Seit dem 27. April 2016 können die Kunden der deutschen Sparkassen das neue Online Bezahlverfahren paydirekt nutzen. Und wir sind natürlich mit dabei: sparkasse-witten.de/paydirekt

Egal bei welcher Bank Sie sind: Für Ihre Registrierung bedarf es nur 3 Schritte.

Sparkasse bringt Shop-Schwergewichte mit an Bord

Paydirekt war am Jahresanfang mit den Privatbanken und Volksbanken gestartet. Das nun gemeinsame Bezahlsystem der Deutschen Kreditwirtschaft muss sich nun beim Handel und den Kunden etablieren. Das zu gehört natürlich ein adäquates Angebot an Online-Shops, die paydirekt akzeptieren. Das bisherige Angebot wird durch die Shops von Media Markt, Saturn, real,- und Redcoon der METRO GROUP nun deutlich aufgewertet.  Robert Herzig, Director, Customer Payments & Finance, dazu: „Paydirekt erfüllt wesentliche Anforderungen, die wir als Handelsunternehmen an Internetbezahlverfahren stellen. Wir sind sicher, dass es auch eine Vielzahl unserer Kunden überzeugen wird. Noch in diesem Jahr, spätestens zum Weihnachtsgeschäft, können Internet-Einkäufe bei den Online-Shops der Vertriebsmarken der  METRO GROUP sicher und direkt vom Konto bezahlt werden.“

„Mit uns nimmt paydirekt nun Fahrt auf. 15 Millionen Sparkassenkunden mit online-fähigen Girokonten können das System sofort nutzen“, sagte Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) auf dem Sparkassentag in Düsseldorf (27/28.4.2016). Die Sparkassen und Landesbanken sowie die Payment Service Provider der Sparkassen-Finanzgruppe bringen zudem umfangreiche Geschäftsbeziehungen zu Online-Händlern mit in die paydirekt Kooperation der deutschen Kreditwirtschaft ein.

Deutscher Datenschutz

Mit paydirekt können Kunden von Sparkassen und Banken direkt mit ihrem vertrauten Girokonto bei Händlern im Internet bezahlen. Damit müssen die Kunden ihre Daten nicht mehr Dritten zugänglich machen und schließen damit eine Ausforschung ihrer Zahlungsverkehrsgewohnheiten aus. Voraussetzung ist lediglich die Registrierung des Kunden für das neue Bezahlverfahren sowie ein entsprechendes Angebot der Händler als Bezahlfunktion im Online Shop.

Geschlossener Marktstart der Sparkassen

Die Sparkasse Witten ist natürlich von Anfang an mit dabei, wie auch nahezu alle Sparkassen. Diese Geschlossenheit beim Marktstart zeigt eindrucksvoll, wie überzeugt die Sparkassen von paydirekt sind.  Zu den Marktaussichten von paydirekt äußerte sich Michael Horn, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Privatkunden-Vorstand der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), zuversichtlich:  „Der E-Commerce-Markt wächst rasant.  Ich bin überzeugt, dass paydirekt als Bezahlverfahren ‚made in Germany‘ mit dem eigenen Girokonto als Basis eine ideale Lösung darstellt. Paydirekt wird schnell seinen Markt finden und dort erfolgreich sein.“

Vereinfachte Anbindung von Händlern

Ein wesentlicher Schritt bei der Verbreitung des neuen Bezahlverfahrens ist die erfolgreiche Akquisition von weiteren Internet Händlern. Um diesen Prozess zu beschleunigen, hat die Sparkassen Finanzgruppe gemeinsam mit der paydirekt GmbH sowie den privaten und genossenschaftlichen Banken die Möglichkeiten für die Anbindung der Händler deutlich erleichtert.

Alle drei Payment Service Provider, die zur DSV-Gruppe gehören, B+S Card Service, GiroSolution und PAYONE, werden ihren Kunden paydirekt anbieten und über einen einheitlichen Vertragsprozess auch die Einbindung des Bezahlverfahrens deutlich vereinfachen.

Aileen Wasseroth

Aileen Wasserroth

Volle Riester-Zulagen für gut 20 Euro. Auszubildende profitieren mit kleinen Einzahlungen von hohen Zulagen.

Wir sehen und hören es im Moment jeden Tag: Vorsorge ist enorm wichtig. Die private Vorsorge mit „Riester“ ist dabei stark in der Kritik. Wichtig ist es, früh zu beginnen.

Wichtig zu wissen ist es dabei, dass sich viele Auszubildende die vollen Riester-Zulagen bereits mit eigenen Beiträgen von gut 20 Euro im Monat sichern können. Azubis im ersten Ausbildungsjahr profitieren oft sogar schon mit 5 Euro im Monat von staatlichen Zulagen in Höhe von insgesamt 354 Euro.

Ich gebe Ihnen dazu mal eine Beispielrechnung:

In Deutschland betrug das durchschnittliche Ausbildungsgehalt 2015 laut Bundesinstitut für Berufsbildung 826 Euro im Monat, das Jahresgehalt lag demnach bei 9.912 Euro. Grundsätzlich muss der junge Sparer, um die vollen Riester-Zulagen zu bekommen, jährlich 4 Prozent seines rentenversicherungspflichtigen Vorjahres-Bruttoeinkommens auf einen förderfähigen Vorsorgevertrag wie etwa ein Riester-Bausparkonto einzahlen – mindestens aber 60 Euro im Jahr. In unserem Fall sind das 396,48 Euro. Von diesem Betrag ist die dem Auszubildenden zustehende  Riester- Grundzulage in Höhe von 154 Euro abzuziehen.

Er selbst muss also lediglich noch 242,48 Euro pro Jahr aufbringen, umgerechnet also 20,21 Euro im Monat. Junge Auszubildende unter 25 Jahren können zudem noch einmal 200 Euro extra auf ihrem Bausparkonto gutgeschrieben bekommen. Dieser so genannte Starter-Bonus wird nur im ersten Beitragsjahr einmalig zur Grundzulage gewährt. Und weil die neuen Azubis im Jahr vor ihrem Berufseinstieg in der Regel über kein eigenes Einkommen verfügen, reichen ihnen sogar 5 Euro Eigenbeitrag im Monat, um die vollen Riester-Zulagen von 354 Euro zu erhalten.

Beim Sparen helfen auch Arbeitgeber mit, indem sie so genannte altersvorsorgewirksame Leistungen (AVWL) zahlen. Welche Unternehmen das sind, können Arbeitnehmer ihrem Tarifvertrag und ihrer Betriebsvereinbarung entnehmen.

Sagen Sie auch immer EC-Karte zu Ihrer Bankkarte? Das machen die allermeisten Deutschen so, ob sie nun eine Bankkarte oder die SparkassenCard im Portemonnaie haben. Fakt ist aber: Es gibt überhaupt keine EC-Karten mehr. Die „Debitkarten“ (im Unterschied zur „Kreditkarte“) der deutschen Sparkassen und Banken heißen schon seit 2007 „girocard“.

Und was soll das?

Ziel der Umbenennung war es seinerzeit, eine einheitliche Dachmarke für das Bezahlen mit der Karte (electronic cash-Verfahren) und das deutsche Geldautomatensystem zu schaffen. Zudem ist die Erhöhung der internationalen Akzeptanz deutscher Debitkarten im Rahmen von SEPA Hintergrund für diese Bezeichnung. Dazu dient auch das einheitliche Logo.

Das Bezahlverfahren electronic cash und das deutsche Geldautomatensystem bilden also zusammen das girocard-System. So kann man mit einer Karte sowohl Geld abheben als auch schnell und einfach im Handel elektronisch bezahlen.

Wenn Sie also demnächst mal an der Kasse gefragt werden, mit welcher Karte Sie zahlen möchten, zücken Sie einfach Ihre SparkassenCard und sagen „girocard“.

Wenn Sie mehr zur „girocard“ wissen möchten – unter girocard.eu gibt es jede Menge Informationen dazu.

Wenn man ihnen zu nahe kommt,  reagieren manche Menschen besonders empfindlich. Das gilt natürlich auch für Immobilienbesitzer. Oft wird vor Gerichten erbittert gestritten, weil einem Grundstückseigentümer der Nachbar vermeintlich mit seiner Grenzbepflanzung zu nahe gerückt ist oder weil die „Demarkationslinie“ auf andere Weise verletzt wurde.

Wir haben Ihnen dazu mal neun Urteile deutscher Gerichte zusammengestellt, in denen es um diese Fragen geht. Mal ist es die Mauer, mal der Zaun und mal der Müllcontainer an der Grundstücksgrenze, der für Ärger sorgt.

Bissiger Hund

Einfriedungen sind aber nicht nur da, um die dahinter Wohnenden zu schützen, sondern manchmal auch, um Außenstehende vor Schaden zu bewahren. Zum Beispiel dann, wenn sich ein Hund auf dem Grundstück aufhält. Das Oberlandesgericht Stuttgart musste entscheiden, ob das Schild „Hier wache ich! Betreten auf eigene Gefahr!“ mit der Abbildung eines Hundes ausreicht, um dem Besucher klar zu machen, dass er keinesfalls das Gartentürchen öffnen und das Grundstück betreten soll. Im konkreten Fall konnte man die Klingel nicht anders erreichen. Die Richter waren der Meinung, bei besonders aggressiven Hunden reiche die obige Warnung nicht aus. Hier müsse zum Beispiel die Bissigkeit des Tieres eigens betont werden (Aktenzeichen 1 U 38/10).

Steine des Anstoßes

Wenn ein Anwesen nicht genügend nach außen abgesichert ist, dann nehmen sich manche Zeitgenossen ziemliche Freiheiten heraus. So zum Beispiel das Parken auf einer gar nicht dafür vorgesehenen Wiese. Um das zu verhindern, beschloss eine Eigentümergemeinschaft, drei große Findlinge aufstellen zu lassen, die ein Befahren der verbotenen Fläche verhindert hätten. Ein Mitglied der Gemeinschaft klagte dagegen. Die Richter des Amtsgerichts Oberhausen gaben ihm Recht. Das Aufstellen solch wuchtiger Steine stelle eine bauliche Veränderung dar, die nur einstimmig beschlossen werden könne. So blieb der Gemeinschaft als Alternative nur das Anpflanzen von Büschen oder das Aufstellen eines Zaunes (Aktenzeichen 34 C 94/12).

Haftpflicht-Bäume

Wenn der Grenzverlauf zwischen zwei Grundstücken nicht ganz klar ist, dann kann es schon mal zu folgenschweren Irrtümern kommen. So fällte ein Grundbesitzer mehrere Bäume, die die Nutzung des Anwesens störten. Was er nicht wusste: Er hatte auch Bäume aus öffentlichem Besitz geschlagen. Vor dem Oberlandesgericht Oldenburg ging es darum, wer nun dafür haften müsse. Der zuständige Zivilsenat war der Meinung, das sei ein Fall für die Haftpflichtversicherung des Betroffenen, denn hier habe sich ein allgemeines Lebensrisiko verwirklicht (Aktenzeichen 5 U 25/14).

„Elefantöser“ Streit

Zwei Nachbarn in Bayern kamen über eine grenznahe Bepflanzung mit Elefantengras ins Streiten. Das Schilfgewächs, das mehrere Meter hoch werden könne, stelle eine Beeinträchtigung dar, meinte der Kläger. Er befürchtete, dass üppiges Wurzelwerk auf seinen Grund herüberwachsen könne, und dass die ausgetrockneten Blätter in der Hitze Feuer fangen könnten. Beides betrachtete das Landgericht Coburg als nicht so dramatisch. Zudem handle es sich bei Elefantengras nicht um Bäume, Sträucher oder Hecken, weswegen die Vorschriften zur Grenzbepflanzung nicht anzuwenden seien (Aktenzeichen 32 S 23/09).

Nackte Mauer

Manche Grundstücksbesitzer leben geradezu in Symbiose miteinander, weil ihre Hausmauern unmittelbar aneinander grenzen, teilweise sogar verbunden oder ineinander verzahnt sind. Was geschieht eigentlich, wenn der eine sein Gebäude abreißt und die (nicht isolierte) Mauer des anderen plötzlich „nackt“ da steht? Das musste das Oberlandesgericht Dresden entscheiden. Es beschloss, dass der Verursacher des Abrisses und damit des Schadens an der gemeinsamen Grenzeinrichtung für eine fachgerechte Isolierung aufkommen müsse (Aktenzeichen 11 U 568/08).

Natur geht vor

Die Fernwirkung von einem Grundstück auf das andere ist nicht zu unterschätzen. So fühlte sich ein Hauseigentümer gestört, weil zwei 25 Meter hohe Eschen, die auf öffentlichem Grund standen, sein Anwesen verschatteten. Der Fall ging bis vor die höchste Instanz, den Bundesgerichtshof Die Juristen entschieden, dass die beiden Bäume bleiben dürften, weil sie keine schwere und unerträgliche Beeinträchtigung darstellten. Außerdem sei die Natur in der Stadt wichtig für die Luft- und Lebensqualität (Aktenzeichen V ZR 229/14).

Park-Rowdy hat das Nachsehen

Eine vorausgegangene „böse Tat“ führt unter Umständen dazu, dass man sich seiner eigenen Rechte beraubt. So ging es einem Autofahrer, der seinen PKW verbotenerweise auf dem Bürgersteig parkte. Es blieb deswegen nur noch ein schmaler Durchlass von etwa einem Meter. Prompt kam ein siebenjähriges, Rad fahrendes Kind ins Schlingern und verursachte einen Schaden an dem Fahrzeug. Der Halter forderte Ersatz von den Eltern, die ihre Aufsichtspflicht verletzt hätten. Das Amtsgericht München sah das nicht so. Das habe sich der Betroffene selbst zuzuschreiben, er hätte sein Fahrzeug ja auch ordnungsgemäß parken können (Aktenzeichen 331 C 5627/09).

Ein Heim für Müll

Anwohner eines Altenheims fühlten sich durch ein Müllcontainerhaus an der Grundstücksgrenze beeinträchtigt. Von dort drängen Abfallgerüche herüber, Ungeziefer werde angelockt und die Deckel der Tonnen würden vom Personal auch nicht immer ordentlich geschlossen. Aber das Verwaltungsgericht Neustadt (Aktenzeichen 3 K 470/15.NW) ließ das Müllhäuschen bestehen. Das baurechtliche Gebot der Rücksichtnahme werde hier nicht verletzt. Die Errichtung des Gebäudes sei sozialadäquat gewesen (Aktenzeichen 3 K 470/15.NW).

Eisplatte

Der Bürgersteig zählt, was die Verkehrssicherungspflicht betrifft, in der Regel zum Verantwortungsbereich des Anliegers. Gerade im Winter kommt es bei Schnee, Eis und Glätte immer wieder zu Unfällen. Ein Hauseigentümer hatte eine besondere Gefahrenquelle geschaffen, indem er (durchaus ortsüblich) eine Regenwasserableitung vom Dach direkt auf den Bürgersteig führte. Prompt rutschte ein Passant am frühen Morgen auf der daraus entstandenen Eisplatte aus und verletzte sich. Der Hauseigentümer habe seiner Verkehrssicherungspflicht nicht genügt, urteilte das Oberlandesgericht Naumburg Er hätte „neben dem Streuen“ auch noch mit Warnhinweis und eventuell mit Beleuchtung auf die Gefahrenstelle hinweisen müssen (Aktenzeichen 2 U 25/13).

Quelle: Infodienst Recht und Steuern der LBS

Eigenvorsorge auch im Familien- und Freundeskreis wichtiges Thema

Da hierzulande rund 90 Prozent der Arbeitnehmer gesetzlich krankenversichert sind, kommen für diejenigen, die sich mehr Leistungen wünschen als die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ihnen bietet, private Krankenversicherungen als Zusatzversicherungsbausteine in Frage.

Das Marktforschungsunternehmen YouGov hat kürzlich eine Studie zum Thema „Kundenerwartungen an private Zusatzversicherungen“ veröffentlicht. Grundsätzlich fühlte sich demnach die Hälfte der in einer Gesetzlichen Krankenversicherung Versicherten gut versorgt. Versorgungslücken erkannten die Befragten jedoch beim Zahnersatz (46%), im Bereich der ärztlichen Versorgung (35%) und bei Sehhilfen (28%) – Leistungen, die der Gesetzgeber in den letzten Jahren aus dem Katalog der GKV gestrichen hat. Verbraucher wollen bei Geldausgaben vor unliebsamen Überraschungen geschützt sein. Sie bevorzugen daher bei der Auswahl ihrer Krankenzusatzversicherungen Tarife mit voller Kostenübernahme.

Eigenvorsorge ist also für viele Menschen ein wichtiges Thema. Auch wenn die Beschäftigung mit Geldanlagen und Versicherungen nicht gerade zu den beliebtesten Beschäftigungen der Deutschen zählt, geben oft Familien- und Freundeskreis bei etwa jedem vierten Befragten den Anstoß zum Abschluss von Zusatzversicherungen – und natürlich der Finanzberater, wenn man denn einen Finanzpartner hat, der beim Thema Vorsorge auch an die Gesundheit seiner Kunden denkt.

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Die Gesundheitschecks im Überblick

Betriebliche Krankenversicherung: alle profitieren

Gesundheitsvorsorge und -förderung  ist für eine Krankenkasse ein zentrales Thema: Die DAK Gesundheit präsentiert auf der Sparkassen-Gesundheitswoche in der Ruhrstraße mehrere moderne Messgeräte, um verschiedene Gesundheitswerte zu ermitteln.

Die Gesundheitschecks im Überblick:

KoerperfettmessungKörperfettmessung (Ernährung und Fitness)
Messung des Körperfettanteils und wertvolle Tipps zu Ernährung und gesundem Leben.

 

Wackelplatte

Wackelplatte (Bewegung und Fitness)
Test zur Analyse der Körperstabilität und des Gleichgerwichts und der Symmetrie, Stabilität und Sensomotorik. Erkennung von Fehlbelastung und Dysbalancen. Auswertung im Altersgruppenvergleich.

 

Herzschlagmessung

Stresstest (Stressbewältigung und Entspannung)
Messung der Herzratenvariabilität, Atemtest und Pulsmessung. Stresstest mit Hilfe einer Software. Analyse der Werte und Interpretation im Altersgruppenvergleich.

 

Blutdruckmessung

Blutdruckmessung (Fitness und Entspannung)
Bestimmung von Puls und Blutdruck, Messung des systolischen und diastolischen Blutdruckwertes und Auswertung.

 

Lungenvolumen

Messung Lungenvolumen (Fitness)
Messung des Lungenvolumens. Früherkennung von Asthmaerkrankungen und chronischen Erkrankungen der Atemwege. Auswertung im Vergleich zur Altersgruppe.

 

Back-Check (Bewegung)
Mit dem Back-Check wird der aktuelle Zustand der Muskulatur gemessen und bewertet. Dabei werden mögliche Defizite aufgedeckt. Er sensibilisiert die Teilnehmer für ihre Rückengesundheit und gibt Anstöße für Verhaltensänderungen. Zwei kurze Messungen mit dem Back-Check ermöglichen genaue Analysen der Maximalkraftwerte und des Kräfteverhältnisses zwischen Bauch- und Rückenmuskulatur.

 

Tipp: Gesundheitstage in Unternehmen

Wenn Arbeitgeber die Gesundheitsförderung im Unternehmen angehen, unterstützt die DAK Gesundheit auch mit der Durchführung eines kostenlosen Gesundheitstages im Unternehmen. Mit einem flexiblen Baukastenmodell bieten sich viele verschiedene Möglichkeiten, die Belegschaft dafür zu begeistern und damit nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, sondern auch die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu erhöhen und zu festigen. Betriebliche Gesundheitsförderung kann ein wichtiges Instrument der Mitarbeiterbindung und -gewinnung sein.

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Eigenvorsorge auch im Familien- und Freundeskreis wichtiges Thema

Betriebliche Krankenversicherung: alle profitieren

Carsten Gallwas, Leiter der Abteilung Versicherungen und Bausparen der Sparkasse Witten

Carsten Gallwas, Leiter der Abteilung Versicherungen und Bausparen der Sparkasse Witten

Knapper werdendes Fachpersonal, eine steigende Zahl älterer Arbeitnehmer, neue Belastungen am Arbeitsplatz: Gesellschaft und Arbeitswelt haben sich stark verändert und werden sich weiter verändern. Gesunde Mitarbeiter werden für deutsche Firmenchefs immer wichtiger. Dieser Tatsache sollten Unternehmen ins Auge blicken und beherzt nach Lösungen suchen.

Die Bevölkerung schrumpft und das Durchschnittsalter steigt. Im Jahr 2015 war in etwa jeder dritte Erwerbsfähige älter als 50 Jahre. Auf den internationalen Märkten müssen sich hiesige Unternehmen mit ihren älteren Belegschaften gegenüber „jungen“ Unternehmen in Schwellenländern durchsetzen. Ältere Belegschaften haben aber naturgemäß einen höheren Krankenstand. Vor allem Langzeiterkrankungen schlagen mit zunehmendem Alter stärker zu Buche. In den vergangenen Jahren haben sich auch die Belastungen am Arbeitsplatz verschoben: weg von körperlichen, physikalischen und chemischen, hin zu mentalen und kognitiven Belastungen. Psychische Störungen und Phänomene wie Präsentismus greifen um sich – in allen Altersgruppen. Arbeit ist heute sehr komplex und erfordert adäquate Gesundheitskonzepte für alle Beschäftigten.

Wenn Firmen sich mit Fragen der Mitarbeitergesundheit beschäftigen, ist dies nicht nur Ausdruck einer notwendigen Fürsorge gegenüber den Beschäftigten. In Zeiten einer zunehmend alternden Gesellschaft wird gesundheitliche Vorsorge für die Betriebe selbst unverzichtbar. Steigen die Fehlzeiten aufgrund höherer Belastungen oder durch beständigen Personalmangel, nehmen die Betriebskosten zu. Eine unliebsame Entwicklung, die es ebenso im Interesse von Mitarbeitern wie dem Arbeitgeber frühzeitig aufzuhalten gilt. Gesundheitsförderung und Absicherung der Mitarbeiter kann also ein deutlicher Wettbewerbsvorteil sein.

„Zu einem attraktiven Arbeitgeber gehört heute mehr als nur ein gutes Arbeitsklima, ein netter Chef und eine gute Bezahlung. Während die Wirkung einer Gehaltserhöhung manchmal schon aufgrund der sogenannten steuerlichen Progression verpufft, bleibt Gesundheit ein wichtiges Thema, das der Arbeitgeber zum Beispiel durch gute Angebote im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements oder durch den Abschluss einer betrieblichen Krankenversicherung für die Mitarbeiter befördern kann“, darf ich hier mal Dr. Andreas Gent, Personalvorstand bei der HanseMerkur in Hamburg, zitieren. Die HanseMerkur ist einer der Partner der Sparkasse Witten mit ebenfalls ausgewiesenem Know-how.

Und ich möche noch ein weiteres Argument für Arbeitgeber anführen, Gesundheitsmanagement zu betreiben und den Mitarbeitern eine betriebliche Krankenversicherung anzubieten: Die Kosten dafür sind als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar. So profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer beide auf unterschiedlichste Weise von den verschiedenen Modellen der betrieblichen Krankenversicherung.

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Die Gesundheitschecks im Überblick

Eigenvorsorge auch im Familien- und Freundeskreis wichtiges Thema

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten

Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten

Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Das Thema liegt im Trend und beschäftigt nicht nur Verbraucher über Themen wie gesunde Ernährung, Bewegung, Lebenswandel oder Eigenverantwortung. Angekommen ist es auch in der Arbeitswelt: Immer mehr Firmen entdecken die Vorteile eines betrieblichen Gesundheitsmanagements inklusive betrieblicher Krankenversicherung für sich und ihre Beschäftigten.

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Das ist mehr als nur ein Sprichwort. Dass sich die eigene Gesundheit durch Bewegung, Sport und die richtige Ernährung positiv beeinflussen lässt, ist inzwischen ins allgemeine Bewusstsein vorgedrungen. Doch was tun wir alle für unsere Gesundheit beim Versicherungsschutz?

Wir kennen die Probleme der Kunden, wenn Krankheit auch die finanzielle Lebensplanung beeinflußt oder sogar zusammenbrechen läßt. Bereits eine größere Zahnersatz-Rechnung kann im finanziellen Sinne schmerzlich sein, eine plötzliche Berufsunfähigkeit oder eine eintretende Pflegesituation kann Familien schnell in Not bringen.

Als verläßlicher Partner unserer Kunden und als Sparkasse, die ganzheitlich und auf die Verhältnisse des Kunden passend zugeschnitten berät, sehen wir uns in der Verantwortung, Möglichkeiten sinnvoller individueller Absicherung aufzuzeigen. Im Rahmen einer Gesundheitswoche, die wir mit anerkannt guten Partnern durchführen, wollen wir das tun! Gemeinsam mit unserem Versicherungspartner Hanse Merkur und der Krankenkasse DAK Gesundheit freuen wir uns auf viele gesundheitsbewußte Besucher, die die Möglichkeit verschiedener Gesundheits-Checks und Gespräche mit Fachleuten nutzen!

Neben den Privatleuten erwarten wir auch Unternehmer, die ihre Belegschaft betrieblich absichern möchten, um Mitarbeiter zu binden und so Wettbewerbsvorteile zu haben. Da stehen wir mit mit unserem Know-how zur Seite.

Die Gesundheitschecks im Überblick

Eigenvorsorge auch im Familien- und Freundeskreis wichtiges Thema

Betriebliche Krankenversicherung: alle profitieren

Es gibt ja fast für alles eine App. Wir haben da mal ein paar praktische Helferlein rausgesucht.

Lokin – Bahnfahren 2.0

Mit dieser App der Bahn wird jeder ICE oder IC zu einem individuellen Chat-Room. Nach dem Einloggen können Sie Beiträge schreiben und kommentieren. Und schauen, welche anderen User mit an Bord. Und wenn dann mal ein Ladekabel fehlt, einfach mal in die Runde fragen. Ebenso lässt sich zugübergreifend mit anderen Reisenden plaudern. Die App liefert natürlich aktuelle Informationen zu Ankunfts- und Abfahrtszeiten sowie eventuelle Verspätungen. Ansprechpartner der Bahn sind über die App jederzeit erreichbar. Eine lohnenswerte – weil auch kostenfreie – App für Bahnreisende.

Kostenfreier Download im App Store

Kostenfreier Download im Play Store

 

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Memorado – Training fürs Hirn

Mit unter den Apps 2015 im Play Store und nach Angabe der Macher mit über 5 Millionen Mitgliedern das führende Fitness-Studio fürs menschliche Gehirn. Entwickelt wurde das Training von Neuro-Wissenschaftlern und Spiele-Entwicklern so, dass kognitive Fähigkeiten ebenso wie der IQ geschult werden. In über 300 Leveln in 10 Spielen werden Logik, Konzentration und Gedächtnis trainiert. Die Basisversion ist kostenlos. Mit der kostenpflichtigen Premiumversion erhält man unlimitierten Zugang zu allen Spielen, Tests und Statistiken.

Kostenfreier Download der Basisversion im App Store

Kostenfreier Download der Basisversion im Play Store

 

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WeVideo – Fotos und Videos bearbeiten, Filme erstellen

Wer Spaß daran hat, seine Fotos und Videoclips zu bearbeiten und ggf. auch eigene kleine Filme zu produzieren, hat mit dem cloud-basierten Video-Editor „WeVideo“ ein gutes Werkzeug zur Hand. Dazu können entweder Fotos und Clips aus der eigenen Galerie verwendet werden oder man nimmt direkt aus der App heraus auf. Ein visuelles Storyboard erlaubt es, sich die Bilder und Videos animiert anzusehen und danach selbst zu arrangieren und zu schneiden. Effekte, Titel und Texte lassen sich einblenden – ebenso Musik zu unterlegen oder mit Sprachaufnahmen die Geschichte dazu zu erzählen. Und natürlich das Teilen auf den diversen Social-Media-Plattformen möglich.

Kostenfreier Download im App Store

Kostenfreier Download im Play Store

Gepflegtes Reihenmittelhaus mit herrlichem Weitblick über das Ruhrtal in einer ruhigen Wohnsiedlung Witten, Reihenhaus

Objektbeschreibung

Dieses attraktive Reihenmittelhaus wurde 1978 auf einem ca. 211 m² großen Grundstück in Split-Level-Bauweise errichtet. Es bietet Ihnen ca. 155 m² Wohnfläche und somit ausreichend Platz für Sie und Ihre Familie. Im Erdgeschoss befindet sich die einladende Diele mit Zugang zur Küche und Blick in den gemütlichen Wohnbereich mit Wintergarten. Im Obergeschoss finden Sie neben dem modernen Bad und Gäste-WC, ein Kinder- und Arbeitszimmer, sowie das Schlafzimmer mit Balkon. Ein zusätzlicher Wohnbereich mit Duschbad im Gartengeschoss rundet das umfangreiche Platzangebot in dieser Immobilie ab.

Aufteilung Gartengeschoss

Flur, Abstellraum, Waschküche, Heizungsraum, Flur Badezimmer, Kinderzimmer, Gang, Wintergarten

Aufteilung Erdgeschoss

Diele, Küche, Wohnzimmer, Wintergarten

Aufteilung Obergeschoss

Flur, Badezimmer, Gäste-WC, Schlafzimmer, Balkon, Flur Kinderzimmer, Büro

Ausstattung

  • Heizung: Gaszentralheizung mit Brennwerttechnik aus 2012
  • Kunststofffenster mit Isolierverglasung
  • Flachdach
  • 1 Garage auf einem separaten Grundstück neben dem Haus
  • Haustür erneuert
  • Gäste-WC
  • Badezimmer mit Wanne und Dusche
  • Duschbad im Gartengeschoss
  • Holztüren mit Holzzargen
  • Doppelflügeltür aus Glas im Wohnzimmer
  • Oberböden: Fliesen, Laminat und Vinyl

Energieverbrauchskennwert

82,8 kWh/(m²*a) Energieeff.-Kl. C

Lage

  • ruhige, grüne Wohnlage in einer Spielstraße
  • eine Bushaltestelle ist fußläufig zu erreichen
  • ein Spielplatz in unmittelbarer Nähe
  • Naherholungsgebiete mit zahlreichen Wanderwegen sind in der Umgebung zu finden
  • sämtliche Einrichtungen zur Deckung des täglichen Bedarfs befinden sich im Ortskern von Bommern und in der Wittener Innenstadt

Bezug

nach Absprache

Objektnummer

SIP-ID 45250035-110959
Externe-ID 0-1290

Lage

PLZ 58452
Ort Witten
Anzahl Etagen 3

Preise

Kaufpreis 259.000 €
Kaufpreis pro m² 1.669,89 €
Käuferprovision 3,57 % (inkl. MwSt)

Flächen

Wohnfläche ca. 155,1 m²
Nutzfläche ca. 18,4 m²
Gesamtfläche ca. 173,5 m²
Grundstücksfläche ca. 211 m²
Anzahl Zimmer: 5,5
Garage: 1

Zustand

Baujahr1978

Energieausweis

Energieausweistyp Verbrauchsausweis
Energieverbrauchkennwert 82,8 kWh/(m²*a)
Mit Warmwasser ja
Effizienzklasse C
Baujahr 1978
Jahrgang ohne
Gebäudeart Wohngebäude

Sonstiges

Verfügbar ab nach Absprache

Heutzutage muss alles flexibel sein, vom Smartphone bis zum Auto. Das gilt auch für Kreditkarten. Doch wie gut ist die Kreditkarte als Begleiter für den Urlaub?

Doch nun zu den typischen Urlaubsfragen:

Wohin soll es gehen?

Für Sparkassenkunden bietet s-urlaub.de die Möglichkeit, genau den passenden Urlaub zu finden. Kundenbewertungen, Empfehlungen und weitere Informationen zu den einzelnen Reisezielen helfen, den perfekten Urlaub zu finden. Desweiteren können Sie jederzeit persönliche telefonische Beratung im Anspruch nehmen. Der Anbieter sagt eine hundertprozentige Tiefpreisgarantie zu. Zusätzlich erhalten Sie, wenn Sie die Buchung mit Ihrer MasterCard Gold bezahlen, 5 Prozent des Reisepreises zurück.

Sicherheit ist eines der wichtigsten Bedürfnisse des Menschen

Deswegen sollten Sie auch im Internet bestmöglich geschützt sein. Egal ob die Buchung des Urlaubes oder Bestellungen in Onlineshops, mit der MasterCard Gold sind Sie optimal abgesichert. Bei Reklamationen hilft Ihnen der Sparkassen-Internetkäuferschutz und falls rechtliche Schritte notwendig sind, schützt Sie die Lieferschutzversicherung vor auftretenden Kosten.

Kann ich vor Ort in meinem Reiseland mit der Karte bezahlen?

Dazu finden Sie hier alle Informationen zu den jeweiligen Ländern und deren Währungen sowie die Einsatzmöglichkeiten von Girocard (im Sprachgebrauch EC-Karte) und Kreditkarte.

Mit das Beste zum Schluss

Mit Ihrer MasterCard Gold können Sie sogar noch Geld sparen!
Die häufige Benutzung der MasterCard wird belohnt: Ab einem Jahresumsatz von 5.000 Euro bekommen Sie 25 Prozent des Jahrespreises der Kreditkarte erstattet und ab 10.000 Euro sogar die Hälfte.

3,1 Billionen Euro werden bis 2024 vererbt.  Davon profitieren rund 7,7 Millionen Haushalte in Deutschland. Und Immobilien befinden sich immer häufiger im Nachlass.

Immobilien sind nicht nur ein wichtiger Baustein für die Altersvorsorge. Sie sind auch ein Wertobjekt, das Eltern gerne an ihre Kindern weitergeben. Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) haben Immobilienerbschaften in den letzten 15 Jahren um 10 Prozent zugenommen. Fast die Hälfte (46 Prozent) der Erblasser hinterlässt ihren Kindern oder Verwandten ein Haus oder eine Wohnung. Vor 15 Jahren waren es noch 36 Prozent.

Gleichzeitig werden die Erblasser immer älter und können ihren Lebensabend viele Jahre genießen. „Gut beraten ist darum, wer mit einer soliden Baufinanzierung selbst den Schritt ins Wohneigentum wagt, um sich und seiner Familie den Traum vom Eigenheim zu erfüllen“, sagt Sabine Schmitt von der LBS.

Das sieht die Erbengeneration offenbar genauso, viele sind bereits Eigenheimbesitzer: Insgesamt wohnen derzeit 48 Prozent der Deutschen im Eigentum. Davon haben 15 Prozent ihre Immobilie geerbt. Eine große Mehrheit, nämlich 65 Prozent, hat sich ihre eigenen vier Wände selbst gekauft.

Eine kluge Entscheidung, vor allem mit Blick auf die Altersvorsorge. Denn Immobilienbesitzer bauen laut Statistischem Bundesamt bei gleichem Einkommen im Schnitt insgesamt sechsmal mehr Vermögen auf als Mieter. So leben sie im Alter nicht nur in der eigenen Immobilie, sie haben bis zum 60. Lebensjahr auch deutlich mehr Geld auf der hohen Kante als Mieter. „Das liegt vor allem an ihrem „gelernten“ Sparverhalten“, stellt Schmitt fest. Auch die Untersuchung macht deutlich: Wer eine Immobilie kauft, gibt in den ersten 10 bis 15 Jahren weniger Geld für größere Anschaffungen oder Konsum aus. Schmitt bestätigt: „Wenn die Besitzer dann aus dem Gröbsten raus sind und die finanzielle Belastung sinkt beziehungsweise die Immobilie abbezahlt ist, behalten viele ihr gewohntes Sparverhalten bei.“

Quelle: LBS