Das Legen eines Anschlusses unterliegt einem ermäßigten Steuersatz
Wenn ein Anwesen einen Hauswasseranschluss erhält, dann unterliegt diese Leistung als „Lieferung von Wasser“ einem ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent. Das gilt selbst dann, wenn die Leistung nicht vom zuständigen Wasserversorgungsunternehmen erbracht wird.
Das Urteil im Detail
Der Fall: Ein Tiefbauunternehmen war vom örtlichen Zweckverband mit der Errichtung eines Trinkwasseranschlusses beauftragt worden. Gegenüber dem Bauherrn rechnete die Firma den ermäßigten Steuersatz ab, was allerdings die Finanzbehörden nicht akzeptierten. Hier müsse der volle Mehrwertsteuersatz gelten, beschied der Fiskus. Die Ermäßigung komme nur dann in Frage, wenn die Leistung von demselben Unternehmen erbracht werde, das auch für die Lieferung des Wassers selbst zuständig sei.
Das Urteil: In letzter Instanz stellten die BFH-Richter fest, dass hier die vom Finanzamt getroffene Unterscheidung nicht relevant sei. Wenn der Wasserversorger einen Dritten mit der Erledigung von Arbeiten beauftragt habe, dann sei das steuerlich so zu bewerten, als ob der Versorger selbst die Leistung erbracht habe. Diese Meinung hatte zuvor auch schon das Finanzgericht vertreten. (Bundesfinanzhof, Aktenzeichen XI R 17/17)
Außergewöhnlich ungewöhnlich: Diesmal ging´s beim S-Club Witten, dem Club für junge Kunden der Sparkasse Witten, hoch hinaus. Bei dieser Aktion konnten die beiden S-Clubber Jan und Ben (Schellenberg) so richtig abheben! Unser langjähriger S-Club Partner, die Indoor Skydiving Bottrop GmbH, ermöglichte dieses ungewöhnliche Event.
Bei unserem aktuellen S-Club Gewinnspiel konnten S-Clubber einen Flug im Hochleistungswindtunnel gewinnen und den Traum vom Fliegen hautnah erleben. Natürlich galt hier: Saftey first – Sicherheit zuerst! Daher war ein „Trockentraining“ unerlässlich. Hier erklärte „Instructor“ Lion locker doch ernsthaft alle Sicherheitsregeln, die es im Windtunnel zu beachten galt. Kinn nach oben, Arme nach vorne ausstrecken, Beine leicht anwinkeln. Und dann einfach entspannen und das unbeschreibliche Gefühl der Leichtigkeit genießen.
Sobald alle Teilnehmer ihre Anzüge, Helme und Brillen angelegt hatten, folgten die S-Clubber, Jan & Ben, dem Instructor in den gläsernen Windtunnel. Jede ihrer Bewegungen wurden dabei von dem Instructor hochkonzentriert verfolgt. Gelegentliche Hilfestellungen sorgten dafür, dass dieses „Airlebnis“ für jeden ein unvergesslicher Augenblick wurde.
Dabei bewiesen unsere S-Clubber ´ne gehörige Portion Mut, als sie sich in den Hochleistungswindtunnel beim Indoor Skydiving fallen ließen. Vier große Turbinen – jede mit 500 PS Power ausgerüstet – die einen Luftstrom erzeugten, der eine Freifallgeschwindigkeit von bis zu 70 Metern pro Sekunde und Geschwindigkeiten bis zu 286 km/h simuliert, sorgten für das utlimative „Free falling“-Gefühl – der Mix aus Spaß und Adrenalin. Und dass unsere S-Clubber, Jan und Ben, eine gehörige Portion bewiesen, gab´s am Ende dann auch Schwarz auf Weiß – mit ihrem „Skydiving Diplom“.
Übrigens: Der S-Club ist der kostenlose Club für junge Kunden der Sparkasse Witten im Alter von 13 bis 17 Jahren. Anmeldungen hierzu sind in den Sparkassenfilialen in allen Wittener Stadtteilen möglich.
Besucher der Sparkassengeschäftsstelle Stockum können vom 11.02. bis zum 08.03.2019 anlässlich einer Foto-Ausstellung mit dem Titel „Stahl und Kohle – eine Industrie
andersfarbig“ faszinierende, ausdrucksstarke Exponate sehen, bei denen die Grenzen zwischen Kunst und Fotografie verschwimmen.
Dem Wittener Foto-Künstler Philip Ian Pearce geht es weniger um die konkrete Verortung seiner Motive,
als um die durch die farbliche Neuinterpretation erzeugten Spannungsfelder.
Ob Fördertürme oder Hochöfen: Wie in einem Farbenrausch gekonnt in Szene gesetzte Relikte einer vergangenen Epoche, erschafft Pearce eine Faszination, der sich
der Betrachter nicht entziehen kann.
Die Ausstellung kann zu den angegebenen Öffnungszeiten besucht werden.
Sparkassengeschäftsstelle Stockum, Hörder Straße 327, 58454 Witten, Telefon: 02302/174-6040
„Einfach abgefahren“, war der Besuch beim STARLIGHT EXPRESS des S-Clubs der Sparkasse Witten. Vor der eigentlichen Abend-Show gab es noch ein ganz besonderes Highlight: das Skate-Warm-up. Ganz exklusiv konnte man bei dem Aufwärm-Training seine Stars von einer ganz anderen Seite sehen: ungeschminkt, locker, spaßig und bei der Probe hochkonzentriert – ein ganz besonderes Erlebnis für die jugendlichen Teilnehmer, die hier regelrecht bei diesem Tempo mitschwitzten.
Ein zusätzliches Highlight der Extraklasse war das gemeinsame Foto-Shooting mit der Darstellerin, der Carrie – dem Gepäckwagen. Bei der anschließenden Signierstunde beantwortete sie alle „brennenden“ Fragen zur Ausbildung, dem Training und natürlich dem Leben als Musical-Star.
Große Gefühle, eine atemberaubende Show mit Stunts, faszinierenden Lichteffekten und einer mitreißenden Musik: das macht den Zauber und den Erfolg des Musicals Starlight Express aus. Das Rennen der Züge und der großartige Showdown zwischen Rusty, Greaseball und Elektra zog an diesem Abend alle wieder in ihren Bann.
Übrigens: Der S-Club ist der kostenlose Club für junge Kunden der Sparkasse Witten im Alter von 13 bis 17 Jahren. Anmeldungen hierzu sind in den Sparkassenfilialen in allen Wittener Stadtteilen möglich.
Unter dem Motto „Die Welt neu denken“ feiert das Bauhaus 2019 sein 100-jähriges Jubiläum. Die Sparkassen-Finanzgruppe fördert seit Jahren verschiedene Bauhaus-Orte, -Projekte und -Institutionen – und ist als Hauptförderer natürlich auch im Jubiläumsjahr dabei.
Aber: Was ist das Bauhaus?
Die Geschichte
Der Architekt Walter Gropius eröffnete 1919 in Weimar das „Staatliche Bauhaus“ als Kunstschule, in der Architektur, Malerei, Grafik, Fotografie und Tanz gelehrt wurden. Im Bauhaus kamen Studenten, Künstler und kreative Köpfe zusammen, um gemeinsam etwas Neues zu erschaffen: zum einen die Verbindung verschiedener Künste, mit der Architektur an der Spitze, zum anderen die Vereinigung von Handwerk und Kunst. Durch eine Zusammenarbeit mit der Industrie sollte die neue Ästhetik für ein breites Publikum zugänglich sein. Die Bauhaus-Idee war jedoch auch eine politische. Gropius wollte Gesellschaft – und damit Zukunft – neu denken.
Architektur, Malerei, Grafik, Fotografie und Tanz
Diese gesellschaftskritische Seite war es auch, die schließlich politischen Druck auslöste. 1924 wurde im Thüringer Landtag die sozialdemokratische, bauhausfreundliche Regierung abgelöst, Zuschüsse aus öffentlicher Hand wurden eingestellt. Die zwar finanziell begründeten, aber politisch motivierte Schikanen, machten eine Weiterarbeit in Weimar unmöglich.
1925 zog das Bauhaus zunächst nach Dessau um. Dort wurde es wiederum 1932 auf Beschluss des mehrheitlich nationalsozialistischen Gemeinderats geschlossen. 1933 folgte in Berlin die endgültige Schließung – der politische Druck war zu groß geworden.
Durch die Emigration fast aller Lehrer vor Kriegsbeginn setzte sich der Einfluss des Bauhauses jedoch international fort – vor allem in den USA.
Bis heute gilt das historische Bauhaus als einflussreichste Bildungsstätte im Bereich Architektur, Kunst und Design. Seit 1961 können sich Interessierte im Bauhaus-Archiv über die Geschichte informieren und zentrale Werke unterschiedlicher Gattungen anschauen. 1971 zog das Bauhaus-Archiv nach Berlin, 1979 wurde es in „Bauhaus-Archiv /Museum für Gestaltung“ umbenannt. Dieses ist seit langem eine international viel beachtete Einrichtung für den Erhalt und die Erforschung des Ideenreservoirs des Bauhauses.
Die Ideologie
Die Gründung des Bauhauses 1919 fällt in eine Zeit, in der in Deutschland die Auswirkungen des ersten Weltkrieges noch sehr deutlich zu spüren sind. Walter Gropius möchte diese Welt verändern. Im Gründungsmanifest des Staatlichen Bauhauses schreibt er: „Erschaffen wir gemeinsam den neuen Bau der Zukunft.“
Damit meinte er, dass Dinge, aber auch die Gesellschaft neu gedacht werden sollten. Die Bauhaus-Idee ist somit keine reine Gestaltungsidee. Sie ist sozial verankert und zielt auf das Leben und den Alltag der Menschen ab. Auch die Wohnungsnot der 1920er Jahre wollte Gropius lösen und entwarf funktionale und bezahlbare Wohnungen, die mit dem bisherigen Konzept des Bauens brachen.
Alles, was die Menschen im Alltag umgab, sollte neugestaltet werden. Es ging um Fortschritt, Weiterdenken und Entwicklung. Aus diesem Grund geriet das Bauhaus schnell in den Fokus rechter Politiker, was letztlich auch zur Schließung des Bauhauses führte. Die abstrakte Architektur und Malerei entsprach nicht der Ideologie der Nationalsozialisten. Für sie waren die Arbeiten der Bauhaus-Künstler „entartet“.
Der Bauhausstil
„Form follows function“, also: die Form eines Objekts orientiert sich an dessen Funktion, so lautet ein zentraler Leitsatz des Bauhauses. Funktionalität stand im Mittelpunkt allen Schaffens – sowohl beim Bauen, in der Malerei, der Grafik oder der Fotografie. Das Schöne sollte immer auch praktisch sein. Mit dieser Zielsetzung entstanden ganz unterschiedliche Werke. Einen tatsächlich einheitlichen Bauhaus-Stil gibt es nicht. Er ist so vielfältig wie die Künstler, die ihn schufen.
Was es gibt, sind Gemeinsamkeiten. Der Bauhaus-Stil zeigt sich vor allem in kubistischen, häufig Würfelformen. Bauhaus-Bauten zeichnen sich durch Flachdächer und Glasfassaden aus. Möbel wurden ebenfalls häufig in geometrischen Formen entworfen. Hier arbeiteten die Gestalter viel mit Stahlrohr, Chrom und Aluminium. Die vorherrschenden Farben des Bauhauses waren neben Schwarz und Weiß auch die Grundfarben Rot, Blau und Gelb.
Das Jubiläumsjahr: Eröffnungsfestival und Grand Tour der Moderne
100 Jahre nach seiner Gründung in Weimar haben sowohl das Verständnis von Architektur und Design als auch die übergeordneten Ideale, für die das Bauhaus steht, weiterhin große Strahlkraft. Bis heute gilt das Bauhaus als wichtigste Schule der Moderne. Keine andere Bewegung hat auf drei Kontinenten Weltkulturerbe hervorgebracht.
Zum Jubiläum 2019 laden zahlreiche Projekte unterschiedlichster Art dazu ein, die historischen Zeugnisse des Bauhauses ebenso neu zu entdecken wie seine Bedeutung für die Gegenwart und Zukunft. Zum zentralen Jubiläumsprogramm des Bauhaus Verbunds gehören unter anderem ein großes Eröffnungsfestival im Januar und eine Bauhaus-Tour quer durch Deutschland.
Zwei weitere Höhepunkte des Jubiläumsjahres sind die Eröffnung des neuen „bauhaus museum weimar“ mit der Sparkassen-Finanzgruppe als Premium-Partner am 6. April sowie die Eröffnung des neuen „Bauhaus Museum Dessau“ am 8. September. Die Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt Projekte rund um die Eröffnung in Dessau.
Eröffnungsfestival in Berlin
Den Auftakt zum Jubiläumsjahr markierte vom 16. bis 24. Januar 2019 ein Eröffnungsfestival in der Berliner Akademie der Künste. Konzerte, Installationen, Tanz, Film, Workshops und Spiele waren Teil des Programms, das von der Sparkassen-Finanzgruppe als Hauptförderer unterstützt wurde.
„Das Bauhaus und die Bauhausbü̈hne waren der Ort, wo das Abenteuer, am Puls der Zeit zu denken, zu experimentieren – und auch in einzelnen Unternehmungen zu scheitern – gelebt wurde“, sagt Bettina Wagner-Bergelt, künstlerische Leiterin des Eröffnungsfestivals. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen finden Sie auf der zentralen Webseite zum Bauhaus-Jubiläum.
Rabatte bei den Staatlichen Museen zu Berlin und den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Kunst- und Kulturfans aufgepasst: Sparkassenkunden erhalten bei einem Besuch der Staatlichen Museen zu Berlin und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden 25 Prozent Rabatt auf den regulären Eintrittspreis. Diese Aktion gilt noch bis Ende 2019.
So geht’s
Sie machen dieses Jahr Urlaub in Dresden oder Berlin? Oder wohnen in einer der beiden ostdeutschen Metropolen? Dann besuchen Sie doch mal eines der zahlreichen Museen. Als Sparkassenkunde können Sie bei diesem Kulturerlebnis auch noch sparen. Denn bis Ende 2019 erhalten Sie bei den Staatlichen Museen zu Berlin und den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden 25 Prozent Rabatt.
Der Preisnachlass gilt nicht nur für normale Tagestickets, sondern auch für alle Sonderausstellungen und für Jahreskarten. Letztere sind bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden um 10 Euro vergünstigt. Zeigen Sie an der Kasse einfach Ihre Sparkassen-Card (Debitkarte).
KULTUR und KUNST werden bei uns großgeschrieben
Das Rabattangebot ist Teil des langjährigen Engagements der Sparkassen-Finanzgruppe als Hauptförderer der beiden Museumsverbünde. Anlass für die Rabattaktion in Berlin sind die Jubiläen der Berliner Sparkasse und der Feuersozietät Berlin Brandenburg, die 2018 ihren 200. beziehungsweise 300. Geburtstag feiern. Kunst- und Kulturförderung hat in der Sparkassen-Finanzgruppe insgesamt eine lange Tradition. 2017 hat sie beispielsweise auch die documenta, die Skulptur Projekte Münster und das Reformationsjubiläum finanziell unterstützt.
Mit einer Gesamtfördersumme von rund 135 Millionen Euro (2017) ist die Sparkassen-Finanzgruppe übrigens der größte nicht-staatliche Kulturförderer in Deutschland.
Diese Museen nehmen teil
Berlin
Museumsinsel: Alte Nationalgalerie, Altes Museum, Neues Museum, Bode-Museum und Pergamonmuseum
Charlottenburg: Museum Berggruen, Sammlung Scharf-Gerstenberg
Dazu kommen das Museum für Fotografie am Bahnhof Zoo, der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, das Museum Europäischer Kulturen und das Schloss Köpenick
Einfach. Mehr. Erleben. Beim S-Pool, dem Mehrwertportal für Privatgirokunden der Sparkasse Witten im Alter von 18 – 30 Jahren, steckt eine ganze Menge drin: Hier profitieren die Mitglieder von zahlreichen Rabatten, z. B. bei Reisen, Events und Konzerten. Mit dem dreimal im Jahr erscheinenden Kunden-Magazin „flin“ bietet der S-Pool neben Lifestyle-Themen auch noch wertvolle Finanz- und Servicetipps. Und als wären das noch nicht genug Vorteile, gibt’s on top im monatlich erscheinenden Newsletter zusätzliche Vergünstigungen und Gewinnspiele.
S-Pool goes digital!
Ein Club – viele Vorteile: Denn nicht nur in Sachen Rabatte hat S-Pool die Nase vorn. Innovativ, jung und trendig: Dafür steht S-Pool. Und so ist es nur selbstverständlich, dass alle Vorteile just in time genutzt werden können. Reisen einfach von unterwegs buchen? Oder Tickets für das Lieblingskonzert sichern? Mit der neuen S-Pool App alles kein Problem. Denn: S-Pool goes digital!
Einfach S-Pooler werden.
Auch wenn es heißt: S-Pool goes digital! Am Anfang der S-Pool-Mitgliedschaft steht immer ein Gespräch mit dem persönlichen Kundenberater der Sparkasse. Er nimmt die Daten seines Kunden auf und verschafft ihm – nach dessen vorheriger Einverständniserklärung – die S-Pool-Mitgliedschaft.
Wenn die Registrierung in der S-Pool-Zentrale abgeschlossen ist, kann’s losgehen: Einfach die App im App Store® oder bei Google Play® downloaden – und sich einfach mit Vor- und Zunamen sowie der eigenen IBAN-Nummer, welche sich auf der Rückseite der Sparkassencard (Debitkarte) befindet, einloggen. Fertig!
Gut zu wissen!
Sie sind mobil unterwegs? Mit der S-Pool-App ist alles „appsolut“ einfach! Die S-Pool-Mitglieder erhalten top-aktuelle Informationen über Highlights und Events sowie dauerhafte Vorteilsangebote. Auch die neueste „flin“-Ausgabe und der digitale S-POOL Mitgliedsausweis sind in der App enthalten. Die praktische Kartenfunktion zeigt alle Vorteilspartner in der Nähe, lokalisiert den aktuellen Standort und berechnet die Route zum gewünschten Ziel. Viele Leistungen und Services sind so immer dabei, zum Beispiel um Tickets zu bestellen oder Reiseangebote zu vergleichen und zu buchen.
Übrigens auch Offline nützlich: In der App ist der S-POOL Mitgliedsausweis enthalten. Einfach bei den S-Pool Partnern auf dem Smartphone-Display vorzeigen und Vorteile genießen!
5 sofort wirksame Life-Hacks , um finanzielle Engpässe zu überbrücken
Selbst kochen statt auswärts essen Sparpotenzial: bei einmal Essen gehen pro Woche (z. B. Italiener) etwa 60 – 80 Euro im Monat
Coffee-to-go von zu Hause mitnehmen Sparpotenzial: bei einem Kaffee pro Tag etwa 40 – 60 Euro im Monat
Fahrradfahren oder laufen statt Auto oder Bahn nutzen Sparpotenzial: variabel, je nach Strecke – persönlicher Kostenvergleich z. B. unter www.verkehrsmittelvergleich.de
Filmabend mit Freunden statt Kino Sparpotenzial: bei 2 x Kino pro Monat etwa 20 – 25 Euro im Monat
Sachen ausmisten und verkaufen (Kleidung, Bücher, DVDs, Elektronik…) Sparpotenzial: je nach Wert der Sachen. Tipp: vorher nachschauen, was ähnliche Produkte eingebracht haben, z. B. bei Ebay oder Kleiderkreisel
Tipps mit denen Sie langfristig besser mit dem Geld auskommen
1. Stimmen Sie alle Ihre Ausgaben aufeinander ab, verschaffen Sie sich einen Überblick, verplanen Sie Ihre Budgets sinnvoll. Führen Sie dazu ein Haushaltsbuch – kostenlos als App oder Dateidownload. Infos unter www.geldundhaushalt.de
2. Regelmäßig Geld zurücklegen: Lassen Sie sich von Ihrer Sparkasse über die zahlreichen Angebote, z. B. zu Sparplänen beraten.
Bekommen Sie wirklich das Gehalt, das Ihnen zusteht? Oder stehen Sie vor Ihrem ersten Jobgespräch, bei dem natürlich auch das Thema Lohn auf den Tisch kommen wird? Dann sind die folgenden Tipps gold- oder besser: geldrichtig!
Prüfen Sie, ob der Zeitpunkt günstig ist: Führen Sie wichtige Gespräche nicht zwischen Tür und Angel, nicht direkt nach dem Urlaub und warten Sie lieber ab, wenn Ihnen in letzter Zeit ein Fehler passiert ist oder es dem Unternehmen generell nicht gut geht!
Bereiten Sie sich richtig gut vor: Wie hoch soll das neue Gehalt sein, was ist angemessen? Wie soll das Gespräch verlaufen? Wie lauten Ihre Argumente? Tipp: Argumentieren Sie immer mit Ihrer eigenen Leistung. Vergleichen Sie sich nicht mit Kollegen oder Gehaltszahlungen in anderen Unternehmen.
Sprechen Sie das Thema Gehalt im Vorstellungsgespräch nicht selbst an – wohl aber, wenn Sie bereits einige Zeit im Unternehmen sind. Dann MÜSSEN Sie sogar selbst aktiv werden. Von alleine kommt Ihr Chef wahrscheinlich nicht auf Sie zu.
Sprechen Sie, wenn Sie einen schwierigen Chef haben, lieber von einer „Gehaltsanpassung“ statt einer „Gehaltserhöhung“.
Legen Sie im Vorstellungsgespräch Ihr jetziges Gehalt in einer Pi-mal-Daumen-Zahl oder mittels einer Spanne offen, wenn Sie danach gefragt werden.
Verkaufen Sie sich nicht zu billig und geben Sie nicht zu schnell auf – Sie leisten gute Arbeit und sollten dafür angemessen bezahlt werden.
Aber: Pokern Sie nicht zu hoch – es muss schon realistisch sein, sonst sind Sie nicht glaubwürdig.
Kommen Sie Ihrem Gegenüber ein bisschen entgegen, wenn er handeln will, aber nur ein bisschen.
Bleiben Sie selbstbewusst – mit der richtigen Vorbereitung haben Sie die besten Argumente, nicht als Bittsteller auftreten zu müssen.
Bleiben Sie immer professionell. Wenn Sie ohne Gehaltserhöhung aus dem Gespräch mit Ihrem Chef gehen, können und sollten Sie das hocherhobenen Hauptes tun. Und wer weiß, vielleicht bewirkt es ja im Nachhinein doch etwas. Sollte in einem Vorstellungsgespräch das Gehalt zu weit unter dem Erwarteten liegen, überlegen Sie sich aber lieber gut, ob Sie überhaupt anfangen.
Mit unserem Sparkassenkalender 2019 mit dem Titel „Wittener Idyllen“ möchten wir Ihnen die – manchmal etwas verborgenen – Schönheiten unserer Heimstadt zeigen. Monat für Monat laden wir Sie ein, die wunderbaren Seiten der heimischen Umgebung zu entdecken. Und davon gibt es einige! Schauen Sie doch einfach selbst.
Malerisches Muttental Das Muttental gilt als die Wiege des Ruhrbergbaus. Heute ist es als Naherholungsgebiet ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Die malerische Landschaft bietet nicht nur für Fotografen wunderschöne Motive und sehenswerte Aussichten auf die umliegende Gegend. Mit seinem überregional bekannten Bergbauwanderweg, den denkmalgeschützten Gebäuden, Stollen, Schächten, Ausstellungen und den zahlreichen Informationstafeln gewährt das Muttental zudem interessante Einblicke in die Bergbauvergangenheit, die Witten und das gesamte Ruhrgebiet einst prägte. Vom Standort Berghauser Straße ist beispielsweise im Tal das ehemalige Bethaus der Bergleute zu entdecken. Auf der dahinterliegenden Bergkuppe steht in einem kleinen Wäldchen der äußerste Rundturm der Schlossanlage Steinhausen, das Schloss befindet sich auf der Rückseite in einer Senke. Der Turm muss derzeit ohne Dach auskommen, denn der Turmhelm wurde aufgrund des Bauzustands sicherheitshalber abgebaut und kann im Schlosshof besichtigt werden. Weiter im Hintergrund, links neben dem Hügel mit dem Rundturm, sind bei genauerem Hinsehen einige Gebäude des Wittener Zentrums zu erkennen. Um dem regen Besucherverkehr Rechnung zu tragen, verfügt der Bergbauwanderweg über mehrere günstig gelegene Parkmöglichkeiten. Auch mit Nahverkehrsmitteln wie Zug und Bus ist das Muttental dank des nahen Hauptbahnhofs und diverser Bushaltestellen gut zu erreichen. Oftmals finden sogar Veranstaltungen und andere Aktivitäten an und in den bergbauhistorischen Schauplätzen statt, die einen Besuch in vielfacher Hinsicht zu einem lohnenswerten Ereignis machen. Übrigens: Ebenso lohnenswert ist ein Besuch in Ihrer Sparkasse. Einer unserer elf Standorte in Witten ist bestimmt in Ihrer Nähe.
Einfach, gesund & lecker! So muss Essen sein, und beim gemeinsamen Kochen darf natürlich auch die nötige Prise Spaß nicht fehlen. Beim Cook & Care-Workshop des S-Clubs der Sparkasse Witten waren alle Zutaten für eine gelungene Veranstaltung vorhanden: gesunde Zutaten, motivierte und sympathische Teilnehmer/innen und jede Menge Humor! Na, und das schmeckte an diesem Abend einfach jedem. Und da es nun nicht immer Fleisch sein muss, gab´s auch die vegetarische Variante: Veggie-Burger á la S-Club! Unter der tatkräftigen Anleitung von Sophie und Jeffrey, Mitglieder des Treff°-Teams der Werkstadt Witten, wurde geschnibbelt, geknetet und gewürzt, bevor´s hieß: Alle S-Clubber an die Burger! Natürlich durfte auch ein gesund-fruchtiges Dessert dazu nicht fehlen. Nun, mit seinen angesagten Workshops schmeckt der S-Club einfach jedem. Bon Appetit!
Übrigens: Der S-Club ist der kostenlose Club für junge Kunden der Sparkasse Witten im Alter von 13 bis 17 Jahren. Anmeldungen hierzu sind in den Sparkassenfilialen in allen Wittener Stadtteilen möglich.
Wenn jemand über längere Zeit bestimmte, nicht vertraglich zugesicherte Flächen unwidersprochen für das Parken seines PKW nutzen kann, dann erwächst daraus noch kein „Ewigkeitsrecht“. Der Eigentümer kann auch nach längerer Zeit noch auf ein Beenden dieses Zustandes pochen.
Urteil im Detail
Der Fall: Vor einem Haus befanden sich neben einer Feuerwehreinfahrt Nischen, in denen ein PKW Platz fand. Ein Mieter stellte darin seine Autos ab, brachte sogar Hinweisschilder an, die die Plätze als von ihm genutzt deklarierten. Dann aber untersagte der Eigentümer in mehreren Schreiben diese Praxis. Er forderte den Mieter ultimativ auf, seine Autos dort nicht mehr abzustellen. Der Betroffene verwies auf das über längere Zeit praktizierte Parken in diesen Nischen in der Vergangenheit. Nie habe es deswegen Beanstandungen gegeben.
Das Urteil: „Selbst eine langwährende Duldung der unentgeltlichen tatsächlichen Nutzung“ sei nicht als unwiderrufliche Gestattung zu betrachten, entschied das Amtsgericht Frankfurt/Main. Grundsätzlich sei ein Mietvertrag daran orientiert, dass Wohn-/Nutzfläche gegen Entgelt überlassen werde. Deswegen habe der Mieter nicht erwarten dürfen, dass er sich dauerhaft auf seine nicht vertraglich fixierte „Sonderregelung“ berufen könne. (Amtsgericht Frankfurt, 33 C 767/17)
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