr Geld zu Weihnachten auf dem Konto des Empfängers ist, muss es spätestens am 23. Dezember dort ankommen. 

Mit einer Online-Überweisung an dieselbe Sparkasse funktioniert das in der Regel noch am selben Tag. Schicken Sie Geld an eine andere Bank, sollten Sie die Überweisung spätestens am 20. Dezember beauftragen. Ihr Geld ist in beiden Fällen am Tag vor Heiligabend da. Mit einer Papierüberweisung planen Sie am besten einen Tag mehr ein.  

Geld, das am 24., 25. oder 26. Dezember überwiesen wird, bearbeitet Ihr Geldinstitut am Tag nach den Feiertagen. Auf dem Konto des Empfängers sollte der Betrag dann am 27. Dezember eingehen.

Sie haben Ihre Überweisung nicht bis zum 20. Dezember eingereicht? Dann nutzen Sie die Echtzeit-Überweisung. Der Empfänger hat den Betrag unmittelbar auf seinem Konto – und das rund um die Uhr und nicht nur zur Weihnachtszeit sondern an allen Kalendertagen des Jahres.

Überweisungen über den Jahreswechsel

Auch am letzten Tag des Jahres sowie am Neujahrstag werden keine Zahlungen gebucht. 

Wie lange dauert eine Überweisung ins Ausland?

Für Überweisungen innerhalb der EU gelten die gleichen Regeln für die Echtzeit-Überweisung und den Standard-Überweisungsverkehr. Zumindest, wenn es darum geht, Zahlungen in Euro innerhalb der Europäischen Union bzw. des SEPA-Raums zu verschicken. Bei Fremdwährungen kann eine Überweisung länger dauern. Das bedeutet: Soll das Geld zu Weihnachten da sein, überweisen Sie es schon am 17. Dezember.

Quelle: sparkasse.de

Mit unserem Sparkassenkalender 2019 mit dem Titel „Wittener Idyllen“ möchten wir Ihnen die – manchmal etwas verborgenen – Schönheiten unserer Heimstadt zeigen. Monat für Monat laden wir Sie ein, die wunderbaren Seiten der heimischen Umgebung zu entdecken. Und davon gibt es einige! Schauen Sie doch einfach selbst.

Winterlicher Wasserlauf

Er entspringt in einer Landschaft mit dem Flurnamen „In der Mutte“ im Wittener Ortsteil Durchholz. Er überwindet auf einer Gesamtlänge von rund 7,4 Kilometern einen Höhenunterschied von 119 Metern. Er mündet schließlich in der Nähe der Anlegestelle der Ruhrfähre „Hardenstein“ oberhalb des Hardensteiner Wehrs bei der Burg Hardenstein in die Ruhr. Und er bietet Naturliebhabern auch im Winter zauberhafte Impressionen. Sie haben „ihn“ natürlich längst erkannt: Die Rede ist vom Muttenbach. Auf seinem Weg von der Quelle in die Ruhr durchfließt er zunächst eine sanfte, dünn besiedelte Wiesenlandschaft. An einer Stelle, an der das Tal enger wird, speist sein sauerstoffreiches Wasser die Forellenzuchtanlage „Am Masling“. Auf Höhe der Einmündung der Kohlenstraße in die Rauendahlstraße tritt der Muttenbach in das idyllische untere Muttental ein und windet sich in Mäandern durch das zum Teil renaturierte Bachtal. Der Namensbestandteil „Mutte“, der „weibliches Hausschwein“ bzw. „Sau“ bedeutet, verweist auf die einstige Waldweidennutzung, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Einer Legende zufolge stieß ein Schweinehirt beim Entzünden eines Feuers auf einen der nah an der Oberfläche liegenden Kohleflöze. Inwieweit die Legende der Wahrheit entspricht, mag dahingestellt sein. Aber bis heute hat sich die Überlieferung gehalten, dass im Muttental die erste Steinkohle im Ruhrgebiet gefunden wurde. Der Abbau der Kohle begann etwa 1510 im Tagebau, eine erste urkundliche Erwähnung findet sich für 1552 in den Gerichtsakten der Burg Hardenstein. Daher ist es zumindest unstreitig, dass die Region als Entstehungsort des Ruhrkohlebergbaus eine herausragende geschichtliche Bedeutung besitzt. Heute ist die Landschaft ein gern besuchtes Naherholungsgebiet, das sich bei Jung und Alt, insbesondere bei Familien, Naturliebhabern, Wanderern und Reitern, großer Beliebtheit erfreut. Wer einmal – ganz gleich, in welcher Jahreszeit – mit eigenen Augen den Muttenbach gesehen hat, wie er malerisch und in aller Ruhe durch das Muttental fließt, der weiß, warum das so ist.

Weitere Informationen zum Muttenbach und zum Muttental finden Sie hier.

Bald ist Weihnachten – mitmachen und jeden Tag tolle Preise im Gesamtwert von 5.000,- € gewinnen. Erhöhen Sie durch Ihren täglichen Klick auf die entsprechende Kalendertür Ihre Gewinnchance auf den Hauptpreis.

Wir möchten Ihnen mit unserem Adventskalender die Zeit bis zum Weihnachtsfest verkürzen und Sie so richtig in Weihnachtsstimmung bringen.

Hinter den 24 Kalendertürchen (Schneeflocken) warten jeden Tag spannende und interessante Tagespreise auf Sie. Durch einen einfachen Mausklick auf den aktuellen Kalendertag (Schneeflocke), wird durch einen Zufallsgenerator sofort der Tagespreis vergeben.

Mit jedem Öffnen eines Kalendertürchens werfen Sie automatisch eine personalisierte Schneeflocke in den Lostopf, aus dem der Hauptpreis, ein TV-Entertainment-Paket im Wert von 1.000,- €, gezogen wird. Dieser wird nach den Feiertagen unter allen Teilnehmern verlost. Mit jedem Türchen, das Sie öffnen, erhöhen Sie damit Ihre Gewinnchance auf den Hauptpreis. Denn wenn Sie jeden Tag dabei sind, haben Sie 24 Schneeflocken im Lostopf. Es lohnt sich also jeden Tag ein Kalendertürchen zu öffnen.

Wir wünschen Ihnen jetzt schon eine schöne vorweihnachtliche Zeit und viel Glück mit dem S-POOL Adventskalender.

Übrigens: S-Pool ist unser Mehrwertportal für alle Privatgirokunden der Sparkasse Witten im Alter von 18 – 30 Jahren. Hierbei profitieren unsere Kunden von zahlreichen Rabatten, z. B. bei Reisen, Events und Konzerten. Ein dreimal jährlich erscheinendes Magazin bietet neben Lifestyle-Themen auch wertvolle Finanz- und Servicetipps. Darüber hinaus bietet ein monatlich zugesandter E-Mail-Newsletter zusätzliche Vergünstigungen und Gewinnspiele. Informationen hierzu erhalten Sie in jeder Sparkassengeschäftsstelle.

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Vor rund 90 Jahren wurde das Bausparsystem in Deutschland eingeführt. Seitdem hat das Prinzip des kollektiven Sparens für Wohneigentum Millionen Bürger dabei unterstützt, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Damit leistet Bausparen einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag durch die Schaffung von Wohnraum, Förderung der Eigentumsbildung und der privaten Altersvorsorge.  

In den 1920er Jahren stand Deutschland vor einer enormen gesellschaftlichen Herausforderung. Kurz nach dem ersten Weltkrieg herrschte Wohnungsnot und viele Menschen verloren aufgrund der Inflation ihr Erspartes. „Das Bausparsystem bot damals eine ideale Lösung, um den hohen Bedarf an Finanzierungsmitteln für Eigenheime zu decken und das knappe Gut Wohnraum zu schaffen“, sagt Sven Schüler von der LBS. Allein seit der Währungsreform 1948 haben die Bausparkassen insgesamt über eine Billion Euro an Bausparmitteln zugeteilt und mehr als 13 Millionen Wohnungen in Ein- und Mehrfamilienhäusern mitfinanziert.

Auch 90 Jahre später ist und bleibt das Prinzip des kollektiven Sparens ein bewährtes und beliebtes Mittel, um einer breiten Bevölkerungsschicht den Weg in die eigenen vier Wände zu ebnen. Die Nachfrage nach Wohneigentum und -bauland ist ungebrochen. Dennoch stagniert die Wohneigentumsquote in Deutschland. Neben dem vielerorts knappen Angebot ist ein Grund dafür gerade bei jüngeren Haushalten das fehlende Eigenkapital. „Für eine solide Finanzierung sollten etwa 20 Prozent der Finanzierungssumme plus die Erwerbsnebenkosten aus Eigenmitteln bestritten werden. Das macht heute – je nach Standort und Immobilie – mindestens 25.000 Euro und häufig auch über 100.000 Euro aus. Wer dafür frühzeitig auf einem Bausparvertrag anspart, der hat das nötige Geld, wenn er es braucht“, erläutert Schüler.

Die Grundidee des Bausparens, zunächst systematisch Eigenkapital aufzubauen und anschließend ein günstiges Bauspardarlehen zu bereits bei Vertragsabschluss festgelegten Konditionen zu erhalten, bleibt nach wie vor eine der wichtigsten Säulen bei der Immobilienfinanzierung. „Gerade heute in Zeiten historisch niedriger Zinsen ist dieser Kernnutzen ein großer Vorteil“, so Schüler.

Quelle: LBS Infodienst Bauen und Finanzieren

Lassen Sie sich am besten jetzt gleich zum Thema „Bausparen“ und „Baufinanzierung“ beraten:
An einem unserer Standorte in allen Wittener Stadtteilen.
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Immobilien-Urteile zu den Folgen extremer Wetterlagen (Nr. 1)

Deutschland muss nach Auskunft von Experten in Zukunft vermehrt mit extremen Wetterlagen rechnen. Das bleibt auch nicht ohne Folgen für Immobilieneigentümer, denn sie sind auf vielerlei Weise von den Folgen solcher Wetterkapriolen betroffen – unter anderem wegen ihrer Verkehrssicherungspflichten.

Urteil im Detail

Besonders gefährdet sind Immobilien während der (Um-)Bauphase, denn dann ist häufig alles längst nicht so verschnürt, vertaut und festgemauert wie nach der Fertigstellung. Wenn sich zum Beispiel wegen starker Windböen ein Bauzaun selbständig macht und auf ein geparktes Auto fällt, spricht nach Überzeugung des Amtsgerichts München der Anscheinsbeweis für einen Fehler des Bauunternehmens. Die Firma habe alle Vorkehrungen dafür zu treffen, dass auch ein Sturm dem Zaun nichts anhaben kann. (Aktenzeichen 244 C 23760/11)

Quelle: LBS Infodienst Recht & Steuern

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Bis zum 23.12.2019 heißt es wieder: „Eiskalt abfahren! –  und zwar auf der Eisbahn des Wittener Weihnachtsmarkts. Coole Vergünstigungen warten auf alle KNAX- und S-Club Mitglieder gegen Vorlage ihres Club-Ausweis.

Preise                Tageskarte   10er-Karte   Saisonkarte 2019
S-Club/KNAX     2,00 €             20,00€                  40,00€

Schlittschuhverleih: 3,00 € (2,00 € für Schulklassen)

Pinguinverleih: 3,00 € / Std. zzgl. 10,00 € Pfand

Helmverleih: 2,00 € / Tag (Ausweis als Pfand)

Wenn sich die Eisbahn am Rathausplatz also wieder zu einer märchenhaften Winterwonderworld verwandelt, wünschen wir jetzt schon mal ´nen guten Rutsch!:))

Weitere Infos gibt´s unter https://www.stadtmarketing-witten.de/veranstaltungen/feste/weihnachtsmarkt/

Übrigens: Mehrmals im Jahr lädt die Sparkasse Witten ihre KNAX-Klub Mitglieder (6 – 12 Jahre) sowie ihre S-Clubber (13 – 17 Jahre) zu spannenden Events und Veranstaltungen ein. Anmeldungen zu den kostenlosen Mitgliedschaften sind in den Sparkassenfilialen in allen Wittener Stadtteilen möglich. https://bit.ly/2kuSv8I

Mit unserem Sparkassenkalender 2019 mit dem Titel „Wittener Idyllen“ möchten wir Ihnen die – manchmal etwas verborgenen – Schönheiten unserer Heimstadt zeigen. Monat für Monat laden wir Sie ein, die wunderbaren Seiten der heimischen Umgebung zu entdecken. Und davon gibt es einige! Schauen Sie doch einfach selbst.

Sehenswürdigkeit See

Wer kennt ihn nicht? Der Kemnader See, durch den die Stadtgrenze zwischen Bochum und Witten verläuft, ist der jüngste von insgesamt fünf künstlich angelegten Ruhrstauseen. Obwohl es die ersten Pläne für den Bau bereits 1929 gab, dauerte es bis 1976, bis das Projekt endlich realisiert wurde. Nach drei Jahren Bauzeit wurde schließlich am 18. September 1980 die Eröffnung gefeiert. Mit einer Fläche von rund 125 Hektar, einer Länge von circa 3 Kilometern und einer mittleren Wassertiefe von ungefähr 2,40 Metern hat sich der See mittlerweile zu einem Naherholungs- und Freizeithighlight der gesamten Region entwickelt. Das Angebot auf dem und um den See ist riesig: Wassersportfans können mit Tretbooten, Kanus, Kajaks, Segelbooten und anderen Wasserfahrzeugen über den See fahren. Radfahrer und Skater nutzen den etwa 10 Kilometer langen Rundkurs um den See. Wer mag, kann Golf, Minigolf oder Tennis spielen, im Freizeitbad Heveney schwimmen oder in die Sauna gehen, sich im Beachvolleyball messen, Kitebuggy fahren und, und, und. Darüber hinaus finden rund um den See zahlreiche Events statt, zum Beispiel Trödelmärkte, die überregional bekannte Veranstaltung „Kemnader See in Flammen“, das ebenso bekannte Zeltfestival und vieles mehr.

Auch für Besucher, welche die Ruhe vorziehen, gerne die Natur beobachten, eine Runde spazieren oder wandern und anschließend gemütlich bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen „entschleunigen“ möchten, kommen am Kemnader See voll auf ihre Kosten – gerade auch in der kalten Jahreszeit. Mehrere unterschiedlich lange Wanderwege, zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, Fahrgastschiffe wie die „Kemnade“ und die „MS Schwalbe II“ sowie Angelplätze sind nur einige der vielfältigen Möglichkeiten, in aller Ruhe die beschauliche Gegend auf sich wirken zu lassen und einen entspannenden Ausgleich zum Alltagsstress zu genießen. Außerdem befinden sich weitere Ausflugsziele wie beispielsweise das Haus Herbede, Burg Hardenstein, Burg Blankenstein, Schloss Steinhausen, Haus Kemnade, die historische RuhrtalBahn sowie das geschichtsträchtige Muttental ganz in der Nähe und sind schnell erreichbar.

Übrigens ist auch Ihre Sparkasse Witten immer ganz in der Nähe und schnell erreichbar: mit einem Klick online oder persönlich und direkt an einem unserer insgesamt elf Standorte in allen Wittener Stadtteilen.

Viele weitere Informationen rund um den Kemnader See finden Sie auf www.kemnadersee.de

„Jeder Marathon beginnt mit dem ersten Schritt“: Und den machten zwanzig laufbegeisterte (auch ehemalige) Sparkassenmitarbeiter/Innen beim 44. Deutschen Sparkassenmarathon am 13.10.2019 in Halle an der Saale.

Bei sommerlichen Temperaturen wurde bereits am Vortag die Stadt erkundet und abends beim gemeinsamen Essen die Kohlenhydrate-Vorräte für den bevorstehenden Lauf „aufgefüllt“ – gemäß des Mottos: „Essen hält Leib und Seele zusammen“.

Morgens 11:00 Uhr: Startschuss für Vanessa Lischeid, Frauke Warmer und Ralf Senkowski. Eine Distanz von 21,0975 Kilometer bewältigten unsere 3 Halbmarathonies (Senkowski 02:12:52 Stunden, Lischeid/Warmer 02:15:39) in grandioser Zeit.

11:20 Uhr: Unsere 10-km-Läufer machten sich bei drückend-schwülwarmem Wetter auf den Weg. Sowohl Jurita Kimm als auch Karin Dubielzig absolvierten die Distanz in unter einer Stunde. Mit Ingelore Köster stand sogar eine Wittener Starterin auf dem Sieger-Treppchen. Sie holte mit einer Zeit von 01:14:40 Uhr den 3. Platz in ihrer Altersklasse.

Die Siegerehrung fand traditionell im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Abend statt. Hier sorgten mehrere Live-Bands für ausgelassene Stimmung und boten damit allen Läuferinnen und Läufern einen gelungenen Abschluss.

Bekanntlich ist ja nach dem Lauf vor dem Lauf – und so freuen wir uns jetzt schon auf den 09. Mai 2020. Da geht es für uns nach München zum 45. Deutschen Sparkassenmarathon mit Zieleinlauf ins Münchener Olympiastadion. Nun, wie man sieht: ´s läuft bei uns!

Ein Event der Extraklasse erlebten einige S-Clubber beim kostenlosen VR-Action & Fun-Workshop, der in Zusammenarbeit mit der Bibliothek Witten angeboten wurde. Im virtuellen Playroom waren bei den anschließenden Games Geschicklichkeit, Schnelligkeit und vor allem Teamgeist gefragt. Drei Stunden lang schlüpften die Teilnehmer in unterschiedliche Rollen und Adventures und erlebten hautnah die Faszination der virtuellen Welten.


Übrigens: Der S-Club ist der kostenlose Club für junge Kunden der Sparkasse Witten im Alter von 13 bis 17 Jahren. Anmeldungen hierzu sind in den Sparkassenfilialen in allen Wittener Stadtteilen möglich. https://bit.ly/2kuSv8I

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