Besucher der Sparkassengeschäftsstelle Stockum können vom 20.05.2019 bis zum 17.06.2019 anlässlich einer Foto-Ausstellung mit dem Titel „Wittener Augenblicke“ die ganz subjektive und sehr persönliche Sichtweise des Wittener Fotokünstlers, Norbert Roth, auf seine Heimatstadt bewundern.
(Foto: v.l.n.r.: Dominic Weiß, Leiter der Sparkassengeschäftsstelle in Stockum und Norbert Roth)
Kunst – wie immer eine Frage der Perspektive: Und so bieten seine großformatigen Collagen (50 x 70 cm) die Möglichkeit, in einem Bild mehrere Perspektiven darzustellen, welches den Facettenreichtum seiner Heimatstadt Witten verdeutlicht.
Die Fotoausstellung mit insgesamt 41 Exponaten umfasst 11 großformatige Collagen sowie 4 große Einzelfotos.
Die Ausstellung kann zu den angegebenen Öffnungszeiten besucht werden.
Sparkassengeschäftsstelle Stockum, Hörder Straße 327, 58454 Witten,
Mit unserem Sparkassenkalender 2019 mit dem Titel „Wittener Idyllen“ möchten wir Ihnen die – manchmal etwas verborgenen – Schönheiten unserer Heimstadt zeigen. Monat für Monat laden wir Sie ein, die wunderbaren Seiten der heimischen Umgebung zu entdecken. Und davon gibt es einige! Schauen Sie doch einfach selbst.
Wiesen, Wälder, Wirkungsstätten Hügel, Felder, Wiesen und Koppeln, dazwischen ein paar Pferdehöfe, Kotten und alte Fachwerkhäuser – so präsentiert sich ein wunderschöner Landstrich, den wohl nur die wenigsten im Ruhrgebiet vermuten würden. Bereits im 16. Jahrhundert begann die Besiedelung zwischen der heutigen Durchholzer und Bommerholzer Straße in einem Gebiet, in dem auch die Quelle des Muttenbachs zu finden ist.
Jenseits der Durchholzer Straße ist der Hang zum Hammertal hin stark bewaldet, während der Bereich Egge / Hohe Egge durch seinen dörflichen Charme besticht. Im Hammertal fließt der Pleßbach, der einst Kohleschichten durchschnitt. Er ist daher eng mit der Geschichte der Kohlegewinnung verbunden, denn dort gab es schon früh erste Kohlegrabungen. Darüber hinaus nutzten zahlreiche Wassermühlen, Hammerwerke und Schleifkotten die natürliche Energie der Wasserkraft des Pleßbachs. Heute erschließt ein Wanderweg die ehemaligen Werkstätten.
Auf der Bommerholzer Seite erstreckt sich ebenfalls ein großes Waldgebiet hinunter zum heutigen Naturschutzgebiet Elbschebachtal in Wetter. Es bietet Naturliebhabern, Wanderern und Fahrradfahrern gleichermaßen ein attraktives Ausflugsziel. Die ehemalige Bahntrasse der Elbschetalbahn ist mittlerweile zu einem Radweg ausgebaut, der zum großen Rundkurs „Von Ruhr zur Ruhr“ gehört.
Offensichtlich beflügelt die idyllische Gegend schon seit jeher die Kreativität. So findet sich dort beispielsweise das Geburtshaus von Henriette Davidis (1. März 1801 – 3. April 1876). Die Hauswirtschaftslehrerin, Erzieherin, Gouvernante und Autorin verfasste Schriften und Bücher zu den Themen Erziehung und Bildung für Mädchen und Frauen. Berühmt wurde sie mit ihrem „Praktischen Kochbuch“.
Ganz in der Nähe – sozusagen im südlichsten Zipfel des Wittener Stadtgebiets – befinden sich übrigens auch Wohnort und Wirkungsstätte der Künstlerin und Bildhauerin Christel Lechner. Unter anderem mit ihren ALLTAGSMENSCHEN hat Christel Lechner Beachtung, Anerkennung und Bekanntheit auch weit über Deutschlands Grenzen hinaus erlangt. Die mindestens lebensgroßen Skulpturen aus Beton entstehen alle in ihrem Atelier auf dem Lechnerhof an der Stoltenbergstraße.
Das gilt auch für das vierköpfige Ensemble dieser liebenswerten ALLTAGSMENSCHEN vor der Sparkassen-Hauptstelle an der Ruhrstraße.
Mehr Infos über Christel Lechner und ihre Arbeiten finden Sie auf ihrer Website www.christel-lechner.de
Die Sehne zum Zerreißen gespannt. Der Pfeil ruht ruhig auf dem Bogen. Nur den Bruchteil einer Sekunde später – dann geben die zwei Finger den Pfeil frei. Mit einem feinen, zischenden Geräusch bohrt sich das blanke Metall surrend in die Scheibe. Volltreffer!
Volle Konzentration und eine ruhige Hand Bei dem aktuellen Bogensport-Workshop des S-Clubs, dem Club für junge Kunden der Sparkasse Witten, waren ein scharfes Auge und eine ruhige Hand ein absolutes Muss. Bei Freigetränken und mit einem einem professionellen Sportbogen-Equipment „bewaffnet“, schossen unsere S-Clubber zwei Stunden ihre Pfeile ab und trafen ihr Ziel. Unter Anleitung der erfahrenen Sportbogen-„Amazonen“ Katja (Sturm) und Elke (Urbanski) des TuS Stockum wurde das Handling mit Pfeil und Bogen vermittelt. Der richtige Stand, die perfekte Haltung, die richtige Zugkraft der Sehne: Mit diesen Tipps ausgestattet, saß jeder Schuss.
Hochkonzentriert. Die Bögen gespannt. Das Ziel fest im Blick. Schuss um Schuss zeigte jeder sein Können. Ob auf Zielscheibe, Luftballons oder im 3 D-Parcours mit Schaumstoff-Tieren: Beim S-Club Workshop „Archery Action Attack“ in Kooperation mit dem TuS Stockum kamen Spaß und Spannung nicht zu kurz.
Safety first Natürlich stand bei diesem Workshop die Sicherheit an erster Stelle. Daher galt auch hier im hohen Maße: Safety first! Erst beim Befehl „Scheibe frei“ wurde angelegt und geschossen. Fanden alle Pfeile ihr Ziel, durfte nach den Befehlen „Pfeile stop!“ und „Pfeile holen“ sich jeder den Zielscheiben nähern und seine Pfeile vorsichtig entfernen. Und da die Technik beim Bogenschießen äußerst wichtig ist, müssen auch die Profi-Trainerinnen Katja und Elke als Fachjugendleiterinnen des TuS Stockum ihr Know-how ständig weiterentwickeln und Prüfungen ablegen.
Sein Ziel nie aus den Augen verlieren: Bei diesem Workshop zeigten die S-Clubber mal wieder, dass sie den Bogen auf jeden Fall raus hatten.
Übrigens: Der S-Club ist der kostenlose Club für junge Kunden der Sparkasse Witten im Alter von 13 bis 17 Jahren. Anmeldungen hierzu sind in den Sparkassenfilialen in allen Wittener Stadtteilen möglich.
Ein finanzielles Polster aufbauen schon mit 25 Euro
Sparpläne mit Wertpapieren sind
eine gute Möglichkeit, langfristig Vermögen für sich und seine Familie
aufzubauen. Jeder kann das schaffen. Wer lange genug spart, dem reichen
25 Euro im Monat.
Die Deutschen sind Aktienmuffel. Nur jeder Sechste
besitzt Aktien. In der Schweiz, England, den USA oder Skandinavien ist
es oft jeder Zweite. Das belegen Zahlen des Deutschen Aktieninstituts.
Doch mit Sparbuch, Tagesgeld und Lebensversicherungen ist kaum noch was
zu verdienen. Die Zinsen werden auf lange Sicht nicht die früheren Höhen
erreichen.
Durch die Inflation verliert ihr Vermögen jedes Jahr zusätzlich an
Kaufkraft. Damit Sie Vermögen aufbauen können, brauchen Sie eine
Alternative. Es sind ungefähr drei Prozent Anlageerfolg pro Jahr
notwendig, um Inflation und steuerliche Abgaben auf die Geldanlage
aufzufangen. Das lässt sich nur mit Kursgewinnen und Dividenden aus
Aktien erreichen. Sie müssen als Sparer also ein paar Risiken eingehen,
die sich über den langen Zeitraum aber in Grenzen halten.
Die Idee: Ein Fondsparplan. Anders als bei einzelnen Aktien sind bei
Fonds die Risiken deutlich geringer als beim Kauf einer einzelnen Aktie.
Für Einsteiger wie Börsenkenner sind sie eine einfache Alternative mit
Renditechancen. Ein Fondssparplan eignet sich vor allem zum
langfristigen Vermögensaufbau für Ihre Familie und Ihre Kinder.
Fonds: So funktioniert es
Bei Fonds investieren professionelle Vermögensverwalter
in viele aussichtsreiche Wertpapiere. Ihre Beiträge fließen in
Fondsanteile – und damit in die reale Wirtschaft.
Der Vorteil: Die breite Streuung mindert das Risiko. Sie kaufen
nämlich nicht – wie bei einem gewöhnlichen Aktienkauf – nur ein oder
zwei Papiere und machen sich damit vom Erfolg eines oder zweier
Unternehmen abhängig. Vielmehr wählen Sie ein großes Portfolio an
Aktien. Verliert eine einzelne Aktie oder Anleihe an Wert, wirkt sich
das nur wenig auf das gesamte Fondsvermögen und damit Ihre Fondsanteile
aus.
Wie Sie Fonds kaufen
Nicht jeder kann auf einen Schlag 1.000 oder 10.000 Euro
in einen Fonds investieren. Deshalb gibt es Fondsparpläne. In praktisch
alle Fonds lässt sich schon mit regelmäßigen Beträgen von 25 Euro
einzahlen.
Als Fondssparer können Sie Ihre Sparrate jederzeit anpassen oder auch
mal aussetzen. Auch Einmalzahlungen sind flexibel möglich. Das ist zum
Beispiel beim Sparen für Kinder oder Enkel interessant. Angehörige
können zu Geburtstagen oder Festtagen unkompliziert beim Vermögensaufbau
mithelfen.
Einen Fondssparplan können Sie ganz einfach bei Ihrer Sparkasse
einrichten. Übrigens: Aus einem Fonds können Sie das gesparte Geld bei
Bedarf praktisch jederzeit auch wieder herausnehmen.
Welches Risikoprofil sich eignet
Fondssparpläne gibt es mit unterschiedlichen
Risikoprofilen. Kurz gesagt: Je mehr Aktien, desto mehr Renditechancen
aber auch mehr Risiko. Ein Aktienfonds verteilt das Investment in der
Regel auf mehrere Dutzend Aktien, ein Rentenfonds auf entsprechend viele
Rentenpapiere, auch Anleihen genannt.
Streben Sie eine attraktivere Rendite an und nehmen damit stärkere
Wertschwankungen in Kauf, wählen Sie einen Fonds mit hohem Aktienanteil.
Wer weniger risikofreudig ist, kann einen Fonds wählen, der
gleichzeitig in Aktien und Renten investiert und die Gewichtung jeweils
der Marktklage anpasst. Welcher Fonds für einen persönlich der richtige
ist, wird im Beratungsgespräch geklärt.
Wie Ihr Depot aussieht
Die Fondsanteile werden im eigenen Depot verwahrt und
sind von Ihnen einsehbar – wie ein ganz normales Konto. Das Depot ist
praktisch die Verwahrstelle für Ihre Fondsanteile. Die Eröffnung des
Depots geht ganz einfach bei Ihrer Sparkasse, bei vielen ist dies auch
schon online möglich. Für den Service ist – wie bei einem Schließfach –
eine geringe jährliche Gebühr fällig.
Der Kontostand verändert sich durch die eigenen Beiträge sowie die
Erträge der Fonds. Sie haben also die Veränderung Ihres Vermögens immer
im Blick.
Welche Laufzeit sinnvoll ist
Die Grundregel ist einfach: Je länger, desto besser.
Denn: Bei einem langen Anlagezeitraum fallen die Unterschiede zwischen
Top und Flop an der Börse geringer aus. Ab einer Laufzeit von 15 Jahren
war das Verlustrisiko in der Vergangenheit bei Fondsmodellen nahezu
null, wie das VZ Vermögenszentrum aus Zürich ermittelt hat. Bei
30-jährigen Sparplänen schwankte die Rendite zwischen 6,8 und 13,2
Prozent – ein ansehnliches Resultat, oder?
Fakt ist: Wenn Sie das Fondsparen nicht auf morgen verschieben,
bringt Ihnen das bares Geld. Das fällt vielen schwer, denn es gibt immer
vermeintlich wichtige Gründe, die Geldanlage zu vertagen.
Welche Rendite möglich ist
Schon kleine Beträge, die regelmäßig in Aktien gespart
werden, zahlen sich langfristig aus. So konnte ein Sparplan seit Start
des Deutschen Aktienindex im Jahr 1988 bis heute eine jährliche Rendite
von fast acht Prozent auf das angelegte Geld erwirtschaften.
Beispiel:
Wer 30 Jahre lang 50 Euro im Monat – insgesamt 18.000 Euro – in
Dax-Aktien sparte, kann sich heute über ein Vermögen von knapp 70.000
Euro freuen. Diese Summe reicht beispielsweise, um 20 Jahre lang eine
monatliche Extra-Rente von nahezu 300 Euro auszuzahlen.
Niemand kann gewährleisten, dass sich diese überdurchschnittlichen
Renditen aus der Vergangenheit in Zukunft wiederholen werden. Denn die
frühere Wertentwicklung ist kein zuverlässiger Indikator für die
künftige Wertentwicklung. Aber im Vergleich zu sicheren null Prozent bei
vielen anderen Sparformen ist das Fondssparen eine interessante
Alternative.
Zu beachten sind die Kurs- und Währungsrisiken: So können sich
Kursschwankungen der Kapitalmärkte negativ auf Ihre Anlage auswirken und
Währungsschwankungen an den Devisenmärkten die Fondsperformance
belasten.
3 Geheimnisse für erfolgreiches Fondssparen
Planen Sie Ihren Fondssparplan über einen langen Zeitraum – so gleichen Sie Risiken aus. Die lange Laufzeit und das schrittweise Einzahlen fangen mögliche Turbulenzen an der Börse auf.
Denken Sie Schritt für Schritt und steigen Sie mit regelmäßigen Zahlungen ein – so können Sie auch mal bei schwachen Kursen günstig einkaufen. Haben Sie einmal überschüssiges Geld auf dem Girokonto, gönnen Sie Ihrem Fondssparplan eine zusätzliche Einmalzahlung.
Legen Sie keinen genauen Zeitpunkt fest, wann der Sparplan aufgelöst werden soll, sondern warten Sie einen günstigen Kursmoment ab. Im Vorfeld der geplanten Auszahlung ist es jedoch ratsam, das Ersparte in schwankungsärmere Anlagen umzuschichten.
Quelle: Sparkassen-Finanzportal GmbH
Eigentümerversammlung darf einen entsprechenden Beschluss fassen
Auch wenn sich einzelne Wohnungseigentümer bereits selbst Rauchmelder angeschafft haben, können sie von der Gemeinschaft dazu verpflichtet werden, sich an einem einheitlichen System zu beteiligen. (Amtsgericht München, Aktenzeichen 482 C 13922/16)
Das Urteil im Detail
Der Fall: Der
Eigentümer einer Drei-Zimmer-Wohnung, die zu dem Zeitpunkt nicht von
ihm genutzt wurde, war gar nicht begeistert von einem Beschluss der WEG.
Demzufolge wurde ein Fachbetrieb mit Beschaffung, Wartung und Prüfung
der Rauchmelder beauftragt und die Kosten sollten anteilig auf die
Mitglieder der Gemeinschaft umgelegt werden. Der Betroffene verwies
darauf, selbst bereits Rauchmelder installiert zu haben. Seine
Interessen hätten berücksichtigt werden müssen.
Das Urteil: Die Sondereigentumsrechte des Eigentümers seien gar nicht verletzt worden, entschied das Amtsgericht, denn die Rauchmelder stünden im Gemeinschaftseigentum. Deswegen könne die WEG die Angelegenheit an sich ziehen, selbst wenn das mit gewissen Nachteilen für eines ihrer Mitglieder verbunden sei. Eine Einheitlichkeit in diesem Bereich führe zu einer größeren Sicherheit für das gesamte Objekt und sei deswegen nicht zu beanstanden.
Mit unserem Sparkassenkalender 2019 mit dem Titel „Wittener Idyllen“ möchten wir Ihnen die – manchmal etwas verborgenen – Schönheiten unserer Heimstadt zeigen. Monat für Monat laden wir Sie ein, die wunderbaren Seiten der heimischen Umgebung zu entdecken. Und davon gibt es einige! Schauen Sie doch einfach selbst.
Ländlich, dörflich, schön Historische Gebäude, altehrwürdige Gehöfte und dörfliche Fachwerkhäuser inmitten ertragreicher Felder, grüner Wiesen und schattiger Wälder – alles das sind charakteristische Motive, die sich oftmals in der Dichtung und Malerei idyllischer Szenerien wiederfinden. Wer jedoch glaubt, für den Besuch solcher Orte ins Sauerland, nach Bayern oder gar nach Österreich oder in die Schweiz fahren zu müssen, der irrt. Denn diese Idylle ist auch in Witten zu finden! Begrenzt von der A 43 im Westen und der A 44 im Norden, liegt zwischen den Ortsteilen Heven und Papenholz die ländliche Region des Espey. Mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern hat sich Papenholz seinen dörflichen Charakter bis heute bewahrt. Und diese Idylle im Wittener Westen lässt sich mitunter sogar „schmecken“: In manchen Sommern können auf einigen Feldern, die mit Erdbeeren bepflanzt wurden, die süßen Früchte selbst gepflückt und geerntet werden – ein Angebot, das von vielen Besuchern gerne angenommen wird. Ganz in der Nähe, zwischen Papenholz und Heven, befindet sich der Hof Steinberg. Geschützt von einer hohen Steinmauer und mit einer dichten Allee als Zufahrt, wirkt die Hofanlage, die übrigens seit 1585 als „gutt dar boven“ bekannt ist, wie eine Reminiszenz an längst vergangene Tage. In der näheren Umgebung führen einladende Wanderwege durch die Waldgebiete Stämmisch Busch und Papenholz. Je nach Standort kann in der Ferne die Stadtsilhouette Wittens oder das Ruhrtal in Richtung Kemnader See ausgemacht werden. Und auch Kulturinteressierte dürfen sich freuen: Im Stadtteil Heven lädt die über 100-jährige Kirche der evangelischen Trinitatis-Kirchengemeinde Witten, die im neugotischen Stil erbaut wurde, zur Besichtigung ein.
Mit der Eigenheimrente schneller und günstiger ins eigene Heim
Ihre Vorteile mit
Wohn-Riester:
staatliche Förderung
für Ihr Eigenheim
bis zu 175 Euro
Grundzulage pro Jahr für Erwachsene
Zusatzförderung für
Kinder
einmaliger
Berufseinsteigerbonus in Höhe von 200 Euro
einsetzbar zum
Kapitalaufbau oder zur Darlehenstilgung
auch für den
barrierefreien Umbau
Beiträge können als
Sonderausgaben die Steuerlast senken
Der schnellere
Weg ins Eigenheim
Bei Wohn-Riester setzen Sie die staatliche Förderung zur Altersvorsorge für den Kauf oder Bau Ihres Eigenheims ein. Während der gesamten Laufzeit fließen Ihre Sparbeträge und die staatlichen Zulagen in einen Bausparvertrag – zum Beispiel von der LBS – oder ein Baudarlehen. Beides muss speziell als Riester-Produkt zertifiziert sein.
Dank Wohn-Riester
ist Ihr Bausparvertrag früher zuteilungsreif. Und Sie haben durch die Zulagen
Ihr Darlehen schneller zurückgezahlt als bei einem nicht geförderten Baukredit.
So sparen Sie Sollzinsen.
Zulagen vom Staat
beschleunigen Ihr Projekt
Wie bei allen
Riester-Produkten zahlen Sie jedes Jahr vier Prozent von Ihrem
sozialversicherungspflichtigen Vorjahresbruttoeinkommen ein, vermindert um die
Zulagen für Ihren Bausparvertrag (maximal 2.100 Euro). Dann erhalten Sie die
volle staatliche Förderung: jedes Jahr 175 Euro Grundzulage.
Für jedes Kind,
das ab 2008 geboren wurde, bekommen Sparer zusätzlich 300 Euro pro Jahr. Für
davor geborene Kinder 185 Euro pro Jahr. Außerdem können sie ihre
Riester-Beiträge als Sonderausgabe von der Steuer absetzen.
Die Zulagen
fließen automatisch auf Ihren Bausparvertrag. Zahlen Sie auch noch Ihre
eventuelle Steuerersparnis ein, steht Ihr Bausparvertrag noch schneller für
Ihre Immobilie bereit. Und Sie senken Laufzeit und Kosten für Ihr Darlehen.
Wofür können Sie
Wohn-Riester einsetzen?
Sie können Ihr Riester-Guthaben und Ihr Riester-Darlehen für eine selbstgenutzte Immobilie einsetzen. Egal, ob Sie bauen, kaufen oder eine bestehende Baufinanzierung ablösen.
Außerdem können
Sie mit dem Kapital Ihr Eigenheim barrierefrei umbauen. Oder Anteile an einer
Wohnungsgenossenschaft kaufen. Oder Sie erwerben damit ein Dauerwohnrecht, zum
Beispiel in einem Seniorenheim.
Fallen bei
Wohn-Riester Steuern an?
Bei allen Riester-Produkten sind die Beiträge und
Zulagen in der Sparphase steuerfrei. Erst in der Auszahlungsphase werden die
Riester-Rente bzw. der Betrag auf dem Wohnförderkonto versteuert. Bei der
Versteuerung des Wohnförderkontos können Sie von einem Rabattangebot
profitieren: Wahlweise leisten Sie den gesamten Steuerbetrag auf einmal und
zahlen 30 Prozent weniger. Oder Sie versteuern den Betrag auf dem Wohnförderkonto
jedes Jahr in kleinen Schritten.
Wir beantworten Ihnen gern alle Fragen rund um das Thema Wohn-Riester. Und wir sagen Ihnen, ob Sie förderberechtigt sind.
Die eigene Immobilie steht bei den Deutschen hoch im Kurs. Egal, ob selbstgenutzt oder vermietet: Als Form der Geldanlage wird sie seit zehn Jahren kontinuierlich beliebter.
Wenn es dabei um die Altersvorsorge geht, zeichnet
sich ein etwas anderes Bild: Zwar liegt das selbstgenutzte Eigenheim auch hier
ganz vorne. 47 Prozent der Deutschen leben in den eigenen vier Wänden und
sichern sich damit finanziell für das Alter ab. Jedoch ist vermietetes
Wohneigentum zur Altersvorsorge weniger beliebt. Nur 15 Prozent sorgen auf
diese Art vor (Quelle: Vermögensbarometer 2017, 2018). Wir stellen diese zwei
Varianten gegenüber.
Die
fremdgenutzte Immobilie als Altersvorsorge
Mieteinnahmen
Natürlich müssen Sie nicht selber in einer Immobilie
wohnen, um diese als Vorsorge fürs Alter zu nutzen. Entscheiden Sie sich dazu,
ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen und dann zu vermieten, ist das ebenfalls
eine gute Möglichkeit, um Ihre Rente aufzubessern. Denn das bringt feste
monatliche Einkünfte.
Natürlich lohnt sich das nur unter einer
Voraussetzung: Sie müssen Ihr Mietshaus oder Ihre Mietswohnung bereits (zum
größten Teil) abbezahlt haben. Hier gilt der gleiche Richtwert wie bei der
selbstgenutzten Immobilie. Bis zum Renteneintritt sollten Sie mindestens 90
Prozent Ihrer Kreditschulden getilgt haben.
Region und Lage
Damit sich Ihre Investition in einem Mietobjekt lohnt,
sollten Sie zu allererst auf dessen Lage Wert legen. Denn die entscheidet
darüber, ob Sie ein Haus oder eine Wohnung einfach und schnell vermieten
können. Die „LILA-Lage“ ist in diesem Fall ein wichtiger Indikator, um sich für
ein Objekt zu entscheiden. Der Begriff „LILA“ bildet sich aus den Anfangsbuchstaben
der vier grundlegenden Kriterien für eine gute Immobilienlage: Landschaft
(Sie wohnen, wo es schön ist), Infrastruktur (es gibt eine gute
Verkehrsanbindung), Lebensqualität (Sie wohnen dort, wo etwas los ist)
und Arbeit (Sie wohnen dort, wo es Arbeit gibt).
Insbesondere, wenn Sie nicht am eigenen Wohnort
investieren, ist es oft schwierig abzuschätzen, wie wertvoll eine Immobilie
tatsächlich ist. Lassen Sie sich dann in jedem Fall von einem
Immobilienexperten beraten.
Das liebe Geld
Eine 90-prozentige Tilgung Ihrer Kreditschulden bis
zur Rente ist die eine Sache. Die andere: Sie sollten sichergehen, dass Sie mit
einem Objekt tatsächlich ausreichend Gewinn machen. Schließlich ist eine
vermietete Immobilie eine Art der Geldanlage und die soll etwas abwerfen.
Wie Sie herausfinden, ob sich das Vermieten lohnt? In
vielen Immobilienanzeigen zu finden: die Bruttomietrendite. Um diesen Wert zu
ermitteln, wird der Kaufpreis ins Verhältnis zu den vermuteten Mieteinnahmen
gesetzt.
Dieser Wert greift jedoch zu kurz, um zu bestimmen,
wie hoch Ihre Einnahmen tatsächlich sein werden. Um die tatsächliche Rendite zu
bestimmen, müssen bestimmte Posten wie Betriebskosten und Rückstellungen
ebenfalls in die Berechnung mit einfließen. Orientieren Sie sich also an der
Nettomietrendite.
Die Nettomietrendite sollten Sie jedes Jahr aufs Neue
berechnen. So überprüfen Sie, ob Sie mit Ihrer Immobilie ausreichend Gewinn
erzielen. Im Schnitt sollten Sie dabei einen Wert von vier bis fünf Prozent
erreichen.
Steuervorteile
Für Vermieter gibt es viele Möglichkeiten, Ausgaben
von der Steuer abzusetzen – viel mehr als es bei einem selbstgenutzten
Eigenheim der Fall ist. Zum Beispiel können Sie den Kaufpreis gestaffelt
geltend machen. Genauso verhält es sich mit der Grundsteuer oder mit Kosten,
die Ihnen bei der Suche nach einem neuen Mieter oder bei der Verwaltung
entstehen.
Kosten für Modernisierungen, die sich positiv auf den
Wohnwert auswirken, können Sie auf den Mieter umlegen.
Eigenbedarf
anmelden
Falls Sie sich dafür entscheiden, aus Ihrer eigenen
Immobilie auszuziehen und sie zu vermieten, ist das kein Problem – sofern Sie
geeignete Mieter für Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung finden. Etwas anders
sieht es aus, wenn Sie in Ihr vermietetes Wohneigentum ziehen wollen. In diesem
Fall müssen Sie Eigenbedarf anmelden und den Mietvertrag kündigen.
Sie haben die
Wahl
Letztlich haben Sie die Wahl. Sie entscheiden, welche Vorsorgeform für Sie am besten geeignet ist. Bei Fragen zur Finanzierung können Sie natürlich jederzeit Ihren Sparkassen-Berater ansprechen.
Die eigene Immobilie steht bei den Deutschen hoch im Kurs. Egal, ob selbstgenutzt oder vermietet: Als Form der Geldanlage wird sie seit zehn Jahren kontinuierlich beliebter.
Wenn es dabei um die Altersvorsorge geht, zeichnet
sich ein etwas anderes Bild: Zwar liegt das selbstgenutzte Eigenheim auch hier
ganz vorne. 47 Prozent der Deutschen leben in den eigenen vier Wänden und
sichern sich damit finanziell für das Alter ab. Jedoch ist vermietetes
Wohneigentum zur Altersvorsorge weniger beliebt. Nur 15 Prozent sorgen auf
diese Art vor (Quelle: Vermögensbarometer 2017, 2018). Wir stellen diese zwei
Varianten gegenüber.
Die eigengenutzte
Immobilie als Altersvorsorge
Mietkosten
sparen
Beginnen wir mit dem Offensichtlichen: Wer in seiner
eigenen Immobilie wohnt, bezahlt keine Miete. Besonders für Rentner ist
das ein großer Vorteil. Denn in den meisten Fällen haben sie weitaus weniger
Geld zur Verfügung als zuvor im Arbeitsleben. Perfekt, wenn man sich da die
Miete sparen kann. Das Statistische Bundesamt hat errechnet: Im Schnitt kommen
Hauseigentümer monatlich über 500 Euro (netto) günstiger weg als Mieter.
Das klingt nach einer Menge Geld. Man muss jedoch auch
bedenken, dass Eigentümer selbst für Reparaturen aufkommen müssen. Sie müssen
auch im Ruhestand finanziell in der Lage sein, Reparaturen zu bezahlen und ihr
Zuhause in Schuss zu halten. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Ihre
Immobilie nicht Ihre einzige Altersvorsorge ist.
Richtig
finanzieren
Im Ruhestand die Miete einsparen, aber immer noch den
Immobilienkredit abbezahlen? Das sollte nicht der Plan sein. Zumindest lohnt
sich eine Immobilie als Altersvorsorge dann nicht.
Achten Sie beim Kauf eines Objekts darauf, dass Sie es
sich leisten können. Als Faustregel gilt: Sie sollten bis zum Renteneintritt
mindestens 90 Prozent des Kredits abbezahlt haben. Um das zu schaffen, braucht
es einen gut durchdachten Finanzierungsplan. Dieser muss sich sowohl an Ihrem
Einkommen als auch an Ihrem Alter orientieren.
Steuervorteile
und Förderungen
Wer sich für ein Eigenheim entscheidet, kann sich über einige finanzielle Vorteile freuen. So gibt es zum Beispiel diverse Förderungsmöglichkeiten, die Ihnen bei der Realisierung eines Eigenheims weiterhelfen. Wohn-Riester ist eine Möglichkeit, bei der Sie der Staat beim Aufbau von Kapital unterstützt. Außerdem gibt es für Familien und Alleinerziehende die Möglichkeit, über das Baukindergeld einen weiteren staatlichen Zuschuss zu bekommen.
Auch steuerlich lässt sich einiges aus einer eigenen
Immobilie herausholen. Sie können zum Beispiel Handwerkerkosten von der Steuer
absetzen. Genauso ist es mit haushaltsnahen Dienstleistungen wie Putzdienst
oder Gartenpflege.
My home is my
castle
Anders als im Mietobjekt können Sie im Eigenheim tun
und lassen, was Sie möchten. Sie planen einen Umbau oder Modernisierungsmaßnahmen?
Kein Problem. Sie müssen sich außerdem nicht vor Mieterhöhungen fürchten.
All diese Dinge tragen dazu bei, dass ein eigenes
Zuhause einen unschätzbar hohen emotionalen Wert bekommt. Sie sind dort
unabhängig und sicher.
Sie haben die
Wahl
Letztlich haben Sie die Wahl. Sie entscheiden, welche
Vorsorgeform für Sie am besten geeignet ist. Bei Fragen zur Finanzierung können
Sie natürlich jederzeit Ihren Sparkassen-Berater ansprechen.
Das ist selbst in einem reinen Wohngebiet zulässig
Dem Eigentümer eines Einfamilienhauses behagte es ganz und gar nicht, dass in seiner Nachbarschaft eine Wohngemeinschaft eingezogen war, die aus elf Personen (allesamt Studenten) bestand. Er wandte sich an die Bauaufsichtsbehörde und forderte ein Einschreiten gegen die seiner Meinung nach unzulässige Immobiliennutzung. Das vertrage sich nicht mit einem reinen Wohngebiet, weil es einem Beherbergungsbetrieb gleich komme. Nachdem die Behörde nichts unternahm, klagte der Nachbar vor dem Verwaltungsgericht. Aber auch hier hatte er keinen Erfolg. Es handle sich durchaus um eine gebietsverträgliche Nutzung, hieß es in dem Urteil, denn der Hauptzweck eines Wohngebiets – das Wohnen – werde ja auch von den Studenten erfüllt. Die Mitglieder der WG wechselten nicht ständig, weswegen man nicht von einer Ähnlichkeit zu einem Beherbergungsbetrieb sprechen könne. (Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, Aktenzeichen 8 A 10680/16)
Mit
unserem Sparkassenkalender 2019 mit dem Titel „Wittener Idyllen“
möchten wir Ihnen die – manchmal etwas verborgenen – Schönheiten unserer
Heimstadt zeigen. Monat für Monat laden wir Sie ein, die wunderbaren
Seiten der heimischen Umgebung zu entdecken. Und davon gibt es einige!
Schauen Sie doch einfach selbst.
Grüne Idylle Der Name „Tal der Brunebecke“ leitet sich vom Begriff „Brunnenbecke“ („Brunnenbach“) ab. Es befindet sich am östlichen Rand des Naherholungsgebiets Herrenholz in der Nähe der Stadtgrenze zu Dortmund-Kruckel. Wer mit dem Ruhrgebiet lediglich Städte mit trostlosen Häuserzeilen, grauen Industriekomplexen und stillgelegten Relikten des einstigen Bergbaus verbindet, wird hier eindrucksvoll eines Besseren belehrt. Denn das Herrenholz – und mit ihm das Tal der Brunebecke – bietet dem Betrachter Landschaften, die idyllischer kaum sein können und oftmals an beschauliche Postkartenmotive erinnern. Das Herrenholz ist Teil eines großflächigen, zusammenhängenden Waldgebiets und bildet mit dem Buchenholz einen nördlichen Ausläufer des Ardeygebirges. Es erstreckt sich mit wenigen Unterbrechungen bis hinunter ins Ruhrtal und hat eine besondere Bedeutung als Naherholungsgebiet und Naturschutzzone. Besonders sehenswert sind das Borbachtal, der Wartenberg mit einer Höhe von 246 Metern, das Naturschutzgebiet Kermelbach sowie das Gederbachtal an der Grenze zu Herdecke. Die gesamte Region ist mit zahlreichen Wanderwegen durchzogen. Für Radfahrer gibt es diverse Radwanderwege durch die reizvolle Landschaft. Die unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgrade garantieren, dass Routen für jeden Anspruch und jedes Leistungsvermögen zu finden sind. Selbst Freunde des gepflegten Grillens kommen auf ihre Kosten: An der westlichen Grenze des Herrenholzes in Annen liegt im Wald der von Mai bis Oktober mietbare Grillplatz „Kahler Plack“, der beste Voraussetzungen für ein geselliges Beisammensein bei frisch Gegrilltem und kühlen Getränken bietet. Anmeldeinformationen für den Grillplatz „Kahler Plack“ finden Sie auf http:// www.witten.de/rathaus-service/buergerservice/infosvon- a-z/dienstleistung/show/grillplaetze
Was kann es Spannenderes geben als
mit einem jungen Erfinder, einem Roboter und einem Gefährt, das eine
Mischung aus Auto, Hubschrauber und Boot darstellt, auf eine
Abenteuerreise zu
gehen. Mit dabei waren bei der gestrigen Kindertheateraufführung im
Saalbau Witten auch über 100 KNAX-Club-Mitglieder der Sparkasse Witten,
für die es sogar gänzlich „Eintritt frei“ hieß.
„Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“,
das beliebte Kinderbuch und 1972 für den WDR inszenierte Puppenspiel,
begeisterte nicht nur die Kleinen, sondern ließ auch bei den Großen
Kindheitserinnerungen
wach werden.
Tobbi, ein junger Erfinder tüftelt
an seinem neusten Projekt: dem Fliewatüüt, einem Gefährt, das fliegen
kann wie ein Hubschrauber, auf dem Wasser schwimmt und an Land wie ein
Auto zu gebrauchen ist – natürlich
auch mit einer Hupe: tüüt! Gemeinsam mit Robbi, einem Roboter aus der
3. Roboterklasse, begibt sich Tobbi auf eine abenteuerliche Reise rund
um den Globus, um ihm bei seinen Aufgaben für die Prüfung in der
Roboterschule zu helfen. So machen sich die beiden
Freunde auf zum gelbschwarz geringelten Leuchtturm, besuchen den
Forscher Zacharias Peter-Paul Obenauf am Nordpol und ergründen das
Geheimnis der dreieckigen Burg.
Bevor es an diesem
Donnerstagnachmittag auf eine abenteuerliche Weltreise ging, durften
einige KNAX-Klub-Mitglieder vor der Aufführung sogar auf die Bühne, um
Robbi und Tobbi zu treffen.
Mehrmals im Jahr lädt die Sparkasse Witten ihre sechs-bis zwölfjährigen KNAX-Klub Mitglieder zu kostenfreien Veranstaltungen ein. Infos zur kostenlosen Mitgliedschaft im KNAX-Klub gibt es in jeder Sparkassengeschäftsstelle.
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