Eigenvorsorge auch im Familien- und Freundeskreis wichtiges Thema

Da hierzulande rund 90 Prozent der Arbeitnehmer gesetzlich krankenversichert sind, kommen für diejenigen, die sich mehr Leistungen wünschen als die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ihnen bietet, private Krankenversicherungen als Zusatzversicherungsbausteine in Frage.

Das Marktforschungsunternehmen YouGov hat kürzlich eine Studie zum Thema „Kundenerwartungen an private Zusatzversicherungen“ veröffentlicht. Grundsätzlich fühlte sich demnach die Hälfte der in einer Gesetzlichen Krankenversicherung Versicherten gut versorgt. Versorgungslücken erkannten die Befragten jedoch beim Zahnersatz (46%), im Bereich der ärztlichen Versorgung (35%) und bei Sehhilfen (28%) – Leistungen, die der Gesetzgeber in den letzten Jahren aus dem Katalog der GKV gestrichen hat. Verbraucher wollen bei Geldausgaben vor unliebsamen Überraschungen geschützt sein. Sie bevorzugen daher bei der Auswahl ihrer Krankenzusatzversicherungen Tarife mit voller Kostenübernahme.

Eigenvorsorge ist also für viele Menschen ein wichtiges Thema. Auch wenn die Beschäftigung mit Geldanlagen und Versicherungen nicht gerade zu den beliebtesten Beschäftigungen der Deutschen zählt, geben oft Familien- und Freundeskreis bei etwa jedem vierten Befragten den Anstoß zum Abschluss von Zusatzversicherungen – und natürlich der Finanzberater, wenn man denn einen Finanzpartner hat, der beim Thema Vorsorge auch an die Gesundheit seiner Kunden denkt.

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Die Gesundheitschecks im Überblick

Betriebliche Krankenversicherung: alle profitieren

Gesundheitsvorsorge und -förderung  ist für eine Krankenkasse ein zentrales Thema: Die DAK Gesundheit präsentiert auf der Sparkassen-Gesundheitswoche in der Ruhrstraße mehrere moderne Messgeräte, um verschiedene Gesundheitswerte zu ermitteln.

Die Gesundheitschecks im Überblick:

KoerperfettmessungKörperfettmessung (Ernährung und Fitness)
Messung des Körperfettanteils und wertvolle Tipps zu Ernährung und gesundem Leben.

 

Wackelplatte

Wackelplatte (Bewegung und Fitness)
Test zur Analyse der Körperstabilität und des Gleichgerwichts und der Symmetrie, Stabilität und Sensomotorik. Erkennung von Fehlbelastung und Dysbalancen. Auswertung im Altersgruppenvergleich.

 

Herzschlagmessung

Stresstest (Stressbewältigung und Entspannung)
Messung der Herzratenvariabilität, Atemtest und Pulsmessung. Stresstest mit Hilfe einer Software. Analyse der Werte und Interpretation im Altersgruppenvergleich.

 

Blutdruckmessung

Blutdruckmessung (Fitness und Entspannung)
Bestimmung von Puls und Blutdruck, Messung des systolischen und diastolischen Blutdruckwertes und Auswertung.

 

Lungenvolumen

Messung Lungenvolumen (Fitness)
Messung des Lungenvolumens. Früherkennung von Asthmaerkrankungen und chronischen Erkrankungen der Atemwege. Auswertung im Vergleich zur Altersgruppe.

 

Back-Check (Bewegung)
Mit dem Back-Check wird der aktuelle Zustand der Muskulatur gemessen und bewertet. Dabei werden mögliche Defizite aufgedeckt. Er sensibilisiert die Teilnehmer für ihre Rückengesundheit und gibt Anstöße für Verhaltensänderungen. Zwei kurze Messungen mit dem Back-Check ermöglichen genaue Analysen der Maximalkraftwerte und des Kräfteverhältnisses zwischen Bauch- und Rückenmuskulatur.

 

Tipp: Gesundheitstage in Unternehmen

Wenn Arbeitgeber die Gesundheitsförderung im Unternehmen angehen, unterstützt die DAK Gesundheit auch mit der Durchführung eines kostenlosen Gesundheitstages im Unternehmen. Mit einem flexiblen Baukastenmodell bieten sich viele verschiedene Möglichkeiten, die Belegschaft dafür zu begeistern und damit nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, sondern auch die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu erhöhen und zu festigen. Betriebliche Gesundheitsförderung kann ein wichtiges Instrument der Mitarbeiterbindung und -gewinnung sein.

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Eigenvorsorge auch im Familien- und Freundeskreis wichtiges Thema

Betriebliche Krankenversicherung: alle profitieren

Carsten Gallwas, Leiter der Abteilung Versicherungen und Bausparen der Sparkasse Witten

Carsten Gallwas, Leiter der Abteilung Versicherungen und Bausparen der Sparkasse Witten

Knapper werdendes Fachpersonal, eine steigende Zahl älterer Arbeitnehmer, neue Belastungen am Arbeitsplatz: Gesellschaft und Arbeitswelt haben sich stark verändert und werden sich weiter verändern. Gesunde Mitarbeiter werden für deutsche Firmenchefs immer wichtiger. Dieser Tatsache sollten Unternehmen ins Auge blicken und beherzt nach Lösungen suchen.

Die Bevölkerung schrumpft und das Durchschnittsalter steigt. Im Jahr 2015 war in etwa jeder dritte Erwerbsfähige älter als 50 Jahre. Auf den internationalen Märkten müssen sich hiesige Unternehmen mit ihren älteren Belegschaften gegenüber „jungen“ Unternehmen in Schwellenländern durchsetzen. Ältere Belegschaften haben aber naturgemäß einen höheren Krankenstand. Vor allem Langzeiterkrankungen schlagen mit zunehmendem Alter stärker zu Buche. In den vergangenen Jahren haben sich auch die Belastungen am Arbeitsplatz verschoben: weg von körperlichen, physikalischen und chemischen, hin zu mentalen und kognitiven Belastungen. Psychische Störungen und Phänomene wie Präsentismus greifen um sich – in allen Altersgruppen. Arbeit ist heute sehr komplex und erfordert adäquate Gesundheitskonzepte für alle Beschäftigten.

Wenn Firmen sich mit Fragen der Mitarbeitergesundheit beschäftigen, ist dies nicht nur Ausdruck einer notwendigen Fürsorge gegenüber den Beschäftigten. In Zeiten einer zunehmend alternden Gesellschaft wird gesundheitliche Vorsorge für die Betriebe selbst unverzichtbar. Steigen die Fehlzeiten aufgrund höherer Belastungen oder durch beständigen Personalmangel, nehmen die Betriebskosten zu. Eine unliebsame Entwicklung, die es ebenso im Interesse von Mitarbeitern wie dem Arbeitgeber frühzeitig aufzuhalten gilt. Gesundheitsförderung und Absicherung der Mitarbeiter kann also ein deutlicher Wettbewerbsvorteil sein.

„Zu einem attraktiven Arbeitgeber gehört heute mehr als nur ein gutes Arbeitsklima, ein netter Chef und eine gute Bezahlung. Während die Wirkung einer Gehaltserhöhung manchmal schon aufgrund der sogenannten steuerlichen Progression verpufft, bleibt Gesundheit ein wichtiges Thema, das der Arbeitgeber zum Beispiel durch gute Angebote im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements oder durch den Abschluss einer betrieblichen Krankenversicherung für die Mitarbeiter befördern kann“, darf ich hier mal Dr. Andreas Gent, Personalvorstand bei der HanseMerkur in Hamburg, zitieren. Die HanseMerkur ist einer der Partner der Sparkasse Witten mit ebenfalls ausgewiesenem Know-how.

Und ich möche noch ein weiteres Argument für Arbeitgeber anführen, Gesundheitsmanagement zu betreiben und den Mitarbeitern eine betriebliche Krankenversicherung anzubieten: Die Kosten dafür sind als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar. So profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer beide auf unterschiedlichste Weise von den verschiedenen Modellen der betrieblichen Krankenversicherung.

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Die Gesundheitschecks im Überblick

Eigenvorsorge auch im Familien- und Freundeskreis wichtiges Thema

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten

Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Das Thema liegt im Trend und beschäftigt nicht nur Verbraucher über Themen wie gesunde Ernährung, Bewegung, Lebenswandel oder Eigenverantwortung. Angekommen ist es auch in der Arbeitswelt: Immer mehr Firmen entdecken die Vorteile eines betrieblichen Gesundheitsmanagements inklusive betrieblicher Krankenversicherung für sich und ihre Beschäftigten.

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Das ist mehr als nur ein Sprichwort. Dass sich die eigene Gesundheit durch Bewegung, Sport und die richtige Ernährung positiv beeinflussen lässt, ist inzwischen ins allgemeine Bewusstsein vorgedrungen. Doch was tun wir alle für unsere Gesundheit beim Versicherungsschutz?

Wir kennen die Probleme der Kunden, wenn Krankheit auch die finanzielle Lebensplanung beeinflußt oder sogar zusammenbrechen läßt. Bereits eine größere Zahnersatz-Rechnung kann im finanziellen Sinne schmerzlich sein, eine plötzliche Berufsunfähigkeit oder eine eintretende Pflegesituation kann Familien schnell in Not bringen.

Als verläßlicher Partner unserer Kunden und als Sparkasse, die ganzheitlich und auf die Verhältnisse des Kunden passend zugeschnitten berät, sehen wir uns in der Verantwortung, Möglichkeiten sinnvoller individueller Absicherung aufzuzeigen. Im Rahmen einer Gesundheitswoche, die wir mit anerkannt guten Partnern durchführen, wollen wir das tun! Gemeinsam mit unserem Versicherungspartner Hanse Merkur und der Krankenkasse DAK Gesundheit freuen wir uns auf viele gesundheitsbewußte Besucher, die die Möglichkeit verschiedener Gesundheits-Checks und Gespräche mit Fachleuten nutzen!

Neben den Privatleuten erwarten wir auch Unternehmer, die ihre Belegschaft betrieblich absichern möchten, um Mitarbeiter zu binden und so Wettbewerbsvorteile zu haben. Da stehen wir mit mit unserem Know-how zur Seite.

Die Gesundheitschecks im Überblick

Eigenvorsorge auch im Familien- und Freundeskreis wichtiges Thema

Betriebliche Krankenversicherung: alle profitieren

Es gibt ja fast für alles eine App. Wir haben da mal ein paar praktische Helferlein rausgesucht.

Lokin – Bahnfahren 2.0

Mit dieser App der Bahn wird jeder ICE oder IC zu einem individuellen Chat-Room. Nach dem Einloggen können Sie Beiträge schreiben und kommentieren. Und schauen, welche anderen User mit an Bord. Und wenn dann mal ein Ladekabel fehlt, einfach mal in die Runde fragen. Ebenso lässt sich zugübergreifend mit anderen Reisenden plaudern. Die App liefert natürlich aktuelle Informationen zu Ankunfts- und Abfahrtszeiten sowie eventuelle Verspätungen. Ansprechpartner der Bahn sind über die App jederzeit erreichbar. Eine lohnenswerte – weil auch kostenfreie – App für Bahnreisende.

Kostenfreier Download im App Store

Kostenfreier Download im Play Store

 

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Memorado – Training fürs Hirn

Mit unter den Apps 2015 im Play Store und nach Angabe der Macher mit über 5 Millionen Mitgliedern das führende Fitness-Studio fürs menschliche Gehirn. Entwickelt wurde das Training von Neuro-Wissenschaftlern und Spiele-Entwicklern so, dass kognitive Fähigkeiten ebenso wie der IQ geschult werden. In über 300 Leveln in 10 Spielen werden Logik, Konzentration und Gedächtnis trainiert. Die Basisversion ist kostenlos. Mit der kostenpflichtigen Premiumversion erhält man unlimitierten Zugang zu allen Spielen, Tests und Statistiken.

Kostenfreier Download der Basisversion im App Store

Kostenfreier Download der Basisversion im Play Store

 

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WeVideo – Fotos und Videos bearbeiten, Filme erstellen

Wer Spaß daran hat, seine Fotos und Videoclips zu bearbeiten und ggf. auch eigene kleine Filme zu produzieren, hat mit dem cloud-basierten Video-Editor „WeVideo“ ein gutes Werkzeug zur Hand. Dazu können entweder Fotos und Clips aus der eigenen Galerie verwendet werden oder man nimmt direkt aus der App heraus auf. Ein visuelles Storyboard erlaubt es, sich die Bilder und Videos animiert anzusehen und danach selbst zu arrangieren und zu schneiden. Effekte, Titel und Texte lassen sich einblenden – ebenso Musik zu unterlegen oder mit Sprachaufnahmen die Geschichte dazu zu erzählen. Und natürlich das Teilen auf den diversen Social-Media-Plattformen möglich.

Kostenfreier Download im App Store

Kostenfreier Download im Play Store

Gepflegtes Reihenmittelhaus mit herrlichem Weitblick über das Ruhrtal in einer ruhigen Wohnsiedlung Witten, Reihenhaus

Objektbeschreibung

Dieses attraktive Reihenmittelhaus wurde 1978 auf einem ca. 211 m² großen Grundstück in Split-Level-Bauweise errichtet. Es bietet Ihnen ca. 155 m² Wohnfläche und somit ausreichend Platz für Sie und Ihre Familie. Im Erdgeschoss befindet sich die einladende Diele mit Zugang zur Küche und Blick in den gemütlichen Wohnbereich mit Wintergarten. Im Obergeschoss finden Sie neben dem modernen Bad und Gäste-WC, ein Kinder- und Arbeitszimmer, sowie das Schlafzimmer mit Balkon. Ein zusätzlicher Wohnbereich mit Duschbad im Gartengeschoss rundet das umfangreiche Platzangebot in dieser Immobilie ab.

Aufteilung Gartengeschoss

Flur, Abstellraum, Waschküche, Heizungsraum, Flur Badezimmer, Kinderzimmer, Gang, Wintergarten

Aufteilung Erdgeschoss

Diele, Küche, Wohnzimmer, Wintergarten

Aufteilung Obergeschoss

Flur, Badezimmer, Gäste-WC, Schlafzimmer, Balkon, Flur Kinderzimmer, Büro

Ausstattung

  • Heizung: Gaszentralheizung mit Brennwerttechnik aus 2012
  • Kunststofffenster mit Isolierverglasung
  • Flachdach
  • 1 Garage auf einem separaten Grundstück neben dem Haus
  • Haustür erneuert
  • Gäste-WC
  • Badezimmer mit Wanne und Dusche
  • Duschbad im Gartengeschoss
  • Holztüren mit Holzzargen
  • Doppelflügeltür aus Glas im Wohnzimmer
  • Oberböden: Fliesen, Laminat und Vinyl

Energieverbrauchskennwert

82,8 kWh/(m²*a) Energieeff.-Kl. C

Lage

  • ruhige, grüne Wohnlage in einer Spielstraße
  • eine Bushaltestelle ist fußläufig zu erreichen
  • ein Spielplatz in unmittelbarer Nähe
  • Naherholungsgebiete mit zahlreichen Wanderwegen sind in der Umgebung zu finden
  • sämtliche Einrichtungen zur Deckung des täglichen Bedarfs befinden sich im Ortskern von Bommern und in der Wittener Innenstadt

Bezug

nach Absprache

Objektnummer

SIP-ID 45250035-110959
Externe-ID 0-1290

Lage

PLZ 58452
Ort Witten
Anzahl Etagen 3

Preise

Kaufpreis 259.000 €
Kaufpreis pro m² 1.669,89 €
Käuferprovision 3,57 % (inkl. MwSt)

Flächen

Wohnfläche ca. 155,1 m²
Nutzfläche ca. 18,4 m²
Gesamtfläche ca. 173,5 m²
Grundstücksfläche ca. 211 m²
Anzahl Zimmer: 5,5
Garage: 1

Zustand

Baujahr1978

Energieausweis

Energieausweistyp Verbrauchsausweis
Energieverbrauchkennwert 82,8 kWh/(m²*a)
Mit Warmwasser ja
Effizienzklasse C
Baujahr 1978
Jahrgang ohne
Gebäudeart Wohngebäude

Sonstiges

Verfügbar ab nach Absprache

Heutzutage muss alles flexibel sein, vom Smartphone bis zum Auto. Das gilt auch für Kreditkarten. Doch wie gut ist die Kreditkarte als Begleiter für den Urlaub?

Doch nun zu den typischen Urlaubsfragen:

Wohin soll es gehen?

Für Sparkassenkunden bietet s-urlaub.de die Möglichkeit, genau den passenden Urlaub zu finden. Kundenbewertungen, Empfehlungen und weitere Informationen zu den einzelnen Reisezielen helfen, den perfekten Urlaub zu finden. Desweiteren können Sie jederzeit persönliche telefonische Beratung im Anspruch nehmen. Der Anbieter sagt eine hundertprozentige Tiefpreisgarantie zu. Zusätzlich erhalten Sie, wenn Sie die Buchung mit Ihrer MasterCard Gold bezahlen, 5 Prozent des Reisepreises zurück.

Sicherheit ist eines der wichtigsten Bedürfnisse des Menschen

Deswegen sollten Sie auch im Internet bestmöglich geschützt sein. Egal ob die Buchung des Urlaubes oder Bestellungen in Onlineshops, mit der MasterCard Gold sind Sie optimal abgesichert. Bei Reklamationen hilft Ihnen der Sparkassen-Internetkäuferschutz und falls rechtliche Schritte notwendig sind, schützt Sie die Lieferschutzversicherung vor auftretenden Kosten.

Kann ich vor Ort in meinem Reiseland mit der Karte bezahlen?

Dazu finden Sie hier alle Informationen zu den jeweiligen Ländern und deren Währungen sowie die Einsatzmöglichkeiten von Girocard (im Sprachgebrauch EC-Karte) und Kreditkarte.

Mit das Beste zum Schluss

Mit Ihrer MasterCard Gold können Sie sogar noch Geld sparen!
Die häufige Benutzung der MasterCard wird belohnt: Ab einem Jahresumsatz von 5.000 Euro bekommen Sie 25 Prozent des Jahrespreises der Kreditkarte erstattet und ab 10.000 Euro sogar die Hälfte.

3,1 Billionen Euro werden bis 2024 vererbt.  Davon profitieren rund 7,7 Millionen Haushalte in Deutschland. Und Immobilien befinden sich immer häufiger im Nachlass.

Immobilien sind nicht nur ein wichtiger Baustein für die Altersvorsorge. Sie sind auch ein Wertobjekt, das Eltern gerne an ihre Kindern weitergeben. Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) haben Immobilienerbschaften in den letzten 15 Jahren um 10 Prozent zugenommen. Fast die Hälfte (46 Prozent) der Erblasser hinterlässt ihren Kindern oder Verwandten ein Haus oder eine Wohnung. Vor 15 Jahren waren es noch 36 Prozent.

Gleichzeitig werden die Erblasser immer älter und können ihren Lebensabend viele Jahre genießen. „Gut beraten ist darum, wer mit einer soliden Baufinanzierung selbst den Schritt ins Wohneigentum wagt, um sich und seiner Familie den Traum vom Eigenheim zu erfüllen“, sagt Sabine Schmitt von der LBS.

Das sieht die Erbengeneration offenbar genauso, viele sind bereits Eigenheimbesitzer: Insgesamt wohnen derzeit 48 Prozent der Deutschen im Eigentum. Davon haben 15 Prozent ihre Immobilie geerbt. Eine große Mehrheit, nämlich 65 Prozent, hat sich ihre eigenen vier Wände selbst gekauft.

Eine kluge Entscheidung, vor allem mit Blick auf die Altersvorsorge. Denn Immobilienbesitzer bauen laut Statistischem Bundesamt bei gleichem Einkommen im Schnitt insgesamt sechsmal mehr Vermögen auf als Mieter. So leben sie im Alter nicht nur in der eigenen Immobilie, sie haben bis zum 60. Lebensjahr auch deutlich mehr Geld auf der hohen Kante als Mieter. „Das liegt vor allem an ihrem „gelernten“ Sparverhalten“, stellt Schmitt fest. Auch die Untersuchung macht deutlich: Wer eine Immobilie kauft, gibt in den ersten 10 bis 15 Jahren weniger Geld für größere Anschaffungen oder Konsum aus. Schmitt bestätigt: „Wenn die Besitzer dann aus dem Gröbsten raus sind und die finanzielle Belastung sinkt beziehungsweise die Immobilie abbezahlt ist, behalten viele ihr gewohntes Sparverhalten bei.“

Quelle: LBS

Der Deutschen liebste Karte zum Bezahlen ist und bleibt die Girocard. Wer diese Bezeichnung nutzt, wird allerdings beim Karteninhaber zumeist eine fragende Miene sehen. Sagt man „EC-Karte“, ist alles wieder im grünen Bereich. Wir bleiben aber mal jetzt beim Namen Girocard, denn die Zeiten, in denen wir mit Eurocheque bezahlt haben, sind nun schon lange vorbei.

Würde morgen das Bargeld abgeschafft, was ja immer mal wieder durch die Medien geistert, würden die Deutschen am liebsten mit der Girocard bezahlen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, für die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. im September 2015 1.402 Bundesbürger ab 16 Jahren befragte.

Einsatz von Bargeld und Karte hält sich in der Waage

Für knapp die Hälfte (48 Prozent) dient die Karte ausschließlich der Beschaffung von Bargeld an Geldautomaten. Für sie ist nur Bares Wahres.

Gut ein Drittel der Kartenbesitzer macht den Einsatz der Karte vom jeweiligen Anlass abhängig.

Ob sie sich am Bezahlterminal für das traditionelle oder das kartenbasierte Bezahlen entscheiden, hängt dann hauptsächlich von einem Faktor ab: Wie viel Bargeld sie bei sich tragen. Rund drei Viertel der Kartenzahler orientieren ihre Wahl des Zahlungsmittels daran. Anderen verfügbaren Bezahlverfahren (29 Prozent), der Art des Geschäftes (26 Prozent) oder auch, welches Produkt oder welche Dienstleistung (26 Prozent) erworben werden soll, kommt dabei eine nachrangige Bedeutung zu.

Kaum negative Erfahrungen

Auch wenn in der Praxis die Barzahlung in Deutschland immer noch eine gewichtige Rolle einnimmt, werden die Vorzüge der Girocard wahrgenommen: Die große Mehrheit erachtet die Zahlung damit als sicher. Vor allem dann, wenn die Bestätigung durch die Eingabe einer PIN erfolgt (73 Prozent). Da das System der Girocard auf den strengen Sicherheitsstandards und -anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft basiert, gilt: Risiken wird entgegengewirkt, indem man schnell auf veränderte Rahmenbedingungen reagiert. Denn je digitaler unsere Gesellschaft wird, umso wichtiger ist es auch, dass Daten sicher übertragen und fremde Eingriffe vermieden werden sowie Missbrauch entscheidend vorgebeugt wird. Dies ist gerade bei Verlust oder Diebstahl der Girocard von zentraler Bedeutung – und nur die wenigsten Bundesbürger haben in solch einem Falle negative Erfahrungen gemacht (4 Prozent). Kommen Scheine oder Münzen dagegen abhanden oder werden gar entwendet, so ist das Geld nicht mehr wiederzuerlangen. 46 Prozent der Bevölkerung mussten diese Lektion in der Vergangenheit lernen. Auch wurde zwei Drittel der Befragten bei einer Barzahlung bereits ein falscher Betrag als Rückgeld herausgegeben – ein weiterer Negativeffekt, der sich durch eine kartenbasierte Zahlung vermeiden lässt.

Quelle: www.Initiative-DZ.de

Die Arbeit des Kaminkehrers zählt nun bestätigt zu den absetzbaren haushaltsnahen Dienstleistungen.

Der Gesetzgeber hat im Einkommensteuerrecht das Instrument der haushaltsnahen Dienstleistung geschaffen. Arbeiten im und am Haus und für die Familie (Gartenpflege, Reinigung, Kinderbetreuung) können bis zu einem gewissen Umfang vom Steuerzahler geltend gemacht werden. Das ist nun auch für die Leistungen von Schornsteinfegern geklärt.

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Der Fall
In der Finanzverwaltung war es lange Zeit nicht ganz klar gewesen, ob auch die Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer Anlage durch einen Handwerker als haushaltsnahe Dienstleistung zu betrachten sei. Der Bundesfinanzhof stellte in einem Urteil (Aktenzeichen VI R 1/13) fest, dass dies sehr wohl der Fall sei, ähnlich wie bei der Beseitigung eines Schadens oder bei vorbeugenden Maßnahmen zur Schadensabwehr.

Die Entscheidung
Darauf reagierte nun das Bundesministerium der Finanzen in seinem Schreiben. In allen noch offenen Steuerfällen bestünden keine Bedenken, die Inanspruchnahme der Steuerermäßigung zu gewähren, hieß es. Das gelte „sowohl für Aufwendungen für Mess- und Überprüfungsarbeiten einschließlich der Feuerstättenschau, als auch für Aufwendungen für Reinigungs- und Kehrarbeiten sowie sonstige Handwerkerleistungen“ (Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 10.11.2015, Dokument 2015/0960049).

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

giropay ermöglicht ab sofort sichere Online-Bezahlung ohne TAN.
Und die neue Kontoverifikation macht giropay noch attraktiver für Händler.

 

Ab sofort macht giropay sein sicheres und bequemes Online-Bezahlverfahren noch einfacher: Für Beträge bis 30 Euro ist die Bezahlung für Sparkassenkunden ohne die Eingabe einer TAN möglich – es genügt die Online-Banking-PIN. Ebenfalls neu ist die Online-Kontoverifikation mit giropay-ID. Damit ist es Kunden möglich, ihre Kontoverbindung gegenüber Händlern bestätigen zu lassen. Beide neuen Produktfeatures werden zunächst von der Sparkassen-Finanzgruppe pilotiert. Kurzfristig werden die weiteren an giropay teilnehmende Kreditinstitute folgen.

„Der Verzicht auf die TAN-Eingabe revolutioniert das Bezahlen mit giropay“, sagt dazu Joerg Schwitalla, Geschäftsführer giropay. „Über die Häfte aller giropay-Zahlungen liegen unterhalb 30 EUR. Potentiell entfällt damit zukünftig bei jedem zweiten Einkauf die TAN-Eingabe. Käufer zahlen somit deutlich komfortabler und schneller mit giropay. Das wird zugleich unsere Händler freuen, denn durch jede Eingabe oder jeden Klick, der entfällt, erhöht sich die Konversionsrate.“

 

TAN-lose Bezahlung: Mehr Komfort im M-Commerce

Mit dem TAN-losen Bezahlen trägt giropay insbesondere dem wachsenden Trend zum Mobile Commerce (M-Commerce) Rechnung. Laut einer aktuellen Untersuchung von Criteo werden inzwischen 43 Prozent der E-Commerce-Transaktionen in Deutschland über ein mobiles Endgerät geschlossen. Um diesem Nutzerverhalten gerecht zu werden, setzt giropay bereits seit vergangenem Jahr auf mobile Transaktionsseiten, die Kunden eine optimale Benutzeroberfläche auch auf Smartphones oder Tablets bieten. „Die mobilen Transaktionseiten in Kombination mit dem Wegfall der TAN-Eingabe machen giropay zu einem absolut mobil-tauglichen Online-Bezahlverfahren“, freut sich Joerg Schwitalla.

 

Ebenfalls neu: Online-Kontoverifikation mit giropay-ID

Eine weitere Produkt-Neuerung ab April 2016 ist die Online-Kontoverifikation mit giropay-ID. Hierbei beauftragt der Kunde sein Kreditinstitut über das Online-Banking (PIN-TAN-Verfahren), dem Händler seine Kontoverbindung zu bestätigen – und das ohne zusätzliche Registrierung oder extra Kosten. Händler profitieren von einem fallabschließenden Prozess bei der Kontoverifikation. Im Gegensatz zu sog. „1-Cent-Überweisungen“ ist die Kontoverifikation mit giropay-ID final. Der Händler erhält direkt von der Bank des Kunden die Bestätigung der Kontoverbindung.

giropay-ID steht für kontobasierte Mehrwertlösungen. Mit der Online-Altersverifikation von giropay-ID wird bereits eine KJM-konforme Volljährigkeitsprüfung angeboten.

„Bei giropay-ID setzen wir konsequent den strategischen Ausbau unser kontobasierten Mehrwertlösungen fort“, resümiert Joerg Schwitalla. „Mehrwerte, von denen alle Beteiligten profitieren, sind der Schlüssel zu hoher Kundenzufriedenheit und hoher Konversionsrate auf Händlerseite.“

Glück im Unglück: Mieter konnte von der Wohngebäudeversicherung des Eigentümers profitierten.

Auch bei einem durch den Mieter selbst verursachten Brand kann es sein, dass der Vermieter über seine Versicherung für den Schaden aufkommen muss. So lautet der Tenor eines höchstrichterlichen Urteils. Im konkreten Fall war die Gebäudeversicherung zuvor auf die Mieter eines Mehrparteienhauses umgelegt worden.

Der Fall
Die zwölfjährige Tochter eines Ehepaares hatte einen Küchenbrand verursacht. Sie hatte Öl in einem Kochtopf auf dem Herd erhitzt und dann kurzfristig das Zimmer verlassen. Das Öl entflammte, es kam zu einem Brand. Anschließend wurde darum gestritten, welche Versicherung denn eigentlich für das Begleichen dieses aus leichter Fahrlässigkeit entstandenen Schadens zuständig sei. Die Haftpflichtversicherung der Eltern? Die Gebäudeversicherung des Vermieters? Man konnte sich nicht einigen.

Das Urteil
Ein entscheidender Faktor für die BGH-Richter war es, dass die betroffenen Mieter (wie alle anderen Mieter) zuvor für die Gebäudeversicherung auf dem Wege der Umlage aufgekommen waren. Der Brandschaden passe zudem in den vereinbarten Versicherungsschutz. Aus diesen beiden Gründen sei es dem Eigentümer zuzumuten, dass er diese Versicherung auch tatsächlich in Anspruch nehme und so den Mangel an der Mietsache beseitige (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR 191/13).

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS