Das dachten sich auch sechs junge, angehende Bankkaufleute für die am 01. August die Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau bei der Sparkasse Witten begann. Das junge Team wurde vom Vorstand (Rolf Wagner, Andrea Psarski und Arno Klinger) sowie Dirk Becker (Personalleiter) und Manuela Briele (Ausbildungsleiterin) herzlich begrüßt.
Für die Zukunft gut gerüstet! Um für den nächsten „Karriere-Level“ durchzustarten, wurden bereits am ersten Tag den neuen Auszubildenden IPads überreicht, welche dienstlich wie auch privat genutzt werden können. Das Gute daran: Diese gehen nach der Ausbildung in den privaten Besitz über. „Denn junge Menschen müssen in ihrer Welt abgeholt werden“ – so die Ausbildungsleiterin, Manuela Briele. „Und die ist eben für viele auch ein Social-Media-Universum. Sie sind dadurch schnell und überall erreichbar; Materialien (wie z.B. Lernvideos, Ausbildungsnachweise etc.) können sehr einfach zur Verfügung gestellt werden und eine Bearbeitung ist überall möglich – ob in der Bahn, im Café oder wo auch immer.“
Die Sparkasse Witten steht für eine zukunftsorientierte Ausbildung im digitalen Wandel und investiert in erheblichem Maße in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.
Zusammen mit den „Neuen“ bildet die Sparkasse Witten derzeit 20 Auszubildende in dem Ausbildungsberuf Bankkaufmann/-frau aus. An allen Standorten der Sparkasse in Witten sind – inklusive der Auszubildenden – 374 Mitarbeiter beschäftigt.
Die „6 Richtigen“: Ismael Al-Rawe, Marvin Arndt, Maximilian Börger, Betim Ibishi, Jeremy Scholz, Niklas Wagner
Foto (von links nach rechts): Rolf Wagner (Vorstand der Sparkasse Witten),Dirk Becker (Personalleiter der Sparkasse Witten), Maximilian Börger, Ismael Al-Rawe, Jeremy Scholz, Betim Ibishi, Marvin Arndt, Niklas Wagner, Andrea Psarski (Vorstand der Sparkasse Witten), Arno Klinger (Vorstand der Sparkasse Witten), Manuela Briele (Ausbildungsleiterin der Sparkasse Witten)
Die Möglichkeit, gegebenenfalls in seine eigene, bislang vermietete Immobilie einziehen zu können, hat der Gesetzgeber ausdrücklich vorgesehen. Dazu gibt es das Instrument der Eigenbedarfskündigung. Voraussetzung ist die Tatsache, dass der Eigentümer selbst, ein naher Verwandter oder Haushaltsangehöriger den Wohnraum benötigt und dies im Kündigungsschreiben auch klar benannt wird.
In der Praxis gibt es wegen der Eigenbedarfskündigung immer wieder rechtlichen Ärger. Mieter bestreiten zum Beispiel häufig, dass überhaupt ein echtes Interesse an Eigennutzung vorliegt. Sie vermuten, diese Art der Kündigung sei nur vorgeschoben, um die Immobilie besser weiterverwerten zu können.
Ein Urteil im Detail
Ein Eigentümer sollte sich zum Zeitpunkt der Vermietung gründlich überlegen, ob in absehbarer Zeit bei ihm vielleicht eine Selbstnutzung in Frage kommen könnte. Eine Eigenbedarfskündigung kann nämlich rechtsunwirksam sein, wenn sie allzu rasch auf den Vertragsabschluss folgt und sich der Anlass damals bereits abzeichnete. Der Bundesgerichtshof musste prüfen, ob das nach drei Jahren noch gegeben sein könnte. Das verneinten die Richter zwar, stellten damit aber auch klar, dass der problematische Zeitraum bei weniger als drei Jahren liegt. (BGH, Aktenzeichen VIII ZR 233/12)
Quelle: LBS, Infodienst Recht und Steuern
Reparaturbedürftige Terrasse war Sonder- und Gemeinschaftseigentum
Eigentlich ist die Sache klar: Für das Sondereigentum innerhalb einer Wohneigentümergemeinschaft (WEG) kommt der jeweilige Eigentümer auf, für das Gemeinschaftseigentum müssen das alle zusammen tun. Doch die Unterscheidung ist nicht immer ganz so leicht zu treffen, wie der am Beispiel eines höchstrichterlichen Urteils zeigt.
Das Urteil im Detail
Der Fall: Der Eigentümer einer Dachgeschosswohnung besaß gemäß Teilungserklärung die Sondernutzungsrechte an zwei Dachterrassen. Eines Tages beschloss die Gemeinschaft eine Sanierung dieser Terrassen, die in finanzieller Hinsicht zu Lasten des Sondernutzers gehen sollte. Doch der argumentierte damit, dass der Boden seines Dachgartens gleichzeitig das Dach der darunterliegenden Wohnung und damit konstruktiv für das Gebäude sei. Er focht den Gemeinschaftsbeschluss an und forderte eine Umlage der Kosten.
Das Urteil: Der Bundesgerichtshof erlegte dem Terrassennutzer auf, die Sanierung zu bezahlen. Zwar blieben die konstruktiven Teile ungeachtet der Zuweisung zur Sondernutzung gemeinschaftliches Eigentum. Die Regelung in der Teilungserklärung, wonach beim ausschließlichen Gebrauch durch einen Eigentümer dieser auch für die Sanierung aufkommen müsse, sei jedoch nicht zu beanstanden. Das betreffe konstruktive und nicht konstruktive Bauteile. Hier sei entscheidend gewesen, dass ausschließlich der Kläger Zugang zu der Terrasse gehabt habe. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 163/17)
Auch aus einer zeitweisen Übernahme der Arbeiten entsteht kein Gewohnheitsrecht
Das Putzen der Fenster stellt grundsätzlich eine Aufgabe dar, die von den Mietern einer Wohnung zu erledigen ist und nicht vom Eigentümer. Selbst wenn dieser es zeitweise übernimmt, ändert das nichts an der grundlegenden Aufgabenverteilung.
Das Urteil im Detail
Der Fall: Es ging um eine Loftwohnung im ersten Stock eines ehemaligen Fabrikgebäudes. Sie hatte überdurchschnittlich große Fenstersegmente von bis zu 1,3 mal 2,75 Metern. Der Eigentümer ließ die Glasflächen auf eigene Kosten zweimal jährlich reinigen, ohne allerdings eine derartige Verpflichtung anzuerkennen. Die Mieter forderten schließlich wegen der schnellen Verschmutzung viermal jährlich eine Reinigung. Die Begründung: Der Blick nach außen sei beeinträchtigt, der Wohnwert werde dadurch gemindert. Der Streit ging sogar bis vor den Bundesgerichtshof, der allerdings andeutete, dass er keine grundsätzliche rechtliche Bedeutung erkennen könne und die Angelegenheit nicht weiter verfolgen wolle. Daraufhin wurde die Revision von Seiten der Mieter zurückgenommen.
Das Urteil: Die BGH-Richter hatten allerdings vor der Rücknahme in ihrem Beschluss festgestellt, dass das Putzen der Fenster im Regelfall dem Mieter obliege, wenn keine anderen vertraglichen Verpflichtungen eingegangen worden seien. Bloße Reinigungsmaßnahmen in einem Objekt seien nicht Bestandteil der Instandhaltungs- oder Instandsetzungspflichten des Vermieters. Wenn der Bewohner angesichts schwer erreichbarer Fensterfronten das selbst nicht übernehmen könne, dann müsse er sich professioneller Hilfe bedienen. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR 188/16)
Der Architekturklassiker Bauhaus feiert in diesem Jahr 100-jähriges Jubiläum. Mit der Bauhaus-Gründung 1919 entstand ein ganz neuer Stil, gleichzeitig gewannen Fragen danach, wie wir leben und wohnen wollen, verstärkt an Bedeutung. Sie stellen sich auch heute noch – und wer in seiner eigenen Immobilie wohnt, kann leichter Antworten darauf finden, indem er sein Zuhause an seine individuellen Bedürfnisse anpasst.
Die Gründung des Bauhauses brachte deutlich mehr als reduzierte Flachdachbauten und Stahlmöbel. Vielmehr brach der neue Stil mit bekannten Traditionen. Er etablierte eine völlig neue Denkweise und Lebenseinstellung. Fragen wie „Wie wollen wir wohnen?“ und „Wie wollen wir leben?“ sind bis heute aktuell. Auch Eigentümern kann es helfen, diese immer wieder für sich zu beantworten.
Bauhaus – Was ist das?
Gegründet wurde das Staatliche Bauhaus 1919 von Walter Gropius als Kunstschule in Weimar. Seine Intention war es, Kunst und Handwerk zusammenzuführen und die Architektur mit anderen Künsten zu verbinden. Die vom Bauhaus geprägte puristische Architektur und die reduzierten Designs gelten als Vorreiter der Klassischen Moderne. Obwohl die Schule selbst nur 14 Jahre (bis 1933) existierte, beeinflusst die daraus entstandene revolutionäre Haltung – mit Traditionen zu brechen und ein neues, befreites Lebensgefühl zu schaffen – viele Architekten, Designer und Künstler bis heute.
Neue Lebensphase – neue Ansprüche
Die Ansprüche an das Wohnen verändern sich mit jeder Lebensphase: Paare wünschen sich großzügige, offene Wohnräume, Familien brauchen Sicherheit und Platz für die Kinder – und mit zunehmendem Alter tritt Barrierefreiheit immer mehr in den Fokus. Zugleich beeinflusst das veränderte Wertebewusstsein in der Gesellschaft, welchen Anspruch man an sein Wohnumfeld hat. Nachhaltigkeit liegt im Trend – auch beim Wohnen. Das zeigt ein Ergebnis des TNS Trendindikators 2018:
78 Prozent der Deutschen legen großen Wert auf Energiesparmaßnahmen beim Bauen oder Renovieren. Die meisten Wohnungseigentümer in Deutschland sind zwischen 45 und 55 Jahre alt. Laut einer Umfrage von TNS möchten fast 80 Prozent aller Haus- und Wohnungsbesitzer in ihrem vertrauten Zuhause auch alt werden. Eine Zeitspanne, in der sich Wohnbedürfnisse verändern. „Eigentümer haben Mietern gegenüber einen entscheidenden Vorteil: Sie können ihr Zuhause frei gestalten und ihren Bedürfnissen anpassen – beispielsweise auch fürs Alter barrierefrei modernisieren“, erläutert Grischa Klawe, Immobilienexperte der Sparkasse Witten.
Grischa Klawe, Leiter des Immobiliencenters der Sparkasse Witten
Ob für einen Dachausbau, eine energieeffiziente Solaranlage, ein barrierefreies Bad oder eine modernere Küche: für solche Maßnahmen sollte finanziell vorgesorgt sein. Mit einem Bausparvertrag können sich Eigenheimbesitzer die heutigen niedrigen Zinsen langfristig sichern. „Bausparen ist ein echter Modernisierungs-Motor. Schon mit kleineren, regelmäßigen Beträgen lässt sich eine stattliche Rücklage ansparen. Sobald der Vertrag zuteilungsreif ist, können Bausparer ihr Guthaben und das zinsgünstige Bauspardarlehen nutzen und sich damit ihre Wohnwünsche erfüllen“, erläutert Klawe. Sein Tipp: „Auch vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Gespräch mit dem persönlichen Berater der Sparkasse Witten. Meine Kolleginnen und Kollegen in der Sparkassenhauptstelle sowie in unseren Filialen in allen Wittener Stadtteilen stehen gern für ein Gespräch zur Verfügung“.
Mit einem Mietwagen sind Sie im Urlaub sehr viel flexibler. Um sich vor teuren Überraschungen zu schützen und eine entspannte Reise zu genießen, sollten Sie ein paar inge beachten. Aber dann: Gute Fahrt!
Sommerzeit ist Ferienzeit. Wer im Urlaub ein Land auf
eigene Faust entdecken möchte, kann das ganz einfach mit einem Mietwagen
tun. Doch es gibt immer wieder Hindernisse und Fallstricke, die ein
Loch in die Urlaubskasse reißen können.
Daher Augen auf bei der Mietwagen-Suche: Denn das billigste Angebot garantiert nicht immer den besten Preis. Es können sich viele unerwartete Extrakosten verstecken. Hier erfahren Sie zehn Dinge, die Sie vor unerfreulichen Überraschungen schützen.
Schlauer buchen: möglichst früh und von Deutschland aus
Am besten: Schon in Deutschland buchen. Das ist zwar nicht immer die günstigste Variante. Es schützt Sie aber vor bösen Überraschungen, die aus einem unverständlichen Vertrag in einer fremden Sprache resultieren können. Landesbedingte Preisunterschiede lassen sich übrigens oft durch Frühbucherrabatte ausgleichen, die viele deutsche Autoverleiher anbieten. Daher: Nicht lange zögern! Nicht nur der Kosten wegen. Denn gerade an beliebten Urlaubsorten kommt es in den Ferien oft zu Engpässen. Wer sichergehen möchte, dass das Wunschauto zur Verfügung steht, sollte sich also auch deswegen möglichst früh kümmern.
AGBs: Lesen – und immer dabeihaben
Autovermieter informieren meist schon auf ihren Webseiten über Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), Konditionen (inklusive der Sonderfälle) und Kosten. Es lohnt sich, das gründlich zu lesen. Denn oftmals verstecken sich hier schon zusätzliche Kosten.
Für den Fall der Fälle hat man diese Informationen besser immer dabei, da die Mitarbeiter der Autovermietungen im Ausland selten Deutsch sprechen. Ausgedruckt oder an zentraler (nicht internet-abhängiger) Stelle im Handy abgespeichert. Das ist auch deswegen sinnvoll, weil die Konditionen zu einzelnen Angeboten in der Hochsaison oft variieren. Da ist es hilfreich, vorbereitet zu sein, wenn auf einmal ein höherer Preis verlangt wird, als bei der Buchung angegeben.
Sweet 18: Mietwagen für Jungfahrer?
Sie haben den Führerschein frisch in der Tasche – und möchten nun im Urlaub direkt in den Sonnenuntergang brausen? Dann gilt es bei der Mietwagenbuchung umso mehr, einige Besonderheiten zu beachten. Denn: Viele Autovermieter haben ein Mindestalter und besondere Bedingungen für Jungfahrer.
Sie bestehen auf zwölf Monaten Fahrpraxis (ab Erhalt des Führerscheins) und/oder einem Mindestalter von 21 Jahren. Das variiert aber je nach Anbieter, Land und Fahrzeug-Kategorie.
Deutscher Führerschein – gilt nicht überall
Reisen Sie in ein Land außerhalb der Europäischen Union? Dann prüfen Sie vorher, ob der deutsche bzw. europäische Führerschein dort akzeptiert wird! Denn: Ist das nicht der Fall, benötigen Sie eine internationale Lizenz. Diese gilt allerdings oftmals nur in Verbindung mit dem nationalen Führerschein.
Internationale Führerscheine stellen die Fahrerlaubnisbehörden aus und können beim jeweiligen Landrats- oder Bürgeramt bzw. der Stadtverwaltung beantragt werden. Zeitraum und Kosten für die Ausstellung variieren – daher besser vorher nachfragen!
Hüben und drüben: Mit dem Mietwagen Grenzen überqueren?
Wissenswert ist bei der Reiseplanung auch, ob die Verleiher grenzüberschreitende Fahrten erlauben. Wenn nicht, lässt sich das zum Teil gegen einen Aufpreis regeln – aber nicht immer. Daher gilt auch hier: Möchten Sie von einem Land in ein anderes reisen, klären Sie das unbedingt vorher.
Versicherungen: Ein Buch mit 7 Siegeln?!
Die Versicherungen für Mietwagen sind eine Wissenschaft
für sich. Denn: Konditionen und Kosten hängen nicht nur vom Vermieter,
sondern auch oft vom gewählten Fahrzeug ab. Lesen Sie also am besten die
Bedingungen vorher genau, um bei der Abholung nicht Sonderkosten zahlen
zu müssen – oder im Falle eines Unfalls unschöne Überraschungen zu
erleben.
Günstige Kaskoversicherungen sind selten ohne Selbstbehalt. Beträgt der 500 Euro oder mehr, kann die Traumreise schnell zu einem Albtraum werden, wenn Reparaturkosten die Urlaubskasse auffressen. Daher überlegen Sie sich gut, ob sie nicht lieber – zur eigenen Absicherung – in eine Vollkasko investieren.
Dennoch: Schäden durch Vandalismus, Glasbruch oder am Unterboden sind auch bei der Vollkasko nicht immer gedeckt.
Besonders wichtig zu wissen: Ist die ausführende Verleihfirma vor Ort eine andere als im Internet, besteht sie oft – trotz abgeschlossener Vollkasko – auf einer (meist teuren) Zusatzversicherung. Das lässt sich umgehen, wenn man auf der Kreditkarte eine Kaution (meist zwischen 1.000 und 2.000 Euro) blockieren kann. Sorgen Sie also vorher unbedingt für ausreichende Deckung!
Fahrerwechsel, Kilometer- und Benzinstand: Achtung, Kostenfallen!
Schnäppchenangebote sind immer reizvoll. Aber oft verbergen sich dahinter viele versteckte Kosten.
Die häufigsten finden Sie hier:
Viele Autovermieter legen eine Kilometerbegrenzung fest. Kalkulieren Sie möglichst genau, ob Ihnen die vorgegebene Kilometerzahl reichen wird. Seien Sie dabei realistisch! Denn: Überschreiten Sie diese Zahl, kann es schnell teuer werden. Am besten einen Puffer einplanen. Auf der sicheren Seite ist, wer ohne Kilometerbegrenzung bucht.
Besonders günstige Angebote sehen meist nur den Vertragsnehmer als Fahrer vor. Aber gerade auf längeren Strecken ist es sinnvoll, sich mit einem Beifahrer abzuwechseln, um Unfälle zu vermeiden. Daher: Gönnen Sie sich auch den Versicherungsschutz für einen zweiten Fahrer!
Beachten Sie die Tankregelung! In Deutschland gilt meist „full-to-full“: Man bekommt ein vollgetanktes Fahrzeug und muss es vollgetankt zurückgeben. Vergisst man das, zahlt man meist den deutlich teureren vermietereigenen Spritpreis. In vielen anderen Ländern kauft man dagegen die erste Tankfüllung vom Autovermieter und gibt das Auto leer zurück.
Andere (unvorhergesehene) Preistreiber sind unter anderem:
Kindersitze,
Navigationssysteme und
Klimaanlagen.
Am besten immer am selben Ort: Abhol- und Abgabestation
Egal ob Flughafen, Bahnhof oder Hotel: Wenn Sie Ihren Mietwagen nicht dort zurückgeben, wo sie ihn abholen, kostet das meist einen Aufpreis. Vor allem müssen Sie aber mit einer extra Gebühr rechnen, wenn Sie sich den Wagen zu einem bestimmten Ort bringen (oder abholen) lassen.
Last but not least: das Protokoll
Vorher und nachher: Schützen Sie sich vor nicht gerechtfertigten Reparatur-Forderungen, indem Sie den Fahrzeugzustand prüfen! Schauen Sie sich den Mietwagen vor der Abfahrt genau an. Bestehen Sie darauf, alle Schäden (egal wie klein) in einem Übernahmeprotokoll festzuhalten. Tun Sie das nicht, laufen Sie Gefahr, später für die Schäden anderer zu zahlen. Dasselbe gilt bei der Rückgabe des Autos: Dokumentieren Sie gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Verleihfirma den Fahrzeugzustand – und lassen sich im Anschluss eine unterschriebene Durchschrift des Protokolls aushändigen. Wer ganz sichergehen möchte, kann mit dem Handy Fotos machen.
Nun kennen Sie die üblichsten Kostenfallen bei der
Mietwagenbuchung. Es hilft aber auch immer, sich von anderen einen guten
Verleiher empfehlen zu lassen. Oder Sie schauen auf den einschlägigen
Meinungsportalen im Internet nach.
Cash and carry? Niemals ohne Kreditkarte!
In der Regel gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man zahlt bei der Buchung im Voraus online (per Kreditkarte oder Überweisung bzw. Bankeinzug) oder bei der Abholung des Mietwagens vor Ort. Das geht im Zweifelsfall in manchen Ländern sogar bar. Üblicher ist aber die Kartenzahlung mit Debit- oder Kreditkarte. Letztere benötigen Sie in den meisten Fällen ohnehin zur Identitätsprüfung (neben dem Pass) und für die Kaution. Denn viele Verleiher blockieren einen Kautionsbetrag auf der Kreditkarte, bis sie den Wagen zurückerhalten haben.
Übrigens: Viele Kreditkarten wie die Sparkassen-Mastercard haben den Vorteil, dass sie automatisch verschiedene Reiseversicherungen beinhalten. Damit können Sie bares Geld zu sparen!
Drum prüfe, wer sich
ewig bindet. Nein, nicht an Ihren Partner. Klar, das ist auch eine
Entscheidung, die man nur einmal im Leben trifft. Meistens jedenfalls. Gemeint
ist hier der Ort, an den Sie sich binden, weil Sie eine Immobilie kaufen und zu
Ihrem Heim machen.
Dieser Schritt will
sehr gut überlegt sein und alle wichtigen Punkte sollten bedacht werden. Dass
Sie sich finanziell nicht übernehmen dürfen, ist klar. Nicht nur der Kaufpreis
oder die Baukosten, auch die Nebenkosten wollen realistisch eingeordnet werden.
Aber es ist nicht allein der Preis, der über den Wohnort entscheidet.
Die Städte platzen aus allen Nähten
Noch vor wenigen
Jahren ging der Trend Richtung Wohnen in den Zentren – München und Köln, Berlin
und Hamburg. Die Vorteile der Großstadt liegen auf der Hand: Die Infrastruktur
ist gegeben und zur Arbeit ist es meist nicht weit. Überhaupt liegt alles in
der Nähe, was man braucht. Vom Supermarkt bis hin zu Kino, Restaurant und
Konzerthalle ist oftmals alles bequem fußläufig erreichbar.
Doch zumeist reicht
es aktuell aus Platzmangel in der Stadt nur für eine Wohnung, sei es im Alt-
oder im Neubau. Altbauwohnungen haben einen unbestreitbaren Charme. Der
relativiert sich allerdings, wenn Sie Ihre Einkäufe vier Stockwerke hoch in die
Wohnung tragen müssen, weil es keinen Aufzug gibt. Dazu sind Altbauwohnungen in
unterschiedlichen Zuständen zu haben.
Auch heute gibt es
noch Doppelfenster mit Einfachverglasung aus der Nachkriegszeit, die toll
aussehen, Ihnen in Verbindung mit hohen Decken bei der Nebenkostenabrechnung aber
die Tränen in die Augen treiben.
Die Preise für
Immobilien und Grundstücke sind in den vergangenen Jahren sehr stark gestiegen.
Die Steigerungsraten lagen teilweise bei über zehn Prozent pro Jahr – Experten
halten viele Immobilien in Großstädten um bis zu 30 Prozent überbewertet, wie
die Bundesbank in ihrem Finanzstabilitätsbericht festgestellt hat.
Raus aufs Land?
Kein Wunder, dass
sich viele nach Alternativen umschauen. Auch das Landleben hat schließlich
einiges zu bieten. Zu niedrigeren Preisen können sich Individualisten und
Naturliebhaber ihre Wohnträume erfüllen. Auf einem üppig bemessenen Grundstück
die Sommerabende am Grill genießen – das klingt in den Ohren vieler wie ein
Traum.
Manchmal hat das
Landleben aber auch seine Herausforderungen. Die Digitalisierung hat bislang
meist nicht dafür gesorgt, dass man auch fernab der Zentren seinen Beruf über
das Internet ausüben kann. Stattdessen sprechen Experten von der Entleerung der
ländlichen Räume.
Der Speckgürtel: das Beste aus beiden Welten?
Wo finden sich also
heute noch bezahlbare Immobilien mit Platz für die Familie, aber auch in
Reichweite des Arbeitsplatzes? Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein
Haus oder eine Wohnung im sogenannten Speckgürtel, sorgen für eine „Reurbanisierung
der Klein- und Mittelstädte“ um die Zentren. Damit ist gemeint, dass viele
Gemeinden und Städte rund um die Metropolen großen Zuwachs erfahren und im
Moment zu den dynamischsten Regionen des Landes zählen.
Das liegt zum einen
an der Landflucht. Zum anderen sind es auch viele Städter, die sich auf der
Suche nach bezahlbarem Wohnraum im Umland einnisten – eine Folge des
sogenannten Überschwappeffektes, weil die Städte zu voll und zu teuer geworden
sind.
Neubaugebiete und S-Bahn lassen Gemeinden aufblühen
Doch was ist der
Speckgürtel genau? Wo er anfängt und aufhört, ist nicht nur in jeder Stadt
anders, das ändert sich auch stetig.
Einst verschlafene
Dörfer erfahren plötzlich einen Aufschwung durch Neubaugebiete. Eine neue
Anbindung an die S-Bahn lässt eine alternde Gemeinde innerhalb kürzester Zeit
wieder aufblühen.
Dieses Phänomen gibt
es nicht nur bei den Millionenstädten. Viele denken an München oder Berlin,
wenn sie dieses Wort hören. Aber Speckgürtel gibt es längst auch um kleinere
Städte im ganzen Land, von Recklinghausen bis Reutlingen, von Cottbus bis
Koblenz.
Bezahlbarer Wohnraum im Speckgürtel
Einer der
Hauptgründe für diese Abwanderung ins Umland sind die Preise. In vielen Städten
gestaltet sich die Haus- oder Wohnungssuche deshalb sehr schwierig, weswegen
viele Familien sich in den umliegenden Bezirken umschauen. Dort findet sich
bezahlbarer Wohnraum, auch wenn eine längere Anfahrt zum Arbeitsplatz damit
einhergeht.
Für viele Menschen
im Speckgürtel ist eine Pendelstrecke von 40 Kilometern und mehr Alltag. Laut
Umfragen ziehen die meisten eine Grenze bei einer Anfahrtszeit von einer
Stunde. Aber es gilt: Je weiter Sie außerhalb wohnen, desto mehr Immobilie
bekommen Sie für Ihr Geld. Deshalb werden die Speckgürtel vielerorts jedes Jahr
größer.
Die Gemeinden in den Speckgürteln verändern sich
Durch die
Neuankömmlinge verändert sich auch das Leben der Alteingesessenen im Umland der
Städte. Auch wenn vielleicht nicht jedem schmeckt, dass plötzlich die Preise
steigen und die Zugezogenen das Leben der Gemeinde aktiv mitprägen: Auch die
schon länger dort Beheimateten profitieren, beispielsweise weil aufblühende
Gemeinden für Ärzte plötzlich wieder interessant werden.
Für die Zugezogenen
bieten die Veränderungen fast nur Vorteile. Gerade in Neubaugebieten gibt es
viele, die sich in der gleichen Situation befinden und aus ähnlichen Gründen im
Speckgürtel wohnen wollen. Die Folge: Die Kinder finden schnell Gleichaltrige
zum Spielen und Anschluss in Schule und Sportverein.
Viele gute Gründe
Es gibt also viele
gute Gründe für das Wohnen im Speckgürtel. Ob und wo das für Sie infrage kommt,
hängt von Ihrer persönlichen Situation und Ihren Bedürfnissen ab. Als Single
sind Sie fürs Erste vielleicht besser in der Großstadt aufgehoben. Als
Naturliebhaber und Individualist haben Sie es auf dem Land möglicherweise
leichter, Ihr ganz privates Paradies zu finden.
Die meisten Familien
kommen momentan aber um den Speckgürtel kaum herum. Der Umzug ins Umland ist
eine Überlegung wert – auch wenn Sie sich schließlich aus guten Gründen für ein
Leben ganz auf dem Land oder in der Stadt entscheiden.
Ihre Checkliste für den Umzug in den Speckgürtel
Diese Fragen sollten
Sie vor einem Umzug in den Speckgürtel für sich beantworten:
1. Wie weit und wie
lange müssen Sie zum Arbeitsplatz pendeln?
2. Würden Sie im
Notfall in der Nähe einen vergleichbaren Arbeitsplatz finden?
3. Gibt es einen
brauchbaren Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel?
4. Gibt es im Ort
selbst eine für Sie für die nächsten Jahre relevante Infrastruktur (wie Kita,
Schule, weiterführende Schule, Arzt, Zahnarzt …)?
5. Gibt es
ausreichend Platz im neuen Heim, auch wenn sich Ihre Familie vergrößert?
Mehr zum Thema Immobilienfinanzierung finden Sie hier.
Nach dem Ende des Vertragsverhältnisses müssen Mieter zwingend die Schlüssel zu ihrem Objekt an den Eigentümer zurückgeben. Das dürfte auch jedem Betroffenen bewusst sein. Doch immer wieder kommt es wegen damit zusammenhängender Details zu Streitigkeiten. So behaupteten Mieter in einem Fall, sie hätten die Wohnung schon Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist geräumt und die Schlüssel (mit exakter Bezeichnung) in den Briefkasten des Eigentümers geworfen. Der aber bestritt das. Er habe nie einen derartigen Brief gefunden, auch nichts von dem bereits erfolgten Auszug gewusst und deswegen schließlich eine Räumungsklage angestrengt. Die Justiz verweigerte den Mietern wegen fehlender Aussicht auf Erfolg die Prozesskostenhilfe. Im Urteil hieß es, wer „eine weniger sichere Art der Rückgabe“ von Schlüsseln wähle, der trage das Risiko des Misslingens. (Landgericht Krefeld, Aktenzeichen 2 T 28/18)
Am Freitag, dem 05. Juli 2019, veranstaltet der KNAX-Klub der Sparkasse Witten die KNAX-Splash-Pool-Party 2019 im Freizeitbad Heveney an der Querenburger Straße 35. In der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr bietet der Jugendclub für 6- bis 12-jährige „KNAXianer“ ein buntes Programm mit coolen Wasserspielen und spannenden Wettkämpfen. Mit top-aktuellen Chart-Hits und einer professionellen Animation ist gute Stimmung garantiert. Gegen Vorlage des Club-Ausweis sowie der entsprechenden Einladung ist für Wittener KNAX-Klub-Mitglieder und jeweils einer erziehungsberechtigten Person der Eintritt an diesem Tag frei.
Noch kein KNAX-Klub-Mitglied? Kein Problem! Wer noch kein Mitglied ist, kann sich in Begleitung eines Erziehungsberechtigten an jedem der Sparkassenstandorte in Witten sofort kostenlos anmelden und bringt am besten gleich ein Passfoto für den KNAX-Klub-Ausweis mit. Ihnen geht dann umgehend die Einladung zur Pool-Party zu. Eltern und Kinder, die nicht Mitglied im KNAX-Klub sind, können natürlich gerne zum normalen Bad-Eintrittspreis mitfeiern. Im KNAX-Klub der Sparkasse Witten treffen sich Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren. Mehrmals im Jahr veranstaltet der KNAX-Klub tolle Events für seine Mitglieder. Zusätzlich erhält jedes Mitglied drei Mal im Jahr das KNAX-Comic-Magazin mit spannenden Geschichten, kniffligen Rätseln und tollen Basteleien.
Dieser Beitrag steht unter der redaktionellen Verantwortung der Sparkasse Witten.
Mit unserem Sparkassenkalender 2019 mit dem Titel „Wittener Idyllen“ möchten wir Ihnen die – manchmal etwas verborgenen – Schönheiten unserer Heimstadt zeigen. Monat für Monat laden wir Sie ein, die wunderbaren Seiten der heimischen Umgebung zu entdecken. Und davon gibt es einige! Schauen Sie doch einfach selbst.
Fantastische Fernsichten An der Stadtgrenze zu Sprockhövel und Hattingen liegt mit Buchholz der östlichste Teil Wittens, der übrigens zu den ältesten Siedlungsräumen des Ruhrgebiets zählt. Die Anliegerstraße „Am Köller“ beginnt im Talgrund des Hammertals, steigt stetig auf und mündet schließlich auf Hattinger Stadtgebiet in den Waldweg. Die nur wenig befahrenen Straßen eignen sich in besonderer Weise als Wanderstrecke und bieten einmalig schöne Landschaftsimpressionen und interessante Fernsichten. Einige landwirtschaftliche Betriebe säumen den schattigen Weg, der auf circa 200 Meter Höhe durch Mischwald hinauf nach Hattingen bzw. Sprockhövel oder als Rundweg wieder hinunter nach Buchholz am Wetterkamin vorbei ins Hammertal führt.
Im 19. Jahrhundert setzte im Hammertal die Industrialisierung ein. Zahlreiche Schmieden, Mühlen und weitere Handwerksbetriebe prägten das Gebiet. Ebenso entstanden die ersten kleineren Zechenbetriebe. Es dauerte nicht lange, bis sich die Region zu einer der bedeutendsten Stätten des Ruhrbergbaus entwickelt hatte. Auf Initiative einiger Zechenbetreiber wurde die Kohlenstraße als Haupttransportweg von Herbede über Niedersprockhövel nach Wuppertal eingerichtet. Im Zeitraum von 1909 bis 1912 wurde zudem die Kleinbahnstrecke Bossel–Blankenstein gebaut. Die nur 9,37 Kilometer lange Eisenbahnstrecke verband durch das Hammertal die Bahnhöfe Bossel an der Bahnstrecke Hattingen – Wuppertal und Blankenstein an der RuhrtalBahn. Die Bahn diente in erster Linie dem Güterverkehr, insbesondere dem Transport der in der Gegend des Pleßbachs gewonnenen Bodenschätze Steinkohle und Sandstein. Heute erfreut sich die ehemalige Bahntrasse großer Beliebtheit als Wander- und Fahrradweg. Eine weitere interessante Sehenswürdigkeit ist der denkmalgeschützte Wetterschornstein der ehemaligen Zeche „Vereinigte Geschwind“. Er ist das letzte erhaltene Bauwerk seiner Art im Ruhrgebiet.
Zahlreiche weitere Informationen zur Geschichte und zu den Besonderheiten des Stadtteils hat der Heimatverein Buchholz auf seiner Website www.heimatverein-buchholz.de zusammengestellt.
Beim 8. Wittener Markt der Ausbildung zeigen Azubis Format
Dass sich eine Ausbildung bei der Sparkasse Witten auszahlt, ist klar! Dass sie aber auch fester Bestandteil des persönlichen Erfolgsplans sein kann, zeigt selbstbewusst eine Plakatkampagne mit Auszubildenden verschiedener Wittener Unternehmen, die aktuell das Wittener Stadtbild ziert. Diese Kampagnenidee ist wesentlicher Bestandteil des 8. Wittener Markts der Ausbildung, welcher am 04.07.2019 in der Zeit von 16.30 Uhr bis 20.00 Uhr auf dem Gelände der Edelstahlwerke stattfindet. Alljährlich präsentieren sich hier Wittener Unternehmen, die Ausbildungsplätze zu vergeben haben und zeigen, was in Sachen Karrierestart alles geht – natürlich auch die Sparkasse Witten, als einer der größten Ausbildungsbetriebe im Dienstleistungssektor vor Ort. An den Unternehmensständen gibt´s an diesem Tag wertvolle Infos aus erster Hand – inklusive wertvoller Bewerbungstipps! Nun, da die Karriere-Chancen einer Ausbildung nicht zu übersehen sind, setzen in diesem Jahr die Organisatoren mit ihrem Konzept auf Größe. Großflächenplakate, die Jugendlichen einen authentischen und unverfälschten Eindruck vermitteln sollen. „Testimonials“ – reale Personen aus den teilnehmenden Unternehmen, die bereits eine Ausbildung abgeschlossen haben und einen erfolgreichen Werdegang absolvieren, bringen den Jugendlichen die attraktiven Karrierechancen einer Ausbildung näher. Auf den Plakaten findet sich jeweils ein Slogan oder Statement der jeweiligen Person mit Hinweis auf die aktuelle Position im Unternehmen. Das Kampagnen-Gesicht der Sparkasse Witten, Antonio Cariglino, findet sich auf dem Großflächenplakat auf der Crengeldanzstraße (gegenüber Matratzen Concord)
Weitere Informationen zur Ausbildung bei der Sparkasse Witten gibt´s unter www.sparkasse-witten.de
Voll auf Trab hielt der Workshop „Cool Riders“ die vornehmlich weiblichen Mitglieder des S-Clubs, dem Club für junge Kunden der Sparkasse Witten. Zusammen mit seinem Partner, dem Reitverein „Falkenhof“, ließ die Sparkasse Witten bei dieser Veranstaltung die Mädchenherzen wie im Galopp höher schlagen.
Doch bevor es in die Reithalle ging, wurden unter den wachsamen Augen von Pferde-Profi Annemarie (Lagemann) die Pferde gestriegelt und geputzt, bis sie rundum glänzten. Na ja, so ein Pferd braucht schließlich auch seine Pflege und genießt sie!
Schließlich sollte jeder Reiter in der Lage sein, sein Pferd zu putzen, für das Reiten vorzubereiten sowie danach zu versorgen. Vor der Praxis kam aber erst noch ein bisschen Theorie und so erfuhren die Clubberinnen eine Menge über die Anatomie der Pferde. Ungeduldig warteten die Teilnehmerinnen bis es dann endlich hieß: Aufsitzen! Ob Anfänger oder Profi: In der Reithalle nahmen schließlich alle die Zügel in die Hand und saßen fest im Sattel.
Übrigens: Der S-Club ist der kostenlose Club für junge Kunden der Sparkasse Witten im Alter von 13 bis 17 Jahren. Anmeldungen hierzu sind in den Sparkassenfilialen in allen Wittener Stadtteilen möglich.
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